[0001] Die Erfindung betrifft einen Geschirrkorb einer Geschirrspülmaschine gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
[0002] Aus der DE 297 11 822 U1 ist ein Geschirrkorb einer Geschirrspülmaschine bekannt,
die eine verschwenkbar angeordnete Tassenauflage umfasst, welche an einer Seitenwand
des Geschirrkorbes angekoppelt ist. Diese Tassenauflage weist eine Gitterstruktur
mit unterschiedlich ausgestalteten Maschen auf, welche aus Quer- und Längsstreben
bestehen. Diese Tassenauflage ist derart verschwenkbar angeordnet, dass sie in einer
Gebrauchsposition eine annähernd waagrechte Ausrichtung aufweist, wobei in dieser
Stellung ein Seitenrand dieser Tassenauflage frei in den Geschirrkorb ragt. In einer
Nichtgebrauchsposition lässt sie sich in eine nahezu senkrechte Lage verschwenken,
so dass sie in dieser Stellung annähernd parallel zur Geschirrkorbseitenwand ausgerichtet
ist.
[0003] Diese Tassenauflage dient nicht nur dazu, um Tassen auf ihr zum Zwecke der Reinigung
aufzulegen, sie lässt sich in ihrer Gebrauchsposition auch als Stützelement für beispielsweise
langstielige Gläser zur Abstützung gegen Umkippen einsetzen. Zu diesem Zweck sind
am in den Geschirrkorb ragenden Seitenrand der Tassenauflage besonders ausgebildete
Aufnahmen angeordnet, durch die dieser Seitenrand eine nicht geradlinige Begrenzung
der Tassenauflage darstellt. Die vorbekannte Tassenauflage'hat einen derart gestalteten
Seitenrand, dass an ihr langstieliges Spülgut mit unterschiedlichem Stieldurchmesser
angelehnt werden kann, wobei mehrere dieser Aufnahmeelemente zur Anordnung mehrerer
Spülgutteile nebeneinander vorgesehen sind.
[0004] Nachteilig an vorbekannter Ausführungsform ist, dass ein Aufnahmeelement für ein
Stielglas, gebildet im Wesentlichen aus zwei parallel liegenden Längsstreben verbunden
mit einer v-förmigen sich in die Fläche der Tassenauflage zur Verschwenkachse hin
verjüngenden Querstrebe, wobei diese im Wesentlichen die Anlagefläche mit Stützpunkten
für den Glasstiel bildet und mit einem zweiteiligem Schnappelement, beide Teile sind
an den Längsstreben jeweils sich gegenüber liegend angeordnet, die Aufnahme besonders
großer Stieldurchmesser durch den Abstand bzw. dessen maximalen Öffnungswinkels des
Schnappelementes von vornherein begrenzt ist. Zum anderen ist von Nachteil, dass beim
Einstellen von Stielgläsern mit besonders dünnem Stieldurchmesser, die den minimalen
Abstand der Schnappelemente unterschreiten, bei mechanischen Erschütterungen leicht
aus der Aufnahme umkippen können oder sich beim Herausnehmen dünne Stiele hinter den
federnden Elementen verfangen und ggf. abbrechen. Weiterhin ist nachteilig, dass ein
Stielglas mit nahezu etwas kleinerem Durchmesser als dem Abstand der parallel liegenden
Längsstreben, nach Einführung am Schnappelement vorbei gegen dieses drückt, bzw. das
Schnappelement derart spannt, dass ein Herausfallen des Stielglases aus dem Aufnahmeelement
begünstigt wird.
[0005] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Auflageelement
für Spülgut einer ersten Gattung, vorzugsweise eine Tassenauflage mit einer Aufnahme
für Spülgut einer zweiten Gattung, vorzugsweise für langstielige Gläser mit unterschiedlichem
Stieldurchmesser zu schaffen, die vorstehende Nachteile vermeiden.
[0006] Vorstehende Aufgabe wird mit einem Auflageelement mit integriertem Aufnahmeelement
(en) gemäß den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0007] Das Aufnahmeelement ist ausgebildet aus Teilabschnitten, die sich im Wesentlichen
spiegelbildlich in einer Achse z. B. einer gedachten Verlängerung einer Längsstrebe
der Tassenauflage gegenüberliegen. Diese sich spiegelbildlich gegenüber liegenden
Teilkreisabschnitte definieren einen minimal und maximal möglichen Stieldurchmesser
der Gläser, welche in den jeweiligen Teilabschnitten Aufnahme finden, wobei die Abstützpunkte
an den Teilabschnitten abhängig vom tatsächlichen Stieldurchmesser eines jeden einzelnen
Stielglases variieren. Eine Ausführung von Aufnahmeelementen mit im Wesentlichen kreisrunden
Teilabschnitten ist besonders für Stielgläser geeignet, die selbst auch einen kreisrunden
Querschnitt aufweisen. Sofern der Stieldurchmesser in irgendeiner Art vieleckig, z.
B. rechteckig, gebildet ist, können die sich spiegelbildlich gegenüberliegenden Teilabschnitte
auch vieleckig d. h. durch unterschiedlich gestaltbaren Polygonzügen der abstützenden
Teilabschnitte ausgebildet sein. Um eine Aufnahme von Stielgläsern mit unterschiedlichen
Spülgutdurchmessern bei ausreichender Anzahl der Abstützpunkte zu ermöglichen, sind
die Teilabschnitte im Radius bzw. im Innenabstand gegenüber ihrer Achse, z. B. der
Spiegelachse, abgestuft.
[0008] Besonders bevorzugt ist eine Anordnung der Teilabschnitte eines Aufnahmeelementes
entlang einer Spiegelachse hintereinander liegend, so dass Teilabschnitte mit unterschiedlichem
Radius bzw. Innenabstand aneinander stoßen und zumindest in einer im Wesentlichen
horizontalen Ebene der Stoßkante den kleinsten Abstand zur Spiegelachse aufweisen,
wobei dieser Abstand definiert vorgebbar ist.
[0009] In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung sind die hintereinander liegenden abgestuften
Radien bzw. Innenabstände der Teilabschnitte von dem frei in den Geschirrkorb ragenden
Seitenrand der Tassenauflage in die Fläche der Tassenauflage hinein kleiner werdend
ausgebildet.
[0010] Bevorzugt werden mehrere Aufnahmeelemente über die Länge des frei in das Aufnahmebehältnis,
vorzugsweise in den Geschirrkorb, ragenden Seitenrandes des Auflageelementes, vorzugsweise
der Tassenauflage nebeneinander angeordnet. Nimmt z. B. die Tassenauflage nicht nahezu
die gesamte Länge der Seitenwand eines Geschirrkorbes ein, können die Aufnahmeelemente
auch in Breitenrichtung der Tassenauflage oder an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern
angeordnet sein. Alternativ können unterschiedliche Ausgestaltungen der einzelnen
Aufnahmeelemente aufgrund verschieden gewählter Radien bzw. Innenabstände nebeneinander
bzw. benachbart angeordnet sein. Neben der Integration von Aufnahmeelementen für langstielige
oder hohe Gläser in eine Tassenauflage ist auch die Integration ersterer in einen
Besteckschubkasten denkbar, wobei letzterer dann vorzugsweise verschiebbar und in
einer Position feststellbar auszubilden ist.
[0011] Somit weist die z. B. frei in den Geschirrkorb ragende Seitenbegrenzung der Tassenauflage
in Gebrauchsposition eine nicht geradlinige Kontur auf, die Gesamtlänge der effektiv
als Anlagefläche mit Abstützpunkten für unterschiedliche dicke Stielgläser wirkenden
Randbegrenzung ist somit gegenüber einer geraden Seitenrandbegrenzung der Tassenauflage
deutlich erhöht. Um beim Einstellen unterschiedlich dicker Stielgläser die Stabilität
der Aufnahmeelemente, die gleichzeitig die Seitenrandkontur der Tassenauflage bilden,
zu erhöhen, weist jedes Aufnahmeelement zumindest einen Stützpunkt an den Streben,
d. h. zum Beispiel den Querstreben oder Längsstreben des Maschennetzes der Tassenauflage,
auf.
[0012] Dabei ist es von Vorteil, dass ein Auflageelement mindestens an einer Masche des
Gitters der Tassenaufnahme zumindest angrenzt und bevorzugt in eine Masche auch eingreift,
so dass zumindest eine Querreihe von Maschen der Tassenaufnahme, die der Seitenrandbegrenzung
zum Geschirrkorb am nächsten liegt, in ihrer ursprünglichen z. B. rechteckigen Form
verändert. Diese Maschen stellen mit den Aufnahmeelementen für die Stielgläser im
Wesentlichen den Überlappungsbereich von eingestellten Stielgläsern und Tassen dar.
[0013] Besonders bevorzugt weisen mehrere nebeneinander liegende Aufnahmeelemente für Stielgläser
jeweils drei unterschiedliche Radien ihrer Teilkreisabschnitte auf, so dass die Aufnahme
der Stielgläser jeweils 3-fach abgestuft nach Durchmesserbereichen, die durch die
einzelnen Teilkreisdurchmesser definierbar sind, angeordnet werden können und somit
die Einstelllage der Stielgläser im Geschirrkorb bestimmen.
[0014] In einer weiteren besonderen Ausgestaltung ist es von Vorteil, insbesondere hinsichtlich
der Stabilität des Aufnahmeelementes, dass ein Aufnahmeelement jeweils an vier Maschen
des Gitters der Tassenaufnahme zumindest angrenzt oder auch in diese eingreift und
hierdurch deren Form ändert.
[0015] In einem Ausführungsbeispiel ist eine bevorzugte Ausbildung der Erfindung näher beschrieben.
[0016] Fig. 1 zeigt dabei eine Tassenauflage in Gebrauchsposition im Geschirrkorb (nicht
dargestellt) von oben.
[0017] Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Tassenauflage gemäß Fig. 1.
[0018] In der verschwenkbar anordenbaren Tassenauflage 1 sind übliche Befestigungsmittel
2 angeordnet, die eine gelenkige Befestigung an einer Seitenwand des Geschirrkorbes
(nicht dargestellt) ermöglichen. Ein weiteres Mittel dient als Sicherungselement 3
in der Nichtgebrauchsposition, d. h. in nahezu senkrechter Lage im Geschirrkorb. Dieses
Sicherungselement 3 rastet in Nichtgebrauchslage in die Seitenwand des Geschirrkorbes
ein und hält hierdurch die Tassenauflage in Nichtgebrauchsposition.
[0019] Die Quer- 4 und Längsstreben 5 der Tassenauflage bildet eine Gitterstruktur, wobei
im Wesentlichen die rechteckig ausgestalteten Maschen 6 die Auflagefläche für die
Tassen bilden. Die der Verschwenkachse 7 gegenüberliegende Seite der Tassenauflage
ragt in Gebrauchsposition der Tassenauflage in den Geschirrkorb hinein und ist mit
Aufnahmeelementen 8 für langstielige Gläser ausgebildet, diese bilden ferner eine
nicht geradlinige Seitenberandung der Tassenauflage aus.
[0020] Ein Aufnahmeelement 8a besteht im Wesentlichen aus Teilkreisabschnitten 8a
1, 8a
2, 8a
3 die unterschiedliche Kreisdurchmesser r
1, r
2, r
3 aufweisen. Die Kreisdurchmesser r
1, r
2, r
3 nehmen von der Seitenrandbegrenzung der Tassenauflage in die Fläche der Tassenauflage
hinein ab r
1 > r
2 > r
3, wobei der äußerste Teilkreisdurchmesser r
1 den maximalen Durchmesser der Stielgläser bestimmt, die in diesem Aufnahmeelement
angelegt werden können. In der gedachten Achse einer Längsstrebe 5a liegen Teilkreisabschnitte
8a
1, 8a
2, 8a
3 spiegelbildlich gegenüber und stoßen zumindest an einer Kante an den dahinter liegenden
Teilkreisabschnitt an. Die Teilkreisabschnitte 8a
2 nehmen Stielgläser mittleren Stieldurchmessers auf, wobei der Stieldurchmesserbereich
der Teilabschnitte durch den größten und kleinsten Abstand des Teilkreisabschnittes
8a
2 zur Spielachse bestimmt wird. Die Teilabschnitte 8a
3 nehmen die kleinen Stieldurchmesser auf, wobei die Teilkreisabschnitte 8a
3 in der Spiegelachse zusammenfallen und somit auch die Aufnahme kleinster Stieldurchmesser
ermöglichen. Diese Art der Abstufung ermöglicht ein besonders benutzerfreundliches
Einstellen und Herausnehmen der Gläser. Die Bemessung der Teilkreisdurchmesser r
1, r
2, r
3 und kleinsten Abstände der Teilkreisabschnitte zur Spiegelachse werden dabei so vorgenommen,
dass der kleinste Teilkreisdurchmesser ausreicht, dass eingestellten dünnstieligen
Gläsern auch bei erheblichen mechanischen Erschütterungen eine Abrollbewegung des
Stieles entlang der Teilkreisabschnitte 8a
3 möglich ist, ohne ein Umkippen der Stielgläser zu verursachen.
[0021] Um ausreichende Stabilität der Aufnahmeelemente 8 auch bei unterschiedlicher Masse
der Stielgläser zu gewährleisten, sind bevorzugt die Teilkreisabschnitte 8a
1, 8a
2, 8a
3 sowie alle weiteren Aufnahmeelemente 8 mit den Quer- 4 und Längsstreben 5 der Gitterstruktur
in Verbindung und durch diese abgestützt. Ein Aufnahmeelement 8b greift dabei jeweils
in vier Maschen 6a, 6b, 6c, 6d der Gitterstruktur der Tassenauflage ein und verändert
die Form der Maschen, so dass'diese insbesondere im seitlichen freien Randbereich
zum Geschirrkorb nicht mehr geradlinig und dadurch auch nicht mehr rechteckförmig
ausgebildet sind.
[0022] Zur Vermeidung des Herausfallens insbesondere von Stielgläsern mit großem Stieldurchmesser,
z. B. aus dem Aufnahmeelement 8a, wird die seitliche Begrenzung eines jeden Aufnahmeelementes
jeweils durch Längsstreben 5b, 5c usw. der Gitterstruktur der Tassenauflage 1 begrenzt
und diese ragen weiter in den Geschirrkorb in Gebrauchsposition der Tassenauflage
als die Aufnahmeelemente 8 selbst hinein.
[0023] Weiterhin sind wie in Fig. 2 sichtbar Abstandhalter 9a ausgebildet, wobei der Abstandhalter
9a ein Anschlagen zwischen eingestellten Tassen und angelehnten Gläsern verhindert.
Die Abstandhalter 9b bilden eine im Wesentlichen seitliche Begrenzung für die eingestellten
Tassen und verhindern ein Herausfallen der Tassen in seitlicher Richtung. Die Tassenauflage
1 ist bevorzugt aus Kunststoff im Spritzguss hergestellt.
[0024] Ohne die Erfindung zu beschränken kann ausgehend von einer anderen Maschengestaltung
der Tassenauflage 1 die Ausgestaltung der Aufnahmeelemente 8 variieren, insbesondere
ist eine verlängerte Querstrebe 5a als Spiegelachse zu den Teilabschnitten 8a
1 bis 8a
3 nicht zwingend erforderlich. Die Anzahl der Teilabschnitte ist ebenfalls variabel.
Bezugszeichenliste
[0025]
- 1
- Tassenauflage
- 2.
- Befestigungsmittel
- 3
- Sicherungselement
- 4
- Querstreben
- 5
- Längsstreben
- 6
- Maschen
- 6a
- Maschen
- 6b
- Maschen
- 6c
- Maschen
- 6d
- Maschen
- 7
- Verschwenkachse
- 8
- Aufnahmeelemente
- 8a
- Aufnahmeelemente
- 8b
- Aufnahmeelemente
- 8a1
- Teilkreisabschnitt
- 8a2
- Teilkreisabschnitt
- 8a3
- Teilkreisabschnitt
- r1
- Kreisdurchmesser
- r2
- Kreisdurchmesser
- r3
- Kreisdurchmesser
- 9a
- Abstandhalter
- 9b
- Abstandhalter
1. Auflageelement (1) für Spülgut einer ersten Gattung, vorzugsweise als Tassenauflage
(1) ausgebildet, wobei an einem Seitenrand des Auflageelementes (1) mindestens ein
Aufnahmeelement (8) zur Aufnahme von Spülgut einer zweiten Gattung, vorzugsweise für
langstieliges Spülgut, ausgebildet ist, welches aus mindestens einem kreisförmigen
oder vieleckigen Teilabschnitt (8a1, 8a2, 8a3)besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (8, 8a, 8b) mehrere Teilabschnitte (8a1, 8a2, 8a3) mit unterschiedlich abgestuften Radien (R1, R2, R3) bzw. Mittelpunktabständen umfasst.
2. Auflageelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (1) wenigstens teilweise eine Gitterstruktur mit unterschiedlich
ausgestalten Maschen aus Quer- und Längsstreben (4, 5) aufweist.
3. Auflageelement (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens am Auflageelement (1), vorzugsweise'an einem Seitenrand des Auflageelementes
(1), Befestigungsmittel (2) für die wieder lösbare und/oder verschwenkbare Fixierung
des Auflageelementes (1) an bzw. in einem Aufnahmebehältnis, vorzugsweise in einem
Geschirrkorb, angeordnet sind.
4. Auflageelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Teilabschnitte (8a1, 8a2, 8a3) eines Aufnahmeelementes (8a) hintereinander liegen.
5. Auflageelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Radien (r1, r2, r3) oder Mittelpunktabstände der Teilabschnitte (8a1, 8a2, 8a3) ausgehend von dem Seitenrand des Aufnahmeelementes (1) zur Mitte der Fläche des
Auflageelementes(1) hin kleiner werden.
6. Auflageelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Aufnahmeelement (8, 8a, 8b) mindestens einen Stützpunkt an den Querstreben
(4) und/oder Längsstreben (5) des Maschennetzes des Auflageelementes (1), vorzugsweise
der Tassenauflage (1), aufweist und/oder mit diesem zumindest teilweise einstückig
ausgebildet ist.
7. Auflageelement (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Aufnahmeelement (8, 8a, 8b) mindestens an eine Masche (6, 6a, 6b, 6c, 6d)
des Gitters des Auflageelementes, vorzugsweise der Tassenaufnahme (1) angrenzt und/oder
zumindest in eine dieser Masche eingreift und deren Form hierdurch ändert.
8. Auflageelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (1) mindestens an einer Seitenwand eines Aufnahmebehältnisses,
vorzugsweise eines Geschirrkorbes, verschwenkbar angeordnet ist, wobei in horizontaler
bzw. im Wesentlichen horizontaler Gebrauchsposition des Auflageelementes (1) wenigstens
ein Seitenrand des Auflageelementes (1) frei in den Geschirrkorb ragt, dabei an dem
zumindest einem frei in den Geschirrkorb ragenden Seitenrand des Auflageelementes
(1) mindestens ein Auflageelement (8, 8a, 8b) zur Aufnahme von Spülgut einer zweiten
Gattung bzw. langstieligen Spülgutes mit unterschiedlichem Stieldurchmesser ausgebildet
ist und/oder in einer vertikalen bzw. im Wesentlichen vertikalen Nichtgebrauchsposition
das Auflageelemente (1) mit Sicherungsmitteln (3) am Geschirrkorb fixiert ist.
9. Auflageelement (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Aufnahmeelemente (8, 8a, 8b) über die Länge und/oder Breite der in Gebrauchsposition
frei in das Aufnahmebehältnis, vorzugsweise in den Geschirrkorb, ragenden Seitenrandes
des Auflageelementes (1) nebeneinander und/oder benachbart angeordnet sind.
10. Auflageelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Aufnahmeelemente (8, 8a, 8b) jeweils zwei, drei oder mehrere unterschiedliche
Radien (r1, r2, r3) ihrer Teilkreisabschnitte (8a1, 8a2, 8a3) aufweisen, die gleich oder unterschiedlich groß bemessen sind.
11. Auflageelement (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Aufnahmeelement (8, 8a, 8b) an vier Maschen (6a, 6b, 6c, 6d) der Gitterstruktur
der Tassenaufnahme (1) angrenzt und/oder in diese Maschen (6, 6a, 6b, 6c, 6d) eingreift
und deren Form ändert.
12. Geschirrkorb, der wenigstens ein Aufnahmeelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis
11 umfasst.
13. Geschirrspülmaschine, vorzugsweise Haushaltgeschirrspülmaschine, mit wenigstens einem
Geschirrkorb nach Anspruch 12.