(19)
(11) EP 1 426 698 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
07.06.2006  Patentblatt  2006/23

(21) Anmeldenummer: 03025141.7

(22) Anmeldetag:  31.10.2003
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F24D 19/06(2006.01)

(54)

Heizkörper Abdeckgitter

Radiator cover grid

Couverture de radiateur


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 22.11.2002 DE 20218218 U
21.03.2003 DE 20304662 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
09.06.2004  Patentblatt  2004/24

(73) Patentinhaber: Ulamo beheer B.V.
7071 PR Ulft (NL)

(72) Erfinder:
  • ten Brincke, Hendrikus g. B. M.
    7081 GJ Gendringen (NL)

(74) Vertreter: Menges, Rolf 
Ackmann, Menges & Demski, Tonhallenstrasse 16
47051 Duisburg
47051 Duisburg (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A2- 1 098 145
DE-A1- 19 908 403
DE-U1- 8 713 073
CH-A- 553 385
DE-A1- 19 939 909
DE-U1- 29 604 834
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Abdeckgitter, insbesondere für Plattenheizkörper mit zumindest einer Heizplatte, bestehend aus einem Blechstreifen mit Luftaustrittsöffnungen, welche zumindest durch Längsrippen begrenzt sind, aus denen die erwärmte Luft austritt.

    [0002] Plattenheizkörper werden bevorzugt für Zentralheizungen in Wohnungen und Büroräumen eingesetzt und bestehen aus einem oder mehreren nebeneinander angeordneten Heizplatten, die gegebenenfalls ein- oder beidseitig mit einem mäanderförmig gestalteten Konvektorblech versehen sein können. Zwischen den Heizplatten kann die Luft von unten hindurch strömen und tritt im oberen Bereich der Heizplatten nach oben hin aus. Aus optischen Gründen werden solche Plattenheizkörper vielfach auf der oberen Fläche mit einer meist gitterförmigen Abdeckung versehen, die Strömungsschlitze für die nach oben aufsteigende Warmluft aufweist. Vorzugsweise werden die Abdeckgitter überwiegend aus Blech hergestellt, da die aufsteigende Warmluft sonst zur Verformungen bei anderen Materialien führen kann.

    [0003] Eine gattungsgemäße Abdeckung ist beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster 19 79 806 bekannt, welche aus einem Stahlblech besteht, in das Schlitze mittels eines Schneid- und Biegewerkzeug eingearbeitet sind, wobei die längsverlaufenden Zwischenstege durch Umbiegung der Ausschnitte nach unten gebildet werden. Hierdurch bilden die nach unten ausgerichteten Stegränder eine Sichtblende, um den Innenraum des Plattenheizkörpers einer Betrachtung zu entziehen. Zur Herstellung werden jedoch in nachteiliger Weise für die verschiedenen Baugrößen unterschiedliche und sehr teure Schneid- und Biegewerkzeuge benötigt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass wegen der begrenzten Schlitzbreite der Strömungsquerschnitt eingeschränkt wird und ferner keine optimale Verblendungswirkung aufgrund der kurzen Schenkellängen erzielbar ist. Insofern kann nach wie vor ein Betrachter von oben zwischen die einzelnen Heizplatten hineinschauen.

    [0004] Aus der DE 43 34 705.3 ist beispielweise ein Abdeckgitter für Plattenheizkörper bekannt, welches aus einzelnen tropfenförmig umgebogenen Blechstreifen besteht, die durch Querstreben miteinander verbunden sind. Das so ausgebildete Abdeckgitter weist keinen umlaufenden Rahmen auf und zudem liegt ein anderer Herstellungsprozess zugrunde.

    [0005] Aus der DE 93 20 445.0 ist ebenfalls nur diese Ausführungsform eines oberen Abdeckgitters bekannt, sodass dieser Stand der Technik nicht über den Offenbarungsgehalt der ersten Druckschrift hinsichtlich des Abdeckgitters hinausgeht.

    [0006] Aus der DE 1 979 806 ist demgegenüber eine Ausführungsform eines oberen Abdeckgitters bekannt, bei dem ohne die Verwendung von Stützelementen in einen vorhandenen Blechstreifen Einschnitte eingebracht werden und diese zu Flächenstreifen führen, die nach unten umbiegbar sind, sodass ein Lüftungsgitter entsteht. Bei dieser Ausführungsform erfolgt eine Aussteifung des Abdeckgitters ausschließlich über den umlaufenden Rahmen und es werden keine weiteren zur Abstützung vorgesehenen Maßnahmen, beispielweise durch Querverstrebungen in Erwägung gezogen.

    [0007] Aus dem deutschen Geschmacksmuster M 93 05 578.1 ist ebenfalls ein Abdeckgitter für Plattenheizkörper bekannt, welches aus einem Blechstreifen durch Schneiden und Prägen hergestellt wird, jedoch werden die Luftaustrittsöffnungen aus dem Blechstreifen ausgeschnitten und die Schnittkanten durch einen Prägevorgang nach unten umgebogen, sodass aber keine Längsrippen mit entsprechend lang ausgebildeten Schenkeln entstehen, sondern nur leicht abgerundete Längsrippen vorhanden sind. Aus den jeweiligen Draufsichten ist deutlich entnehmbar, dass keine ausgeprägte Schenkellänge vorhanden ist, wie sie bei er zugrundeliegenden Erfindung zur Erzielung eines Sichtschutzes, vorgesehen ist.

    [0008] Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 87 13 073 ist ebenso ein Abdeckgitter bekannt, welches aufgrund eines nahezu identischen Herstellungsverfahrens durch die Schneid- und Biegevorgänge die gleichen Nachteile aufweist. Ferner ist aus der DE 43 94 705 C1 ein Abdeckgitter bekannt, dessen Gitterstege aus im Querschnitt etwa tropfenförmig umgebogenen Blechstreifen bestehen, die mit ihren Längsrändem auf Querstreben aufgeschweißt sind. Diese Fertigung ist gegenüber den Stanzvorgängen relativ aufwendig und kostspielig, sodass sich die Herstellungsmethode nicht bewährt hat.

    [0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte Herstellung der Abdeckgitter zu ermöglichen, wobei neben einer hohen Stabilität ein großer Strömungsquerschnitt für die Warmluft vorhanden sein soll.

    [0010] Eine weiter Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine optimale Blendwirkung zu erzielen, um einem Betrachter einen Einblick in das Innere des Plattenheizkörpers zumindest unter einem bestimmten Blickwinkel zu erschweren.

    [0011] Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, dass die Längsrippen in Form von Blechabschnitten aus dem Ausgangsmaterial des Blechstreifens bestehen und in der Art umgebogen sind, dass auf der Unterseite zwei Schenkel an jeweils einer Längsrippe entstehen und zumindest einige Schenkel durch weitere Stützelemente miteinander verbunden sind. Weitergehende Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

    [0012] Gegenüber bekannten Fertigungsmethoden werden erfindungsgemäß aus einem Blechstreifen die einzelnen Längsrippen nahezu über die gesamte Länge bis zu den Seitenstegen ausgestanzt oder ausgeschnitten und in einem nachfolgenden Arbeitsschritt oder gleichzeitig umgebogen. Der Zuschnitt erfolgt hierbei in der Form, dass auf beiden Seite der Längsrippen ein Schenkel entsteht, der nach unten umgebogen werden kann und im oberen Bereich eine leicht abgerundete Kante aufweist. Durch ein Schneidverfahren ist beispielsweise eine schnelle und kostengünstige Produktion möglich, während bei einem Stanzverfahren als Umformungsprozess entweder das Abdeckgitter insgesamt ausgestanzt wird oder in Längsrichtung der Umformungsprozess nacheinander abschnittsweise vorgenommen wird. Durch weitere nachträglich befestigte Stützelemente erfolgt eine Aussteifung des Abdeckgitters, wobei die einzelnen Stützelemente quer zur Längserstreckung des Abdeckgitters angeordnet sind und eine Verbindung einzelner oder sämtlicher Längsrippen ermöglichen, sodass gleichzeitig eine vorteilhafte Durchbiege- und Verwindungsstabilität erreicht wird und somit eine unbeabsichtigte Verbiegung der Längsrippen bei Belastung verhindert wird. Hierbei besteht ferner die Möglichkeit, dass nur jede zweite oder dritte Längsrippe mit den Stützelementen verbunden wird und die dazwischen liegenden Längsrippen lediglich auf den Stützelementen aufliegen. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung besteht darin, dass auf Grund der sich über die Gesamtlänge erstreckenden Strömungsschlitze eine wesentlich größere Strömungsfläche geschaffen wird, da die Stützelemente in ihren Abmessungen so gering wie möglich gehalten werden können und kaum eine Beeinträchtigung des Strömungsquerschnitts eintritt. Bevorzugt werden die Stützelemente hierbei in äquidistanten Abständen unterhalb der Längsrippen angeordnet.

    [0013] In einer ersten Ausführungsform bestehen die Stützelemente aus Querrippen, die die Längsrippen miteinander verbinden, während in einer zweiten Ausführungsform die Stützelemente auf der Unterseite an die Schenkelenden und/oder einem Auflagerand angeschweißt werden, wobei die Stützelemente beispielsweise aus einem Drahtabschnitt, einem Vierkantprofil mit geringer Breite oder einem gebogenen Blechstreifen bestehen können.

    [0014] In einer besonderen Ausführungsform ist bei der Verwendung von ausgestanzten Querrippen vorgesehen, dass die zwischen den Lamellenabschnitten entstehenden Querrippen gegenüber dem Rand des Blechstreifens zumindest teilweise nach unten gedrückt sind, sodass eine weitere Verstärkung und Aussteifung des Gitters durch die Umformung eintritt. Durch diese Maßnahme wird über die gesamte Breite des Abdeckgitters eine ausreichende Stabilität der Längsrippen gewährleistet, wobei gleichzeitig die niedergedrückten Querrippen keine optische Unterbrechung der Längsrippen im oberen Bereich erkennen lassen. Die Strömungsschlitze werden durch die Längsrippen in ihrer Breite und in Längsrichtung durch die verbindenden Querrippen oder endseitige Seitenstege begrenzt, wobei die Enden der Längsrippen durch die Seitenstege zusätzlich miteinander verbunden werden. Die Querrippen verlaufen hierbei senkrecht zu den Längsrippen und unterstützen diese über die gesamte Länge des Abdeckgitters stabilisierend. Durch die vorgenannten Maßnahmen besteht daher die Möglichkeit, dass die Längsrippen durchgehend zwischen den Seitenstegen ausgebildet sein können und somit eine besonders ansprechende ästhetische Form des Abdeckgitters entsteht.

    [0015] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Stützelemente endseitig abgewinkelt ausgeführt sind und mit den abgewinkelten Ende an der Unterseite eines Auflagerandes zu liegen kommen. Die Stützelemente liegen somit nicht nur an den nach unten gerichteten Kanten der Schenkel an, sondern gleichzeitig an dem Auflagerand und können mit diesem verbunden beispielsweise verschweißt, werden, sodass über die Breite eine äußerst stabile Ausführung des Abdeckgitters entsteht und auch bei höherer Belastung ein ausreichenden Verformungswiderstand besteht.

    [0016] Vorzugsweise wird hierbei darauf geachtet, dass das Stützelement von seinen Abmessungen her den Querschnitt nur so wenig wie möglich reduziert, um die Luftzirkulation nicht nachteilig zu beeinflussen. Die Stützelemente selbst werden in äquidistanten Abständen unterhalb der Längsrippen angeordnet, sodass gleichmäßige Felder entstehen, die eine gleichmäßige Belastung der Längsrippen, beispielsweise beim Abstellen von Gegenständen auf dem Abdeckgitter, gewährleistet ist. Der besondere Vorteil entsteht dadurch, dass durch die großen Längen der einzelnen Längsrippen der Strömungsquerschnitt wesentlich vergrößert werden kann, da wesentlich weniger Querrippen oder andere Stützelemente benötigt werden als bei herkömmlichen Abdeckgittern.

    [0017] Vorzugsweise werden die beiden Schenkel der Längsrippen gleich lang ausgebildet, um eine rationale Fertigung zu ermöglichen, wobei die Längsrippen über ihre nach unten weisenden Schenkel über die Stützelemente zumindest teilweise miteinander verbunden werden können. Zur Erzielung einer größeren Stützkraft kann jedoch jeder Schenkel mit dem Stützelement verbunden werden. Bei dieser Ausführungsform können hierbei die umgebogenen Schenkel jeweils parallel verlaufend ausgebildet sein, wobei die Schenkel einen annähernd rechten Winkel zum Blechstreifen aufweisen. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass ein Schenkel gegenüber der Senkrechten leicht nach vorne oder hinten gebogen ist, um den Sichtschutz zu optimieren. Die Länge der Schenkel kann hierbei annähernd der halben Breite der Strömungsschlitze entsprechen und somit nicht nur einen optimalen Sichtschutz bieten, sondern darüber hinaus auch für eine verbesserte Aussteifung des Abdeckgitters sorgen.

    [0018] In einer weiteren Ausgestaltung ist demgegenüber vorgesehen, dass die Schenkel unterschiedliche Längen aufweisen, und zwar ein Schenkel als gebogene Kante ausgeführt ist, während der andere Schenkel wesentlich länger ausgebildet und jeweils parallel verlaufend angeordnet ist. Der längere Schenkel weist hierbei einen annähernd rechten Winkel zum Blechstreifen beziehungsweise Abdeckgitter auf. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass der längere Schenkel ebenfalls gegenüber der Senkrechten leicht nach vorne oder hinten gebogen ist, um den Lichtschutz weiterhin zu optimieren.

    [0019] Durch die Ausrichtung der längeren Schenkel nach der Montage zum Betrachter hin, wird der Sichtschutz wesentlich verbessert und ein Einblick in das innere des Plattenheizkörpers weitestgehend unter einem bestimmten Blickwinkel eingeschränkt. In diesem Fall werden die Strömungsschlitze ebenfalls durch die Längsrippen und weitere Querrippen oder andere Stützelemente sowie endseitige Stege begrenzt.

    [0020] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass an den beiden Längsseiten eines mit Längsrippen versehenen Abdeckgitters ein nach unten offener, im Querschnitt U-förmiger Auflagerand angeformt ist, um das Abdeckgitter auf den vorhandenen Plattenheizkörper aufzulegen, wobei der Auflagerand die oberen Enden der einzelnen Platten umgreift. Ferner weist das Abdeckgitter mit Längsrippen an den Enden jeweils Seitenstege auf, durch welche die Strömungsschlitze randseitig begrenzt sind. Diese Seitenstege sind vorzugsweise etwas breiter ausgeführt und dienen ebenfalls zur Auflage auf den Plattenheizkörper und zum seitlichen Abschluss. Zusätzlich können die Seitenstege auf beiden Seiten des Abdeckgitters jeweils von einer U-förmigen Randschiene eingefasst sein, die mit einem L-förmigen Schenkel einen nach unten offenen im Querschnitt U-förmigen Auflagerand bilden.

    [0021] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Seitenstege an der Stirnseite durch eine klemmbare Abdeckplatte, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff, verschließbar ausgebildet sind.

    [0022] Bei der vorliegenden Erfindung werden demzufolge die zur Versteifung und Blendwirkung dienenden Längsrippen mit längeren Schenkeln und die Querrippen aus einem Blechstreifen hergestellt, der zuvor durch eine geeignete Biegewalzeinrichtung zum Umbordeln der Längskanten geführt wird. Der so vorbereitete Blechstreifen wird entsprechend der Länge der Plattenheizkörper in Abschnitte unterteilt und eine entsprechende Anzahl von Strömungsschlitze berücksichtigt. Anschließend werden die Strömungsschlitze aus dem vorhandenen Blechstreifen ausgeschnitten und die vorhandenen Schenkel nach unten umgebogen, und zwar von den Längsrippen und von den Querrippen, welche gegebenenfalls zur weiteren Verstärkung in einer erfindungsgemäßen Ausführung nach unten gedrückt werden können. Hierdurch entstehen auf der Oberseite des Abdeckgitters abgerundete Längsrippen, die gleichmäßig geformt sind und darüber hinaus eine Verletzungsgefahr ausschließen. Durch die großzügige Ausbildung der Strömungsschlitze wird ferner dafür Sorge getragen, dass die erwärmte Luft von unten durch den Plattenheizkörper optimal hindurch strömen kann und aus dem oberen Abdeckgitter austritt. Die Längsrippen mit dem zum Betrachter hin angeordneten längeren Schenkel ermöglichen hierbei eine bestmögliche Blendwirkung.

    [0023] Die Erfindung wird anhand der Figuren im Weiteren nochmals erläutert.

    [0024] Es zeigt
    Fig. 1
    in einer perspektivischen Ansicht die Oberseite eines Abdeckgitters mit rechtwinklig umgebogenen Längskanten,
    Fig. 2
    in einer perspektivischen Ansicht die Unterseite des Abdeckgitters gemäß Figur 1,
    Fig. 3
    ein vergrößertes Ende des Abdeckgitters gemäß Figur 2 ohne eingeklemmtes Randelement und
    Fig. 4
    in einer perspektivischen Ansicht ein Abdeckgitter mit rechtwinklig umgebogenen Längskanten.


    [0025] Figur 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Abdeckgitter 1 mit rechtwinklig umgebogenen Längskanten 2, 3, die zur Auflage auf dem nicht dargestellten Plattenheizkörper vorgesehen sind. Endseitig des Abdeckgitters 1 sind Seitenstege 4, 5 ausgebildet, die zum Teil ebenfalls im Randbereich des nicht dargestellten Plattenheizkörpers aufliegen und entsprechend der Breite des Randbereiches angepasst werden können, wobei diese ferner auch zur klemmenden Aufnahme von seitlichen Abschlussprofilen verwendet werden können, sodass einerseits eine gute Abdeckung des Randbereichs vorliegt und andererseits der Strömungsquerschnitt nicht unnötig verringert wird. Zwischen den beiden Seitenstegen 4, 5 sind eine Vielzahl von Längsrippen 6 ausgebildet, die den Strömungsquerschnitt bestimmen. Die Längsrippen 6 erstrecken sich über die gesamte Länge des Abdeckgitters 1 bis zu den Seitenstegen 4, 5 und werden in äquidistanten Abständen durch Stützelemente 7 unterstützt. Die Stützelemente 7 bestehen im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem Runddraht und werden mit den Kanten der Schenkel 8, 9 verschweißt. Alternativ besteht die Möglichkeit anstelle eines Runddrahts ein Flachprofil mit geringem Querschnitt oder einen gebogenen Blechstreifen zu verwenden, wobei diese ggf. endseitig abgewinkelt ausgeführt sind und zusätzlich an der Unterseite der Längskanten 2, 3 anliegen und mit diesen ebenfalls verbunden, beispielsweise verschweißt, werden können. Eine Verschweißung kann mit jeder der Kanten der umgebogenen Schenkel erfolgen. Es besteht jedoch die Möglichkeit eine Verschweißung nur teilweise vorzunehmen. Endseitig ist in das Abdeckgitter 1 jeweils ein Randelement 11 eingeklemmt, welches auf Grund seiner gerundeten Ausführungsform sowohl an die Oberseite als auch an die Längskanten angepasst ist.

    [0026] Figur 2 zeigt in einer perspektivischen Unteransicht das erfindungsgemäße Abdeckgitter 1, wobei aus dieser Ansicht sehr deutlich die Schenkel 8, 9 der Längsrippen 6 ersichtlich sind und das Aufliegen des Stützelements 7, welches mit den Kanten der Schenkel 8, 9 verbunden, beispielsweise verschweißt, ist. Ferner ist aus dieser Unteransicht ersichtlich, dass das Randelement 11 auf das Abdeckgitter 1 lediglich aufgesteckt und mit Klemmmitteln gehalten ist, wobei ein angeformtes, abgewinkeltes Teilstück 12 eine Langlochbohrung 13 aufweist. Angeformte Klemmfüße 14 sorgen für eine endseitige Positionierung auf dem nicht dargestellten Plattenheizkörper.

    [0027] Figur 3 zeigt in einer vergrößerten Darstellung das Ende des Abdeckgitters 1 gemäß Figur 2 ohne Randelement, aus der nochmals die in etwa gleich langen Schenkel 8, 9 der Längsrippen 6 ersichtlich sind und das Stützelement 7, welches mit den Schenkeln verschweißt ist.

    [0028] Figur 4 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Abdeckgitter 20 mit rechtwinklig umgebogenen Längskanten 21, 22, die zur Auflage auf dem nicht dargestellten Plattenheizkörper vorgesehen sind. Endseitig des Abdeckgitters 20 sind Seitenstege 23, 24 ausgebildet, die zum Teil ebenfalls im Randbereich des nicht dargestellten Plattenheizkörpers aufliegen und entsprechend der Breite des Randbereiches angepasst werden können, sodass einerseits eine gute Abdeckung des Randbereichs vorliegt und andererseits der Strömungquerschnitt nicht unnötig verringert wird. Zwischen den beiden Seitenstegen 23, 24 sind eine Vielzahl von Längsrippen 25 und Querrippen 26 ausgebildet, die den Strömungsquerschnitt bestimmen. Die Längsrippen 25 erstrecken sich über die gesamte Länge des Abdeckgitters 20 bis zu den Seitenstegen 23, 24 und werden in äquidistanten Abständen durch die Querrippen 26 unterstützt. Gegenüber der Oberfläche desAbdeckgitters 20 sind die Querrippen 26 hierbei nach unten gedrückt, um eine weitere Versteifung des Abdeckgitters 20 zu bewirken und eine Verstärkung im mittleren Gitterbereich zu ermöglichen, die eine Verformung der Längsrippen 25 ausschließt.

    [0029] Die Längsrippen 25 werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch hergestellt, dass in den vorhandenen Blechstreifen entsprechend der gewünschten Form die einzelnen Längsrippen 25 ausgeschnitten und die Überstände nach unten umgebogen werden, und zwar in der Weise, dass die hintere Kante nach unten leicht abgerundet ist, während der vordere sichtbare längere Schenkel 27 durch geeignete Werkzeuge nach unten umgebogen wird. Durch die Länge des vorderen Schenkels 27, welcher vorzugsweise dem Betrachter zugesandt ist, wird eine wesentlich bessere Blendwirkung erzielt und eine Einsicht in das Innere des Plattenheizkörpers verwehrt. Eine einzelne Längsrippe 25 ist endseitig jeweils mit den Seitenstegen 23, 24 verbunden und wird im mittleren Bereich durch die Querrippen 26 unterstützt. Das Abdeckgitter 20 ist in Längsrichtung zusätzlich umgebogen, sodass ein Auflagerand 28 entsteht.

    Bezugszeichenliste:



    [0030] 
    1
    Abdeckgitter
    2
    Längskante
    3
    Längskante
    4
    Seitensteg
    5
    Seitensteg
    6
    Längsrippe
    7
    Stützelement
    8
    Schenkel
    9
    Schenkel
    10
    Auflagerand
    11
    Randelement
    12
    Teilstück
    13
    Langlochbohrung
    14
    Klemmfüße
    20
    Abdeckgitter
    21
    Längskante
    22
    Längskante
    23
    Seitensteg
    24
    Seitensteg
    25
    Längsrippe
    26
    Querrippe
    27
    Schenkel
    28
    Auflagerand



    Ansprüche

    1. Abdeckgitter (1, 20), insbesondere für Plattenheizkörper mit zumindest einer Heizplatte, bestehend aus einem Blechstreifen mit Luftaustrittsöffnungen, welche zumindest durch Längsrippen (6, 25) begrenzt sind, aus denen die erwärmte Luft austritt,
    wobei die Längsrippen (6, 25) in Form von Blechabschnitten aus dem Ausgangsmaterial des Blechstreifens bestehen und in der Art umgebogen sind, dass auf der Unterseite zwei Schenkel (8, 9, 27) an jeweils einer Längsrippe (6, 25) entstehen und wobei die Länge eines Schenkels zumindest annähernd der halben Breite der Strömungsschlitze entspricht dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige Schenkel (8, 9, 27) durch weitere Stützelemente (7) miteinander verbunden sind.
     
    2. Abdeckgitter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Längsrippen (6, 25) durch einen Umformungsprozess, beispielsweise Stanzen oder Schneiden und Umbiegen herstellbar sind.
     
    3. Abdeckgitter nach Anspruch 1 oder 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Stützelemente (7) in äquidistanten Abständen unterhalb der Längsrippen (6, 25) angeordnet sind.
     
    4. Abdeckgitter nach Anspruch 2 oder 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Stützelemente (7) bei einer ersten Ausführungsform aus Querrippen (26) bestehen, die die Längsrippen (6, 25) miteinander verbinden oder dass die Stützelemente (7) bei einer zweiten Ausführungsform auf der Unterseite an die Schenkelenden und/oder einem Auflagerand (10) angeschweißt sind, wobei die Stützelemente (7) beispielsweise aus einem Drahtabschnitt, einem Vierkantprofil mit geringer Breite oder einem gebogenen Blechstreifen bestehen.
     
    5. Abdeckgitter nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die zwischen den Lamellenabschnitten entstehenden Querrippen (26) gegenüber dem Rand des Blechstreifens zumindest teilweise nach unten gedrückt sind, sodass eine Verstärkung und Aussteifung des Gitters eintritt.
     
    6. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Strömungsschlitze in ihrer Breite durch die Längsrippen (6, 25) und in Längsrichtung durch die verbindenden Querrippen (26) oder endseitige Seitenstege (4, 5, 23, 24) begrenzt sind, wobei die Enden der Längsrippen (6, 25) durch die Seitenstege (4, 5, 23, 24) verbunden sind.
     
    7. Abdeckgitter nach Anspruch 1, 2 oder 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Längsrippen (6, 25) durchgehend zwischen den Seitenstegen (4, 5, 23, 24) ausgebildet sind.
     
    8. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Stützelemente (7) endseitig abgewinkelt ausgeführt sind und mit dem abgewinkelten Ende an der Unterseite eines Auflagerandes (10, 28) zu liegen kommen.
     
    9. Abdeckgitter nach Anspruch 1 oder 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die beiden Schenkel (8, 9, 27) vorzugsweise gleich lang ausgebildet sind und dass alle Schenkel (8, 9, 27) mit den Stützelementen (7) verbunden sind und dass die Länge der Schenkel (8, 9, 27) annähernd der halben Breite der Strömungsschlitze entspricht und dass die Schenkel (8, 9, 27) jeweils parallel verlaufend ausgebildet sind.
     
    10. Abdeckgitter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Längsrippen (6, 25) auf einer Seite eine gebogene Kante und auf der gegenüberliegenden Seite einen langen Schenkel (8, 9, 27) aufweisen und dass die gebogene Kante und der Schenkel (8, 9, 27) jeweils parallel verlaufend ausgebildet sind.
     
    11. Abdeckgitter nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die längeren Schenkel (8, 9, 27) nach der Montage zum Betrachter hin ausgerichtet sind.
     
    12. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Seitenstege (4, 5, 23,24) auf beiden Seiten des Abdeckgitters (1, 20) jeweils von einem U-förmigen Randelement (11) eingefasst sind, die mit einem L-förmigen Schenkel einen nach unten offenen im Querschnitt U-förmigen Auflagerand bilden.
     
    13. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Seitenstege (4, 5, 23, 24) an der Stirnseite durch eine klemmbare Abdeckplatte, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff, verschließbar ausgebildet sind.
     
    14. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass an den beiden Längsseiten eines mit Längsrippen (6, 25) versehenen Abdeckgitters ein nach unten offener, im Querschnitt U-förmiger Auflagerand angeformt ist.
     


    Claims

    1. Cover grill (1, 20) in particular for flat radiators, comprising at least one heating plate, consisting of a sheet metal strip with air outlet apertures, which are limited at least by longitudinal ribs (6, 25), from which the heated air exits, wherein the longitudinal ribs (6, 25) exist in the form of sheet metal sections made of the starting material of the sheet metal strip and are bent in such a way that two legs (8, 9, 27) are produced on a longitudinal rib (6, 25), in each case, on the underneath, and wherein the length of a leg corresponds at least approximately to half the width of the flow slots, characterised in that at least some legs (8, 9, 27) are connected to one another by further support elements (7).
     
    2. Cover grill according to claim 1, characterised in that the longitudinal ribs (6, 25) can be produced by a forming process, for example punching or cutting or bending.
     
    3. Cover grill according to claim 1 or 3, characterised in that the support elements (7) are arranged at equidistant spacings below the longitudinal ribs (6, 25).
     
    4. Cover grill according to claim 2 or 3, characterised in that the support elements (7) consist, in a first embodiment, of transverse ribs (26), which connect the longitudinal ribs (6, 25) with one another or in that the support elements (7), in a second embodiment, are welded on the underneath to the leg ends and/or a support edge (10), the support elements (7) consisting, for example, of a wire section, a square profile with a small width or a bent sheet metal strip.
     
    5. Cover grill according to claim 4, characterised in that the transverse ribs (26) produced between the lamellar sections are pressed at least partially downwardly relative to the edge of the sheet metal strip, so a reinforcement and stiffening of the grill occurs.
     
    6. Cover grill according to one or more of claims 1 to 4, characterised in that the flow slots are limited with respect to their width by the longitudinal ribs (6, 25) and, in the longitudinal direction, by the connecting transverse ribs (26) or end lateral webs (4, 5, 23, 24), the ends of the longitudinal ribs (6, 25) being connected by the lateral webs (4, 5, 23, 24).
     
    7. Cover grill according to claim 1, 2 or 6, characterised in that the longitudinal ribs (6, 25) are configured so as to be continuous between the lateral webs (4, 5, 23, 24).
     
    8. Cover grill according to one or more of claims 1 to 7, characterised in that the support elements (7) are angled at the end and come to rest with the angled end on the underneath of a support edge (10, 28).
     
    9. Cover grill according to claim 1 or 8, characterised in that the two legs (8, 9, 27) are preferably the same length and in that all the legs (8, 9, 27) are connected to the support elements (7) and in that the length of the legs (8, 9, 27) approximately corresponds to half the width of the flow slots and in that the legs (8, 9, 27) are configured to run in parallel in each case.
     
    10. Cover grill according to claim 1, characterised in that the longitudinal ribs (6, 25) have a bent rim on one side and a long leg (8, 9, 27) on the opposing side and in that the bent rim and the leg (8, 9, 27) are configured to run in parallel in each case.
     
    11. Cover grill according to claim 10, characterised in that the longer legs (8, 9, 27) are oriented toward the observer after fitting.
     
    12. Cover grill according to one or more of claims 1 to 11, characterised in that the lateral webs (4, 5, 23, 24), on either side of the cover grill (1, 20), are enclosed, in each case, by a U-shaped edge element (11), forming, with an L-shaped leg, a support edge which is open at the bottom and U-shaped in cross-section.
     
    13. Cover grill according to one or more of claims 1 to 12, characterised in that the lateral webs (4, 5, 23, 24) can be closed at the end face by a clampable cover plate, for example made of metal or plastics material.
     
    14. Cover grill according to one or more of claims 1 to 13, characterised in that a support edge, which is open at the bottom and U-shaped in cross-section, is moulded onto the two longitudinal sides of a cover grill provided with longitudinal ribs (6, 25).
     


    Revendications

    1. Grille de protection (1, 20), notamment pour un radiateur plat ayant au moins une plaque chauffante, composée d'une bande de tôle ayant des orifices de sortie d'air, qui sont délimités au moins par des nervures longitudinales (6, 25) et par lesquelles l'air réchauffé s'échappe, les nervures longitudinales (6, 25) sous la forme de bandes de tôle étant constituées du matériau de départ de la bande de tôle et étant recourbées de façon à donner naissance sur la face inférieure à deux branches (8, 9, 27) sur respectivement une nervure longitudinale (6, 25) et la longueur d'une branche correspondant au moins approximativement à la demi largeur des fentes d'écoulement, caractérisée en ce qu'au moins certaines branches (8, 9, 27) sont reliées entre elles par des éléments d'appui supplémentaires (7).
     
    2. Grille de protection selon la revendication 1, caractérisée en ce que les nervures longitudinales (6, 25) peuvent être fabriquées par un processus de formage, notamment pas estampage, par découpage ou par cintrage.
     
    3. Grille de protection selon la revendication 1 ou 3, caractérisée en ce que les éléments d'appui (7) sont disposés à intervalles équidistants sous les nervures longitudinales (6, 25).
     
    4. Grille de protection selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que selon une première forme de réalisation, les éléments d'appui (7) consistent en des nervures transversales (26) qui relient entre elles les nervures longitudinales ou en ce que selon une deuxième forme de réalisation, les éléments d'appui (7) sont soudés sur la face inférieure sur les extrémités des branches et/ou sur un bord d'appui (10), les éléments d'appui (7) étant constitués par exemple d'un tronçon de fil métallique, d'un profil à quatre pans de faible largeur ou d'une bande en tôle cintrée.
     
    5. Grille de protection selon la revendication 4, caractérisée en ce que les nervures transversales (26) naissant entre les sections de lamelles sont repoussées au moins partiellement vers le bas par rapport au bord de la bande de tôle, pour assurer un renfort et une rigidification de la grille.
     
    6. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les fentes d'écoulement sont délimitées dans leur largeur par les nervures longitudinales (6, 25) et dans le sens longitudinal par les nervures transversales de liaison (26) ou par des listels latéraux sur leur extrémité (4, 5, 23, 24), les extrémités des nervures longitudinales (6, 25) étant reliées par les listels latéraux (4, 5, 23, 24).
     
    7. Grille de protection selon la revendication 1, 2 ou 6, caractérisée en ce que les nervures longitudinales (6, 25) sont continues entre les listels latéraux (4, 5, 23, 24).
     
    8. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que les éléments d'appui (7) sont réalisés sous forme coudée sur leurs extrémités, et par l'extrémité coudée, ils viennent s'appliquer sur la face inférieure d'un bord d'appui (10, 28).
     
    9. Grille de protection selon la revendication 1 ou 8, caractérisée en ce que les deux branches (8, 9, 27) sont conçues de préférence à la même longueur et en ce que toutes les branches (8, 9, 27) sont reliées aux éléments d'appui (7) et en ce que la longueur des branches (8, 9, 27) correspond approximativement à la demi largeur des fentes d'écoulement et en ce que les branches (8, 9, 27) sont respectivement conçues de façon à s'étendre en parallèle.
     
    10. Grille de protection selon la revendication 1, caractérisée en ce que les nervures longitudinales (6, 25) comportent sur un côté une arête cintrée et sur le côté opposé une longue branche (8, 9, 27) et en ce que l'arête cintrée et la branche (8, 9, 27) sont respectivement conçues de façon à s'étendre en parallèle.
     
    11. Grille de protection selon la revendication 10, caractérisée en ce qu'après le montage, les branches plus longues (8, 9, 27) sont dirigées vers l'observateur.
     
    12. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 11, caractérisée en ce que sur les deux côtés de la grille de protection (1, 20), les listels latéraux (4, 5, 23, 24) sont chacun bordés par un élément de bordure en forme de U (11), qui par une branche en forme de L forment un bord d'appui ouvert vers le bas, de section transversale en forme de U.
     
    13. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 12, caractérisée en ce que sur la face frontale, les listels latéraux (4, 5, 23, 24) sont conçus de façon à pouvoir être fermés par une plaque de protection pouvant être bloquée, par exemple en métal ou en matière plastique.
     
    14. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 13, caractérisée en ce qu'un bord d'appui ouvert vers le bas, de section transversale en forme de U est formé sur les deux côtés longitudinaux d'une grille de protection munie de nervures longitudinales (6, 25).
     




    Zeichnung