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(11) |
EP 1 426 698 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.06.2006 Patentblatt 2006/23 |
| (22) |
Anmeldetag: 31.10.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Heizkörper Abdeckgitter
Radiator cover grid
Couverture de radiateur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
22.11.2002 DE 20218218 U 21.03.2003 DE 20304662 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.06.2004 Patentblatt 2004/24 |
| (73) |
Patentinhaber: Ulamo beheer B.V. |
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7071 PR Ulft (NL) |
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Erfinder: |
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- ten Brincke, Hendrikus g. B. M.
7081 GJ Gendringen (NL)
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| (74) |
Vertreter: Menges, Rolf |
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Ackmann, Menges & Demski,
Tonhallenstrasse 16 47051 Duisburg 47051 Duisburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 098 145 DE-A1- 19 908 403 DE-U1- 8 713 073
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CH-A- 553 385 DE-A1- 19 939 909 DE-U1- 29 604 834
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Abdeckgitter, insbesondere für Plattenheizkörper mit zumindest
einer Heizplatte, bestehend aus einem Blechstreifen mit Luftaustrittsöffnungen, welche
zumindest durch Längsrippen begrenzt sind, aus denen die erwärmte Luft austritt.
[0002] Plattenheizkörper werden bevorzugt für Zentralheizungen in Wohnungen und Büroräumen
eingesetzt und bestehen aus einem oder mehreren nebeneinander angeordneten Heizplatten,
die gegebenenfalls ein- oder beidseitig mit einem mäanderförmig gestalteten Konvektorblech
versehen sein können. Zwischen den Heizplatten kann die Luft von unten hindurch strömen
und tritt im oberen Bereich der Heizplatten nach oben hin aus. Aus optischen Gründen
werden solche Plattenheizkörper vielfach auf der oberen Fläche mit einer meist gitterförmigen
Abdeckung versehen, die Strömungsschlitze für die nach oben aufsteigende Warmluft
aufweist. Vorzugsweise werden die Abdeckgitter überwiegend aus Blech hergestellt,
da die aufsteigende Warmluft sonst zur Verformungen bei anderen Materialien führen
kann.
[0003] Eine gattungsgemäße Abdeckung ist beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster
19 79 806 bekannt, welche aus einem Stahlblech besteht, in das Schlitze mittels eines
Schneid- und Biegewerkzeug eingearbeitet sind, wobei die längsverlaufenden Zwischenstege
durch Umbiegung der Ausschnitte nach unten gebildet werden. Hierdurch bilden die nach
unten ausgerichteten Stegränder eine Sichtblende, um den Innenraum des Plattenheizkörpers
einer Betrachtung zu entziehen. Zur Herstellung werden jedoch in nachteiliger Weise
für die verschiedenen Baugrößen unterschiedliche und sehr teure Schneid- und Biegewerkzeuge
benötigt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass wegen der begrenzten Schlitzbreite
der Strömungsquerschnitt eingeschränkt wird und ferner keine optimale Verblendungswirkung
aufgrund der kurzen Schenkellängen erzielbar ist. Insofern kann nach wie vor ein Betrachter
von oben zwischen die einzelnen Heizplatten hineinschauen.
[0004] Aus der DE 43 34 705.3 ist beispielweise ein Abdeckgitter für Plattenheizkörper bekannt,
welches aus einzelnen tropfenförmig umgebogenen Blechstreifen besteht, die durch Querstreben
miteinander verbunden sind. Das so ausgebildete Abdeckgitter weist keinen umlaufenden
Rahmen auf und zudem liegt ein anderer Herstellungsprozess zugrunde.
[0005] Aus der DE 93 20 445.0 ist ebenfalls nur diese Ausführungsform eines oberen Abdeckgitters
bekannt, sodass dieser Stand der Technik nicht über den Offenbarungsgehalt der ersten
Druckschrift hinsichtlich des Abdeckgitters hinausgeht.
[0006] Aus der DE 1 979 806 ist demgegenüber eine Ausführungsform eines oberen Abdeckgitters
bekannt, bei dem ohne die Verwendung von Stützelementen in einen vorhandenen Blechstreifen
Einschnitte eingebracht werden und diese zu Flächenstreifen führen, die nach unten
umbiegbar sind, sodass ein Lüftungsgitter entsteht. Bei dieser Ausführungsform erfolgt
eine Aussteifung des Abdeckgitters ausschließlich über den umlaufenden Rahmen und
es werden keine weiteren zur Abstützung vorgesehenen Maßnahmen, beispielweise durch
Querverstrebungen in Erwägung gezogen.
[0007] Aus dem deutschen Geschmacksmuster M 93 05 578.1 ist ebenfalls ein Abdeckgitter für
Plattenheizkörper bekannt, welches aus einem Blechstreifen durch Schneiden und Prägen
hergestellt wird, jedoch werden die Luftaustrittsöffnungen aus dem Blechstreifen ausgeschnitten
und die Schnittkanten durch einen Prägevorgang nach unten umgebogen, sodass aber keine
Längsrippen mit entsprechend lang ausgebildeten Schenkeln entstehen, sondern nur leicht
abgerundete Längsrippen vorhanden sind. Aus den jeweiligen Draufsichten ist deutlich
entnehmbar, dass keine ausgeprägte Schenkellänge vorhanden ist, wie sie bei er zugrundeliegenden
Erfindung zur Erzielung eines Sichtschutzes, vorgesehen ist.
[0008] Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 87 13 073 ist ebenso ein Abdeckgitter bekannt,
welches aufgrund eines nahezu identischen Herstellungsverfahrens durch die Schneid-
und Biegevorgänge die gleichen Nachteile aufweist. Ferner ist aus der DE 43 94 705
C1 ein Abdeckgitter bekannt, dessen Gitterstege aus im Querschnitt etwa tropfenförmig
umgebogenen Blechstreifen bestehen, die mit ihren Längsrändem auf Querstreben aufgeschweißt
sind. Diese Fertigung ist gegenüber den Stanzvorgängen relativ aufwendig und kostspielig,
sodass sich die Herstellungsmethode nicht bewährt hat.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte Herstellung der Abdeckgitter
zu ermöglichen, wobei neben einer hohen Stabilität ein großer Strömungsquerschnitt
für die Warmluft vorhanden sein soll.
[0010] Eine weiter Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine optimale Blendwirkung zu erzielen,
um einem Betrachter einen Einblick in das Innere des Plattenheizkörpers zumindest
unter einem bestimmten Blickwinkel zu erschweren.
[0011] Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, dass die Längsrippen in Form
von Blechabschnitten aus dem Ausgangsmaterial des Blechstreifens bestehen und in der
Art umgebogen sind, dass auf der Unterseite zwei Schenkel an jeweils einer Längsrippe
entstehen und zumindest einige Schenkel durch weitere Stützelemente miteinander verbunden
sind. Weitergehende Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0012] Gegenüber bekannten Fertigungsmethoden werden erfindungsgemäß aus einem Blechstreifen
die einzelnen Längsrippen nahezu über die gesamte Länge bis zu den Seitenstegen ausgestanzt
oder ausgeschnitten und in einem nachfolgenden Arbeitsschritt oder gleichzeitig umgebogen.
Der Zuschnitt erfolgt hierbei in der Form, dass auf beiden Seite der Längsrippen ein
Schenkel entsteht, der nach unten umgebogen werden kann und im oberen Bereich eine
leicht abgerundete Kante aufweist. Durch ein Schneidverfahren ist beispielsweise eine
schnelle und kostengünstige Produktion möglich, während bei einem Stanzverfahren als
Umformungsprozess entweder das Abdeckgitter insgesamt ausgestanzt wird oder in Längsrichtung
der Umformungsprozess nacheinander abschnittsweise vorgenommen wird. Durch weitere
nachträglich befestigte Stützelemente erfolgt eine Aussteifung des Abdeckgitters,
wobei die einzelnen Stützelemente quer zur Längserstreckung des Abdeckgitters angeordnet
sind und eine Verbindung einzelner oder sämtlicher Längsrippen ermöglichen, sodass
gleichzeitig eine vorteilhafte Durchbiege- und Verwindungsstabilität erreicht wird
und somit eine unbeabsichtigte Verbiegung der Längsrippen bei Belastung verhindert
wird. Hierbei besteht ferner die Möglichkeit, dass nur jede zweite oder dritte Längsrippe
mit den Stützelementen verbunden wird und die dazwischen liegenden Längsrippen lediglich
auf den Stützelementen aufliegen. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung
besteht darin, dass auf Grund der sich über die Gesamtlänge erstreckenden Strömungsschlitze
eine wesentlich größere Strömungsfläche geschaffen wird, da die Stützelemente in ihren
Abmessungen so gering wie möglich gehalten werden können und kaum eine Beeinträchtigung
des Strömungsquerschnitts eintritt. Bevorzugt werden die Stützelemente hierbei in
äquidistanten Abständen unterhalb der Längsrippen angeordnet.
[0013] In einer ersten Ausführungsform bestehen die Stützelemente aus Querrippen, die die
Längsrippen miteinander verbinden, während in einer zweiten Ausführungsform die Stützelemente
auf der Unterseite an die Schenkelenden und/oder einem Auflagerand angeschweißt werden,
wobei die Stützelemente beispielsweise aus einem Drahtabschnitt, einem Vierkantprofil
mit geringer Breite oder einem gebogenen Blechstreifen bestehen können.
[0014] In einer besonderen Ausführungsform ist bei der Verwendung von ausgestanzten Querrippen
vorgesehen, dass die zwischen den Lamellenabschnitten entstehenden Querrippen gegenüber
dem Rand des Blechstreifens zumindest teilweise nach unten gedrückt sind, sodass eine
weitere Verstärkung und Aussteifung des Gitters durch die Umformung eintritt. Durch
diese Maßnahme wird über die gesamte Breite des Abdeckgitters eine ausreichende Stabilität
der Längsrippen gewährleistet, wobei gleichzeitig die niedergedrückten Querrippen
keine optische Unterbrechung der Längsrippen im oberen Bereich erkennen lassen. Die
Strömungsschlitze werden durch die Längsrippen in ihrer Breite und in Längsrichtung
durch die verbindenden Querrippen oder endseitige Seitenstege begrenzt, wobei die
Enden der Längsrippen durch die Seitenstege zusätzlich miteinander verbunden werden.
Die Querrippen verlaufen hierbei senkrecht zu den Längsrippen und unterstützen diese
über die gesamte Länge des Abdeckgitters stabilisierend. Durch die vorgenannten Maßnahmen
besteht daher die Möglichkeit, dass die Längsrippen durchgehend zwischen den Seitenstegen
ausgebildet sein können und somit eine besonders ansprechende ästhetische Form des
Abdeckgitters entsteht.
[0015] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Stützelemente endseitig
abgewinkelt ausgeführt sind und mit den abgewinkelten Ende an der Unterseite eines
Auflagerandes zu liegen kommen. Die Stützelemente liegen somit nicht nur an den nach
unten gerichteten Kanten der Schenkel an, sondern gleichzeitig an dem Auflagerand
und können mit diesem verbunden beispielsweise verschweißt, werden, sodass über die
Breite eine äußerst stabile Ausführung des Abdeckgitters entsteht und auch bei höherer
Belastung ein ausreichenden Verformungswiderstand besteht.
[0016] Vorzugsweise wird hierbei darauf geachtet, dass das Stützelement von seinen Abmessungen
her den Querschnitt nur so wenig wie möglich reduziert, um die Luftzirkulation nicht
nachteilig zu beeinflussen. Die Stützelemente selbst werden in äquidistanten Abständen
unterhalb der Längsrippen angeordnet, sodass gleichmäßige Felder entstehen, die eine
gleichmäßige Belastung der Längsrippen, beispielsweise beim Abstellen von Gegenständen
auf dem Abdeckgitter, gewährleistet ist. Der besondere Vorteil entsteht dadurch, dass
durch die großen Längen der einzelnen Längsrippen der Strömungsquerschnitt wesentlich
vergrößert werden kann, da wesentlich weniger Querrippen oder andere Stützelemente
benötigt werden als bei herkömmlichen Abdeckgittern.
[0017] Vorzugsweise werden die beiden Schenkel der Längsrippen gleich lang ausgebildet,
um eine rationale Fertigung zu ermöglichen, wobei die Längsrippen über ihre nach unten
weisenden Schenkel über die Stützelemente zumindest teilweise miteinander verbunden
werden können. Zur Erzielung einer größeren Stützkraft kann jedoch jeder Schenkel
mit dem Stützelement verbunden werden. Bei dieser Ausführungsform können hierbei die
umgebogenen Schenkel jeweils parallel verlaufend ausgebildet sein, wobei die Schenkel
einen annähernd rechten Winkel zum Blechstreifen aufweisen. Alternativ besteht die
Möglichkeit, dass ein Schenkel gegenüber der Senkrechten leicht nach vorne oder hinten
gebogen ist, um den Sichtschutz zu optimieren. Die Länge der Schenkel kann hierbei
annähernd der halben Breite der Strömungsschlitze entsprechen und somit nicht nur
einen optimalen Sichtschutz bieten, sondern darüber hinaus auch für eine verbesserte
Aussteifung des Abdeckgitters sorgen.
[0018] In einer weiteren Ausgestaltung ist demgegenüber vorgesehen, dass die Schenkel unterschiedliche
Längen aufweisen, und zwar ein Schenkel als gebogene Kante ausgeführt ist, während
der andere Schenkel wesentlich länger ausgebildet und jeweils parallel verlaufend
angeordnet ist. Der längere Schenkel weist hierbei einen annähernd rechten Winkel
zum Blechstreifen beziehungsweise Abdeckgitter auf. Alternativ besteht die Möglichkeit,
dass der längere Schenkel ebenfalls gegenüber der Senkrechten leicht nach vorne oder
hinten gebogen ist, um den Lichtschutz weiterhin zu optimieren.
[0019] Durch die Ausrichtung der längeren Schenkel nach der Montage zum Betrachter hin,
wird der Sichtschutz wesentlich verbessert und ein Einblick in das innere des Plattenheizkörpers
weitestgehend unter einem bestimmten Blickwinkel eingeschränkt. In diesem Fall werden
die Strömungsschlitze ebenfalls durch die Längsrippen und weitere Querrippen oder
andere Stützelemente sowie endseitige Stege begrenzt.
[0020] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass an den beiden Längsseiten
eines mit Längsrippen versehenen Abdeckgitters ein nach unten offener, im Querschnitt
U-förmiger Auflagerand angeformt ist, um das Abdeckgitter auf den vorhandenen Plattenheizkörper
aufzulegen, wobei der Auflagerand die oberen Enden der einzelnen Platten umgreift.
Ferner weist das Abdeckgitter mit Längsrippen an den Enden jeweils Seitenstege auf,
durch welche die Strömungsschlitze randseitig begrenzt sind. Diese Seitenstege sind
vorzugsweise etwas breiter ausgeführt und dienen ebenfalls zur Auflage auf den Plattenheizkörper
und zum seitlichen Abschluss. Zusätzlich können die Seitenstege auf beiden Seiten
des Abdeckgitters jeweils von einer U-förmigen Randschiene eingefasst sein, die mit
einem L-förmigen Schenkel einen nach unten offenen im Querschnitt U-förmigen Auflagerand
bilden.
[0021] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Seitenstege an der
Stirnseite durch eine klemmbare Abdeckplatte, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff,
verschließbar ausgebildet sind.
[0022] Bei der vorliegenden Erfindung werden demzufolge die zur Versteifung und Blendwirkung
dienenden Längsrippen mit längeren Schenkeln und die Querrippen aus einem Blechstreifen
hergestellt, der zuvor durch eine geeignete Biegewalzeinrichtung zum Umbordeln der
Längskanten geführt wird. Der so vorbereitete Blechstreifen wird entsprechend der
Länge der Plattenheizkörper in Abschnitte unterteilt und eine entsprechende Anzahl
von Strömungsschlitze berücksichtigt. Anschließend werden die Strömungsschlitze aus
dem vorhandenen Blechstreifen ausgeschnitten und die vorhandenen Schenkel nach unten
umgebogen, und zwar von den Längsrippen und von den Querrippen, welche gegebenenfalls
zur weiteren Verstärkung in einer erfindungsgemäßen Ausführung nach unten gedrückt
werden können. Hierdurch entstehen auf der Oberseite des Abdeckgitters abgerundete
Längsrippen, die gleichmäßig geformt sind und darüber hinaus eine Verletzungsgefahr
ausschließen. Durch die großzügige Ausbildung der Strömungsschlitze wird ferner dafür
Sorge getragen, dass die erwärmte Luft von unten durch den Plattenheizkörper optimal
hindurch strömen kann und aus dem oberen Abdeckgitter austritt. Die Längsrippen mit
dem zum Betrachter hin angeordneten längeren Schenkel ermöglichen hierbei eine bestmögliche
Blendwirkung.
[0023] Die Erfindung wird anhand der Figuren im Weiteren nochmals erläutert.
[0024] Es zeigt
- Fig. 1
- in einer perspektivischen Ansicht die Oberseite eines Abdeckgitters mit rechtwinklig
umgebogenen Längskanten,
- Fig. 2
- in einer perspektivischen Ansicht die Unterseite des Abdeckgitters gemäß Figur 1,
- Fig. 3
- ein vergrößertes Ende des Abdeckgitters gemäß Figur 2 ohne eingeklemmtes Randelement
und
- Fig. 4
- in einer perspektivischen Ansicht ein Abdeckgitter mit rechtwinklig umgebogenen Längskanten.
[0025] Figur 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Abdeckgitter 1 mit rechtwinklig
umgebogenen Längskanten 2, 3, die zur Auflage auf dem nicht dargestellten Plattenheizkörper
vorgesehen sind. Endseitig des Abdeckgitters 1 sind Seitenstege 4, 5 ausgebildet,
die zum Teil ebenfalls im Randbereich des nicht dargestellten Plattenheizkörpers aufliegen
und entsprechend der Breite des Randbereiches angepasst werden können, wobei diese
ferner auch zur klemmenden Aufnahme von seitlichen Abschlussprofilen verwendet werden
können, sodass einerseits eine gute Abdeckung des Randbereichs vorliegt und andererseits
der Strömungsquerschnitt nicht unnötig verringert wird. Zwischen den beiden Seitenstegen
4, 5 sind eine Vielzahl von Längsrippen 6 ausgebildet, die den Strömungsquerschnitt
bestimmen. Die Längsrippen 6 erstrecken sich über die gesamte Länge des Abdeckgitters
1 bis zu den Seitenstegen 4, 5 und werden in äquidistanten Abständen durch Stützelemente
7 unterstützt. Die Stützelemente 7 bestehen im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem
Runddraht und werden mit den Kanten der Schenkel 8, 9 verschweißt. Alternativ besteht
die Möglichkeit anstelle eines Runddrahts ein Flachprofil mit geringem Querschnitt
oder einen gebogenen Blechstreifen zu verwenden, wobei diese ggf. endseitig abgewinkelt
ausgeführt sind und zusätzlich an der Unterseite der Längskanten 2, 3 anliegen und
mit diesen ebenfalls verbunden, beispielsweise verschweißt, werden können. Eine Verschweißung
kann mit jeder der Kanten der umgebogenen Schenkel erfolgen. Es besteht jedoch die
Möglichkeit eine Verschweißung nur teilweise vorzunehmen. Endseitig ist in das Abdeckgitter
1 jeweils ein Randelement 11 eingeklemmt, welches auf Grund seiner gerundeten Ausführungsform
sowohl an die Oberseite als auch an die Längskanten angepasst ist.
[0026] Figur 2 zeigt in einer perspektivischen Unteransicht das erfindungsgemäße Abdeckgitter
1, wobei aus dieser Ansicht sehr deutlich die Schenkel 8, 9 der Längsrippen 6 ersichtlich
sind und das Aufliegen des Stützelements 7, welches mit den Kanten der Schenkel 8,
9 verbunden, beispielsweise verschweißt, ist. Ferner ist aus dieser Unteransicht ersichtlich,
dass das Randelement 11 auf das Abdeckgitter 1 lediglich aufgesteckt und mit Klemmmitteln
gehalten ist, wobei ein angeformtes, abgewinkeltes Teilstück 12 eine Langlochbohrung
13 aufweist. Angeformte Klemmfüße 14 sorgen für eine endseitige Positionierung auf
dem nicht dargestellten Plattenheizkörper.
[0027] Figur 3 zeigt in einer vergrößerten Darstellung das Ende des Abdeckgitters 1 gemäß
Figur 2 ohne Randelement, aus der nochmals die in etwa gleich langen Schenkel 8, 9
der Längsrippen 6 ersichtlich sind und das Stützelement 7, welches mit den Schenkeln
verschweißt ist.
[0028] Figur 4 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Abdeckgitter 20 mit rechtwinklig
umgebogenen Längskanten 21, 22, die zur Auflage auf dem nicht dargestellten Plattenheizkörper
vorgesehen sind. Endseitig des Abdeckgitters 20 sind Seitenstege 23, 24 ausgebildet,
die zum Teil ebenfalls im Randbereich des nicht dargestellten Plattenheizkörpers aufliegen
und entsprechend der Breite des Randbereiches angepasst werden können, sodass einerseits
eine gute Abdeckung des Randbereichs vorliegt und andererseits der Strömungquerschnitt
nicht unnötig verringert wird. Zwischen den beiden Seitenstegen 23, 24 sind eine Vielzahl
von Längsrippen 25 und Querrippen 26 ausgebildet, die den Strömungsquerschnitt bestimmen.
Die Längsrippen 25 erstrecken sich über die gesamte Länge des Abdeckgitters 20 bis
zu den Seitenstegen 23, 24 und werden in äquidistanten Abständen durch die Querrippen
26 unterstützt. Gegenüber der Oberfläche desAbdeckgitters 20 sind die Querrippen 26
hierbei nach unten gedrückt, um eine weitere Versteifung des Abdeckgitters 20 zu bewirken
und eine Verstärkung im mittleren Gitterbereich zu ermöglichen, die eine Verformung
der Längsrippen 25 ausschließt.
[0029] Die Längsrippen 25 werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch hergestellt,
dass in den vorhandenen Blechstreifen entsprechend der gewünschten Form die einzelnen
Längsrippen 25 ausgeschnitten und die Überstände nach unten umgebogen werden, und
zwar in der Weise, dass die hintere Kante nach unten leicht abgerundet ist, während
der vordere sichtbare längere Schenkel 27 durch geeignete Werkzeuge nach unten umgebogen
wird. Durch die Länge des vorderen Schenkels 27, welcher vorzugsweise dem Betrachter
zugesandt ist, wird eine wesentlich bessere Blendwirkung erzielt und eine Einsicht
in das Innere des Plattenheizkörpers verwehrt. Eine einzelne Längsrippe 25 ist endseitig
jeweils mit den Seitenstegen 23, 24 verbunden und wird im mittleren Bereich durch
die Querrippen 26 unterstützt. Das Abdeckgitter 20 ist in Längsrichtung zusätzlich
umgebogen, sodass ein Auflagerand 28 entsteht.
Bezugszeichenliste:
[0030]
- 1
- Abdeckgitter
- 2
- Längskante
- 3
- Längskante
- 4
- Seitensteg
- 5
- Seitensteg
- 6
- Längsrippe
- 7
- Stützelement
- 8
- Schenkel
- 9
- Schenkel
- 10
- Auflagerand
- 11
- Randelement
- 12
- Teilstück
- 13
- Langlochbohrung
- 14
- Klemmfüße
- 20
- Abdeckgitter
- 21
- Längskante
- 22
- Längskante
- 23
- Seitensteg
- 24
- Seitensteg
- 25
- Längsrippe
- 26
- Querrippe
- 27
- Schenkel
- 28
- Auflagerand
1. Abdeckgitter (1, 20), insbesondere für Plattenheizkörper mit zumindest einer Heizplatte,
bestehend aus einem Blechstreifen mit Luftaustrittsöffnungen, welche zumindest durch
Längsrippen (6, 25) begrenzt sind, aus denen die erwärmte Luft austritt,
wobei die Längsrippen (6, 25) in Form von Blechabschnitten aus dem Ausgangsmaterial
des Blechstreifens bestehen und in der Art umgebogen sind, dass auf der Unterseite
zwei Schenkel (8, 9, 27) an jeweils einer Längsrippe (6, 25) entstehen und wobei die
Länge eines Schenkels zumindest annähernd der halben Breite der Strömungsschlitze
entspricht dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige Schenkel (8, 9, 27) durch weitere Stützelemente (7) miteinander
verbunden sind.
2. Abdeckgitter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsrippen (6, 25) durch einen Umformungsprozess, beispielsweise Stanzen oder
Schneiden und Umbiegen herstellbar sind.
3. Abdeckgitter nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützelemente (7) in äquidistanten Abständen unterhalb der Längsrippen (6, 25)
angeordnet sind.
4. Abdeckgitter nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützelemente (7) bei einer ersten Ausführungsform aus Querrippen (26) bestehen,
die die Längsrippen (6, 25) miteinander verbinden oder dass die Stützelemente (7)
bei einer zweiten Ausführungsform auf der Unterseite an die Schenkelenden und/oder
einem Auflagerand (10) angeschweißt sind, wobei die Stützelemente (7) beispielsweise
aus einem Drahtabschnitt, einem Vierkantprofil mit geringer Breite oder einem gebogenen
Blechstreifen bestehen.
5. Abdeckgitter nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zwischen den Lamellenabschnitten entstehenden Querrippen (26) gegenüber dem Rand
des Blechstreifens zumindest teilweise nach unten gedrückt sind, sodass eine Verstärkung
und Aussteifung des Gitters eintritt.
6. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Strömungsschlitze in ihrer Breite durch die Längsrippen (6, 25) und in Längsrichtung
durch die verbindenden Querrippen (26) oder endseitige Seitenstege (4, 5, 23, 24)
begrenzt sind, wobei die Enden der Längsrippen (6, 25) durch die Seitenstege (4, 5,
23, 24) verbunden sind.
7. Abdeckgitter nach Anspruch 1, 2 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsrippen (6, 25) durchgehend zwischen den Seitenstegen (4, 5, 23, 24) ausgebildet
sind.
8. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützelemente (7) endseitig abgewinkelt ausgeführt sind und mit dem abgewinkelten
Ende an der Unterseite eines Auflagerandes (10, 28) zu liegen kommen.
9. Abdeckgitter nach Anspruch 1 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Schenkel (8, 9, 27) vorzugsweise gleich lang ausgebildet sind und dass
alle Schenkel (8, 9, 27) mit den Stützelementen (7) verbunden sind und dass die Länge
der Schenkel (8, 9, 27) annähernd der halben Breite der Strömungsschlitze entspricht
und dass die Schenkel (8, 9, 27) jeweils parallel verlaufend ausgebildet sind.
10. Abdeckgitter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsrippen (6, 25) auf einer Seite eine gebogene Kante und auf der gegenüberliegenden
Seite einen langen Schenkel (8, 9, 27) aufweisen und dass die gebogene Kante und der
Schenkel (8, 9, 27) jeweils parallel verlaufend ausgebildet sind.
11. Abdeckgitter nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die längeren Schenkel (8, 9, 27) nach der Montage zum Betrachter hin ausgerichtet
sind.
12. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Seitenstege (4, 5, 23,24) auf beiden Seiten des Abdeckgitters (1, 20) jeweils
von einem U-förmigen Randelement (11) eingefasst sind, die mit einem L-förmigen Schenkel
einen nach unten offenen im Querschnitt U-förmigen Auflagerand bilden.
13. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Seitenstege (4, 5, 23, 24) an der Stirnseite durch eine klemmbare Abdeckplatte,
beispielsweise aus Metall oder Kunststoff, verschließbar ausgebildet sind.
14. Abdeckgitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass an den beiden Längsseiten eines mit Längsrippen (6, 25) versehenen Abdeckgitters
ein nach unten offener, im Querschnitt U-förmiger Auflagerand angeformt ist.
1. Cover grill (1, 20) in particular for flat radiators, comprising at least one heating
plate, consisting of a sheet metal strip with air outlet apertures, which are limited
at least by longitudinal ribs (6, 25), from which the heated air exits, wherein the
longitudinal ribs (6, 25) exist in the form of sheet metal sections made of the starting
material of the sheet metal strip and are bent in such a way that two legs (8, 9,
27) are produced on a longitudinal rib (6, 25), in each case, on the underneath, and
wherein the length of a leg corresponds at least approximately to half the width of
the flow slots, characterised in that at least some legs (8, 9, 27) are connected to one another by further support elements
(7).
2. Cover grill according to claim 1, characterised in that the longitudinal ribs (6, 25) can be produced by a forming process, for example punching
or cutting or bending.
3. Cover grill according to claim 1 or 3, characterised in that the support elements (7) are arranged at equidistant spacings below the longitudinal
ribs (6, 25).
4. Cover grill according to claim 2 or 3, characterised in that the support elements (7) consist, in a first embodiment, of transverse ribs (26),
which connect the longitudinal ribs (6, 25) with one another or in that the support elements (7), in a second embodiment, are welded on the underneath to
the leg ends and/or a support edge (10), the support elements (7) consisting, for
example, of a wire section, a square profile with a small width or a bent sheet metal
strip.
5. Cover grill according to claim 4, characterised in that the transverse ribs (26) produced between the lamellar sections are pressed at least
partially downwardly relative to the edge of the sheet metal strip, so a reinforcement
and stiffening of the grill occurs.
6. Cover grill according to one or more of claims 1 to 4, characterised in that the flow slots are limited with respect to their width by the longitudinal ribs (6,
25) and, in the longitudinal direction, by the connecting transverse ribs (26) or
end lateral webs (4, 5, 23, 24), the ends of the longitudinal ribs (6, 25) being connected
by the lateral webs (4, 5, 23, 24).
7. Cover grill according to claim 1, 2 or 6, characterised in that the longitudinal ribs (6, 25) are configured so as to be continuous between the lateral
webs (4, 5, 23, 24).
8. Cover grill according to one or more of claims 1 to 7, characterised in that the support elements (7) are angled at the end and come to rest with the angled end
on the underneath of a support edge (10, 28).
9. Cover grill according to claim 1 or 8, characterised in that the two legs (8, 9, 27) are preferably the same length and in that all the legs (8, 9, 27) are connected to the support elements (7) and in that the length of the legs (8, 9, 27) approximately corresponds to half the width of
the flow slots and in that the legs (8, 9, 27) are configured to run in parallel in each case.
10. Cover grill according to claim 1, characterised in that the longitudinal ribs (6, 25) have a bent rim on one side and a long leg (8, 9, 27)
on the opposing side and in that the bent rim and the leg (8, 9, 27) are configured to run in parallel in each case.
11. Cover grill according to claim 10, characterised in that the longer legs (8, 9, 27) are oriented toward the observer after fitting.
12. Cover grill according to one or more of claims 1 to 11, characterised in that the lateral webs (4, 5, 23, 24), on either side of the cover grill (1, 20), are enclosed,
in each case, by a U-shaped edge element (11), forming, with an L-shaped leg, a support
edge which is open at the bottom and U-shaped in cross-section.
13. Cover grill according to one or more of claims 1 to 12, characterised in that the lateral webs (4, 5, 23, 24) can be closed at the end face by a clampable cover
plate, for example made of metal or plastics material.
14. Cover grill according to one or more of claims 1 to 13, characterised in that a support edge, which is open at the bottom and U-shaped in cross-section, is moulded
onto the two longitudinal sides of a cover grill provided with longitudinal ribs (6,
25).
1. Grille de protection (1, 20), notamment pour un radiateur plat ayant au moins une
plaque chauffante, composée d'une bande de tôle ayant des orifices de sortie d'air,
qui sont délimités au moins par des nervures longitudinales (6, 25) et par lesquelles
l'air réchauffé s'échappe, les nervures longitudinales (6, 25) sous la forme de bandes
de tôle étant constituées du matériau de départ de la bande de tôle et étant recourbées
de façon à donner naissance sur la face inférieure à deux branches (8, 9, 27) sur
respectivement une nervure longitudinale (6, 25) et la longueur d'une branche correspondant
au moins approximativement à la demi largeur des fentes d'écoulement, caractérisée en ce qu'au moins certaines branches (8, 9, 27) sont reliées entre elles par des éléments d'appui
supplémentaires (7).
2. Grille de protection selon la revendication 1, caractérisée en ce que les nervures longitudinales (6, 25) peuvent être fabriquées par un processus de formage,
notamment pas estampage, par découpage ou par cintrage.
3. Grille de protection selon la revendication 1 ou 3, caractérisée en ce que les éléments d'appui (7) sont disposés à intervalles équidistants sous les nervures
longitudinales (6, 25).
4. Grille de protection selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que selon une première forme de réalisation, les éléments d'appui (7) consistent en des
nervures transversales (26) qui relient entre elles les nervures longitudinales ou
en ce que selon une deuxième forme de réalisation, les éléments d'appui (7) sont soudés sur
la face inférieure sur les extrémités des branches et/ou sur un bord d'appui (10),
les éléments d'appui (7) étant constitués par exemple d'un tronçon de fil métallique,
d'un profil à quatre pans de faible largeur ou d'une bande en tôle cintrée.
5. Grille de protection selon la revendication 4, caractérisée en ce que les nervures transversales (26) naissant entre les sections de lamelles sont repoussées
au moins partiellement vers le bas par rapport au bord de la bande de tôle, pour assurer
un renfort et une rigidification de la grille.
6. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 4,
caractérisée en ce que les fentes d'écoulement sont délimitées dans leur largeur par les nervures longitudinales
(6, 25) et dans le sens longitudinal par les nervures transversales de liaison (26)
ou par des listels latéraux sur leur extrémité (4, 5, 23, 24), les extrémités des
nervures longitudinales (6, 25) étant reliées par les listels latéraux (4, 5, 23,
24).
7. Grille de protection selon la revendication 1, 2 ou 6, caractérisée en ce que les nervures longitudinales (6, 25) sont continues entre les listels latéraux (4,
5, 23, 24).
8. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 7,
caractérisée en ce que les éléments d'appui (7) sont réalisés sous forme coudée sur leurs extrémités, et
par l'extrémité coudée, ils viennent s'appliquer sur la face inférieure d'un bord
d'appui (10, 28).
9. Grille de protection selon la revendication 1 ou 8, caractérisée en ce que les deux branches (8, 9, 27) sont conçues de préférence à la même longueur et en ce que toutes les branches (8, 9, 27) sont reliées aux éléments d'appui (7) et en ce que la longueur des branches (8, 9, 27) correspond approximativement à la demi largeur
des fentes d'écoulement et en ce que les branches (8, 9, 27) sont respectivement conçues de façon à s'étendre en parallèle.
10. Grille de protection selon la revendication 1, caractérisée en ce que les nervures longitudinales (6, 25) comportent sur un côté une arête cintrée et sur
le côté opposé une longue branche (8, 9, 27) et en ce que l'arête cintrée et la branche (8, 9, 27) sont respectivement conçues de façon à s'étendre
en parallèle.
11. Grille de protection selon la revendication 10, caractérisée en ce qu'après le montage, les branches plus longues (8, 9, 27) sont dirigées vers l'observateur.
12. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 11,
caractérisée en ce que sur les deux côtés de la grille de protection (1, 20), les listels latéraux (4, 5,
23, 24) sont chacun bordés par un élément de bordure en forme de U (11), qui par une
branche en forme de L forment un bord d'appui ouvert vers le bas, de section transversale
en forme de U.
13. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 12,
caractérisée en ce que sur la face frontale, les listels latéraux (4, 5, 23, 24) sont conçus de façon à
pouvoir être fermés par une plaque de protection pouvant être bloquée, par exemple
en métal ou en matière plastique.
14. Grille de protection selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 13,
caractérisée en ce qu'un bord d'appui ouvert vers le bas, de section transversale en forme de U est formé
sur les deux côtés longitudinaux d'une grille de protection munie de nervures longitudinales
(6, 25).

