[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport.
[0002] Der Transport von Beuteln, die beispielsweise durch Einsiegeln von Ausgießern in
diese Beutel bearbeitet werden, mit Hilfe eines Lineartransportes ist aus einer ebenfalls
auf die Anmelderin der vorliegenden Anmeldung zurückzugehenden und am selben Tag eingereichten
Patentanmeldung bekannt (WO 03/024799A).
[0003] Die in Rede stehenden Beutel werden als Verpackungen für schüttfähige oder fließfähige,
also füllfähige Güter verwendet. Sie bestehen in der Regel aus einem mehrlagigen Kunststoffverbundmaterial.
Derartige Beutel finden insbesondere als Standbodenbeutel zunehmend Verwendung, da
sie aufgrund ihrer flexiblen äußeren Hülle beim Transport der vollen Beutel und der
Entsorgung der leeren Beutel erhebliche Vorteile bieten.
[0004] Das Einsiegeln von Ausgießern in derartige Beutel ist aus dem Stand der Technik in
einer Vielzahl von Ausgestaltungen bekannt. Grundsätzlich muss zum Einsiegeln des
Ausgießers der Beutel unter Umständen zunächst beschnitten werden, dann geöffnet werden,
um das Einsetzen des Ausgießers in die Öffnung im Beutel zu ermöglichen, woraufhin
der dann in der Beutelöffnung befindliche Ausgießer mit Hilfe von Siegelbacken mit
dem Beutel dicht versiegelt wird.
[0005] Die aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen zum Einsiegeln von Ausgießern
in Beutel arbeiten in der Regel getaktet bei einem Transport der Beutel in der Vorrichtung
auf einer Kreisbahn. Diese Bewegung auf einer Kreisbahn ist die gängige Methode, da
die Beutel in der Regel mit Greifern gehalten werden, die nach dem Aufnehmen und Bearbeiten
der Beutel wieder zurück an den Aufnahmepunkt zu transportieren sind.
[0006] Aus der bereits oben erwähnten parallelen Patentanmeldung ist die Verwendung eines
von zwei Transportriemen gebildeten Lineartransports für die Beutel zum Transport
beim Einsiegeln von Ausgießern bekannt.
[0007] Eine Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Linear transport gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 ist aus der GB 1,087,997 A bekannt.
[0008] Ausgehend von den obigen Ausführungen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport zur Verfügung
zu stellen, welche eine präzise Übergabe mit hoher Frequenz gewährleistet.
[0009] Erfindungsgemäß ist die zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe durch die kennzeichnen
den Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0010] Bei einer Anlegerstation handelt es sich um aus dem Stand der Technik bekannte und
erprobte, zuverlässig arbeitende Systeme zum Vereinzeln und Zuführen von flachen Produkten,
wie sie beispielsweise von der Firma KÖRA-Packmat hergestellt werden.
[0011] Mit Hilfe der Anlegerstation werden erfindungsgemäß die vereinzelten Beutel mit hoher
Taktfrequenz auf einen unteren Transportriemen des Lineartransports transportiert.
Dieser Transport geschieht beim abgehobenen Andruckelement. Das Andruckelement senkt
sich nach abgeschlossener Zufuhr auf den Beutel ab und drückt ihn gegen den unteren
Transportriemen, so dass der angedrückte Beutel bei der nächsten Transportbewegung
des Transportriemens in den Riemenspalt zwischen beiden Transportriemen des Lineartransports
transportiert wird. Durch die einfache Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung
lassen sich hohe Taktfrequenzen erzielen.
[0012] Dadurch, dass die Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln auf einem gegenüber dem Lineartransport
verschwenkbaren Tisch angeordnet ist, ist gewährleistet, dass die Beutel in einem
beliebigen Winkel an den Lineartransport übergeben werden können. Dieser Winkel wird
bestimmt durch den Winkel, in dem der Ausgießer in den Beutel relativ zum Transport
des Beutels mit Hilfe der Anlegerstation eingesiegelt werden soll.
[0013] Es ist denkbar, das abhebbare Andruckelement mit Hilfe des oberen Transportriemens
des Riementransportes zu verwirklichen. Dies ist jedoch aufgrund der nicht unerheblichen
auf die Transportriemen wirkenden Beschleunigungskräfte und der erforderlichen Lagerung
problematisch. Dadurch, dass das abhebbare Andruckelement gemäß einer weiteren Ausgestaltung
mindestens eine Rolle aufweist, ist eine hinreichend sichere Übergabe des angedrückten
Beutels in den Riemenspalt bei gleichzeitig einfacher Konstruktion gewährleistet.
Denkbar ist auch die Verwendung eines starren Andruckelementes, wobei aufgrund der
während des Transports aus dem Spalt zwischen dem Andruckelement und dem unteren Transportriemen
in den Riemenspalt entstehenden Reibung zwischen Andruckelement und Beutel Oberflächenbeschädigungen
des Beutels nicht ausgeschlossen werden können.
[0014] Um eine präzise Positionierung der Beutel auf dem unteren Transportriemen zu gewährleisten,
sollte gemäß einer weiteren Ausgestaltung in Zufuhrrichtung der Beutel ein Anschlag
an der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen sein. Vorteilhafterweise ist die erfindungsgemäße
Vorrichtung dadurch ausgestaltet, dass in Zufuhrrichtung der Beutel ein abhebbarer
Anschlag vorgesehen ist. Durch die Möglichkeit, den Anschlag abzuheben, wird gewährleistet,
dass auch bei einem Winkel verschieden von 90° zwischen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
und dem Lineartransport eine Beschädigung der an dem Anschlag anliegenden Beutelecke
sicher vermieden wird. Während der Zufuhr des Beutels ist der Anschlag abgesenkt und
wird nach abgeschlossener Zufuhr angehoben, um die am Anschlag anliegende Ecke des
Beutels nicht beim Transport zu blockieren.
[0015] Eine quer zur Zufuhrrichtung präzise Positionierung der Beutel ist gemäß einer weiteren
Ausgestaltung dadurch gewährleistet, dass ein im wesentlichen quer zur Zufuhrrichtung
der Beutel arbeitender, absenkbarer Zentrieranschlag vorgesehen ist. Mit Hilfe dieses
Zentrieranschlages werden die von der Anlegerstation auf den oberen Transportriemen
transportierten Beutel durch Bewegung des Anschlages in Richtung quer zur Zufuhrrichtung
zwischen dem Zentrieranschlag und einem auf der gegenüberliegenden Seite der Beutel
angeordneten Abschlussanschlag präzise zentriert. Diese Zentrierung ist insbesondere
im Hinblick auf die getaktete Bewegung der Transportriemen und die exakte Positionierung
der in den Transportriemen transportierten Beuteln relativ zu den Bearbeitungsstationen
für die Beutel bedeutsam.
[0016] Um sicherzustellen, dass die Beutel bei der Zufuhr mit Hilfe der Anlegerstation zwischen
den unteren Transportriemen und das abhebbare Andruckelement sicher geführt werden,
ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung ein oberes, mit dem unteren Transportriemen
einen Zuführspalt bildendes Führungselement vorgesehen. Dieses Führungselement ist
nicht abhebbar und bildet mit dem unteren Transportriemen einen eventuell einstellbaren
aber während der Zufuhr der Beutel festen Zuführspalt.
[0017] Dadurch, dass gemäß einer weiteren Ausgestaltung zwischen dem Führungselement und
dem unteren Transportriemen zumindest abschnittsweise ein unteres Führungsblech vorgesehen
ist, ist gewährleistet, dass der Beutel bei der Zufuhr zunächst im wesentlichen ohne
Berührung des unteren Transportriemens in die gewünschte Position transportiert wird.
Dies ist für eine exakte Positionierung von Vorteil, da die Oberfläche der Transportriemen
für den Transport zweckmäßigerweise einen hohen Gleitreibungskoeffizienten aufweist,
welcher jedoch für eine exakte Positionierung bei der Übergabe nicht hilfreich ist.
Der Kontakt zwischen Beutel und Transportriemen wird vorzugsweise erst nach abgeschlossener
Positionierung mit Hilfe des absenkbaren Andruckelementes hergestellt.
[0018] Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Vorrichtung zur
Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport auszugestalten und weiterzubilden. Hierzu
wird beispielsweise verwiesen einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten
Patentansprüche, andererseits auf die Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1
- schematisch in einer Aufsicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport und
- Fig. 2
- eine detailliertere Ansicht des Übergabebereiches zwischen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
und dem Lineartransport.
[0019] Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Übergabe von Beuteln 1 an ein Lineartransport 2 weist einen Bandförderer 3 als
Puffer für die dem Magazin 4 der Anlegerstation 5 zuzuführenden Beutel 1 auf. Die
Reibriemen 6 der Anlegerstation 5 transportieren die Beutel 1 in vereinzelter Form
auf einen unteren Transportriemen 7 des Lineartransportes 2. Dieser Transport erfolgt
bei abgehobenem Andruckelement 8. Nach Abschluss des Transportes eines Beutels 1 auf
den unteren Transportriemen 7 wird das Andruckelement 8 abgesenkt, wodurch der Beutel
1 in innigen Kontakt mit dem unteren Transportriemen 7 kommt. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel weist das Andruckelement 8 ein Stellglied 9 und vier Andruckrollen
10 auf (vgl. Fig. 2).
[0020] Sobald das Andruckelement 8 einen Beutel 1 an den unteren Transportriemen 7 des Lineartransportes
2 andrückt, kann der Lineartransport 2 in Gang gesetzt werden, wodurch die Beutel
1 im Riemenspalt zu nur beispielhaft dargestellten Bearbeitungsstationen 11,12 getaktet
transportiert werden. Es ist unmittelbar einsichtig, dass die Beutelübergabe und die
Bearbeitungsstationen in einem gleichmäßigen Raster angeordnet sein müssen, um eine
getaktete Bearbeitung der Beutel 1 zu ermöglichen.
[0021] Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Übergabe von
Beuteln 1 an einen Lineartransport 2 mit Bandförderer 3, Anlegerstation 5 und Übergabebereich
13 gegenüber dem Lineartransport 2 verschwenkbar angeordnet sind. Der in Fig. 1 von
der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem Lineartransport 2 eingeschlossene Winkel
von etwa 120° kann somit in weiten Bereichen variiert werden. Entsprechend können
die Beutel 1 in verschiedenen Winkeln an den Lineartransport 2 übergeben werden.
[0022] Die Beutel 1 werden von der Anlegerstation 5 an einen abhebbaren Anschlag 14 transportiert.
Dieser Anschlag 14 weist ein Stellglied 15 und ein Anschlagelement 16 auf. Sobald
die Beutel 1 auf dem unteren Transportriemen 7 positioniert sind und mit Hilfe des
Andruckelementes 8 auf dem unteren Transportriemen 7 fixiert sind kann das Anschlagelement
16 abgehoben werden, um einen einwandfreien Transport der Beutel 1 zu gewährleisten.
[0023] Vor dem Absenken des Andruckelementes 8 erfolgt eine exakte Positionierung dadurch,
dass mit Hilfe eines Zentrieranschlages 17 die Beutel 1 auch quer zur Zufuhrrichtung
zentriert werden. Hierzu wird ein Zentrieranschlagelement 18 von einem Stellglied
19 in Richtung eines Abschlussanschlages 20 bewegt und hierdurch der Beutel 1zwischen
dem Zentrieranschlagelement 18 und dem Abschlussanschlag 20 zentriert. Über ein weiteres
Stellglied 21 ist das Zentrieranschlagelement 18 absenkbar, so dass die Übergabe eines
Beutels 1 an den Lineartransport 2 nicht behindert wird.
[0024] Eine sichere Zufuhr der Beutel 1 von der Anlegerstation 5 in den Übergabebereich
13 wird durch ein oberes Führungselement 22 gewährleistet, welches mit dem unteren
Transportriemen 7 einen Zuführspalt für die Beutel 1 bildet. Auf den oberen Führungselement
22 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Führungsschiene 23 zur verstellbaren
Befestigung des Anschlages 14 vorgesehen, so dass die Position des Anschlages 14 an
verschiedene Beutelgrößen angepasst werden kann.
[0025] Schließlich ist zwischen dem oberen Führungselement 22 und dem unteren Transportriemen
7 zumindest abschnittsweise ein unteres Führungsblech 24 angeordnet, welches einen
für eine exakte Positionierung hinderlichen Kontakt der Beutel 1 mit dem unteren Transportriemen
7 vor dem Andrücken des Beutels 1 mit Hilfe des Andruckelementes 8 an den unteren
Transportriemen 7 weitestgehend vermeidet und so eine exakte Positionierung gewährleistet.
In diesem unteren Führungsblech 24 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, eine Ausnehmung
25 für das Andruckelement 8 vorgesehen.
[0026] Zur weiteren Funktionsweise des Lineartransportes 2, der im wesentlichen aus dem
unteren Transportriemen 7 und dem oberen Transportriemen 26 besteht, wird auf die
bereits eingangs erwährte, mit gleichem Datum eingereichte Anmeldung verwiesen.
1. Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln (1) an einen Lineartransport (2), wobei der Lineartransport
einen oberen und einen unteren Transportriemen aufweist, wobei ein abhebbares Andruckelement
(8) oberhalb des unteren Transportriemens (7) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Anlegerstation (5) zum vereinzelten Zuführen der Beutel (1) auf den unteren
Transportriemen (7) des Lineartransportes (2) vorgesehen ist, wobei die Vorrichtung
zur Übergabe von Beuteln (1) auf einem gegenüber dem Lineartransport (2) verschwenkbaren
Tisch angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das abhebbare Andruckelement (8) mindestens eine Rolle (10) aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet, dass in Zufuhrrichtung der Beutel (1) ein abhebbarer Anschlag (14) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass ein im wesentlichen quer zu Zufuhrrichtung der Beutel (1) arbeitender, absenkbarer
Zentrieranschlag (17) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass ein oberes, mit dem unteren Transportriemen (7) einen Zuführspalt bildendes Führungselement
(22) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem oberen Führungselement (22) und dem unteren Transportriemen (7) zumindest
abschnittsweise ein unteres Führungsblech (24) vorgesehen ist.
1. Device for transferring sachets (1) on to a linear transport (2), the linear transport
having an upper and a lower conveyor belt, wherein a liftable pressing element (8)
is provided above the lower conveyor belt (7), characterised in that a feeder station (5) for feeding the sachets (1) singly is provided on the lower
conveyor belt (7) of the linear transport (2), the device for transferring sachets
(1) being mounted on a table which is pivotable relative to the linear transport (2).
2. Device according to claim 1, characterised in that the liftable pressing element (8) has at least one roller (10).
3. Device according to one of claims 1 to 2, characterised in that a liftable stop (14) is provided in the feed direction of the sachets (1).
4. Device according to one of claims 1 to 3, characterised in that a lowerable centring stop (17) is provided which operates substantially transverse
to the feed direction of the sachets (1).
5. Device according to one of claims 1 to 4, characterised in that an upper guide element (22) is provided which forms a feed gap with the lower conveyor
belt (7).
6. Device according to claim 5, characterised in that between the upper guide element (22) and the lower conveyor belt (7) a lower guide
plate (24) is provided at least in one section.
1. Dispositif pour transférer des sachets (1) à un système de transport linéaire (2),
dans lequel le système de transport linéaire présente une courroie de transport supérieure
et une courroie de transport inférieure, où un élément presseur rétractable (8) est
prévu au dessus de la courroie de transport inférieure (7),
caractérisé en ce que,
une station de chargement (5) est prévue pour l'alimentation individuelle des sachets
(1) sur la courroie de transport inférieure (7) du système de transport linéaire (2),
où le dispositif pour transférer des sachets (1) est agencé sur un plateau pivotant
par rapport au système de transport linéaire (2).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que,
l'élément presseur rétractable (8) présente au moins un rouleau (10).
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que,
une butée rétractable (14) est prévue dans la direction d'alimentation des sachets
(1).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que,
une butée de centrage (17) abaissable et agissant dans une direction sensiblement
transversale à la direction d'alimentation des sachets est prévue (1).
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'il est prévu un élément de guidage supérieur (22) formant une fente d'alimentation
(22) avec la courroie de transport inférieure (7).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'il est prévu au moins par endroits, une plaque métallique de guidage inférieure (24)
entre l'élément de guidage supérieur (22) et la courroie de transport inférieure (7).