(19)
(11) EP 1 427 659 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
21.03.2007  Patentblatt  2007/12

(21) Anmeldenummer: 02779373.6

(22) Anmeldetag:  18.09.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65H 29/12(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2002/010485
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2003/024851 (27.03.2003 Gazette  2003/13)

(54)

VORRICHTUNG ZUR ÜBERGABE VON BEUTELN AN EINEN LINEARTRANSPORT

DEVICE FOR FEEDING SACHETS ONTO A LINEAR TRANSPORT

DISPOSITIF POUR TRANSFERER DES SACHETS A UN SYSTEME DE TRANSPORT LINEAIRE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR

(30) Priorität: 20.09.2001 DE 10146468

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
16.06.2004  Patentblatt  2004/25

(73) Patentinhaber: Fresenius Kabi Deutschland GmbH
61352 Bad Homburg v.d.H. (DE)

(72) Erfinder:
  • HEIMSOTH, Andreas
    29664 Walsrode (DE)

(74) Vertreter: Schüll, Gottfried Hubert 
COHAUSZ & FLORACK Patent- und Rechtsanwälte Bleichstrasse 14
40211 Düsseldorf
40211 Düsseldorf (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
CH-A- 660 719
GB-A- 1 087 997
US-A- 3 813 998
US-A- 4 433 599
US-A- 6 098 978
DE-A- 2 141 340
GB-A- 2 177 460
US-A- 4 201 377
US-A- 5 503 386
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport.

    [0002] Der Transport von Beuteln, die beispielsweise durch Einsiegeln von Ausgießern in diese Beutel bearbeitet werden, mit Hilfe eines Lineartransportes ist aus einer ebenfalls auf die Anmelderin der vorliegenden Anmeldung zurückzugehenden und am selben Tag eingereichten Patentanmeldung bekannt (WO 03/024799A).

    [0003] Die in Rede stehenden Beutel werden als Verpackungen für schüttfähige oder fließfähige, also füllfähige Güter verwendet. Sie bestehen in der Regel aus einem mehrlagigen Kunststoffverbundmaterial. Derartige Beutel finden insbesondere als Standbodenbeutel zunehmend Verwendung, da sie aufgrund ihrer flexiblen äußeren Hülle beim Transport der vollen Beutel und der Entsorgung der leeren Beutel erhebliche Vorteile bieten.

    [0004] Das Einsiegeln von Ausgießern in derartige Beutel ist aus dem Stand der Technik in einer Vielzahl von Ausgestaltungen bekannt. Grundsätzlich muss zum Einsiegeln des Ausgießers der Beutel unter Umständen zunächst beschnitten werden, dann geöffnet werden, um das Einsetzen des Ausgießers in die Öffnung im Beutel zu ermöglichen, woraufhin der dann in der Beutelöffnung befindliche Ausgießer mit Hilfe von Siegelbacken mit dem Beutel dicht versiegelt wird.

    [0005] Die aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen zum Einsiegeln von Ausgießern in Beutel arbeiten in der Regel getaktet bei einem Transport der Beutel in der Vorrichtung auf einer Kreisbahn. Diese Bewegung auf einer Kreisbahn ist die gängige Methode, da die Beutel in der Regel mit Greifern gehalten werden, die nach dem Aufnehmen und Bearbeiten der Beutel wieder zurück an den Aufnahmepunkt zu transportieren sind.

    [0006] Aus der bereits oben erwähnten parallelen Patentanmeldung ist die Verwendung eines von zwei Transportriemen gebildeten Lineartransports für die Beutel zum Transport beim Einsiegeln von Ausgießern bekannt.

    [0007] Eine Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Linear transport gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der GB 1,087,997 A bekannt.

    [0008] Ausgehend von den obigen Ausführungen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport zur Verfügung zu stellen, welche eine präzise Übergabe mit hoher Frequenz gewährleistet.

    [0009] Erfindungsgemäß ist die zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe durch die kennzeichnen den Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

    [0010] Bei einer Anlegerstation handelt es sich um aus dem Stand der Technik bekannte und erprobte, zuverlässig arbeitende Systeme zum Vereinzeln und Zuführen von flachen Produkten, wie sie beispielsweise von der Firma KÖRA-Packmat hergestellt werden.

    [0011] Mit Hilfe der Anlegerstation werden erfindungsgemäß die vereinzelten Beutel mit hoher Taktfrequenz auf einen unteren Transportriemen des Lineartransports transportiert. Dieser Transport geschieht beim abgehobenen Andruckelement. Das Andruckelement senkt sich nach abgeschlossener Zufuhr auf den Beutel ab und drückt ihn gegen den unteren Transportriemen, so dass der angedrückte Beutel bei der nächsten Transportbewegung des Transportriemens in den Riemenspalt zwischen beiden Transportriemen des Lineartransports transportiert wird. Durch die einfache Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich hohe Taktfrequenzen erzielen.

    [0012] Dadurch, dass die Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln auf einem gegenüber dem Lineartransport verschwenkbaren Tisch angeordnet ist, ist gewährleistet, dass die Beutel in einem beliebigen Winkel an den Lineartransport übergeben werden können. Dieser Winkel wird bestimmt durch den Winkel, in dem der Ausgießer in den Beutel relativ zum Transport des Beutels mit Hilfe der Anlegerstation eingesiegelt werden soll.

    [0013] Es ist denkbar, das abhebbare Andruckelement mit Hilfe des oberen Transportriemens des Riementransportes zu verwirklichen. Dies ist jedoch aufgrund der nicht unerheblichen auf die Transportriemen wirkenden Beschleunigungskräfte und der erforderlichen Lagerung problematisch. Dadurch, dass das abhebbare Andruckelement gemäß einer weiteren Ausgestaltung mindestens eine Rolle aufweist, ist eine hinreichend sichere Übergabe des angedrückten Beutels in den Riemenspalt bei gleichzeitig einfacher Konstruktion gewährleistet. Denkbar ist auch die Verwendung eines starren Andruckelementes, wobei aufgrund der während des Transports aus dem Spalt zwischen dem Andruckelement und dem unteren Transportriemen in den Riemenspalt entstehenden Reibung zwischen Andruckelement und Beutel Oberflächenbeschädigungen des Beutels nicht ausgeschlossen werden können.

    [0014] Um eine präzise Positionierung der Beutel auf dem unteren Transportriemen zu gewährleisten, sollte gemäß einer weiteren Ausgestaltung in Zufuhrrichtung der Beutel ein Anschlag an der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen sein. Vorteilhafterweise ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch ausgestaltet, dass in Zufuhrrichtung der Beutel ein abhebbarer Anschlag vorgesehen ist. Durch die Möglichkeit, den Anschlag abzuheben, wird gewährleistet, dass auch bei einem Winkel verschieden von 90° zwischen der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem Lineartransport eine Beschädigung der an dem Anschlag anliegenden Beutelecke sicher vermieden wird. Während der Zufuhr des Beutels ist der Anschlag abgesenkt und wird nach abgeschlossener Zufuhr angehoben, um die am Anschlag anliegende Ecke des Beutels nicht beim Transport zu blockieren.

    [0015] Eine quer zur Zufuhrrichtung präzise Positionierung der Beutel ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung dadurch gewährleistet, dass ein im wesentlichen quer zur Zufuhrrichtung der Beutel arbeitender, absenkbarer Zentrieranschlag vorgesehen ist. Mit Hilfe dieses Zentrieranschlages werden die von der Anlegerstation auf den oberen Transportriemen transportierten Beutel durch Bewegung des Anschlages in Richtung quer zur Zufuhrrichtung zwischen dem Zentrieranschlag und einem auf der gegenüberliegenden Seite der Beutel angeordneten Abschlussanschlag präzise zentriert. Diese Zentrierung ist insbesondere im Hinblick auf die getaktete Bewegung der Transportriemen und die exakte Positionierung der in den Transportriemen transportierten Beuteln relativ zu den Bearbeitungsstationen für die Beutel bedeutsam.

    [0016] Um sicherzustellen, dass die Beutel bei der Zufuhr mit Hilfe der Anlegerstation zwischen den unteren Transportriemen und das abhebbare Andruckelement sicher geführt werden, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung ein oberes, mit dem unteren Transportriemen einen Zuführspalt bildendes Führungselement vorgesehen. Dieses Führungselement ist nicht abhebbar und bildet mit dem unteren Transportriemen einen eventuell einstellbaren aber während der Zufuhr der Beutel festen Zuführspalt.

    [0017] Dadurch, dass gemäß einer weiteren Ausgestaltung zwischen dem Führungselement und dem unteren Transportriemen zumindest abschnittsweise ein unteres Führungsblech vorgesehen ist, ist gewährleistet, dass der Beutel bei der Zufuhr zunächst im wesentlichen ohne Berührung des unteren Transportriemens in die gewünschte Position transportiert wird. Dies ist für eine exakte Positionierung von Vorteil, da die Oberfläche der Transportriemen für den Transport zweckmäßigerweise einen hohen Gleitreibungskoeffizienten aufweist, welcher jedoch für eine exakte Positionierung bei der Übergabe nicht hilfreich ist. Der Kontakt zwischen Beutel und Transportriemen wird vorzugsweise erst nach abgeschlossener Positionierung mit Hilfe des absenkbaren Andruckelementes hergestellt.

    [0018] Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport auszugestalten und weiterzubilden. Hierzu wird beispielsweise verwiesen einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
    Fig. 1
    schematisch in einer Aufsicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln an einen Lineartransport und
    Fig. 2
    eine detailliertere Ansicht des Übergabebereiches zwischen der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem Lineartransport.


    [0019] Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln 1 an ein Lineartransport 2 weist einen Bandförderer 3 als Puffer für die dem Magazin 4 der Anlegerstation 5 zuzuführenden Beutel 1 auf. Die Reibriemen 6 der Anlegerstation 5 transportieren die Beutel 1 in vereinzelter Form auf einen unteren Transportriemen 7 des Lineartransportes 2. Dieser Transport erfolgt bei abgehobenem Andruckelement 8. Nach Abschluss des Transportes eines Beutels 1 auf den unteren Transportriemen 7 wird das Andruckelement 8 abgesenkt, wodurch der Beutel 1 in innigen Kontakt mit dem unteren Transportriemen 7 kommt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Andruckelement 8 ein Stellglied 9 und vier Andruckrollen 10 auf (vgl. Fig. 2).

    [0020] Sobald das Andruckelement 8 einen Beutel 1 an den unteren Transportriemen 7 des Lineartransportes 2 andrückt, kann der Lineartransport 2 in Gang gesetzt werden, wodurch die Beutel 1 im Riemenspalt zu nur beispielhaft dargestellten Bearbeitungsstationen 11,12 getaktet transportiert werden. Es ist unmittelbar einsichtig, dass die Beutelübergabe und die Bearbeitungsstationen in einem gleichmäßigen Raster angeordnet sein müssen, um eine getaktete Bearbeitung der Beutel 1 zu ermöglichen.

    [0021] Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln 1 an einen Lineartransport 2 mit Bandförderer 3, Anlegerstation 5 und Übergabebereich 13 gegenüber dem Lineartransport 2 verschwenkbar angeordnet sind. Der in Fig. 1 von der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem Lineartransport 2 eingeschlossene Winkel von etwa 120° kann somit in weiten Bereichen variiert werden. Entsprechend können die Beutel 1 in verschiedenen Winkeln an den Lineartransport 2 übergeben werden.

    [0022] Die Beutel 1 werden von der Anlegerstation 5 an einen abhebbaren Anschlag 14 transportiert. Dieser Anschlag 14 weist ein Stellglied 15 und ein Anschlagelement 16 auf. Sobald die Beutel 1 auf dem unteren Transportriemen 7 positioniert sind und mit Hilfe des Andruckelementes 8 auf dem unteren Transportriemen 7 fixiert sind kann das Anschlagelement 16 abgehoben werden, um einen einwandfreien Transport der Beutel 1 zu gewährleisten.

    [0023] Vor dem Absenken des Andruckelementes 8 erfolgt eine exakte Positionierung dadurch, dass mit Hilfe eines Zentrieranschlages 17 die Beutel 1 auch quer zur Zufuhrrichtung zentriert werden. Hierzu wird ein Zentrieranschlagelement 18 von einem Stellglied 19 in Richtung eines Abschlussanschlages 20 bewegt und hierdurch der Beutel 1zwischen dem Zentrieranschlagelement 18 und dem Abschlussanschlag 20 zentriert. Über ein weiteres Stellglied 21 ist das Zentrieranschlagelement 18 absenkbar, so dass die Übergabe eines Beutels 1 an den Lineartransport 2 nicht behindert wird.

    [0024] Eine sichere Zufuhr der Beutel 1 von der Anlegerstation 5 in den Übergabebereich 13 wird durch ein oberes Führungselement 22 gewährleistet, welches mit dem unteren Transportriemen 7 einen Zuführspalt für die Beutel 1 bildet. Auf den oberen Führungselement 22 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Führungsschiene 23 zur verstellbaren Befestigung des Anschlages 14 vorgesehen, so dass die Position des Anschlages 14 an verschiedene Beutelgrößen angepasst werden kann.

    [0025] Schließlich ist zwischen dem oberen Führungselement 22 und dem unteren Transportriemen 7 zumindest abschnittsweise ein unteres Führungsblech 24 angeordnet, welches einen für eine exakte Positionierung hinderlichen Kontakt der Beutel 1 mit dem unteren Transportriemen 7 vor dem Andrücken des Beutels 1 mit Hilfe des Andruckelementes 8 an den unteren Transportriemen 7 weitestgehend vermeidet und so eine exakte Positionierung gewährleistet. In diesem unteren Führungsblech 24 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, eine Ausnehmung 25 für das Andruckelement 8 vorgesehen.

    [0026] Zur weiteren Funktionsweise des Lineartransportes 2, der im wesentlichen aus dem unteren Transportriemen 7 und dem oberen Transportriemen 26 besteht, wird auf die bereits eingangs erwährte, mit gleichem Datum eingereichte Anmeldung verwiesen.


    Ansprüche

    1. Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln (1) an einen Lineartransport (2), wobei der Lineartransport einen oberen und einen unteren Transportriemen aufweist, wobei ein abhebbares Andruckelement (8) oberhalb des unteren Transportriemens (7) vorgesehen ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass eine Anlegerstation (5) zum vereinzelten Zuführen der Beutel (1) auf den unteren Transportriemen (7) des Lineartransportes (2) vorgesehen ist, wobei die Vorrichtung zur Übergabe von Beuteln (1) auf einem gegenüber dem Lineartransport (2) verschwenkbaren Tisch angeordnet ist.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass das abhebbare Andruckelement (8) mindestens eine Rolle (10) aufweist.
     
    3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass in Zufuhrrichtung der Beutel (1) ein abhebbarer Anschlag (14) vorgesehen ist.
     
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass ein im wesentlichen quer zu Zufuhrrichtung der Beutel (1) arbeitender, absenkbarer Zentrieranschlag (17) vorgesehen ist.
     
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass ein oberes, mit dem unteren Transportriemen (7) einen Zuführspalt bildendes Führungselement (22) vorgesehen ist.
     
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem oberen Führungselement (22) und dem unteren Transportriemen (7) zumindest abschnittsweise ein unteres Führungsblech (24) vorgesehen ist.
     


    Claims

    1. Device for transferring sachets (1) on to a linear transport (2), the linear transport having an upper and a lower conveyor belt, wherein a liftable pressing element (8) is provided above the lower conveyor belt (7), characterised in that a feeder station (5) for feeding the sachets (1) singly is provided on the lower conveyor belt (7) of the linear transport (2), the device for transferring sachets (1) being mounted on a table which is pivotable relative to the linear transport (2).
     
    2. Device according to claim 1, characterised in that the liftable pressing element (8) has at least one roller (10).
     
    3. Device according to one of claims 1 to 2, characterised in that a liftable stop (14) is provided in the feed direction of the sachets (1).
     
    4. Device according to one of claims 1 to 3, characterised in that a lowerable centring stop (17) is provided which operates substantially transverse to the feed direction of the sachets (1).
     
    5. Device according to one of claims 1 to 4, characterised in that an upper guide element (22) is provided which forms a feed gap with the lower conveyor belt (7).
     
    6. Device according to claim 5, characterised in that between the upper guide element (22) and the lower conveyor belt (7) a lower guide plate (24) is provided at least in one section.
     


    Revendications

    1. Dispositif pour transférer des sachets (1) à un système de transport linéaire (2), dans lequel le système de transport linéaire présente une courroie de transport supérieure et une courroie de transport inférieure, où un élément presseur rétractable (8) est prévu au dessus de la courroie de transport inférieure (7),
    caractérisé en ce que,
    une station de chargement (5) est prévue pour l'alimentation individuelle des sachets (1) sur la courroie de transport inférieure (7) du système de transport linéaire (2), où le dispositif pour transférer des sachets (1) est agencé sur un plateau pivotant par rapport au système de transport linéaire (2).
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que,
    l'élément presseur rétractable (8) présente au moins un rouleau (10).
     
    3. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que,
    une butée rétractable (14) est prévue dans la direction d'alimentation des sachets (1).
     
    4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que,
    une butée de centrage (17) abaissable et agissant dans une direction sensiblement transversale à la direction d'alimentation des sachets est prévue (1).
     
    5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'il est prévu un élément de guidage supérieur (22) formant une fente d'alimentation (22) avec la courroie de transport inférieure (7).
     
    6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'il est prévu au moins par endroits, une plaque métallique de guidage inférieure (24) entre l'élément de guidage supérieur (22) et la courroie de transport inférieure (7).
     




    Zeichnung