| (19) |
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(11) |
EP 1 428 760 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.01.2007 Patentblatt 2007/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.12.2003 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verschliessanordnung für Verschlussclips
Closure device for clips
Dispositif de fermeture des clips
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR IT |
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Priorität: |
11.12.2002 CH 21082002
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.2004 Patentblatt 2004/25 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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06021465.7 |
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Patentinhaber: Tipper Tie Alpina AG |
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9201 Gossau (CH) |
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Erfinder: |
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- Pargätzi, Max
9200 Gossau (CH)
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| (74) |
Vertreter: Blum, Rudolf Emil et al |
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E. BLUM & CO.
Vorderberg 11 8044 Zürich 8044 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 013 033 DE-B- 1 094 180 GB-A- 1 094 630
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DE-B- 1 043 923 DE-U- 29 714 581 US-A- 2 886 816
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verschliessanordnung gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen
Patentanspruches.
[0002] Es ist bekannt, Verpackungen durch Metallclipse zu verschliessen, wobei solche Verpackungen
z.B. wurstförmige Verpackungen sind, die aus einer Füllmaschine austreten und von
der Verschliessanordnung mit Clipsen versehen werden. Bei der Bildung von Würsten,
die als kontinuierliches, schlauchförmiges Produkt aus einer Füllmaschine austreten,
weist die Verschliessanordnung in der Regel Verdrängerscheren auf, die die Einschnürung
zwischen dem Ende der einen Wurst und dem Anfang der nächsten Wurst bilden, bei welcher
Einschnürung der Clip für das Ende der einen Wurst und der Clip für den Anfang der
nächsten Wurst gesetzt wird. Die Clips werden dabei von einem kontinuierlichen, vorgeformte
offene Clipse aneinander anschliessend bildenden Clipdraht, der in der Regel in Rollenform
an der Verschliessanordnung gehalten ist, beim Setzen des Clips abgeschnitten und
zum geschlossenen Clip verformt. Solches ist z.B. aus DE-A-40 13 033 bekannt.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Verschliessanordnung für
Verschlussclipse zu verbessern.
[0004] Diese Aufgabe wird mit der Verschliessanordnung gemäss dem unabhängigen Anspruch
gelöst.
[0005] Dadurch, dass der Vorschubhebel an seinem Vorderende bzw. Vorschubende eine Kunststoffauflageaufweist
oder aus Kunststoff gebildet ist, oder eine Rolle oder Kugel aufweist, kann einerseits
der Clipdraht beim Vorschub geschont werden. Andererseits wird aber besonders der
Verschleiss der Verschliessanordnung selber stark gemindert, wenn diese Anordnung
im Leerlaufbetrieb ohne Clipdraht in Betrieb ist, da dabei das Vorschubende des Vorschubhebels
mit der Clipdrahtführung im Vorschubkanal in Kontakt kommt. Eine Kunststoffausbildung
oder eine drehbare rollen- oder kugelartige Ausbildung kann in diesem Bereich den
Verschleiss der Anordnung deutlich vermindern.
[0006] Dass weiter bevorzugt der Vorschubhebel antriebsseitig werkzeuglos lösbar und wieder
befestigbar ist, reduziert die Standzeiten der Anordnung beim Wechsel des Vorschubhebels
für verschiedene Clipdrahtbreiten ganz erheblich.
[0007] Dass bevorzugt im Vorschubkanal selber ein Drahtpositionierungs- und Drahtrückhaltemittel
vorgesehen ist, erhöht die Positioniergenauigkeit des Clipdrahtes im Schneid- und
Formwerkzeug und vermeidet besonders bei hohen Kadenzen der Anordnung Fehlpositionierungen
aufgrund des Verhaltens des Drahtes.
[0008] Ebenfalls für eine gute Drahtpositionierung besorgt ist die bevorzugte Einstellbarkeit
der Federkraft, die auf den Vorschubkanal wirkt.
[0009] Ein weiterer bevorzugter Aspekt ist die Justierbarkeit der Matrize am Unterarm der
Verschliessanordnung, welche auf einfache Weise die Einstellung des Schnittspiels
und damit die korrekte Clipbildung ermöglicht.
[0010] Alle diese bevorzugten Aspekte können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander
vorgesehen sein, um eine verbesserte Verschliessanordnung zu schaffen.
[0011] Im folgenden werden der Stand der Technik und Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnungen erläutert. Dabei zeigt
Figur 1 eine Verschliessanordnung nach Stand der Technik;
Figur 2 eine teilweise geschnittene Darstellung einer erfindungsgemässen Verschliessanordnung;
Figur 3 einen Schnitt entlang von Linie A-A von Figur 2; und
Figur 4 eine Draufsicht gemäss Pfeil X von Figur 2.
[0012] Figur 1 zeigt eine Verschliessanordnung 100 nach Stand der Technik, anhand welcher
die wesentlichen Elemente einer Verschliessanordnung noch einmal kurz erläutert werden.
An einem Unterarm 116 einer solchen Anordnung ist eine Matrize 118 angeordnet, welche
zusammen mit einem Stempel 117 an einem Oberarm 115 (nur mit unterbrochenen Linien
gezeigt) ein Schneid- und Verschliesswerkzeug für Clips bildet, die aus einem kontinuierlichen,
vorgeformten Clipdraht 112 bzw. 112' gebildet werden. Der Clipdrahtvorschub erfolgt
dabei durch einen Vorschubhebel 113, der drehbar an einer Kurbelscheibe 114 montiert
ist und bei deren Bewegung in Pfeilrichtung um den Zapfen 119 schwenkt und mit seinem
vorderen freien Ende die angedeutete Ei-förmige Bewegung ausführt. Mit 113' ist angedeutet,
wie das vordere Ende des Vorschubhebels in den Clipdraht eingreift und diesen über
die Schneide der Matrize 118 anhebt, was durch den Clipdraht mit der Ziffer 112' angedeutet
ist. Bei Weiterbewegung des Vorschubhebels setzt dieser den Clipdraht in der Matrize
ab, was durch den Clipdraht 112 dargestellt ist. Beim Verschliessen einer Verpackungshülle,
insbesondere einer Wurst 104 werden in der Verschliessanordnung in der Regel zwei
Scheren eingesetzt, von denen nur die eine Schere mit ihren Armen 102, 103 dargestellt
ist. Die Scheren schnüren in bekannter Weise in eng benachbarter Stellung die Verpackung
durch eine Zubewegung der Scherenarme ein und bewegen sich danach voneinander weg,
was einen länglichen, eingeschnürten, produktfreien Bereich aus dem Verpackungsmaterial
(Wurstdarm) zwischen den beiden Würsten bildet, in welchen dann in der Regel zwei
Clips nacheinander gesetzt werden, nämlich der Endclip der einen wurstförmigen Verpackung
und der Anfangsclip der nachfolgenden wurstförmigen Verpackung. In der Figur weiter
dargestellt sind verschiedene Antriebselemente welche die genannten Bewegungen zum
Einschnüren, Schneiden und Verschliessen durch einen motorischen Antrieb mit Ketten,
Zahnrädern und Kurvenscheiben erzielen. Dies wird hier, da bekannt, nicht weiter erläutert.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine derartige Verschliessanordnung soweit nachfolgend
nicht abweichend erläutert.
[0013] Figur 2 zeigt nun eine genauere, teilweise geschnittene Darstellung einer erfindungsgemässen
Verschliessanordnung, wobei in Figur 2 nur der Unterarm 2 und der Drahtvorschub dargestellt
ist und der Stempel 4 angedeutet ist, während die anderen Elemente, insbesondere die
Scheren der Verschliessanordnung nicht dargestellt sind. Diese arbeiten auf die herkömmliche
Weise und brauchen hier nicht weiter erläutert zu werden. Der Clipdraht 5 ist hier
ebenfalls als vorgeformter Clipdraht in der Stellung gezeigt, in welcher er in der
Matrize 3 liegt und für das Schneiden zwischen den Schneideteilen 37 und 38 von Stempel
4 und Matrize 3 positioniert ist. Der Vorschub des Clipdrahtes erfolgt mit einem Vorschubhebel
11 auf an sich bekannte Weise, indem dieser an einer Kurbelscheibe 12 befestigt ist,
was noch näher erläutert wird, und um den Zapfen 16 dreht und sich entlang von diesem
verschiebt. Ersichtlich ist, dass der Clipdraht 5 in einem Vorschubkanal 6 mit einem
Oberteil 20 geführt ist, in welchen Vorschubkanal das vordere freie Ende des Vorschubhebels
von unten eingreift, um den Clipdraht jeweils um eine Clipteilung nach vorne zu versetzen
und in der Matrize 3 wie gezeigt zu positionieren. Der Clipdraht 5 kommt von einem
nicht dargestellten Clipdrahtvorrat, welcher in der Regel eine Clipdrahtrolle ist,
die an der Verschliessanordnung drehbar gehaltert ist und von welcher aus der Clipdraht
auf nicht dargestellte Weise in den Vorschubkanal 6 eingeführt wird. Der Vorschubkanal
6 sitzt auf einem Träger 7, der um die Achse 8 zum Anheben des Vorschubkanals und
damit des Clipdrahtes 5 drehbar ist, damit der Clipdraht 5 beim Vorschub über die
Schneide 38 hinweggehoben und danach in die Matrize abgesenkt werden kann. Der Vorschubkanal
6 mit seinem Träger 7 wird beim Vorschub durch den Vorschubhebel 11, 11' entgegen
der Kraft einer Feder 10 angehoben und der Vorschub des Drahtes bewirkt. Die Federkraft
andererseits führt zum Absenken des Vorschubkanals 6 und des Clipdrahtes 5 wenn der
Vorschubhebel 11 durch den Kurbeltrieb 12, 13 wieder nach unten bewegt wird. Ein ausserhalb
des Vorschubkanals an der Oberseite des Clipdrahtes angreifendes Schnittpositionierungsmittel
24 ist bekannt.
[0014] Die Figur 3 zeigt einen Schnitt durch den Vorschubantrieb entlang der Linie A-A von
Figur 2. Anhand der Figuren 2 und 3 kann nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
erläutert werden. Demzufolge ist das vordere freie Ende des Vorschubhebels 11, das
an dem Clipdraht angreift und das Anheben des Vorschubkanals bewirkt, in dem gezeigten
Beispiel von einer im wesentlichen u-förmigen Kunststoffkappe 17 gebildet, welche
das freie Ende des Vorschubhebels 11 bzw. das Vorschubende ausbildet, das am Clipdraht
5 angreift. Seitlich dieser Kunststoffkappe 17 sind die freien Zungen 22 und 23 des
Vorschubhebels sichtbar, welche indes den Draht nicht fördern sondern nur eine seitliche
Führung für diesen bilden. Die Ausbildung des vorderen, den Draht fördernden Endes
des Vorschubhebels 11 aus Kunststoff hat einerseits den Vorteil, dass der Draht gegenüber
der bisherigen rein metallischen Ausführung des Vorschubhebels beim Vorschieben nicht
beschädigt und nicht mit Eingriffsmarken versehen wird. Ein weiterer erheblicher Vorteil
liegt darin, dass das Vorderteil des Vorschubhebels durch dessen Kappe 17 weniger
weit in den Clipdraht eintaucht. Das - je nach Teilung des Clipdrahtes - tiefe Eintauchen
des Vorschubhebels nach Stand der Technik kann nämlich zu einem zeitweisen Verklemmen
des Vorderteils im Draht führen, was dessen exakte Förderung und Positionierung stört.
Der hauptsächliche Vorteil liegt indes darin, dass bei Leerlauf der Maschine ohne
Draht, was am Drahtrollenende und auch ansonsten vorkommen kann, die obere Drahtführung
im Vorschubkanal 6 nicht beschädigt wird. Diese ist in Figur 3 ersichtlich und mit
21 bezeichnet und besteht aus einem Material, an welchem der Draht 5 bei seiner Förderung
trotz der Kraft der Feder 10 leicht entlanggleitet, um auch bei hohen Kadenzen eine
möglichst reibungsarme Förderung vorzusehen. Es ist z.B. bekannt die obere Führung
21 aus Bronze zu fertigen, um für einen Aluminiumdraht 5 ein gutes Gleitverhalten
zu ergeben. Bei der Ausgestaltung des Vorschubhebels 11 bzw. dessen vorderen Endes
nach Stand der Technik aus Metall, kommt es bei Leerlauf ohne Draht zu einem erheblichen
Verschleiss der Führung 21 was unerwünscht ist. Dem wird nun gemäss dem der Erfindung
Abhilfe geschaffen, indem das Kunststoffteil 17 auch im Leerlaufbetrieb die Führung
21 nicht verschleisst so dass deren Lebensdauer wesentlich gesteigert wird. Sofern
das Kunststoffteil 17 verschleisst, kann dieses an der Oberseite des Vorschubhebels
11 leicht ausgewechselt werden, insbesondere wenn es lediglich aufgesteckt und durch
Formschluss, z.B. durch einen Zapfen gesichert ist. Natürlich sind andere Ausführungsformen
durchaus möglich, so kann der ganze Vorderteil des Vorschubhebels 11 einstückig aus
Kunststoff gebildet sein, insbesondere mitsamt der Zungen 22 und 23. Weitere Ausgestaltungen
sind z.B. möglich indem das vordere Eingriffsende des Vorschubhebels 11 von einer
walzenförmigen, um ihre Längsachse drehbar am Vorschubhebel 11 angeordneten Rolle
gebildet wird, welche ebenfalls in den Draht 5 zu dessen Förderung eingreifen kann
und welche bei Leerlaufbetrieb verschleissarm auf der oberen Führung 21 abrollt. Anstelle
einer Rolle ist auch das Vorsehen eines Vorderendes des Vorschubhebels 11 mit einer
in einer Halterung gehaltenen und teilweise freiliegenden Kugel möglich, welche bei
Leerlaufbetrieb auf der Führung 21 abrollt. Bevorzugt ist indes die konstruktiv einfache
und kostengünstige Lösung mit dem Kunststoffteil 17.
[0015] Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung liegt in der Befestigung des Vorschubhebels
11 am Kurbeltrieb. Der Vorschubhebel muss für verschiedene Breiten des Clipdrahtes
ausgewechselt werden, um in seiner Breite ebenfalls an diese angepasst zu sein, was
aufgrund der seitlichen Zungen 22 und 23 ersichtlich ist, die seitliche Führungen
für den Clipdraht bilden. Nach Stand der Technik muss der Vorschubhebel von der angetriebenen
Kurbelscheibe 12 losgeschraubt werden, indem der Gewindelagerbolzen der den Vorschubhebel
an der Scheibe befestigt gelöst wird und für den neuen Vorschubhebel wieder befestigt
wird. Diese Arbeit ist aufgrund der Einbaulage des Kurbeltriebes aufwendig. Gemäss
einem bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird daher der Vorschubhebel 11
am Kurbeltrieb so befestigt, dass er werkzeuglos an diesem befestigt und gelöst werden
kann. Dies ist grundsätzlich durch jedes werkzeuglos montierbare und wieder lösbare
Befestigungsmittel möglich, das die entsprechend bewegliche Halterung des Vorschubhebels
11 an der Kurbelscheibe 12 ermöglicht. Besonders bevorzugt ist die dargestellte Ausführungsform,
bei welcher an der Kurbelscheibe 12 ein abstehender Zapfen 13, 13' fest angeordnet
ist. An dem Vorschubhebel andererseits ist eine entsprechende, zum Zapfen 13 passende
Klemmanordnung 14 vorgesehen, z.B. aus Kunststoff, welche durch elastisches federndes
Umgreifen des Zapfens 13 um einen grösseren Teil seines Umfanges auf den Zapfen 13
aufclipbar ist. Mit anderen Worten, bei einer Montagebewegung, welche den Vorschubhebel
11 auf den Zapfen 13 aufdrückt, werden die beiden Seitenteile der Befestigung 14 federnd
auseinander gedrückt, so dass der Zapfen in die entsprechend geformte Ausnehmung im
Halteteil 14 hineingedrückt wird. Die beim Hineindrükken aufgespreizten Seitenteile
des Halteelements 14 gehen dabei wieder in ihre Ausgangslage zurück und halten den
Vorschubhebel drehbar auf dem Zapfen 13. Zur Demontage wird eine Zugkraft auf den
Vorschubhebel derart ausgeübt, dass sich die Seitenteile des Halteelements 14 wieder
aufspreizen, so dass der Zapfen gelöst werden kann. Diese Art der Montage ergibt eine
sehr rasche und einfache werkzeuglos lösbare Befestigungsmöglichkeit. Das Halteelement
14 kann dabei mit Schrauben am Mittelteil des Vorschubhebels 11 befestigt sein, wie
das aus Figur 3 ersichtlich ist. Diese zeigt in Schnittdarstellung den Unterarm mit
der darin drehbar angeordneten Kurbelscheibe 12 und deren Zapfen 13. In dem Zapfen
13 kann eine umfangsmässig verlaufende Ausnehmung vorhanden sein, in welche eine entsprechende
Ausformung des Halteelements 14 eingreifen kann, um eine genaue Positionierung in
Längsrichtung des Zapfens 13 zu erreichen.
[0016] Gemäss einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Vorschubkanal
ein Drahtpositionier- und -rückhaltemittel 25 angeordnet, welches ein Zurückgleiten
des Drahtes bei und nach dessen Vorschub verhindert. Bekannt ist es, ein teilweise
ausserhalb des Vorschubkanals liegendes Drahthaltemittel 24 vorzusehen, welches den
Draht nur ausserhalb des Vorschubkanals kontaktiert und diesen gegen die Schneide
38 der Matrize 3 drückt, um die Schnittpräzision zu verbessern. Es hat sich aber gezeigt,
dass bei hohen Kadenzen bzw. Drahtvorschubgeschwindigkeiten Ungenauigkeiten bei der
Drahtpositionierung und beim Schnitt vorkommen können, auf die das Drahthaltemittel
24 keinen wesentlichen Einfluss hat. Zu deren Verhinderung wird nun ein Positionier-
und Rückhaltemittel vorgesehen, welches im Vorschubkanal 6 am Draht angreift und dessen
Zurückgleiten verhindert. Dieses kann erfolgen, da die Drahtrolle und der vorgeformte
Draht auf seinem Weg bis zur Matrize eine erhebliche, insbesondere durch die Vorformung
bewirkte Elastizität in Vorschubrichtung besitzen, welche zu Schwingungen und anderen
Effekten führen kann, die das präzise Vorschieben durch ein Zurückgleiten des Drahtes
beeinträchtigen können. Das Drahtrückhaltemittel im Vorschubkanal kann dies wirksam
verhindern und die Positionierungspräzision des Drahtes und damit die qualitativ gute
Ausbildung des Verschlussclips verbessern. Bevorzugterweise ist das Drahtrückhaltemittel
im Vorschubkanal in Förderrichtung vor dem Vorschubhebel 11 angeordnet, so dass der
Draht also zunächst das Drahtrückhaltemittel erreicht und danach den Vorschubhebel,
wie dies in der Figur 2 dargestellt ist. Vorzugsweise kontaktiert das Mittel 25 den
Draht von unten und ist auch an der unteren Innenseite des Vorschubkanals angeordnet.
Das Drahtrückhaltemittel und Positionierungsmittel 25 kann auf beliebige Weise ausgebildet
sein, es sollte aber den Vorschub des Drahtes möglichst wenig behindern, dahingegen
das Zurückgleiten des Drahtes entgegen der Vorschubrichtung möglichst effektiv verhindern.
Eine bevorzugte Konstruktion dafür ist in Figur 2 gezeigt, in dem das Drahtrückhaltemittel
durch eine an der Unterseite des Vorschubkanals 6 liegende blattförmige Feder gebildet
ist, die im Vorschubkanal befestigt ist und sich beim Vorschub des Drahtes in der
Figur nach unten verbiegen kann und somit den Vorschub nicht behindert, die aber zurückfedert,
wenn sie vom Draht nicht mehr beaufschlagt ist und eine vordere Anlagefläche 25' aufweist,
die ein Zurückgleiten des Drahtes gegen die Förderrichtung verhindert.
[0017] Ein weiterer bevorzugter Aspekt zur Beeinflussung der Positionierungsgenauigkeit
und damit der Qualität des Clipverschlusses besteht in der Beeinflussung der Kraft
der Feder 10. Nach Stand der Technik ist diese Federkraft nicht einstellbar und wird
für alle Drahtdimensionen und Kadenzen gleich gewählt. Gemäss dem nun erläuterten
Ausführungsbeispiel der Erfindung wird dahingegen die Federkraft einstellbar gemacht.
Dies kann auf einfache Weise zunächst wie in der Figur gezeigt dadurch erfolgen, dass
die am Unterarm und an der Halterung 7 des Vorschubkanals befestigte Feder an einer
oder beiden dieser Stellen so angeordnet wird, dass die Vorspannung der Feder eingestellt
werden kann. In der in der Figur 2 gezeigten Ausführungsform ist dies auf einfache
Weise derart gelöst, dass die Feder 10 unterarmseitig an einem Gewindebolzen 26 gehalten
ist, welcher durch eine Mutter 27 so verstellbar ist, dass die Federvorspannung durch
Drehen der Mutter 27 eingestellt werden kann. Mit einer Kontermutter wird diese Lage
dann fixiert. Auf diese Weise kann z.B. die Federvorspannung beim Wechsel auf eine
andere Drahtdimension entsprechend angepasst werden oder bei der Erhöhung der Kadenz
der Clipbildung angepasst werden. Es ist auch möglich, diese Federkraft im Betrieb
einstellbar zu machen, wobei dazu einerseits eine nur schematisch angedeutete Anordnung
28 möglich ist, welche die Federvorspannung motorisch einstellbar ändert, so dass
diese von der Steuerung der Verschliessanordnung z.B. kadenzabhängig eingestellt bzw.
verändert werden kann. Es ist auch denkbar, die Federkraft auf andere Weise z.B. hydraulisch
oder pneumatisch nachzubilden und diese entsprechend zu verändern. Wenn also vorliegend
von Federkraft gesprochen wird, so ist damit auch eine gleichwirkende Kraft gemeint,
welche durch ein anderes Element als eine Feder erzeugt wird.
[0018] Ein weiterer bevorzugter Aspekt der Erfindung betrifft die Befestigung der Matrize
3 am Unterarm 2. Diese erfolgt derart, dass die Matrize 3 in Vorschubrichtung bzw.
gegen die Vorschubrichtung verschiebbar ist, wodurch das Schnittspiel x zwischen den
Schneiden 37 und 38 das ca. 5/100 mm betragen sollte an der Matrize 3 selber einstellbar
ist. Dies war bis anhin nicht der Fall und aufgrund der Toleranzen zwischen Unterarm
und dem den Stempel 4 tragenden Oberarm musste das Schnittspiel häufig sehr gross
gewählt werden. Die Verstellbarkeit der Matrize ergibt nun die Möglichkeit das Schnittspiel
bei fertig montierter Verschliessanordnung einzustellen. Bevorzugterweise ist dazu
ein Exzenterbolzen 30 in einer Bohrung des Unterarms angeordnet und dort drehbar,
wobei der aus der Bohrung herausragende obere Teil des Exzenterbolzens 30 eine exzentrische
Bewegung ausführt. Die Matrize 3 ist dabei wie in Figur 4 ersichtlich, die eine Aufsicht
auf den Unterarm zeigt, einerseits in seitlichen Führungsschienen 32 und 33 des Unterarms
so gehalten, dass sie sich nur in Längsrichtung verschieben kann. Andererseits ist
die Matrize 3 wie in Figur 4 angedeutet mit einem quer verlaufenden Langloch 34 versehen,
in welches der Exzenterteil des Stiftes 30 eingreift so dass die Matrize bei Drehen
des Stiftes 30 in seiner Bohrung durch den Exzenterteil in ihrer Lage in Vorschubrichtung
definiert festgelegt wird. Dies erlaubt die genaue Einstellung des Schnittspiels durch
Verschiebung der Matrize 3 bei fertig montierter Verschliessanordnung und damit die
Kompensation der Toleranzen zwischen Unterarm und Oberarm. Ist das Schnittspiel entsprechend
eingestellt, kann die Matrize 3 durch den Gewindebolzen 31 definitiv am Unterarm 2
fixiert werden.
1. Verschliessanordnung (1) für Verpackungshüllen, durch welche ein Verschlussclip von
einem vorgeformten Clipdraht (5) abgeschnitten und zum Verschliessen verformt wird,
und bei welcher der Clipdraht durch einen angetriebenen Vorschubhebel (11) in einem
Vorschubkanal (6) clipweise in das Schneide- und Verschliesswerkzeug vorschiebbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Angriff am Clipdraht vorgesehene Vorschubende des Vorschubhebels von einem
Kunststoffteil (17) oder einem drehbaren Element, insbesondere einer Rolle oder einer
Kugel, gebildet ist.
2. Verschliessanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubhebel endseitig eine von zwei vorstehenden Zungen (22, 23) begrenzte
Ausnehmung aufweist, in welcher eine im wesentlichen u-förmige Kunststoffkappe (17)
angeordnet ist, die das zum Angriff am Clipdraht vorgesehene Ende bildet.
3. Verschliessanordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubhebel an seinem dem Vorschubkanal abgewandten Ende an einem Kurbeltrieb
(12, 13) werkzeuglos befestigbar und lösbar angeordnet ist.
4. Verschliessanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubhebel an einem Zapfen (13) des Kurbeltriebes durch ein diesen Zapfen
nur teilweise elastisch federnd umgreifendes Klemmglied (14) befestigt ist.
5. Verschliessanordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Vorschubkanal in Förderrichtung, insbesondere vor dem Vorschubhebel und insbesondere
an der Unterseite des Vorschubkanals, ein Drahtrückhaltemittel (25) angeordnet ist,
das einer Bewegung des Drahtes gegen die Förderrichtung entgegenwirkt.
6. Verschliessanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtrückhaltemittel von einer sich in Längsrichtung des Vorschubkanals erstrekkenden,
einerends befestigten, blattförmigen Feder (25) gebildet ist, die an ihrem freien
Ende zur Bildung einer Anlagefläche für den Clipdraht gebogen ist.
7. Verschliessanordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubkanal durch eine Federkraft in der Schneidlage gehalten ist und zum Vorschub
gegen die Federkraft schwenkbar ist, insbesondere durch den Vorschubhebel, und dass
die Federkraft des die Federkraft erzeugenden Federmittels (10) einstellbar ist, insbesondere,
dass sie durch eine Einstellanordnung (28) kadenzabhängig einstellbar ist.
8. Verschliessanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft durch eine am Unterarm der Verschliessanordnung und am Vorschubkanal
befestigte Zugfeder (10) erzeugt wird, wobei der Befestigungspunkt der Feder unterarmseitig
und/oder vorschubkanalseitig verstellbar ist, um die Vorspannung der Feder einzustellen.
9. Verschliessanordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneide- und Schliesswerkzeug eine an einem Unterarm der Anordnung befestigte
Matrize (3) umfasst, und dass die Matrize am Unterarm mit einer Einstellanordnung
in Vorschubrichtung vor und zurück justierbar und nach Justierung fixierbar ist.
10. Verschliessanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellanordnung eine Längsführung (32, 33) für die Matrize und eine Exzenterverstellung
(30, 34) umfasst, die die Position der Matrize ihn Längsrichtung festlegt.
11. Verschliessanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass diese Verdrängerscheren zur Bildung der Enden von wurstförmigen Verpackungen aufweist,
zwischen welchen Scheren der Vorschubkanal angeordnet ist.
1. A closing arrangement (1) for packaging sleeves by which a closing clip is cut from
a pre-shaped clip wire (5) and deformed for closing, and by which the clip wire is
fed clip by clip in a feeding channel (6) by a driven feeding lever (11) into the
cutting and deforming tool characterised in that the feeding end of the feeding lever provided for contacting the clip wire is provided
by a plastic part (17) or by a rotatable element, in particular a roller or a ball.
2. A closing arrangement according to claim 1 characterised in that the closing lever is provided at its end by a recess defined by two protruding tongues
(22, 23) in which an essentially u-shaped plastic cap (17) is arranged providing the
end for contacting the clip wire.
3. A closing arrangement (1) according to claim 1 characterised in that the feeding lever is arranged to be attachable and detachable without a tool on a
crank mechanism (12, 13) by its end away from the feeding channel.
4. A closing arrangement according to claim 3 characterised in that the feeding lever is attached to a pin (13) of the crank mechanism by an elastically
resilient clamping element (14) which only partly encompasses the pin.
5. A closing arrangement (1) according to one of claims 1 to 4 characterised in that a wire retention means (25) is arranged in the feeding channel in feeding direction,
in particular upstream of the feeding channel, that acts against a movement of the
wire contrary to the feeding direction.
6. A closing arrangement according to claim 5 characterised in that the wire retention means is provided by a leaf spring (25) which extends in longitudinal
direction of the feeding channel and is fixed at one end and bent at its free end
to provide a rest for the clip wire.
7. A closing arrangement (1) according to one of claims 1 to 6 characterised in that the feeding channel is held by a spring force in cutting position and is swivable
for feeding against the spring force, in particular by the feeding lever, and that
the spring force of the spring means (10) is adjustable, and in particular that it
is adjustable by a setting arrangement (28) in dependency from the closing rate.
8. A closing arrangement according to claim 7 characterised in that the spring force is exerted by a tension spring (10) attached to the lower arm of
the closing arrangement and the feeding channel and wherein the point of attachment
on the lower arm and/or on the feeding channel is adjustable, to adjust the bias of
the spring.
9. A closing arrangement (1) according to one of claims 1 to 8 characterised in that the cutting and deforming tool comprises a die (3) fixed to a lower arm of the arrangement
and that the die on the lower arm is adjustable in feeding direction and back by a
setting arrangement and is fixable after the adjustment.
10. A closing arrangement according to claim 9 characterised in that the setting arrangement comprises a linear track (32, 33) for the die and an excentric
adjustment (30, 34), which sets the position of the die in longitudinal direction.
11. A closing arrangement according to one of claims 1 to 10 characterised in that it comprises displacement shears for forming the ends of sausage shaped packaging
sleeves and that the feeding channel is arranged between said shears.
1. Dispositif de fermeture (1) pour des sachets d'emballage, grâce auquel un clip de
fermeture est coupé par un fil métallique de clip (5) préformé et est formé pour la
fermeture, et sur lequel le fil métallique de clip peut être coulissé vers l'avant
par un levier d'avancée (11) entraîné, situé dans un canal d'avancée (6), à la manière
d'un clip dans l'outil de coupe et de fermeture, caractérisé en ce que l'extrémité d'avancée du levier d'avancée prévue pour la prise sur le fil métallique
de clip est formée par une pièce en matière plastique (17) ou un élément rotatif,
en particulier un rouleau ou une bille.
2. Dispositif de fermeture selon la revendication 1, caractérisé en ce que le levier d'avancée présente côté final une cavité limitée par deux languettes saillantes
(22, 23), dans laquelle est disposé un capuchon en matière plastique (17) essentiellement
en forme de U, qui constitue l'extrémité prévue pour la prise sur le fil métallique
de clip.
3. Dispositif de fermeture (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que le levier d'avancée à son extrémité opposée au canal d'avancée peut être fixé sans
outillage à une commande par manivelle (12, 13) et est disposé de manière amovible.
4. Dispositif de fermeture selon la revendication 3, caractérisé en ce que le levier d'avancée est fixé à un tourillon (13) de la commande par manivelle grâce
à un élément de serrage (14) entourant par ressort de manière élastique seulement
partiellement ce tourillon.
5. Dispositif de fermeture (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que dans le canal d'avancée en direction de transport, en particulier devant le levier
d'avancée et en particulier sur la face inférieure du canal d'avancée, est disposé
un moyen de retenue du fil métallique (25), qui agit en sens opposé au mouvement du
fil métallique contre la direction de transport.
6. Dispositif de fermeture selon la revendication 5, caractérisé en ce que le moyen de retenue du fil métallique est constitué par un ressort (25) en forme
de feuille, fixé à une extrémité, s'étendant en direction longitudinale du canal d'avancée,
ressort qui est recourbé à son extrémité libre pour constituer une surface d'appui
pour le fil métallique de clip.
7. Dispositif de fermeture (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le canal d'avancée est maintenu par une force de ressort dans la position de coupage
et peut être pivoté pour l'avancée contre la force de ressort, en particulier grâce
au levier d'avancée, et en ce que la force de ressort du moyen de ressort (10) produisant la force de ressort peut
être réglable, en particulier, en ce qu'elle est réglable selon une cadence grâce à un dispositif de réglage (28).
8. Dispositif de fermeture selon la revendication 7, caractérisé en ce que la force de ressort est produite grâce à un ressort de traction (10) fixé sur le
bras inférieur du dispositif de fermeture et sur le canal d'avancée, sachant que le
point de fixation du ressort peut être réglé du côté du bras inférieur et/ou du côté
du canal d'avancée pour régler la précontrainte du ressort.
9. Dispositif de fermeture (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'outil de coupe et de fermeture comprend une matrice (3) fixée à un bras inférieur
du dispositif, et en ce que la matrice sur le bras inférieur peut être ajustée vers l'avant et vers l'arrière
en direction d'avancée avec un dispositif de réglage et peut être fixée après l'ajustage.
10. Dispositif de fermeture selon la revendication 9, caractérisé en ce que le dispositif de réglage comprend un guidage longitudinal (32, 33) pour la matrice
et une position d'excentrique (30, 34) qui détermine la position de la matrice en
direction longitudinale.
11. Dispositif de fermeture selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que celui-ci présente des ciseaux de déplacement pour constituer les extrémités d'emballages
en forme de saucisse, entre lesquels ciseaux est disposé le canal d'avancée.