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EP 1 428 931 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.10.2007 Patentblatt 2007/43 |
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Anmeldetag: 10.12.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verstellglied mit spritzwasserdichtem Gehäuse
Actuator with splashproof housing
Actionneur avec boîtier protégé contre les projections d'eau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
13.12.2002 DE 10258289
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.2004 Patentblatt 2004/25 |
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Patentinhaber: Voith Patent GmbH |
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89522 Heidenheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Boden, Herbert
3100 St. Pölten (AT)
- Klarer, Christoph
3071 Boeheimkirchen (AT)
- Hackl, Thomas
3150 Wilhelmsburg (AT)
- Wostry, Kurt
3100 St. Poelten (AT)
- Borek, Otto
3100 St. Poelten (AT)
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Vertreter: Kunze, Klaus et al |
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Voith Paper Holding GmbH & Co. KG
Abteilung zjp
Sankt Pöltener Strasse 43 89522 Heidenheim 89522 Heidenheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 857 821 DE-A- 19 822 052 DE-B- 1 206 297
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DE-A- 4 440 948 DE-B- 1 034 475 DE-C- 236 522
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft steuerbares Verstellglied zur Lageveränderung eines Steuerobjektes
in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung einer Papier-, Karton-, Tissue-
oder einer anderen Faserstoffbahn gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie dessen
Anwendung.
[0002] Ein derartiges, steuerbares Verstellglied ist beispielsweise aus dem Dokument
DE-B-1 206 297 bekannt.
[0003] Wegen der feuchten, warmen und verschmutzten Atmosphäre im Bereich dieser Maschinen,
sind die Verstellglieder erhöhten Belastungen ausgesetzt. Probleme ergeben sich dabei
insbesondere hinsichtlich der Zuverlässigkeit und der Lebensdauer dieser Verstellglieder.
[0004] Daher meidet man häufig elektromechanische Verstellglieder und setzt teure, oft auch
mehr Raum beanspruchende, alternative Verstellglieder ein.
[0005] Beispielsweise werden Verstellungen oft noch mittels Spindeltrieb vorgenommen, was
eine Steuerung erschwert.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung ist es daher die Zuverlässigkeit und Lebensdauer von insbesondere
elektromechanischen Verstellgliedern beim Einsatz in Maschinen zur Herstellung und/oder
Veredlung von Faserstoffbahnen zu erhöhen.
[0007] Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe durch das Merkmal des kennzeichnenden Teils des
Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Dadurch wird verhindert, daß Feuchtigkeit und/oder Schmutz in das Gehäuse gelonger.
Als elektromechanisches Verstellglied kann es so einfach über elektrische Leitungen
mit der Stromversorgung und einer Steuereinheit verbunden werden. Aber auch bei der
Ausführung als pneumatisches oder hydraulisches Verstellglied gestaltet sich die Verbindung
mit der Steuer- und Versorgungseinheit relativ einfach.
[0009] Besondere Vorteile hat insbesondere der Einsatz von Verstellgliedern in Form von
Linearantrieben, da so die teuren und großen Spindelantriebe ersetzt werden können
und eine einfache Steuerung dieser Verstellglieder möglich wird.
[0010] Dabei sollte auch eine Selbsthemmung des Verstellgliedes beispielsweise mit Hilfe
eines Schneckengetriebes realisiert werden. Dies gewährleistet die Beibehaltung der
Position des Verstellgliedes bei einem Energieausfall.
[0011] Um auf das Steuerobjekt einwirken zu können, besitzt das Verstellglied eine oder
mehrere Verstellelemente, die verschiebbar, drehbar oder schwenkbar sind. Die Abdichtung
des Inneren des Verstellgliedes bereitet insbesondere im Bereich dieser Verstellelemente
oft Probleme. Daher kann es vorteilhaft sein, wenn zumindest Teile des Gehäuses aus
einem flexiblen Material bestehen. Diese flexiblen Teile erlauben eine Abdichtung
des Gehäuses ohne die Beweglichkeit der Verstellelemente zu stark zu begrenzen. Beispielsweise
kann bei einem Verstellglied in Form eines Linearantriebes zur Abdichtung ein Faltenbalg
über die Schubstange des Verstellgliedes geschoben werden.
[0012] Zu Gewährleistung der nötigen Zuverlässigkeit sollte das Gehäuse als Korrosionsschutz
einen Anstrich besitzen. Es kann aber auch notwendig, zumindest Teile des Gehäuses
aus einem korrosionsbeständigem Material herzustellen.
[0013] Überdruck im Gehäuse kann auf einfache Weise dadurch erreicht werden, dass zumindest
ein Innenbereich des Gehäuses mit einer Überdruckquelle verbunden ist.
[0014] Insbesondere dann, wenn das Verstellglied in einem Unterdruckbereich angeordnet ist,
kann der höhere Druck im Innenbereich bereits dadurch geschaffen werden, dass zumindest
ein Innenbereich des Gehäuses eine Verbindung mit der Umgebungsluft der Maschine hat.
Die Umgebungsluft sollte jedoch sauber und trocken sein.
[0015] Diese Saugwalzen dienen im allgemeinen zur Entwässerung der Faserstoffbahn und/oder
zur Unterstützung der Bahnführung. In jedem Fall gelangt Wasser in das Innere der
Saugwalze, was die Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Verstellgliedern beeinträchtigt.
Außerdem herrschen dort Temperaturen mitunter von 60°C und mehr.
[0016] Dabei ist es von Vorteil, wenn das erfindungs gemäß Verstellglied zur Steuerung der
Ausdehnung wenigstens einer Saugzone der Saugwalze dient.
[0017] Dies kann bei Saugwalzen mit einem perforierten Walzenmantel auf einfache Weise dadurch
erfolgen, dass das Steuerobjekt von einer Abdeckung der Perforation an der Innenseite
des Walzenmantels gebildet wird. Über diese Abdeckung ist eine Abgrenzung der Saugzone
möglich.
[0018] Da im Inneren der Saugwalze ein Unterdruck herrscht, genügt es folglich den Innenbereich
des Gehäuses über eine Belüftungsleitung mit der Atmosphäre außerhalb der Maschine
zu verbinden, um so einen relativen Überdruck im Gehäuses gegenüber der Umgebung des
Gehäuses aufzubauen. Dieser Überdruck verhindert das Eindringen von Flüssigkeit und
Schmutz. Besonders einfach lässt sich der Überdruck aber auch durch eine Verbindung
mit einer Druckluftleitung des Anpresssystems der Dichtleisten der Saugwalze realisieren.
[0019] Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur einen schematischen Teilschnitt durch
eine Saugwalze mit elektromechanischem Verstellglied 2.
[0020] Die Saugwalze besitzt einen perforierten Walzenmantel 1, dessen Innenraum mit einer
Unterdruckquelle verbunden ist, wobei die Perforation 7 von durchgehenden Bohrungen
im Walzenmantel 1 gebildet wird.
Derartige Saugwalzen werden in Papiermaschinen zur Entwässerung sowie zur Unterstützung
der Führung der Faserstoffbahn an einem Band eingesetzt.
[0021] Um die Wirkbreite der Saugwalze verändern zu können, befindet sich im Inneren eine
Abdeckung 6. Durch eine axiale Verschiebung der Abdeckung 6 ist es so möglich, die
Ausdehnung der mit dem Unterdruck im Inneren der Saugwalze in Verbindung stehenden
Perforation 7 zu verändern. Damit ist es u.a. möglich die Breite der Saugzone der
Saugwalze an die Breite der Faserstoffbahn anzupassen, so dass weniger Falschluft
über die Perforation 7 angesaugt wird, was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt.
[0022] Die axiale Verschiebung der Abdeckung 6 erfolgt hier über ein Verstellglied 2 in
Form eines Linearantriebs. Dabei ist das Gehäuse des Verstellgliedes 2 mit der Abdeckung
6 und die Schubstange 3 des Verstellgliedes 2 mit einem stationären Element 8, beispielsweise
in Form eines Saugkastens der Saugwalze verbunden. Es ist aber auch die Realisierung
der umgekehrten Anordnung von Vorteil. Dabei ist das Gehäuse des Verstellgliedes mit
dem stationären Element 8 und die Schubstange 3 mit der Abdeckung 6 verbunden.
[0023] Das Verstellglied 2 besitzt eine oder mehrere nach außen geführte, elektrische Versorgungs-,
Meß- und Steuerleitungen 4, die die Einbindung des Verstellgliedes in eine Steuerung
oder Regelung erlaubt, sowie Sensoren zur Positionsbestimmung der Schubstange 3.
[0024] Außerdem ist das Gehäuse des Verstellgliedes 2 über eine Belüftungsleitung 5 mit
der Umgebungsluft verbunden. Diese trockene und saubere Umgebungsluft weist normalen
atmosphärischen Druck auf, welcher höher als der Unterdruck im Inneren der Saugwalze,
also um das Gehäuse des Verstellgliedes 2 herum ist. Dieser relative Überdruck im
Gehäuse verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in das Gehäuse des
Verstellgliedes 2, insbesondere auch im Bereich, wo die verschiebbare Schubstange
3 aus dem Gehäuse geführt ist und gewährleistet so die zuverlässige Funktion des Verstellgliedes
2.
1. Steuerbares Verstellglied (2) zur Lageveränderung eines Steuerobjektes in einer Maschine
zur Herstellung und/oder Veredlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen
Faserstoffbahn, welches (2) im Inneren einer, mit einer Unterdruckquelle verbundenen
Saugwalze der Maschine positionierbar ist und ein zumindest spritzwasserdichtes Gehäuse
besitzt dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebszustand
der Luftdruck zumindest in einem Innenbereich des Gehäuses auf einen über dem Luftdruck
außerhalb des Gehäuses liegenden Wert einstellbar ist.
2. Steuerbares Verstellglied (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest Teile des Gehäuses aus einem flexiblen Material bestehen.
3. Steuerbares Verstellglied (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest Teile des Gehäuses aus einem korrosionsbeständigem Material bestehen.
4. Steuerbares Verstellglied (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest ein Innenbereich des Gehäuses mit einer Überdruckquelle verbunden ist.
5. Steuerbares Verstellglied (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, welches in einem Unterdruckbereich
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebszustand der Luftdruck zumindest in einem Innenbereich des Gehäuses über
eine Verbindung mit der Umgebungsluft der Maschine einstellbar ist.
6. Anwendung des steuerbaren Verstellgliedes (2) zur Lageveränderung eines Steuerobjektes
in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung einer Papier-, Karton-, Tissue-
oder einer anderen Faserstoffbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das Verstellglied (2) zur Steuerung der Ausdehnung wenigstens einer Saugzone einer
Saugwalze dient.
7. Anwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugwalze einen perforierten Walzenmantel (1) besitzt und das Steuerobjekt von
einer Abdeckung (6) der Perforation (7) an der Innenseite des Walzenmantels (1) gebildet
wird.
8. Anwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass
das Verstellglied (2) als Linearantrieb ausgebildet ist.
1. Controllable actuator (2) for changing the position of a control object in a machine
for producing and/or finishing a paper, board, tissue or other fibrous web, which
(2) can be positioned in the interior of a suction roll of the machine, which roll
is connected to a vacuum source, and has an at least splashproof housing, characterized in that, in the operating state, the air pressure, at least in an internal region of the
housing, can be set to a value lying above the air pressure outside the housing.
2. Controllable actuator (2) according to Claim 1, characterized in that at least parts of the housing consist of a flexible material.
3. Controllable actuator (2) according to Claim 1 or 2, characterized in that at least parts of the housing consist of a corrosion-resistant material.
4. Controllable actuator (2) according to one of the preceding claims, characterized in that at least an internal region of the housing is connected to a positive pressure source.
5. Controllable actuator (2) according to one of Claims 1 to 3, which is arranged in
a vacuum region, characterized in that, in the operating state, the air pressure, at least in an internal region of the
housing, can be set via a connection to the surrounding air of the machine.
6. Use of the controllable actuator (2) for changing the position of a control object
in a machine for producing and/or finishing a paper, board, tissue or other fibrous
web according to one of the preceding claims, characterized in that the actuator (2) is used to control the extent of at least one suction zone of a
suction roll.
7. Use according to Claim 6, characterized in that the suction roll has a perforated roll shell (1), and the control object is formed
by a cover (6) of the perforation (7) on the inside of the roll shell (1).
8. Use according to either of the preceding Claims 6 and 7, characterized in that the actuator (2) is constructed as a linear drive.
1. Actionneur commandable (2) pour modifier la position d'un objet commandé dans une
machine en vue de réaliser et/ou améliorer une bande de papier, de carton, de tissu
ou d'un autre matériau fibreux, lequel (2) peut être positionné à l'intérieur d'un
cylindre aspirant de la machine relié à une source de dépression et possède un boîtier
au moins étanche aux projections d'eau, caractérisé en ce qu'en situation de fonctionnement, la pression de l'air est réglable au moins dans une
zone intérieure du boîtier à une valeur supérieure à la pression de l'air à l'extérieur
du boîtier.
2. Actionneur commandable (2) selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins des parties du boîtier sont constituées d'un matériau souple.
3. Actionneur commandable (2) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins des parties du boîtier sont constituées d'un matériau résistant à la corrosion.
4. Actionneur commandable (2) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une zone intérieure du boîtier est reliée à une source de surpression.
5. Actionneur commandable (2) selon l'une des revendications 1 à 3, lequel est disposé
dans une zone de dépression, caractérisé en ce qu'en situation de fonctionnement, la pression de l'air est réglable au moins dans une
zone intérieure du boîtier par le biais d'une liaison avec l'air ambiant de la machine.
6. Application d'un actionneur commandable (2) pour modifier la position d'un objet commandé
dans une machine en vue de réaliser et/ou améliorer une bande de papier, de carton,
de tissu ou d'un autre matériau fibreux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que l'actionneur commandable (2) sert à commander l'expansion d'au moins une zone d'aspiration
d'un cylindre aspirant.
7. Application selon la revendication 6, caractérisée en ce que le cylindre aspirant comprend une chemise de cylindre (1) perforée et l'objet commandé
est formé par un recouvrement (6) de la perforation (7) sur le côté intérieur de la
chemise de cylindre (1).
8. Application selon l'une des revendications 6 ou 7, caractérisée en ce que l'actionneur (2) est réalisé sous la forme d'un mécanisme d'entraînement linéaire.

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