[0001] Die Erfindung betrifft einen Heizkörper für Kraftfahrzeug- Heizungs- oder Klimaanlagen
mit integrierter elektrischer Zusatzheizung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1, bekannt durch die EP-B 0 707 434.
[0002] Kraftfahrzeuge mit verbrauchsoptimierten Motoren, zum Beispiel Dieselmotoren, benötigen
heute meistens eine Zusatzheizung, um die auf Grund des hohen thermischen Wirkungsgrades
fehlende Heizleistung zu kompensieren. Bei diesen Zusatzheizungen, beziehungsweise
sogenannten Zuheizern haben sich insbesondere elektrische Heizungen durchgesetzt,
die ihre Heizleistung aus dem Bordnetz des Kraftfahrzeuges beziehen. Zu unterscheiden
sind dabei reine Zuheizer mit elektrischer Widerstandsheizung und integrierte Systeme,
bei denen die elektrische Zusatzheizung in den Heizkörper einer Heizungsanlage integriert
ist.
[0003] Durch die DE-A 199 11 547 und die DE-A 199 57 452 wurden solche reinen Zuheizer bekannt,
welche aus einem Register von Heizelementen bestehen, welche von Umgebungsluft überströmt,
erwärmt und dann in den Fahrzeuginnenraum geleitet werden. Die Erwärmung der Luft
erfolgt über elektrisch beheizte PTC-Elemente, die bei steigender Temperatur ihren
Widerstand erhöhen und somit selbstregelnd sind. Derartige Heizregister bedeuten ein
zusätzliches Teil, welches in der Heizungsanlage untergebracht werden muß.
[0004] Man hat daher vorgeschlagen - wie durch die DE-A 44 33 814 bekannt wurde - die elektrischen
Heizelemente rohrförmig auszubilden und in einen Heizkörper zu integrieren, wobei
die Heizelemente innen von Kühlmittel durchströmt und von außen durch PTC-Elemente
beheizt werden. Durch diese Lösung ergibt sich nicht nur eine Zusatzheizung, sondern
auch eine Vorwärmung des Kühlmittels in der Warmlaufphase.
[0005] Nach der DE-A 198 35 229 wurde ein integriertes System bekannt, bei dem die Heizelemente
nicht vom Kühlmittel durchströmt sind - es handelt sich vielmehr um "Blindrohre",
die ihre Wärme nur nach außen an Rippen des Wärmetauscherblockes abgeben und somit
nur die Luft erwärmen. Nachteilig bei diesen integrierten Zusatzheizungen ist, dass
der Wärmetauscherblock, bestehend aus Flachrohren und Wellrippen, zunächst gelötet
wird und dass im Anschluss an den Lötprozess die Heizelemente in entsprechende Lücken
des Wärmetauscherblockes eingesetzt werden.
[0006] Durch die EP-B 0 707 434 wurde ein Heizkörper mit einer integrierten elektrischen
Zusatzheizung in Form von PTC-Heizrohren bekannt, und zwar mit einem Rohr-Rippen-
beziehungsweise Wärmetauscherblock, der sowohl gelötet als auch mechanisch gefügt
ist. Mechanisch gefügt heißt in diesem Fall, dass Rohre und Rippen des Heizkörpers
- ohne Löten - zu einem in sich festen Block gefügt werden, zum Beispiel durch Aufweiten
der Rohre innerhalb von Öffnungen in den Rippen. Bei dieser Zusatzheizung sind die
Heizrohre als Flachrohre beziehungsweise flachovale Rohre ausgebildet, das heißt mit
einem länglichen Querschnitt, in welchem ebenfalls flach ausgebildete PTC-Heizelemente
mittels eines Kunststoffrahmens angeordnet sind. Ein gelötetes Flachrohrsystem ist
mit relativ hohen Fertigungskosten verbunden, aber auch ein mechanisch gefügtes Flachrohrsystem
ist im Hinblick auf den Herstellungsprozess problematisch, da sich flachovale Rohre,
die einerseits einen guten wärmeleitenden Kontakt mit den Rippen haben und andererseits
dicht gegenüber dem Rohrboden sein müssen, nicht gleichmäßig aufweiten lassen. Somit
ist auch das mechanische Fügen von flachovalen Rohren mit Rippen und Rohrböden kostenaufwendig.
[0007] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Herstellungskosten für einen Heizkörper
der eingangs genannten Art zu senken und gleichzeitig eine wirksame Zusatzheizung
beizubehalten.
[0008] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Patentanspruches 1. Demnach
sind die vom Kühlmittel durchströmten Rohre des Heizkörpers als Rundrohre und die
Heizelemente als runde Stäbe bzw. Heizpatronen ausgebildet - Rohre und Heizelemente
weisen somit den selben kreisförmigen Querschnitt auf. Damit sind auch die Öffnungen
beziehungsweise Durchzüge in den Rippen gleich, was die Herstellungskosten senkt.
[0009] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Rundrohre und die runden
Heizpatronen mechanisch mit den Rippen zu einem Block verbunden, die Rundrohre sind
also vorzugsweise gegenüber Durchzügen in den Rippen aufgeweitet; die runden Heizpatronen
sind ebenfalls durch einen Presssitz mit den Rippen verbunden, so dass sich eine gute
Wärmeleitung ergibt.
[0010] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Heizpatronen von einem
metallischen Mantel, vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung umgeben, wodurch die
Wärmeleitung noch verbessert wird.
[0011] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Rundrohre
und die Heizpatronen jeweils in Reihen angeordnet, wobei eine Heizpatrone mit einem
Rundrohr fluchten oder versetzt angeordnet sein kann. Besonders vorteilhaft ist es,
wenn die Reihe mit den Heizpatronen auf der Luftaustrittsseite des Heizkörpers angeordnet
ist, da hierdurch eine optimale Erwärmung der Luft, das heißt eine maximale Zuheizwirkung
erzielt wird. Andererseits kann es auch von Vorteil sein, die Reihe der Heizpatronen
auf der Lufteintrittsseite oder zwischen zwei Reihen von Rundrohren anzuordnen.
[0012] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind in den runden Heizpatronen
PTC-Elemente angeordnet, die elektrisch leitend miteinander verbunden sind und vom
Bordnetz versorgt werden. Vorteilhaft ist hierbei die temperaturabhängige Selbstregelung
der PTC-Widerstände.
[0013] Zusammenfassend ergibt sich der Vorteil, dass erstens der Heizkörper in mechanisch
gefügter Rundrohrbauweise kostengünstig hergestellt werden kann und dass zweitens
eine elektrische Zusatzheizung insofern besonders kostengünstig in diesen Rundrohrheizkörper
integriert werden kann, als lediglich das Lochbild der Rippen um eine Reihe für die
ebenfalls runden Heizpatronen erweitert wird, das heißt, es sind keine zusätzlichen
Lochstanzwerkzeuge erforderlich. Darüber hinaus ist die Montage der Heizpatronen insofern
einfach und damit kostengünstig, weil sie direkt nach dem Aufweiten der Rundrohre
gegenüber den Rippen, das heißt nach der Herstellung des Wärmetauscherblockes erfolgen
kann.
[0014] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im
Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
- Fig. 1
- eine runde Heizpatrone mit zwei Kontaktzungen,
- Fig. 2
- eine runde Heizpatrone mit einer Kontaktzunge,
- Fig. 3
- einen Heizkörperblock,
- Fig. 4
- einen Querschnitt durch einen Heizkörperblock,
- Fig. 4a
- einen Längsschnitt entlang der Linie A - A in Fig. 4,
- Fig. 4b
- einen Querschnitt durch einen Heizkörperblock,
- Fig. 4c
- einen Längsschnitt entlang der Linie B - B in Fig. 4b,
- Fig. 5
- einen Querschnitt durch einen dreireihigen Heizkörperblock und
- Fig.6
- eine Draufsicht auf einen Heizkörperblock mit elektrischem Sammelanschluss.
[0015] Fig. 1 zeigt als Heizelement eine Heizpatrone 1, welche als runder Stab, das heißt mit einem
kreisförmigen Querschnitt ausgebildet ist. Die Heizpatrone 1 weist einen metallischen
Mantel 2 auf, der vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung hergestellt ist. Im Inneren
des Mantels 2 sind - gestrichelt dargestellt - plattenförmige Heizelemente, das heißt
vorzugsweise PTC-Elemente 3 angeordnet und in nicht dargestellter Weise elektrisch
durch einen Plus- und Minusleiter miteinander verbunden. Der Mantel 2 ist nach oben
durch eine kreisförmige Stirnfläche 4 abgeschlossen, aus welcher zwei Kontaktzungen
5, 6 heraustreten, die mit den Plus- beziehungsweise Minusleitern im Inneren der Heizpatrone
1 verbunden sind.
[0016] Fig. 2 zeigt eine Alternative zu Fig. 1, nämlich eine runde Heizpatrone 7 mit einer kreisförmigen
Stirnfläche 8, aus welcher eine Kontaktzunge 9 heraustritt. Im Inneren der Heizpatrone
7 befinden sich wiederum als PTC-Platten 3 ausgebildete Heizelemente. Der mit diesen
PTC-Elementen 3 verbundene, nicht dargestellte Plusleiter ist mit der Kontaktzunge
9 verbunden. Der ebenfalls nicht dargestellte, mit den PTC-Elementen 3 verbundene
Minusleiter ist mit dem metallischen Mantel 2 verbunden, der somit den Minuspol 10
der Heizpatrone 7 bildet.
[0017] Fig. 3 zeigt einen unvollständig dargestellten Heizkörper 11 mit einem Rohr/Rippen- beziehungsweise
Wärmetauscherblock 12, der an seiner Unterseite durch eine Bodenplatte 13 abgeschlossen
ist. Dieser Wärmetauscherblock 12 ist in an sich bekannter Weise aus Rundrohren und
ebenen Rippen aufgebaut, wobei die Rohre durch Öffnungen in den Rippen gesteckt und
gegenüber den Rippen aufgeweitet sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Rohre
als U-Rohre 14 ausgebildet, die mit ihren Umlenkbögen 14a aus der Bodenplatte 13 heraustreten.
Die U-Rohre beziehungsweise Rohrgabeln 14 bilden somit zwei Rohrreihen, die von Kühlmittel
durchströmt werden. Eine dritte Rohrreihe wird durch Heizpatronen 15 gebildet, die
entsprechend Fig. 1 ausgebildet sind und mit dem Ende, an dem sich die Kontaktzungen
befinden, aus der Bodenplatte 13 hervorragen. Die hier nicht erkennbaren Kontaktzungen
sind von einer Kontaktschiene 16 verdeckt, die als Sammelanschluss für die gesamte
Reihe der Heizpatronen 15 fungiert. Dieser Sammelanschluss 16 kann entweder zweipolig
sein - wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 - oder einpolig - gemäß Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2 - in diesem Falle würde der Minuspol über die Rippen des Wärmetauscherblockes
mit der Masse des Kraftfahrzeuges verbunden sein, was jedoch nicht dargestellt ist.
[0018] Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch einen zweireihigen Heizkörper, dessen Wärmetauscherblock
aus ebenen Rippen 17, einer ersten Reihe von Rundrohren 18 und einer zweiten Reihe
von runden Heizstäben beziehungsweise Heizpatronen 19 besteht, wobei die Kreisquerschnitte
der Rundrohre und der Heizpatronen gleich sind. Wie bereits erwähnt, sind die Rundrohre
18, durch die das Kühlmittel strömt, durch mechanisches Aufweiten mit den Rippen 17
verbunden, so dass sich ein Pressverband ergibt. Der Heizkörperblock wird von Luft
in Richtung eines Pfeiles 20 durchströmt, das heißt die Luft trifft zunächst auf die
Rundrohre 18 und dann auf die hier versetzt angeordneten Heizpatronen 19. Diese Anordnung
der Heizpatronen 19 auf der Luftaustrittsseite hat eine bessere Erwärmung der Luft
zur Folge, da die erwärmte Luft unmittelbar in den nicht dargestellten Fahrzeuginnenraum
gelangt und dort eine Erwärmung bewirkt. Andere Konstellationen mit mehreren Reihen
von Rundrohren, fluchtenden Rundrohren und Heizpatronen oder einer Anordnung der Heizpatronen
auf der Lufteintrittsseite oder zwischen zwei Reihen von Rundrohren sind ebenfalls
möglich.
[0019] Fig. 4a zeigt einen Schnitt längs der Schnittlinie A-A in Fig. 4. Die Heizpatrone 19 ist
mechanisch mit dem Rippenblock, bestehend aus einer Vielzahl von Rippen 17 verbunden,
das heißt, sie sitzt mit einem entsprechenden Presssitz in Öffnungen der Rippen 17,
so dass sich ein guter Wärmekontakt ergibt und die von den Heizpatronen 19 erzeugte
Wärme über deren Mantel in die Rippen 17 abfließen kann.
[0020] Fig. 4b zeigt einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines zweireihigen Heizkörpers,
dessen Rippen Schlitze 101 aufweisen, wobei die Schlitze 101 die Rundrohre 18 von
den Heizpatronen 19 thermisch entkoppeln, wodurch zwischen den Kühlmittelrohren 18
und den Heizpatronen 19 eine Temperaturdifferenz entsteht. Durch die Schlitzte wird
in vorteilhafter Weise erreicht, dass die Heizpatronen hauptsächlich die Luft für
den Fahrzeuginnenraum erwärmen und nicht das Kühlmittel in den Kühlmittelrohren 18.
[0021] Fig. 4c zeigt einen Schnitt längs der Schnittlinie B-B in Fig. 4b.
[0022] Fig. 5 zeigt einen dreireihigen Heizkörperblock im Querschnitt mit einer Rippe 21, einer
ersten Reihe von Rundrohren 22, einer zweiten Reihe von Heizpatronen 23 und einer
dritten Reihe von Rundrohren 24, wobei die Luftströmungsrichtung durch einen Pfeil
25 dargestellt ist. Diese Konfiguration hat den Vorteil, dass sich durch die Aufweitung
der Rundrohre 22 und 24, das heißt der beiden äußeren Reihen ein fester Wärmetauscherblock
ergibt, in welchen dann die Heizpatronen 23 in der Mitte eingesetzt werden. Dieser
Block weist also eine größere Stabilität auf und lässt sich einfacher montieren bzw.
fügen.
[0023] Fig. 6 zeigt eine Ansicht auf einen Heizkörperblock 26 mit einer ersten Reihe von Rundrohren
27 und einer zweiten Reihe von gestrichelt dargestellten Heizpatronen 28. Die Stirnseiten
der Heizpatronen 28 sind durch einen kastenförmigen Sammelanschluss 29 abgedeckt,
der die Heizpatronen 28 auf hier nicht dargestellte Weise elektrisch miteinander verbindet
und einen äußeren Stecker 30 für die Stromzufuhr aufweist. Der Sammelanschluss 29
ist über zwei Clipse 31, 32 mit dem Heizkörper verbunden. Damit ergibt sich eine einbaufertige
Einheit eines Rundrohrheizkörpers 26 mit elektrischer Zusatzheizung.
1. Heizkörper für Kraftfahrzeug- Heizungs- oder Klimaanlagen mit integrierter elektrischer
Zusatzheizung, wobei der Heizkörper einen Wärmetauscherblock aus von Kühlmittel durchströmten
Rohren und mit den Rohren wärmeleitend verbundenen, von Luft überströmten Rippen aufweist
und wobei die Zusatzheizung aus einzelnen rohrförmig ausgebildeten, mit den Rippen
wärmeleitend verbundenen elektrischen Heizelementen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (18) und die Heizelemente (19) einen runden, insbesondere kreisförmigen
Querschnitt aufweisen.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (18) und die Heizelemente (19) mit den Rippen (17) mechanisch verbunden
sind .
3. Heizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (1, 7) einen äußeren metallischen Mantel (2), insbesondere aus einer
Aluminiumlegierung aufweisen.
4. Heizkörper nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (18, 22, 24) in mindestens einer Reihe und die Heizelemente (19, 23) in
mindestens einer weiteren Reihe angeordnet sind.
5. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (19) in Luftströmungsrichtung (20) auf der stromabwärtigen Seite
der Rippen (17) angeordnet sind.
6. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (19) in Luftströmungsrichtung (20) nach den Rohren (18) angeordnet
sind.
7. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (19) zwischen zwei Rohrreihen angeordnet sind.
8. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Heizelemente (1, 7) elektrisch leitend miteinander verbundene PTC-Elemente
(3) angeordnet sind, die mindestens einen gemeinsamen aus dem Heizelement (1) herausragenden
Kontakt (5, 6, 9) aufweisen.
9. Heizkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (5, 6, 9) durch einen Sammelanschluss (16, 29) an eine Stromquelle angeschlossen
sind.
10. Heizkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelanschluss (29) als Kontaktschiene ausgebildet ist und durch Clipse (31,
32) mit dem Heizkörper verbunden ist.
11. Heizkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rippen (17) Schlitze (101) vorgesehen sind, wobei die Schlitze (101) in den
Rippen (17) zwischen den Heizelementen (19) und den Rohren (18) angeordnet sind.