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(11) |
EP 1 430 224 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.01.2005 Patentblatt 2005/03 |
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Anmeldetag: 16.09.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F04B 1/053 // (F03C1/053, F02M39:00) |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2002/003458 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/031816 (17.04.2003 Gazette 2003/16) |
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VERBINDUNGSELEMENT ZUR VERBINDUNG EINES KOLBENS MIT EINEM RÜCKSTELLELEMENT
CONNECTING ELEMENT FOR CONNECTING A PISTON TO A RESTORING ELEMENT
ELEMENT D'ASSEMBLAGE POUR ASSEMBLER UN PISTON ET UN ELEMENT DE RAPPEL
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
28.09.2001 DE 10147981
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.06.2004 Patentblatt 2004/26 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- WERNER, Martin
93155 Hemau (DE)
- BUCHHAUSER, Wolfgang
93356 Teugn (DE)
- KLESSE, Christoph
93086 Woerth A. D. Donau (DE)
- GROSSNER, Thomas
93073 Neutraubling (DE)
- EINBERGER, Adolf
84326 Rimbach (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 851 120 US-A- 5 571 243
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DE-A- 19 650 246 US-B1- 6 176 223
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungselement zur Verbindung eines Kolbens
mit einem Rückstellelement einer Radialkolbenpumpe, wobei der Kolben in einem Zylinder
beweglich gelagert ist, über das Rückstellelement rückstellbar ist und mit einem Kolbenschuh
in Kontakt steht.
[0002] Solche Verbindungselemente in Radialkolbenpumpen sind in unterschiedlichen Ausgestaltungen,
beispielsweise aus der EP-A-0 851 120 bekannt. In Figur 4 ist eine vereinfachte Schnittansicht
von wesentlichen Bauteilen einer Radialkolbenpumpe gezeigt. Bei der in Figur 4 dargestellten
Radialkolbenpumpe handelt es sich um eine Pumpe mit innerer Abstützung, bei der eine
Hubbewegung eines Exzenters 17 mit Hilfe eine Exzenterringes 13 über einen Kolbenschuh
3 auf die in Radialrichtung oszillierenden Kolben 2 übertragen wird. Aus Gründen einer
vereinfachten Darstellung ist in Figur 4 nur ein Kolben 2 dargestellt. Der Kolben
2 ist in einem Zylinder 4 gelagert und eine Rückstellung des Kolbens 2 aus seiner
oberen Totpunktposition erfolgt mittels einer Rückstellfeder 6, eines Stützkolbens
5 und eines Ringelements 14. Das Ringelement 14 wird mittels Aufschrumpfen oder Aufpressen
an dem Kolben 2 befestigt. Dadurch ergibt sich eine kraftschlüssige Verbindung zwischen
dem Kolben 2 und dem Ringelement 14. Beim Rückstellen des Kolbens 2 wirkt die Federkraft
der Feder 6 über den Stützkolben 5 direkt auf das Ringelement 14.
[0003] Im Betrieb treten nun häufig Beschädigungen des Ringelements 14 auf, da zum einen
die Rückstellkraft der Feder 6 über das Ringelement 14 übertragen wird und zum anderen
das Ringelement 14 fest am Kolben 2 befestigt sein muss. Daher muss der Werkstoff
des Ringelements 14 derart gewählt werden, dass zum einen keine Risse aufgrund von
auftretenden Biegebeanspruchungen durch die Federkraft oder in Folge des Aufschrumpfungsprozesses
auftreten und zum anderen muss der Pressverband zwischen dem Ringelement 14 und dem
Kolben 2 ausreichend fest sein.
[0004] Daher wurde im Stand der Technik ein Ringelement vorgeschlagen, welches den Gegensatz
von unterschiedlichen Materialanforderungen an das Ringelement eliminiert. Ein derartiges
Ringelement ist in Figur 5 dargestellt. Hierbei wurden die Funktionen, die das Ringelement
ausführt, auf zwei Bauteile übertragen. Hierbei ist einerseits ein Ringfuß 14 vorgesehen,
welcher in bekannter Weise auf den Kolben 2 aufgeschrumpft ist. Weiterhin ist als
zweites Bauteil eine Lochscheibe 15 vorgesehen, welche an einem kleinen Absatz des
Ringfußes 14 angreift und somit eine Rückstellung des Kolbens 2 aus seiner oberen
Totpunktlage durch die Rückstellfeder 6 ermöglicht. Somit können die Werkstoffe für
die beiden Bauteile 14 und 15 jeweils optimal ausgewählt werden. Dadurch kann der
Ringfuß 14 aus einem relativ zähen Material hergestellt werden, um ein einfaches Aufschrumpfen
zu ermöglichen und die Lochscheibe 15 kann aus einem sehr harten Material hergestellt
werden, um die auftretenden Biegebeanspruchungen aufzunehmen.
[0005] Die bekannten Verbindungselemente zur Verbindung des Kolbens 2 mit dem Kolbenschuh
3 haben jedoch den Nachteil, dass sie relativ aufwendig in der Herstellung und der
Montage sind und damit sehr teuer. Weiterhin sind geeignete Werkstoffe für gute Pressverbände
fertigungstechnisch nur schlecht bearbeitbar.
[0006] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verbindungselement zur Verbindung
eines Kolbens mit einem Rückstellelement bereitzustellen, welches einfach und kostengünstig
herstellbar ist und eine sichere Verbindung der beiden Bauteile ermöglicht.
[0007] Diese Aufgabe wird durch ein Verbindungselement mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0008] Beim erfindungsgemäßen Verbindungselement zur Verbindung eines Kolbens mit einem
Rückstellelement einer Radialkolbenpumpe wird die Verbindung nicht mehr kraftschlüssig,
sondern formschlüssig ausgeführt. Dadurch kann auf das im Stand der Technik verwendete
aufwendige Aufschrumpfen bzw. Aufpressen des Ringelements auf den Kolben verzichtet
werden. Durch die Vereinfachung des Montageprozesses erhöht sich zum einen die Prozesssicherheit
und zum anderen ergeben sich deutliche Kostenvorteile. Weiterhin kann die Geometrie
des erfindungsgemäßen Verbindungselements sehr einfach ausgebildet werden. Durch eine
einfach durchführbare Abziehprüfung kann beispielsweise eine fehlerhafte Montage beim
erfindungsgemäßen Verbindungselement sofort erkannt werden. Gegebenenfalls rastet
das erfindungsgemäße Verbindungselement richtig ein und stellt somit den Formschluss
bereit oder es wird bei der Abziehprüfung vom Kolben abgezogen. Dadurch kann eine
fehlerhafte Montage immer absolut sicher erkannt werden.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Verbindungselement
als ein einteiliges, im Wesentlichen ringförmiges Bauteil ausgebildet. Dabei stellt
ein Innenbereich des Verbindungselements eine formschlüssige Verbindung mit dem Kolben
bereit. Ein Außenbereich des Verbindungselements stellt eine Verbindung mit dem Rückstellelement
bzw. dem Kolbenschuh bereit. Somit kann gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung die
Bauteileanzahl reduziert werden, so dass sich eine besonders schnelle und einfache
Montage ergibt. Vorzugsweise ist der Innenbereich des Verbindungselements durch mindestens
eine, aus einer Hauptebene des einstückigen Verbindungselements herausgebogenen Fläche
gebildet. Besonders bevorzugt wird der Innenbereich, welcher die formschlüssige Verbindung
bereitstellt, durch vier symmetrisch angeordnete, gleiche Flächen bereitgestellt.
Dadurch ergibt sich eine sehr gute Kraftverteilung. Da die Flächen für die formschlüssige
Verbindung einfach aus dem Grundkörper des Verbindungselements nach unten herausgebogen
werden können, ergibt sich eine besonders einfache und kostengünstige Herstellbarkeit.
[0010] Vorzugsweise ist die Aussparung im Kolben für die formschlüssige Verbindung als Ringnut
ausgebildet. Dadurch kann die Aussparung ebenfalls einfach und kostengünstig im Kolben
vorgesehen werden. Es sei angemerkt, dass es jedoch auch möglich ist, dass im Kolben
Aussparungen entsprechend den jeweiligen Eingriffsbereichen des Verbindungselements
zur Herstellung der formschlüssigen Verbindung ausgebildet sein können.
[0011] Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung die vorliegende Erfindung beschrieben.
In der Zeichnung ist:
- Figur 1
- eine schematische Schnittansicht eines zweiteilig ausgeführten Verbindungselements,
das jedoch nicht Teil der Erfindung ist.
- Figur 2
- eine schematische Schnittansicht eines Verbindungselements gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung,
- Figur 3
- eine schematische Draufsicht des in Figur 2 gezeigten Verbindungselements,
- Figur 4
- eine schematische Schnittansicht eines Verbindungselements gemäß dem Stand der Technik
und
- Figur 5
- eine schematische Schnittansicht eines Verbindungselements gemäß einem weiteren Stand
der Technik.
[0012] Nachfolgend wird zur Veranschaulichung unter Bezugnahme auf Figur 1 ein zweiteiliges
Verbindungselement 1 beschrieben, das jedoch nicht Teil der Erfindung ist.
[0013] Wie in Figur 1 gezeigt, ist das Verbindungselement 1 zweiteilig ausgebildet und umfasst
ein erstes Teil sowie ein zweites Teil. Das erste Teil ist ein Sicherungsring 7 und
ist formschlüssig in einer in einem Kolben 2 gebildeten Nut 9 angeordnet. Das zweite
Teil ist als Lochscheibe 8 ausgebildet, deren Innendurchmesser etwas größer als der
Außendurchmesser des Kolbens 2 ist.
[0014] Wie in Figur 1 dargestellt, ist der Innenbereich der Lochscheibe 8 derart mit dem
Sicherungsring 7 in Kontakt, dass er auf dem Sicherungsring 7 aufliegt. Am Außenbereich
befindet sich die Lochscheibe 8 einerseits mit einem Kolbenschuh 3 in Verbindung und
andererseits liegt die Lochscheibe 8 an einem Absatz eines Stützkolbens 5 auf. Die
Lochscheibe liegt dabei auf der vom Kolbenschuh 3 weg gerichteten Seite das Sicherungsrings
auf. Die Lochscheibe 8 umfasst eine erste äußere Ebene, in welcher sie einerseits
mit dem Kolbenschuh 3 und andererseits mit dem Stützkolben 5 in Kontakt steht, eine
zweite innere Ebene, mit welcher sie mit dem Sicherungsring 7 in Kontakt steht und
einen sich verjüngenden Bereich, welcher die äußere und die innere Ebene miteinander
verbindet.
[0015] Der Stützkolben 5 wird mittels einer Rückstellfeder 6 bewegt, um eine Rückstellung
des Kolbens 2 von seiner oberen Totpunktlage zu ermöglichen. Der Kolben 2 ist in einem
Zylinder 4 hin- und herbeweglich gelagert. Die Rückstellung des Kolbens 2 erfolgt
dabei aus der in Figur 1 dargestellten oberen Totpunktlage über den Stützkolben 5
und den Außenbereich der Lochscheibe 8, wodurch der Kolben 2 über den Innenbereich
der Lochscheibe 8 und den Sicherungsring 7 nach unten gedrückt wird. Gleichzeitig
wird auch der Kolbenschuh 3 über den Stützkolben 5 und die Lochscheibe 8 zurückgestellt.
[0016] Die Nut 9 im Kolben 2 ist als Ringnut ausgebildet, so dass als erstes Teil 7 ein
kostengünstiger Standardsicherungsring oder ein Sprengring verwendet werden kann.
[0017] Da nun eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Kolben 2 und der Rückstellfeder
6 ausgebildet ist, ergeben sich deutlich weniger Probleme durch Materialermüdungen
am Verbindungselement 1 als bei den im Stand der Technik verwendeten kraftschlüssigen
Verbindungen. Somit kann auf das nachteilige Aufschrumpfen bzw. Aufpressen des Verbindungselements
auf den Kolben verzichtet werden.
[0018] In den Figuren 2 und 3 ist ein Verbindungselement 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dargestellt. Dabei sind gleiche bzw. funktional gleiche
Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Figur 1 bezeichnet.
[0019] Wie in Figur 2 gezeigt, ist das Verbindungselement 1 erfindungsgemäß einstückig ausgebildet.
Dadurch kann die Teileanzahl reduziert werden und insbesondere die Herstellkosten
sowie die Montagekosten für das Verbindungselement 1 deutlich gesenkt werden.
[0020] Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich ist, umfasst das Verbindungselement 1 einen
Innenbereich 11 und einen Außenbereich 12. Der Innenbereich 11 ermöglicht die formschlüssige
Verbindung zwischen dem Verbindungselement 1 und dem Kolben 2. Der Außenbereich 12
dient zur Aufnahme und Übertragung der Federkraft der Rückstellfeder 6, um den Kolben
2 aus seiner oberen Totpunktlage wieder zurückzustellen.
[0021] Wie in Figur 3 gezeigt, sind am Innenbereich 11 des Verbindungselements 1 vier Eingriffsflächen
10 gebildet, welche in eine im Kolben 2 gebildete Nut 9 eingreifen, um eine formschlüssige
Verbindung zwischen dem Verbindungselement 1 und dem Kolben 2 herzustellen. Die Eingriffsflächen
10 werden dabei durch Ausstanzen und Herausbiegen aus einer Grundebene E des im Wesentlichen
scheibenförmigen Verbindungselements 1 hergestellt. Ebenfalls werden die Außenbereiche
12 durch Umbiegen des äußeren Randes des Verbindungselements 1 aus der Grundebene
E hergestellt. Dabei sind die Außenbereiche 12 in einer anderen Ebene als die Innenbereiche
11 angeordnet (vgl. Figur 2).
[0022] Das Verbindungselement 1 kann beispielsweise durch Ausstanzen aus einem blechartigen
Material und anschließendem Umbiegen der Innenbereiche zu den Eingriffsflächen 10
bzw. des äußeren Randes zum Außenbereich 12 hergestellt werden.
[0023] Es sei angemerkt, dass sowohl die Geometrie der Nut 9 als auch die Geometrie der
Eingriffsflächen 10 des Verbindungselements 1 beliebig wählbar sind. Für eine einfache
Herstellung ist es jedoch bevorzugt, dass einfache geometrische Formen verwendet werden.
Beispielsweise ist die Nut 9 als Ringnut ausgebildet.
[0024] Somit betrifft die vorliegende Erfindung ein einteilig ausgebildetes Verbindungselement
1 zur Verbindung eines Kolbens 2 mit einem Kolbenschuh 3 einer Radialkolbenpumpe mit
den Merkmalen des Anspruchs 1.
1. Einteilig ausgebildetes Verbindungselement (1) für eine Radialkolbenpumpe zur Verbindung
eines Kolbens (2) mit einem Rückstellelement (6), wobei der Kolben (2) in einem Zylinder
(4) beweglich gelagert ist und über das Rückstellelement (6) aus seiner oberen Totpunktlage
rückstellbar ist und das Verbindungselement (1) formschlüssig mit dem Kolben (2) verbunden
ist, wobei der Formschluss durch eine Rastverbindung zwischen dem Verbindungselement
(1) und mindestens einer im Kolben (2) gebildeten Aussparung erfolgt.
2. Verbindungselement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1) ein, im Wesentlichen ringförmiges Bauteil ist, wobei ein
Innenbereich (11) des Verbindungselements eine formschlüssige Verbindung mit dem Kolben
(2) bereitstellt und ein Außenbereich (12) des Verbindungselements eine Verbindung
mit dem Rückstellelement (6) bereitstellt.
3. Verbindungselement (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenbereich (11) in Axialrichtung des Verbindungselements und der Außenbereich
(12) auf unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
4. Verbindungselement (1) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenbereich (11) durch mindestens eine aus einer Hauptebene (E) des einstückigen
Verbindungselements (1) herausgebogene Eingriffsfläche (10) gebildet ist.
5. Verbindungselement (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenbereich (11) durch vier Eingriffsflächen (10) ausgebildet ist, welche in
die im Kolben (2) gebildete Aussparung (9) eingreifen.
6. Verbindungselement (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsflächen (10) symmetrisch am Innenumfang des Verbindungselements angeordnet
sind.
7. Verbindungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die am Kolben (2) gebildete Aussparung (9) eine Ringnut ist.
1. One-piece connecting element (1) for a radial piston pump for connecting a piston
(2) to a restoring element (6), wherein the piston (2) is displaceably mounted in
a cylinder (4) and can be restored from its upper dead-centre position by means of
the restoring element (6), and the connecting element (1) is connected to the piston
(2) with a positive fit, the positive fit being effected by means of a snap-in connection
between the connecting element (1) and at least one recess formed in the piston (2).
2. Connecting element (1) according to claim 1, characterised in that the connecting element (1) is an essentially annular component, an inner region (11)
of the connecting element providing a positive-fit connection to the piston (2), and
an outer region (12) of the connecting element providing a connection to the return
element (6).
3. Connecting element (1) according to claim 2, characterised in that the inner region (11) is arranged in the axial direction of the connecting element,
and the outer region (12) is arranged on different planes.
4. Connecting element (1) according to one of the claims 2 or 3, characterised in that the inner region (11) is formed by at least one mating surface (10) bent from a main
plane (E) of the one-piece connecting element (1).
5. Connecting element according to claim 4, characterised in that the inner region (11) is formed by four mating surfaces (10) that engage in the recess
(9) formed in the piston (2).
6. Connecting element (1) according to claim 5, characterised in that the mating surfaces (10) are arranged symmetrically around the inner circumference
of the connecting element.
7. Connecting element (1) according to one of the claims 1 to 6, characterised in that the recess (9) formed in the piston (2) is an annular groove.
1. Elément d'assemblage (1) réalisé en une seule pièce destiné à une pompe à pistons
radiaux et permettant d'assembler un piston (2) à un élément de rappel (6), le piston
(2) étant logé dans un cylindre (4) de manière à pouvoir se déplacer dans celui-ci
et pouvant être ramené par l'intermédiaire de l'élément de rappel (6) de sa position
de point mort haut à sa position initiale, et l'élément d'assemblage (1) étant assemblé
par conjugaison de forme avec le piston (2), la conjugaison de forme s'effectuant
par un assemblage à enclenchement entre l'élément d'assemblage (1) et au moins un
évidement ménagé dans le piston (2).
2. Elément d'assemblage (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément d'assemblage (1) est un élément de forme essentiellement annulaire, une
zone intérieure (11) de l'élément d'assemblage assurant un assemblage par conjugaison
de forme avec le piston (2), et une zone extérieure (12) de l'élément d'assemblage
assurant un assemblage avec l'élément de rappel (6).
3. Elément d'assemblage (1) selon la revendication 2, caractérisé en ce que la zone intérieure (11) est disposée dans la direction axiale de l'élément d'assemblage
et en ce que la zone extérieure (12) est disposée sur des plans différents.
4. Elément d'assemblage (1) selon l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé en ce que la zone intérieure (11) est formée par au moins une surface d'engrènement (10) recourbée
à partir d'un plan principal (E) de l'élément d'assemblage (1) en seule pièce.
5. Elément d'assemblage (1 ) selon la revendication 4, caractérisé en ce que la zone intérieure (11) est formée par quatre surfaces d'engrènement (10) qui engrènent
dans l'évidement (9) ménagé dans le piston (2).
6. Elément d'assemblage (1) selon la revendication 5, caractérisé en ce que les surfaces d'engrènement (10) sont disposées de manière symétrique sur la circonférence
intérieure de l'élément d'assemblage.
7. Elément d'assemblage (1) selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'évidement (9) ménagé dans le piston (2) est une rainure annulaire.

