[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der in den letzten Jahren immer wichtiger
werdenden und immer häufiger eingesetzten Großflächenwerbung, wobei der Einsatz der
dreidimensionalen und, wenn gewünscht, von allen Seiten einsehbaren Werbeflächen immer
mehr an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig soll eine hohe Flexibilität bezüglich eines
Wechsels der Werbebotschaft, und zwar zeitlich und/oder örtlich gegeben sein.
[0002] Es ist schon seit längerer Zeit bekannt und üblich, Großflächenwerbung in den verschiedensten
Formen zu betreiben, wobei als Träger der Werbeflächen Bauten im weitesten Sinn, also
Brücken, Türme, Wohnhäuser u.dgl., deren Wände, ihre Dächer u.dgl. zur Aufnahme und
Wiedergabe von Werbebotschaften herangezogen wurden und werden. Es sei z.B. daran
erinnert, dass schon seit langem fensterlose Mauern an Gebäuden, wie insbesondere
Feuermauern als Werbeflächen dienen, wobei diese mit einer fixen und meist für lange
Zeit gleichbleibenden Werbebotschaft versehen sind.
[0003] In den letzten Jahren hat es sich auch immer mehr durchgesetzt, derartige Flächen
eventuell selbst oder als Untergrund für Licht- und Laser-Projektionsflächen zu nutzen
und die Werbebotschaften von einem Projektor aus auf dieselben zu projizieren, was
eine rasche Anpassung und auch einen problemlosen Wechsel der Werbebotschaft zulässt.
Diese Form der Werbung ermöglicht insbesondere den Einsatz von bewegten Bildern, also
z.B. von Werbe-Videos-Clips u.dgl.
[0004] Oft werden für solche Projektionsflächen, aber auch für rigide Paneele mit Werbebotschaften,
LED-Paneele od.dgl. eigene Trag- und Gerüstkonstruktionen zur Aufstellung gebracht,
wobei allerdings in Anbetracht des Aufwands, meist der Nachteil einer Standortgebundenheit,
z.B. meist über längere Zeit hinweg, gegeben ist.
[0005] Es ist weiters im Hinblick darauf, dass die Überschwemmung des Konsumenten mit Werbebotschaften
sowohl zeitlich als auch räumlich immer größere Ausmaße annimmt, üblich geworden,
Werbeflächen an Stellen anzubringen, welche bisher dafür praktisch noch nicht genutzt
wurden, wobei die Forderung besteht, die Flächen dann möglichst auffällig zu gestalten,
was sich insbesondere darin manifestiert, solche Werbeflächen möglichst groß zu dimensionieren
und gewünschtenfalls auch dafür zu sorgen, dass die Installation der Werbefläche sogar
eine raumgreifende Struktur aufweist So ist es z.B. in den letzten Jahren üblich geworden,
Gerüste für die Renovierung von Hochbauten mit feinmaschigen Netzen zu überziehen
und diese als Großwerbeflächen zunutzen, wobei das für die Arbeiten notwendige Tageslicht
erhalten bleibt und zusätzlich das eigentliche Baugeschehen dennoch verdeckt ist.
[0006] Weiters ist es schon lange üblich gewesen, Großflächenwerbung mit Hilfe von großdimensionierten
Werbe- bzw. Anzeigetafeln zu betreiben, wobei insbesondere aus Gründen der Stabilisierung
gegen den Winddruck meist relativ aufwendige Gerüstkonstruktionen zur Anwendung kommen.
Normierte Verbindungselemente erleichtern heute das Aufstellen solcher Trägergerüste
wesentlich, allerdings bedarf es jedenfalls der Herstellung von Fundamenten oder Verankerungen
im Boden sowie oft auch einer Stabilisierung mittels Abspanriseilen od.dgl.
[0007] Eine weitere Möglichkeit in zeitbegrenztem Rahmen Großflächenwerbung zu betreiben,
besteht in der Nutzung von geografisch und topografisch oder sonstwie markanten Punkten
in der Landschaft, wie z.B. von Steilhängen, Felswänden, Felsnadeln, Böschungen od.dgl.,
welche als Unterlagen für dieselben überspannende Werbeträger-Folien, -Textilien od.dgl.,
dienen.
[0008] Nicht zuletzt sei erwähnt, dass es auch üblich geworden ist, zeitbegrenzte Großflächenwerbung
zu betreiben, indem z.B. in der Erntezeit die in großer Zahl und leicht zu stapelnden
Stroh- bzw. Heupacken zu großen Quadern od.dgl. auf- und übereinandergestapelt werden,
die dann als Unterlage bzw. Träger für großflächige, Werbebotschaften tragende Folien
genutzt werden. Diese Art von etwa in einer Art Modulbauweise zusammengesetzten Trägern
haben zwar den Vorteil, dass sie relativ rasch auf- und abgebaut werden können, wobei
allerdings der Manipulationsaufwand immer noch relativ groß ist, es haftet ihnen jedoch
der Nachteil an, dass sie einerseits eher nur zur Erntezeit bzw. Mahd, also im Sommer
und Herbst zur Verfügung stehen und anderseits zur Verrottung neigen, sodass sie als
Werbebotschafts-Träger meist nur für begrenzte Zeit zur Verfügung stehen können.
[0009] In EP-A-0178692 ist vorgesehen, einen standard-Groß-Container ohne Veränderung seiner
Struktur zu belassen und an der Anßenseite seiner Seitenwände eine Werbefläche angnordnen.
[0010] Die vorliegende Erfindung hat sich - insbesondere für zeitbegrenzte und ortsflexible
mobile Großwerbung - die Aufgabe gestellt, ein Trägersystem für Groß-Werbebotschaften
zur Verfügung zu stellen; das sich von vornherein groß dimensionierter, für den Fall
der Forderung nach Vergrößerung leicht miteinander zu sehr großen dreidimensionalen
Körpern modulartig zusammenfügbarer Einzel-Trägereinheiten bedient, wobei diese Trägereinheiten
keineswegs gesondert für den Zweck Werbebotschaften zu tragen, konstruiert sind. Die
Trägereinheiten sollen vielmehr durch übliche und in praktisch unbegrenztem Ausmaß
zur Verfügung stehende Konstrukte gebildet sein und es soll für sie darüber hinaus
auch eine ausgereifte und voll funktionsfähige Manipulations- und Transport-Logistik
zur Verfügung stehen.
[0011] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist somit ein neuer Werbeträger mit zumindest
einem - zumindest auf einer Seite eine materielle opto-visuelle Werbebotschaft, Information,
Warnung od.dgl., in Form von Druck, Bemalung, Besprühung, Beklebung, Beklettung od.dgl.
tragenden und/oder für die Projektion bzw. Visualisierung einer virtuellen bzw. immateriellen
visuellen Werbebotschaft od.dgl., in Form von Lampen- bzw. Dioden-Rasterbildern, derartigen
Schriften, Videobildern, Videoschriften, Licht- bzw. Laser-Bild- bzw. -Schriftprojektionen
od.dgl., vorgesehenen Werbeflächen-Element aus einem transparenten, transtuciden,
durchscheinenden, opaken oder lichtreflexiven, elastischen, flexiblen, rigiden, mehrschichtigen
oder komplex aufgebauten Material, aus der Gruppe Potymer-(Verbund-)Folie(n), Netze,
Planen, Textil-, Vlies- oder Papierbahn(en), Tafeln, Platten, Paneele, Scheiben, (Bild-)Schirme,
Screen(s), Wendeprismentafel(n), Lampen- und Leuchtdioden-Rasterwand(-wände), (Flüssigkristall-)Bildschirm-
bzw. Video-wand(-wände),
- welches Werbeflächen-Element, lösbar, auf einem Tragwerk angeordnet, befestigt, mit
demselben verbunden, von demselben gehalten, auf demselben oder innerhalb desselben
aufgezogen oder aufgespannt ist,
[0012] Dieser neue Werbeträger ist dadurch gekennzeichnet, dass
- das für ein zumindest flächig, und gewünschtenfalls raumgreifend, angeordnetes Groß-Werbeflächen-Element
(5) und/oder für eine Mehrzahl von in flächigem oder in räumlichem Kontext zueinander
angeordneten Einzel-Werbeflächen-Elementen (50) vorgesehene Tragwerk
- mit zumindest einem Transport-Großcontainer (1), bzw. mit dessen Kantenversteifungs-
und -verstärkungs-Rahmen (2) oder Abschnitten bzw. Teilen (20) des genannten Rahmens
(2) oder aber durch einen - von einer Mehrzahl von seitlich aneinander und/oder übereinander
anliegend angeordneten bzw. gestapelten Transport-Großcontainem (1, 1', 1", 1'", ...),
bzw. von deren Kantenversteifungs- und -verstärkungs-Rahmen (2) oder Abschnitten bzw.
Teilen (20) davon gebildeten - Container-Cluster bzw. Container-Rahmen-Cluster (100)
gebildet ist
[0013] Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass es selbstverständlich schon
seit langem üblich ist, die Wandelemente üblicher Transport-Container, wie Stahl-,
Lager-, Schiffs-, Bahn- od.dgl. -Container, mit Botschaften, sei es etwa über den
Inhalt der Container und dessen Produzenten oder über Nutzer, Vermieter oder Eigner
der Container zu versehen, allerdings sind diese Angaben oder eben auch Werbebotschaften,
da sie z.B. durch entsprechenden Farbauftrag oder durch Klebung auf den fixen Container-Wandungen
gebildet sind, nicht rasch und flexibel auswechselbar und/oder keineswegs mit wenig
Aufwand zu entfernen. Entweder kommt ein Übermalen oder Überspritzen in Frage, was
besonders kostenintensiv ist, oder aber es muss - meist nach Entfernung einer vorher
vorhandenen Selbstklebefolie - eine derartige Folie wieder aufgeklebt werden. Hiebei
erschweren die Sicken der Container-Wände die Arbeit und sie stören in jedem Fall
den optischen Eindruck der Werbebotschaft.
[0014] Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die für den erfindungsgemäßen Zweck vorgesehenen
Container, also insbesondere deren dreidimensionaler Rahmen als Grundmodul eines Tragwerkes
für eine Großftächen-Werbebotschaft den Vorteil der großen Dimension haben, was bedeutet,
dass schon ein einzelner Container, ganz egal, ob er innerhalb eines stadträumlichen
Kontextes oder aber frei in der Landschaft, z.B. in der Nähe eines Veranstaltungsortes,
einer Verkehrsfläche, eventuell auch einer Luftverkehrs- bzw. Ein- und Abflugschneise
od.dgl., angeordnet ist, den Charakter eines, die Aufmerksamkeit von sich dort befindlichen
oder vorbei bewegenden Personen in hohem Ausmaß erregenden Solitärs besitzt. Diese
Wirkung lässt sich durch einfaches additives oder multiplikatives Aneinanderreihen
und Übereinanderstapeln od.dgl. der Container bzw. Containerrahmen, problemlos vervielfachen.
[0015] Besonders hilfreich ist es, dass, wie bekannt, für das Aufnehmen, Transportieren
und Abstellen von Containern eine praktisch überall einsetzbare, routinierte Transportlogistik
zur Verfügung steht. Ein weiterer, besonderer Vorteil besteht darin, dass eine gesonderte
Vorbereitung des Untergrunds oder eine Fundamentierung für das Aufstellen des Containers,
abgesehen eventuell vom Auflegen von Unterlagsplatten, Brettern, Keilen od.dgl., selbst
bei Aufstellung auf nicht verfestigten Böden als Untergrund nicht notwendig ist. Damit
ist auch gesichert, dass nach dem Abtransport eines solchen erfindungsgemäß eingesetzten
Werbeträger-Containerrahmens praktisch keine Spuren von dessen Existenz und Aufstellung,
sei es nun auf oder in einer Pflasterung, Straßendecke oder aber in der freien Landschaft
zurückbleiben.
[0016] In der einfachsten Form kann der Vorgang der Errichtung des neuen Werbeträgers auf
Containerrahmenbasis so ablaufen, dass nach entsprechender Vereinbarung mit einem
Grundeigentümer, einer Behörde od.dgl. und nach erfolgtem Antransport an einer gut
einsehbaren Stelle z.B. nur ein Werbe-Container gemäß der Erfindung aufgestellt wird,
von dem zumindest eine "offene" Seitenfläche durch eine Werbeträgerfläche, wie z.B.
eine entsprechende, für die Generierung einer Werbe-Botschaft geeignete oder mit derselben
versehene Folie, Platte od.dgl., ausgefüllt oder überspannt wird.
[0017] Üblicherweise werden die einzelnen Containerrahmen-Teile mit einer oder mehreren
fehlenden Seitenwandung(en) zuerst antransportiert, vor Ort aufgestellt und dann wird
die eigentliche Werbeträgerfolie od.dgl. in den Containerrahmen eingehängt, eingespannt,
an ihm befestigt, od.dgl..
[0018] Wie schon oben kurz erläutert, kann die für eine Werbebotschaft zur Verfügung gestellte
Großwerbefläche durch einfaches Stapeln mehrerer Container bzw. Containerrahmen nebeneinander
und übereinander beliebig vergrößert werden, es kann also durch den erfindungsgemäßen
Einsatz von "Container-Modutelementen" die Tragkonstruktion für die Werbefläche durch
modulartige Bauweise in jeder Richtung beliebig gestaltet und vergrößert werden.
[0019] Gemäß der erfindung werden Container zum Einsatz gebracht bei welchen zumindest eine
oder eine der Sichtbarkeit der Werbebotschaft entsprechende Anzahl der Container-Wandungen
entfernt sind, sodass im Extremfall also, z.B. bei einer Positionierung eines freistehenden
Werbecontainers auf einem Platz, in einer Fussgängerzone oder innerhalb eines Autobahnknotenpunktes
od.dgl., in Flughafennähe ein solcher Werbe-Container nur mehr aus seinen von der
Containerboden-Tragkonstruktion mit der Bodenplatte aufragenden und den oberen horizontalen
Rahmenkanten-Schienen gebildet ist. Innerhalb der Rahmenkanten-Schienen, oder aber
sie oder mehrere derselben überdeckend, kann dann die Werbefläche aufgezogen bzw.
aufgespannt befestigt od.dgl. sein.
[0020] Hier sei gleich angemerkt, dass es nicht nötig ist, die Werbeflächen jeweils zwischen
den die Kanten des Containers definierenden - Rahmenschienen anzuordnen, dort aufzuspannen
od.dgl., sondern dass es z.B. im Falle eines textilen und/oder folienartigen Werbefläche
durchaus möglich ist, eine gesamte, gegebenenfalls mehrere Containerrahmen umfassende,
Rahmenkonstruktion, also eben die Rahmenschienen mit der Werbefläche zu überziehen.
[0021] In Anbetracht der großen Zahl von möglichen Varianten und der Bedeutung von licht-,
laserlicht- bzw. videounterstützter Werbung ist es innerhalb der soeben erläuterten,
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn die Großwerbeflächen
aus einem lichtdurchlässigen Folien-, Netz- oder Textilmaterial bestehen oder aber
aus mindestens einer Tafel, oder Scheibe oder aus einem oder mehreren Paneel(en) aus
einem lichtdurchlässigen, opalen oder lichtleitenden Material gebildet sind und, wenn
im Inneren des Containerrahmens oder der Containerrahmen eines Clusters mindestens
ein konventioneller Bild- bzw. Filmprojektor oder Videoprojektor angeordnet ist, von
dem aus eine fixe oder bewegte Werbebotschaft od.dgl. nach dem Rückprojektions-Prinzip
auf die Rück- bzw. Innenseite der Folie, Scheibe, des Paneels od.dgl. projizierbar
ist, wobei diese Botschaft infolge der, z.B. opalen Lichttransparenz, Lichtleitfähigkeit
od.dgl. des Materiales für den Betrachter von außen als leuchtende, bildscharfe Plakat-
oder Filmfläche erscheint, wozu im einzelnen auf die ersterwähnte Ausführungsform
des Anspruches 2 verwiesen sei.
[0022] Eine weitere, weniger aufwendige zweite Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen
Werbeträgers gemäß dem Anspruch 3 besteht in einer Kombination von Containerrahmen
und lichtdurchlässiger bzw. lichtdurchscheinender Werbefolie, welche gleich von vornherein
an ihrer Innen- und/oder Außenseite mit einer feststehenden Werbebotschaft versehen
ist, wobei jedoch diese Kombination von Containerrahmen und innerhalb desselben oder
gegebenenfalls über ihn aufgespannter Werbefläche durch eine Flächen-Beleuchtungseinrichtung
im Inneren des Containers ergänzt ist
[0023] Es soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass nicht die gesamte, innerhalb einer
Containerrahmen-Seitenfläche freie Fläche nur von der, z.B. von einem mit dem Containerrahmen
lösbar verbundenen Rückprojektions-Folien bzw. -Scheiben-Halterahmen gehaltenen Rückprojektions-Folie
oder -Scheibe eingenommen sein muss. Es kann durchaus vorgesehen sein, dass der Rückprojektions-Schirm
nur einen Teil der zur Verfügung stehenden Fläche einnimmt und etwa nach Art eines
opalen Schaufensters in einem entsprechenden Ausschnitt einer von einem oder mehreren
zusammengesetzten lichtundurchlässigen Paneel-Elementen gebildeten rahmenfüllenden
Wand ausgebildet ist.
[0024] Es soll hier weiters erwähnt werden, dass für den Fall, dass die Projektionsfläche
infolge des zu geringen Abstandes des Projektors von derselben vom Lichtkegel des
Projektors nur teilweise erfasst wird, der Abstand zwischen Projektor und Schirm durch
entsprechende Anordnung von mindestens einem Spiegel bzw. einer Spiegelfolie auf virtuelle
Weise so vergrößert werden kann, dass eine gewünschte Voll-Ausleuchtung des Schirms
erreicht wird.
[0025] Mit einem solchen Werbeträger ist es nicht nur möglich, statische Werbebotschaften
großflächig kundzutun, sondern es stehen damit alle Mittel zur Verfügung, welche Werbebotschaften
in Form von nacheinander folgenden Bildern, Filmen, Videoclips od.dgl., ermöglichen.
Es ist also der neue Werbe-Rahmencontainer in dieser besonders bevorzugten Variante
durch die Bild- bzw. Film-Projektionseinrichtung, also z.B. insbesondere durch einen
Videoprojektor in wesentlicher Weise ergänzt.
[0026] Was eine bevorzugte Art einer Lichttransmissionsfläche, welche innerhalb des Containerrahmens
aufgespannt oder befestigt ist, betrifft, so steht heute auf diesem Gebiet eine große
Zahl an Möglichkeiten offen und es seien neben den konventionellen Front- und Rückpro-Folien
oder -Paneelen die neuen Projektions-Scheiben bzw. -Paneele der Firma "Screen Tech"
in Itzehoe, Deutschland, auf Basis von Polyacryl besonders hervorgehoben, wie im Anspruch
3 genannt. Die Projektionsschirme bestehen bevorzugt aus einem opalen Ein-Komponenten-Acryl-Material,
das bevorzugterweise kein Coating an der Oberfläche aufweist, was den Bildschirm extrem
kratzfest und auch witterungsfest macht. Das projizierte Bild entsteht im Inneren
der Scheibe und wird durch die Opalisierung optimal gestreut, von der Scheibe nach
außen weitergegeben, sodass die Leuchtdichte bei Austrittswinkeln zwischen 0° und
30° bloß von 100% auf etwa 42% abfällt.
[0027] Besonders bevorzugt ist es, wenn, wie gemäß Anspruch 4, erste Ausbildungsform vorgesehen,
die Lichtquelle im Inneren des Werbecontainers durch einen oder mehrere Scheinwerfer,
Lichtfluter od.dgl., gebildet ist, welche(r) eine gleichmäßige Ausleuchtung der durch
sie von innen her angestrahlten Werbefläche gewährleistet bzw. gewährleisten. Die
Scheinwerfer können günstigerweise durch Spiegel bzw. Spiegelkombinationen für die
Erreichung besonders gleichmäßiger Flächenausleuchtung unterstützt werden.
[0028] Zusätzlich bzw. alternativ kann weiters vorgesehen sein, die eben erwähnten Scheinwerfer
im Inneren des Werbeträger-Containerrahmens durch Leuchtkästen, wie sie aus dem Anspruch
5 in der zweiten Ausbildungsform hervorgehen, zu ergänzen oder zu ersetzen bzw., wenn
eine Teilflächen-Ausleuchtung gefordert ist, diese Leuchtkästen an den jeweils auszuleuchtenden
Stellen zu positionieren.
[0029] Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das Anstrahlen oder Ausleuchten von
Werbeflächen vom Inneren der Werbe-Containerrahmen her beschränkt, vielmehr kann in
gleicher Weise eine Auflichtbeleuchtung, wie sie aus dem Anspruch 5 hervorgeht, vorgesehen
sein, wobei die Beleuchtungselemente, auf die Werbefläche gerichtet, vorteilhafterweise
an zumindest einer der Containerrahmen-Schienen lösbar befestigt sind, wobei eine
Trägerschiene, auf welcher in jeweiligem Abstand voneinander und in geeigneter Abstrahlungsrichtung
ausgerichtete Lichtfluter oder Scheinwerfer trägt, sehr nützlich ist Selbstverständlich
ist es auch möglich, die Beleuchtungseinrichtung, unabhängig vom Werbe-Containerrahmen,
anzuordnen, also z.B. in gewissem Abstand von demselben, auf dem Untergrund, an einer
Gebäudewand, an einem Mast od.dgl. zu montieren.
[0030] Was die Versorgung der in den gerade behandelten Ansprüchen 5 und 6 erwähnten Beleuchtungs-
bzw. Projektions-Einrictitungen, also Lampen, Lichtfluter, Scheinwerfer, (Video-)Projektoren
od.dgl., mit Strom betrifft, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, auf den Dächern
der Werbeträger-Container Photo-Voltaikzellen od.dgl. zu montieren, welche - verbunden
mit entsprechenden Stromspeicher-Aggregaten innerhalb der Containerrahmen - zumindest
einen Beitrag zum von den Scheinwerfern od.dgl. benötigten Energieverbrauch leisten
können, wie dies im Anspruch 6 in dessen erster Variante geoffenbart ist.
[0031] Ist z.B. eine der Seitenwände des Containers an einer z.B. wenig einsehbaren Seite
nicht entfernt, so ist es zusätzlich bzw. alternativ in einer zweiten Ausführungsform
des Anspruches 7 günstig, darin eine Einstiegs- oder Eingangstüre vorzusehen, sodass
die sich im Inneren des Werbeträgercontainers befindlichen Einrichtungen sowie deren
Zubehör, problemlos gewartet werden können. Sind alle vier Seiten des Containers mit
Werbeflächen bedeckt, so ist es günstig, eine derartige Einstiegsmöglichkeit, z.B.
eine Luke mit einer Steighilfe, im Dach des Containers vorzusehen.
[0032] Was die Verbindung der Werbeflächen, also der Folien, Paneele od.dgl. mit den Container-Rahmenschienen
bzw. deren Befestigung an denselben betrifft, sind hier praktisch keine Grenzen gesetzt.
Im Anspruch 7 sind gemäß dessen erster Variante einige im Rahmen der vorliegenden
Erfindung bevorzugte Befestigungselemente angeführt. Im einfachsten Fall kommen dafür
Ösen am Rand einer aufzuspannenden Werbefläche und dort einfädelbare Ösen am Containerrahmen
selbst oder an einem in oder an den Containerrahmen zu befestigenden Ösenrahmen in
Frage, wobei dann z.B. durch die genannten Ösen von Werbefläche und Rahmen ein Halte-
und Spannseil in Zick-Zack-Verlauf eingefädelt wird und durch entsprechendem Zug am
Seil die Werbeträgerfolie gespannt wird.
[0033] Es können aber auch entlang von zueinander parallelen Rahmenschienen angeordnete
Spannseile vorgesehen sein und am Rand der Werbeträgerfolie entsprechende Ringe, sodass
die Werbeträgerfolie, ähnlich wie bei großen Fahnenstangen entlang der Spannseile
gezogen bzw. hochgezogen werden kann.
[0034] Es kann weiters auch vorgesehen sein, dass die Werbefolie Randverstärkungen aufweist,
welche in eine entsprechende, einen Hinterschneidungs-Querschnitt aufweisenden Profilschiene
eingezogen werden können.
[0035] Bei der Montage von rigiden Paneelen, wie z.B. licht-durchscheinenden, etwa z.B.
milchglasscheiben-ähnlichen oder Lichtleit-Paneelen für die Rück-Projektion, von Leuchtdiodenpaneelen
u.dgl. sind ebenfalls, was deren Befestigung am Werbeträger-Containerrahmen betrifft,
praktisch keine Grenzen gesetzt, wenn nur dafür Sorge getragen ist, dass genügend
mechanische Stabilität gesichert ist, um eventuell auftretendem, starkem Winddruck
standzuhalten.
[0036] Anspruch 12 offenbart eine weitere zusätzliche oder alternative Ausbildungsvariante,
gemäß der vorgesehen ist, die Großwerbeflächen-Elemente aus flexiblen Folien- oder
TextilMaterialen zu fertigen, deren Ränder entweder selbst mit Verdickungen bzw. Verstärkungen
ausgebildet sind oder solche Randverstärkungen in Form von Randkedem aufweisen. Solche
Randverstärkungen stellen im Verein mit den mit ihnen kooperierenden, selbst am Containerrahmen
montierten und einen der jeweiligen Querschnittsform des Keders entsprechend hinterschneidenden
Querschnitt aufweisenden Kederschienen eine sehr schnelle und effektive Montage der
Folien gewährleistende Ausführungsvariante für die Befestigung der Werbefolien dar.
[0037] Die Stabilität der Halterung der Folie ist das System Keder/Kederschiene insbesondere
dadurch gesichert, dass die Kederschiene an allen Punkten des verstärkten Folien-Randes
angreift und daher ein ausgesprochen effektives Spannen der Folie praktisch ohne jede
Randarkadenbogen- oder Wellenbildung ermöglicht ist, was die Ästhetik der Werbefläche
entscheidend hebt
[0038] Wie dem Anspruch 8 in einer ersten Ausführungsart zu entnehmen, sind besonders zwei
Arten der Verbindung von Folie bzw. von deren Randkedem und den Kederschienen am Werbeträger-Containerrahmen
bevorzugt, nämlich Kederschienen, die so angeordnet sind, dass deren Schlitze in Richtung
der Folienerstreckung, also etwa in jener Richtung, in der sich normalerweise etwa
die Containerwandungen erstrecken, ausgerichtet sind und solche, bei denen die Öffnungsschlitze
zum Einfädeln des Keders der Folie in der Kederschiene quer zur Haupterstreckung der
Folie ausgerichtet sind, sodass dieselbe im Bereich ihres Keders zur Kederschiene
bzw. zu deren Aufnahmeschlitz hin abgebogen ist; was eine zusätzliche Stabilisierung
der Verbindung zwischen Containerrahmen und Werbefolie mit sich bringt.
[0039] Bevorzugt ist es im Rahmen dieser Keder-Kederschienen-Lösung gemäß Anspruch 9, alternativ
oder zusätzlich dafür Sorge zu tragen, dass zumindest eine der Kederschienen, bevorzugt
jedoch zwei, zueinander senkrecht angeordnete Kederschienen einer Seitenfläche des
Containerrahmens in Parallellage zu der jeweiligen Containerrahmen-Schiene von derselben
weg oder auf dieselbe zu bewegbar und in einem gewünschten Abstand von ihr festlegbar
ist, sodass ein problemloses Spannen der Werbefolie zwischen einander gegenüberliegenden
Kederschienen ermöglicht ist.
[0040] Wie schon oben angedeutet, können besonders einfache und mechanisch stabile Ausführungsvarianten
der Befestigung der Werbefolien am Werbeträger-Containerrahmen gemäß dem Anspruch
9 vorteilhaft sein, welche etwa nach der Art des Verschlusses von Lastwagenplanen
an Bordwänden funktionieren.
[0041] Besonders bevorzugt im Rahmen der Erfindung ist eine Ausführungsart eines Rahmens
gemäß Anspruch 10 für die Halterung einer, z.B. zwischen Kederschienen aufgespannten
Werbefolie, Projektionsfolie, oder eines Projektionsschirms, Werbepaneels od.dgl.,
welcher im wesentlichen so ausgebildet ist, dass er - in gleicher Weise wie beim üblichen
Verbinden zweier Container miteinander zu deren Stabilisierung - an einen erfindungsgemäßen
Werbeträger-Containerrahmen ohne spezielles Werkzeug und mit geringem Aufwand sozusagen
"angeschnallt" werden kann.
[0042] Bevorzugterweise kann dieser Verbindungs-Rahmen aus den üblichen Containerrahmen-Schienen
bzw. -Säulen und deren Ecken zusammengesetzt sein.
[0043] Besonders wenige Veränderungen an den Rahmenschienen des Werbeträgercontainers sind
notwendig, wenn für die Großwerbefläche ein eigener Rahmen bzw. Spannrahmen vorgesehen
ist, welcher bloß innerhalb der Rahmenschienen einer jeweiligen Container-Seitenfläche
oder aber auf den Rahmenschienen selbst anzuordnen ist, wie im Anspruch 11 geoffenbart.
[0044] Es soll an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass sich der Kern der Erfindung
auf den Einsatz von - von seinen Seitenwänden zumindest teilweise befreiten - Containern,
also von deren Rahmen bezieht, dass aber aneinander schließend und übereinander gestapelt
aufgestellte Voltwand-Container in Verbindung mit den bevorzugterweise eingesetzten,
Containerrahmen innerhalb eines Containerclusters ebenfalls zur vorliegenden Erfindung
gehören, wenn sie als Träger bzw. als Teil eines Träger-Konstruktes für Werbeflächen
eingesetzt sind.
[0045] Gerade das Übereinanderstapeln, also die Anordnung von mindestens zwei Containern
bzw. insbesondere Container-Rahmen in einem Containerrahmen-Cluster übereinander hat,
wie sich gezeigt hat, ein vorher nicht erwartetes Problem ergeben, das dadurch entsteht,
dass die ansonsten die Stabilität von Containern und ihren Rahmen sichernden, rigiden
Seitenwände üblicher Container entfernt sind und der Rahmen bei größerer Belastung
sich etwa parallel epipedisch in Form von räumlich aneinander schließenden Parallelogrammen
verziehen kann, womit die Stabilität, insbesondere der unteren Lagen von Containerrahmen
eines Clusters, gefährdet sein kann, sodass es unter Umständen zu einem echten Zusammenstürzen
eines derartigen als Werbeträger dienenden Containerrahmen-Clusters kommen kann. Verstärkt
kann eine solche Destabilisierung infolge der aus den Containerrahmen zumindest teilweise
entfernten Container-Seitenwände dadurch sein, dass an deren Stelle zwar oft flexible
Werbeträgefolien treten, deren Fläche allerdings genauso groß ist wie jene der stabilisierenden
Wände, womit sie in gleichem Ausmaß wie diese dem Winddruck ausgesetzt sind.
[0046] Hier bietet der Anspruch 12 mit den dort beschriebenen Container-Ecken/-Boden-Verbindungsstangen
eine einfache und besonders effektive Lösung des Problems, welche sich dadurch auszeichnet,
dass diese Stabilisierungsstangen gleichzeitig auch für die Aufhängung, Montage od.dgl.
von Scheinwerferschienen, für die Befestigung von Licht- bzw. Video-Projektoren od.dgl.,
Verwendung finden können, womit sie im wesentlichen multifunktionell verschiedene
Aufgaben übernehmen können. Die Containerrahmen-Stabilisierungsstangen bestehen günstigerweise
aus einem Profil(hohl)material. Eine der Stabilität förderliche Art der Anordnung
der Verankerungen der Stabilisatorstangen auf dem Container-Boden ist ebenfalls dem
Anspruch 13 zu entnehmen.
[0047] Nicht zuletzt stellt ein wie aus dem Anspruch 13 hervorgehender Spannrahmen einen
bevorzugten Zubehörteil für das neue Werbeträger-System auf Containerrahmen-Basis
dar, wobei hier vorsorglich darauf hingewiesen sein soll, dass solche Spannrahmen
nicht allein an die Befestigung an einem Werbeträgercontainer der bisher beschriebenen
Art gebunden sein müssen, sondern diese in gleicher Weise an irgendwelchen Trägem,
Traggestellen, Wänden od.dgl., befestigbar sind, wobei der besondere Vorteil gegeben
ist, dass ein und derselbe Rahmen problemlos sowohl für die Containerrahmen als eben
auch wo anders geeignet ist.
[0048] Einen weiteren wesentlichen Gegenstand der Erfindung bildet die neuartige Verwendung
üblicher Transportcontainer bzw. von deren Rahmen für Werbung, wozu auf den Anspruch
14 zu verweisen ist.
[0049] Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
[0050] Es zeigen die Fig. 1 in Schrägansicht einen mit insgesamt 18 Containern bzw. Containerrahmen
gebildeten Werbecontainercluster, die Fig. 2 eine Draufsicht auf einen bzw. eine Einsicht
in einen erfindungsgemäßen mit nur einem Containerrahmen gebildeten Werbeträger, die
Fig. 3 ebenfalls eine Draufsicht auf einen und gleichzeitig eine Einsicht in einen
anders ausgebildeten Containerrahmen-Werbeträger, die Fig. 4 in Schrägansicht eines
innerhalb eines Werbe-Containerrahmens anordenbaren Beleuchtungskastens, die Fig.
5 wieder eine Draufsicht auf einen und eine Einsicht in einen rundum mit Werbeträgerfolien
versehenen, erfindungsgemäßen Containerrahmen-Werbeträger, die Fig. 6 die Schrägansicht
eines von innen her beleuchtbaren Werbeträger-Containerrahmens gemäß der Erfindung,
die Fig. 7 eine Draufsicht auf eine räumliche Anordnung von insgesamt sechs Werbeträger-Containern,
also auf einen derartigen Cluster, die Fig. 8 eine schematische Seitenansicht von
drei übereinander gestapelten Werbeträger-Containerrahmen, wobei deren Vorderseite
mit einer großdimensionierten Werbeträgerfolie überspannt sind, die Fig. 9 in Draufsicht
eine weitere Anordnung von Werbeträger-Containerrahmen, wobei hier insgesamt fünf
Werbecontainer über die Ecken-Kante des von ihnen gebildeten Clusters mit einer Werbefolie
überspannt sind, die Fig. 10 einen Werbeträger-Containercluster mit insgesamt 3 x
3 übereinander und nebeneinander gestapelten Containerrahmen, welche insgesamt von
einer Großbildfolie oder von einer Projektionsfolie für Auflichtprojektion überspannt
sind, die Fig. 11 eine Frontalansicht eines Werbeträger-Containerrahmens mit eigenen,
an dessen Rahmenschienen angeordneten Kederschienen, zwischen welchen eine Werbeträgerfolie
gespannt ist, die Fig. 12 eine schematische Skizze zur Demonstration, wie gemäß der
Erfindung die Werbeträgerfolie innerhalb des Trägerrahmens gespannt werden kann, die
Fig. 13 ein weiteres Detail zur Art der Befestigung der Werbeträgerfolie am Containerrahmen
bzw. an einer von dessen Schienen, die Fig. 14 die Seitenansicht einer Ausführungsvariante
der Erfindung mit an den Containerrahmen-Schienen angeordneten bzw. mit denselben
verbundenen Kederschienen, zwischen welchen die Werbeträgerfolie gespannt ist, die
Fig. 15 im wesentlichen einen horizontalen Schnitt durch einen rundum seitlich offenen
Werbeträger-Containerrahmen, welcher an allen vier Seitenflächen Werbeträgerfolien
trägt, die selber von mit den Rahmenschienen verbundenen verstellbaren Kederschienen
gehalten sind, die Fig. 16a und 16b Details eines Spannrahmensystems im Rahmen der
Erfindung, das ebenfalls mit Randkedem an der Werbeträgerfolie und Kederschienen ausgebildet
ist, die Fig. 17a und Fig. 17b eine andere Art der Befestigung der Werbeträgerfolie,
wobei diese mit eigenen Kederbändem mit in die Kederschienen einfädelbaren Kedem ausgebildet
ist, die Fig. 18 ein Beispiel für eine in ihrer Position veränderbare Kederschiene,
die Fig. 19a und 19b einen Schnitt durch ein anderes, im Rahmen der Erfindung einsetzbares
Werbeflächen-Spannrahmen-System sowie ein Detail desselben, die Fig. 20 die Skizze
einer weitere Form eines Werbefolien-Spannrahmen-Systems, die Fig. 21 einen einfach
am Containerrahmen befestigbaren, mit demselben kompatiblen Verbindungsrahmen, die
Fig. 22 eine Befestigungsklammer für diese Art von Verbindungs-Rahmen, die Fig. 23
eine Schrägansicht eines erfindungsgemäß mit einer Schrägstangen-Stabilisierung ausgestatteten,
für den Bau von hochstabilen Werbeträger-Clustern gemäß der Erfindung geeigneten Containerrahmens.
[0051] Die Fig. 1 zeigt einen Containerrahmen-Cluster 100, welcher mit insgesamt achtzehn
miteinander, z.B. mittels Container-Venbindungsklemmen bzw. -zangen, verbundenen und
dadurch im Verbund stabilisierten Containern 1,1',1", 1"'.... gebildet ist. Die unterste
Reihe von insgesamt sechs Containern kann durch übliche Container mit Wänden gebildet
sein. Insgesamt bilden diese sechs untersten Container eine Sockelzone. Jeweils zwei
Etagen von zumindest zum Betrachter hin wandungslos offenen Containerrahmen bilden
das Tragwerk für eine die Werbebotschaft 9 tragende Gesamt-Werbeträger-Folie 5, weiche
im vorliegenden Fall über insgesamt zwölf Container 1', 1", ... und zwar über die
von denselben gebildete vordere Eck-Kante gespannt ist, wobei zu deren Spannung z.B.
- wie bloß angedeutet - eine Ösenverseilung 6 od.dgl., z.B. ähnlich wie sie bei Lastwagenplanen
üblich ist, für das Halten und Spannen der Folie vorgesehen sein kann oder aber die
Folien mit ihren Rändern in an den aufeinanderfolgenden Rahmenschienen 20 angebrachten,
langen Kederschienen eingezogen sind.
[0052] Auf den oberen Deckflächen 405 der obersten Container 1", ... des Containerrahmen-Clusters
100 sind Photo-Voltaik- bzw. Sonnenzellen 76 angeordnet, welche Strom an einen nicht
gezeigten Stromspeicher im Inneren des Container-Clusters 100 liefern, von dem aus
die für die Beleuchtung der Werbebotschaft 6 bzw. der Folie 5 am Abend und bei Nacht
vorgesehenen, vom oberen Rand der obersten Containers 1", ... abstehenden Lichtfluter
75 versorgbar sind. Das Einschalten dieser Lichtfluter kann auf einfache Weise mit
Hilfe eines Dämmerungsschalters per Funk od.dgl. erfolgen.
[0053] Die Fig. 2 zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - einen Blick
von oben in einen erfindungsgemäßen Werbeträgercontainer 1 mit drei intakten Seitenwänden
402, 403, 404 zwischen den Kantenschienen 20 des Containerrahmens 2. Eine Langseitenwand
ist entfernt und im vorliegenden Fall durch eine zwischen zwei entsprechenden, dem
Rahmen 2 des Containers 1 angehörenden Rahmenschienen 20 gespannte Werbeträgerfolien,
im vorliegenden Fall z.B. eine Rückprojektions-Leinwand oder -Folie 50 ersetzt. Die
Seitenwand 404 weist eine Zugangstüre 48 für Wartung und eventuell Bedienung eines
sich im Inneren des Containers 1 befindlichen Breitbild-bzw. Weitwinkel-(Video-)Projektors
71 auf. Oberhalb der Türe sind eine Klimaanlage 47' und vis a vis an der Innenseite
der Wand 402 eine Heizeinrichtung 47 angeordnet, welche für die Vermeidung von Überhitzung
bzw. Unterkühlung des Container-Innenraumes sorgen, sodass dort befindliche, empfindliche
Geräte, wie insbesondere Projektoren und Videoprojektoren, keine thermischen Schäden
erleiden. Von einer Außen-Strom-Steckdose 791 aus ist der (Video-)Projektor 71 für
Innenprojektion von Filmen und Bildern mit einem Stromversorgungskabel 79 verbunden.
Wenn - wie gezeigt - der Abstand zwischen Rückprojektions-Folie und Projektor extrem
klein ist, kann der Lichtweg mittels Spiegel- bzw. Spiegelkombination virtuell verlängert
werden.
[0054] Der in der Fig. 3 gezeigte Container 1 unterscheidet sich unwesentlich von dem Container
gemäß Fig. 2, nur ist hier eine Schmal-Seitenwand entfernt und durch eine Einzelwand-Werbeträger-Folie
50 ersetzt, während die restlichen Seitenwände 401, 403 und 404 erhalten geblieben
sind. Analog zur Fig. 2 ist - hier ein üblicher - also kein Breitbild-Projektor 71
mit einer Kabelverbindung 79 zur Außen-Stromanschluss-Steckdose 791 hin vorgesehen,
weiters eine Heizung 47, eine Eingangstüre 48 sowie eine Klimaanlage 47'.
[0055] Der in der Fig. 4 in Schrägansicht gezeigte Beleuchtungskasten 73 besteht im wesentlichen
aus einem, bevorzugt aus Metall gefertigten, Metallkasten mit einander gegenüberliegend
angeordneten Leuchtröhren-Fassungsleisten 731, zwischen welchen sich im Abstand voneinander
geordnete Leuchtstoffröhren 730 erstrecken. Vorteilhafterweise können diese Leuchtstoffröhren
730 parallel verschiebbar sein, sodass Flächen mit intensiverer und solche mit weniger
intensiver Ausleuchtung gebildet werden können. Die Rückwand 735 des gezeigten Leuchtstoffbalkenkastens
ist innenseitig bevorzugterweise matt reflektierend weiß beschichtet, um die Lichtausbeute
zu erhöhen. Besonders praktisch ist es, wenn der Leuchtstoffröhren-Kasten 73 mit Rollen
736 od.dgl. ausgestattet ist, um denselben im Werbecontainer 1 problemlos von einer
Position in die andere zu verbringen.
[0056] Selbstverständlich können auch Vertikal-Verseilungen od.dgl. im Container 1 vorgesehen
sein, um die Leuchtstoffkästen 73 innerhalb des Containers 1 auch höhenpositions-verstellbar
zu gestalten.
[0057] Die Fig. 5 gewährt einen Einblick in das Innenleben eines erfindungsgemäß ausgestalteten
Werbeträger-Containers 1. Seine Dachfläche 405 weist eine Dachluke 4051 auf, über
welche der Zugang für die Wartung der sich im Inneren des Containers 1 befindlichen
Gerätschaften ermöglicht ist. In gleicher Weise kann, und dies ist in der Zeichnung
in Kiammern ausgedrückt, eine Bodenluke 4061 im Boden 406 des Werbeträger-Containers
vorgesehen sein, wenn dieser aufgebockt ist oder auf Container-Beinen ruht.
[0058] Bei dem hier gezeigten Container 1 sind alle vier Seitenwände an den Seitenflächen
401 bis 404 entfernt und durch entsprechende Einzel-Werbeträgerfolien 50 ersetzt,
welche an ihren Rändern über an den Containerrahmenschienen bzw. -säulen 2, 20 befestigte
eigene Leisten 60 befestigt sind. Die Folien 50 tragen die Werbebotschaft 9. Im Inneren
des Containers 1 sind jeweils nebeneinander gereiht Leuchtstoffröhren-Kästen 73 der
in der Fig. 4 gezeigten Art so angeordnet, dass eine gleichmäßige Ausleuchtung aller
Werbeträgerfolien 50 an allen Seitenflächen des Containers 1 von innen her gewährleistet
ist. Die Folien 50 sind an ihren Rändern mit Kedern 51 ausgestattet, welche in Kederschienen
61 eingezogen sind, die entlang der Rahmenschienen bzw. -säulen 2, 20 verlaufend angeordnet
sind.
[0059] Die Fig. 6 zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - wiederum
einen Werbeträger-Container 1, von dem die beiden Seitenwände 401, 402 entfernt und
jeweils durch eine lichtdurchscheinende od.dgl. Werbeträger-Folie 50 ersetzt sind.
Dieselbe ist wieder mittels nicht näher gezeigtem Befestigungssystem 6 an die Schienen
20 des Containerrahmens 2 befestigt. Im Inneren des Containers 1 sind hier drei zum
Betrachter gerichtete und ein nach der Seite hin gerichteter Scheinwerfer 72 angeordnet,
welche über Kabel 79 und den Außenstecker 791 mit einer Stromversorgungsquelle verbunden
werden können.
[0060] Ebenfalls zu sehen ist hier eine Dachluke 4051 im Containerdach 405, welche der Zugänglichkeit
seines Inneren für Wartungszwecke und Ausrüstung dient. Deutlich gezeigt sind hier
die die aufrechten Rahmenschienen 20 - auch Containersäulen genannt - abschließenden
und mit Öffnungen 23 für die Verbindung mit anzuschließenden Containern ausgestatteten
Containerrahmen-Ecken 22.
[0061] Die Fig. 7 zeigt - bei gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - in Draufsicht
einen Werbeträger-Container-Cluster 100, mit insgesamt sechs Containern, weiche über
zwei Ecken angestellt sind und wobei die drei nach vorne weisenden Container gemeinsam
von einer Großbildfolie 5 überspannt sind und hier nur beispielhaft die Schmalseitenwand
des Containers 1" keine solche Folie aufweist sondern eine übliche Containerwandung
ist und die beiden darauffolgenden nach der Seite hin gerichteten Container 1''',
1
IV jeweils eine Einzel-Werbefolie 50 aufweisen, während der schließlich wieder um die
Ecke aufgestellte Container 1
V nur an seiner Schmalseite eine Werbeträgerfolie 50 aufweist. Insgesamt stehen an
den Längsseiten, also in der Fig. 7 nach vorne und nach der Seite weisend, jeweils
15 m Breite für eine oder mehrere Werbebotschaften bereit.
[0062] Der in der Fig. 8 - wieder bei gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - gezeigte,
mit drei übereinander gestapelten Großcontainern 1, 1', 1" gebildete Container-Cluster
100 trägt an den jeweiligen äußeren Rahmenschienen 20 des unteren und des oberen Containers
1, 1" einen mit Rahmenschienen 60 gebildeten Trage- und Spannrahmen 6 für die die
Werbebotschaft 9 tragende container-übergreifende Werbeträgerfolie 5. Es sei an dieser
Stelle betont, dass jedwede übliche Art der Befestigung der Halte- und Spannschienen
60 am Rahmen 2 der Container 1 und 1" in Frage kommt.
[0063] Die in Fig. 9 - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - gezeigte
Werbeträger-Containeranlage ist mit einem insgesamt sechs über Eck angeordneten Einzelcontainem
1, 1', 1", 1''', 1
IV, 1
V gebildeten Containerrahmen-Cluster 100 gebildet, wobei über insgesamt fünf Container
1 bis 1
IV eine Großflächen-Folie 5 mit Werbebotschaft 9 gespannt ist und über den letzten Container
1
V eine Einzel-Containerfolie 50.
[0064] Insgesamt ermöglicht die in der Fig. 9 gezeigte Werbeträger-Containeranlage Werbefläche
von etwa 15+18 = 33 m Breite, wobei auch der VorteiL der räumlichen Anordnung und,
wie bei allen anderen gezeigten Anordnungen, insbesondere jener der vollen Mobilität
gegeben ist. Gegebenenfalls kann z.B. der Container 1
V im Vergleich zur Front der restlichen Container 1'" und 1
IV auch zurück oder nach vorne versetzt angeordnet sein.
[0065] In den Fig. 10a und 10b ist - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen
- schematisch ein Cluster 100 von insgesamt 3 x 3 neben- und übereinander gestapelten
Containern 1 bis 1
VIII gezeigt, wobei die Fig. 10a zeigt, wie unter Freilassen einer Sockelzone über alle
diese Container bzw. deren Rahmen 2, 20 eine übergreifende Großflächen-Werbefolie
5 im Ausmaß von etwa 15 x 7 m gespannt ist, welche eine Werbeaufschrift 9 trägt. An
den Rändern ist die Großfolie 5 - in der Zeichnung nur angedeutet - von an den Containerrahmen-Schienen
20 befestigten Halteschienen 60 gehalten.
[0066] Die Fig. 11 zeigt eine Variante der vielen Möglichkeiten des Aufspannens einer Einzel-Werbefolie
50 mit einer Werbebotschaft 9, wobei die Ränder der Folie 50 mit Randhalte-Schienen
60, bevorzugt Kederschienen 61, verbunden sind bzw. in dieselben eingehängt sind.
An die obere Container-Rahmenschiene 2 ist die dortige Halte-Schiene an den Containerrahmen
2 angenietet, während die seitlichen Schienen und die untere Schiene 60 z.B. an nicht
näher gezeigten Winkeln 63, z.B. aus Aluminium, befestigt sind, die bevorzugterweise
über an den Rahmenschienen 20 angeordnete Gewinde, Gewindestange od.dgl. mit Stellmuttern
jeweils in einer Parallellage zu den Rahmenschienen 20 relativ zueinander verstell-
und befestigbar sind, wodurch die Werbeträgerfolie 50 straff gespannt werden kann.
[0067] In der Fig. 12 ist - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - gezeigt,
wie bei einer Container-Schmalseite entlang und parallel zu den jeweils seitlichen,
senkrechten Rahmenschienen bzw. -säulen 20 des Containers 1 Seile 56 gespannt sind
und wie an einer über Rollen 613 mittels Seilzug 651 in ihrer Höhenlage verstellbaren
Kederschiene 61 eine Werbeträgerfolie 50 mit Aufschrift 9 befestigt ist, deren beide
Längsseitenränder mit Öffnungen 503 mit Rand-Ösen versehen sind, durch welche Ringe,
z.B. Gummiringe 556, gezogen sind, die ihrerseits jeweils eines der beiden seitlich
gespannten Stahlseile 56 umspannen.
[0068] Bodenseitig ist die Folie 50 durch eine in ihrer Höhe nicht verstellbare, fixe untere
Kederschiene 61 gehalten. Das Material der Kederschienen 61 kann vorteilhafterweise
Aluminium sein, das Material der Werbeträgerfolie 50 z.B. ein Netzvinyl, eine Vinylplane
od.dgl.
[0069] Die beiden seitlichen Führungs-Stahlseile 56 können mittels Spannschlössern 561 gespannt
werden, sodass eine "Welligkeit" der Werbeträgerfolie 50 vermieden wird.
[0070] Die Fig. 13 zeigt - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - skizzenartig
eine besonders einfache Art der Befestigung einer Werbeträgerfolie 5 bzw. 50 an einer
Schiene, z.B. eines Halterahmens 60, wobei am Rand der Folie eine Mehrzahl von Öffnungen
503, bevorzugt verstärkt durch die Öffnungsränder schützende Ösen, angeordnet sind,
welche Öffnungen über die von den der Schiene des Rahmens 60 wegragenden U-förmigen
Ösen 603 gezogen sind. Zur Halterung der Folie 50 ist eine Verseilung 56 vorgesehen,
die durch die U-förmigen Ösen 603 am Rahmen 60 gezogen ist.
[0071] Die Fig. 14 zeigt - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - schematisch,
wie an den beiden Schienen 20 eines Containerrahmens 2 eines Containers 1 eine im
wesentlichen ein Oval-Profil aufweisende, an ihrer Schmalseite jeweils eine durchgehende
Schlitzöffnung 611 aufweisende Kederschiene 61 montiert ist und eine ebensolche Kederschiene
61 über einen von einer Gewindestange 64 durchsetzten Haltewinkel 63 mit der unteren
Schiene 20 des Containers 1 verbunden ist, wobei mittels Kontermutter sicherbaren
Stellmuttern 65 der Abstand a der zur Rahmenschiene 20 parallel verlaufenden Kederschiene
61 zur dortigen Rahmenschiene 20 positions-veränderbar ist, sodass bei einem Schrauben
des Winkels 63 abwärts, ein Spannen der Folie 50 erfolgt.
[0072] Deutlich zu erkennen ist, wie bei der unteren Kederschiene 61 der Schlitz 611 für
die Folie 50, welche an ihren Rändern die in die Kederschienen 61 eingefädelten Keder
51 trägt, in Richtung der Erstreckung der Folie 50 ausgerichtet ist, während die Schlitzöffnung
611 der an der - in der Zeichnung oberen Rahmenschiene 20 befestigten Kederschiene
61 quer zur Folie 50 ausgerichtet ist, sodass diese am Rand der Schlitzöffnung 611
etwa im rechten Winkel abgebogen ist.
[0073] Stellen die beiden Schienen 20 Ober- und Unterkantenschienen dar, so kann an der
Oberkanten-Schiene die dortige Kederschiene 61 beispielsweise angenietet sein, während
die Unterkanten-Kederschiene z.B. an den meist aus Aluminium gefertigten Winkel 63
genietet ist. Die Vinylplane 50 kann bevorzugt für Backlight-Beleuchtung eingerichtet
sein und weist an ihren Rändern eine Verdickung insbesondere einen Keder 51 auf.
[0074] Mit den gleichen Bezugszeichen-Bedeutungen wie in der Fig 14 zeigt die Fig. 15 eine
Horizontal-Schnittansicht eines an allen vier Seiten jeweils eine Einzelflächen-Werbeträgerfolie
50 aufweisenden Werbeträger-Container, wobei in der in dieser Figur gezeigten Ausführungsform
alle Kederschienen 61 über Stellmuttem 65, Gewindestangen 64 und Haltewinkel 63 jeweils
in ihrem Abstand a zu den Rahmenschienen 20 veränderbar einstellbar und somit die
mittels ihrer Randkeder 51 in die Kederschienen 61 eingefädelten Werbeträgerfolien
50 beliebig fest spannbar sind. Um einen störenden Lichtaustritt in den Spalten zwischen
den Kederschienen 61 und den Containersäulen bzw. -schienen 20 zu vermeiden, können,
wie in der Fig. 15 bloß rechts unten angedeutet, die Containersäulen 20 nach außen
hin abdeckende und über die genannten Lichtaustrittsschlitze gezogene Winkelprofil-Abdeckbleche
250 vorgesehen sein.
[0075] Die Deiailskizze bei der Fig. 15 zeigt, wie der Keder 51 durch eine innenliegende
Kederstange 52 verstärkt sein kann.
[0076] Die Fig. 16a und 16b zeigen - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen
- eine weitere bevorzugte Form einer Spannrahmen-Konstruktion für das Spannen einer
ebenfalls mit einem Rand-Keder 51, allerdings hier befestigt auf einem am Rand der
Folie 50 befestigten Kederschienenband 510 ausgestatteten Werbeträgerfolie 50.
[0077] Es sind hier andere Kederschienen 61 vorgesehen als in den Fig. 14 und 15, deren
Querschnittsform in der Fig. 16b näher gezeigt ist. Sie weisen auf der einen Seite
den Schlitz 611 mit hinterschnittenem Hohlraum für das Einziehen der Keder 51 der
Folie 50 und auf der anderen Seite eine Hinterschneidung, welche mit dem dort hineinpassenden
Kopf einer Schraube kooperiert, deren Gewindeschaft 64 die Schlitz-Öffnung 612 dieser
Hinterschneidung durchsetzt und ebenfalls mittels Stellmuttem 65 an einem z.B. an
dem Containerrahmen 20 oder einem an demselben zu befestigenden eigenen Halterahmen
60 befestigten Haltewinkel 63 in ihrem Parallel-Abstand zur jeweiligen Rahmenschiene
20 verstellbar sind.
[0078] Bei geeigneter Wahl der Größenverhältnisse kann bei dieser Konstruktion dafür Sorge
getragen werden, dass - von außen gesehen - die Kederschienen 61 sozusagen "hinter"
den Rahmenschienen 20 des Containers 1 angeordnet sein können, sodass ihre Existenz
nicht weiter auffällt.
[0079] Diesen soeben erörterten Vorteil bringt die Anordnung der Kederschienen 61 gemäß
der Fig. 17a und 17b, wobei die dort gezeigte, einfachere Konstruktion allerdings
keine Möglichkeit zu einem Nachspannen der Folie 50, die im übrigen auch hier mit
einem an ihren Rändern aufgeschweißten Kederband 510 mit Keder 51 ausgebildet ist,
bietet.
[0080] Die Fig. 18 zeigt - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - im
wesentlichen eine zu den in den Fig. 14 und 15 gezeigten Bauarten ähnliche Konstruktion
im Detail, wobei hier der Spannweg s, welcher die Möglichkeit der Paralletverschiebung
der Kederschiene 61 zum Spannen der dortigen Vinylplane 50 für backlight-Projektion
bietet, eingezeichnet ist.
[0081] Die Fig. 19 zeigt ein nicht unbedingt an ein Containerrahmen-Trägersystem 2, 20 gebundenes,
eigenes Spannrahmen-System, welches sich insbesondere für das Aufziehen einer Projektions-Werbeträgerfolie
50 eignet. Es sieht ebenfalls an Haltewinkeln 63, welche im vorliegenden Fall an den
Rahmenschienen 20 des Containers 1 befestigt sind, angeordnete, etwa trapezförmige,
hohle Spannrahmen-Profil-Schienen 652 mit sich jeweils nach außen distal erstreckenden
Nasen 6521 vor, über welche eine Werbeträger-Folie 50 gespannt ist, die ihrerseits
über - deren Ränder haltende - Randhaltewinkel 654 od.dgl. mittels Bandschrauben 653
od.dgl. für ein Glattspannen der Folie 50 ausgestattet sind.
[0082] Nur schematisch zeigt - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen
- die Fig. 20, wie mittels Seilspann-Führungen 565 jeweils voneinander unabhängige
Rahmenschienen 60 für das Aufziehen einer Folie 50 angeordnet sein können, die ihrerseits
in Kederschienen 61 eingehängt ist.
[0083] Die Fig. 21 zeigt eine im Rahmen der Erfindung besonders bevorzugte Ausführungsart
eines vom Rahmen 2, 20 eines Containers 1 unabhängigen, jedoch auf äußerst einfache
Weise an denselben anschließbaren Verbindungsrahmen 260, welcher seinerseits mit allen
für ein Befestigen eines Werbe-Paneels, das Aufziehen einer Werbeträger-Folie, einer
Projektionsfolie od.dgl. notwendigen Komponenten, wie Schraubschäfte, Muttern, Kederschienen
und Haltewinkel ausgerüstet ist. Dieser Verbindungsrahmen 260 weist an seinen Ecken
262 Öffnungen 263 auf, welche in der Lage und im Abstand zueinander sowie in ihrer
Dimensionierung und Gestalt bevorzugterweise in gleicher Weise ausgebildet sind wie
die Öffnungen 23 der Containerrahmen-Ecken 22.
[0084] Auf diese Weise kann mittels in die Öffnungen 263 der Verbindungsrahmen-Ecken 262
und der Containerrahmen-Ecken 22 einhängbaren bzw. eingehängten, bevorzugt mittels
der üblichen Container Verbindungs-Klemmen 220, die etwa, wie in der Fig. 23 gezeigt,
ausgebildet sein können, auf einfachste Weise der Verbindungsrahmen 260 mit dem Containerrahmen
20 - in der gleichen Weise wie sonst Container untereinander - verbunden werden.
[0085] Der große Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, dass an den das Grundtragwerk
für die Werbeflächen darstellenden Containerrahmen überhaupt keine Änderungen, Ergänzungen,
Bohrungen, Nietungen, Schweißungen u.dgl. für die Befestigung der die üblichen Container-Wandungen
ersetzenden - Werbeflächen erfolgen müssen.
[0086] Was die in der Fig. 22 gezeigte, für die Verbindung von Verbindungsrahmen 260 und
Containerrahmen 20 vorgesehene Klammer 220 betrifft, besteht sie im wesentlichen aus
zwei von einem Gewindeschaft 2201 mit Schraubenkopf durchsetzten Klemmenkörpern 2202
mit abgesetzten Ktemmköpfen 2203, wobei der dem Schraubenkopf nahe Klemmkörper kein
Gewinde und der andere ein dem Gewindeschaft 2201 entsprechendes Innengewinde aufweist.
Die beiden Klemmköpfe 2203 werden jeweils in die Öffnungen 23, 263 von Containerrahmen-Ecken
22 und Verbindungsrahmen-Ecken 262 eingehängt und durch Drehung des Gewindeschaftes
2201 wird der Verbindungs-Rahmen 260 mit der Groß-Werbefläche fest an den Containerrahmen
20 herangezogen, sodass eine äußerst stabile Verbindung zwischen den beiden Rahmen
sichergestellt ist.
[0087] Letzten Endes zeigt die Fig. 23 eine - im Rahmen der Erfindung besonders bevorzugte
- Art der eine mechanische Stabilisierung der Werbeträger-Containerrahmen 2 gewährleistenden
Verstärkungskonstruktion. Der seiner Seitenwände an drei Seitenflächen beraubte Container
1 weist bloß eine "intakte" Wand 402 mit Eingangstüre 48 auf. Die anderen Seitenflächen
können z.B. mit einer - hier nicht gezeigten - Werbeträgerfolie überspannt sein.
[0088] Es ist nun deutlich zu sehen, wie jeweils im Abstand von den beiden Begrenzungsseitenrändem
des den Boden 406 des Containers bildenden Rechtecks - und zwar im Abstand av von
jeweils etwa einem Drittel der Diagonalenlänge Id vom Diagonalen-Kreuzungspunkt K
- bevorzugt jeweils gestützt auf eine auf dem Boden 406 des Containers 1 aufliegende
Stützplatte 801 und dort angeordnete Boden-Verankerungselemente 81 in Form von schräg
nach außen aufwärts ragenden Einsteckhülsen 811 jeweils schräg nach oben hin verlaufende
Stabilisierungsstangen 80 ausgehen, und an nicht näher gezeigten Verankerungselementen
82, z.B. in Form von in Nähe der oberen Innen-Ecken des Containerrahmens 2 an der
Container-Decke 405 befestigten Gelenken 821 für eventuellen Winkel-Ausgleich angelenkt
sind. Durch diese Verstärkungsstangen 80 kann sichergestellt werden, dass der seiner
Seitenwände und damit seiner Stabilisierung beraubte Container 1 auch bei Aufeinanderstapelung
von bis zu fünf Containern und voller Nutzung seiner offenen Seitenflächen durch Füllung
oder Überdeckung mit einer Werbeträgerfolie ein parallel epipedisches Zusammensinken
der zu einem Cluster zusammengebauten Container 1 infolge mangelnder Eckenstabilität
mit Sicherheit verhindert ist.
[0089] Ein wesentlicher weiterer Vorteil der sich im Inneren des Containers 1 erstreckenden
Stabilisierungsstangen 80 besteht darin, dass sie, ohne weitere andere Trägerelemente
od.dgl. zu benötigen, für die Befestigung von Scheinwerferschienen, Projektoren, Einzelscheinwerfem,
elektrischem Zubehör u. dgl. im Inneren des Werbeflächen-Containers 1 genutzt werden
können.
1. Werbeträger mit zumindest einem - zumindest auf einer Seite eine materielle opto-visuelle
Werbebotschaft, Information, Warnung od.dgl., in Form von Druck, Bemalung, Besprühung,
Beklebung, Beklettung od.dgl. tragenden und/oder für die Projektion bzw. Visualisierung
einer virtuellen bzw. immateriellen visuellen Werbebotschaft od.dgl., in Form von
Lampen- bzw. Dioden-Rasterbildem, derartigen Schriften, Videobildern, Videoschriften,
Licht- bzw. Laser-Bild- bzw. -Schriftprojektionen od.dgl., vorgesehenen Werbeflächen-Element
aus einem transparenten, transluciden, durchscheinenden, opaken oder lichtreflexiven,
elastischen, flexiblen, rigiden, mehrschichtigen oder komplex aufgebauten Material,
aus der Gruppe Polymer-(Verbund-)Folie(n), Netze, Planen, Textil-, Vlies- oder Papierbahn(en),
Tafeln, Platten, Paneele, Scheiben, (Bild-)Schirme, Screen(s), Wendeprismentafel(n),
Lampen- und Leuchtdioden-Rasterwand(-wände), (Flüssigkristall-)Bildschirm- bzw. Videowand(-wände),
- welches Werbeflächen-Element, lösbar, auf einem mit zumindest einem Transport-Großcontainer gebildeten Tragwerk angeordnet, befestigt, mit demselben verbunden, von demselben gehalten,
auf demselben oder innerhalb desselben aufgezogen oder aufgespannt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest eine der vier üblicherweise vorhandenen Seitenwandungen (401 - 404) und/oder
die Deckenwandung (405) des einzelnen Containers (1 ), oder der einzelnen Container
(1, 1', 1", 1'", ...) eines
von einer Mehrzahl von seitlich aneinander und/
oder übereinander anliegend angeordneten bzw. gestapelten Transport-Großcontainern
(1, 1', 1", 1'", ...), bzw. von deren Kantenversteifungs- und -verstärkungs-Rahmen (2)
oder Abschnitten bzw. Teilen (20) davon gebildeten - Container-Clusters bzw. Container-Rahmen-Clusters
(100) entfernt bzw. weggelassen sind und durch ein - entweder mindestens eine oder mehrere
Seitenflächen und/oder der die Deckenwandung (405) bzw. Deckfläche eines Containers
(1) oder mehrerer Container (1, 1', 1", 1'", ...) eines Container-Clusters (100) füllendes,
deckendes, überdeckendes oder übergreifendes - Groß-Werbeflächen-Element (5) oder
aber durch zumindest ein oder mehrere jeweils an die Stelle jeder der entfernten Seitenwandungen
(401 - 404) und/oder des Daches (405) . jedes Containers tretendes (tretende) Einzel-Werbeflächen-Element(e)
(50) ersetzt ist.
2. Werbeträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die an die Stelle der Container-Seitenwandungen (401 - 404) zwischen den diese Wandung(en)
jeweils begrenzenden vier Rahmenkanten bzw. -schienen (20) des Container-Rahmens (2)
bzw. der mehreren Container-Rahmen (2) eines Container-Clusters (100) tretende(n)
Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Elemente (5, 50) aus einem licht-transparenten, -leitenden
oder -durchscheinenden flexiblen Folien-, Netzoder Textilmaterial oder aus einer bzw.
einem derartigen Platte, Tafel, Scheibe oder Paneel gebildet ist (sind) und von mindestens
einem im Inneren (10) eines (1) oder mehrerer Container (1, 1', 1", 1"', ...) eines
Container-Clusters (100) oder im Inneren des genannten Container-Clusters (100) angeordneten
(Video-)Projektor (71) od.dgl. aus eine nicht-materielle bzw. virtuelle visuelle Werbebotschaft
(9) od.dgl. auf zumindest eine der genannten licht-transparenten bzw. -durchscheinenden
Groß-Werbeflächen-Elemente (5, 50) projizierbar ist,
oder aber
- dass die an die Stelle der Container-Seitenwandungen (401 - 404) zwischen den diese Wandung(en)
jeweils begrenzenden vier Rahmenschienen (20) des Container-Rahmens (2) bzw. der Container-Rahmen
(2) eines Clusters (100) tretende(n) Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Elemente (5, 50)
aus einem licht-transparenten bzw. -durchscheinenden, flexiblen, mit einer realen
bzw. materiellen visuellen Werbebotschaft versehenen, bedruckten, bemalten, besprühten
oder beklebten Folienoder Textilmaterial oder aus einer bzw. einem derartigen Platte,
Tafel, Scheibe oder Paneel gebildet ist (sind) und von mindestens einer im Inneren
(10) eines (1) oder mehrerer Container (1, 1', 1", 1"', ...) eines Container-Clusters
(100) oder im Inneren des genannten Container-Clusters (100) angeordneten Lichtquelle
(72) bzw. Beleuchtungs-Einrichtung (73) von innen bzw. rückwärts her be- bzw. anleuchtbar
ist bzw. sind.
3. Werbeträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Groß- bzw. Einzelwerbe-Flächenelement (50, 5) mit einer Projektionsscheibe vom
Licht-Diffusions-Typ auf Basis eines opalisierten Acrylkunststoffes, gebildet ist.
4. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Lichtquelle für die Beleuchtung der Werbefläche(n) bzw. Werbeflächenelemente
(5, 50) von rückwärts durch mindestens einen, gegebenenfalls für eine Weitwinkel-Lichtabstrahlung
vorgesehenen Scheinwerfer (72) oder durch mindestens eine mehrere Scheinwerfer (72)
umfassende Scheinwerfer-Batterie gebildet ist,
und/oder
- dass die Lichtquelle bzw. Beleuchtungs-Einrichtung durch mindestens einen - eine Mehrzahl
von voneinander beabstandet und eventuell untereinander lageverschiebbar angeordneten
Leuchtstoffröhren oder -lampen (730) und eine Lichtstreuscheibe aufweisenden und flächig
lichtabstrahlenden, auf Rollen, Rädern oder Kufen gelagerten, auf dem Container-Boden
(406) in jeweils gewünschte Positionen im Container (1, 1"...) verfahrbaren und/oder
mit an den oberen Rahmenschienen (20) desselben angeordneten Seilzügen höhenverstellbaren
Beleuchtungs-Kästen (73) gebildet ist.
5. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die an die Stelle der Container-Seitenwandungen (401 - 404) zwischen den diese Wandung(en)
begrenzenden, jeweils vier Rahmenschienen (20) des Container-Rahmens bzw. der Container-Rahmen
(2) tretende(n) Groß- bzw. Einzel-Werbefläche(n) (5, 50) aus einem licht-undurchlässigen,
opaken oder lichtreflektierenden Folien- oder Textilmaterial oder aus einer derartigen
Platte, Tafel, Scheibe oder Paneel gebildet ist (sind),
- dass diese(s) jeweilige(n) Werbeflächenelement(e) (5, 50) mit einer realen bzw. materiellen
visuellen Werbebotschaft od.dgl. versehen ist (sind) und
- dass dasselbe (dieselben) von ebenfalls an dem bzw. den Rahmen (2) oder an Abschnitten
(20) des Rahmens des Containers bzw. der Container (1, 1', 1", 1'", ...) befestigten
Außen-Beleuchtungs-Lichtquellen bzw. -Lichtflutern (75) von außen her an- bzw. beleuchtbar
ist (sind).
6. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Deckenwandung(en) (405) bzw. das Dach (die Dächer) des einzelnen Containers (1)
bzw. die nach oben hin freien Deckenwandungen (405) der Container (1, 1', 1", 1'",...)
eines Container-Clusters (100) mit Solar- bzw. Photo-Voltaiketementen (76) zur Gewinnung
von Strom aus Tageslicht bestückt ist (sind), welcher über entsprechende Leitungen
an - im Inneren des (der) Container(s) befindliche - Stromspeicher abgegeben wird,
von wo aus von Dämmerungsschaltern, Zeitschaltern od.dgl. Schaltelementen ausgelöst,
die Werbebotschafts-Projektoren (71), Scheinwerfer (72) bzw. Leucht-Kästen (73) im
Inneren des Containers bzw. der Container (1, 1', 1", 1"', ...) oder aber dessen Außen-Beleuchtungs-Lichtquellen
(75) mit Strom versorgbar sind
und/oder
- dass die Deckenwandung(en) (405) oder eine der verbliebenen Seitenwandungen (401 - 404)
des einzelnen Containers (1) oder der nach oben hin bzw. seitlich noch freien Container
(1, 1', 1", 1'", ...) eines Container-Clusters (100) jeweils mit einer verschließbaren
Einstiegsluke (4051), einer Türe (48) od.dgl. für Bedienung, Service, od.dgl. der
in den genannten Containern befindlichen Lampen, Scheinwerfer (72), Projektoren (71),
Leuchtkästen (73), Stromspeicher, Klima-Einrichtungen (47, 47'), Kabel (79), Schalter,
Steuerungen u.dgl., ausgestattet ist (sind).
7. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
- dass das (die) Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Element(e) (5, 50) mittels - mit dem bzw.
den Rahmen (2) oder Teilen bzw. Schienen (20) des Rahmens bzw. der Rahmen (2) mindestens
eines Containers (1), vorzugsweise mehrerer der Container (1, 1', 1", 1'", ...) eines
Container-Clusters (100), verbundenen Werbeflächen-Halteorganen (6) aus der Gruppe
Führungsseile (56), Schienen (60, 61, 61'), Haken, Winkel (63), Profile, Rahmen (6),
Ösen (503, 603), Spannschrauben (64, 65), Selbstklebeflächen und Klettverschlüsse
gehalten ist (sind) und/oder
- dass die Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Elemente (50, 5) aus den flexiblen Materialien
an mindestens einem ihrer Ränder, bevorzugt an allen Rändern, mit, gegebenenfalls
durch Seile (52), Stangen od.dgl. verstärkten Rand-Kedern (51) oder mit derartigen
Randkeder-Bändem (510) ausgestattet sind, wobei die Keder (51) in, mit den Rahmenschienen
(20) der (des) Container(s) (1, 1', 1", 1'", ...) verbundenen, gegebenenfalls in ihrem
Abstand bzw. in ihrer Relativlage zu den Rahmenschienen (20) verstellbaren, Kederschienen
(61) eingebracht bzw. eingezogen sind.
8. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Kederschienen (61) an den Rahmenschienen (20) der (des) Container(s) (1, 1',
1", 1"', ...) derart in einer Lage relativ zum von denselben über ihre Rand-Keder
(51) gehaltenen Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Element (5) gehalten sind, dass deren
Keder-Schlitze (611) in Richtung der Flächen-Erstreckung des genannten Flächen-Elementes
(50) oder aber quer bzw. senkrecht zu derselben ausgerichtet sind
und/oder
- dass die Keder-Schienen (61) mit Träger-(Winkel-)Profilen (63) verbunden sind, welche
ihrerseits mittels an den Rahmenschienen (20) des (der) jeweiligen Container(s) (1,
1', 1", 1"', ...) befestigten Stellschrauben bzw. Gewindeschäften (64) mit Stellmuttem
(65) gehalten und für das Aufziehen bzw. Aufspannen des (der) Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Elemente(s)
(50, 5) lageverstellbar ausgebildet sind.
9. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Elemente (5, 50) aus einem flexiblen Folienmaterial
od.dgl. an ihren Rändern Schlaufen, rigide oder elastische Ringe (604), Öffnungen
(503), Ösen od.dgl. aufweisen, welche für deren Anbringung, Einhängen, Einhaken, Aufspannen,
Montage od.dgl. an den entsprechenden Rahmenschienen (20) eines Containers (1) oder
mehrerer Container (1, 1', 1", 1'", ...) eines Container-Clusters (100) mit entsprechenden
Halte-Ankern, -Haken, -Ösen (603), -Stiften, Bolzen od.dgl. an den genannten Container-Rahmenschienen
(20) bzw. an mit denselben lösbar verbundenen Halterahmen (60, 260) kooperierbar sind,
und wobei für die Stabilisierung der Halterung eine Verspannung, Verschnürung, eine
Verseilung (56), ein Seitzugsystem od.dgl. vorgesehen sein kann.
10. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Einzel-Werbeflächen-Element (50) aus einem Folienmaterial mit seinen Rändern
bzw. mit seinen, es haltenden Halteschienen bzw. mit Halterahmen (61, 65) innerhalb
eines mit dem Containerrahmen (2) kompatiblen, mittels in die Öffnungen (22) der Containerrahmen-Ecken
(23) einhängbarer Verbindungs-, Klemm- und Spannorgane, oder mittels üblicher Container-Verbindungs-Klemmen
(220), lösbar verbindbaren Verbindungs-Rahmen (260) angeordnet ist, wobei es bevorzugt
ist, wem dieser Verbindungs-Rahmen (260) mit jeweils vier entsprechenden Rahmenschienen
(20) eines üblichen Containers bzw. Containerrahmens (2) gebildet ist.
11. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Halterung für ein Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Element (50, 5) aus einem Folienmaterial
und für dessen Aufspannen ein eigener Halte- und Spannrahmen (65) mit einem mit den
Rahmenschienen (20) des Containers (1, 1', 1", 1''') verbindbaren bzw. verbundenen
Trägerprofil (651) und einem von demselben gehaltenen Werbeflächen-Spannprofil (652)
mit vorstehender bzw. vorspringender Spannkante (6521) und einer Mehrzahl von Spannschrauben
(653) mit Halterungs- bzw. -klemmleisten (654) für die Halterung des Groß-Werbeflächen-Elementes
(50, 5) vorgesehen ist.
12. Werbeträger nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
- dass zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit des Container-Rahmenwerkes (2) im Inneren
des Containers (1) Stabilisatorstangen (80) vorgesehen sind, welche sich von, zu den
Rändern des Container-Bodens (406) beabstandet angeordneten, und als - von jeweils
einer sich am Containerboden (406) abstützenden Stützplatte oder Stützleiste (801)
schräg nach aufwärts zu den oberen Ecken (22) bzw. Eckbereichen des Container-Rahmens
(2) hin aufragende - Steck- und Fixierhülsen ausgebildeten Verankerungselementen (81)
aus zu Verankerungselementen an den vier oberseitigen Innenecken (205) oder aber zu
vier jeweils im Nahbereich dieser Innenecken (205) angeordneten Verankerungselementen
(82) an der Container-Decke (405) schräg nach oben hin erstrecken, wobei die Stabilisatorstangen
(80) aus einem mechanisch festen Profilmaterial bzw. Metall-Rundhohlmaterial gefertigt
sind und mit den Verankerungselementen (81, 82) lösbar verbunden bzw. verbindbar sind,
und/oder
- dass die von einer am Containerboden (406) auflegbaren Stützplatte (801) als Boden-Verankerungselemente
(81) aufragenden vier Verankerungshülsen (811) für die vier Stabilisatorstangen (80)
im wesentlichen auf den Diagonalen des im wesentlichen Rechteckform aufweisenden Container-Bodens
(406), und zwar in einem Abstand (av) von jeweils einem Viertel der Diagonalenlänge
(Id) bis zu drei Achtel dieser Länge (Id) jeweils vom Diagonalen-Kreuzungspunkt (K)
bzw. -Mittelpunkt des Container-Bodens (406) angeordnet sind.
13. Spannrahmen (65) für ein Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Element (5, 50) für einen
Werbeträger gemäß einem der vorhergehenden Ansprüchen bzw. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass er als Tragwerk für das genannte Werbeflächen-Element (5) an Containern (1), Container-Clustern
(100), und weiters an Gerüsten, Gebäudewänden, Gebäudefassaden, Stützmauern, natürlichen
Steilhängen und Felswänden vorgesehen ist und mit einem mit den Container-Rahmenschienen
(20) verbundenen Trägerprofil (651) und einem von demselben gehaltenen (Werbeflächen-)Spannprofil
(652) mit vorstehender bzw. vorspringender Spannkante (6521) und einer Mehrzahl von
Spannschrauben (653) mit Halterungs- bzw. -klemmleisten (654) für die Halterung ausgebildet
ist.
14. Verwendung von mindestens einem Transport-(Groß-)Container (1) üblicher Dimensionierung
als Tragwerk für Groß- bzw. Einzel-Werbeflächen-Elemente (5, 50) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 13, mit der Maßgabe, dass er mindestens einer seiner Seitenwandungen (401 bis
404) und/oder seines Daches (405) beraubt ist, welche durch eine an die dann zumindest
teilweise freien, freigelegten bzw. freiliegenden (Rahmen-)Kantenschienen (20) des
Containerrahmens (2) gebundene, mit denselben, gegebenenfalls über einen gesonderten
Halterahmen (60, 61, 65, 260) verbundene, an denselben befestigte, dieselben überspannende
od.dgl. Groß- bzw. Einzel-Werbefläche (50, 5) ersetzt ist, wobei es bevorzugt ist,
wenn der Container (1) zusammen mit mindestens einem weiteren, an ihm seitlich anliegend
und/oder auf ihm aufliegend angeordneten derartigen - mindestens einer seiner Seitenwandungen
(401 bis 404) und/oder ihrer Deckenwandungen (405) beraubten Container (1I, 1II, 1III, 1IV, 1V) zu einem Werbeflächen-Containercluster (100) kombiniert ist.
1. Advertising medium comprising at least one advertising surface element, which carries
on at least one side a material opto-visual advertising message, an information, a
warning or the like in printed, painted, sprayed, stuck on, clung on or the like form,
and/or which is provided for projecting or visualising a virtual or immaterial visual
advertising message or the like, in the form of lamp raster images or diode grid images,
such writings, video-images, video-writings, image or writing projections by light
or laser or the like, of a transparent, translucent, diaphanous, opaque, or light
reflecting, elastic, flexible, rigid, multilayer or complex constructed material of
the group of polymer (composite) foil(s), nets, tarpaulins, textile, fleece or paper
web(s), boards, plates, panels, panes, (image) screens, screen(s), reversing prism
panel(s), lamp or light emitting diode raster wall(s), (liquid crystal) image screen
or video wall(s),
- said advertising surface element being releasable, arranged on an under-frame formed
with at least one big transport container, fastened, connected thereto, held thereby,
mounted or stretched on it or within it,
characterised in that
at least one of the usually existing lateral walls (401 - 404) and/or the top wall
(405) of an individual container (1) or of the individual containers (1, 1'. 1", 1"',
...) of one of a plurality of big transport containers (1, 1'. 1", 1"', ...), which
are arranged either side-by side and/or one above the other or are stacked, and/or
container clusters or container frame clusters (100) formed by their edge stiffening
and reinforcing frames (2) or sections or portions (20) thereof are removed or omitted
and are replaced either by a big advertising surface element (5) which either fills,
covers, covers up or overlaps either at least one or more lateral surfaces and/or
the top wall (405) or top surface of a container (1) or of a plurality of containers
(1, 1'. 1", 1"', ...) of a container cluster (100), or is replaced by at least one
or more individual advertising surface element(s) (50) which takes the place of each
one of the removed lateral walls (401 - 404) and/or of the top (405) of each container.
2. Advertising medium according to claim 1,
characterised in
- that the big or individual advertising surface elements (5, 50) taking the place of the
container's lateral walls (401 - 404) between the four frame edges or bars (20) of
the container frame (2) or of a plurality of container frames (2) of a container cluster
(100) delimiting each of these wall(s) is (are) formed of a light transparent, light
guiding or translucent flexible foil material, net material or textile material or
of such a plate, board, pane or panel, while a non-material or virtual visual advertising
message (9) or the like may be projected from at least one (video-)projector (71 )
or the like arranged in the interior (10) of one (1) or of a plurality of containers
(1, 1', 1", 1"', ...) of a container cluster (100) or in the interior of said container
cluster (100) to at least one of said light transparent or translucent big advertising
surface elements (5, 50),
or
- that the big or individual advertising surface elements (5, 50), taking the place
of the lateral container walls (401 - 404) between the four frame bars (20) of the
container frame (2) each delimiting these wall(s), or of the container frames (2)
of a cluster (100), are formed of a light transparent, light translucent flexible
foil material or textile material or of such a plate, board, pane or panel provided,
printed, painted, sprayed or pasted on with a real or material visual advertising
message, and may be illuminated or picked up by at least one light source (72) or
illumination device (73) arranged in the interior (10) of one (1) or a plurality of
container(s) (1, 1'. 1", 1"', ...) of a container cluster (100) or in the interior
of said container cluster (100) from inside or from the back.
3. Advertising medium according to claim 1 or 2, characterised in that the big or individual advertising surface element (50, 5) is formed comprising a
projection disk of the light diffusion type on the basis of an opalescent acryl plastic
material.
4. Advertising medium according to any of claims 1 to 3,
characterised in
- that the light source for illuminating the advertising surface(s) or advertising surface
elements (5, 50) from the rear is formed by at least one headlight (72), optionally
provided for wide-angle light radiation, or by at least one battery of headlights
including a plurality of headlights (72)
and/or
- that the light source or the illumination device is formed by at least one illumination
box (73) presenting a plurality of fluorescent strip tubes or lamps (730) spaced from
one another and optionally being displaceable in relation to one another and a light
diffusing screen which radiates light over a surface and is supported on rollers,
wheels or skids and is displaceable on the container's bottom (406) into the respective
desired position in the container (1, 1" ...) and/or is vertically adjustable by cable-lines
located on the upper frame bars (20).
5. Advertising medium according to any of claims 1 to 4,
characterised in
- the big or individual advertising surface(s) (5, 50) taking the place of the container's
lateral walls (401 - 404) between the four frame bars (20) of the container frame
or of the container frames (2), which delimit these wall(s), is (are) formed of a
light impermeable, opaque or light reflecting foil or textile material or of such
a plate, board, pane or panel,
- that this (these) respective advertising surface element(s) (5, 50) is (are) provided
with a real or material visual advertising message or the like, and
- that it (they) is (are) able to be picked up or illuminated from the exterior by
external illumination light sources or light flooders (75) mounted also to the frame(s)
(2) or on sections (20) of the frame of the container or containers (1, 1', 1", 1"',
...).
6. Advertising medium according to any of claims 1 to 5,
characterised in
- that the top wall(s) (405) or the top (the tops) of the individual containers (1) or the
top wall(s) (405) free in upward direction of the containers (1, 1', 1", 1'", ...)
of a container cluster (100) is (are) equipped with solar or photo-voltaic elements
(76) for obtaining current from day light which is delivered via appropriate lines
to accumulators situated in the interior of the container(s), from which the advertising
message projectors (71), headlights (72) or illumination boxes (73) in the interior
of the container or of the containers (1, 1', 1", 1'", ...), or said external illumination
light sources (75), may be supplied with current, released by twilight switches, timers
or the like switching elements
and/or
- that the top wall(s) (405) or one of the remaining lateral walls (401 - 404) of an individual
container (1) or of the containers (1, 1', 1", 1'", ...) of a container cluster (100)
being free in upward and/or lateral direction is (are) each equipped with a closable
entrance hatch (4051), a door (48) or the like for manipulation, service or the like
of the lamps, headlights (72), projectors (71), illumination boxes (73), accumulators,
air condition installations (47, 47'), cables (79), switches, control units and the
like situated in said containers.
7. Advertising medium according to any of claims 1 to 6,
characterised in
- that the big or individual advertising surface element(s) (5, 50) is (are) held by means
of advertising surface holding members (6) connected to the frame(s) (2) or parts
or bars (20) of the frame(s) (2) of at least one container (1), preferably of a plurality
of containers (1, 1', 1", 1'", ...) of a container cluster (100), and being from the
group comprising guiding ropes (56), bars (60, 61, 61'), hooks, corners (63), profiles,
frames (6), lugs (503, 603), tightening screws (64, 65), auto-adhesive surfaces and
Velcro fasteners,
and/or
- that the big or individual advertising surface elements (50, 5) of flexible material are
equipped at at least one of their edges, preferably at all edges, with edge reinforcements
(51), optionally reinforced by ropes (52), rods or the like, or with such edge reinforcement
ribbons (510), the edge reinforcements (51) being introduced or threaded in edge reinforcement
bars (61) connected to the frame bars (20) of the container(s) (1, 1', 1", 1'", ...),
and being optionally adjustable with respect to their distance or their position relative
to the frame bars (20).
8. Advertising medium according to any of claims 1 to 7,
characterised in
- that the edge reinforcement bars (61) are held at the frame bars (20) of the container(s)
(1, 1', 1", 1'", ...) in a position relative to the big or individual advertising
surface element (5) held thereby via their edge reinforcements (51) such that their
edge reinforcement slits (611) are oriented in the direction of the surface extension
of said surface element (50) or transversely or perpendicularly to it and/or
- that the edge reinforcement bars (61) are connected to girder (angle) profiles (63)
which, in turn, are held by means of setscrews or threaded shafts (64) including lock
nuts (65) fastened to the frame bars (20) of the respective container(s) (1, 1', 1",
1'", ...), and are formed adjustable in position for stretching or unfolding the big
or individual advertising surface element(s) (50, 5).
9. Advertising medium according to any of claims 1 to 8, characterised in that the big or individual advertising surface elements (5, 50) of a flexible foil material
or the like comprise loops, rigid or elastic rings (604), openings (503), lugs or
the like which, for attaching, hanging, hooking, stretching, mounting or the like,
may cooperate at corresponding frame bars (20) of a container (1) or a plurality of
containers (1, 1', 1", 1'", ...) of a container cluster (100) with corresponding holding
anchors, holding hooks, holding lugs (603), holding pins, bolts or the like on said
container frame bars (20) or on holding frames (60, 260) releasably connected thereto,
wherein a rigging, an interlacing, a roping (56), a cable line system may be provided.
10. Advertising medium according to any of claims 1 to 9, characterised in that the individual advertising surface element (50) of a foil material is arranged with
its edges or its holding bars holding it or with holding frames (61, 65) within a
connection frame (260) compatible with the container frame (2) and being releasably
connectable by means of connection, clamping or stretching elements which may be hooked
into openings (22) of the corners (23) of the container frame, or by means of usual
container connection clamps (220), wherein it is preferred if this connection frame
(260) is formed each with four corresponding frame bars (20) of a usual container
or container frame (2).
11. Advertising medium according to any of claims 1 to 10, characterised in that a separate holding and tentering frame (65) is provided as a mounting support for
a big or individual advertising surface element (50, 5) of a foil material for stretching
it, said frame comprising a carrier profile (651) to be connected or being connected
to the frame bars (20) of the container (1, 1', 1", 1'") and a advertising surface
tentering profile (652) having a projecting or protruding tentering edge (6521) and
a plurality of tightening screws (653) with holding or connecting blocks (654) for
holding said big advertising surface element (50, 5).
12. Advertising medium according to any of claims 1 to 11,
characterised in
- that stabilising rods (80) are provided in the interior of the container (1) for increasing
the mechanical strength of the container framework (2), said rods extending from anchorage
elements (81), which are spaced from the margins of the container bottom (406) and
are formed as plug sockets and fixing sockets, which project each upwards in an inclined
manner from a propping plate or propping strip (801) supported by said container bottom
(406) to the upper corners (22) or corner regions of the container frame (2), to anchorage
elements at the four upper inner corners (205), or extend obliquely upwards to four
anchorage elements (82) near these inner corners (205) at the container's top (405),
said stabilising rods (80) being made of a mechanically solid profile material or
round hollow metal material and are releasably connected or connectable to the anchorage
elements (81, 82)
and/or
- that four anchorage sockets (811) for the four stabilising rods (80), which project as
bottom anchorage elements (81) from a propping plate (801) to be laid onto the container
bottom (406), are substantially arranged on the diagonals of the substantially rectangular
container bottom (406), namely at a distance (av) of a quarter each of the diagonal
length (Id) up to three eighths of this length (Id) from the crossing point (K) of
the diagonals or centre point of the container bottom (406).
13. Tentering frame (65) for a big or individual advertising surface element (5, 50) for
an advertising medium according to any of the preceding claims or claim 8, characterised in that it is provided as a supporting framework for said advertising surface element (5)
on containers (1), container clusters (100), and furthermore on scaffolds, building
walls, building façades, breast walls, natural precipices and rock faces, and is formed
with a carrier profile (651) connected to the frame bars (20) of the container and
a (advertising surface) tentering profile (652) held thereby having a projecting or
protruding tentering edge (6521) and a plurality of tightening screws (653) with holding
or connecting blocks (654) for holding it.
14. The use of at least one big transport container (1) of usual dimension as a supporting
framework for big or individual advertising surface elements (5, 50) according to
any of claims 1 to 13, with the proviso that it is deprived of at least one of its
lateral walls (401 to 404) and/or its roof (405) which is replaced by a big or individual
advertising surface (50, 5) bonded to the then at least partially free, uncovered
or bare laying (frame) edge bars (20) of the container frame (2) or connected to them,
optionally by a separate holding frame (60, 61, 65, 260), fastened to them, bridging
over the same or the like, wherein it is preferred if the container (1) is combined
with at least one other such container (1', 1 ", 1"', 1IV, 1V) of the type which is deprived of at least one of its lateral walls (401 to 404)
and/or of its roof walls (405) which engages it laterally and/or lays on top of it,
to form an advertising surface container cluster (100).
1. Support publicitaire comprenant au moins un élément à surface publicitaire, qui porte
à au moins un côté un message publicitaire matériel opto-visuel, une information,
un avertissement ou pareil en forme imprimée, peinte, de spray, collée, rattachée
par velcro ou pareil et/ou qui est prévu pour projeter ou visualiser un message publicitaire
virtuel ou immatériel visuel ou pareil en forme d'images à paralume à lampes, à diodes,
d'une telle écriture, des images vidéo, des écritures vidéo, des projections d'image
ou d'écriture par lumière ou laser ou pareil d'un matériau transparent, translucide,
diaphane, opaque ou réfléchissant la lumière, élastique, flexible, rigide, multicouche
ou d'une structure complexe d'une groupe comprenant une/des feuille(s) de polymère
[composite(s)], des filets, des bâches, une/des bande(s) textile(s), à matelas ou
à papier, des tableaux, des plaques, des panneaux, des écrans (d'image), un/des screen(s),
des tableaux à primes tournants, une/des parois à paralume à lampes ou à diodes électroluminescentes,
des parois à écrans d'image (à cristaux liquides) ou une/des parois vidéo,
- ledit élément à surface publicitaire étant disposé, monté, relié, tenu, collé ou
tendu sur une ossature formé avec au moins un conteneur de transport à grande échelle,
caractérisé en ce,
qu'au moins une des quatre parois latéraux (401 - 404) présente usuellement et/ou la
paroi de plafond (405) du conteneur individuel (1) ou des conteneurs individuels (1,
1', 1", 1"', ...) d'une pluralité de conteneurs de transport à grande échelle (1,
1', 1", 1"', ...), qui sont disposés ou empilés l'un à côté de l'autre et/ou l'un
sur l'autre ou des cluster de conteneurs ou des cluster de châssis de conteneurs (100)
formés par leurs châssis d'étayage d'arête ou de renforcement d'arête (2) ou de morceaux
ou de tronçons (20) de ceux-ci sont ôtées ou omises et remplacées par un élément à
surface publicitaire à grande échelle (5), qui remplit, couvre, recouvre ou chevauche
au moins une ou plusieurs surfaces latéraux et/ou le plafond (405) ou la surface recouvrante
d'un conteneur (1) ou de plusieurs conteneurs (1, 1', 1", 1"', ...) d'un cluster de
conteneurs (100), ou par au moins un ou plusieurs élément(s) à surface publicitaire
individuel(s) (50), chacun remplaçant chacune des parois latéraux (401 - 404) ôtées
et/ou du plafond (405) de chaque conteneur.
2. Support publicitaire selon la revendication 1, caractérisé en ce,
- que les éléments à surface publicitaire à grande échelle ou individuels (5, 50)
remplaçants les parois latéraux (401 - 404) entre les quatre arêtes de châssis ou
. ornières de châssis (20) d'un châssis de conteneur (2) ou de plusieurs châssis de
conteneurs (2) d'un cluster de conteneurs (100), qui bordent chacun ces parois, est
(sont) formé(s) d'un matériau transparent à la lumière, guidant la lumière ou translucide,
flexible en feuille, réseau ou textile, ou d'une telle plaque, table, plateau ou panneau,
et qu'un message publicitaire (9) non matériel ou virtuel visuel peut être projeté
à au moins un desdites éléments à surface publicitaire à grande échelle (5, 50) transparents
à la lumière ou translucides par au moins un projecteur (vidéo) (71) ou pareil disposé
à l'intérieur (10) d'un ou de plusieurs conteneur(s) (1, 1', 1", 1"', ...) d'un cluster
de conteneurs (100) ou à l'intérieur dudit cluster de conteneurs (100),
ou
- que les éléments à surface publicitaire à grande échelle ou individuels (5, 50)
remplaçant les parois latéraux (401 - 404) entre les quatre ornières de châssis (20)
du châssis de conteneur (2) bordant chacun ces parois ou des châssis de conteneur
(2) d'un cluster (100) est (sont) formé(s) par un matériau en feuille ou textile transparent
à la lumière ou translucide flexible ou d'un/d'une tel(le) plaque, tableau, plateau
ou panneau, ce qui est prévu, imprimé, peint, revêtu par projection ou collé avec
un message de publicité visuel réal ou matériel, et peut (peuvent) être illuminé(s)
ou éclairé(s) par au moins une source lumineuse (72) ou dispositif d'illumination
(73) disposé à l'intérieur (10) d'un (1) ou d'une pluralité de conteneur(s) (1, 1'.
1", 1"', ...) d'un cluster de conteneurs (100) ou à l'intérieur dudit cluster de conteneurs
(100) du dedans ou par derrière.
3. Support publicitaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce, que l'élément à surface publicitaire à grande échelle ou individuel (50, 5) est formé
avec un écran de projection du type à diffusion de la lumière à la base d'un matériau
plastique acrylique opalescent.
4. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce,
- que la source lumineuse pour illuminer la/les surface(s) publicitaire(s) ou les élément
publicitaires (5, 50) du dedans est formé par au moins un projecteur (72), le cas
échéant prévu pour un rayonnement lumineuse à grand angle, ou par au moins une groupe
de projecteurs, qui comprend plusieurs projecteurs (72),
et/ou
- que la source lumineuse ou le dispositif d'illumination est formé par au moins une caisse
d'éclairage (73) présentant une pluralité de tubes fluorescents ou des lampes (730)
espacés l'un(e) de l'autre et, le cas échéant, étant déplaçable l'un(e) par rapport
à l'autre, et un écran à dispersion de la lumière, qui rayonne de la lumière en nappe
et est porté sur des rouleaux, des roues ou des patins, et qui est déplaçable sur
le plancher (406) du conteneur dans la position respectivement désirée dans le conteneur
(1, 1" ...) et/ou est déplaçable en hauteur par des tirants à câble situés aux ornières
de châssis (20) supérieures.
5. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce,
- que la/les surface(s) publicitaire(s) à grande échelle ou individuelles (5, 50) remplaçant
les parois latéraux (401 - 404) du conteneur entre les quatre ornières de châssis
(20) du châssis de conteneur ou des châssis des conteneurs (2), qui délimitent cette/ces
paroi(s), est (sont) formée(s) d'un matériau en feuille ou textile imperméable à la
lumière, opaque ou réfléchissant la lumière ou d'une telle plaque, un tel tableau,
d'un plateau ou panneau,
- que cet/ces élément(s) à surface publicitaire à grande échelle ou individuels (5, 50)
est (sont) prévu(s) d'un message publicitaire réel ou matériel ou pareil, et
- que celui-ci/ceux-ci peut être éclairé(s) ou illuminé(s) du dehors par des sources lumineuses
extérieures ou par des projecteurs d'ambiance (75), qui sont montés aussi au(x) châssis
(2) ou aux tronçons (20) du châssis du conteneur ou des conteneurs (1, 1', 1", 1"',
...).
6. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce,
― que la/les paroi(s) de plafond (405) ou le toit (les toits) des conteneurs individuels
(1) ou les parois de plafond libre ver le haut des conteneurs (1, 1', 1", 1'", ...)
d'un cluster de conteneurs (100) est (sont) équipées des éléments solaire ou photovoltaïque
(76) pour obtenir du courant de la lumière de jour, qui est délivré par des lignes
appropriées aux accumulateurs situés à l'intérieur du/des conteneur(s), d'où les projecteurs
de messages publicitaires (71 ), les projecteurs (72) ou les caisses d'éclairage (73)
à l'intérieur du conteneur ou des conteneurs (1, 1', 1", 1'", ...), ou les sources
d'éclairage externe duquel, peuvent être alimentés de courant, en étant déclenchés
par des interrupteurs crépusculaires, par une minuterie ou des éléments contacteurs
similaires
et/ou
― que la/les paroi(s) de plafond (405) ou une des parois latéraux (401 - 404) restée(s)
d'un conteneur individuel (1) ou des conteneurs (1, 1', 1", 1'", ...) d'un cluster
de conteneurs (100) étant libre vers le haut et/ou vers le côté est (sont) équipée(s)
d'une écoutille (4051) à être obturée, une porte (48) ou pareil pour la manipulation,
le service ou pareil des lampes, des projecteurs (71 ), des appareils de projection
(72), des caisses d'éclairage (73), des accumulateurs, des installations de conditionnement
d'air (47, 47'), des câbles (79), des interrupteurs, des asservissements et pareil
situés dans lesdits conteneurs.
7. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce,
- que l'élément (les éléments) à surface publicitaire à grande échelle ou individuels (5,
50) est (sont) tenu(s) par des éléments de fixation de surfaces publicitaires (6)
reliés au(x) châssis ou des parties ou des ornières (20) du châssis ou des châssis
d'au moins un conteneur (1), de préférence de plusieurs conteneurs (1, 1', 1", 1'",
...) d'un cluster de conteneurs (100), et étant de la groupe des câble-guides (56),
d'ornières (60, 61, 61'), des crochets, des cornières (63), des profiles, des châssis
(6), des oeillets (503, 603), des vis tendeuses (64, 65), des surfaces auto-adhésives
et des fermeture en Velcro
et/ou
- que les éléments à surface publicitaire à grande échelle ou individuels (50, 5) d'un
matériau flexible sont équipés à au moins une de leurs bords, préférablement à tous
les bords, des bourrelets de bord (51), le cas échéant renforcés par des câbles (52),
barres ou pareil, ou de telles rubans de renforcement (510, les bourrelets (51) étant
introduits ou tirés dans des ornières de bourrelet (61) reliés aux ornières de châssis
(20) du/des conteneur(s) (1, 1', 1", 1'", ...), et étant, le cas échéant, réglable
par rapport à leur distance ou leur position relative aux ornières de châssis (20).
8. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce,
- que les ornières de bourrelet (61) sont tenus aux ornières de châssis (20) de(s) conteneur(s)
(1, 1', 1", 1'", ...) dans une position relative au élément à surface publicitaire
à grande échelle ou individuels (5) tenu par ceux-ci au moyens de leurs bourrelets
de bord (51) de manière, que les fentes de bourrelet (611 ) sont orientées en direction
de l'extension de surface dudit élément de surface (50) ou transversalement ou perpendiculairement
à celle-ci
et/ou
- que les ornières de bourrelet (61) sont reliées aux profiles de poutre (aux cornières),
qui sont tenues elles-mêmes au moyens des vis de réglage ou des tiges filetées (64)
avec des écrous de réglage (65) fixés aux ornières de châssis (20) du/des conteneur(s)
(1, 1', 1", 1'", ...) respectif, et sont formées de façon réglable en position pour
tendre ou étendre l'élément ou les éléments à surface publicitaire à grande échelle
ou individuel(s) (50, 5).
9. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce, que les éléments à surface publicitaire à grande échelle ou individuels (5, 50) d'un
matériau flexible en feuille ou pareil comprend des passants, des anneaux rigide ou
élastiques (604), des ouvertures (503), des oeillets ou pareil, qui, pour leur attachage,
l'accrochement, l'enclenchement, pour les tendre, pour leur montage ou pareil, qui
peuvent coopérer aux ornières de châssis (20) d'un conteneur (1) ou de plusieurs conteneurs
(1, 1', 1", 1'", ...) d'un cluster de conteneurs (100) avec des ancres de support
correspondants, des crochet de support, des oeillets de support (603), des chevilles
de support, des boulons ou pareil auxdites ornières de châssis de conteneur (20) ou
aux châssis de support (60, 260) reliées aux ceux-ci d'une manière détachable, dans
lequel un voilage, un ficelage, un câblage (56), un système à tirant à câble peut
être prévu.
10. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce, que l'élément à surface publicitaire individuel (50) d'un matériau en feuille est disposé
avec ses bords ou ses ornières de support, qui le portent, ou avec des châssis de
support (61, 65) au-dedans d'un châssis de connexion (260) compatible avec le châssis
de conteneur (2) et étant capable d'être relié au moyens des éléments de connexion,
de serrage ou tendeurs, qui peuvent être accrochés dans des ouvertures (22) des coins
(23) du châssis de conteneur ou au moyens des pinces de connexion de conteneurs (220)
usuelles, dans lequel il est préféré si ce châssis de connexion (260) est formé chacun
avec quatre ornières de châssis (20) correspondantes d'un conteneur usuel ou d'un
châssis de conteneur (2).
11. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce, qu'un châssis de support et de tension (65) est prévu comme fixation pour un élément
à surface publicitaire à grande échelle ou individuel (50, 5) d'un matériau en feuille
pour l'étendre, ledit châssis comprenant un profile de support (651 ), qui est ou
peut être relié aux ornières de châssis (20) du conteneur (1, 1', 1", 1'") et un profile
tendeur (652) pour la surface publicitaire, qui a une arête tendeuse (6521) faisant
saillie ou débordante et un pluralité de vis de serrage (653) avec des listeaux de
support ou de serrage (654) pour porter ledit élément à surface publicitaire à grande
échelle (50, 5).
12. Support publicitaire selon une quelconque des revendications 1 à 11,
caractérisé en ce,
- que des barres de stabilisation (80) sont prévues à l'intérieur du conteneur (1) pour
augmenter la résistance mécanique du châssis de conteneur (2), lesdites barres s'étendant
des éléments d'ancrage (81), qui se trouvent à une distance des bords du plancher
de conteneur (406) et sont formés comme des douilles enfichables et de fixation, qui
débordent chacune en haut d'une façon inclinée d'une plaque de support ou un listeau
de support (801) porté par le plancher de conteneur (406) aux coins supérieurs (22)
ou aux régions des coins du châssis de conteneur (2), aux éléments d'ancrage aux quatre
coins supérieur et intérieur (205), ou s'étendent d'une manière inclinée en haut aux
quatre éléments d'ancrage (82) au voisinage de ces coins intérieurs (205) au plafond
de conteneur (405), lesdites barres de stabilisation (80) étant fabriquées d'un matériau
en profile mécaniquement résistant ou d'un matériau en métal rond et creux, et sont
reliées de manière détachable ou sont capable d'être relié aux éléments d'ancrage
(81, 82)
et/ou
- que les douilles d'ancrage (811) pour les barres de stabilisation (80), qui débordent
comme des éléments d'ancrage de plancher (81) d'une plaque de support (801) à être
posée sur le plancher de conteneur (406), sont essentiellement disposées aux diagonales
du plancher de conteneur (406) essentiellement rectangulaire, à savoir à une distance
(av) d'un quart chacune de la longueur de diagonale (Id) jusqu'aux trois huitièmes
de cette longueur (Id) du point d'intersection (K) des diagonales ou le point central
du plancher de conteneur (406).
13. Châssis de tension (65) pour un élément à surface publicitaire à grande échelle ou
individuel (50, 5) pour un support publicitaire selon une quelconque des revendications
précédentes ou la revendication 8, caractérisé en ce, qu'il est prévu comme ossature pour ledit élément à surface publicitaire (5) sur des
conteneurs (1), des cluster de conteneurs (100) et de plus sur des échafaudages, des
parois de bâtiment, des façades de bâtiment, des murs de soutien, des pentes escarpées
naturelles et des parois de rocher et est formé avec un profile de support (651 )
relié aux ornières de châssis (20) du conteneur et à un profile tendeur (652) (de
la surface publicitaire) porté par celui-ci et ayant une arête tendeuse (6521) faisant
saillie ou débordante et une pluralité de vis de serrage (653) avec des listeaux de
support ou de serrage (654) pour les porter.
14. Usage d'au moins un conteneur de transport à grande échelle (1) de dimension usuelle
comme ossature pour des éléments à surface publicitaire à grande échelle ou individuels
(5, 50) selon une quelconque des revendications 1 à 13, avec la supposition, qu'il
est privé d'au moins une de ses parois latéraux (401 à 404) et/ou de son plafond (405),
qui est remplacé(e) par une surface publicitaire à grande échelle ou individuelle
(50, 5) liée aux ornières de bord (de châssis) (20) du châssis de conteneur (2), qui
sont ensuite au moins partiellement libre, découvertes ou mis à découvert, ou bien
étant reliée à ceux-ci, le cas échéant, par un châssis de support (60, 61, 65, 260)
séparé attaché aux ceux-ci, qui recouvre ceux-ci ou pareil, où il est préféré si le
conteneur (1) est combiné avec au moins un tel autre conteneur (1', 1", 1"', 1IV, 1V) du type, qui est privé d'au moins une de ses parois latéraux (401 à 404) et/ou de
ses parois de plafond (405), qui porte bien latéralement et/ou est couché sur ceci
pour former un cluster de conteneur (100) à surface publicitaire.