| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 431 472 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
05.07.2006 Patentblatt 2006/27 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.12.2002 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Plattenförmiges schallabsorbierendes Element
Slab-shaped sound-absorbing element
Elément insonorisant en forme de panneau
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SI SK TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
23.06.2004 Patentblatt 2004/26 |
| (73) |
Patentinhaber: Akustik & Raum AG |
|
4612 Wangen bei Olten (CH) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Mäder, Marco
4612 Wangen bei Olten (CH)
|
| (74) |
Vertreter: Köpf, Alfred |
|
Rentsch & Partner
Rechtsanwälte und Patentanwälte
Fraumünsterstrasse 9 8022 Zürich 8022 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 992 636 DE-A- 3 507 634 GB-A- 761 132
|
DE-A- 2 744 382 FR-A- 1 015 972
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein plattenförmiges schallabsorbierendes
Element, umfassend ein plattenförmiges Kernmaterial, gebildet aus einer Holzspanplatte,
die mit längsverlaufenden, im wesentlichen parallel ausgerichteten Durchgangsöffnungen
versehen ist, und welche mit einer plattenförmigen ersten Schicht verbunden ist, die
eine der beiden Oberflächen der Holzspanplatte bedeckt, und welche mit einer plattenförmigen
zweiten Schicht verbunden ist, die die andere der beiden Oberflächen der Holzspanplatte
bedeckt, und die erste Schicht und/oder die zweite Schicht mit rasterartig angeordneten
Löchern versehen sind.
[0002] Derartige plattenförmige schallabsorbierende Elemente sind bekannt. Sie werden beispielsweise
zum Verkleiden von Wänden und Decken verwendet und erfüllen neben der schallabsorbierenden
Wirkung auch die Anforderungen in ästhetischer Hinsicht. Da die Lochdurchmesser sehr
klein sind, sind diese für einen Betrachter in einem relativ geringen Abstand von
den schallabsorbierenden Elementen nicht mehr sichtbar, so dass nur noch die Struktur
der Oberfläche des verwendeten Materials für die sichtbare Schicht wahrgenommen wird.
Wenn diese Schicht aus einem Holzfurnier gebildet wird, nimmt der Betrachter nur noch
die Holzstruktur wahr, die ästhetische Wirkung wird voll erreicht.
[0003] Derartige plattenförmige schallabsorbierende Elemente sind, weil das Kernmaterial
aus einer Holzspanplatte gebildet ist, relativ schwer, was deren Montage schwierig
macht. Zudem ist das Schallabsorbtionsvermögen derartiger Elemente oftmals nicht ausreichend.
[0004] Aus der FR-A-1015972 ist ein plattenförmiges schallabsorbierendes Element bekannt,
in dessen plattenförmiges Kernmaterial längs der Oberfläche verlaufende Schlitze angebracht
sind. Die darauf angebrachten Schichten sind mit Löchern versehen, welche genau auf
die Schlitze ausgerichtet sein müssen.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein plattenförmiges schallabsorbierendes
Element zu schaffen, dessen Herstellung kostengünstig ist, das gegenüber den bekannten
plattenförmigen schallabsorbierenden Elementen ein geringeres Gewicht aufweist und
dessen Schallabsorbtionsvermögen verbessert wird.
[0006] Erfindungsgemäss wird die Lösung dieser Aufgabe dadurch erreicht, dass die Holzspanplatte
stranggepresst ist und die darin angebrachten Durchgangsöffnungen im wesentlichen
mittig in der Holzspanplatte angeordnet sind, dass die Durchgangsöffnungen eine Weite
aufweisen, die grösser ist, als das halbe Mass der Dicke der Holzspanplatte, und dass
die Löcher eine Tiefe aufweisen, die so gross ist, dass diejenigen Löcher, die jeweils
im Bereich einer Durchgangsöffnung liegen, in diese münden.
[0007] Das so ausgebildete plattenförmige schallabsorbierende Element ist einfach und kostengünstig
herstellbar, das Gewicht ist gering, die Schallabsorbtionswerte sind optimal.
[0008] Die mit Durchgangsöffnungen versehene Holzspanplatte ist stranggepresst und vorteilhafterweise
weisen die Durchgangsöffnungen eine kreisrunde Querschnittform auf. Neben dem kostengünstigen
Herstellverfahren wird dadurch erreicht, dass die Holzspäne jeweils in einer Ebene,
die senkrecht zur Strangpressrichtung steht, ausgerichtet sind, wodurch das Anbringen
der Löcher in dieser Holzspanplatte, insbesondere wenn sie gestanzt werden, mit geringem
Widerstand angebracht werden können.
[0009] Die Durchgangsöffnungen sind mittig in der Holzspanplatte angeordnet, wodurch bei
beidseitig angebrachten Löchern das plattenförmige schallabsorbierende Element Luft
durchlässig wird, was sich positiv auf das Schallabsorbtionsvermögen auswirkt.
[0010] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass mindestens
eine der beiden Schichten, mit welcher die Holzspanplatte verbunden ist, aus einem
Holzfurnier besteht, wobei zum Erreichen einer guten Festigkeit des plattenförmigen
schallabsorbierenden Elementes das Holzfurnier derart mit der Holzspanplatte verbunden
ist, dass die Holzfasern im wesentlichen parallel zu den Durchgangsöffnungen ausgerichtet
sind. Dadurch verlaufen die Holzfasern des Holzfurniers quer zu den senkrecht zur
Strangpress richtung liegenden Ebenen, in welchen die Holzspäne der Holzspanplatte
jeweils liegen, die Bruchgefahr des plattenförmigen schallabsorbierenden Elementes
wird dadurch stark reduziert.
[0011] Eine einfache Herstellung eines derartigen plattenförmigen schallabsorbierenden Elementes
wird dadurch erreicht, dass die Löcher nach dem Verbinden der ersten Schicht und der
zweiten Schicht mit der Holzspanplatte durch Stanzen anbringbar sind.
[0012] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den weiteren abhängigen Ansprüchen.
[0013] Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung
beispielhaft näher erläutert.
[0014] Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt eines erfindungsgemässen plattenförmigen schallabsorbierenden
Elementes in räumlicher Darstellung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des erfindungsgemässen plattenförmigen schallabsorbierenden
Elementes nach Fig. 1 parallel zu den Durchgangsöffnungen; und
Fig. 3 eine Schnittdarstellung des erfindungsgemässen plattenförmigen schallabsorbierenden
Elementes gemäss Fig. 1 quer zu den Durchgangsöffnungen.
[0015] Aus Fig.1 ist ein Teil eines erfindungsgemässen plattenförmigen schallabsorbierenden
Elementes 1 ersichtlich. Dieses plattenförmige schallabsorbierende Element 1 umfasst
eine Holzspanplatte 2, welche mit längsverlaufenden, parallel ausgerichteten Durchgangsöffnungen
3 versehen ist. Diese Durchgangsöffnungen 3 sind mittig in der Holzspanplatte 2 angebracht
und weisen eine kreisrunde Querschnittform auf. Der Durchmesser W dieser Durchgangsöffnungen
3 ist grösser als die Hälfte der Dicke D der Holzspanplatte 2.
[0016] Selbstverständlich können diese Durchgangsöffnungen 3 auch andere Querschnittsformen
aufweisen, z.B. rechteckförmig oder oval.
[0017] Die Holzspanplatte 2 ist mit einer plattenförmigen ersten Schicht 4 versehen, die
beispielsweise durch Aufleimen mit der Holzspanplatte 2 verbunden ist, und welche
die eine der beiden Oberflächen der Holzspanplatte 2 bedeckt, während die andere der
beiden Oberflächen der Holzspanplatte 2 mit einer plattenförmigen zweiten Schicht
5 versehen ist, wobei auch hier die Verbindung durch Verklebung erreicht wird.
[0018] Sowohl die plattenförmige erste Schicht 4 wie auch die plattenförmige zweite Schicht
5 sind mit rasterartig angeordneten Löchern 6 versehen. Diese Löcher 6 weisen einen
Durchmesser auf, der bei etwa 0,6 mm liegt, während der gegenseitige Abstand der Löcher
6 etwa 3 mm beträgt.
[0019] Die erste Schicht 4 besteht beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Holzfurnier,
die zweite Schicht 5 kann ebenfalls aus einem Holzfurnier bestehen, sie kann aber
auch aus irgend einem anderen geeigneten Material, beispielsweise auf Kunststoffbasis,
bestehen.
[0020] Aus den Fig. 2 und Fig. 3 ist ein Längsschnitt (parallel zu den Durchgangsöffnungen
3) und ein Querschnitt (quer zu den Durchgangsöffnungen 3) dargestellt. Die Herstellung
der Holzspanplatte 2 mit den Durchgangsöffnungen 3 erfolgt in einem Arbeitsgang durch
Strangpressen. Die Strangpressrichtung stimmt mit den Längsrichtungen der Durchgangsöffnungen
3 überein. Durch das Strangpressen wird erreicht, dass die Späne 7, wie sie in den
Fig. 2 und 3 ersichtlich sind, praktisch in Ebenen ausgerichtet sind, die senkrecht
zu den Längsrichtungen der Durchgangsöffnungen 3 und demzufolge zur Strangpressrichtung
stehen. Dies ist insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich. In der Draufsicht auf die Späne
gemäss Fig. 3, in welcher auf die vorgängig beschriebenen Ebenen der Späne geblickt
wird, zeigt, dass die Späne in der Ebene selbst nicht ausgerichtet sind. Dies bedeutet,
dass die Holzspanplatte 2 bei einer Beanspruchung auf Biegung quer zu den Durchgangsöffnungen
3 leichter brechen kann, als beispielsweise bei einer Biegebeanspruchung längs zu
den Durchgangsöffnungen 3. Somit wird die plattenförmige erste Schicht 4 und die plattenförmige
zweite Schicht 5, wenn sie aus einem Holzfurnier bestehen, so auf die Holzspanplatte
aufgelegt und mit dieser verbunden, dass die Fasern der Holzfurniere in Längsrichtung
zu den Durchgangsöffnungen 3 ausgerichtet sind, wodurch eine höherer Festigkeit des
plattenförmigen schallabsorbierenden Elementes erreicht wird.
[0021] Die Löcher 6 werden nach dem Verbinden der ersten Schicht 4 und der zweiten Schicht
5 mit der Holzspanplatte 2 durch Stanzen angebracht. Hierzu durchläuft das plattenförmige
Element in bekannter Weise eine Stanzeinrichtung, die beispielsweise drei Reihen mit
Stanzstempeln 7 aufweist, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Durch Vorbeischieben
des plattenförmigen Elementes 1 an dieser Stanzeinrichtung werden die Löcher 6 zuerst
auf der einen Seite und bei einem zweiten Durchlauf auf der anderen Seite in das plattenförmige
Element angebracht.
[0022] Die Lochstempel, die eine kegelförmige Spitze aufweisen, deren Kegelwinkel etwa 90°
beträgt, dringen etwa um einen Drittel der Dicke D der Holzspanplatte 2 in diese ein.
Dadurch ist gewährleistet, dass die so gebildeten Löcher 6, die jeweils im Bereich
einer Durchgangsöffnung 3 liegen, in diese münden. Das plattenförmige schallabsorbierende
Element wird somit luftdurchlässig, Messungen haben gezeigt, dass ein derart ausgebildetes
plattenförmiges schallabsorbierendes Element ein besseres schallabsorbierendes Verhalten
aufweist, insbesondere auch wegen den Durchgangsöffnungen, als ein entsprechendes
Element, bei dem die Holzspanplatte keine Durchgangsöffnungen aufweist.
[0023] Das Einstanzen der Löcher 6 in das plattenförmige Element 1 kann mit einem relativ
geringen Kraftaufwand erreicht werden. Dies ergibt sich aus dem Effekt, wie vorgängig
beschrieben worden ist, dass durch das Strangpressen der Holzspanplatte 2 mit den
Durchgangsöffnungen 3 die Holzspäne in Ebenen ausgerichtet sind, die quer zu der Strangpressrichtung
und somit zu den Durchgangsöffnungen 3 stehen. Die Holzspäne müssen deshalb nicht
durchbrochen werden, sondern sie werden mehr oder weniger auseinander gedrückt, wodurch
der Widerstand, der durch die Stanzstempel überwunden werden muss, relativ gering
wird.
[0024] Somit wird ein plattenförmiges schallabsorbierendes Element 1 geschaffen, das kostengünstig
hergestellt werden kann, welches ein geringes Gewicht aufweist, welches ein gutes
schallabsorbierendes Verhalten hat und welches die ästhetischen Anforderungen vollumfänglich
erfüllt. Zudem weist dieses plattenförmige schallabsorbierende Element die erforderliche
Festigkeit auf.
1. Plattenförmiges schallabsorbierendes Element (1), umfassend ein plattenförmiges Kemmaterial,
gebildet aus einer Holzspanplatte (2), die mit längsverlaufenden, im wesentlichen
parallel ausgerichteten Durchgangsöffnungen (3) versehen ist, und welche mit einer
plattenförmigen ersten Schicht (4) verbunden ist, die eine der beiden Oberflächen
der Holzspanplatte (2) bedeckt, und welche mit einer plattenförmigen zweiten Schicht
(5) verbunden ist, die die andere der beiden Oberflächen der Holzspanplatte (2) bedeckt,
und die erste Schicht (4) und/oder die zweite Schicht (5) mit rasterartig angeordneten
Löchern (6) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzspanplatte (2) stranggepresst ist und die darin angebrachten Durchgangsöffnungen
(3) mittig in der Holzspanplatte (2) angeordnet sind, dass die Durchgangsöffnungen
(3) eine Weite (W) aufweisen, die grösser ist, als das halbe Mass der Dicke (D) der
Holzspanplatte (2), und dass die Löcher (6) eine Tiefe aufweisen, die so gross ist,
dass diejenigen Löcher (6), die jeweils im Bereich einer Durchgangsöffnung (3) liegen,
in diese münden.
2. Plattenförmiges schallabsorbierendes Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnungen (3) eine kreisrunde Querschnittsform aufweisen.
3. Plattenförmiges schallabsorbierendes Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die erste Schicht (4) aus einem Holzfurnier besteht.
4. Plattenförmiges schallabsorbierendes Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzfurnier derart mit der Holzspanplatte (2) verbunden ist, dass die Holzfasern
im wesentlichen parallel zu den Durchgangsöffnungen (3) ausgerichtet sind.
5. Plattenförmiges schallabsorbierendes Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (6) nach dem Verbinden der ersten Schicht (4) und der zweiten Schicht
(5) mit der Holzspanplatte (2) durch Stanzen anbringbar sind.
6. Plattenförmiges schallabsorbierendes Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (6) einen Durchmesser aufweisen, der etwa 1 mm oder kleiner ist, und dass
die gegenseitigen Abstände der Löcher etwa 10 mm oder weniger betragen.
7. Plattenförmiges schallabsorbierendes Element nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzfurnier eine Dicke von etwa 0,3 bis 1 mm aufweist.
1. A panel-like, sound-absorbing element (1), comprising a panel-like core material,
formed of a chipboard (2) which is provided with longitudinally running, essentially
parallel aligned through-openings (3), and which is connected to a panel-like first
layer (4) which covers one of the two surfaces of the chipboard (2), and which is
connected to a panel-like second layer (5) which covers the other of the two surfaces
of the chipboard (2), and the first layer (4) and/or the second layer (5) are provided
with holes (6) arranged in a grid-like manner, characterised in that the chipboard (2) is extrusion-pressed and the through-openings (3) incorporated
therein are arranged centrally in the chipboard (2), that the through-openings (3)
have a width (W) which is larger than half the dimension of the thickness (D) of the
chipboard (2), and that the holes (6) have a depth which is so large, that those holes
(6) which in each case lie in the region of a through-opening (3), run into these.
2. A panel-like, sound-absorbing element according to claim 1, characterised in that the through-openings (3) have a circular cross-sectional shape.
3. A panel-like, sound-absorbing element according to claim 1 or 2, characterised in that at least the first layer (4) consists of a wood veneer.
4. A panel-like, sound-absorbing element according to claim 3, characterised in that the wood veneer is connected to the chipboard (2) in a manner such that the wood
fibres are aligned essentially parallel to the through-openings (3).
5. A panel-like, sound-absorbing element according to one of the claims 1 to 4, characterised in that the holes (6) may be incorporated by way of punching, after connecting the first
layer (4) and the second layer (5) to the chipboard (2).
6. A panel-like, sound-absorbing element according to one of the claims 1 to 5, characterised in that the holes (6) have a diameter which is about 1 mm or smaller, and that the mutual
distances of the holes are about 10 mm or less.
7. A panel-like, sound absorbing element according to one of the claims 3 to 6, characterised in that the wood veneer has a thickness of about 0.3 to 1 mm.
1. Élément d'insonorisation (1) en forme de panneau, comprenant un coeur en forme de
panneau constitué d'un panneau de particules (2) qui est doté d'ouvertures de passage
(3) s'étendant longitudinalement et disposées essentiellement parallèlement, qui est
relié à une première couche (4) en forme de panneau recouvrant l'une des deux surfaces
du panneau de particules (2) et à une deuxième couche (5) en forme de panneau recouvrant
l'autre surface du panneau de particules (2), la première couche (4) et/ou la seconde
couche (5) étant munies de trous (6) disposés à la manière d'un quadrillage, caractérisé en ce que le panneau de particules (2) est extrudé et les ouvertures de passage (3) qui y sont
ménagées sont situées au milieu du panneau de particules (2), en ce que les ouvertures de passage (3) présentent une largeur (W) qui est supérieure à la
moitié de l'épaisseur (D) du panneau de particules (2), et en ce que les trous (6) présentent une profondeur telle que les trous (6) qui sont situés dans
la zone d'une ouverture de passage (3) débouchent dans cette dernière.
2. Élément d'insonorisation en forme de panneau selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ouvertures de passage (3) présentent une section transversale circulaire.
3. Élément d'insonorisation en forme de panneau selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins la première couche (4) est constituée d'une feuille de placage en bois.
4. Élément d'insonorisation en forme de panneau selon la revendication 3, caractérisé en ce que la feuille de placage en bois est reliée au panneau de particules (2) de telle sorte
que les fibres du bois soient orientées essentiellement parallèlement aux ouvertures
de passage (3).
5. Élément d'insonorisation en forme de panneau selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce qu'après avoir fixé la première couche (4) et la seconde couche (5) au panneau de particules
(2), les trous (6) peuvent être ménagés par poinçonnage.
6. Élément d'insonorisation en forme de panneau selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que les trous (6) présentent un diamètre inférieur ou égal à 1 mm environ, et en ce que les écarts réciproques entre les trous sont inférieurs ou égaux à 10 mm environ.
7. Élément d'insonorisation en forme de panneau selon l'une des revendications 3 à 6,
caractérisé en ce que la mince feuille de placage en bois présente une épaisseur comprise entre 0,3 et
1 mm environ.