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EP 1 431 569 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.09.2009 Patentblatt 2009/39 |
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Anmeldetag: 04.07.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Brennstoffeinspritzventil
Fuel injector
Injecteur de carburant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
19.12.2002 DE 10259800
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.06.2004 Patentblatt 2004/26 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Boecking, Friedrich
70499 Stuttgart (DE)
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Vertreter: Körfer, Thomas et al |
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Mitscherlich & Partner
Patent- und Rechtsanwälte
Postfach 33 06 09 80066 München 80066 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 170 500 DE-A1- 19 928 916
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DE-A1- 2 936 425
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Brennstoffeinspritzventil nach der Gattung des Anspruchs
1.
[0002] Beispielsweise ist aus der
DE 197 08 304 A1 ein Brennstoffeinspritzventil mit einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven
Aktor bekannt, welcher in Wirkverbindung mit einer Ventilnadel steht. Die Ventilnadel
weist an ihrem abspritzseitigen Ende einen Ventilschließkörper auf, der mit einer
Ventilsitzfläche zu einem Dichtsitz zusammenwirkt. Der Aktor ist mit einem ersten
Ende beweglich in einer sphärischen Ausnehmungen eines oberen Anschlags gelagert und
wirkt mit seinem in eine sphärische Ausnehmung beweglich eingreifenden zweiten Ende
über ein Übertragungsmodul auf die Ventilnadel ein. Die beiden in den sphärischen
Ausnehmungen gelagerten, kugelsegmentförmigen Enden des Aktors gleichen Zentrierfehler
und Unebenheiten an den Flächen der Enden des Aktors aus.
[0003] Nachteilig bei dem aus der obengenannten Druckschrift bekannten Brennstoffeinspritzventil
ist insbesondere die aufwendige Herstellung des mit zwei kugelsegmentförmigen Enden
ausgebildeten Aktors und der Aufnahmevorrichtungen dieser Enden im Brennstoffeinspritzventil.
Zur Herstellung der kugelsegmentförmigen Enden muß der Aktor aufwendig und festigkeitsmindernd
bearbeitet werden oder der Aktor muß über einen entsprechend ausgebildeten Haltekörper
verfügen, in welchem er selbst gelagert ist. Der zusätzliche Haltekörper erhöht den
Herstellungs- und Montageaufwand.
[0004] Die
DE 199 28 916 A1 offenbart ein Brennstoffeinspritzventil mit einem in einem Aktorraum eines Ventilgehäuses
des Brennstoffeinspritzventils angeordneten piezoelektrischen oder magnetostritiven
Aktor, wobei der Aktorraum durch eine Abdichtung gegen Brennstoff abgedichtet ist,
und mit einem von dem Aktor betätigbaren Ventilschließkörper, der mit einer Ventilsitzfläche
zu einem Dichtsitz zusammenwirkt. Die Abdichtung weist einen als Aktortopf ausgebildeten
Dichtkörper und ein mit dem Dichtkörper durch eine erste umlaufende Schweißnaht verbundenes,
elastisch verformbares und bandförmiges Dichtelement auf, das mit dem Ventilgehäuse
durch eine zweite umlaufende Schweißnaht verbunden ist.
Vorteile der Erfindung
[0005] Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil mit den Merkmalen des Anspruchs 1
hat demgegenüber den Vorteil, daß der konstruktive Aufwand zur Lagerung des Aktors
wesentlich vereinfacht und reduziert ist. Das zweite Ende des Aktors kann trocken,
ohne Gleitreibungsverluste geführt und gelagert werden. Außerdem wird die Montage
des Aktors im Brennstoffeinspritzventil wesentlich vereinfacht.
[0006] Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterentwicklungen
des im Anspruch 1 angegebenen Brennstoffeinspritzventils möglich.
[0007] In einer ersten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils besteht
die Membran aus Metall, insbesondere aus Stahl. Insbesondere die Elastizität, die
Flexibilität, die Temperaturbeständigkeit und die Fügeeigenschaften können so positiv
beeinflußt werden.
[0008] Erfindungsgemäß ist, die Membran lochscheibenförmig ausgebildet. Dadurch ist es u.
a. möglich, daß die Ventilnadel durch die Membran greifen kann. Greift die Ventilnadel
durch die Membran, so ist dadurch eine einfache und kompakte Bauweise des Brennstoffeinspritzventils
in einfacher Weise möglich.
[0009] Außerdem ist es vorteilhaft die Membran im Querschnitt halbschalenförmig auszubilden.
Die Führungseigenschaft, die Flexibilität und Elastizität können dadurch in einfacher
Weise eingestellt werden.
[0010] Erfindungsgemäß weist die Membran zumindest eine Öffnung auf. Durch die Öffnung kann
ebenfalls die Flexibilität und Elastizität der Membran beeinflußt werden. Außerdem
ist es dadurch möglich die Membran von Druckbelastungen von anliegendem Brennstoff
zu entlasten, da der Brennstoff durch die zumindest eine Öffnung strömen kann.
[0011] Vorteilhaft ist es außerdem, die Membran an ihrem Innenumfang mit der Ventilnadel
und an ihrem Außenumfang mit dem Gehäuse stoffschlüssig, insbesondere durch Schweißen
bzw. Laserschweißen, hermetisch dicht zu fügen. Die Membran kann dadurch insbesondere
auch abdichtend wirken, um beispielsweise Brennstoff vom Aktor fernzuhalten. Außerdem
können dadurch besonders feste und gut reproduzierbare Fügeverbindungen hergestellt
werden können.
[0012] Im Weiteren ist es vorteilhaft, die Membran an ihrem Innenumfang mit der Ventilnadel
und an ihrem Außenumfang mit dem Gehäuse formschlüssig zu fügen. Die Membran kann
dadurch besonders einfach und vorteilhaft montiert werden.
[0013] Vorteilhaft ist zudem, die Membran an ihrem Innenumfang mit der Ventilnadel stoffschlüssig,
insbesondere durch Schweißen oder Laserschweißen, und an ihrem Außenumfang formschlüssig
mit dem Gehäuse zu fügen. Die Membran kann dadurch mit der Ventilnadel besonders fest
verbunden werden und gleichzeitig, beispielsweise zusammen mit der Ventilnadel, besonders
einfach im Brennstoffeinspritzventil montiert werden.
[0014] In einer letzten vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils
führt die Membran wenigstens teilweise die Ventilnadel axial und führt somit mittelbar
das zweite Ende des Aktors.
Zeichnung
[0015] Die Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische axiale Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils
- Fig. 2
- eine ausschnittsweise schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils
im Bereich der Membran.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0016] Übereinstimmende Bauteile sind dabei in den Figuren mit übereinstimmenden Bezugszeichen
versehen.
[0017] Ein in Fig. 1 in einer axialen Schnittdarstellung gezeigtes erfindungsgemäßes Brennstoffeinspritzventil
1 dient insbesondere zum direkten Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum einer
gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschine.
[0018] In einem zylinderförmigen Gehäuse 2 ist eine Ausgleichseinrichtung 5, ein Aktor 4,
eine Ventilnadel 3, ein Federelements 6 und eine Membran 8 angeordnet.
[0019] Der kolbenförmige Aktor 4, der vorzugsweise aus nicht näher dargestellten, scheibenförmigen
piezoelektrischen oder magnetostriktiven Elementen aufgebaut ist, ist zwischen der
Ventilnadel 3 und der Ausgleichseinrichtung 5 angeordnet. Die Ausgleichseinrichtung
5 dient zum Ausgleich von thermisch bedingten Längenänderungen des Aktors 4.
[0020] Der Aktor 4 weist ein erstes Ende 12 und ein zweites Ende 13 auf, die zueinander
parallel verlaufen. Das erste Ende 12 des Aktors 4 liegt auf der ihm zugewandten,
planen Seite der Ausgleichseinrichtung 5 auf, wobei die dabei gegenüberliegende, kugelsegmentförmige
Seite der Ausgleichseinrichtung 5 in ein am abspritzfernen Ende des Gehäuses 2 angeordnetes
Lager 7 eingreift. In dem durch eine sphärische Ausnehmungen gebildeten Lager 7 kann
die kugelsegmentförmige Seite der Ausgleichseinrichtung 5 gleiten. Die Ventilnadel
3 liegt mit ihrem abspritzfernen, planen Ende auf dem zweiten Ende 13 auf und wird
durch das unter ständiger Vorspannung stehende Federelement 6, welches einerseits
an der Ausgleichseinrichtung 5 und andererseits an der Ventilnadel 3 befestigt ist,
in ständiger Anlage gehalten. Das Federelement 6 ist spiralförmig ausgebildet und
umgibt den Aktor 4 radial.
[0021] Erfindungsgemäss durchgreift die Ventilnadel 3 die lochscheibenförmig ausgebildete
und dazu koaxial angeordnete Membran 8. Weiter ist die lochscheibenförmige Membran
8 im Querschnitt halbschalenförmig ausgebildet, d. h., daß der geschlossene Verlauf
der Membran 8 durchgängig halbschalenförmig ausgebildet ist und sich so im Querschnitt
der Membran 8 zwei halbschalenförmige Ausbildungen zeigen. Die Membran 8 besteht aus
Stahl. Durch ihre Flexibilität und Elastizität führt die Membran 8 die Ventilnadel
3 axial, wobei der Aktor 4, welcher mit der Ventilnadel 3 in Kraftschluß und Formschluß
steht, dadurch ebenfalls geführt ist. Weiter ist die Membran 8 stoffschlüssig durch
Laserschweißen mittels einer Schweißnaht 10 am Innenumfang der Ventilnadel 3 und am
Außenumfang am Gehäuse 2 hermetisch dicht gefügt. Die Membran 8 dichtete so den Aktor
4 von Brennstoff ab, welcher abspritzseitig zufließt.
[0022] In einem nicht dargestellten abspritzseitigen Abschnitt ist an der Ventilnadel 3
ein nicht dargestellter Ventilschließkörper ausgebildet, der mit einer nicht dargestellten
Ventilsitzfläche zu einem Dichtsitz zusammenwirkt. In einem nicht dargestellten Ventilsitzkörper
ist mindestens eine nicht dargestellte Abspritzöffnung ausgebildet. Der Brennstoff
wird über eine seitlich im Gehäuse 2 ausgebildete nicht dargestellte Brennstoffzufuhr
zugeleitet und zum Dichtsitz geführt.
[0023] Wird dem piezoelektrischen Aktor 4 über ein nicht dargestelltes, elektronisches Steuergerät
und einen Steckkontakt eine elektrische Erregungsspannung zugeführt, dehnen sich die
nicht näher dargestellten scheibenförmigen piezoelektrischen Elemente des Aktor 4
entgegen der Vorspannung des Federelements 6 und einer nicht dargestellten Vorspannfeder
aus und bewegen die Ventilnadel 3 in Abspritzrichtung, wodurch Brennstoff in bekannter
Weise abgespritzt wird.
[0024] Fig. 2 zeigt eine ausschnittsweise schematische Darstellung des erfindungsgemäßen
Brennstoffeinspritzventils 1 im Bereich der Membran 8, ähnlich der Darstellung aus
Fig. 1. Im Unterschied zur Fig. 1 weist die Membran 8 mehrere Öffnungen 11 auf und
ist am Außenumfang durch Formschluß mit dem Gehäuse 2 verbunden. Der Außenumfang der
Membran 8, welcher durch die Halbschalenform zu nicht dargestellten Abspritzöffnungen
geneigt ist, stützt sich an einer Schulter 9 ab. Die Schulter 9 ist durch eine Innendurchmesserreduzierung
im Gehäuse 2 realisiert. In Ruhelage drückt der Außenumfang der Membran 8 auf die
Schulter 9. Der Formschluß des Außenumfangs der Membran 8 kann ebenso durch eine nicht
dargestellte Ausnehmungen im Innenumfang des Gehäuses 2 formschlüssig in beide axialen
Richtungssinne realisiert werden.
[0025] Die Öffnungen 11 dienen insbesondere zur Druckentlastung der Membran 8, so daß sich
durch den abspritzseitig vorhandenen druckbehafteten Brennstoff die Membran 8 beispielsweise
nicht aus dem Formschluß löst.
[0026] Die Erfindung kann z. B. auch für nach innen öffnende Brennstoffeinspritzventile
verwendet werden.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1
- Brennstoffeinspritzventil
- 2
- Gehäuse
- 3
- Ventilnadel
- 4
- Aktor
- 5
- Ausgleichseinrichtung
- 6
- Federelement
- 7
- Lagerschale
- 8
- Membran
- 9
- Schulter
- 10
- Schweißnaht
- 11
- Öffnung
- 12
- erstes Ende
- 13
- zweites Ende
1. Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere zum direkten Einspritzen von Brennstoff
in einen Brennraum einer Brennkraftmaschine, mit einem piezoelektrischen, elektrostriktiven
oder magnetostrikiven Aktor (4), und einer mit dem Aktor (4) in Wirkverbindung stehenden
Ventilnadel (3), welche einen Ventilschließkörper aufweist, der mit einer Ventilsitzfläche
zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, wobei der Aktor (4) mittel- oder unmittelbar mit
einem ersten Ende (12) beweglich gelagert ist und das andere zweite Ende (13) auf
die Ventilnadel (3) einwirkt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ventilnadel (3) axial in einer elastischen und flexiblen lochscheibenförmig ausgebildeten
Membran (8) geführt ist, wobei der Aktor (4), welcher mit der Ventilnadel (3) in Kraftschluss
und Formschluss steht, dadurch ebenfalls geführt ist, und wobei die Membran (8) zumindest eine zur Druckentlastung
dienende Öffnung (11) aufweist.
2. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membran (8) aus Metall, insbesondere aus Stahl, besteht.
3. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membran (8) im Querschnitt halbschalenförmig ausgebildet ist.
4. Brennstoffeinspritzventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membran (8) an ihrem Innenumfang mit der Ventilnadel (3) und an ihrem Außenumfang
mit einem Gehäuse (2) stoffschlüssig, insbesondere durch Schweißen bzw. Laserschweißen,
hermetisch dicht gefügt ist.
5. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membran (8) an ihrem Innenumfang mit der Ventilnadel (3) und an ihrem Außenumfang
mit einem Gehäuse (2) formschlüssig gefügt ist.
6. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membran (8) an ihrem Innenumfang mit der Ventilnadel (3) hermetisch dicht und
stoffschlüssig, insbesondere durch Schweißen oder Laserschweißen, und an ihrem Außenumfang
formschlüssig mit einem Gehäuse (2) gefügt ist.
7. Brennstoffeinspritzventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membran (8) die Ventilnadel (20) wenigstens teilweise axial führt und somit mittelbar
das zweite Ende (13) des Aktors (4) axial führt.
1. Fuel injection valve (1), in particular for the direct injection of fuel into a combustion
space of an internal combustion engine, with a piezoelectric, electrostrictive or
magnetostrictive actuator (4), and with a valve needle (3) operatively connected to
the actuator (4) and having a valve-closing body which cooperates with a valve-seat
surface to form a sealing seat, the actuator (4) being indirectly or directly mounted
movably with a first end (12), and the other, second end (13) acting on the valve
needle (3), characterized in that the valve needle (3) is guided axially in an elastic and flexible diaphragm (8) designed
in the form of a perforated disc, the actuator (4), which is connected non-positively
and positively to the valve needle (3), thereby likewise being guided, and the diaphragm
(8) having at least one orifice (11) serving for pressure relief.
2. Fuel injection valve according to Claim 1, characterized in that the diaphragm (8) consists of metal, in particular of steel.
3. Fuel injection valve according to Claim 1 or 2, characterized in that the diaphragm (8) is designed in cross section in the form of a half-shell.
4. Fuel injection valve according to one of the preceding claims, characterized in that the diaphragm (8) is joined in a hermetically sealing manner on its inner circumference
to the valve needle (3) and on its outer circumference to a housing (2) materially
integrally, in particular by welding or laser welding.
5. Fuel injection valve according to one of Claims 1 - 3, characterized in that the diaphragm (8) is joined positively on its inner circumference to the valve needle
(3) and on its outer circumference to a housing (2).
6. Fuel injection valve according to one of Claims 1 - 3, characterized in that the diaphragm (8) is joined on its inner circumference to the valve needle (3) in
a hermetically sealing manner and materially integrally, in particular by welding
or laser welding, and on its outer circumference to a housing (2) positively.
7. Fuel injection valve according to one of the preceding claims, characterized in that the diaphragm (8) guides the valve needle (20) at least partially axially and thus
indirectly guides the second end (13) of the actuator (4) axially.
1. Soupape d'injection de carburant (1), notamment pour l'injection directe de carburant
dans une chambre de combustion d'un moteur à combustion interne, comprenant un actionneur
piézoélectrique, électrostrictif ou magnétostrictif (4), et une aiguille de soupape
(3) en liaison fonctionnelle avec l'actionneur (4), qui présente un corps de fermeture
de soupape qui coopère avec une surface de siège de soupape pour créer un ajustement
hermétique, l'actionneur (4) étant monté mobile de manière directe ou indirecte avec
une première extrémité (12), et l'autre deuxième extrémité (13) agissant sur l'aiguille
de soupape (3),
caractérisée en ce que
l'aiguille de soupape (3) est guidée axialement dans une membrane élastique et flexible
(8) et réalisée en forme de rondelle perforée, l'actionneur (4), qui est en liaison
par engagement par force et par correspondance géométrique avec l'aiguille de soupape
(3), étant ainsi également guidé, et la membrane (8) présentant au moins une ouverture
(11) servant à détendre la pression.
2. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 1, caractérisée en ce que
la membrane (8) se compose de métal, notamment d'acier.
3. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée en ce que
la membrane (8) est réalisée en forme de demi-coquille en section transversale.
4. Soupape d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la membrane (8) est assemblée de manière étanche et hermétiquement sur sa périphérie
intérieure avec l'aiguille de soupape (3) et sur sa périphérie extérieure avec un
boîtier (2), et ce par engagement par liaison de matière, notamment par soudage ou
soudage au laser.
5. Soupape d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que la membrane (8) est assemblée par engagement par correspondance géométrique sur sa
périphérie intérieure avec l'aiguille de soupape (3) et sur sa périphérie extérieure
avec un boîtier (2).
6. Soupape d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que la membrane (8) est assemblée de manière étanche et hermétiquement sur sa périphérie
intérieure avec l'aiguille de soupape (3), notamment par soudage ou soudage au laser,
et par engagement par correspondance géométrique sur sa périphérie extérieure avec
un boîtier (2).
7. Soupape d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la membrane (8) guide l'aiguille de soupape (20) au moins en partie axialement et
donc guide de manière indirecte axialement la deuxième extrémité (13) de l'actionneur
(4).


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