[0001] Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen, insbesondere
für solche mit Direkteinspritzung.
[0002] Bei herkömmlichen Kraftstoffinjektoren für Einspritzanlagen von Brennkraftmaschinen
erfolgt die Steuerung der Kraftstoffeinspritzung typischerweise mittels einer Ventilnadel,
die in einem Ventilkörper eines Einspritzventils dichtend geführt und verschiebbar
angeordnet ist. Die Ventilnadel weist an ihrer Spitze einen Ventilnadelsitz auf, der
zusammen mit einem Ventilkörpersitz des Ventilkörpers wenigstens eine Düsenöffnung
zum Brennraum der Brennkraftmaschine öffnet oder schließt. Die wenigstens eine Düsenöffnung
ist typischerweise im Bereich des Ventilkörpersitzes angeordnet.
[0003] Der Einspritzdüse kommt die Aufgabe zu, den Brennraum der Brennkraftmaschine gezielt
und dosiert mit Kraftstoff zu versorgen. Die Art der Kraftstoffaufbereitung wird durch
die Einspritzdüse und den Verlauf des Einspritzvorganges wesentlich beeinflusst. Dieser
wiederum kann die Verbrennung der Brennkraftmaschine wesentlich beeinflussen. Bei
geschlossener Einspritzdüse, wenn der Konus der Düsennadel an der konischen Dichtfläche
des Düsenkörpers anliegt, ist die Düsennadel durch diese Anlage im Düsenkörper zentriert.
Beim Abheben der Düsennadel von der konischen Dichtfläche neigt die dann frei in die
Spitze des Düsenkörpers ragende Düsennadel jedoch dazu, von der exakt zentrierten
Lage abzuweichen. Dies hat zur Folge, dass die umlaufenden Einspritzlöcher nicht gleichmäßig
freigegeben werden, was wiederum zu einer unsymmetrischen Strahlausbildung führen
kann, die den Verbrennungsverlauf und damit auch die Emissionswerte negativ zu beeinflussen
vermag.
[0004] Dokument JP 2000 265 927 offenbart ein Kraftstoffeinspritzventil mit Einspritzlöchern
und einer Ventilnadel, wobei die Nadelspitze mehrere nutförmige Aussparungen aufweist.
[0005] Um ein gleichmäßiges Strahlbild der verschiedenen Einspritzlöcher zu gewährleisten,
wird in der DE 198 43 616 A1 vorgeschlagen, den Düsenkörper der Einspritzdüse im Bereich
der Einspritzlöcher mit einer zylinderförmigen Aussparung im Innenraum der Spitze
vorzusehen. Mit Hilfe der Nut wird die Strömung in die Lage versetzt, die Geometrie
im Nadelsitz mit möglichst geringen Strömungsverlusten zu umgehen. Allerdings entsteht
durch das Einbringen der Nut ein zusätzliches sogenanntes Schadvolumen, d.h. ein Volumen
zwischen Düsenkörper und Düsennadel, das sich für die Motorfunktion bzgl. Abgasemissionen
schädlich auswirkt.
[0006] Ein Ziel der Erfindung besteht darin, ein Kraftstoffeinspritzventil zur Verfügung
zu stellen, das bei minimalem Schadvolumen ein möglichst gleichmäßiges Spritzbild
der Einspritzlöcher ermöglicht.
[0007] Dieses Ziel der Erfindung wird mit dem Gegenstand der unabhängigen Ansprüche erreicht.
Merkmale vorteilhafter Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
[0008] Um dieses Ziel der Erfindung zu erreichen, wird ein Kraftstoffeinspritzventil zur
Einspritzung von Kraftstoff in den Brennraum einer Brennkraftmaschine vorgeschlagen,
das einen Ventilkörper mit einer Spitze mit Einspritzlöchern und eine Ventilnadel
aufweist, die im Ventilkörper axial beweglich angeordnet ist. Ein Konus an der Nadelspitze
der Ventilnadel gibt einen Kraftstoffweg zu den Einspritzlöchern selektiv frei und
sperrt ihn. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Nadelspitze der Ventilnadel jeweils
eine jedem Einspritzloch zugeordnete, nutförmige Aussparung aufweist.
[0009] Mit diesem erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventil kann das für eine günstige
Lenkung der Strömung unter dem Nadelsitz notwendige Volumen auf ein Minimum reduziert
werden. Dies wird dadurch erreicht, dass anstatt einer kreisförmigen Nut um die Nadelspitze
lediglich schmale Nuten in der Nadelspitze eingebracht sind.
[0010] Bei einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventils weist jede
Aussparung eine Breite auf, die mindestens einen Durchmesser eines Einspritzlochs
entspricht. Auf diese Weise kann das Schadvolumen auf ein Minimum reduziert werden,
wobei dennoch eine optimale Strömungsumlenkung in Richtung der Spritzfläche gewährleistet
bleibt.
[0011] Zur Vereinfachung der Fertigung können die Aussparungen jeweils eine bogenförmige
oder gewölbte Kontur aufweisen. Eine solche bogenförmige bzw. gewölbte Kontur lässt
sich auf einfache Weise beim Herstellungsvorgang der Düsennadel einbringen. So kann
beispielsweise eine Ausführungsform vorsehen, dass die Aussparungen jeweils einen
halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen.
[0012] Vorzugsweise weist die Düsennadel eine Längsführung zur Verhinderung von Drehbewegungen
auf, so dass jederzeit die Ausrichtung der Nut gegenüber dem jeweiligen Eintritt ins
Spritzloch gewährleistet ist. Eine derartige Längsführung der Düsennadel kann vorzugsweise
durch eine Nut-Feder-Führung gebildet werden, so dass jederzeit eine Rotation der
Düsennadel während des Betriebs verhindert wird.
[0013] Eine weitere Ausführungsform der Erfindung kann vorsehen, dass jedes Einspritzloch
eine speziell angepasste Nut bekommt, wodurch sich unsymmetrische Strömungsbedingungen
infolge von Nadelauslenkungen kompensieren lassen.
[0014] Die Erfindung besteht in der Lösung von zwei einander entgegenwirkenden Probleme.
Zur Strömungsoptimierung wird ein zusätzliches Volumen vor den Eintrittskanten der
Einspritzlöcher einer Einspritzdüse geschaffen, wobei gleichzeitig das Schadvolumen
im Sackloch der Düse minimiert wird. Eine Fixierung der Nadel gegenüber dem Düsenkörper
bei der Montage ermöglicht es, die Vorteile beider Aspekte zu verwirklichen.
[0015] Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsformen mit Bezug auf die beiliegenden
Figuren näher erläutert.
- Figur 1
- ein erfindungsgemäßes Kraftstoffeinspritzventil in schematischer Schnittansicht,
- Figur 2
- eine Draufsicht auf das Kraftstoffeinspritzventil gemäß Figur 1,
- Figur 3
- einen vergrößerten Ausschnitt der Nadelspitze des Ventils gemäß Figur 1 und
- Figur 4
- eine Draufsicht von unten auf die Nadelspitze entsprechend Figur 3.
[0016] Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Kraftstoffeinspritzventil in schematischer Schnittansicht.
Das Kraftstoffeinspritzventil 2 besteht aus einem Ventilkörper 4 und einer Ventilnadel
6, die mit einer Nadelführung 10 in dem Ventilkörper 4 dicht geführt ist. In einem
Sackloch 16 des Ventilkörpers 4 ist eine bzw. sind mehrere Einspritzlöcher 20 vorgesehen.
Die Ventilnadel 6 weist eine Nadelspitze 8 mit einer Sitzkante 18 und einem Ventilnadelsitz
22 auf. Dieser Ventilnadelsitz 22 sitzt auf einem Ventilkörpersitz 24 auf und dichtet
somit das Einspritzventil 2 mit den Einspritzlöchern 20 ab.
[0017] Der Kraftstoff gelangt über einen Kraftstoffzulauf 30 und einen zwischen der Ventilnadel
6 und dem Ventilkörper 4 liegenden ringförmigen Druckraum 26 zur Sitzkante 18 und
bei angehobener Ventilnadel 6 entlang des Ringraums 32 zwischen Ventilnadel 6 und
Ventilkörperschaft weiter über das Sackloch 16 und die Einspritzlöcher 20 in den Brennraum
der Brennkraftmaschine.
[0018] Zwischen einer zylindrisch geformten Nadelführung 10 im oberen Bereich der Ventilnadel
6, die gegenüber dem Nadelschaft im Durchmesser vergrößert ist, und einer Führungsfläche
12 im Ventilkörper 4, die eine zylindrische Innenmantelfläche aufweist, befindet sich
ein Dichtspalt 14. Durch diesen Dichtspalt 14 nimmt der im Druckraum 26 herrschende
Hochdruck gegenüber einem Leckagebereich oberhalb der Ventilnadel 6 kontinuierlich
ab.
[0019] Mittels einer Passfeder 34 im oberen Bereich der Nadelführung 10, die in einer entsprechenden
Führungsnut 36 in der Führungsfläche 12 des Ventilkörpers 4 geführt ist, wird jederzeit
eine Rotation der Ventilnadel 6 verhindert. Auf diese Weise bleiben die Aussparungen
38 in der Nadelspitze ihren jeweils korrespondierenden Einspritzlöchern zugeordnet.
[0020] Die Ausgestaltung der Nadelspitze 8 inklusive Ventilnadelsitz 22 und Ventilkörpersitz
24 wird anhand der Figuren 3 und 4 näher erläutert.
[0021] Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf das Kraftstoffeinspritzventil 2 gemäß Figur 1.
Erkennbar ist hierbei insbesondere die Passfeder 34, die in eine entsprechende Nut
im oberen Bereich der Nadelführung 10 eingepasst ist. Die Passfeder 34 greift in die
entsprechend passende Führungsnut 36 im Ventilkörper 4 ein, so dass eine axiale Führung
der Ventilnadel 6 mit geringem Spiel gewährleistet ist. Auf diese Weise bleibt jede
Aussparung an der Nadelspitze 8 jeweils ihrem zugehörigen Einspritzloch 20 zugeordnet.
[0022] Figur 3 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt der Nadelspitze 8 des Kraftstoffeinspritzventils
2 gemäß Figur 1. Die Ventilnadel 6 weist an ihrer Nadelspritze 8 einen ersten Kegelabschnitt
42 mit einem ersten Kegelwinkel auf, der in einen zweiten Kegelabschnitt 44 mit etwas
stumpferen Kegelwinkel als der erste Kegelabschnitte 42 übergeht. Am Ende der Nadelspitze
8 ist der zweite Kegelabschnitt 44 abgeflacht und durch eine runde Stirnfläche 40
begrenzt. Der Übergang zwischen ersten Kegelabschnitt 42 und zweitem Kegelabschnitt
44 stellt gleichzeitig eine Sitzkante 18 dar, die einen Ventilnadelsitz 22 bildet.
Dieser Ventilnadelsitz 22 liegt bei geschlossener Ventilnadel 6 am Ventilkörpersitz
24 der Ventilkörperspitze auf. An der unteren Spitze des Ventilkörpers sind mehrere
Einspritzlöcher 20 vorgesehen, im gezeigten Ausführungsbeispiel sechs an der Zahl
(vgl. Figur 4).
[0023] Im zweiten Kegelabschnitt 44 sind nutförmige Aussparungen 38 vorgesehen, die jeweils
einem Einspritzloch 20 zugeordnet sind und die jeweils annährend die gleiche Breite
wie ein Einspritzloch 20 aufweisen. Die nutförmigen Aussparungen 38 weisen jeweils
einen dreieckförmigen Querschnitt auf, wobei eine untere Kante der Aussparung 38 jeweils
ungefähr auf gleicher Höhe wie eine untere Kante eines Einspritzlochs 20 liegt. Die
obere Kante jeder Aussparung liegt näher zum ersten Kegelabschnitt 42, so dass eine
Kraftstoffströmung annähernd drallfrei innerhalb der Nut verlaufen kann und in Richtung
des Einspritzlochs 20 gelenkt wird.
[0024] Um die Stirnfläche 40 und die Spitze des zweiten Kegelabschnitts 44 ist ein Sackloch
16 in der Ventilkörperspitze ausgebildet, das einen nur sehr kleinen Raum bei geschlossener
Ventilnadel 6 übrig lässt, so dass ein nur geringes Schadvolumen im erfindungsgemäßen
Kraftstoffeinspritzventil 2 gebildet wird.
[0025] Figur 4 zeigt schließlich eine Draufsicht von unten auf die Nadelspitze 8 entsprechend
Figur 3. Erkennbar sind die sternförmig symmetrisch angeordneten Einspritzlöcher 20,
denen jeweils auf gleicher Längsachse eine Aussparung 38 im zweiten Kegelabschnitt
44 der Nadelspitze 8 zugeordnet ist.
[0026] In einer weiteren bevorzugten Variante der Erfindung können die Aussparungen 38 jeweils
eine individuelle Kontur aufweisen. Auf diese Weise können unsymmetrische Spritzbilder
des Kraftstoffeinspritzventils 2 aufgrund beispielsweise einer nicht zentrisch geführten
oder seitlich ausgelenkten Ventilnadel 6 ausgeglichen werden. Vorzugsweise können
derartige unsymmetrische Spritzbilder in Versuchen ermittelt werden und bei der Ausbildung
der Aussparungen 38 entsprechend berücksichtigt werden.
1. Kraftstoffeinspritzventil (2) zur Einspritzung von Kraftstoff in den Brennraum einer
Brennkraftmaschine, mit einem Ventilkörper (4) mit einer Spitze mit Einspritzlöchern
(20) und mit einer Ventilnadel (6), die im Ventilkörper (4) axial beweglich angeordnet
ist, wobei ein Konus an der Nadelspitze (8) der Ventilnadel (6) einen Kraftstoffweg
zu den Einspritzlöchern (20) selektiv freigibt und sperrt, wobei
jedem Einspritzloch (20) jeweils eine nutförmige Aussparung (38) in der Nadelspitze
(8) der Ventilnadel (6) zugeordnet ist, darduch gekennzeichnet dass
jede Aussparung (38) eine Breite aufweist, die mindestens einem Durchmesser eines
Einspritzlochs (20) entspricht.
2. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aussparungen (38) jeweils eine gestufte Kontur aufweisen.
3. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aussparungen (38) jeweils einen bogenförmigen Querschnitt aufweisen.
4. Kraftstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Düsennadel (6) eine Längsführung zur Verhinderung von Drehbewegungen aufweist.
5. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Längsführung durch eine Nut-Feder-Führung gebildet ist.
6. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Passfeder (34) in einer Nadelführung (10) der Ventilnadel (6) in eine Führungsnut
(36) in einer hohlzylindrischen Führungsfläche (12) im Ventilkörper (4) eingreift.
1. Fuel injection valve (2) for injecting fuel into the combustion chamber of an internal
combustion engine, comprising a valve body (4) having a tip containing injection orifices
(20) and a valve needle (6) which is disposed in an axially displaceable manner in
the valve body (4), a cone at the tip (8) of the valve needle (6) selectively releasing
and blocking a fuel path to the injection orifices (20),
with which
a respective groove-shaped recess (38) in the tip (8) of the valve needle (6) is assigned
to each individual injection orifice (20), characterized in that each recess (28) has a width which corresponds at least to one diameter of an injection
orifice (20).
2. Fuel injection valve according to claim 1,
characterized in that
each of the recesses (38) has a stepped contour.
3. Fuel injection valve according to claim 3,
characterized in that
each of the recesses(38) has a curvilinear cross-section.
4. Fuel injection valve according to one of the claims 1 to 3,
characterized in that
the nozzle needle (6) has a longitudinal guide for preventing rotational movements.
5. Fuel injection valve according to claim 4,
characterized in that
the longitudinal guide is formed by means of a slot-and-key guide.
7. Fuel injection valve according to claim 4 or 5,
characterized in that
a featherkey (34) engages in a needle guide (10) of the valve needle (6) in a guide
groove (36) in a hollow cylindrical guide surface (12) in the valve body (4).
1. Soupape d'injection de carburant (2) pour l'injection de carburant dans la chambre
de combustion d'un moteur à combustion interne, avec un corps de soupape (4) ayant
une pointe contenant des orifices d'injection (20) et une aiguille de soupape (6)
qui est montée de manière axialement mobile dans le corps de soupape (4), un cône
situé à la pointe (8) de l'aiguille de soupape (6) ouvrant et fermant sélectivement
un passage de carburant vers les orifices d'injection (20),
dans laquelle un évidement (38) en forme de rainure est associé à chaque orifice
d'injection (20) dans la pointe d'aiguille (8) de l'aiguille de soupape (6), caractérisé en ce que chaque évidement (38) présente une largeur qui correspond au moins à un diamètre
d'un orifice d'injection (20).
2. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 1,
caractérisée en ce que les évidements (38) présentent chacun un contour étagé.
3. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 2,
caractérisée en ce que les évidements (38) présentent chacun une section arquée.
4. Soupape d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que l'aiguille d'injecteur (6) comprend un guidage longitudinal pour empêcher des mouvements
de rotation.
5. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 4,
caractérisée en ce que le guidage longitudinal est formé par un guidage à rainure et clavette.
6. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 4 ou 5,
caractérisée en ce qu'une clavette parallèle fixée par vis (34) s'engage dans une buse d'injection à aiguille
(10) de l'aiguille de soupape (6) dans une rainure de guidage (36) dans une surface
de guidage (12) cylindrique creuse du corps de soupape (4).