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(11) |
EP 1 434 940 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.01.2005 Patentblatt 2005/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.10.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F02M 61/16 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2002/003719 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/031805 (17.04.2003 Gazette 2003/16) |
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| (54) |
DÜSENEINRICHTUNG
INJECTOR
DISPOSITIF INJECTEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
04.10.2001 DE 10148874
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.07.2004 Patentblatt 2004/28 |
| (73) |
Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- NEUMAIER, Martin
93059 Regensburg (DE)
- WELS, Karin
93107 Thalmassing (DE)
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-01/07780
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DE-A- 19 935 261
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Düseneinrichtung mit zwei miteinander verbundenen Hauptteilen,
umfassend ein Körperteil und ein Düsenteil, wobei das Düsenteil über eine formschlüssige
Verbindung mit dem Körperteil verbunden ist und wobei die Verbindung über einen stoffschlüssige
Teilverbindung hergestellt ist.
[0002] Eine Düseneinrichtung geht hervor aus der EP 0 449 763 B1, siehe Figur 1 und Figur
2, sowie aus der EP 0 451 408 A1, siehe Figur 1.
[0003] Jede dieser bekannten Düseneinrichtungen ist bestimmt zum Einsatz in einer Kraftstoffeinspritzanlage
für einen Verbrennungsmotor und umfasst als vorliegend wesentliche Komponenten ein
Düsenteil, welches die zur Einspritzung des Kraftstoffes bestimmten Düsen trägt, und
ein Körperteil, mit welchem das Düsenteil verbunden ist und welches die weiteren funktionell
wichtigen Komponenten der Düseneinrichtung, insbesondere eine Düsennadel, Führungen
und dergleichen, trägt, und welches auch zur Befestigung der Düseneinrichtung an weiteren
Komponenten der Einspritzanlage oder des Verbrennungsmotors dient. In jedem Fall sind
das Körperteil und das Düsenteil über eine Schraubverbindung miteinander verbunden.
[0004] Nach dem erstgenannten Dokument weist eine der beiden Hauptteile ein Außengewinde
auf und es ist an das entsprechende andere Hauptteil ein Spannteil nach Art einer
Mutter mit einem Innengewinde angeformt.
[0005] Nach dem zweitgenannten Dokument ist das Spannteil mit dem Innengewinde an das Körperteil
angeformt und es wird das mit einem Flansch endende Düsenteil mittels einer Hülse,
welche ein Außengewinde trägt und in das Innengewinde des Spannteils eingeschraubt
wird, mit dem Körperteil verspannt.
[0006] Aus dem Dokument DE 199 35 261 A1 ist eine Düseneinrichtung bekannt, welche zwei
miteinander verbundene Hauptteile umfassend ein Körperteil in Form eines Ventilsitzträgers
und ein Düsenteil in Form eines Ventilsitzelements umfasst. Das Ventilsitzelement
und der Ventilsitzträger sind miteinander über eine formschlüssige Verbindung verbunden.
Diese formschlüssige Verbindung umfasst eine stoffschlüssige Teilverbindung in Form
einer ringförmigen umlaufenden Schweißnaht zwischen dem Ventilsitzträger und dem Ventilsitzelement.
[0007] Der vorliegend relevante technologische Hintergrund ist in den folgenden Dokumenten
dargestellt: US-Patente 5 857 662, 5 875 632, 5 806 766, 6 194 812, 5 779 149, 6 066
912, 6 148 842, 6 186 474, 6 168 132, 6 062 533, 6 145 492, 6 119 952.
[0008] Bei der Bildung der in jeder bekannten Düseneinrichtung vorliegenden Schraubverbindung
entsteht durch Reibung ein Reibmoment, welches versucht, das Düsenteil mitzudrehen.
Solches Mitdrehen soll durch ein entsprechend starkes Andrücken des Düsenteils an
das Körperteil bei der Bildung der Schraubverbindung verhindert werden. Die Axialkraft,
mit welcher das Düsenteil in der fertigen Düseneinrichtung an das Körperteil gedrückt
wird, hängt stark vom Reibkoeffizienten in der Schraubverbindung ab, wodurch es im
Rahmen einer Serienfertigung solcher Düseneinrichtungen zu starken Schwankungen bei
dieser Axialkraft kommen kann.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Düseneinrichtung anzugeben, welche
die bei der Herstellung der bisherigen Düseneinrichtungen auftretenden Probleme vermeidet
und bei der die Axialkraft, welche beim Anziehen entsteht, eindeutig und reproduzierbar
definiert ist.
[0010] Zur Lösung dieser Aufgabe angegeben wird eine Düseneinrichtung mit zwei miteinander
verbundenen Hauptteilen umfassend ein Körperteil und ein Düsenteil, wobei das Düsenteil
über eine formschlüssige Verbindung mit dem Körperteil verbunden ist, wobei die Verbindung
über eine stoffschlüssige Teilverbindung hergestellt ist und wobei die Verbindung
über ein Spannteil erfolgt, welches eine im Körperteil vorgesehene Ausnehmung überragt,
in welcher eine Hülse angeordnet ist, wobei die Hülse mit dem Körperteil und dem Spannteil
in formschluss ist und wobei die Teilverbindung zwischen der Hülse und dem Spannteil
stoffschlüssig ist.
[0011] Erfindungsgemäß wird dementsprechend der das Körperteil und das Düsenteil verbindende
Formschluss nicht lediglich über einen Kraftschluss wie bisher, sondern über einen
Stoffschluss erzeugt. Dabei ist es möglich, die Kraft zwischen dem Körperteil und
dem Düsenteil unabhängig von Erfordernissen des Herstellverfahrens auf einen den Umständen
angemessenen Wert einzustellen. Die Schwierigkeiten, die sich bei der Herstellung
einer Schraubverbindung ergeben, sind damit vermieden.
[0012] Die Teilverbindung ist vorzugsweise eine Schweißverbindung. Diese Schweißverbindung
kann gebildet werden, nachdem die miteinander zu verbindende Teile der Düseneinrichtung
in einer entsprechenden Spanneinrichtung in vorgegebener und reproduzierbarer Weise
zusammengespannt wurden.
[0013] Die Teilverbindung definiert ebenfalls vorzugsweise eine geschlossene Linie und wird
damit als Einheit, nicht etwa als Anordnung von Einzel-Teilverbindungen, erzeugt.
Die gewährleistet eine maximale Belastbarkeit und Dauerhaftigkeit der Verbindung.
[0014] Das Spannteil in der Düseneinrichtung weist vorzugsweise kein Schraubgewinde auf,
sondern ist an allen Flächen, die funktionell zum Einsatz kommen, glatt.
[0015] Weiterhin vorzugsweise ist das Spannteil an eines der miteinander zu verbindenden
Hauptteile angeformt, insbesondere an das Düsenteil.
[0016] Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Düseneinrichtung ist dadurch ausgezeichnet,
dass das Spannteil eine Hülse, welche in eine Ausnehmung in einem Hauptteil eingelegt
ist, überragt, und die Teilverbindung zwischen dem Spannteil und der Hülse gebildet
ist. Dies hat den besonderen Vorteil, dass es im Hinblick auf die herzustellende Teilverbindung
nicht auf die Auswahl sowohl des Werkstoffs für das Körperteil als auch des Werkstoffs
für das Düsenteil ankommt. Insbesondere mag es vorkommen, dass der Werkstoff des Körperteils
sich nur schlecht zum Schweißen eignet, was die Bildung einer entsprechenden Teilverbindung
direkt an dem Körperteil zumindest wesentlich erschweren würde. Hingegen ist es ohne
weiteres möglich, für das Düsenteil einen gut schweißbaren Werkstoff zu wählen. Dann
kann eine Hülse zum Einsatz kommen, welche in eine entsprechende Ausnehmung des Körperteils
eingelegt und beim Verspannen des Düsenteils mit dem Körperteil von dem an das Düsenteil
angeformten Spannteil überragt wird. Die für die Verbindung notwendige formschlüssige
Teilverbindung kann dann als Schweißverbindung zwischen dem Spannteil und der Hülse
ausgeführt werden, beispielsweise durch Laserschweißen.
[0017] Das Düsenteil der Düseneinrichtung ist vorzugsweise kreiszylindersymmetrisch.
[0018] Die Düseneinrichtung kommt besonders vorzugsweise zum Einsatz in einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung
für einen Verbrennungsmotor. Insbesondere wird erwogen, eine solche Düseneinrichtung
einzusetzen in einer Common-Rail-Einspritzeinrichtung für einen Dieselmotor mit mehreren
Zylindern.
[0019] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
[0020] In der Zeichnung zeigen Figur 1 und Figur 2 Ansichten einer Düseneinrichtung; Figur
3 bis Figur 6 zeigen Ausführungsbeispiele für die Hülse zum Einsatz in der in den
vorigen Figuren dargestellten Düseneinrichtung.
[0021] Da die Figuren 1 und 2 dasselbe Ausführungsbeispiel darstellen, wobei die Figur 2
eine vergrößerte Darstellung des in Figur eingekreisten und mit einem Z bezeichneten
Teils der Figur 1 ist, werden diese beiden Figuren nachfolgend gemeinsam abgehandelt.
[0022] Die Düseneinrichtung umfasst zwei miteinander verbundene Hauptteile 1 und 2, nämlich
ein Körperteil 1 und ein Düsenteil 2. Im Bereich ihrer Verbindung 3, 4, 5 sind beide
Hauptteile 1 und 2 bezüglich der Achse 7 kreiszylindersymmetrisch. Das Düsenteil 2
trägt an einem spitzen Ende 8 Düsen zum Ausspritzen eines Fluides, welches im speziellen
Fall Dieselkraftstoff ist. An das Düsenteil 2 angeformt ist ein Spannteil 3 in Form
eines Ringes, welches das Körperteil 1 im zusammengebauten Zustand teilweise überragt.
Dabei überragt das Spannteil 3 eine in dem Körperteil 1 vorgesehene Ausnehmung 6,
in welcher eine Hülse 5 angeordnet ist, welche mit dem Körperteil 1 und dem Spannteil
3 in Formschluss ist. Zur Bildung der Verbindung 3, 4, 5 werden nach dem Zusammensetzen
der erwähnten Teile zunächst das Körperteil 1 und das Düsenteil 2 mit einer vorbestimmten
Kraft aufeinander gepresst. Anschließend wird die stoffschlüssige Teilverbindung 4
gebildet, und zwar vorliegend als Schweißverbindung, die eine geschlossene Linie bildet
und das Spannteil 3 ganz sowie die Hülse 4 teilweise durchdringt. Auf diese Weise
sind das Spannteil 3 und die Hülse. 4 stoffschlüssig miteinander verbunden. Der Kraftschluss
zwischen dem Düsenteil 2 und dem Körperteil 1 wird weiter über die Hülse 5 erreicht,
welche mit dem Körperteil 1 in Kraftschluss steht.
[0023] Ob gewisse Einzelfälle es erlauben, die Hülse 5 als geschlossenen Ring auszubilden
und beispielsweise in die Ausnehmung 6 einzuschrumpfen, steht dahin. Die Figuren 3
bis 6 zeigen vier Ausführungsbeispiele für diese Hülse 5, wobei in jedem Ausführungsbeispiel
die Hülse 5 unterbrochen ist. Auf diese Weise kann sie relativ einfach über das Körperteil
1 geschoben und in die Ausnehmung 6 eingebracht werden - siehe dazu Figuren 1 und
2. Die umlaufende Schweißverbindung 4 stellt sicher, dass die herstellungsbedingten
Unterbrechungen in der Hülse 5 aufgrund der Verschweißung mit dem Spannteil 3 keinerlei
funktionelle Auswirkung auf die Düseneinrichtung haben.
[0024] Die erfindungsgemäße Düseneinrichtung ist besonders einfach zu fertigen und zeichnet
sich durch beste funktionelle Eigenschaften aus.
1. Düseneinrichtung mit zwei miteinander verbundenen Hauptteilen (1, 2) umfassend ein
Körperteil (1) und ein Düsenteil (2), wobei das Düsenteil (2) über eine formschlüssige
Verbindung (3, 4, 5) mit dem Körperteil (1) verbunden ist und wobei die Verbindung
(3, 4, '5) über eine stoffschlüssige Teilverbindung (4) hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (3, 4, 5) über ein Spannteil erfolgt, welche eine im Körperteil (1)
vorgesehene Ausnehmung (6) überragt, in welcher eine Hülse (5) angeordnet ist, wobei
die Hülse (5) mit dem Körperteil (1) und dem Spannteil (3) in formschluss ist, und
dadurch dass, die Teilverbindung (4) zwischen der Hülse (5) und dem Spannteil (3)
stoffschlüssig ist
2. Düseneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilverbindung (4) eine Schweißverbindung (4) ist.
3. Düseneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, bei der die Teilverbindung (4)
eine geschlossene Linie definiert.
4. Düseneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (3) kein Schraubgewinde aufweist.
5. Düseneinrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (3) an eines der miteinander verbundenen Hauptteile (1, 2) angeformt
ist.
6. Düseneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (3) an das Düsenteil (2) angeformt ist.
7. Düseneinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenteil (2) kreiszylindersymmetrisch ist.
8. Kraftstoffeinspritzeinrichtung für einen Verbrennungsmotor mit einer Düseneinrichtung
nach einem der vorherigen Ansprüche.
1. Injector with two interconnected main parts (1, 2) including a body part (1) and a
nozzle part (2) in which case the nozzle part (2) is connected to the body part (1)
via a tight-fitting connection (3, 4, 5) and in which case the connection (3, 4, 5)
is made via a partial seamless connection (4), characterized in that the connection (3, 4, 5) is made via a clamping device which projects above a recess
(6) in the body part (1) in which a sleeve (5) is arranged while the sleeve (5) forms
a tight-fitting connection with the body part (1) and the clamping device (3) and
as a result the partial connection (4) between the sleeve (5) and the clamping device
(3) is seamless.
2. Injector according to claim 1, characterized in that the partial connection (4) is a weld joint (4).
3. Injector according to one of the claims 1 and 2, in which the partial connection (4)
defines a closed line.
4. Injector according to claim 3, characterized in that the clamping device (3) does not have a screw thread.
5. Injector according to one of the claims 1 to 4, characterized in that the clamping device (3) is connected to one of the interconnected main parts (1,
2).
6. Injector according to claim 5, characterized in that the clamping device (3) is connected to the nozzle part (2).
7. Injector according to one of the previous claims, characterized in that the nozzle part (2) is a symmetrical circular cylinder.
8. Injector according to one of the previous claims with a fuel injection unit of an
internal-combustion engine.
1. Injecteur comportant deux parties principales (1, 2) reliées l'une à l'autre, comprenant
une partie corps (1) et une partie buse (2), la partie buse (2) étant reliée avec
la partie corps (1) par un assemblage (3, 4, 5) par coopération de formes et l'assemblage
(3, 4, 5) étant réalisé avec un assemblage partiel (4) par liaison de matière, caractérisé en ce que l'assemblage (3, 4, 5) est réalisé au moyen d'une pièce de serrage laquelle dépasse
un évidement (6) prévu dans la partie corps (1) dans lequel un manchon (5) est disposé,
le manchon (5) étant assemblé par coopération de formes avec la partie corps (1) et
la pièce de serrage (3) et en ce que l'assemblage partiel (4) entre le manchon (5) et la pièce de serrage (3) est réalisé
par liaison de matière.
2. Injecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'assemblage partiel (4) est une soudure (4).
3. Injecteur selon l'une quelconque des revendications 1 et 2 dans lequel l'assemblage
partiel (4) définit une ligne fermée.
4. Injecteur selon la revendication 3, caractérisé en ce que la pièce de serrage (3) ne comprend pas de filetage de vis.
5. Injecteur selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la pièce de serrage (3) est formée sur l'une des parties principales (1, 2) reliées
l'une à l'autre.
6. Injecteur selon la revendication 5, caractérisé en ce que la pièce de serrage (3) est formée sur la partie buse (2).
7. Injecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la partie buse (2) a une symétrie circulaire cylindrique.
8. Dispositif d'injection de carburant pour un moteur à combustion interne comportant
un injecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes.

