[0001] Die Erfindung betrifft ein Schneidsegment mit einer stirnseitigen Kontaktseite und
seitlichen Kontaktseiten, die bei einem Bearbeitungsvorgang mit einem zu bearbeitenden
Werkstück in Kontakt kommen, wobei die seitlichen Kontaktseiten mit Vertiefungen und
bei dem Bearbeitungsvorgang mit dem Werkstück in einem seitlichen Kontaktbereich in
Kontakt kommenden Erhebungen ausgebildet sind.
[0002] Die Erfindung betrifft weiterhin eine mit derartigen Schneidsegmenten ausgestattete
Trennscheibe.
[0003] Ein derartiges Schneidsegment sowie eine mit derartigen Schneidsegmenten ausgestattete
Trennscheibe ist aus EP 1 114 696 A1 bekannt. Bei dem vorbekannten, kreissegmentartig
ausgebildeten Schneidsegment sind eine stirnseitige Kontaktseite und seitliche Kontaktseiten
vorhanden, die bei einem Bearbeitungsvorgang mit einem zu bearbeitenden Werkstück
in Kontakt kommen. Die seitlichen Kontaktseiten weisen Vertiefungen und bei dem Bearbeitungsvorgang
mit dem Werkstück in einem seitlichen Kontaktbereich in Kontakt kommende Erhebungen
auf. Die sich über einen Teil der Höhe des Schneidsegmentes erstreckenden Erhebungen
sind mit flachen Plateauflächen ausgebildet, die sich typischerweise wenigstens über
die Hälfte der Länge des Kreissegmentes erstrecken. Dadurch wird bei einem Bearbeitungsvorgang
in einem sehr harten Material wie Beton oder Stein die Abfuhr von Wärme sowie abgetragenem
Material in Richtung von in die Trennscheibe eingebrachten Schlitzen beeinflusst.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schneidsegment der eingangs genannten
Art und eine mit derartigen Schneidsegmenten ausgestattete Trennscheibe zu schaffen,
die sich sowohl bei Bearbeitungsvorgängen in sehr harten Materialien wie Beton oder
Stein durch hohe Zerspanungsraten sowie eine lange Lebensdauer auszeichnen und überdies
auch bei Bearbeitungsvorgängen in entzündlichen Materialien wie Holz betriebssicher
einsetzbar sind.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Schneidsegment der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass Erhebungen mit aufeinander zu laufenden und in einem streifenartigen
Kontaktbereich ineinander übergehenden Flanken ausgebildet sind.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer Trennscheibe der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass sie mit erfindungsgemäßen Schneidsegmenten ausgestattet ist.
[0007] Dadurch, dass bei erfindungsgemäßen Schneidsegmenten in den seitlichen Kontaktseiten
streifenartige, im Grenzfall sogar linienartige schmale Kontaktbereiche ausgebildet
sind, in die die Flanken zusammenlaufen, ist die Erwärmung an den seitliche Kontaktseiten
durch Reibung mit dem Material des zu bearbeitenden Werkstückes verhältnismäßig gering,
und die Abfuhr der erzeugten Wärme erfolgt relativ schnell. Dadurch wird aufgrund
der verhältnismäßig geringen Erwärmung bei der Bearbeitung von harten Materialien
bei verhältnismäßig geringem Verschleiß eine hohe Zerspanungsrate erzielt und eine
betriebssichere Bearbeitung von feuerempfindlichen Materialien wie insbesondere Holz
ohne die Gefahr einer Entzündung überhaupt erst ermöglicht.
[0008] Bei einer bevorzugten Ausführung eines erfindungsgemäßen Schneidsegmentes erstrecken
sich die Kontaktbereiche über die gesamte Höhe des Schneidsegmentes.
[0009] Vorzugsweise gehen bei einer Weiterbildung der vorgenannten Ausführung eines erfindungsgemäßen
Schneidsegmentes die Flanken der Erhebungen in Wandungen von benachbarten Vertiefungen
über, so dass die Abfolge von Erhebungen und Vertiefungen eine sich in ihren seitlichen
Abständen zu einer Bezugslinie periodisch ändernde, eine sogenannte gewellte, Struktur
aufweist. Dadurch sind diese erfindungsgemäßen Schneidsegmente durch die große Anzahl
von Überkreuzungen mit einem Trägerkörper einer Trennscheibe auch bei verhältnismäßig
geringen Wandstärken betriebssicher mit dem Trägerkörper verbindbar beziehungsweise
verbunden.
[0010] Bei der vorgenannten Weiterbildung ist die gewellte Struktur in einer zweckmäßigen
Ausgestaltung eine wellenartige, stufenfreie Struktur mit rundlichen Übergängen zwischen
nach außen gebogenen Flanken von Erhebungen. Diese Ausgestaltung zeichnet sich durch
eine verhältnismäßig hohe Verschleißarmut aus.
[0011] Bei der vorgenannten Weiterbildung ist die gewellte Struktur in einer weiteren zweckmäßigen
Ausgestaltung eine dreieckige Struktur mit kantigen Übergängen zwischen in linienartigen
Kontaktbereichen zusammenlaufenden geraden Flanken. Bei dieser Ausgestaltung ergibt
sich eine verhältnismäßig hohe Zerspanungsrate.
[0012] Bei der letztgenannten zweckmäßigen Ausgestaltung ist es zum einen zweckmäßig, dass
alle geraden Flanken mit betragsmäßig gleicher Steigung zusammenlaufen, um unabhängig
von der Drehrichtung jeweils gleiche Zerspanungsraten zu schaffen.
[0013] Bei der letztgenannten zweckmäßigen Ausgestaltung ist es zum Erzielen einer in einer
Drehrichtung besonders hohen Zerspanungsrate zum anderen zweckmäßig, dass die in einem
Kontaktbereiche zusammenlaufenden geraden Flanken eine betragsmäßig unterschiedliche
Steigung aufweisen, wobei beidseitig jedes Kontaktbereiches jeweils eine steile und
eine abgeflachte gerade Flanke vorhanden sind.
[0014] Bei einer Ausführung eines erfindungsgemäßen Schneidsegmentes sind die Randabschnitte
gegeneinander versetzt, um eine weitgehende unterbrechungsfreie stirnseitige Kontaktseite
zu schaffen.
[0015] Weiterhin ist es bei erfindungsgemäße Schneidsegmenten vorteilhaft, dass abriebsharte
Teilchen, insbesondere Diamantkörner, eingebettet sind, um auch bei zu bearbeitenden
Werkstücken aus sehr harten Materialien einen verhältnismäßig geringem Verschleiß
zu erzielen.
[0016] Es versteht sich, dass erfindungsgemäße Trennscheiben mit vorgenannten verschiedenen
Ausgestaltungen, Weiterbildungen und Ausführungen erfindungsgemäßer Schneidsegmente
eines Typs oder verschiedener Typen ausgestattet sein können.
[0017] Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der
nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Figuren der
Zeichnung. Es zeigen:
- Fig. 1
- in einer Seitenansicht ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Trennscheibe
mit erfindungsgemäßen, voneinander beabstandeten Schneidsegmenten gemäß einer ersten
Ausführung,
- Fig. 2
- das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 in einer Schnittansicht entlang der Linie 11-11,
- Fig. 3
- in einer Seitenansicht ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Trennscheibe
mit erfindungsgemäßen, sich in Randabschnitten überlappenden Schneidsegmenten gemäß
der ersten Ausführung,
- Fig. 4
- das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 in einer Schnittansicht entlang der Linie IV-IV,
- Fig. 5
- in einer Draufsicht ein erfindungsgemäßes Schneidsegment gemäß einer zweiten Ausführung
und
- Fig. 6
- in einer Draufsicht ein erfindungsgemäßes Schneidsegment gemäß einer dritten Ausführung.
[0018] Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Trennscheibe 1. Die Trennscheibe 1 verfügt über einen Trägerkörper 2 mit einem kreisförmigen
Umfang und einer mittigen Antriebswellenausnehmung 3, die zur drehfesten Verbindung
mit einer drehbaren Antriebswelle einer in Fig. 1 nicht dargestellten Antriebseinheit
dient. Die Trennscheibe 1 ist im äußeren Umfangsbereich mit sich radial erstreckenden,
regelmäßig beabstandeten Basisausnehmungen 4 ausgebildet, zwischen denen sich jeweils
ein Basisabschnitt 5 der Trennscheibe 1 erstreckt.
[0019] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist beispielsweise durch Laserschweißen
an jedem Basisabschnitt 5 ein erfindungsgemäßes Schneidsegment 6 gemäß einer ersten
Ausführung angebracht. Die Schneidsegmente 6 erstrecken sich bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1 zwischen den Rändern benachbarter Basisausnehmungen 4 und sind somit
voneinander beabstandet. Die aufeinander zu weisenden Randflächen von einander gegenüberliegenden
ersten Randabschnitten 7 und zweiten Randabschnitten 8 benachbarter Schneidsegmente
6 sind vorzugsweise in radialer Richtung nach außen angeschrägt, so dass der Abstand
zwischen den benachbarten Randabschnitten 7, 8 von den Basisausnehmungen 4 radial
nach außen zunimmt.
[0020] Die von dem Trägerkörper 2 wegweisend radial nach außen gerichtete stirnseitige Kontaktseite
9 ist kreisbogenförmig ausgebildet, so dass die bei einem Bearbeitungsvorgang mit
einem zu bearbeitenden Werkstück in Kontakt kommenden und im wesentlichen die Zerspanung
verursachenden stirnseitigen Kontaktseiten 9 auf einer äußeren kreisförmigen Umfangslinie
der Trennscheibe 1 liegen.
[0021] Die Schneidsegmente 6 sind vorzugsweise über einen pulvermetallurgischen Sinterprozess
hergestellt und verfügen über eingebettete abriebsharte Teilchen, insbesondere Diamanten
oder andere Hartkörper, mit Korngrößen von typischerweise zwischen etwa 0,1 Millimeter
und etwa 1 Millimeter.
[0022] Fig. 2 zeigt das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 in einer Schnittansicht entlang
der Linie II-II. Die Schneidsegmente 6 in der ersten Ausführung gemäß Fig. 1 und Fig.
2 verfügen endseitig über die bereits in Zusammenhang mit Fig. 1 erläuterten ersten
Randabschnitte 7 und zweiten Randabschnitte 8. Zwischen den Randabschnitten 7, 8 sind
in seitlichen Kontaktseiten 10 eine Anzahl von Erhebungen 11 und Vertiefungen 12 vorhanden,
die gemäß der ersten Ausführung durch gebogene Flanken 13 ausgebildet sind.
[0023] Bei der ersten Ausführung laufen die gebogenen Flanken 13 paarweise in Richtung von
gegenüber den Vertiefungen 12 erhabenen streifenartigen Kontaktbereichen 14 aufeinander
zu. Die gebogenen Flanken 13 ändern dabei periodisch ihren seitlichen Abstand zu einer
Bezugslinie beziehungsweise zu dem Trägerkörper 2 und bilden dadurch eine gewellte,
in diesem Fall wellenartige, stufenfreie Struktur mit in den Kontaktbereichen 14 rundlichen
Übergängen zwischen den benachbart der Kontaktbereiche 14 nach außen gebogenen Flanken
13. Dadurch kommen die seitlichen Kontaktseiten 10 lediglich in den gegenüber der
umfänglichen Erstreckung der Schneidsegmente 6 verhältnismäßig schmalen streifenartigen
Kontaktbereichen 14 mit dem zu bearbeitenden Werkstück in Kontakt.
[0024] Typischerweise entspricht in der Praxis unter Berücksichtigung einer gewissen Abflachung
aufgrund fertigungstechnisch bedingter Abweichung von der wellenartigen Reinform die
gesamte Breite der auf einer seitlichen Kontaktseite 10 gelegenen streifenartigen
Kontaktbereichen 14 etwa einem Fünftel bis etwa einem Zwanzigstel der umfänglichen
Erstreckung der Schneidsegmente 6. Bei der ersten Ausführung erstrecken sich die Kontaktbereiche
14 über die gesamte Höhe der Schneidsegmente 6.
[0025] Das Vorsehen der verhältnismäßig schmalen streifenartigen, im Grenzfall linienartigen
Kontaktbereiche 14 führt dazu, dass aufgrund der verhältnismäßig geringen Reibung
zwischen den Schneidsegmenten 6 und dem Material des zu bearbeitenden Werkstückes
an den seitlichen Kontaktseiten 10 die Erwärmung verhältnismäßig gering ist. Dadurch
wird insbesondere auch bei Trockenschnitten die Zerspanungsrate bei sehr harten Materialien
wie Natursteine, armierter Beton oder Eisen verbessert und weiterhin das Bearbeiten
von entzündlichen Materialien wie insbesondere Holz mit erfindungsgemäßen Trennscheiben
1 überhaupt erst ermöglicht.
[0026] Weiterhin ist aus Fig. 2 ersichtlich, dass durch die Vielzahl von Überkreuzungen
zwischen den erfindungsgemäßen Schneidsegmenten 6 aufgrund der gewellten Struktur
und dem Trägerkörper 2 auch bei im Vergleich zu der Dicke des Trägerkörpers 2 dünnwandigeren
Schneidsegmenten 6 mit einer Materialdicke zwischen typischerweise etwa 0,6 Millimeter
und etwa 3 Millimeter, bevorzugt zwischen etwa 1,0 Millimeter und etwa 1,6 Millimeter,
eine betriebssichere Verbindung zwischen dem Trägerkörper 2 und den Schneidsegmenten
6 und überdies eine zur Zerspanung gute, das heißt im wesentlichen hintereinander
liegende, Verteilung der eingebetteten Diamanten oder Hartkörper geschaffen ist.
[0027] Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Trennscheibe 1 mit erfindungsgemäßen, sich in den Randabschnitten 7, 8 überlappenden
Schneidsegmenten 6 gemäß der ersten Ausführung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ergibt
sich aufgrund der Überlappung eine weitgehend unterbrechungsfreie stirnseitige Kontaktseite
9.
[0028] Fig. 4 zeigt das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 in einer Schnittansicht entlang
der Linie IV-IV. Die aneinandergrenzenden Randabschnitte 7, 8 der Schneidsegmente
6 sind bei dieser Ausführung zum Erzielen der Überlappung um etwa die halbe Materialdicke
eines Schneidsegmentes 6 versetzt zueinander angeordnet, so dass ein Überlappungsbereich
15 geschaffen ist, der in der Ebene der streifenartigen Kontaktbereiche 14 liegt.
[0029] Fig. 5 zeigt in einer Draufsicht ein erfindungsgemäßes Schneidsegment 6 gemäß einer
zweiten Ausführung, wobei die bereits in Zusammenhang mit Fig. 1 bis Fig. 4 genannten
Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen und im weiteren nicht näher erläutert
sind. Bei der Ausführung gemäß Fig. 5 ist das Schneidsegment 6 mit einer gewellten
dreiecksförmigen, die Erhebungen 11 und Vertiefungen 12 aufweisenden Struktur mit
beidseitig jedes bei dieser Ausführung sehr schmalen, linienartigen Kontaktbereiches
14 mit mit betragsmäßig gleicher Steigung angrenzenden und über eine Kante ineinander
übergehenden geraden Flanken 16 ausgebildet.
[0030] Bei mit Schneidsegmenten 6 gemäß der zweiten Ausführung ausgestatteten Trennscheiben
1 ist wie bei den anhand Fig. 1 bis Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer
Trennscheiben 1 aufgrund der Symmetrie der Erhebungen 11 und Vertiefungen 12 zur bestimmungsgemäßen
Verwendung die Befestigung an einer Antriebswelle von beiden Seiten möglich.
[0031] Fig. 6 zeigt in einer Draufsicht ein erfindungsgemäßes Schneidsegment 6 gemäß einer
dritten Ausführung, wobei die bereits in Zusammenhang mit Fig. 1 bis Fig. 5 genannten
Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen und im weiteren nicht näher erläutert
sind. Bei der Ausführung gemäß Fig. 6 ist das Schneidsegment 6 mit einer gewellten
sägezahnartigen, die Erhebungen 11 und Vertiefungen 12 aufweisenden Struktur mit beidseitig
jedes bei dieser Ausführung sehr schmalen, linienartigen Kontaktbereiches 14 mit unterschiedlicher
Steigung angrenzenden geraden Flanken 16 ausgebildet. Für besondere ausgeprägte Zerspanungsergebnisse
bei einem dabei jedoch auftretenden höheren Verschleiß ist eine gerade Flanke 16 im
wesentlichen rechtwinklig zur Umfangsrichtung ausgerichtet. Die in Fig. 6 dargestellte
asymmetrische Ausführung zeichnet sich durch besonders hohe Zerspanungsraten bei in
Drehrichtung der Trennscheibe 1 vorderseitigen Anordnung der steileren geraden Flanken
16 aus.
1. Schneidsegment mit einer stirnseitigen Kontaktseite und seitlichen Kontaktseiten,
die bei einem Bearbeitungsvorgang mit einem zu bearbeitenden Werkstück in Kontakt
kommen, wobei die seitlichen Kontaktseiten mit Vertiefungen und bei dem Bearbeitungsvorgang
mit dem Werkstück in einem seitlichen Kontaktbereich in Kontakt kommenden Erhebungen
ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass Erhebungen (11) mit aufeinander zu laufenden und in einem streifenartigen Kontaktbereich
(14) ineinander übergehenden Flanken (13, 16) ausgebildet sind.
2. Schneidsegment nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kontaktbereiche (14) über die gesamte Höhe des Schneidsegmentes (6) erstrecken.
3. Schneidsegment nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken (13, 16) der Erhebungen (11) in Wandungen von benachbarten Vertiefungen
(12) übergehen, so dass die Abfolge von Erhebungen (11) und Vertiefungen (12) eine
gewellte Struktur aufweist.
4. Schneidsegment nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gewellte Struktur eine wellenartige, stufenfreie Struktur mit rundlichen Übergängen
zwischen nach außen gebogenen Flanken (13) von Erhebungen (11) ist.
5. Schneidsegment nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gewellte Struktur eine dreieckige Struktur mit kantigen Übergängen zwischen in
linienartigen Kontaktbereichen (14) zusammenlaufenden geraden Flanken (16) ist.
6. Schneidsegment nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass alle geraden Flanken (16) mit betragsmäßig gleicher Steigung zusammenlaufen.
7. Schneidsegment nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Kontaktbereich (14) zusammenlaufenden geraden Flanken (16) eine betragsmäßig
unterschiedliche Steigung aufweisen, wobei beidseitig jedes Kontaktbereiches (14)
jeweils eine steile und eine abgeflachte gerade Flanke (16) vorhanden sind.
8. Schneidsegment nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Randabschnitte (7, 8) gegeneinander versetzt sind.
9. Schneidsegment nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass abriebsharte Teilchen, insbesondere Diamantkörner, eingebettet sind.
10. Trennscheibe mit Schneidsegmenten (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.