[0001] Die Erfindung betrifft ein System und ein Verfahren zum Herstellen einer Kommunikationsverbindung
nach Ermittlung eines Ereignisses innerhalb eines Bereiches.
[0002] Diese sind aus dem Stand der Technik beispielsweise als "Babyphone" bekannt. Hierbei
handelt es sich um Geräte, die mittels Funkwellen uni- bzw. bidirektional kommunizieren.
Eine im Kinderzimmer befindliche Basisstation führt eine Raumüberwachung durch und
überträgt Signale oberhalb eines einstellbaren Pegels an ein mobiles Empfangsgerät.
Nachteilig hierbei ist die geringe Reichweite der Geräte, wodurch der Empfänger an
den lokalen Bereich innerhalb eines Radius um die Basisstation gebunden ist. Des weiteren
sind die Frequenzen, auf denen zwischen Basisstation und Empfangsgerät gesendet wird,
nicht exklusiv, so daß die Möglichkeit der Übertragung von Störgeräuschen bzw. Falschgeräuschen
durch von einer anderen Basisstation übermittelte Signale möglich sind. Um den Nachteil
der Senderreichweite zu überbrücken, sind CB-Funkgeräte mit Babyphonefunktionalität
auf dem Markt vorhanden. Allerdings ist auch bei diesen die Frequenz nicht exklusiv
und die hohe Störanfälligkeit bleibt ebenfalls bestehen.
[0003] Auch ist bekannt Festnetztelefone als Babyphone zu nutzen. Hierbei handelt es sich
meistens um Basisstationen mit Mobilteilen auf DECT-Standard. Mittels des Mobilteils
wird die Raumüberwachung im Kinderzimmer durchgeführt. Im Falle eines Signals oberhalb
eines einstellbaren Pegels wird dann eine voreingestellte Telefonnummer angerufen
und eine Verbindung hergestellt. Nachteilig bei diesem und auch den vorherigen Verfahren
ist, daß die Vorrichtung zur Durchführung der Überwachung in Form eines Gerätes erworben
werden muß und daß das eigentliche auslösende Signal nicht übermittelt wird, da zu
diesem Zeitpunkt das Gerät abgeschaltet war und durch das Signal erst aktiviert wird.
Dieses Signal ist nicht mehr abrufbar.
[0004] Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein System und ein Verfahren bereitzustellen, mit dem
es möglich ist, störunanfällig auf exklusiven Frequenzen ohne Sendebereicheinschränkung
eine kontinuierliche Überwachung eines Bereiches durchzuführen und einen Empfänger
über das Eintreten eines Ereignisses zu benachrichtigen und eine Kommunikationsverbindung
zwischen dem Bereich und dem Empfänger herzustellen, wobei das nachträgliche Bereitstellen
des Ereignisses möglich ist. Des weiteren soll der Erwerb zusätzlicher Geräte entfallen.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch ein System mit einer Überwachungseinheit,
einer ersten Kommunikationseinheit, die mit der Überwachungseinheit verbunden ist,
einer zweiten Kommunikationseinheit, die räumlich von der ersten Kommunikationseinheit
getrennt ist, einer Auswerteeinheit, die mit der zweiten Kommunikationseinheit verbunden
ist und ebenfalls räumlich von der Überwachungseinheit getrennt ist, einem Speichermedium,
einer Steuereinheit und einer dritten Kommunikationseinheit, die räumlich von der
ersten und zweiten Kommunikationseinheit getrennt ist. Vorteilhaft hierbei ist, daß
über die erste und zweite Kommunikationseinheit die von der Überwachungsvorrichtung
ermittelten Informationen an eine Auswerteeinheit weitergeleitet werden, die feststellt,
ob ein Ereignis vorliegt und dieses einer Steuereinheit im Falle eines Vorliegens
mitteilt, welche eine Direktverbindung zwischen der ersten und dritten Kommunikationseinheit
herstellt und die Information auf einem Speichermedium abrufbar speichert. Auf diese
Weise ist die Reproduzierbarkeit der das Ereignis repräsentierenden Information gewährleistet.
[0006] Die Überwachungseinheit und die Auswerteeinheit mit nachfolgenden Modulen sind räumlich
getrennt. Die zur Auswertung der Information notwendige Technik wird an einem separaten
Standort beispielsweise durch einen Serviceprovider bereitgestellt, der vom Nutzer
angerufen wird, wodurch der Erwerb zusätzlicher Gerätschaften entfällt. Die Überwachung
kann optisch und/oder akustisch durchgeführt werden. Dabei sind beispielsweise Videokameras,
Mikrofone, Lichtschranken, Laser und Ultraschallvorrichtungen einsetzbar.
[0007] Die Auswerteeinheit, das Speichermedium und/oder die Steuereinheit sind gemäß einer
vorteilhaften Lehre der Erfindung in einer Computeranlage integriert. Als Auswerteeinheit
ist weiterhin ein Klassifizierer zum Einteilen der Informationen in Klassen eingesetzt.
Des weiteren ist gemäß einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ein Vergleicher
zum Abgleich der Informationen und/oder der Klassen mit Vergleichsmustern bzw. Einstufungen
vorgesehen. Als Speichermedium wird vorteilhaft ein Langzeitspeichermedium eingesetzt.
Hierdurch ist es möglich, die anfallenden Informationen über den gesamten Überwachungszeitraum
zu speichern. Alternativ ist es ebenfalls möglich, einen Kurzzeitspeicher einzusetzen.
Mit diesem wird ein Zeitabschnitt vorgegebener Dauer gespeichert, der nach Erkennen
eines Ereignisses nicht wieder überschrieben wird. Wird von der Auswerteeinheit das
Vorliegen eines Ereignisses festgestellt, so kann durch die Steuereinheit die Übermittlung
einer Nachricht an einen externen Empfänger eingeleitet werden. Die Nachricht kann
ein Anruf einer vorgegebenen Telefonnummer, auch einer Handy-Nummer, die Übermittlung
eines Faxes oder das Zusenden einer SMS sein. Entweder zusammen mit der Nachricht
oder separat abfragbar wird auch die das Ereignis repräsentierende Information, die
gespeichert ist, an den externen Empfänger gesandt.
[0008] Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, daß die Steuereinheit extern ansteuerbar
ist. Dieses erfolgt vorteilhaft durch Doppelton-Mehrfrequenz-Signale. Auf Anfrage
stellt die Steuereinheit gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung eine Direktverbindung
zwischen dem externen Empfänger und der Überwachungsvorrichtung her. Diese Verbindung
kann wenn gewünscht bidirektional ausgeführt sein, um beispielsweise Nachrichten an
den Überwachungsbereich zu übermitteln.
[0009] Hinsichtlich des Verfahrens schlägt die Erfindung als
Lösung vor, den Überwachungsbereich kontinuierlich zu überwachen. Die durch das Überwachen
erlangten Informationen werden kontinuierlich an eine Auswerteeinheit übermittelt.
[0010] Die Übermittlung erfolgt über eine Kommunikationsverbindung zwischen einer Kommunikationseinheit
des Überwachungsbereiches und einer Kommunikationseinheit der externen Auswerteeinheit.
In dieser Auswerteeinheit erfolgt die externe Auswertung der Informationen. Anschließend
wird das Vorliegen eines Ereignisses als Ergebnis der Auswertung der Informationen
ermittelt. Die das Ereignis repräsentierende Information wird gespeichert und als
Ergebnis des Vorliegens eines Ereignisses wird eine Kommunikationsverbindung zwischen
überwachtem Bereich und einer weiteren Kommunikationseinheit hergestellt. Der Aktionsradius
des Systems ist unbegrenzt. Des weiteren ist die Störungsanfälligkeit reduziert, da
exklusive Verbindungen eingesetzt werden. Zusätzlich fallen keine Anschaffungskosten
für zusätzliche Geräte an, sondern es werden nur Nutzungsgebühren fällig. Des weiteren
wird das Ereignis selbst gespeichert und kann abgerufen werden.
[0011] Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, daß die beim Überwachen anfallenden Informationen
in Signale oder Daten umgewandelt werden. Die Übermittlung erfolgt durch das Senden
an einen Empfänger, der vorteilhafter Weise extern angeordnet ist. Das Auswerten erfolgt
gemäß einer weiteren Lehre der Erfindung durch Klassifizieren der Informationen in
vorgegebene Klassen. Durch Vergleich der festgelegten Klassen mit den Zuordnungswerten
der Klassen wird vorteilhafterweise ermittelt, ob ein Ereignis vorliegt.
[0012] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Speichern entweder über
den gesamten Überwachungszeitraum oder in Zeitabschnitten erfolgt. Weiterhin ist es
vorteilhaft, eine Direktverbindung zwischen dem Überwachungsbereich und dem Empfänger
der Aktion herzustellen. Hierfür läßt sich die das Verfahren durchführende Vorrichtung
durch Signale, beispielsweise Doppelton-Mehrfrequenz-Signale, steuern. Auch läßt sich
die das Ereignis repräsentierende gespeicherte Information hierüber abrufen.
[0013] Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, daß entweder durch den externen Entscheidungsträger
als Empfänger der Nachricht automatisch weitere Dritte, beispielsweise Wachdienste
oder Notdienste wie Polizei oder Rettungsdienst, über das Eintreten des Ereignisses
informiert werden oder das System die Benachrichtigungen direkt initiiert. Somit läßt
sich dieses Verfahren und auch die Vorrichtung neben dem Einsatz als Babyphone auch
als Alarmanlage einsetzen. Die Erfindung soll allerdings nicht auf den Einsatz dieser
beiden Zwecke beschränkt sein.
[0014] Weitere Vorteile und Ausführungsformen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
eines nicht beschränkenden Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt:
[0015] Fig. 1 ein Ablaufdiagramm des Ausführungsbeispiels.
[0016] In einem Überwachugnsbereich 1 wird eine Raumüberwachung mittels eines Telefones
2 durchgeführt. Das Telefon 2 weist eine Überwachungseinheit 2a in Form eines Mikrofons
auf. Dieses Mikrofon empfängt kontinuierlich sämtliche im Überwachungsbereich 1 auftretenden
Geräusche. Diese werden über eine Sendeempfangseinheit 2b und eine Telefonleitung
3 an eine Computeranlage 4 zur Auswertung gesendet. Innerhalb der Computeranlage 4
befindet sich eine Sendeempfangseinheit 5, die das von der Sendeempfangseinheit 2b
über die Telefonleitung 3 übermittelte Geräusch empfängt und an eine Auswerteeinheit
6 weiterleitet. Die Auswerteeinheit 6 besteht aus einem Klassifizierer 6a und einem
Vergleicher 6b. Das von der Sendeempfangsanlage 5 an den Klassifizierer 6a übermittelte
Geräusch wird gemäß eines entsprechenden Katalogs von Klassen in die zutreffende Klasse
eingeordnet. Das Geräusch mit zugewiesener Klasse wird an eine Vergleichseinheit weitergeleitet,
die feststellt, ob das Geräusch sich in einer Klasse befindet, die ein meldewürdiges
Ereignis repräsentiert. Hierunter sind beispielsweise zu verstehen beim Einsatz der
Vorrichtung als Babyphone "Kind schreit" oder "Kind aus dem Bett gefallen". Beim Einsatz
als Alarmanlage können derartige Ereignisse sein "zerbrochenes Glas", "Schritte im
Raum". Das Geräusch wird auf einem Speichermedium 7 abgespeichert. Das Speichermedium
kann entweder den gesamten Überwachungszeitraum kontinuierlich speichern oder jeweils
einen Überwachungszeitabschnitt speichern, der kontinuierlich überschrieben wird,
nachdem die Höchstverweildauer im Speicher abgelaufen ist. Im Falle des Eintritts
eines Ereignisses wird dieses Überschreiben unterbrochen. Der Vergleicher 6b teilt
einer Steuereinheit 8 das Vorliegen des Ereignisses mit. Beim Einsatz eines Kurzzeitspeichermediums
veranlaßt die Steuereinheit das Beenden des Überschreibens der gespeicherten Geräusche
und sendet eine Nachricht über das Vorliegen des Ereignisses an eine Sendeempfangseinheit
9. Über eine weitere Telefonleitung 3', wobei es sich dabei auch um gängige Handy-Frequenzen
handeln kann, wird die Nachricht von der Sendeempfangseinheit 9 an ein vorher festgelegtes
Telefon bzw. Mobiltelefon 10 übermittelt. Ein Benutzer des Telefons, der die Nachricht
empfängt, ist in der Lage, beispielsweise über Doppelton-Mehrfrequenz-Signale die
Steuereinheit anzuweisen, das das Ereignis repräsentierende Geräusch abzuhören. Hierfür
fragt die Steuereinheit 8 das Geräusch aus dem Speichermedium 7 ab und übermittelt
es an die Sendeempfangseinheit 9, welche es an das externe Telefon 10 übermittelt.
Der Benutzer des Telefons 10 kann dann entscheiden, ob er direkt mit dem Überwachungsbereich
verbunden werden möchte, um die im Überwachungsbereich 1 vorherrschenden Geräusche
direkt sich anzuhören bzw. um über den Lautsprecher 2c mit dem Überwachungsbereich
1 zu kommunizieren. Hierfür stellt die Steuereinheit 8 eine Verbindung zwischen der
Sendeempfangseinheit 5 und der Sendeempfangseinheit 9 her, so daß der Nutzer des Telefons
10 eine direkte Verbindung mit der Sendeempfangseinheit 2b des Telefons 2 erhält und
die vom Mikrofon empfangenen Geräusche direkt abhören kann. Des weiteren kann er über
den Lautsprecher 2c mit dem Überwachungsbereich 1 direkt kommunizieren. Des weiteren
kann der Nutzer des Telefons 10 entscheiden, ob die Überwachung fortgesetzt wird oder
nicht, indem er die Steuereinheit dementsprechend ansteuert. Auch kann er rettungsdienstliche
Maßnahmen einleiten lassen.
[0017] Beim Einsatz der Überwachungsvorrichtung als Alarmanlage kann die von der Steuereinheit
8 abgesetzte Nachricht auch direkt an die Polizei oder einen Wachdienst übermittelt
werden.
Bezugszeichenliste
[0018]
- 1
- Überwachungsbereich
- 2
- Telefon
- 2a
- Überwachungseinheit
- 2b
- Sendeempfangseinheit
- 2c
- Lautsprecher
- 3,3'
- Telefonleitung
- 4
- Computeranlage
- 5
- Sendeempfangseinheit
- 6
- Auswerteeinheit
- 6a
- Klassifizierer
- 6b
- Vergleicher
- 7
- Speichermedium
- 8
- Steuereinheit
- 9
- Sendeempfangseinheit
- 10
- Telefon
1. System zum Herstellen einer Kommunikationsverbindung nach Ermittlung eines Ereignisses
innerhalb eines Bereiches,
gekennzeichnet durch
eine Überwachungseinheit (2a);
eine erste Kommunikationseinheit (2b) verbunden mit der Überwachungseinheit;
eine zweite Kommunikationseinheit (5) räumlich getrennt von der ersten Kommunikationseinheit;
eine mit der zweiten Kommunikationseinheit verbundene Auswerteeinheit (6), die ebenfalls
räumlich von der Überwachungseinheit (2a) getrennt ist;
ein Speichermedium (7);
eine Steuereinheit (8) und
eine dritte Kommunikationseinheit (10) räumlich getrennt von der ersten und zweiten
Kommunikationseinheit.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Überwachungsvorrichtung (2a) eine Vorrichtung zur optischen und/oder akustischen
Überwachung vorgesehen ist.
3. System nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Auswerteeinheit (6) ein Klassifizierer (6a) zum Einteilen der Informationen in
Klassen und/oder ein Vergleicher (6b) zum Abgleichen der Informationen und/oder Klassen
mit Vergleichsmustern vorgesehen ist.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Auswerteeinheit (6), Speichermedium (7) und/oder Steuereinheit (8) in einer Computeranlage
(4) integriert sind.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermedium (7) ein Langzeitspeichermedium ist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermedium (7) ein Kurzzeitspeichermedium ist.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (8) durch externe Signale ansteuerbar ist.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung bidirektional ist.
9. System nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (8) durch Doppelton-Mehrfrequenzsignale steuerbar ist.
10. Verfahren zum Herstellen einer Kommunikationsverbindung nach Ermittlung eines Ereignisses
innerhalb eines Bereiches,
gekennzeichnet durch
Herstellen einer Kommunikationsverbindung;
kontinuierliches Überwachen des Bereiches;
kontinuierliches Übermitteln von durch das Überwachen erlangten Informationen über die Kommunikationsverbindung an eine
externe Kommunikationseinheit (5);
externes Auswerten der Informationen;
Ermitteln eines Vorliegens des Ereignisses als Ergebnis der Auswertung der Informationen;
Speichern der das Ereignis repräsentierenden Information und als Ergebnis des Vorliegens
des Ereignisses Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen überwachtem Bereich
(1) und einer weiteren externen Kommunikationseinheit.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswerten durch Klassifizieren der Informationen in vorgegebene Klassen erfolgt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ermitteln durch ein Vergleichen erfolgt, ob die der Information zugewiesene Klasse
ein Ereignis repräsentiert.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Überwachungszeitraum gespeichert wird.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitabschnitt gespeichert wird, in dem das Ereignis stattfand.