[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zum Aufnehmen bzw. Aufbewahren
und zum Entnehmen von stückigem Material, insbesondere von festem, rieselfähigem Heizmaterial,
beispielsweise Pellets aus Holz, oder Getreide bzw. Futtermittel, wobei der Behälter
aus im wesentlichen vertikalen Umfangsbegrenzungswänden und gegebenenfalls einer oberen
Abdeckwand besteht und im Bereich eines sich insbesondere verjüngenden Bodens eine
Ausbringeinrichtung zum Entnehmen des stückigen Materials aus dem Behälter vorgesehen
ist.
[0002] Im Zusammenhang mit Heizanlagen, welche mit festem, rieselfähigem Heizmaterial betrieben
werden, ist es beispielsweise bekannt, unmittelbar neben der Heizanlage einen Vorratsraum
vorzusehen, in welchem derartiges Heizmaterial, beispielsweise Pellets aus Holz, gesammelt
werden. Die Zufuhr des Heizmaterials zu der Heizanlage bzw. einem Kessel einer derartigen
Heizanlage erfolgt beispielsweise über eine Saugleitung, wie dies unter anderem der
AT-U 3734, der AT-B 405 875 oder der EP-A 1 052 456 zu entnehmen ist. Nachteilig bei
diesen bekannten Heizanlagen ist insbesondere die Tatsache, daß beispielsweise in
einem Keller ein getrennter Raum für die Aufbewahrung bzw. Aufnahme des Heizmaterials
vorgesehen ist und daß mit derartigen Saugleitungen ein ordnungsgemäßes Dosieren des
Heizmaterials nicht ohne weiteres möglich ist.
[0003] Darüber hinaus ist es bekannt, aus derartigen Vorratslagern über üblicherweise eine
große Länge aufweisenden Schnecken das Heizmaterial aus einem Vorratsraum zu einer
Heizanlage bzw. zu einem Zwischenbehälter einer derartigen Heizanlage zu transportieren.
Nachteilig bei derartigen Ausführungsformen ist die Tatsache, daß sich derartige Schneckenförderanlagen
zumeist über eine sehr große Länge erstrecken, wodurch ein überaus großer mechanischer
Aufwand für derartige Schneckenförderanlagen erforderlich ist.
[0004] Darüber hinaus ist es beispielsweise aus der AT-U 5275 bekannt, Vorratsbehälter vorzusehen,
welche für eine Aufnahme des Heizmaterials dienen, wobei das Heizmaterial aus derartigen
Vorratsbehältern wiederum über eine Saugleitung entnommen wird, wobei mit derartigen
Saugförderanlagen die oben bereits erwähnten Nachteile verbunden sind. Bei dem Vorratsbehälter
gemäß der AT-U 5275 wird darüber hinaus darauf abgezielt, entsprechend der gewünschten
Größe eine Mehrzahl von im wesentlichen rechtwinkeligen Blechelementen zur Verfügung
zu stellen, wobei diese Blechelemente unter Verwendung von Streben bzw. Stützen zusammengesetzt
sind. Für eine Anpassung an unterschiedliche Raumgrößen bzw. Raumhöhen kann eine Anpassung
lediglich den Abmessungen der unterschiedlichen Blechelemente vorgesehen werden bzw.
es muß für eine genaue Anpassung eine überaus große Vielzahl von unterschiedlichen
Abmessungen aufweisenden Elemente vorgesehen bzw. bereitgestellt werden, so daß eine
übermäßiger großer Lager- und Herstellungsaufwand mit einer derartigen Konstruktion
verbunden ist.
[0005] Im Zusammenhang mit Vorratsbehältern beispielsweise für Getreide oder Futtermittel
sind darüber hinaus Konstruktionen bekannt, bei welchen flexible Begrenzungswände,
beispielsweise als sackartiger Silo, Verwendung finden, wobei sich jedoch allgemein
bei rieselfähigem bzw. stückigem Material für den Fall, daß auch im Bereich des Bodens
flexible Umfangswände bzw. Begrenzungswände vorgesehen sind, üblicherweise das Problem
einer ungleichmäßigen Verteilung bzw. Ansammlung von auszubringendem Material ergibt,
so daß die Möglichkeiten eines ordnungsgemäßen Ausbringens des Materials beeinträchtigt
sind oder durch Ablagerung von auszubringendem Material in einem ungleichmäßigen Ausbringen
resultieren.
[0006] Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, einen Behälter der eingangs genannten
Art dahingehend weiterzubilden, daß ein zuverlässiges Ausbringen, insbesondere ohne
ein Verklumpen, des im Behälter aufgenommenen, stückigen Materials möglich wird.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgaben ist ein Behälter der eingangs genannten Art im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet, daß der Boden aus einem starren, insbesondere metallischen
Material, beispielsweise Stahl, hergestellt ist und sich ausgehend von den äußeren
Umfangswandbereichen trichterartig bzw. pyramidenstumpfförmig im wesentlichen zum
Zentrum des Bodens des Behälters verjüngt, und daß die Umfangsbegrenzungswände wenigstens
teilweise aus einem flexiblen Material hergestellt sind. Die Ausbildung des Bodens
aus einem starren, insbesondere metallischen Material und die trichterartige bzw.
pyramidenstumpfförmige Verjüngung im wesentlichen zum Zentrum des Bodens ermöglichen
ein zuverlässiges Ausbringen des im Behälter aufgenommenen Materials, ohne eine unerwünschte
Ansammlung von Material in Teilbereichen des Behälters zu ergeben, wie dies beispielsweise
bei Ausbildung des gesamten Behälters mit im wesentlichen flexiblen Umfangswänden
befürchtet werden muß. Neben der Ausbildung des Bodens aus einem starren, insbesondere
metallischen Material sind die Umfangsbegrenzungswände in Höhenrichtung wenigstens
teilweise aus flexiblem Material hergestellt, so daß die Vorteile einer flexiblen
Lagerung bzw. eines flexiblen Behälters mit einem zuverlässigen Ausbringen durch die
im wesentlichen starre Bodenkonstruktion kombiniert werden können. Gleichzeitig ermöglicht
die im wesentlichen starre Bodenkonstruktion ein Ausbringen des im Behälter aufgenommenen
bzw. aufbewahrten Materials mit möglichst geringen Reibungsverlusten.
[0008] Für ein ordnungsgemäßes und zuverlässiges Ausbringen des im Behälter aufgenommenen
stückigen Materials wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen,
daß im Bereich des vertieften Zentrums des Bodens, insbesondere einem Sumpf des Behälters,
die Ausbringeinrichtung angeordnet ist, wobei darüber hinaus vorgeschlagen wird, daß
die Ausbringeinrichtung von einer Schnecke und/oder einem Ansaugelement gebildet ist,
wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters
entspricht.
[0009] Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform wird vorgeschlagen, daß die Umfangsbegrenzungswände
wenigstens teilweise insbesondere in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung
verstellbar sind. Dadurch, daß erfindungsgemäß die Umfangsbegrenzungswände wenigstens
teilweise insbesondere in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung verstellbar
sind, gelingt in einfacher Weise eine Anpassung an insbesondere unterschiedliche Raumhöhen,
in welchen der Behälter bzw. Vorratsbehälter vorgesehen bzw. errichtet werden soll,
wodurch die Einsetzbarkeit des Behälters unter Berücksichtigung des verbesserten Ausbringens
weiter gesteigert werden kann.
[0010] Für eine besonders einfache Anpaßbarkeit, insbesondere der Höhe bzw. allgemein der
Abmessungen eines derartigen Behälters, wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
vorgeschlagen, daß die wenigstens teilweise aus einem flexiblen, insbesondere gewebeartigen
Material gebildeten ümfangsbegrenzungswände an einer insbesondere höhenverstellbaren
Rahmenkonstruktion gelagert bzw. festgelegt sind. Durch Vorsehen von Umfangsbegrenzungswänden,
welche wenigstens teilweise aus einem flexiblen, insbesondere gewebeartigen Material
hergestellt und verstellbar sind, kann durch Bereitstellen eines einzigen Modells
bzw. einer äußerst geringen Vielzahl von unterschiedlichen Modellen bzw. Ausbildungen
derartiger Umfangsbegrenzungswände entsprechend den räumlichen Anforderungen eine
genaue Anpassung beispielsweise an die Raumhöhe durch eine insbesondere höhenverstellbare
Rahmen- bzw. Gerüstkonstruktion vorgenommen werden.
[0011] Für eine besonders einfache Verstellung und Anpassung wird gemäß einer weiters bevorzugten
Ausführungsform vorgeschlagen, daß die Rahmenkonstruktion von zumindest vertikal teleskopierbaren
Streben gebildet ist.
[0012] Da derartige Behälter gegebenenfalls große Volumina und damit auch großes Gewicht
aufnehmen bzw. diesen widerstehen müssen, wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform
vorgeschlagen, daß die Umfangsbegrenzungswände in einem an den Boden anschließenden
Teilbereich von starren, im wesentlichen plattenförmigen Begrenzungswänden gebildet
sind, an welche in Höhenrichtung die in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung
verstellbaren Teilbereiche der Umfangsbegrenzungswände anschließen. Es kann somit
ein Grundbereich einer im wesentlichen starren Behälterkonstruktion vorgesehen sein,
bei welcher davon ausgegangen werden kann, daß sie unabhängig von der Raumhöhe in
jedem Fall einsetzbar bzw. errichtbar ist, wobei zur exakten Anpassung an die Raumabmessungen
an derartige starre, im wesentlichen plattenförmige Begrenzungswände wieder verstellbare
Teilbereiche der Umfangsbegrenzungswände, insbesondere aus flexiblem bzw. gewebeartigem
Material anschließen.
[0013] Für eine besonders einfache und zuverlässige Festlegung, mit welcher auch eine Abstützung
von gegebenenfalls großen Volumina bzw. großem Gewicht möglich wird, wird gemäß einer
weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, daß die insbesondere flexiblen
Umfangsbegrenzungswände an ihren zur Außenseite des Behälters gewandten Oberflächen
Festlegungs- bzw. Aufnahmeelemente, beispielsweise Laschen oder Ösen, zum Aufnehmen
von Streben, insbesondere in im wesentlichen horizontaler Richtung verlaufenden Streben,
der Rahmenkonstruktion aufweisen.
[0014] Für eine einfache Festlegung der flexiblen Umfangsbegrenzungswände an dem Boden bzw.
starren Wandelementen wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen,
daß die flexiblen Umfangsbegrenzungswände über Klemmelemente an dem Boden und/oder
anschließenden Wandelementen festlegbar sind.
[0015] Der Teilbereich der Umfangsbegrenzungswände aus flexiblem bzw. gewebeartigem Material
kann in einfacher Weise im wesentlichen schlauchförmig ausgebildet sein und sich somit
über den gesamten Umfang in einem Stück erstrecken und über die Aufnahmeelemente,
beispielsweise Laschen oder Ösen oder auch Klemmelemente an die daran anschließenden
Bodenbereiche oder Rahmenkonstruktion festgelegt werden.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht der Rahmenkonstruktion eines erfindungsgemäßen
Behälters mit den Bodenelementen;
Fig. 2 in einer zu Fig. 1 ähnlichen perspektivischen Ansicht von der Bodenseite den
erfindungsgemäßen Behälter mit daran festgelegten, insbesondere flexiblen Umfangsbegrenzungswänden;
und
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab den Teilbereich einer Festlegung von Umfangsbegrenzungswänden
insbesondere in einem mittleren Abschnitt.
[0017] In Fig. 1 und 2 ist schematisch mit 1 allgemein eine Rahmen- bzw. Gerüstkonstruktion
eines Behälters bezeichnet, wobei die Rahmenkonstruktion 1 beispielsweise aus vier,
jeweils an den Eckpunkten eines Rechtecks angeordneten vertikalen Streben 2 besteht,
welche über eine Mehrzahl von im wesentlichen horizontal verlaufenden Streben 3 verbunden
werden.
[0018] Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, sind die vertikalen Streben 2 in vertikaler
Richtung teleskopierbar bzw. höhenverstellbar, wie dies durch den Doppelpfeil 4 angedeutet
ist, wobei die einzelnen Teilelemente der vertikalen Streben mit 2' bzw. 2" bezeichnet
sind.
[0019] Aus Fig. 1 ist weiters ersichtlich, daß der Boden des Behälters aus plattenförmigen
Elementen 5 besteht, welche aus einem starren, insbesondere metallischen Material,
beispielsweise Stahl, hergestellt sind, wobei diese plattenförmigen Elemente 5 sich
trichterartig bzw. pyramidenstumpfförmig zum Zentrum des Bodens bzw. Sumpf 6 münden.
Im Bereich des Sumpfes 6 ist eine schematisch mit 7 bezeichnete Ausbringeinrichtung
angeordnet, welche beispielsweise von einer motorbetriebenen Schnecke oder einem Ansaugelement
gebildet ist.
[0020] Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, sind für die Umfangsbegrenzungswände des
Behälters in vertikaler Richtung flexible, insbesondere aus gewebeartigem Material
gebildete Begrenzungswände 8 vorgesehen, welche über von Schlaufen oder Ösen gebildete
Festlegungselemente 9 an den insbesondere horizontalen Streben 3 der Rahmenkonstruktion
1 festlegbar sind.
[0021] Durch die Höhenverstellbarkeit der vertikalen Streben 2 entsprechend dem Doppelpfeil
4 läßt sich durch die Flexibilität der Umfangsbegrenzungswände 8 eine entsprechende
Anpassung zumindest in Höhenrichtung des in Fig. 1 und 2 dargestellten Behälters an
örtliche Gegebenheiten erzielen.
[0022] In Fig. 2 sind darüber hinaus Einführstutzen für das aufzunehmende Material bzw.
Entlüftungsstutzen 10 und 11 angedeutet. Weiters kann an der vom Boden 5 abgewandten
Oberseite eine entsprechende Abdeckung vorgesehen sein.
[0023] Die Festlegung der flexiblen Umfangsbegrenzungswände 8 an den Randbereichen 12 des
Bodens 5 erfolgt über Klemmelemente bzw. festschraubbare Leisten.
[0024] In der vergrößerten Darstellung gemäß Fig. 3 ist dargestellt, wie die flexiblen Umfangsbegrenzungswände
8 in der dargestellten Ausführungsform im Bereich der mittleren, horizontalen Streben
ausgebildet sind, wobei die Lasche zur Aufnahme der nicht näher dargestellten Strebe
wiederum mit 9 bezeichnet ist. Durch die geteilte Ausführung der flexiblen Begrenzungswand
8 kann somit bei einer Absenkung bzw. Verringerung der Höhe der gesamten Behälterkonstruktion
die flexible Umfangsbegrenzungswand 8 sich an die Höhe anpassen, welche durch die
Länge der vertikalen Streben 2 definiert wird, so daß sich durch die Verwendung des
flexiblen bzw. gewebeartigen Materials 8 im Inneren des Behälters eine Schlaufe 13
als Höhenausgleich bildet.
[0025] Anstelle der durchgehenden Ausbildung von aus flexiblem bzw. gewebeartigem Material
hergestellten, vertikalen Umfangsbegrenzungswänden 8 kann vorgesehen sein, daß anschließend
an den Bodenbereich 5 im unteren vertikalen Bereich des Behälters ebenfalls im wesentlichen
starre Begrenzungswände vorgesehen sind, an welche oberhalb der Mittelquerstrebe 3
gemäß Fig. 2 flexible Teilbereiche der Umfangsbegrenzungswände 8 anschließen.
1. Behälter zum Aufnehmen bzw. Aufbewahren und zum Entnehmen von stückigem Material,
insbesondere von festem, rieselfähigem Heizmaterial, beispielsweise Pellets aus Holz,
oder Getreide bzw. Futtermittel, wobei der Behälter aus im wesentlichen vertikalen
Umfangsbegrenzungswänden (8) und gegebenenfalls einer oberen Abdeckwand besteht und
im Bereich eines sich insbesondere verjüngenden Bodens (5) eine Ausbringeinrichtung
(7) zum Entnehmen des stückigen Materials aus dem Behälter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) aus einem starren, insbesondere metallischen Material, beispielsweise
Stahl, hergestellt ist und sich ausgehend von den äußeren Umfangswandbereichen trichterartig
bzw. pyramidenstumpfförmig im wesentlichen zum Zentrum (6) des Bodens (5) des Behälters
verjüngt, und daß die Umfangsbegrenzungswände (8) wenigstens teilweise aus einem flexiblen
Material hergestellt sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des vertieften Zentrums (6) des Bodens, insbesondere einem Sumpf des Behälters,
die Ausbringeinrichtung (7) angeordnet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbringeinrichtung (7) von einer Schnecke und/oder einem Ansaugelement gebildet
ist.
4. Behälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsbegrenzungswände (8) wenigstens teilweise insbesondere in ihrer vertikalen
Abmessung bzw. Höhenerstreckung verstellbar sind.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens teilweise aus einem flexiblen, insbesondere gewebeartigen Material
gebildeten Umfangsbegrenzungswände (8) an einer insbesondere höhenverstellbaren Rahmenkonstruktion
(1) gelagert bzw. festgelegt sind.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenkonstruktion (1) von zumindest vertikal teleskopierbaren Streben (2) gebildet
ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsbegrenzungswände (8) in einem an den Boden (5) anschließenden Teilbereich
von starren, im wesentlichen plattenförmigen Begrenzungswänden gebildet sind, an welche
in Höhenrichtung die in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung verstellbaren
Teilbereiche der Umfangsbegrenzungswände (8) anschließen.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere flexiblen Umfangsbegrenzungswände (8) an ihren zur Außenseite des
Behälters gewandten Oberflächen Festlegungs- bzw. Aufnahmeelemente (9), beispielsweise
Laschen oder Ösen, zum Aufnehmen von Streben, insbesondere in im wesentlichen horizontaler
Richtung verlaufenden Streben (3), der Rahmenkonstruktion (1) aufweisen.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Umfangsbegrenzungswände (8) über Klemmelemente an dem Boden (5) und/oder
anschließenden Wandelementen festlegbar sind.