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(11) |
EP 1 441 067 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2008 Patentblatt 2008/33 |
| (22) |
Anmeldetag: 14.01.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Profilgitterelement
Profiled grid element
Elément de treillis profilé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
14.01.2003 DE 20300474 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.07.2004 Patentblatt 2004/31 |
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Patentinhaber: HAURATON GmbH & Co. KG |
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76437 Rastatt (DE) |
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Erfinder: |
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- Naujoks, Volker
76476 Bischweier (DE)
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| (74) |
Vertreter: Geitz Truckenmüller Lucht |
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Patentanwälte
Kriegsstrasse 234 76135 Karlsruhe 76135 Karlsruhe (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 853 161 DE-C1- 19 802 885
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DE-A1- 10 062 711
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Profilgitterelement zur Ausbildung und/oder Verstärkung
von Oberflächen, insbesondere im Schwerlastbereich, mit einer dem jeweiligen Verlegegrund
zugewandten Aufstellfläche und einer von dem jeweiligen Verlegegrund abgewandten Trittfläche,
die durch miteinander, vorzugsweise gitterartig, verbundene Wandelemente verbunden
sind, wobei die Anordnung der Wandelemente, insbesondere zur Verfüllung vorgesehene,
Öffnungen begrenzt und das Profilgitterelement außenseitig jeweils abschließende Außenwandungen,
von denen wenigstens eine Außenwandung mit wenigstens einem außenseitig vorstehenden
Kopplungselement zur Verbindung mit einem jeweils angrenzend zu verlegenden weiteren
Profilgitterelement versehen ist.
[0002] Ein derartiges Profilgitterelement ist beispielsweise aus der
DE 198 02 885 C1 bekannt.
[0003] Grundsätzlich sind derartige Profilgitterbauteile als sogenannte Rasengitter bekannt
geworden. Die einzelnen Rasengitterelemente werden dabei aus einer Vielzahl möglichst
gleichartig aufgebauter Profilgitterbauteile zu einer geschlossenen Verlegefläche
zusammengesetzt. Die dabei zwischen den einzelnen Wandungselementen bestehenden Öffnungen
werden üblicherweise nach dem Aufsetzen der Gitterfläche auf den Verlegegrund in geeigneter
Form, vorzugsweise mit einer Muttererdeschicht oder Kiesfüllung gefüllt und gegebenenfalls
begrünt.
[0004] Nach einer derart sachgemäßen Verlegung der von den Gitterelementen gebildeten Verbundfläche
werden etwa durch befahren oder begehen der genannten Fläche eingeleitete Kräfte überwiegend
von dem Profilgitterverbund aufgefangen und an den Verlegegrund abgeleitet. Die Gewichtsbelastung
des in den Öffnungen aufgenommenen Verlegegrunds ist entsprechend reduziert, so dass
beispielsweise eine eingesäte Rasenfläche auch bei intensiver Benutzung kaum beschädigt
wird.
[0005] Letztlich bildet die Verbundfläche ein den Untergrund aussteifendes Fachwerk, das
etwaigen Ausbildungen von Bodenunebenheiten, die insbesondere durch das Überfahren
einer aufgeweichten Erdreichs entstehen können, entgegenwirkt. Die Ausbildung von
Schlaglöchern oder sonstigen Unebenheiten wird insbesondere dadurch verhindert, dass
durch die Versteifung der Verlegegrundoberfläche ein etwaiges Ausweichen des Verlegegrunds
infolge einer Oberflächenlast weitgehend vermieden ist.
[0006] Naturgemäß ist insbesondere im Zusammenhang mit dem Einsatz derartiger Rasengitterelemente
bei großen Flächen eine einfach zu handhabende Verlegung wünschenswert. Andererseits
muss ein stabiler Verbund zwischen den einzelnen Profilgitterelementen hergestellt
sein. Schließlich ist es schon aus Kostengründen wünschenswert, dass ein und dasselbe
Profilgitterelement in Verbindung mit unterschiedlichsten Anwendungsbereichen einsetzbar
ist. Aus der
DE 198 02 885 C1 sind Kopplungselemente zum Anschluss des jeweils angrenzenden Profilgitterelements
bekannt, die in Form eines T-Stücks über die eigentliche Aufstandsfläche des Profilgitterelements
überstehen und mit entsprechenden Aussparungen des jeweils angrenzenden Profilgitterelements
verrastet werden. Nachdem das T-förmig vorspringende Kopplungselement mit der Aussparung
des jeweils benachbarten Profilgitterelements formschlüssig verbunden ist, ergibt
sich somit eine geschlossene Verbundfläche, die im Bereich einander angrenzender Profilgitterelemente
jeweils eine doppelte Wandungsstärke aufweist. Nachdem die doppelte Wandungsstärke
nur im Bereich einander angrenzender Profilgitterelemente vorhanden ist, ist davon
auszugehen, dass zumindest in diesem Bereich eine Überdimensionierung der Wandstärke
gegeben ist.
[0007] In alternativer Ausgestaltung kann gemäß der aus der
EP 0 853 161 A2 vorbekannten Lösung ein derart außenseitig überstehendes Kopplungselement auch in
einem Bereich angeordnet sein, der zwischen der Aufstands- und Trittfläche liegt.
Dies hat allerdings zur Folge, dass die benachbarten Rasengitterelemente mehr oder
minder auf gleicher Höhe liegend in einander geschoben werden müssen. Dies kann bei
Unebenheiten des Verlegegrunds zu einer umständlichen Verlegung führen. Das Verschieben
der Profilgitterelemente relativ zum Verlegegrund kann überdies dadurch erschwert
sein, dass es vorteilhaft sein kann, erst einzelne Profilgitterelemente am Verlegegrund
zu fixieren. In diesem Falle wirkt die Fixierung einzelner oder aller Profilgitterelemente
einem in einander schieben benachbarter Profilgitterelemente entgegen.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Profilgitterelement zu schaffen, dessen
Verlegung möglichst einfach vor Ort durchgeführt werden kann und das darüber hinaus
eine möglichst flexible Anpassung an den jeweiligen Anwendungsfall ermöglicht.
[0009] Die Lösung dieser Aufgabe gelingt durch ein Profilgitterelement mit den Merkmalen
des Hauptanspruchs. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den abhängigen Unteransprüchen
2 bis 12.
[0010] Dadurch, dass das erfindungsgemäße Profilgitterelement außenseitig jeweils zumindest
mit einem Kopplungselement versehen ist, das mit einem jeweils innenseitig angeordneten
Komplementärelement des jeweils benachbarten Profilgitterelements in zumindest zwei
unterscheidbar definierten Positionen verrastbar ist, ist sichergestellt, dass das
erfindungsgemäße Profilgitterelement zumindest in zwei definierten unterscheidbaren
Anordnungen verlegt werden kann. Es kann jeweils vor Ort entschieden werden, ob die
einander benachbarten Profilgitterelemente auf Stoß oder auf Fuge verlegt werden sollen.
Im Falle einer Verlegung auf Stoß ergibt sich eine abschnittsweise erhöhte Versteifung
des Untergrunds und somit eine insgesamt größere Belastbarkeit der durch die Verlegung
der Profilgitterelemente erzeugten Verbundfläche. Bei der alternativen Verlegung auf
Fuge ergibt sich bei gleicher Anzahl der Profilgitterelemente eine vergrößerte Verlegefläche.
Hierdurch können bei entsprechend geringeren Anforderungen an die Bodenbelastung einzelne
Profilgitterelemente eingespart werden oder bei einer abschnittsweisen Verlegung auf
Fuge eine genaue Anpassung an die jeweils insgesamt zu bestückende Verlegefläche erfolgen.
Dabei wird es im Rahmen der Erfindung als wesentlich angesehen, dass die jeweiligen
Verlegepositionen definiert und nicht etwa stufenlos sind, da ansonsten eine Relativbewegung
der Profilgitterelemente untereinander nach abgeschlossener Verlegung möglich wäre.
[0011] Im Falle einer mehr oder minder frei einstellenden Beabstandung ist die Verlegung
durch die insoweit zwangsläufig unterschiedlichen Abstände der Profilgitter erschwert.
Dies ist beim Gegenstand der Erfindung ausgeschlossen.
[0012] Als außenseitig vorstehendes Kopplungselement ist eine Federzunge mit wenigstens
einem oberseitig vorstehenden Rastbolzen vorgesehen, der mit dem entsprechenden Komplementärstück
des jeweils benachbarten Rasengitterelementes verrastet werden kann. Das Komplementärstück
zu dem beschriebenen Federzungenelement ist ein der jeweils benachbarten Außenwandung
angeordneter Haltesteg, wobei der Rastbolzen entweder in den Bereich zwischen Außenwandung
und Haltesteg eingreifen kann, oder aber die Federzunge so weit eingeschoben werden
kann, dass die Federzunge nicht nur die Außenwandung, sondern auch den mit der Außenwandung
verbundenen Haltesteg vollständig untergreift und mit diesem verrastet. Im Falle der
ersten Verlegung ist der Rastbolzen in seiner zwischen dem Haltesteg und der Außenwandung
angeordneten Position beidseits derart fixiert, dass eine Relativbewegung des einen
Profilgitterelements zum jeweils angrenzenden Profilgitterelement ausgeschlossen ist.
Bei der anderen Verlegeart sind sowohl die Außenwandungen als auch der Rastbolzen
auf Anschlag verlegt, so dass insoweit ebenfalls eine Relativbewegung der benachbarten
Profilgitterelemente wirksam vermieden ist.
[0013] Neben den beschriebenen Kopplungs- und Komplementärelementen sind im Rahmen der Erfindung
im Bereich der Außenwandung als weitere Kopplungselemente als außenseitig vorspringende
Bügelelemente vorgesehen. Diese Bügelelemente untergreifen bei bestimmungsgemäßer
Montage im Bereich entsprechender Ausnehmungen das jeweils benachbarte Profilgitterelement.
[0014] Das zu diesem Kupplungselement korrespondierende Komplementärelement stellt im Bereich
der Außenwandung angeordnete unterseitig vorspringende Erdnägel dar, die bei bestimmungsgemäßer
Montage das Bügelelement in Richtung des Verlegegrunds durchstoßen und somit zu einer
weiteren Verrastung der benachbarten Profilgitterelemente und überdies zu einer Fixierung
der von den Profilgitterelementen gebildeten Verbundfläche auf dem Verlegegrund sorgen.
Insbesondere aufgrund dieser zusätzlichen Kopplungs- und Komplementärelemente ist
auch festgelegt, dass die Profilgitterelemente von oben nach unten zur Ausbildung
einer Verbundfläche in einander gesteckt werden. Die einmal in einander gesteckten
Profilgitterelemente sind sowohl untereinander als auch gegenüber dem Verlegegrund
in einem einzigen Arbeitsschritt fixiert.
[0015] Das Profilgitterelement weist vorzugsweise eine Viereckform auf, wobei jeweils die,
vorzugsweise im rechten Winkel, angrenzenden Außenwandungen mit den jeweils außenseitig
vorspringenden Kopplungselementen und die jeweils bei den anderen Außenwandungen mit
den entsprechenden Komplementärelementen versehen sind. Aufgrund dieser Anordnung
der Kopplungs- und Komplementärelemente ist zumindest bei rechteckförmigen Profilgitterelementen
sichergestellt, dass die Profilgitterelemente wahlweise im Bereich der Breitseiten
wie auch der Längsseiten mit einander verbunden werden können.
[0016] In vorteilhafter Ausgestaltung kreuzen sich die Wandungselemente der Profilgitterelemente
im Bereich sogenannter orthogonal verlaufender Kreuzungsstege, die von flächigen Fußelementen
untergriffen werden. Die flächigen Fußelemente sorgen für eine definierte Aufstandsfläche
der jeweiligen Profilgitterelemente und erleichtern hierdurch beispielsweise die Verlegung
in einem besonders aufgeweichten oder sonstig schwammigen Untergrund. Die Fußelemente
vergrößern insgesamt die Aufstellfläche der jeweiligen Profilgitterelemente.
[0017] In vorteilhafter Weiterbildung dieser Ausgestaltung sind die Fußelemente jeweils
mit einem Randflansch versehen, so dass innerhalb dieser Fußelemente sich etwaiges
Sickerwasser sammelt und somit im Falle einer Begrünung der Verbundfläche als Wasserreservoir
dienen kann.
[0018] Die Wandelemente springen im Bereich der Kreuzungsstege zurück. Dies bewirkt eine
Profilierung der mit den Profilgitterelementen gebildeten Verbundfläche. Eine derartige
Profilierung ist aus Gründen der Stand und Fahrsicherheit wünschenswert und erleichtert
überdies eine etwaig die gusstechnische Fertigung der erfindungsgemäßen Profilgitterelemente.
[0019] Aus weiteren technischen Gründen ist es ferner vorteilhaft, wenn die vorstehend beschriebenen
Profilgitterelemente aus Recyclingkunststoff gefertigt sind.
[0020] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung nur schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[0021] Es zeigen
- Fig. 1:
- ein Profilgitterelement in einer perspektivischen Draufsicht,
- Fig. 2:
- das Profilgitterelement nach Fig. 1 in einer perspektivischen Seitenansicht,
- Fig. 3:
- eine Seitenansicht der Schmalseite des Profilgitterelements,
- Fig. 4:
- ein in Fig. 3 mit IV bezeichnetes Detail der Seitenansicht und
- Fig. 5:
- ein in Fig. 3 mit V bezeichnetes Detail der in Fig. 3 gezeigten Seitenansicht.
[0022] Gemäß der Darstellung in Figur 1 besteht das Profilgitterelement 1 im Wesentlichen
aus Wandelementen 2, die mit einander gitterartig unter Ausbildung von Öffnungen 3
verschachtelt sind.
[0023] Die Wandelemente 2 kreuzen sich unter Ausbildung von, bei bestimmungsgemäßer Montage,
lotrecht verlaufenden Kreuzungsstegen 4. Die Oberkanten der Wandelemente 2 springen
im Bereich der Kreuzungsstege etwas zurück, so dass die oberseitige Trittfläche profiliert
ist.
[0024] Der Trittfläche gegenüber und somit bei bestimmungsgemäßer Montage dem jeweiligen
Verlegegrund zugewandt befindet sich die sogenannte Aufstandsfläche des Profilgitterelements
1. Im Bereich dieser Aufstandsfläche sind die Kreuzungsstege 4 von Fußelementen 5
untergriffen, die auf dem Verlegegrund flächig aufstehen. Die Kreuzungsstege 4 münden
im Wesentlichen zentrisch in die entsprechenden Fußelemente 5, die von einem ringsum
in Richtung der Trittfläche oberseitig vorspringenden Randflansch 6 umschlossen sind.
[0025] In dem hier vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Profilgitterelement 1 eine
Rechteckform auf, wobei das Profilgitterelement 1 ringsum von Außenwandelementen 7
eingefasst ist. Wie aus Figur 1 ersichtlich, sind zwei aneinander angrenzende Außenwandungen
7 im Bereich der Aufstandsfläche mit über diese Außenwandungen außenseitig vorspringenden
Kopplungselementen versehen. Hinsichtlich der Kopplungselemente kann zwischen u-förmig
vorspringenden Bügelelementen 10 und Federzungen 11 unterschieden werden, die entlang
der Außenwandung äquidistant von einander beabstandet im Wechsel angeordnet sind.
Dabei ist jedes der Kopplungselemente (10 und 11) im Wesentlichen einer Öffnung 3
des Profilgitterelements 1 zugeordnet. Die Kopplungselemente dienen zur Verbindung
mit einem jeweils sich anschließenden, benachbarten Profilgitterelement zur Ausbildung
einer von den Profilgitterelementen 1 gebildeten Verbundfläche, wie sie zur Verfestigung
einer Oberfläche eingesetzt werden. Hierzu werden die Kopplungselemente 10 und 11
mit korrespondierenden Komplementärelementen in Eingriff gebracht.
[0026] Die Profilgitterelemente weisen überdies im Bereich der Aufstandsfläche Einsatzelemente
8 mit Dreiecksöffnungen 9 auf, durch die die Profilgitterelemente mittels zusätzlicher
Erdnägel zusätzlich mit im Verlegegrund verankert werden können. Die zusätzlichen
Erdnägel, die durch die Dreiecksöffnungen 9 geschoben werden, weisen eine entsprechende
Dreieckskontur auf.
[0027] Die Bügelelemente 10 werden dabei mit denen aus Figur 2 ersichtlichen Erdnägeln 12
derart in Eingriff gebracht, dass das jeweils benachbarte Profilgitterelement 1 so
von oben nach unten verlegt wird, dass die Erdnägel 12 durch die Bügelelemente 10
hindurch mit dem jeweiligen Verlegegrund verankert werden. Dabei geraten zusätzlich
auch die Federzungen 11 mit ihrem jeweiligen Komplementärelement in Eingriff. Hierbei
handelt es sich um einen einer Aussparung 13 der jeweiligen Außenwandung 7 zugeordneten
Haltesteg 14, der innenseitig mit der jeweiligen Außenwandung 7 verbunden ist. Zur
Verrastung mit dem Haltebügel 14 weisen die Federzungen 11 in Richtung der Trittfläche
vorspringende Rastbolzen 15 auf, die in zwei definierten Positionen mit dem jeweiligen
Haltesteg 14 verrastet werden können. Bei der Verlegung des jeweils angrenzenden Profilgitterelements
1 kann zwischen zwei definierten Verlegearten unterschieden werden. Entweder können
die Rastbolzen in einer Position zwischen dem Haltesteg 14 und der jeweiligen Außenwandung
7 eingeschoben werden. Dann sind einander benachbarte Profilgitterelemente auf Fuge
verlegt.
[0028] Alternativ kann das jeweils benachbarte Profilgitterelement 1 auch so angesetzt werden,
dass die Federzunge 11 die innenseitig der angrenzenden Außenwandung 7 angeordneten
Haltesteg 14 vollständig untergreift und die Rastbolzen den Haltesteg 14 in einer
Position hintergreifen, die bewirkt, dass die Profilgitterelemente 1 auf Stoß verlegt
sind.
[0029] Um diese zwei definierten Verlegearten zu ermöglichen, sind die Haltebügel 14 derart
von der jeweiligen Außenwandung 7 beabstandet angeordnet, dass dieser Abstand im Wesentlichen
dem Querschnitt der Rastbolzen 15 entspricht.
[0030] Wie aus der detaillierten Darstellung in Figur 3 ersichtlich, sind an einer Außenwandung
7 mit den Komplementärelementen 12, 13 und 14 im Wechsel die Erdnägel 12 und die Aussparungen
14 mit den innenseitig angeordneten Haltestegen 13 angeordnet. Auch im Bereich der
Erdnägel 12 weist die jeweilige Außenwandung 7 eine Ausnehmung 16 auf, durch die das
Bügelelement 10 formschlüssig in die Außenwandung 7 eingesetzt werden kann.
[0031] Die Erdnägel 12 sind, wie insbesondere aus Figur 5 ersichtlich, über einen Brückensteg
17 mit der jeweiligen Außenwandung 7 verbunden. Die Erdnägel 12 besitzen eine Keilform,
die sich zur dauerhaften Fixierung im Verlegegrund eignet.
[0032] Vorstehend ist somit ein Profilgitterelement 1 beschrieben, dass insbesondere zur
Versteifung eines Verlegegrunds eingesetzt werden kann. Hierzu wird ausgehend von
einem ersten Profilgitterelement 1, das über die Erdnägel 12 am Verlegegrund fixiert
wird, von oben nach unten ein zweites Profilgitterelement 1 entweder auf Stoß oder
auf Fuge angeschlossen. Dabei werden die Erdnägel 12 des jeweils angrenzenden Profilgitterelements
1 durch die korrespondierenden Bügelelemente 10 geschoben und die Rastbolzen 15 entweder
in dem Bereich zwischen dem Haltesteg 14 und der Außenwandung 7 oder innenseitig hinter
dem Haltesteg 14 verrastet und dementsprechend die benachbarten Profilgitterelemente
1 entweder auf Fuge oder auf Stoß verlegt. Dadurch, dass die Erdnägel integraler Bestandteil
der Profilgitterelemente sind, wird das angrenzende Profilgitterelement sofort mit
dem Verlegegrund fixiert. Nachdem durch analogen Anschluss weiter Profilgitterelemente
eine entsprechende Verbundfläche ausgebildet ist, kann die Gitterstruktur durch Verfüllen
der Öffnungen 3 mit Mutterboden oder Kieselsteinen oder einem dem Verlegegrund entsprechenden
Untergrund verfüllt und gegebenenfalls bepflanzt werden. Die zur Verfüllung eingesetzte
Oberschicht des Verlegegrundes ist somit durch die gitterartige Struktur der Profilgitterelemente
versteift und kann somit gesteigerten Belastungen wie etwa dem Befahren mit Fahrzeugen
widerstehen. Neben dem Vorteil einer erleichterten Montage bietet das erfindungsgemäße
Profilgitterelement den Vorteil einer wahlweisen Verlegung auf Fuge oder auf Stoß.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0033]
- 1
- Profilgitterelement
- 2
- Wandelement
- 3
- Öffnung
- 4
- Kreuzungssteg
- 5
- Fußelement
- 6
- Randflansch
- 7
- Außenwandung
- 8
- Einsatzelement
- 9
- Dreiecksöffnung
- 10
- Bügelelement
- 11
- Federzunge
- 12
- Erdnagel
- 13
- Haltesteg
- 14
- Aussparung
- 15
- Rastnase
- 16
- Ausnehmung
- 17
- Brückensteg
1. Profilgitterelement zur Ausbildung und/oder Verstärkung von Oberflächen, insbesondere
im Schwerlastbereich, mit einer dem jeweiligen Verlegegrund zugewandten Aufstellfläche
und einer von dem jeweiligen Verlegegrund abgewandten Trittfläche, die durch miteinander,
vorzugsweise gitterartig, verbundene Wandelemente (2) verbunden sind, wobei die Anordnung
der Wandelemente (2), insbesondere zur Verfüllung vorgesehene, Öffnungen (3) begrenzt
und das Profilgitterelement (1) außenseitig von umlaufenden Außenwandungen (7) abgeschlossen
ist, von denen wenigstens eine Außenwandung (7) mit wenigstens einem außenseitig vorstehenden
Kopplungselement (10 oder 11) zur Verbindung mit einem jeweils angrenzend zu verlegenden
weiteren Profilgitterelement (1) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Kopplungselement mit wenigstens einem innenseitig mit der jeweils angrenzenden
Außenwandung (7) des jeweils benachbarten Profilgitterelements (1) verbundenen Komplementärstück
(13) in zumindest zwei unterscheidbaren definierten Positionen verrastbar ist.
2. Profilgitterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der vorzugsweise im Bereich der Aufstandsfläche angeordneten Kopplungselemente
eine Federzunge (11) mit wenigstens einem in Richtung der Trittfläche oberseitig vorstehenden
Rastbolzen (15) ist, der mit einem entsprechenden Komplementärstück des jeweils benachbart
anzuordnenden Profilgitterelements (1) verrastbar ist.
3. Profilgitterelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Außenwandung (7) des Profilgitterelementes (1) mit wenigstens einem
innenseitig angeordneten Komplementärstück derart versehen ist, dass diese Außenwandung
(7) jeweils auf Höhe des korrespondierenden Kopplungselementes des jeweils benachbart
zu verlegenden Profilgitterelements (1) jeweils mit einer Aussparung zur Aufnahme
der Federzunge (11) versehen ist, wobei dieser Aussparung (14) innenseitig ein, um
zumindest annähernd dem Querschnitt des Rastbolzens (15) der Federzunge (11) entsprechendes
Maß beabstandet, angeordneter Haltesteg (13) zur Verrastung mit der Federzunge (11)
zugeordnet ist.
4. Profilgitterelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei bestimmungsgemäßer Montage der Rastbolzen (15) zwischen dem Haltesteg (13) und
der jeweiligen Außenwandung (7) oder in einer den Haltesteg (13) vollständig untergreifenden
Stellung verrastbar ist.
5. Profilgitterelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Außenwandung (7) außenseitig mit wenigstens einem, vorzugsweise im
Bereich der Aufstellfläche, angeordneten Bügelelement (10) als weiteres Kopplungselement
versehen ist.
6. Profilgitterelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Außenwandung (7) mit einer Ausnehmung (16) zur Aufnahme des Bügelelements
(10) versehen ist, wobei im Bereich dieser Ausnehmung (16) jeweils über die Aufstellfläche
unterseitig vorspringende Erdnägel (12) als weiteres Komplementärstück an dem Profilgitterelement
(1) derart angelenkt sind, dass diese bei bestimmungsgemäßer Montage die durch die
Ausnehmung eingeschobenen Bügelelemente (10) des jeweils angrenzenden Profilgitterelements
(1) in Richtung des Verlegegrunds durchstoßen.
7. Profilgitterelement nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einer Außenwandung (7) des Profilgitterelements (1) im Bereich der Aufstellfläche
jeweils beabstandet voneinander im Wechsel ein Bügelelement (10) und eine Federzunge
(11) als Kopplungselemente angeordnet sind und an der jeweils gegenüberliegenden Seite
desselben Profilgitterelements (1) die entsprechenden Komplementärstücke ebenfalls
im Wechsel angeordnet sind.
8. Profilgitterelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilgitterelement (1) einen im Wesentlichen viereckigen Querschnitt mit vier
Außenwandungen (7) aufweist, wobei jeweils aneinander angrenzende Außenwandungen mit
den außenseitig vorstehenden Kopplungselementen (10, 11) und die beiden anderen Außenwandungen
mit den innenseitig vorstehenden entsprechenden Komplementärelementen (12, 13) versehen
sind.
9. Profilgitterelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander verschachtelnden Wandungselemente (7) sich jeweils im Bereich von
zumindest annähernd orthogonal verlaufenden Kreuzungsstegen (4) treffen, wobei diese
Kreuzungsstege im Bereich der Aufstandsfläche von flächigen Fußelementen (5) untergriffen
sind.
10. Profilgitterelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußgitterelemente (5) jeweils von einem in Richtung der Trittfläche oberseitig
vorspringenden Randflansch (6) eingefasst sind.
11. Profilgitterelement nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wesentlichen die Trittfläche bildende Oberkante der Wandelemente (2) im Verbindungsbereich
mit den Kreuzungsstegen (4) zurückspringen.
12. Profilgitterelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilgitterelement (1) aus einem Polyethylengemisch, vorzugsweise aus Recyclingkunststoff,
insbesondere im Spritzgussverfahren einstückig hergestellt ist.
1. Profiled grid element for construction and/or reinforcement of surfaces, particularly
in the field of heavy loading, with a support surface facing the respective substrate
and a tread surface remote from the respective substrate, which surfaces are connected
by wall elements (2) connected together preferably in grid-like manner, wherein the
arrangement of the wall elements (2) bounds openings (3) provided particularly for
filling and the profile grid element (1) is closed at the outer side by encircling
outer walls (7), of which at least one outer wall (7) is provided with at least one
coupling element (10 or 11), which protrudes at the outer side, for connection with
a respective adjoining further profiled grid element (1) to be laid, characterised in that the coupling element is detentable in at least two different defined positions with
at least one complementary member (13) connected at the inner side with the respectively
adjoining outer wall (7) of the respectively adjacent profiled grid element (1),
2. Profiled grid element according to claim 1, characterised in that at least one of the coupling elements, which are preferably arranged in the region
of the contact area, is a spring tongue (11) with at least one detent pin (15), which
protrudes at the upper side in the direction of the tread surface and which is detentable
with a corresponding complementary member of the respective profiled grid element
(1) to be arranged adjacent.
3. Profiled grid element according to claim 2, characterised in that at least one outer wall (7) of the profiled grid element (1) is provided with at
least one complementary member, which is arranged at the inner side, in such a manner
that this outer wall (7) is provided in each instance at the height of the corresponding
coupling element of the respective profiled grid element (1), which is to be placed
adjacent, with a respective cut-out for reception of the spring tongue (11), wherein
a retaining web (13), which is arranged to be spaced by an amount at least approximately
corresponding with the cross-section of the detent pin (15) of the spring tongue (11),
for detenting with the spring tongue (11) is associated with this cut-out (14) at
the inner side.
4. Profiled grid element according to claim 3, characterised in that when assembled as intended the detent pin (15) is detentable between the retaining
web (13) and the respective outer wall (7) or in a setting completely engaging below
the retaining web (13).
5. Profiled grid element according to any one of the preceding claims, characterised in that at least one outer wall (7) is provided at the outer side with at least one yoke
element (10), which is preferably arranged in the region of the support surface, as
further coupling element.
6. Profiled grid element according to claim 5, characterised in that at least one outer wall (7) is provided with a recess (16) for reception of the yoke
element (10), wherein a respective ground nail (12), which protrudes at the underside
beyond the support surface, as further complementary member is articulated to the
profiled grid element (1) in the region of this recess (16) in such a manner that
when assembled as intended these ground nails penetrate the yoke elements (10), which
are pushed through the recess, of the respective adjoining profiled grid element (1)
in the direction of the substrate.
7. Profiled grid element according to claim 5 or 6, characterised in that a yoke element (10) and a spring tongue (11) as coupling elements are arranged at
a mutual spacing and in alternation at least at an outer wall (7) of the profiled
grid element (1) in the region of the support surface and the corresponding complementary
members are similarly arranged in alternation at the respective opposite side of the
same profiled grid element (1).
8. Profiled grid element according to any one of the preceding claims, characterised in that the profiled grid element (1) has a substantially four-cornered cross-section with
four outer walls (7), wherein respectively mutually adjoining outer walls are provided
with the coupling elements (10, 11) protruding at the outer side and the two other
outer walls are provided with the corresponding complementary elements (12, 13) protruding
at the inner side.
9. Profiled grid element according to any one of the preceding claims, characterised in that the wall elements (7) nesting with one another respectively impinge in the region
of crossing nibs (4) extending at least approximately orthogonally, wherein flat foot
elements (5) engage under these crossing webs in the region of the contact surface.
10. Profiled grid element according to claim 9, characterised in that the foot grid elements (5) are each bordered by an edge flange (6) protruding at
the upper side in the direction of the tread surface.
11. Profiled grid element according to claim 9 or 10, characterised in that the upper edges, which substantially form the tread surface, of the wall elements
(2) are recessed in the connecting region with the crossing webs (4).
12. Profiled grid element according to any one of the preceding claims, characterised in that the profiled grid element (1) is integrally produced from a polyethylene mixture,
preferably from recycled plastics material, particularly in an injection-moulding
process.
1. Elément de treillis profilé pour réaliser et/ou renforcer des surfaces, en particulier
dans le domaine des charges lourdes, avec une face de pose tournée vers la base d'installation
respective et une face d'usure détournée de la base d'installation respective, qui
sont reliées par des éléments de paroi (2) reliés ensemble, de préférence à la manière
d'un treillis, dans lequel l'agencement des éléments de paroi (2) délimite des ouvertures
(3) prévues en particulier pour un remplissage et l'élément de treillis profilé (1)
est terminé à l'extérieur par des parois extérieures périphériques (7), dont au moins
une paroi extérieure (7) est munie d'au moins un élément de couplage (10 ou 11) dépassant
vers l'extérieur en vue d'un raccordement avec un autre élément de treillis profilé
(1) à poser respectivement à côté,
caractérisé en ce que
l'élément de couplage peut s'enclencher dans au moins une pièce complémentaire (13)
reliée sur le côté intérieur à la paroi extérieure (7) respectivement adjacente de
l'élément de treillis profilé (1) respectivement voisin, dans au moins deux positions
définies distinctes.
2. Elément de treillis profilé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins l'un des éléments de couplage, disposés de préférence dans la zone de la
face de pose, est une languette élastique (11) avec au moins un boulon d'arrêt (15)
dépassant au niveau du côté supérieur en direction de la face d'usure et qui peut
s'enclencher dans une pièce complémentaire correspondante de l'élément de treillis
profilé (1) respectivement à disposer à côté.
3. Elément de treillis profilé selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'au moins une paroi extérieure (7) de l'élément de treillis profilé (1) est munie d'au
moins une pièce complémentaire disposée du côté intérieur de telle sorte que cette
paroi extérieure (7) est respectivement munie à la hauteur de l'élément de couplage
correspondant de l'élément de treillis profilé (1) respectivement à poser à côté respectivement
d'un évidement pour recevoir la languette élastique (11), dans lequel cet évidement
(14) se voit associer du côté intérieur une entretoise de maintien (13), disposée
de façon espacée d'une mesure correspondant au moins approximativement à la section
transversale du boulon d'arrêt (15) de la languette élastique (11), en vue d'un enclenchement
avec la languette élastique (11).
4. Elément de treillis profilé selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'en cas de montage correct, le boulon d'arrêt (15) peut s'enclencher entre l'entretoise
de maintien (13) et la paroi extérieure respective (7) ou dans une position passant
complètement sous l'entretoise de maintien (13).
5. Elément de treillis profilé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins une paroi extérieure (7) est munie du côté extérieur d'au moins un élément
en boucle (10), disposé de préférence dans la zone de la face de pose, en tant qu'élément
de couplage supplémentaire.
6. Elément de treillis profilé selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'au moins une paroi extérieure (7) est munie d'un évidement (16) pour recevoir l'élément
en boucle (10), dans lequel, dans la zone de cet évidement (16), des piquets (12)
dépassant respectivement de la surface de pose sur le côté inférieur sont articulés
en tant que pièces complémentaires supplémentaires sur l'élément de treillis profilé
(1) de telle sorte qu'ils traversent en cas de montage correct les éléments en boucle
(10) insérés à travers l'évidement de l'élément de treillis profilé (1) respectivement
adjacent en direction de la base d'installation.
7. Elément de treillis profilé selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce qu'au moins sur une paroi extérieure (7) de l'élément de treillis profilé (1), dans la
zone de la face de pose, respectivement de façon espacée les uns des autres en alternance,
un élément en boucle (10) et une languette élastique (11) sont disposés comme des
éléments de couplage, et en ce que sur le côté respectivement opposé du même élément de treillis profilé (1), les pièces
complémentaires correspondantes sont également disposées en alternance.
8. Elément de treillis profilé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément de treillis profilé (1) présente une section transversale substantiellement
rectangulaire avec quatre parois extérieures (7), dans lequel des parois extérieures
respectivement adjacentes sont munies des éléments de couplage (10, 11) dépassant
vers l'extérieur, et les deux autres parois extérieures sont munies des éléments complémentaires
(12, 13) correspondants dépassant vers l'intérieur.
9. Elément de treillis profilé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les éléments de paroi (7) imbriqués les uns dans les autres se rencontrent respectivement
au niveau d'entretoises d'intersection (4) s'étendant de façon au moins approximativement
orthogonale, dans lequel des éléments de pied plans (5) passant sous ces entretoises
d'intersection dans la zone de la face de pose.
10. Elément de treillis profilé selon la revendication 9, caractérisé en ce que les éléments de treillis de pied (5) sont bordés respectivement par une collerette
périphérique (6) dépassant au niveau du côté supérieur en direction de la face d'usure.
11. Elément de treillis profilé selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que l'arête supérieure formant substantiellement la face d'usure des éléments de paroi
(2) se trouve en retrait dans la zone de raccordement avec les entretoises d'intersection
(4).
12. Elément de treillis profilé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément de treillis profilé (1) est fabriqué d'un seul tenant à partir d'un mélange
de polyéthylène, de préférence d'une matière plastique de recyclage, en particulier
selon un procédé de moulage par injection.


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