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EP 1 446 547 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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19.06.2013 Patentblatt 2013/25 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.08.2009 Patentblatt 2009/34 |
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Anmeldetag: 30.10.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2002/004049 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/040509 (15.05.2003 Gazette 2003/20) |
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TÜRBLATT MIT MINDESTENS EINER DECKPLATTE AUS STEIN, VORZUGSWEISE FÜR EINE ZIMMERTÜR
UND VERFAHREN ZU SEINER HERSTELLUNG
DOOR LEAF COMPRISING AT LEAST ONE STONE COVER PLATE, PREFERABLY FOR AN INTERIOR DOOR,
AND METHOD FOR PRODUCING THE SAME
VANTAIL DE PORTE COMPORTANT AU MOINS UN PANNEAU DE RECOUVREMENT EN PIERRE, DESTINE
DE PREFERENCE A UNE PORTE INTERIEURE, ET PROCEDE DE PRODUCTION DUDIT VANTAIL DE PORTE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Priorität: |
02.11.2001 DE 10155290
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.08.2004 Patentblatt 2004/34 |
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Patentinhaber: Tasch, Eduard |
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99976 Rodeberg / OT Struth (DE) |
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Erfinder: |
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- Tasch, Eduard
99976 Rodeberg / OT Struth (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 277 908 DE-A- 10 107 410
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DE-A- 10 020 976 LU-A- 88 641
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[0001] Die Erfindung betrifft ein Türblatt, vorzugsweise für eine Zimmertür nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zu seiner Herstellung.
[0002] Aus dem DE-Gebrauchsmuster 84 30 609.2 U1 ist eine Falttür bekannt, deren schmale
Türblattsegmente verwindungssteif ausgebildet in Schwenkgelenken mit vertikalen Schwenkachsen
freitragend gelagert und in geöffneter Stellung zickzackförmig zu mindestens einem
Paket einzeln aufeinanderliegend gefaltet sind. Jedes der Türblattsegmente weist einen
Block aus geschlossenporigem Hartschaum, vorzugsweise aus Polyurethan auf. Beidseitig
auf dem Block sind Deckplatten aus hartem, massiven Kunststoff, der mit Mineral- oder
Glasfasern verstärkt ist, flächenhaft aufgeklebt bzw. aufkaschiert. Diese Lösung offenbart
nur segmentierte Türblattteile ohne Hinweis auf eine Anwendbarkeit für Flügel- oder
Drehtürblätter.
[0003] Aus
DE 197 01 185 A1 ist eine aus bevorzugt vier Schichten bestehende Hauseingangstür bekannt, bei der
eine Innenschicht aus Holz und eine Außenschicht aus vor dem Zusammenfügen der Tür
fertig bearbeiteten Naturstein vorgesehen ist. Gegebenenfalls sind zwischen der Innen-
und der Außenschicht eine Isolierschicht und weiters bevorzugt eine Trägerschicht,
insbesondere aus Holz, zur Verankerung der Außenschicht angeordnet und die Schichten
zu einer Einheit, insbesondere durch Verleimen, verbunden.
Zur Verankerung der Außenschicht ist die Trägerschicht für die Außenschicht mit Schlitzen
zur Verankerung der die Außenschicht bildenden Natursteinplatten versehen. Dazu ist
die Außenschicht mit Ankerbolzen versehen, die in die Schlitze der Trägerschicht zur
Verankerung durch Einhängen eingreifen. Zusätzlich ist die Außenschicht aus Naturstein
über Silikonkautschukpunkte elastisch gegen die benachbarte Trägerschicht abgestützt,
wobei auch die Ankerbolzen der Außenschicht mit Silikonkautschuk elastisch gesichert
sind. Die Verbindung der Ankerbolzen mit der Außenschicht erfordert eine erhebliche
Mindestdicke dieser Außenschicht, so dass die Tür ein großes Gewicht erhält und somit
schwer betätigbar ist.
Gleichzeitig erhöht sich durch die punktweise angeordneten Befestigungen in Form der
Ankerbolzen die Bruchgefahr der Natursteinplatten, die an sich auch nur eine geringe
Stossfestigkeit besitzen.
Weiterhin ist gewichtsbedingt keine fugenlose Außenschicht aus Naturstein realisierbar.
[0004] Nach LU 88 641 ist ein Türblatt in Natursteinausführung bekannt, dass aus einer ersten
Natursteinplatte besteht, die kastenförmig ausgearbeitet ist.
Damit besteht diese Natursteinplatte aus einer Türblattseite und einem umlaufenden
Rahmen. Die Ausnehmung der Natursteinplatte Ist durch ein Füllelement ausgefüllt.
Die offene Seite der Ausnehmung ist durch eine zweite Natursteinplatte geschlossen.
In der Ausnehmung der ersten Natursteinplatte ist für jedes Scharnier ein Aufnahmeblock
angeordnet.
Dieser ist entweder bei der Ausarbeitung der Ausnehmung nicht mit herausgefräst oder
als Block zusätzlich in die Ausnehmung eingeklebt. Im Aufnahmeblock ist die Aufnahmebohrung
für das Scharnier und sind Bohrungen zum Festschrauben des Scharniers angeordnet.
Die erste Natursteinplatte hat nach dem Ausarbeiten der Kastenöffnung noch eine hohe
Schichtdicke von 3 bis 8 mm und die zweite Natursteinplatte hat eine Schichtdicke
von 2 bis 5 mm. Somit hat das Türblatt insgesamt noch ein hohes Gesamtgewicht, das
eine sehr ungünstige Handhabbarkeit des Türblatts bei der Herstellung, Montage und
Benutzung mit sich bringt. Der Druck der Scharniere und das Gewicht des Türblatts
wird nur durch die Fläche des Aufnahmeblocks auf die Natursteinplatte abgeleitet.
Somit ergibt sich durch diese punktuelle Druck- und Gewichtseinwirkung eine sehr hohe
Bruchgefahr der Türblattseiten. Das Füllelement besitzt keine, kraftaufnehmende Funktion
für die Scharnieraufnahme.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein relativ leichtes, stabiles, mit normal üblicher
Kraft öffenbares Flügel- oder Drehtürblatt zu schaffen, dessen Außenschicht aus einer
bruch-, stoss- und kratzunempfindlichen Schicht besteht, die unaufwändig, sicher mit
der unteren Schicht verbunden ist, wobei bei der Türherstellung der Einsatz von Wasser
ohne Schädigung des Türblatts möglich sein muss.
[0005] Erfindungsgemäß wird das Türblatt durch die Merkmale des Patentanspruchs 6 gelöst.
[0006] Die Merkmale der Herstellverfahren sind in den Ansprüchen 1 und 2 dargestellt.
[0007] Ein Vorteil dieser Lösung besteht in einer neuartigen optischen Ansicht eines Türblatts
mit einer einheitlichen, ohne Trennfugen versehenen Deckschicht, da die Deckschicht
aus einem Stück besteht.
[0008] Durch die Verwendung von Kunststoff-Hartschaum als Innenschicht kann eine Bearbeitung
der Deckplatten aus Natur- und Kunststein unter Einsatz von Wasser erfolgen ohne das
Türblatt zu schädigen. Erst dadurch wird das Abarbeiten der Deckplatten auf eine Dicke
von 2 bis 3 mm möglich. Das dadurch reduzierte bzw. erzielte Gewicht des Türblatts
lässt eine leichte Handhabbarkeit des Türblatts zu, insbesondere beim Öffnen und Schließen
der Tür.
[0009] Die Erfindung wird nachfolgend durch Ausführungsbeispiele näher erläutert. Das vorgeschlagene
Türblatt ist in der Größe einer Flügel- oder Drehtür ausgebildet und soll vorzugsweise
für Zimmertüren eingesetzt werden. Die Innenschicht des Türblatts besteht aus Hartschaum,
vorzugsweise aus Polyurethan. Auf der Innenschicht sind beidseitig Deckplatten flächenhaft
aufgeklebt, wobei mindestens eine Deckplatte vollflächig aus Natur- oder Kunststein
besteht Jede Natur- oder Kunststeinplatte besteht aus einem Stück. Die zweite Deckplatte
könnte auch mit anderen bekannten Materialien belegt sein.
Zwischen der Innenschicht und der jeweiligen Deckplatte kann zur Stabilitätserhöhung
eine Glasfasermatte oder eine Kunststoff- oder Melaninharzplatte angeordnet sein.
Zusätzlich können in die Innenschicht Sicherheitselemente, wie Bleche, Armierungen,
Kastenproflle, Schlösser, Sensoren und Kabel, und/oder Kantenschutzprofile ein- bzw.
angeschäumt werden. Diese werden vor dem Verschäumen der Innenschicht in die Form
eingelegt
[0010] Die Herstellung erfolgt, indem die Innenschicht aus Kunststoff- Hartschaum in einer
Form geschäumt und nach dem Aushärten aus der Form entnommen und anschließend mit
den Deckplatten, vorzugsweise vollflächig, verklebt wird. Danach werden die Deckplatten
unter Wasserzuführung auf minimale Dicken herunter geschnitten und/oder geschliffen
(kalibriert).
[0011] Alternativ wird die Innenschicht aus Kunststoff-Hartschaum in einer Form geschäumt,
wobei vorab die Deckplatten beabstandet in die Form eingelegt und danach an die Innenschicht
angeschäumt werden, in dem der Raum zwischen den Deckplatten ausgeschäumt wird. Nach
dem Aushärten wird das bereits komplette Türblatt aus der Form entnommen. Anschließend
werden die Deckplatten unter Einsatz von Wasser auf minimale Dicken herunter geschnitten
und/oder geschliffen (kalibriert).
[0012] Die Deckplatten haben beim Verbinden mit der Innenschicht im Ausgangszustand eine
Dicke von etwa 8 bis 20 mm. Durch das Herunterschneiden und Schleifen erhält jede
Deckplatte eine Dicke von etwa 2 bis 3 mm, so dass das Türblatt eine Gewicht erhält,
das eine leichte Handhabbarkeit zulässt.
[0013] Bei beiden Herstellverfahren kann die aus Natur- oder Kunststein bestehende Deckplatte
bereits zur Innenschicht hin zusätzlich mit einer Glasfasermatte oder einer Kunststoff-
oder Melaninharzplatte versehen sein, so dass die Deckplatte über diese mit der Innenschicht
verklebt oder an diese angeschäumt wird.
1. Verfahren zur Herstellung eines Türblatts, wobei eine in der Größe einer Flügel- oder
Drehtür ausgebildete Innenschicht aus Kunststoff-Hartschaum in einer Form geschäumt
und nach dem Aushärten aus de Form entnommen und anschließend mit Deckplatten verklebt
wird, die nach dem Anbringen an der Innenschicht auf minimale Dicken herunter geschnitten
und/oder geschliffen bzw. kalibriert werden, wobei mindestens eine Deckplatte aus
Natur- oder Kunststein besteht.
2. Verfahren zur Herstellung eines Türblatts, wobei Deckplatten voneinander beanstandet
in eine Form eingelegt werden, wobei eine in der Größe einer Flügel- oder Drehtür
ausgebildete Innenschicht aus Kunststoff-Hartschaum in der Form an die Deckplatten
angeschäumt wird, wobei die Deckplatten nach dem Aushärten der Innenschicht und der
Entnahme aus der Form auf minimale Dicken herunter geschnitten und/oder geschliffen
bzw kalibriert werden, wobei mindestens eine der Deckplatten aus Natur- oder Kunststein
besteht.
3. Verwahren zur Herstellung, eines Türblatts nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stabilitätserhöhung die Deckplatte zur Innenschicht hin zusätzlich mit einer
Glasfasermatte oder einer Kunststoff- oder Melaninharzplatte verklebt wird, so dass
die Deckplatte über diese mit der Innenschicht verklebt oder an diese angeschäumt
wird.
4. Verfahren zur Herstellung eines Turblatts nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die Innenschicht Sicherheitselemente, wie Bleche, Armierungen, Kastenprofile,
Schlösser, Sensoren und Kabel, und/oder Kantenschutzprofile ein- und/oder angeschäumt
werden.
5. Verfahren zur Herstellung eines Turblatts nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatten unter Einsatz von Wasser auf eine Dicke von etwa 2 bis 3 mm herunter
geschnitten und/oder geschliffen bzw. kalibriert werden
6. Türblatt hergestellt nach dem Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, mit einer
Innenschicht aus Kunststoff-Hartschaum und Deckplatten, die beidseitig an die Innenschicht
angeschäumt sind, wobei mindestens eine Deckplatt aus Natur- oder Kunststein besteht
und wobei jede Deckplatte eine Dicke von 2 bis 3 mm hat.
7. Türblatt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenschicht aus Polyurethan besteht.
8. Türblatt nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stabilitätserhöhung die Deckplatte zur Innenschicht hin zusätzlich mit einer
Glasfasermatte oder einer Kunststoff- oder Melaninharzplatte verklebt ist, so dass
die Deckplatte über diese mit der Innenschicht verklebt oder an diese angeschäumt
ist.
9. Türblatt nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in die Innenschicht Sicherheitselemente, wie Bleche, Armierungen, Kastenprofile,
Schlösser, Sensoren und Kabel, und/oder Kantenschutzprofile ein- und/oder angeschäumt
sind.
1. Process for manufacturing a door leaf where an sculpted inner-layer of rigid-form
plastic with the size of a double or revolving door is foamed into a mould and after
hardening is removed from the mould and glued to top panels; after the inner layer
has been affixed the top panels are cut and/or sanded or calibrated to minimal thickness,
whereby at least one top panel is composed of natural or artificial stone.
2. Process for manufacturing a door leaf where top panels are spaced from each other
and placed in a mould and an sculpted inner-layer made of rigid-form plastic with
the size of a double or revolving door is foamed onto the top panels are cut and/or
sanded or calibrated to minimal thickness, whereby at least one top panels is composed
of natural or artificial stone.
3. Process for manufacturing st door leaf according to one of the claims 1 or 2, characterised by the fact that the top panel is stabilised further by bonding a fibre-glass mat or
a plastic or melamine resin panel to the inner layer so that the top panel is bonded
via this with the inner layer or foamed onto it.
4. Process for manufacturing a door leaf according to one of the claims 1 to 3, characterized by the fact that safety elements such as sheet metal, armouring, box sections, locks,
sensors and cables and/or edge protection profiles are foamed into and/or onto the
inner layer.
5. Process for manufacturing a door leaf according to one of the claims 1 to 4, characterized by the fact that the top panels are cut and/or sanded or calibrated to a thickness of
around 2 to 3 mm using water.
6. Door leaf manufactured in a process according to one of the claims 2 to 5, composed
of an inner-layer made of rigid-foam plastic and top panels which are bonded or foamed
up onto the inner-layer on both sides in a laminar manner, whereby at least one top
panel is composed of natural or artificial stone and whereby each top panel has thickness
of 2 to 3 mm.
7. Door leaf according to claim characterised by the fact that the inner layer is composed of polyurethane.
8. Door leaf according to one of the claims 6 of 7, characterised by the fact that the top panel is stabilised further by bonding a fibre-glass mat or
a plastic or melamine resin panel to the inner layer so that the top panel is bonded
via this with the inner layer or foamed onto it.
9. Door leaf according to one of the claims 6 to 8, characterised by the fact that safety elements such as sheetmetal, armouring, box sections, locks,
sensors and cables and/or edge protection profiles are foamed into and/or onto the
inner layer.
1. Procédé de fabrication d'un panneau de porte, ou d'une couche intérieure sculptée
en semi-rigide de forme en matière plastique avec la taille d'une porte à deux ou
renouvelable est expansée dans uns moule et après le durcissement est retiré du moule
et collé au panneau superieur, après intérieur couche a été appose les panneaux supérieurs
sont coupes et/ou poncés et calibrés a une épaisseur minimale, grâce à quoi au moins
un panneau supérieur est constitué de pierre naturelle ou artificielle.
2. Procédé de fabrications d'un panneau de porte, où les panneaux supérieurs sont espacées
l'une de l'autre et placés dans uns moule et une couche intérieure sculptée en semi-rigide
de forme en matière plastique avec la taille d'une porte ä deux ou renouvelable est
moussé sur les panneaux supéneurs dans le moule; après que la couche intérieure a
durci et le vantail de porte est retirée du moule, les panneaux supéneurs sont coupes
et/ou ponces et calibres à une épaisseur minimale, au moins une panneaux supérieurs
est constitue de pierre naturelle ou artificielle.
3. Procédé de fabrication d'une porte selon l'une quelconque des revendications 1 ou
2 caractérisé en ce que, pour augmenter la stabilité, une couche complémentaire de fibre de verre ou une plaque
en plastique ou en résine de mélanine est collée sur le panneau vers la couche intérieure
de manière que le panneau est collé ou collé à l'aide de mousse à la couche interne
au-dessus de la couche ou de la plaque precitée
4. Procédé de fabrication d'une porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 3
caractérisé en ce que des éléments de sécurité comme des tôles, des armatures, des cadres fermes, des serrures,
des capteurs et des câbles et/ou des profils de protection d'arrêtes, sont mousses
et/ou collés à la mousse dans la couche interne.
5. Procédé de fabrication d'une porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 4
caractérisé en ce que les panneaux sont coupés et/ou poncés et calibrés a l'aide d'un procédé utilisant
de l'eau jusqu'à atteindre une épaisseur d'environ 2 à 3 mm.
6. Vantail de porte fabriqué dans une procédé selon l'une quelconque des revendications
2 è 5, composée d'une couche intérieure en matière plastique en mousse rigide et les
panneaux supérieur qui sont collées ou mousse vers le haut sur la couche interne sur
les deux côtes d'une manière laminaire, où au moins un panneau supérieur est consitué
de pierre naturelle ou artificielle, et dans lequel chaque panneau supeneur a une
épaisseur de 2 à 3 mm.
7. Porte selon la revendicafion 6 caractérisée en ce que la couche intérieure est en polyuréthane.
8. Porte selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7 caractérisée en ce que, pour augmenter la stabilité, une couche complémentaire de fibre de verre ou une
plaque en plastique ou en résine de mélanine est collée sur le panneau vers la couche
intérieure de manière que le panneau est collé ou collé à l'aide de mousse à la couche
interne au-dessus de la couche ou de la plaque précitée.
9. Porte selon l'une quelconque des revendications 6 à 8 caractérisée en ce que des éléments de sécurité comme des tôles, des armatures, des cadres fermes, des serrures;
des capteurs et des câbles et/ou des profils de protection d'arrêtés sont mousses
et/ou collés à la mousse dans la couche interne.
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