[0001] Die Erfindung betrifft ein Unterseeboot mit einem Tank zur Aufnahme und Lagerung
von Flüssiggas, insbesondere Sauerstoff.
[0002] Unterseeboote, insbesondere für den militärischen Einsatz, können ihre elektrische
Energie, insbesondere im Tauchbetrieb ganz oder teilweise aus Brennstoffzellen beziehen,
in denen beispielsweise Sauerstoff und Wasserstoff zur Gewinnung elektrischer Energie
katalytisch oxidiert wird. Um beispielsweise Sauerstoff in ausreichender Menge bootsseitig
speichern zu können, ist ein Tank erforderlich, in dem der Sauerstoff in flüssiger
Form gelagert werden kann.
[0003] Die Lagerung von tiefkaltem flüssigem Gas, insbesondere von Sauerstoff, zählt zumindest
bei Anwendungen an Land zum Stand der Technik. Ein solcher bekannter Tank ist zweischalig
aufgebaut, besteht also aus einer druckdichten Innenwand sowie einer mit Abstand dazu
angeordneten gegen Vakuum feste Außenwand, zwischen denen Perlite als Strahlungsisolierung
verfüllt ist. Zur Wärmleitungsisolierung ist der Zwischenraum zusätzlich auch evakuiert.
[0004] Weiterhin ist es bekannt, eine hohe Wärmeisolation durch Anordnung von mehreren mit
Abstand zueinander angeordneten Alufolien und dazwischen befindlichen evakuierten
Räumen zu erreichen.
[0005] Diese Anordnungen sind jedoch nur für die stationäre Anwendung geeignet, da sie nur
in geringem Maße mechanischen Lasten, wie sie beispielsweise bei einen Aufprall oder
einer Detonation auftreten, Stand halten.
[0006] Es zählt weiter zum Stand der Technik bei auf Fahrzeugen angeordneten zweischaligen
Flüssigsauerstofftanks zwischen der Innen- und Außenwand Bänder vorzusehen, welche
die Wandungen auch im Belastungsfalle mit Abstand zueinander halten. Doch sind auch
diese Konstruktionen für den Einsatz in einem militärischen Unterseeboot nicht geeignet,
da die Belastungen, die beispielsweise bei der Detonation einer Wasserbombe in der
Nähe des Unterseebootes entstehen, im Bereich von dem zehn- bis hundertfachen der
Erdbeschleunigung liegen (10 bis 100 g). Zwar wäre es konstruktiv denkbar, die bekannte
Konstruktion, bei der Innenwand und Außenwand über Bänder miteinander verbunden sind,
soweit zu verstärken, dass eine solche mechanische Belastung aufgenommen werden könnte,
doch würden sich hierbei so große Bandquerschnitte ergeben, dass die erforderliche
Isolierung zwischen Innen- und Außenwand nicht mehr realisierbar wäre, da die Wärmebrücken
durch die Bänder die Isolierung unwirksam machen.
[0007] Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Unterseeboot
mit einem Tank zur Aufnahme und Lagerung von Flüssiggas, insbesondere von flüssigen
Sauerstoff, zu schaffen, bei dem auch der Tank den U-Boot spezifischen insbesondere
militärischen Anforderungen genügt.
[0008] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung angegeben.
[0009] Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Unterseeboot mit einem Tank zur Aufnahme
und Lagerung von Flüssiggas, insbesondere von flüssigem Sauerstoff, ausgestattet,
der zweischalig aufgebaut ist, der zwischen Innenwand und Außenwand mit Füllkörpern
zur Strahlungsisolierung versehen ist, der zur Wärmeleitungsisolierung zwischen Außenwand
und Innenwand evakuiert ist und bei dem darüber hinaus Haltemittel zum mechanischen
Verbund von Außenwand und Innenwand vorgesehen sind, welche die Isolierwirkung des
Behälters nicht über das erforderliche Maß hinaus beeinträchtigen. Die Haltemittel
sind jedoch im Hinblick auf ihre Dimensionierung lediglich auf eine statische Last
ausgelegt, also um den durch die Innenwand gebildeten Innenbehälter innerhalb des
durch die Außenwand gebildeten Außenbehälters bestimmungsgemäß zu halten. Um die unterseebootspezifischen
militärischen Anforderungen, insbesondere hinsichtlich der Schockbelastung, aufnehmen
zu können, sieht die Erfindung Füllkörper vor, die im Wesentlichen Kugelform aufweisen.
Diese Füllkörper dienen also nicht nur zur Strahlungsisolierung, wie dies an sich
bekannt ist, sondern sie dienen insbesondere zur Aufnahme hoher Schockbelastungen,
ohne dabei die Isolationswirkung (auch während der Schockbelastung) stark zu beeinflussen.
Durch die Kugelform der Füllkörper - es muss hier keine geometrisch ideale Kugelform
realisiert werden, es genügt eine angenäherte Kugelform - werden im Falle einer Schockbelastung
die auftretenden Kräfte über die Kugeln weitgehend gleichmäßig verteilt, wobei insbesondere
bei der erfindungsgemäßen Dimensionierung sich die Kugeln in ihrer Gesamtheit festkörperartig
verhalten und somit sehr hohe Kräfte aufnehmen können.
[0010] Besonders geeignet hierfür sind Glaskugeln, da sie extrem formstabil sind, kostengünstig
hergestellt werden können und sehr hohe Kräfte aufnehmen können.
[0011] In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind die Glaskugeln nicht massiv, sondern
als Hohlkörper ausgebildet. Hierdurch wird insbesondere die Isolierwirkung gesteigert
ohne merkliche Stabilitätseinbußen zu haben.
[0012] Bevorzugt werden als Füllkörper gemäß der Erfindung Mikroglaskugeln eingesetzt, die
als Schüttgut flüssigkeitsähnliches Fließverhalten haben, also auch in enge Zwischenräume
gelangen und somit fertigungstechnisch besonders günstig in den zwischen Innenwand
und Außenwand gebildeten Freiraum verfüllbar sind. Diese Mikroglaskugeln verteilen
sich flüssigkeitsähnlich in dem zwischen Außenwand und Innenwand gebildeten Freiraum,
wirken jedoch im Falle plötzlicher Belastung, wie sie beispielsweise durch die Druckwelle
bei einer Detonation auftritt, ähnlich wie ein Festkörper. Sie fixieren somit den
Innenbehälter mit dem erforderlichen Abstand zum Außenbehälter und gewährleisten die
erforderliche Isolierung auch im Belastungsfall. Zwar wird im Belastungsfall die Wärmeleitfähigkeit
der Mikroglaskugeln aufgrund der höheren Flächenpressung zwischen den Kugeln gringfügig
größer, doch nimmt diese nach Abfall der Belastung im gleichen Maße wieder ab.
[0013] Je nach Anwendungsfall können die Füllkörper aus unterschiedlichem Material und unterschiedlicher
Größe bestehen, bevorzugt werden jedoch Mikroglaskugeln mit einem mittleren Durchmesser
von 20 bis 120 µm eingesetzt, und zwar in verdichteter Form. Durch das Verdichten
der in den Zwischenraum eingefüllten Füllkörper wird eine höhere Packungsdichte und
somit eine höhere Stabilität erreicht. Das Verdichten kann mittels einer an sich bekannten
Rütteleinrichtung erfolgen. Um die Wärmeleitfähigkeit der Mikroglaskugeln weiter zu
verringern, sind diese vorteilhaft nicht als Vollkörper sondern als Hohlkugeln ausgebildet
und weisen eine Wanddicke auf, die je nach Druckanforderung zwischen 0,2 und 5 µm
liegt.
[0014] Die konstruktive Ausbildung des erfindungsgemäßen Flüssigsauerstofftanks ist, zumindest
soweit es die Haltemittel zwischen Innen- und Außentank angeht, relativ einfach, da
sie im Wesentlichen zur Aufnahme der zwischen Innenwand und Außenwand wirkenden statischen
Lasten ausgelegt und ausgebildet ist. Die Haltemittel dienen also lediglich dazu,
unter normalen statischen Bedingungen den Innentank in seiner Position zum Außentank
zu halten. Sie brauchen nicht für eine erhöhte (dynamische) Belastung ausgelegt zu
werden, was nicht nur konstruktiv von Vorteil ist, sondern auch hinsichtlich der Isolierwirkung
Vorteile hat. Die Haltemittel können nämlich in Form von beispielsweise kreuzweise
verspannten lang gestreckten Bändern zwischen Innenwand und Außenwand gebildet sein.
Eine solche Anordnung ist besonders vorteilhaft, da dann der durch die Innenwand gebildeten
Innentank quasi innerhalb des durch die Außenwand gebildeten Außentanks aufgehängt
werden kann, d. h. die Halteelemente nur zugbelastet werden. Diese brauchen dann nicht
eigensteif ausgebildet zu sein und können einen vergleichsweise geringen Querschnitt
aufweisen, so dass die lsolierwirkung zwischen Innen- und Außenbehälter durch die
Bänder vergleichsweise wenig verschlechtert wird.
[0015] Um ein Befüllen des flüssigen Sauerstoffs in den Tank und eine Entnahme von flüssigen
Sauerstoff aus dem Tank zu ermöglichen, ist mindestens eine den Tank durchdringende
Leitung vorzusehen sowie entsprechende Absperrmittel, in Form eines Absperrventils,
eines Überdruckventils und dergleichen.
[0016] Mit der erfindungsgemäßen Lösung kann flüssiges Gas, insbesondere flüssiger Sauerstoff
unter Druck und gekühlt gelagert werden, wobei die U-Boot spezifischen Anforderungen
hinsichtlich Schockbelastung und Lagerungszeit (beispielsweise über eine Woche) ohne
zusätzliche Einrichtungen zur Wärmeabfuhr erzielt werden können.
[0017] Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- in stark vereinfachter schematischer Darstellung einen Flüssigsauerstofftank gemäß
der Erfindung im Längsschnitt und
- Fig. 2
- den Tank nach Fig. 1 im Querschnitt.
[0018] Der anhand der Figuren dargestellte Tank 1 für die Lagerung von flüssigem Sauerstoff
auf einem militärischen U-Boot ist an geeigneter (nicht dargestellter) Stelle im U-Boot
angeordnet, dies kann innerhalb oder außerhalb des Druckraumes sein. Der Tank 1 weist
eine Innenwand 2 auf, welche ein druckdichtes Innenbehältnis (Innentank) bildet, in
dem der Sauerstoff 3 gelagert ist. In den Figuren ist mit 3a der flüssige Sauerstoff
und mit 3b der gasförmige Anteil innerhalb des Tanks 1 gekennzeichnet. Die Innenwand
2 ist zu einem im Wesentlichen zylindrischen und an den Enden etwa halbkugelförmigen
Innenbehälter geformt, der allseits mit im Wesentlichen konstanten Abstand 4 zu einer
Außenwand 5 angeordnet ist, die ein äußeres Behältnis (Außentank) bildet, das die
gleiche Form wie der Innentank aufweist, jedoch deutlich größer ist, um diesen mit
Abstand 4 zu umgeben.
[0019] Der durch die Innenwand 2 gebildete Innenbehälter ist über Tragbänder 6 innerhalb
des durch die Außenwand 5 gebildeten Außenbehälters aufgehängt. Die Tragbänder 6 sind
an mindestens sechs Seiten angeordnet, und zwar jeweils paarweise und gekreuzt um
diese möglichst lang ausbilden zu können. Die Bänder 6 sind so ausgelegt, dass sie
im Wesentlichen die statische Last tragen, welche der mit Sauerstoff gefüllte Innenbehälter
insbesondere durch seine Gewichtskraft erzeugt. Die Bänder 6 sind ebenso wie die Innen-
und Außenbehälter aus Stahl gebildet und mit diesen verschweißt.
[0020] Der zwischen Innenwand 2 und Außenwand 5 gebildete Raum ist mit Mikroglaskugeln 7
vollständig gefüllt, die darüber hinaus in diesem Raum verdichtet worden sind. Der
so mit verdichteten Mikroglaskugeln 7 ausgefüllte Raum ist danach evakuiert, d. h.
unter Vakuum gesetzt worden, um auf diese Weise eine hohe Isolierwirkung zu erreichen.
Durch die Verdichtung und Evakuierung sind die Microglaskugeln 7 abriebfest gepackt,
so dass auch im normalen Betrieb keinerlei Verschleiß innerhalb der Isolierung entsteht.
Sie nehmen die im Falle einer Schockbelastung beispielsweise in Höhe von 10 bis 100
g auftretenden Kräfte auf, ohne dass die Tragbänder 6 zusätzlich merklich belastet
werden. Die Isolationswirkung bleibt dabei nahezu vollständig erhalten bzw. wird unmittelbar
nach der Belastung vollständig wieder hergestellt.
[0021] Zum Befüllen und Entleeren des flüssigen Sauerstoffs ist nahe dem Boden des Tanks
1 eine die Innenwand 2 und die Außenwand 5 durchdringende Leitung 8 vorgesehen sowie
ein Absperrventil 9, dass symbolisch für die hier gegebenenfalls noch vorzusehenden
Sicherheits- und Ventilanordnungen steht.
Bezugszeichen
[0022]
- 1 -
- Tank
- 2 -
- Innenwand
- 3 -
- Sauerstoff
- 4 -
- Abstand
- 5 -
- Außenwand
- 6 -
- Tragbänder
- 7 -
- Mikroglaskugeln
- 8 -
- Leitung
- 9 -
- Absperrventil
1. Unterseeboot mit einem Tank (1) zur Aufnahme und Lagerung von Flüssiggas, insbesondere
Sauerstoff (3), mit folgenden Merkmalen:
1.1 der Tank (1) weist eine druckdichte Innenwand (2) auf
1.2 der Tank (1) weist eine Außenwand (5) auf
1.3 Außenwand (5) und Innenwand (2) sind über Haltemittel (6) mechanisch miteinander
verbunden
1.4 der zwischen Außenwand (5) und Innenwand (2) gebildete Freiraum ist mit Füllkörpern
(7) ausgefüllt und evakuiert
1.5 die Füllkörper (7) haben im wesentlichen Kugelform
2. Unterseeboot nach Anspruch 1, bei dem die Füllkörper (7) durch Glaskugeln gebildet
sind.
3. Unterseeboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Füllkörper (7) durch
Hohlkörper gebildet sind.
4. Unterseeboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Füllkörper (7) durch
Mikroglaskugeln (7) gebildet sind.
5. Unterseeboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Füllkörper (7) einen
Durchmesser von 20 bis 120 µm aufweisen.
6. Unterseeboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Füllkörper (7) verdichtet
sind.
7. Unterseeboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Haltemittel (6)
im Wesentlichen zur Aufnahme der zwischen Innenwand (2) und Außenwand (5) wirkenden
statischen Lasten ausgelegt und ausgebildet sind.
8. Unterseeboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Haltemittel (6)
durch zwischen Innenwand (2) und Außenwand (5) angeordnete Bänder (6) gebildet sind.
9. Unterseeboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mindestens eine absperrbare
Leitung (8) zum Befüllen und zur Entnahme in den Tank (1) bzw. aus dem Tank (1) vorgesehen
ist.
1. A submarine with a tank (1) for accommodating and storing liquid gas, in particular
oxygen (3), with the following features:
1.1 the tank (1) comprises a pressure-tight inner wall (2)
1.2 the tank (1) comprises an outer wall (5)
1.3 the outer wall (5) and the inner wall (2) are mechanically connected to one another
via retaining means (6)
1.4 the free space formed between the outer wall (5) and the inner wall (2) is filled
out with filler bodies (7) and evacuated
1.5 the filler bodies (7) have an essentially spherical shape.
2. A submarine according to claim 1, with which the filler bodies (7) are formed by glass
balls.
3. A submarine according to one of the preceding claims, with which the filler bodies
(7) are formed by hollow bodies.
4. A submarine according to one of the preceding claims, with which the filler bodies
(7) are formed by micro glass balls (7).
5. A submarine according to one of the preceding claims, with which the filler bodies
(7) have a diameter of 20 to 120 µm.
6. A submarine according to one of the preceding claims, with which the filler bodies
(7) are compacted.
7. A submarine according to one of the preceding claims, with which the retaining means
(6) are designed and formed essentially for accommodating the static loads acting
between the inner wall (2) and the outer wall (5).
8. A submarine according to one of the preceding claims, with which the retaining means
(6) are formed by strips (6) arranged between the inner wall (2) and the outer wall
(5).
9. A submarine according to one of the preceding claims, with which at least one blockable
(shut-off) conduit is provided for the filling into the tank (1) and for removal out
of the tank (1).
1. Sous-marin comprenant un réservoir (1) destiné à recevoir et à stocker du gaz liquide,
notamment de l'oxygène (3),
caractérisé en ce qu'il comprend les caractéristiques suivantes :
1.1 le réservoir (1) présente une paroi intérieure (2) étanche à la pression
1.2 le réservoir (1) présente une paroi extérieure (5)
1.3 la paroi extérieure (5) et la paroi intérieure (2) sont reliées mécaniquement
l'une à l'autre, par l'intermédiaire de moyens de retenue (6)
1.4 l'espace libre formé entre la paroi extérieure (5) et la paroi intérieure (2)
est rempli de corps de charge (7), et est sous vide
1.5 les corps de charge (7) présentent sensiblement une forme sphérique.
2. Sous-marin selon la revendication 1, caractérisé en ce que les corps de charge (7) sont formés par des billes de verre.
3. Sous-marin selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les corps de charge (7) sont formés par des corps creux.
4. Sous-marin selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les corps de charge (7) sont formés par des micro-billes de verre (7).
5. Sous-marin selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les corps de charge (7) présentent un diamètre de 20 à 120 µm.
6. Sous-marin selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les corps de charge (7) sont comprimés.
7. Sous-marin selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les moyens de retenue (6) sont essentiellement dimensionnés et configurés pour absorber
les charges statiques agissant entre la paroi intérieure (2) et la paroi extérieure
(5).
8. Sous-marin selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les moyens de retenue (6) sont formés par des bandes (6) agencées entre la paroi
intérieure (2) et la paroi extérieure (5).
9. Sous-marin selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'est prévue au moins une conduite (8) pouvant être obturée, pour remplir le réservoir
(1) ou pour soutirer à partir du réservoir (1).