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EP 1 447 569 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.02.2006 Patentblatt 2006/07 |
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Anmeldetag: 16.01.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zur Druckerzeugung
Device for pressure generation
Dispositif de génération de pression
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
24.01.2003 DE 10302690
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.08.2004 Patentblatt 2004/34 |
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Patentinhaber: Weinmann Geräte für Medizin GmbH & Co. KG |
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22525 Hamburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Ress, Thomas
25469 Hamburg (DE)
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Vertreter: Klickow, Hans-Henning |
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Patentanwälte
Hansmann-Klickow-Hansmann
Jessenstrasse 4 22767 Hamburg 22767 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 415 355 US-A- 464 223 US-A- 4 639 197
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US-A- 236 992 US-A- 2 034 159 US-A- 5 984 642
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Druckerzeugung, die mindestens zwei in
Reihe geschaltete Druckstufen zur Komprimierung eines Gases aufweist und bei der jede
Druckstufe mit mindestens einem Kolben versehen ist, der in einem Kompressionszylinder
geführt ist, und bei der die Druckstufen über einen Ventilblock miteinander gekoppelt
sind, der zwischen den Druckstufen angeordnet ist, sowie bei der Längsachsen der Kolben
im wesentlichen auf einer gemeinsamen Geraden verlaufen
[0002] Derartige vorrichtungen werden häufig eingesetzt, um ein Gas ausgehend von einem
Umgebungsdruck auf ein Hochdruckniveau zu komprimieren. Die Verwendung von mehreren
in Reihe geschalteten Druckstufen führt hierbei zu einer Erhöhung der Verfahrenseffektivität
gegenüber von einstufigen verdichtern. Die bekannten mehrstufigen Verdichter weisen
in der Regel ein großes Bauvolumen und eine hohe Betriebslautstärke auf. Darüber hinaus
ist die überwiegende Anzahl der bekannten mehrstufigen Verdichter dafür vorgesehen,
ein großes Fördervolumen bei verhältnismäßig geringen Drücken zu erzeugen.
[0003] Aus der US 464,223 A ist eine Vorrichtung zur Druckerzeugung bekannt, bei der zwei
in Reihe geschaltete Druckstufen zur Komprimierung eines Gases verwendet sind. Jede
Druckstufe ist mit einem Kolben versehen, der in einem Kompressionszylinder geführt
ist. Die Kolben sind entlang einer gemeinsamen Längsachse in einem Ventilblock angeordnet.
Die Vorrichtung dient als Kompressor zur Bereitstellung von Druckluft.
[0004] In der US 236,992 A wird ein weiterer Druckluftkompressor beschrieben, bei dem eine
Mehrzahl von Kompressionskolben entlang einer gemeinsamen Achse angeordnet sind.
[0005] Aus der US-A 4,639,197 ist eine zweistufige Pumpe für flüssigen Stickstoff bekannt,
die in einem Druckbereich von etwa 200 bar arbeitet.
[0006] In der US-A-2,034,159 wird ein von einem Kurbelantrieb betätigter Gaskompressor beschrieben.
[0007] Aus der US-A-5,984,642 ist ein mehrstufiger Kompressor bekannt, der zur Bereitstellung
von Drücken bis zu etwa 15.000 bar ausgebildet ist.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der einleitend genannten
Art derart zu konstruieren, daß eine kompakte Gerätegestaltung bei hohem Wirkungsgrad
bereitgestellt wird.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zur Druckerzeugung
eine Druckgasflasche und einen Sauerstoffkonzentrator aufweist, wobei die Druckstufen
zur Komprimierung von Sauerstoff und für eine Befüllung der Druckgasflaschen ausgebildet
sind und daß ein Eingangsanschluß des ventilblockes mit dem Sauerstoffkonzentrator
gekoppelt ist.
[0010] Durch die Kopplung der Druckstufen mit Hilfe eines Ventilblocks, der zwischen den
Druckstufen angeordnet ist, werden lange interne oder externe Verbindungsleitungen
zwischen den Druckstufen vermieden. Hierdurch wird sowohl eine kompakte Gestaltung
unterstützt als auch die Größe von Totvolumen reduziert. Die Anordnung der Längsachsen
der Kolben entlang einer gemeinsamen Geraden führt zu einer einfachen Steuerbarkeit
der Vorrichtung, zu einer hohen mechanischen Stabilität sowie zu einer hohen Standsicherheit.
[0011] Eine einfache Bewegungskopplung der Kolben wird dadurch unterstützt, daß die Druckstufen
auf einander abgewandten Seiten des ventilblockes angeordnet sind.
[0012] Eine vorteilhafte Verdichtung wird dadurch unterstützt, daß die erste Druckstufe
mit einem relativ zu einem Kompressionsraum der zweiten Druckstufe größer dimensionierten
Kompressionsraum versehen ist.
[0013] Zur vermeidung von unerwünschten Rückströmvorgängen wird vorgeschlagen, daß die Druckstufen
von einem verbindungskanal miteinander verbunden sind, in dessen Bereich ein Rückschlagventil
angeordnet ist.
[0014] Eine zeitliche Vergleichsmäßigung des Energieaufwandes für die Durchführung der Verdichtung
wird dadurch unterstützt, daß die Kolben zur Durchführung von zeitlich phasenversetzt
verlaufenden Kornpressionsvorgängen in den Druckstufen von einer Kolbenstange starr
miteinander verbunden sind.
[0015] Eine typische Dimensionierung besteht darin, daß die Reihenschaltung der Druckstufen
für eine Verdichtung auf ein Druckniveau von etwa 200 bar ausgebildet sind.
[0016] Darüber hinaus ist daran gedacht, daß die Druckstufen eine Durchflußmenge von etwa
1 Liter pro Minute an der ersten Druckstufe zugeführtem unkomprimierten Gas ausgebildet
sind.
[0017] Ein mechanischer Antrieb wird dadurch bereitgestellt, daß die Kolben mit einem Kurbelantrieb
verbunden sind.
[0018] Eine andere Antriebsvariante besteht darin, daß die Kolben mit einem pneumatischen
Antrieb verbunden sind.
[0019] Die konstruktive Gestaltung des verdichters macht diesen insbesondere dafür geeignet,
daß die Druckstufen zur Komprimierung von Sauerstoff ausgebildet sind.
[0020] Eine Speicherung des vom Verdichter erzeugten Volumens an komprimiertem Gas kann
dadurch erfolgen, daß die Druckstufen für eine Befüllung von Druckgasflaschen ausgebildet
sind.
[0021] Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet wird dadurch erschlossen, daß die Druckstufen für
eine Verwendung im Bereich der Beatmungstechnik ausgebildet sind.
[0022] In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung einer zweistufigen Verdichtungsvorrichtung, bei der
zwischen den beiden Druckstufen ein Ventilblock angeordnet ist,
- Fig. 2
- einen Vertikalschnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 1 und
- Fig. 3
- einen weiteren Längsschnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 1.
[0023] Aus der perspektivischen Darstellung in Fig. 1 ist zu erkennen, daß die Vorrichtung
zur Druckerzeugung mit einer ersten Druckstufe (1) und einer zweiten Druckstufe (2)
versehen ist. Die Druckstufen (1, 2) sind auf einander abgewandten Seiten eines Ventilblockes
(3) angeordnet. Jede der Druckstufen (1, 2) ist mit einem Kolben (4, 5) ausgestattet,
der in einem Kompressionszylinder (6, 7) geführt ist. Die Kolben (4, 5) sind von einer
Kolbenstange (8) miteinander verbunden.
[0024] Jede der Druckstufen (1, 2) weist einen Kompressionsraum (9, 10) auf. Das zu verdichtende
Gas wird der Vorrichtung über einen Eingangsanschluß (11) zugeführt. Das komprimierte
Gas wird über einen Ausgangsanschluß (12) abgeleitet.
[0025] Figur 2 verdeutlicht in einer Querschnittdarstellung den Aufbau der Vorrichtung.
Zu erkennen ist beispielsweise die Abdichtung der Kolben (4, 5) gegenüber den Kompressionszylindern
(6, 7) über ringförmige Dichtungen. Darüber hinaus ist zu erkennen, daß die Kolbenstange
(8) über ein Lager (13) im Bereich des Ventilblockes (3) geführt ist. Das Lager (13)
weist Dichtungen auf, um einen Gasübertritt zwischen den Druckstufen (1, 2) zu verhindern.
[0026] Innerhalb des Ventilblockes (3) verläuft ein Verbindungskanal (14), um Gas von der
ersten Druckstufe (1) zur zweiten Druckstufe (2) zu leiten. Der Verbindungskanal (14)
ist mit einem Rückschlagventil (15) versehen, um eine Gasrückströmung bei einer Verdichtung
im Kompressionsraum (10) zu verhindern.
[0027] Figur 3 zeigt die Anordnung gemäß Figur 1 in einer gegenüber Figur 2 um 90° Grad
gedrehten Schnittebene. In dieser Darstellung sind der Eingangsanschluß (11) und der
Ausgangsanschluß (12) zu erkennen. Gegenüber Figur 1 erfolgte eine Darstellung nach
einer Drehung der Vorrichtung um 180° Grad. Im Bereich eines an den Kompressionsraum
(10) angeschlossenen Ausgangskanals (16) ist ein Rückschlagventil (17) angeordnet,
um ein Rückströmen des komprimierten Gases vom Ausgangsanschluß (12) in den Kompressionsraum
(10) hinein zu vermeiden. An den Ausgangsanschluß (12) kann beispielsweise eine Druckgasflasche
angeschlossen werden.
[0028] Ein Antrieb der Vorrichtung kann in unterschiedlicher Art und Weise erfolgen. Bei
der in den Figuren dargestellten Ausführungsformen ist ein pneumatischer Antrieb realisiert.
Alternativ ist es ebenfalls möglich, beispielsweise einen mechanischen Antrieb unter
Verwendung eines Kurbelantriebes zu verwenden. Eine Einbringung der mechanischen Bewegungsenergie
kann beispielsweise über eine nicht dargestellte Antriebsstange erfolgen, die in den
Kolben (4) eingeschraubt wird. Der Kolben (4) ist mit einer Gewindebohrung (18) zur
Ankopplung an weitere Bauelemente versehen.
[0029] Ein Verdichtungsablauf wird derart durchgeführt, daß zunächst ein Rückhub des Kolbens
(4) erfolgt, bei dem sich der Kolben (4) vom ventilblock (3) entfernt. Das zu verdichtende
Gas strömt hierbei durch den Eingangsanschluß (11) in den Kompressionsraum (9) hinein.
Nach einer Füllung des Kompressionsraumes (9) wird der Kolben (4) in Richtung auf
den Ventilblock (3) bewegt und komprimiert das Gas innerhalb des Kompressionsraumes
(9). Aufgrund der Kopplung mit der Kolbenstange (8) führt der Kolben (5) gleichzeitig
eine Bewegung durch, bei der sich dieser vom Ventilblock (3) entfernt.
[0030] Das vom Kolben (4) komprimierte Gas strömt hierdurch in den Kompressionsraum (10).
Nach einem Abschluß dieser Kompressionsbewegung führen die Kolben (4, 5) erneut eine
Bewegung in die entgegengesetzte Richtung durch. Der Kolben (5) komprimiert hierbei
das Gas innerhalb des Kompressionsraumes (10). Ein Zurückströmen wird durch das Rückschlagventil
(15) verhindert. Das komprimierte Gas aus dem Bereich des Kompressionsraumes (10)
wird über den Ausgangsanschluß (12) zu einer vorgesehenen Aufnahmeeinrichtung geleitet.
Im Kompressionsraum (9) erfolgt somit eine vorverdichtung und der Kompressionsraum
(10) dient zur Hauptverdichtung.
[0031] Die in den Zeichnungen erläuterte Vorrichtung ist insbesondere für Anwendungen im
Bereich der Medizintechnik geeignet, da sowohl ein geringes Bauvolumen als auch geringe
Betriebsgeräusche erreicht werden. Insbesondere ist an eine Verwendung gedacht, bei
der von einem Sauerstoffkonzentrator bereitgestellter Sauerstoff verdichtet und einer
Druckgasflasche zugeführt wird. Die Druckgasflasche dient für eine mobile Sauerstoffversorgung
eines Patienten.
[0032] In den Bereichen der Rückschlagventile (15) können Filterelemente eingesetzt werden,
um eine Verschmutzung der Ventile durch kleine Abriebpartikel der Dichtungen zu vermeiden,
welche die Funktion der Ventile negativ beeinflussen können.
1. Vorrichtung zur Druckerzeugung, die mindestens zwei in Reihe geschaltete Druckstufen
(1, 2) zur Komprimierung eines Gases aufweist und bei der jede Druckstufe (1, 2) mit
mindestens einem Kolben (4, 5) versehen ist, der in einem Kompressionszylinder (6,
7) geführt ist, und bei der die Druckstufen (1, 2) über einen Ventilblock (3) miteinander
gekoppelt sind, der zwischen den Druckstufen (1, 2) angeordnet ist, sowie bei der
Längsachsen der Kolben (4, 5) im wesentlichen auf einer gemeinsamen Geraden verlaufen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Druckerzeugung eine Druckgasflasche und einen Saverstoffkonzentrator
aufweist, wobei die Druckstufen (1, 2) zur Komprimierung von Sauerstoff und für eine
Befüllung der Druckgasflaschen ausgebildet sind und daß ein Eingangsanschluß (11)
des Ventilblockes (3) mit dem Sauerstoffkonzentrator gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstufen (1, 2) auf einander abgewandten Seiten des Ventilblockes (3) angeordnet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Druckstufe (1) mit einem relativ zu einem Kompressionsraum (10) der zweiten
Druckstufe (2) größer dimensionierten Kompressionsraum (9) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstufen (1, 2) von einem Verbindungskanal (14) miteinander verbunden sind,
in dessen Bereich ein Rückschlagventil (15) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (4, 5) zur Durchführung von zeitlich phasenversetzt verlaufenden Kompressionsvorgängen
in den Druckstufen (1, 2) von einer Kolbenstange (8) starr miteinander verbunden sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung der Druckstufen (1, 2) für eine Verdichtung auf ein Druckniveau
von etwa 200 bar ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstufen (1, 2) für eine Durchflußmenge von etwa 1 Liter pro Minute an der
ersten Druckstufe (1) zugeführtem unkomprimierten Gas ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (4, 5) mit einem Kurbelantrieb verbunden sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (4, 5) mit einem pneumatischen Antrieb verbunden sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstufen (1, 2) für eine Verwendung im Bereich der Beatmungstechnik ausgebildet
sind.
1. Device for generating pressure, comprising at least two pressure stages (1, 2) connected
in series for compressing a gas, each pressure stage (1, 2) being provided with at
least one piston (4, 5) guided in a compression cylinder (6, 7), which pressure stages
(1, 2) are coupled with one another by means of a valve block (3) disposed between
the pressure stages (1, 2), the longitudinal axes of the pistons (4, 5) extending
essentially on a common straight line, characterised in that the device for generating pressure has a pressure cylinder and an oxygen concentrator,
the pressure stages (1, 2) being designed for compressing oxygen and filling the pressure
cylinders, and an inlet connector (11) of the valve block (3) is coupled with the
oxygen concentrator.
2. Device as claimed in claim 1, characterised in that the pressure stages (1, 2) are disposed on sides of the valve block (3) remote from
one another.
3. Device as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the first pressure stage (1) is provided with a compression chamber (9) which is
of larger dimensions relative to a compression chamber (10) of the second pressure
stage (2).
4. Device as claimed in one of claims 1 to 3, characterised in that the pressure stages (1, 2) are connected to one another by a connecting passage (14),
in the region of which a check valve (15) is disposed.
5. Device as claimed in one of claims 1 to 4, characterised in that the pistons (4, 5) are rigidly connected to one another by a piston rod (8) in order
to perform compression routines running with a phase shift in time in the pressure
stages (1, 2).
6. Device as claimed in one of claims 1 to 5, characterised in that the series connection of the pressure stages (1, 2) is designed for a compression
to a pressure level of approximately 200 bar.
7. Device as claimed in one of claims 1 to 6, characterised in that the pressure stages (1, 2) are designed for a through-flow quantity of approximately
1 litre per minute of uncompressed gas delivered at the first pressure stage (1).
8. Device as claimed in one of claims 1 to 7, characterised in that the pistons (4, 5) are connected to a crank drive.
9. Device as claimed in one of claims 1 to 7, characterised in that the pistons (4, 5) are connected to a pneumatic drive.
10. Device as claimed in one of claims 1 to 9, characterised in that the pressure stages (1, 2) are designed for use in applications involving breathing
technology.
1. Dispositif pour la génération de pression, présentant au moins deux paliers de pression
(1, 2) connectés en série pour la compression d'un gaz, et dans lequel chaque palier
de pression (1, 2) est prévu avec au moins un piston (4, 5), qui est guidé dans un
cylindre de compression (6, 7), et dans lequel les paliers de pression (1, 2) sont
couplés ensemble par l'intermédiaire d'un bloc de soupapes (3) qui est agencé entre
les paliers de pression (1, 2), et qui s'étendent sensiblement sur une droite commune
, caractérisé en ce que, pour la génération de pression, le dispositif est muni d'une bouteille à gaz comprimé
et un concentrateur d'oxygène, les paliers de pression (1, 2) étant conçus pour la
compression d'oxygène et pour un remplissage de la bouteille à gaz comprimé, et en ce qu'un raccord d'entrée (11) du bloc de soupapes (3) est couplé avec le concentrateur
d'oxygène.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les paliers de pression (1, 2) sont disposés sur des côtés du bloc de soupapes (3)
opposés l'un à l'autre.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le premier étage de pression (1) est pourvu d'une chambre de compression (9) de dimensions
relativement plus grandes que celles d'une chambre de compression (10) du deuxième
étage de pression.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les paliers de pression (1, 2) sont reliés ensemble par un canal de liaison (14),
dans la région duquel est agencée une soupape de non-retour (15).
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les pistons (4, 5) pour la réalisation du processus de compression synchronisé en
décalage de phase dans les paliers (1, 2) sont reliés ensemble rigidement par une
tige de piston (8).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la connexion en série des paliers de pression (1, 2) est conçue pour une compression
à un niveau de pression de 200 bar environ.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les paliers de pression (1, 2) sont conçus pour un débit de passage d'environ 1 litre
de gaz non comprimé à la minute.
8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les pistons (4, 5) sont reliés à un mécanisme à bielle.
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les pistons (4, 5) sont reliés à une commande pneumatique.
10. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les paliers de pression (1, 2) sont conçus pour une utilisation dans le domaine de
la technique de respiration artificielle .