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EP 1 448 832 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2005 Patentblatt 2005/52 |
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Anmeldetag: 07.09.2002 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2002/010028 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/035969 (01.05.2003 Gazette 2003/18) |
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VERFAHREN ZUM FÄRBEN VON BEKLEIDUNGSSTÜCKEN SOWIE EIN TEXTILER STRANG ZUR DURCHFÜHRUNG
DIESES VERFAHRENS
METHOD FOR DYING GARMENTS AND TEXTILE LINE THEREFOR
PROCEDE PERMETTANT DE TEINDRE DES VETEMENTS ET CHAINE TEXTILE POUR LA MISE EN OEUVRE
DUDIT PROCEDE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Priorität: |
16.10.2001 DE 10150465
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.08.2004 Patentblatt 2004/35 |
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Patentinhaber: Becker, Helga |
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52078 Aachen-Brand (DE) |
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Erfinder: |
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- BECKER, Hubert
52078 Aachen-Brand (DE)
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Vertreter: Paul, Dieter-Alfred et al |
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Patentanwalt,
Hellersbergstrasse 18 41460 Neuss 41460 Neuss (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 122 835 EP-A- 0 374 477 DE-A- 2 238 765 DE-A- 3 303 526 GB-A- 2 023 680
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EP-A- 0 354 086 EP-A- 0 441 080 DE-A- 2 539 037 FR-A- 2 603 914
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von Bekleidungsstücken in einer Färbemaschine
mittels einer Farbflotte. Die Erfindung betrifft ferner einen textilen Strang zur
Durchführung dieses Verfahrens.
[0002] Um einem Bekleidungsstück eine bestimmte Farbe zu geben, sind grundsätzlich zwei
verfahrenswege bekannt. Bei dem ersten Verfahrensweg wird aus bunt gefärbten Fäden
eine Stoffbahn hergestellt, oder es wird zunächst eine Stoffbahn aus weißen, ungefärbten
Fäden hergestellt und anschließend in der gewünschten Farbe eingefärbt. Die farbige
Stoffbahn wird dann zu einem Bekleidungsstück konfektioniert. Das Färben wird in der
Regel beim Hersteller der Stoffbahnen durchgeführt. Dabei kann das Färben der Stoffbahn
auf verschiedene Weise geschehen. Gebräuchlich ist das Färben in einer Strangfärbemaschine.
Hierzu wird aus einer Stoffbahn ein zwischen 10 und 500 m langer, endloser Strang
gebildet, der innerhalb der Strangfärbemaschine im Umlauf durch eine Farbflotte über
einen Zeitraum von ½ bis 1 Stunde gezogen wird. Die Temperatur beträgt gewöhnlich
etwa 98°C. Sie kann jedoch bei Hochtemperaturmaschinen bis 130°C gehen. Statt aus
einer einzigen Stoffbahn kann der Strang auch durch Aneinandernähen einzelner Stoffbahnstücke
zusammengesetzt werden (vgl. DE 22 38 765 A und FR-A-2 603 914).
[0003] Die Vorteile dieses Färbeverfahrens bestehen darin, daß eine gleichbleibende und
schonende Färbung erzielt wird, die gut reproduzierbar ist. Nachteilig ist jedoch,
daß die Kunden sich schon vor der Konfektionierung hinsichtlich der Farben festlegen
und entsprechende Vorräte anlegen müssen. Die Kunden können folglich nur mit Verzögerung
auf neue Farbtrends reagieren.
[0004] Aus diesem Grund hat sich in neuerer Zeit ein zweiter Verfahrensweg durchgesetzt.
Bei diesem Verfahrensweg werden die Stoffbahnen vor der Konfektionierung nicht eingefärbt,
sondern erst die fertigen Bekleidungsstücke. Die Färbung erfolgt in Trommelfärbmaschinen
ähnlich größeren Waschmaschinen. In solche Maschinen können bei einem Färbevorgang
bis zu 300 kg Bekleidungsstücke eingesetzt werden.
[0005] Der Vorteil dieses Verfahrenswegs besteht darin, daß die Färbung wesentlich später
und damit näher am Verkaufszeitpunkt erfolgt und daß somit schneller auf neue Farbtrends
reagiert werden kann. Dabei muß allerdings in Kauf genommen werden, daß die Qualität
und Reproduzierbarkeit der Färbung, wie sie bei dem ersten Verfahrensweg durch Einfärben
von Stoffbahnen erzielt wird, nicht erreicht wird. Außerdem kann das Färben in Trommelfärbmaschinen
nur bei 98°C durchgeführt werden. Damit sind Bekleidungsstücke aus Materialien, die
eine höhere Färbetemperatur erfordern, von diesem verfahrensweg ausgeschlossen. Hinzu
kommt, daß die Betriebe, welche fertige Bekleidungsstücke in Trommelfärbmaschinen
färben, in der Regel nicht über die Erfahrung verfügen, eine nachfolgende Textilveredelung
vorzunehmen. Dies liegt darin begründet, daß sie nicht wissen, welche Behandlung der
Hersteller der ungefärbten Stoffbahnen bereits durchgeführt hat. Dieses wissen ist
besonders wichtig, damit die Chemie und die einzelnen Arbeitsgänge aufeinander abgestimmt
werden können. Dadurch wird die Fertigfixierung, Appretur und das Finishing bestmöglichen
Übereinstimmung gebracht.
[0006] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Färbeverfahren bereitzustellen,
mit dem einerseits schnell auf neue Farbtrends reagiert werden kann, das aber andererseits
eine gleichbleibende und schonende sowie gut reproduzierbare Färbung garantiert.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die fertigen Bekleidungsstücke
vor dem Färben miteinander zu einem Strang verbunden werden und der Strang durch die
Farbflotte bewegt wird. Vorzugsweise sollten die Bekleidungsstücke zu einem endlosen
Strang verbunden werden, der dann im Umlauf durch die Farbflotte bewegt wird, wobei
dies zweckmäßigerweise in einer Strangfärbemaschine erfolgt, wie sie gewöhnlich für
das Färben von Stoffbahnen verwendet wird.
[0008] Grundgedanke der Erfindung ist es also, aus einer Vielzahl von konfektionierten Bekleidungsstücken
einen Strang zu bilden und diesen Strang dann wie einen aus einer Stoffbahn gebildeten
Strang zu färben. Damit werden die Vorteile des Färbens von fertigen Bekleidungsstücken
mit den Vorteilen des Färbens von Stoffbahnen in besonders vorteilhafter Weise miteinander
kombiniert. Da die Färbung erst nach Herstellung der Bekleidungsstücke erfolgt, kann
auf neue Farbtrends flexibel reagiert werden. Der Konfektionär muß nicht eine Vielzahl
von unterschiedlich gefärbten Stoffen vorhalten, d.h. seine Lagerhaltung wird entlastet.
Im Unterschied zum Färben mittels Trommelfärbmaschinen ist die Qualität der Färbung
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren vergleichbar mit dem Strangfärben von Stoffbahnen,
d.h. sie ist gleichbleibend und schonend sowie gut reproduzierbar. Zumindest bei größeren
Chargen ist eine wesentlich schnellere Herstellung möglich. Hinzu kommt, daß das erfindungsgemäße
Verfahren vielseitiger anwendbar ist, da Strangmaschinen auch bei höheren Temperaturen
bis 130°C betrieben werden können.
[0009] Darüber hinaus kann die Färbung in klassischen Färbebetrieben vorgenommen werden,
die in der Regel auch alle weiteren verfahrensschritte der Textilveredelung im selben
Betrieb durchführen können, so daß ein Transport zu anderen Betrieben entfallen kann.
Das Verfahren ist somit trotz seiner Nähe zum Markt kostengünstiger als das bekannte
Verfahren.
[0010] Grundsätzlich bestehen keine Beschränkungen, wie die einzelnen Bekleidungsstücke
miteinander verbunden werden. Vorteilhaft ist jedoch, wenn sie in Richtung ihrer größten
Längenausdehnung miteinander verbunden werden, d.h. beispielsweise bei Hosen die freien
Enden der Hosenbeine und der Hosenbund und bei Röcken der Rocksaum und der Rockbund.
Zweckmäßigerweise sollten die Bekleidungsstücke jeweils spiegelbildlich miteinander
verbunden werden, d.h. bei Hosen werden zwei Hosen entweder an ihren Bünden oder an
den freien Enden ihrer Hosenbeine miteinander verbunden und dies abwechselnd.
[0011] Auch was die Art der Verbindung der Bekleidungsstücke angeht gibt es grundsätzlich
keine Beschränkungen. So können die Bekleidungsstücke miteinander provisorisch vernäht
werden, wobei die Vernähung auch auf bestimmte Bereiche beschränkt sein kann, so daß
Öffnungen in das Innere der Bekleidungsstücke erhalten bleiben. Statt oder in Kombination
mit der provisorischen Vernähung können an die Bekleidungsstücke auch jeweils gegenüberliegend
Schlaufen provisorisch angenäht werden, soweit solche Schlaufen nicht schon als Gürtelschlaufen
vorhanden sind. Die Schlaufen werden dann miteinander verbunden, beispielsweise durch
verschnüren mittels Kunststoffschnüren.
[0012] Damit der aus den Bekleidungsstücken gebildete Strang in vorhandene Strangfärbemaschinen
eingesetzt werden kann, sollte er eine Länge von wenigstens 10 m, vorzugsweise zwischen
300 und 500 m, haben.
[0013] Gegenstand der Erfindung ist ferner ein textiler Strang zum Einsatz in einer Färbernaschine,
insbesondere einer Strangfärbemaschine. Der Strang besteht erfindungsgemäß aus miteinander
verbundenen Bekleidungsstückes, die vorzugsweise einen endlosen Strang bilden. Die
Verbindung der Bekleidungsstücke kann dabei auf die schon oben beschriebene Weise
erfolgen.
1. Verfahren zum Färben von Bekleidungsstücken in einer Färbemaschine mittels einer Farbflotte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke zuvor miteinander zu einem Strang verbunden werden und der
Strang durch die Farbflotte bewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke zu einem endlosen Strang verbunden werden und der Strang im
Umlauf durch die Farbflotte bewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang in einer Strangfärbemaschine gefärbt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke jeweils spiegelbildlich miteinander verbunden werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke provisorisch miteinander vernäht werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Bekleidungsstücke jeweils gegenüberliegend Schlaufen provisorisch angenäht
und die Schlaufen miteinander verbunden werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen miteinander verschnürt werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke zu einem Strang mit einer Länge von wenigstens 10 m, vorzugsweise
300 bis 500 m verbunden werden.
9. Textiler Strang zum Einsatz in einer Färbemaschine, insbesondere einer Strangfärbemaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß der Strang aus miteinander verbunden Bekleidungsstücken besteht.
10. Strang nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang endlos ist.
11. Strang nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke jeweils spiegelbildlich miteinander verbunden sind.
12. Strang nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke miteinander provisorisch vernäht sind.
13. Strang nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an die Bekleidungsstücke jeweils gegenüberliegend Schlaufen provisorisch angenäht
und die Schlaufen miteinander verbunden sind.
14. Strang nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen miteinander verschnürt sind.
15. Strang nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bekleidungsstücke zu einem Strang von wenigstens 10 m, vorzugsweise 300 bis 500
m, verbunden sind.
1. A method for dyeing garments in a dyeing machine by means of a dyeing bath,
characterized in that the garments are previously connected to one another to form a line, and the line
is moved through the dyeing bath.
2. The method as defined in Claim 1, characterized in that the garments are connected into an endless line, and the line is moved in circulating
fashion through the dyeing bath.
3. The method as defined in Claim 2, characterized in that the line is dyed in a line dyeing machine.
4. The method as defined in any of Claims 1 through 3, characterized in that the garments are respectively connected to one another in mirror-image fashion.
5. The method as defined in any of Claims 1 through 4, characterized in that the garments are temporarily sewn to one another.
6. The method as defined in any of Claims 1 through 5, characterized in that respectively opposite loops are temporarily sewn onto the garments, and the loops
are connected to one another.
7. The method as defined in Claim 6, characterized in that the loops are tied to one another.
8. The method as defined in any of Claims 1 through 7, characterized in that the garments are connected into a line having a length of at least 10 m, preferably
300 to 500 m.
9. A textile line for use in a dyeing machine, in particular a line dyeing machine, characterized in that the line comprises garments connected to one another.
10. The line as defined in Claim 9, characterized in that the line is endless.
11. The line as defined in Claim 9 or 10, characterized in that the garments are respectively connected to one another in mirror-image fashion.
12. The line as defined in any of Claims 9 through 11, characterized in that the garments are temporarily sewn to one another.
13. The line as defined in any of Claims 9 through 12, characterized in that respectively opposite loops are temporarily sewn onto the garments, and the loops
are connected to one another.
14. The line as defined in Claim 13, characterized in that the loops are tied to one another.
15. The line as defined in any of Claims 9 through 14, characterized in that the garments are connected into a line having a length of at least 10 m, preferably
300 to 500 m.
1. Procédé pour teindre des pièces de vêtement dans une machine à teindre au moyen d'un
bain de teinture, caractérisé en ce que les pièces de vêtement sont préalablement reliées entre elles pour former un boyau
et en ce que le boyau est déplacé à travers le bain de teinture.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les pièces de vêtement sont reliées entre elles de manière à former un boyau sans
fin et en ce que le boyau est déplacé en boucle à travers le bain de teinture.
3. Procédé selon la revendication 2, caractérisé en ce que le boyau est teint dans une machine à teindre en boyau.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les pièces de vêtement sont chaque fois reliées entre elles de façon inversée.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les pièces de vêtement sont provisoirement cousues entre elles.
6. Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que des boucles sont provisoirement cousues sur les pièces de vêtement de part et d'autre
et en ce que les boucles sont reliées entre elles.
7. Procédé selon la revendication 6, caractérisé en ce que les boucles sont reliées entre elles par des ficelles.
8. Procédé selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les pièces de vêtements sont assemblées en un boyau d'une longueur d'au moins 10
m, de préférence de 300 à 500 m.
9. Boyau textile destiné à être utilisé dans une machine à teindre, notamment dans une
machine à teindre en boyau, caractérisé en ce que le boyau est composé de pièces de vêtements reliées entre elles.
10. Boyau selon la revendication 9, caractérisé en ce que le boyau est sans fin.
11. Boyau selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que les pièces de vêtement sont chaque fois reliées entre elles de façon inversée.
12. Boyau selon l'une des revendications 9 à 11, caractérisé en ce que les pièces de vêtements sont provisoirement cousues entre elles.
13. Boyau selon l'une des revendications 9 à 12, caractérisé en ce que des boucles sont provisoirement cousues sur les pièces de vêtement de part et d'autre
et en ce que les boucles sont reliées entre elles.
14. Boyau selon la revendication 13, caractérisé en ce que les boucles sont reliées entre elles par des ficelles.
15. Boyau selon l'une des revendications 9 à 14, caractérisé en ce que les pièces de vêtements sont assemblées en un boyau d'une longueur d'au moins 10
m, de préférence de 300 à 500 m.