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(11) |
EP 1 449 997 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.02.2007 Patentblatt 2007/06 |
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Anmeldetag: 12.01.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Höhenverstellbares Laufwerk für eine Schiebetür
Height-adjustable carrier for a sliding door
Chariot réglable en hauteur pour porte coulissant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
20.02.2003 CH 2602003
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.08.2004 Patentblatt 2004/35 |
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Patentinhaber: EKU AG |
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CH-8370 Sirnach (CH) |
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Erfinder: |
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- Zingg, Heinz
9244 Niederuzwil (CH)
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Vertreter: Gachnang, Hans Rudolf et al |
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Badstrasse 5
Postfach 323 8501 Frauenfeld 8501 Frauenfeld (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 814 226 US-A- 1 066 236
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EP-A- 0 984 127 US-A- 4 106 876
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1997, no. 06, 30. Juni 1997 (1997-06-30) & JP 09 049363
A (NIPPON ELECTRIC IND CO LTD), 18. Februar 1997 (1997-02-18)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein höhenverstellbares Laufwerk für eine Schiebetür
gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Höhenverstellbare Laufwerke für Schiebetüren sind in vielen Ausführungen bekannt.
Alle diese Laufwerke können mittels eines Werkzeugs bezüglich der Befestigungsstelle
an der Schiebetür vertikal verschoben werden. Als Verstellelement dienen bei den bekannten
Laufwerken exzentrisch gelagerte Scheiben, die in Eingriff mit einer Trägerplatte
stehen, an der die Rollen des Laufwerks befestigt sind. Da die Exzenterscheiben meist
eine ungenügende oder eine auf Dauer nicht sichere Selbsthemmung aufweisen, müssen
nach der Verstellung bzw. Justierung der Schiebetüren Sicherungsschrauben angebracht
werden. Schiebetürlaufwerke sind im allgemeinen auf der Rückseite der Schiebetüren
montiert und oft nach dem Einhängen der Schiebetür in einen Schrank nur noch schwer
zugänglich. Das Anbringen von Sicherungsschrauben (Bohren, Eindrehen) ist daher umständlich
und, falls keine Sicherungsschraube angebracht wird, besteht die latente Gefahr, dass
sich mit der Zeit die Schiebetür aufgrund ihres Eigengewichts und Erschütterungen
absenkt.
Ein bekanntes Laufwerk für eine Schiebetür wird durch die Firma Koblenz unter der
Bezeichnung 1010/35/20 angeboten. Bei diesem Laufwerk ist in einer zwei Laufrollen
tragenden Trägerplatte ein quer zur Vertikalen liegendes Langloch eingelassen, in
das ein in einer Topfbohrung in der Schiebetür eingesetztes Exzenterelement drehbar
gelagert ist. Ein weiteres lotrecht verlaufendes Langloch unterhalb des ersten dient
als Führung des Laufwerks beim Justieren, d.h. während der Vertikalbewegung, und wird
von einer Halteschraube durchdrungen. Mit zwei weiteren, die Trägerplatte mit geringem
Spiel durchdringenden, nach der Justierung zu montierenden Befestigungsschrauben wird
die endgültig eingestellte Lage der Trägerplatte und damit des Laufwerks sichergestellt.
Das bekannte Laufwerk hat den Nachteil, dass einerseits die vertikale Lage beim Justieren
nicht gewährleistet ist und die einmal eingestellte Position durch nachträglich anzubringende
Sicherungsschrauben festgelegt werden muss. Eine Nachjustierung ist nur nach dem Lösen
der Sicherungsschrauben und folglich mit grossem Aufwand möglich.
[0003] Weitere höhenverstellbaren Laufwerke sind aus EP 0 814 226 A1 und EP 0 984 127 A1.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines höhenverstellbaren Laufwerks,
das beim Höhenverstellen sich bezüglich der Schiebetür nur in der Vertikalen bewegen
kann und das nach Beendigung des Einstellvorgangs durch Anziehen einer im Exzenterelement
eingesetzten oder einer bereits der Führung dienenden Schraube in der festgelegten
Position definitiv mit der Schiebetür verbunden werden kann.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein höhenverstellbares Laufwerk gemäss den Merkmalen
des Patentanspruchs 1. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0006] Das erfindungsgemässe Laufwerk kann beim Hersteller der Schiebetür mit allen notwendigen
Befestigungsteilen, eingeschlossen mindestens eine Sicherungsschraube, an der Schiebetür
angebracht werden. Die Justierung der Schiebetür bezüglich deren Aufhängung kann ohne
zusätzliche Bohrarbeiten für die Sicherstellung der eingestellten Höhenlage erfolgen.
Das Laufwerk ist jederzeit und ohne weiteres neu justierbar, auch wenn kein direkter
Blickkontakt oder eine gute Zugänglichkeit zur Justiervorrichtung möglich ist.
[0007] Anhand von drei Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen
- Figur 1
- eine Ansicht eines höhenverstellbaren Laufwerks für eine Schiebetür,
- Figur 2
- eine Seitenansicht des Laufwerks in Figur 1,
- Figur 3
- einen Teilquerschnitt längs Linie III-III in Figur 1,
- Figur 4
- eine grafische Darstellung der verschiedenen Stellungen des Exzenterteils,
- Figur 5
- eine Ansicht eines höhenverstellbaren Laufwerks für eine Schiebetür eines zweiten
Ausführungsbeispiels,
- Figur 6
- eine Seitenansicht des Laufwerks in Figur 5 (auf eine Schiebetür aufgeschraubt),
- Figur 7
- eine Ansicht eines höhenverstellbaren Laufwerks für eine Schiebetür eines dritten
Ausführungsbeispiels,
- Figur 8
- eine Seitenansicht des Laufwerks in Figur 7 (auf eine Schiebetür aufgeschraubt).
[0008] Das in den Figuren beschriebene Laufwerk 1 umfasst eine Trägerplatte 3, an der eine
Laufrolle 5 auf einer an der Trägerplatte 3 befestigten Welle 7 gelagert ist. In den
dargestellten Beispielen wird ein Laufwerk 1 beschrieben, welches im Bereich der Unterkante
einer Schiebetür 9 befestigt ist. Die Schiebetür 9 wird folglich auf einer unten angeordneten
Laufschiene 10 getragen (Laufschiene in Fig. 6 und 8 dargestellt).
Im ersten Ausführungsbeispiel (Figuren 1 bis 4) sind in der Trägerplatte 3 ein horizontal
liegendes erstes Langloch 11 (vgl. insbesondere Figur 4), dessen horizontale Ausdehnung
d
1 ca. 1-2mm grösser ist als die vertikale Ausdehnung d
2, und ein seitlich davon angeordnetes, bogenförmige Flanken 13',13" aufweisendes zweites
Langloch 13 eingelassen. Die Radien der beiden Flanken 13' und 13" weisen ein gemeinsames
Zentrum X auf, das in der Ausgangslage in der Mitte des ersten Langlochs 11 liegt.
Weiter sind in der Trägerplatte 3 vertikal liegende, die Schiebebewegung der Trägerplatte
3 aufnehmende Schlitze 15 ausgebildet. An der Unterkante der Trägerplatte 3 können
nach unten den unteren Scheitel S der Laufrolle 5 überragende Stopperlaschen 17 angeformt
sein. Letztere greifen in eine Nut in der Führungsschiene 10 ein. Die Nut dient vorzugsweise
als Seitenführung der Laufrolle 5.
[0009] Das horizontal liegende erste Langloch 11 wird von einem Bolzen 19 durchsetzt, der
unten drehfest mit einem Halteelement 21 und oben mit einer Schlüsselaufnahme 23 verbunden
ist. Die Schlüsselaufnahme 23 kann die Gestalt einer Sechskantschraube oder eines
Imbusschraubenkopfs aufweisen. Der Bolzen 19, das Halteelement 21 und die Schlüsselaufnahme
23 bilden zusammen ein Exzenterelement 25. Das gebogene zweite Langloch 13 wird von
einer Feststellschraube 27 durchsetzt, welche mit ihrem Kragen 29 auf der Oberfläche
der Trägerplatte 3 aufliegt und deren Gewindeabschnitt 31 in einer Gewindebohrung
33 im Halteelement 21 kämmt (vgl. Figur 3).
[0010] Die oben beschriebenen Teile bilden, wenn werkseitig zusammengesetzt, eine einbaufertige
Einheit, welche durch den Türenhersteller, Schreiner oder Selbstaufbauer, nachdem
eine Topfbohrung 35 in der Schiebetür 9 eingelassen worden ist, an der Schiebetür
9 befestigt werden kann. Zur weiteren Befestigung wird in dem mindestens einen weiteren
vertikal verlaufenden Schlitz 15 eine Führungsschraube 37 (vgl. Beispiele in den Figuren
5-8) angebracht, jedoch nicht satt angezogen.
[0011] Die Höheneinstellung /-justierung in Richtung y wird wie folgt durchgeführt. Mit
einem Inbusschlüssel 39, der in die Schlüsselaufnahme 23 eingeführt wird, kann der
Exzenterteil 25 bis zur gewünschten Höhenlage der Schiebetüre 9 im Uhrzeiger- oder
Gegenuhrzeigersinn gedreht werden. Wird das Exzenterteil 25 und mit diesem das Halteelement
21 um die Symmetrieachse C des Halteelements 21 in der Topfbohrung 35 im Uhrzeigersinn
gedreht, so wird die Trägerplatte 3 vom Bolzen 19 nach unten verschoben. Die gegenläufige
Bewegung, welche die Schraube 29 im Exzenterteil 25 aufführt, bleibt ohne Einfluss
auf die Trägerplatte 3, da der Gewindeabschnitt 33 der Schraube 29 im gebogenen zweiten
Langloch 13 frei beweglich ist. Nach der Einstellung der definitiven Lage des Laufwerks
1 bezüglich der Schiebetür 9 kann zur Sicherung der eingestellten Position die Schraube
29 mit dem gleichen Imbusschlüssel 39 angezogen werden. Nicht zwingend ist das weitere
Anziehen der mindestens einen Führungs- und Befestigungsschraube 37. Letztere lässt
sich aber leicht festziehen, da sie bereits vor dem Einhängen der Schiebetür an dieser
befestigt worden ist und daher keine Bohrungen an der bereits eingehängten und justierten
Schiebetür 9 mehr vorgenommen werden müssen.
[0012] In der zweiten Ausführungsform der Erfindung gemäss den Figuren 5 und 6 werden die
gleichen Bezugszeichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel verwendet. Die Trägerplatte
3 weist wiederum mindestens eine Laufrolle 5 auf, die auf einer an der Trägerplatte
3 befestigten Welle 7 drehbar gelagert ist. Im weiteren ist in der Trägerplatte 3
wiederum eine Ausnehmung 20 angebracht, durch welche eine die Drehachse B des Exzenterelements
25 bildende Schraube 41 (Fig. 5) oder ein die Drehachse bildender Bolzen 43 (Fig.
7) hindurchführt. Auch die Ausnehmung 20 weist in horizontaler Richtung einen grösseren
Durchmesser d
1 als der Durchmesser d
2 in vertikaler Richtung auf. Das ganze kreisscheibenförmige Halteelement 21, in welchem
beabstandet zur Schraube 41 auch die Schlüsselaufnahme 23 ausgebildet ist, liegt nun
innerhalb der Ausnehmung 20. Die Schraube 41 mit der Drehachse B durchdringt das Halteelement
21 vollständig und ist in der Schiebetür 9 verankert.
[0013] Im Unterschied zum zweiten Ausführungsbeispiel tritt im dritten Ausführungsbeispiel
anstelle der Schraube 41 ein Drehzapfen 43, der nicht in die Schiebetür 9 eingeschraubt,
sondern nur in einer Bohrung eingesteckt ist. Der die Drehachse B des Exzenterelementes
25 bildende Drehzapfen 43 ist fest mit dem Halteelement 21 verbunden. Damit diese
beiden Elemente nicht aus der Trägerplatte 3 herausfallen können, ist am Halteelement
21 ein feiner umlaufender Flansch 45 ausgebildet, der entweder in eine umlaufende
Nut 47 an der Ausnehmung 20 eingreift oder nur an der Rückseite der Trägerplatte 3
anliegt (keine Abb.). Auf diese Weise wird das Halteelement 21 nach dem Befestigen
der Trägerplatte 3 mit mindestens einer Schraube 37 sicher gehalten.
[0014] Die Justierung der Schiebetür 9 erfolgt analog zum ersten Ausführungsbeispiel, indem
der Schlüssel 39 in die Schlüsselaufnahme 23 eingeführt und durch eine Drehbewegung
im Uhrzeiger- oder im Gegenuhrzeigersinn das Halteelement 21 um die Drehachse B, gebildet
durch die Schraube 41 oder den Bolzen 43, gedreht wird. Der seitliche (horizontale)
Versatz des Halteelements 21 beim Drehen wird durch das Spiel des Halteelements 21
innerhalb der Ausnehmung 20 aufgenommen (d
1 > d
2). Nach der Justierung wird, sofern notwendig, entweder die Schraube 41 festgezogen
und damit das Exzenterelement 25 festgestellt und/oder es werden zusätzlich die Führungsschrauben
37 etwas festgezogen.
[0015] In einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann das Halteelement
21 einen ovalen Querschnitt aufweisen und die Ausnehmung 20 einen runden Querschnitt,
dessen Durchmesser grösser ist als der grössere Durchmesser des ovalen Halteelements
21.
1. Höhenverstellbares Laufwerk (1) für eine Schiebetür (9), umfassend eine Trägerplatte
(3), an der mindestens eine Laufrolle (5) oder ein Gleiter befestigt ist, ein in der
Trägerplatte (3) gelagertes Exzenterelement (25), eine Schlüsselaufnahme (23) am Exzenterelement
(25) und ein in der Trägerplatte (3) quer zur vertikalen Verschieberichtung (y) liegendes
Langloch (11,20), dessen Höhe (d2) mindestens dem Durchmesser des die Trägerplatte (3) durchdringenden Teils des Exzenterelements
(25) entspricht, sowie ein in Verschieberichtung (y) liegender Schlitz (15) in der
Trägerplatte (3) zum Hindurchführen einer Führungs- oder Befestigungsschraube (37),
dadurch gekennzeichnet, dass
im Exzenterelement (25) beabstandet zur Schlüsselaufnahme (23) eine Bohrung (40) zur
Aufnahme einer Schraube (27,41) oder zum Einsetzen eines Bolzens (43) ausgebildet
ist.
2. Laufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (41) bzw. der Bolzen (43) in die Oberfläche der Schiebetür (9) eingreift
und als ortsfeste Drehachse (B) des Exzenterelements (25) fungiert und dass das Halteelement
(21) exzentrisch um die Drehachse (B) schwenkbar ist.
3. Laufwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Exzenterelement (25) mit der die Schwenkachse (B) bildenden Schraube (41) festklemmbar
ist.
4. Laufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (21) in einer Topfbohrung (35) in der Schiebetür (9) um die Achse
(C) drehbar ist und die Trägerplatte (3) von einem das horizontale Langloch (11) durchdringenden
Bolzen (19) in y-Richtung verschiebbar ist.
5. Laufwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine beabstandet zum Bolzen (19) am Halteelement (21) befestigte Schraube (27) in
einem bogenförmigen zweiten Langloch (13) in der Trägerplatte (3) beim Drehen des
Exzenterelements (25) verschiebbar ist.
6. Laufwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Radien der beiden das bogenförmige Langloch (13) bildenden Flanken (13',13")
ein gemeinsames Zentrum (X) im Langloch (11) aufweisen.
7. Laufwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zentrum (X) durch den Bolzen (19), an dem oben die Schlüsselaufnahme (23) ausgebildet
ist, verläuft.
1. A height-adjustable carrier (1) for a sliding door (9), comprising a carrier plate
(3) on which at least one runner roller (5) or a slider is fastened, an eccentric
element (25) mounted in the carrier plate (3), a key receiver (23) on the eccentric
element (25), and an elongate hole (11,29) which lies in the carrier plate (3) transversely
to the vertical displacement direction (y) and whose height (d2) corresponds at least to the diameter of the part of the eccentric element (25) penetrating
the carrier plate (3), as well as a slot (15) lying in the displacement direction
(y), in the carrier plate (3), for leading through a guide- or fastening screw (37),
Fehler! Textmarke nicht definiert.
characterised in that
a bore (40) for receiving a screw (27, 41) or for the insertion of a bolt (43) is
formed in the eccentric element (25) distanced to the key receiver (23).
2. A carrier according to claim 1, characterised in that the screw (41) or the bolt (43) engages into the surface of the sliding door (9)
and functions as a stationary pivot (B) of the eccentric element (25) and that the
retaining element (21) is pivotable eccentrically about the pivot (B).
3. A carrier according to claim 2, characterised in that the eccentric element (25) may be clamped with the screw (41) forming the pivot (B).
4. A carrier according to claim 1, characterised in that the retaining element (21) is rotatable in a cup bore (35) in the sliding door (9)
about the axis (C), and the carrier plate (3) is displaceable in the y-direction by
a bolt (19) penetrating the horizontal elongate hole (11).
5. A carrier according to claim 4, characterised in that a screw (27) fastened distanced to the bolt (19) on the retaining element (21), is
displaceable in an arch-like, second elongate hole (13) in the carrier plate (3) on
rotating the eccentric element (25).
6. A carrier according to claim 5, characterised in that the radii of the two flanks (13', 13") forming the arch-like, elongate hole (13)
have a common centre (X) in the elongate hole (11).
7. A carrier according to claim 6, characterised in that the centre (X) runs through the bolt (19) on which the key receiver (23) is formed
at the top.
1. Chariot réglable en hauteur (1) pour une porte coulissante (9), comportant une plaque
de support (3) sur laquelle est fixé(e) au moins une roulette de roulement (5) ou
un patin, un élément d'excentrique (25) monté dans la plaque de support (3), un logement
de clé (23) sur l'élément d'excentrique (25) et un trou oblong (11, 20) disposé dans
la plaque de support (3) perpendiculairement à la direction de translation verticale
(y), trou dont la hauteur (d2) correspond au moins au diamètre de la partie de l'élément d'excentrique (25), laquelle
traverse la plaque de support (3), ainsi qu'une fente (15) dans la plaque de support
(3) pour faire passer une vis de guidage ou de fixation (37), ladite fente étant disposée
dans la direction de translation (y), caractérisé en ce qu'un perçage (40) est réalisé dans l'élément d'excentrique (25) à distance du logement
de clé (23) pour la réception d'une vis (27, 41) ou pour la mise en place d'un goujon
(43).
2. Chariot selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vis (41) ou le goujon (43) s'engage dans la surface de la porte coulissante (9)
et agit comme axe de rotation stationnaire (B) de l'élément d'excentrique (25), et
en ce que l'élément de maintien (21) peut être pivoté excentriquement autour de l'axe de rotation
(B).
3. Chariot selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'élément d'excentrique (25) peut être bloqué avec la vis (41) qui forme l'axe de
pivotement (B).
4. Chariot selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de maintien (21) peut être tourné autour de l'axe (C) dans un perçage borgne
(35) dans la porte coulissante (9) et en ce que la plaque de support (3) peut être déplacée dans la direction y par un goujon (19)
qui traverse le trou oblong horizontal (11).
5. Chariot selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'une vis (27) fixée à distance du goujon (19) sur l'élément de maintien (21) peut être
déplacée dans un second trou oblong en forme d'arc (13) dans la plaque de support
(3) pendant la rotation de l'élément d'excentrique (25).
6. Chariot selon la revendication 5, caractérisé en ce que les rayons des deux flancs (13', 13") qui forment le trou oblong en forme d'arc (13)
présentent un centre commun (X) dans le trou oblong (11).
7. Chariot selon la revendication 6, caractérisé en ce que le centre (X) s'étend à travers le goujon (19) sur lequel le logement de clé (23)
est réalisé sur le haut.

