[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Adaptervorrichtung für die Kontaktierung
von Versorgungsleitungen einer Stromschiene eines Leuchtensystems umfassend Kontaktelemente
für die elektrisch leitende Kontaktierung der Versorgungsleitungen der Stromschiene
und eine Ausnehmung, in die die Stromschiene eingebracht werden kann, wobei in diese
Ausnehmung die Kontaktelemente hineinragen.
[0002] Eine Adaptervorrichtung der vorgenannten Art ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 201 16 392 U1 bekannt. Die darin beschriebenen Stromschienen umfassen Versorgungsleitungen,
die von einem bandförmigen Isoliermaterial umgeben sind. Das Isoliermaterial ist weiterhin
von einer Kaschiervorrichtung umgeben, wobei sowohl das Isoliermaterial als auch die
Kaschiervorrichtung flexibel sind, so dass die Stromschiene beliebig gebogen werden
kann. Die in dem vorgenannten Gebrauchsmuster beschriebene Adaptervorrichtung weist
Kontaktelemente mit dornenartigen Spitzen auf. Weiterhin weist die Adaptervorrichtung
einen Körper mit einer Ausnehmung auf, in die die Stromschiene eingebracht werden
kann. Die Ausnehmung kann mittels eines Deckels verschlossen werden, wobei durch den
Andruck des Deckels die Stromschiene derart auf die Spitzen der Kontaktelemente gepresst
wird, dass die dornenartigen Spitzen der Kontaktelemente in die Versorgungsleitungen
eindringen und diese kontaktieren. Die Kontaktelemente können gemäß dem Stand der
Technik mit Kabeln verbunden sein, die wiederum zu Leuchten weitergeführt werden können,
die beispielsweise auch mechanisch direkt mit der Adaptervorrichtung verbunden sind.
Bei den Leuchten kann es sich beispielsweise um Strahler handeln. Die Verbindung zwischen
den Kontaktelementen und den Kabeln ist gemäß dem Stand der Technik vergleichsweise
instabil ausgeführt. Weiterhin ist zwar bei dem Stromschienensystem gemäß dem Stand
der Technik die flexible Umhüllung der Versorgungsleitungen mit entsprechend dekoriertem
Kaschierungsmaterial kaschiert. Die Adaptervorrichtung bietet jedoch ein vergleichsweise
unansprechenden optischen Eindruck.
[0003] Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem ist die Schaffung einer
Adaptervorrichtung der eingangs genannten Art, die stabiler aufgebaut ist und/oder
einen optisch ansprechenderen Eindruck bietet.
[0004] Dies wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und/oder
des Anspruchs 14 erreicht.
[0005] Gemäß Anspruch 1 ist vorgesehen, dass die Adaptervorrichtung eine Leiterplatte umfasst,
an der die Kontaktelemente angebracht sind. Durch das Vorsehen einer Leiterplatte
kann die Verbindung zwischen den Kontaktelementen und weiterführenden Kabeln in der
Adaptervorrichtung stabiler ausgeführt werden.
[0006] Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Leitplatte Leiterbahnen aufweist, mit
denen die Kontaktelemente elektrisch leitend verbunden sind, insbesondere an denen
die Kontaktelemente angelötet sind. Durch das Anlöten der Kontaktelemente an den Leiterbahnen
lässt sich mit einfachen Mitteln eine solide Verbindung zwischen den Kontaktelementen
und den Leiterbahnen herstellen.
[0007] Hierbei besteht insbesondere die Möglichkeit, dass die Leiterbahnen auf der von den
Kontaktelementen abgewandten Seite der Leiterplatte angeordnet sind. Die Kontaktelemente
sind dabei beispielsweise durch Bohrungen von der einen Seite der Leiterplatte zu
der anderen Seite hindurchgeführt. Auf diese Weise wird die mechanische Stabilität
der Verbindung zwischen Leiterplatte und Kontaktelementen weiter erhöht.
[0008] Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass die Adaptervorrichtung Kabel für die Verbindung
mit einer Leuchte oder Einspeisemitteln umfasst, deren Enden elektrisch leitend mit
den Leiterbahnen verbunden sind, insbesondere mit diesen verlötet sind. Die Lötverbindung
zwischen den Enden der Kabeln und den Leiterbahnen ist einfach herstellbar und verlässlich.
Über die Leiterbahnen wird auf diese Weise eine variabel herstellbare Verbindung zwischen
den Kontaktelementen und den Kabeln beschaffen. Die Erfindung sieht vor, dass anstelle
einer Leuchte auch Einspeisemittel für die Stromschiene mit der erfindungsgemäßen
Adaptervorrichtung verbunden sein können oder von dieser umfasst sein können.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Adaptervorrichtung
mindestens ein Halteteil, in dem die Ausnehmung zumindest teilweise ausgenommen ist.
Dabei kann die Adaptervorrichtung ein erstes Halteteil und ein zweites Halteteil umfassen,
die miteinander verbindbar sind und zwischen sich die Stromschiene in der von beiden
Halteteilen gebildeten Ausnehmung aufnehmen können. Auf diese Weise lässt sich mit
einfachen Mitteln eine Ausnehmung bilden, die die Stromschiene aufnehmen kann. Weiterhin
können durch die Verbindung der beiden Halteteile miteinander die Kontaktelemente
derart in die Stromschiene gedrückt werden, dass deren Versorgungsleitungen von den
Kontaktelementen kontaktiert werden.
[0010] Vorteilhafterweise weist das mindestens eine Halteteil mindestens eine nach oben
offene Nut für das Einschieben der Leiterplatte auf. Durch das Einschieben der Leiterplatte
in eine Nut in einem der Halteteile wird die Leiterplatte sicher und stabil in der
Adaptervorrichtung gehaltert.
[0011] Es besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, dass die Adaptervorrichtung ein Festlegteil
umfasst, das die Leiterplatte in dem mindestens einen Halteteil festlegen kann. Das
Festlegteil sorgt somit für weitere Stabilität der Halterung der Leiterplatte in dem
Halteteil.
[0012] Vorzugsweise dient das Festlegteil zur Verbindung der beiden Halteteile miteinander.
Das Festlegteil kann somit auch noch eine zweite Funktion ausüben, wodurch der Teileaufwand
und Fertigungsaufwand für die erfindungsgemäße Adaptervorrichtung gesenkt werden kann.
[0013] Es kann vorgesehen sein, dass das Festlegteil bei in das erste Halteteil eingeschobener
Leiterplatte ebenfalls derart in das erste Halteteil eingeschoben werden kann, dass
dadurch die Leiterplatte in dem Halteteil festgelegt wird. Durch einfaches Einschieben
des Festlegteils in das erste Halteteil kann somit die Leiterplatte in dem Halteteil
gesichert werden. Das Einschieben stellt einen einfach durchführbaren Vorgang dar,
so dass die Montage der erfindungsgemäßen Adaptervorrichtung problemlos durchführbar
ist.
[0014] Es kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass das erste Halteteil und das zweite
Halteteil über das Festlegteil gelenkig miteinander verbunden sind oder miteinander
verbindbar sind. Durch die gelenkige Verbindung der beiden Halteteile miteinander
ergibt sich bei in das erste Halteteil eingeschobenem Festlegteil die Möglichkeit,
die Stromschiene in die Ausnehmung zwischen den beiden Halteteilen einzubringen und
daran anschließend das zweite Halteteil so zu verschwenken, dass es an dem ersten
Halteteil anliegt.
[0015] Insbesondere können dabei das erste Halteteil und das zweite Halteteil zusätzlich
zu der Verbindung über das Festlegteil miteinander verschraubt werden. Diese Verschraubung
kann nach dem vorgenannten Verschwenken des zweiten Halteteils an das erste Halteteil
beispielsweise in dem von dem Festlegteil abgewandten Bereich der beiden Halteteile
erfolgen. Entweder durch das Aneinanderschwenken von zweitem Halteteil an erstes Halteteil
oder durch das Verschrauben können die Kontaktelemente in die Versorgungsleitungen
der Stromschiene gedrückt werden.
[0016] Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die Adaptervorrichtung eine Fixierleiste
umfasst, die derart mit der Leiterplatte verbindbar ist, dass die Kabel an der Leiterplatte
befestigt werden. Die Fixierleiste kann dabei einfach aufclipsbar auf die Leiterplatte
sein, so dass mit einfachen Mitteln die Kabel sicher an der Leiterplatte fixiert werden.
[0017] Gemäß Anspruch 13 ist vorgesehen, dass die Adaptervorrichtung Kaschierungselemente
umfasst, die die Adaptervorrichtung zumindest teilweise umgeben können. Durch diese
Kaschierungselemente lässt sich der äußere Eindruck der Adaptervorrichtung dem äußeren
Eindruck einer beispielsweise kaschierten Stromschiene beliebig anpassen.
[0018] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der
nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Adaptervorrichtung;
- Fig. 2
- eine um 90° gegenüber Fig. 1 gedrehte perspektivische Explosionsansicht der Adaptervorrichtung.
[0019] Den Figuren 1 und 2 lässt sich entnehmen, dass die Adaptervorrichtung ein erstes
Halteteil 1 und ein zweites Halteteil 2 umfasst, die jeweils eine Ausnehmung 3a, 3b
aufweisen, die im zusammengebauten Zustand der Halteteile 1, 2 eine Ausnehmung für
eine von den Halteteilen 1, 2 umgebene Stromschiene bilden. Eine derartige Stromschiene
kann Versorgungsleitungen, beispielsweise in Form von Kabeln umfassen. Dabei können
die Versorgungsleitungen von einem bandförmigen Isoliermaterial umgeben sein, das
wiederum insbesondere von einer Kaschiervorrichtung umgeben ist, wie dies detailliert
in dem deutschen Gebrauchsmuster DE 201 16 392.6 U1 beschrieben ist. Für die vorliegende
Anmeldung ist lediglich wichtig, dass die Stromschiene Versorgungsleitungen umfasst,
die von den im nachfolgenden noch näher beschriebenen Kontaktelementen 4 kontaktiert
werden können. Insbesondere sollen die beispielsweise als Kabel ausgeführten Versorgungsleitungen
von den Kontaktelementen 4, die auf ihrer den Versorgungsleitungen zugewandten Seiten
Spitzen aufweisen können, bei dem aufeinander zu Bewegen der Halteteile 1, 2 derart
in die Versorgungsleitungen eindringen können, dass die in den Versorgungsleitungen
befindlichen elektrisch leitenden Abschnitte kontaktiert werden.
[0020] Die Adaptervorrichtung umfasst weiterhin eine Leiterplatte 5, an dessen einer Seite
zwei Kontaktelemente 4 angebracht sind. Es besteht durchaus auch die Möglichkeit,
bei Stromschienen mit drei Leitern, d. h. insbesondere bei Stromschienen mit einem
Erdleiter, an der Leiterplatte 5 drei Kontaktelemente 4 vorzusehen. Auf der von den
Kontaktelementen 4 abgewandten Seite der Leiterplatte 5 sind auf dieser Leiterbahnen
6 angeordnet, die von Enden 7 zweier Kabel 8 kontaktiert werden können. Aus Fig. 2
sind Verlötpunkte 9 ersichtlich, von denen die oberen zwei in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel
zur Verlötung der Enden 7 auf den Leiterbahnen 6 dienen, wohingegen die unteren beiden
Verlötpunkte 9 zur Verlötung der Kontaktelemente 4 mit den Leiterbahnen 6 dienen.
Weiterhin ist insbesondere aus Fig. 2 eine Fixierleiste 10 ersichtlich, die vermittels
kleiner Stifte 11, die in entsprechende Bohrungen 12 der Leiterplatte 5 eingreifen
können, an der Leiterplatte befestigt werden kann. Die Fixierleiste 10 kann somit
im angebrachten Zustand an der Leiterplatte 5 die Endbereiche der Kabel 8 an der Leiterplatte
5 fixieren.
[0021] Die abgebildete Ausführungsform einer Adaptervorrichtung umfasst weiterhin Kaschierelemente
13, die im wesentlichen eine Innenkontur aufweisen, die der Außenkontur der Halteteile
1, 2 entspricht, so dass die Kaschierelemente 13 von außen auf die Halteteile 1, 2
aufgebracht werden können. Insbesondere kann dies durch Aufclipsen geschehen. Die
Kaschierelemente 13 können ein beliebiges Dekor aufweisen, so dass mit einfachsten
Mitteln der optische Eindruck der Adaptervorrichtung verändert werden kann bzw. an
das Äußere der Stromschiene oder des Stromschienensystems angepasst werden kann.
[0022] Die Adaptervorrichtung umfasst weiterhin ein Festlegteil 14, das sowohl der Verbindung
der Halteteile 1, 2 miteinander als auch der Befestigung der Leiterplatte 5 an dem
Halteteil 1 dient. Zur Verbindung der Halteteile 1, 2 miteinander weist das Festlegteil
14 zwei Laschen 15 mit jeweils einer Bohrung auf, durch die ein Stift 16 hindurchschiebbar
ist. Zwischen die beiden Laschen 15 kann sich eine Anformung 17 des zweiten Halteteils
2 mit einer Bohrung hineinerstrecken, durch die ebenfalls der Stift 16 hindurchragen
kann. Durch den Stift 16 können somit das Festlegteil 14 und das zweite Halteteil
2 miteinander verbunden werden.
[0023] Das erste Halteteil 1 weist einander gegenüberliegende nach oben offene Nuten 18
auf, in die von oben die Leiterplatte 5 eingeschoben werden kann. Die Leiterplatte
5 kann dabei derart in die Nuten 18 eingeschoben werden, dass die Kontaktelemente
4 in die Ausnehmung 3a hineinragen. Das Festlegteil 14 weist an seiner Unterseite
zwei Auflageabschnitte 19 auf, die im wesentlichen die Form eines nach unten offenen
Halbkreises aufweisen. Ein jeder der Auflageabschnitte 19 ist der Außenkontur eines
Kontaktelementes 4 angepasst. Das Festlegteil 14 ist nach Einschieben der Leiterplatte
5 in die Nuten 18 ebenfalls von oben in das erste Halteteil 1 einschiebbar und zwar
entweder in die Nuten 18 oder in dazu parallele Nuten. Nach dem Einschieben des Festlegteils
14 in das erste Halteteil 1 liegen die Auflageabschnitte 19 auf der Oberseite der
Kontaktelemente 4 an und sichern somit die Leiterplatte 5 vor Herausfallen oder Herausgleiten
aus dem ersten Halteteil 1.
[0024] Das Festlegteil 14 wird insbesondere zusammen mit dem zweiten Halteteil 2 an dem
ersten Halteteil 1 festgelegt. Zu diesem Zweck weisen sowohl das erste Halteteil 1
als auch das zweite Halteteil 2 in ihrem unteren Bereich Öffnungen 20, 21 auf, durch
die eine Schraube 22 hindurchschraubbar ist. Es besteht hierbei die Möglichkeit, dass
eine oder beide der Öffnungen 20, 21 ein Innengewinde aufweisen.
[0025] An der Unterseite des ersten Halteteils 1 ist ein Ansatz 23 angeordnet, der beispielsweise
zur Halterung einer Leuchte, insbesondere eines Strahlers dienen kann. Durch das erste
Halteteil 1 und insbesondere durch den Ansatz 23 können sich die Kabel 8 hindurcherstrecken.
Es besteht erfindungsgemäß jedoch durchaus auch die Möglichkeit, die Adaptervorrichtung
nicht mit einer Leuchte bzw. einem Strahler zu verbinden, sondern mit Einspeisemitteln,
die mit einer Stromversorgung verbunden sind. Auf diese Weise kann die Adaptervorrichtung
zur Beaufschlagung der Stromschiene mit einer Versorgungsspannung dienen.
1. Adaptervorrichtung für die Kontaktierung von Versorgungsleitungen einer Stromschiene
eines Leuchtensystems, umfassend
- Kontaktelemente (4) für die elektrisch leitende Kontaktierung der Versorgungsleitungen
der Stromschiene;
- eine Ausnehmung (3a, 3b), in die die Stromschiene eingebracht werden kann, wobei
in diese Ausnehmung die Kontaktelemente (4) hineinragen;
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Adaptervorrichtung eine Leiterplatte (5) umfasst, an der die Kontaktelemente
(4) angebracht sind.
2. Adaptervorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (5) Leiterbahnen (6) aufweist, mit denen die Kontaktelemente (4)
elektrisch leitend verbunden sind, insbesondere an denen die Kontaktelemente (4) angelötet
sind.
3. Adaptervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterbahnen (6) auf der von den Kontaktelementen (4) abgewandten Seite der Leiterplatte
(5) angeordnet sind.
4. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Adaptervorrichtung Kabel (8) für die Verbindung mit einer Leuchte oder Einspeisemitteln
umfasst, deren Enden (7) elektrisch leitend mit den Leiterbahnen (6) verbunden sind,
insbesondere mit diesen verlötet sind.
5. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Adaptervorrichtung mindestens ein Halteteil (1, 2) umfasst, in dem die Ausnehmung
(3a, 3b) zumindest teilweise ausgenommen ist.
6. Adaptervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Adaptervorrichtung ein erstes Halteteil (1) und ein zweites Halteteil (2) umfasst,
die miteinander verbindbar sind und zwischen sich die Stromschiene in der von beiden
Halteteilen (1, 2) gebildeten Ausnehmung (3a, 3b) aufnehmen können.
7. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Halteteil (1, 2) mindestens eine nach oben offene Nut (18) für
das Einschieben der Leiterplatte (5) aufweist.
8. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Adaptervorrichtung ein Festlegteil (14) umfasst, das die Leiterplatte (5) in
dem mindestens einen Halteteil (1, 2) festlegen kann.
9. Adaptervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Festlegteil (14) zur Verbindung der beiden Halteteile (1, 2) miteinander dient.
10. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Festlegteil (14) bei in das erste Halteteil (1) eingeschobener Leiterplatte (5)
ebenfalls derart in das erste Halteteil (1) eingeschoben werden kann, dass dadurch
die Leiterplatte (5) in dem Halteteil (1) festgelegt wird.
11. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteteil (1) und das zweite Halteteil (2) über das Festlegteil (14) gelenkig
miteinander verbunden sind oder miteinander verbindbar sind.
12. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteteil (1) und das zweite Halteteil (2) zusätzlich zu der Verbindung
über das Festlegteil (14) miteinander verschraubt werden können.
13. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Adaptervorrichtung eine Fixierleiste (10) umfasst, die derart mit der Leiterplatte
(5) verbindbar ist, dass die Kabel (8) an der Leiterplatte (5) befestigt werden.
14. Adaptervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 oder nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Adaptervorrichtung Kaschierungselemente (13) umfasst, die die Adaptervorrichtung
zumindest teilweise umgeben können.