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EP 1 452 698 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.01.2007 Patentblatt 2007/04 |
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Anmeldetag: 23.02.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Nockenwellenverstelleinrichtung für Brennkraftmaschinen von Kraftfahrzeugen
Cam shaft phaser for internal combustion engines for vehicles
Déphaseur d'arbres à cames d'un moteur à combustion interne pour véhicules automobiles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
26.02.2003 DE 10308072
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.09.2004 Patentblatt 2004/36 |
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Patentinhaber: HYDRAULIK-RING GMBH |
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97828 Marktheidenfeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Andreas Knecht
72127 Kusteringen (DE)
- Ulf Polzin
70771 Leinfelden-Echterdingen (DE)
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Vertreter: Kohl, Karl-Heinz |
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Patentanwälte
Dipl.-Ing. A.K. Jackisch-Kohl
Dipl.-Ing. K.H. Kohl
Stuttgarter Strasse 115 70469 Stuttgart 70469 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 420 290 EP-A- 0 740 053 EP-A- 1 156 191 DE-A- 10 042 014 US-A- 3 110 195 US-A- 4 617 882 US-A- 5 417 186
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EP-A- 0 624 717 EP-A- 1 013 899 DE-A- 10 001 066 US-A- 2 749 893 US-A- 4 610 224 US-A- 4 915 066
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Nockenwellenverstelleinrichtung für Brennkraftmaschinen
von Kraftfahrzeugen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Nockenwellenverstelleinrichtungen dienen dazu, bei Brennkraftmaschinen von Kraftfahrzeugen
den Öffnungszeitpunkt der Einlaßventile in Abhängigkeit vom Leistungsbedarf der Brennkraftmaschine
zu steuern. Hierzu sind ein Einlaßnockenwellenversteller 1 (Fig. 2) und/oder ein Auslaßnockenwellenversteller
2 vorgesehen, die über eine endlos umlaufende Kette 5 mit einer Kurbelwelle 3 antriebsverbunden
sind. Die Nockenwellenversteller 1, 2 haben jeweils einen Stator, in dem relativ drehbar
ein Rotor untergebracht ist, der auf der jeweiligen Nockenwelle 12, 29 drehfest sitzt.
Die Rotoren werden mit Druckmedium beaufschlagt, wenn sie relativ zum Stator gedreht
werden sollen. Die Statoren der beiden Nockenwellenversteller 1, 2 sind jeweils mit
einem Antriebsrad 6, 6' versehen, über das die Kette 5 geführt ist. Bei beengten Einbauverhältnissen
ist es schwierig und teilweise auch nicht möglich, die Kette 5 zu montieren.
[0003] Ähnliche Nockenwellenverstelleinrichtungen sind aus der EP-A-1 156 191, der EP-A-1
013 899 und der EP-A-0 624 717 bekannt.
[0004] Darüber hinaus sind Nockenwellenantriebsvorrichtungen bekannt, bei denen die Nockenwellen
über ein Zahnradgetriebe miteinander antriebsverbunden sind, während eine dieser Nockenwellen
über einen Endlostrieb von der Kurbelwelle angetrieben wird (US-A-4 610 224, DE 100
01 066 A, EP-A-0 420 290, EP-A-0 740 053).
[0005] Bei der gattungsgemäßen Nockenwellenverstelleinrichtung (US-B-6 244 230) wird eine
Nockenwelle über einen Endlostrieb von der Kurbelwelle angetrieben. Über ein Zahnradgetriebe
wird eine zweite Nockenwelle drehbar angetrieben. Die Zahnräder sowie das Antriebsrad
für den Endlostrieb liegen jeweils an einem Ende der Nockenwellen, so daß die entsprechenden
Antriebszüge mit erheblichem Abstand voneinander vorgesehen sind und in das Kraftfahrzeug
eingebaut werden müssen. Für beengte Einbauverhältnisse ist diese Einrichtung nicht
geeignet.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Nockenwellenverstelleinrichtung
so auszubilden, daß sie auch bei beengten Einbauverhältnissen einfach eingebaut werden
kann.
[0007] Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Nockenwellenverstelleinrichtung erfindungsgemäß
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Nockenwellenverstelleinrichtung sind die beiden Nockenwellenversteller
über das Zahnradgetriebe miteinander antriebsverbunden. Das Antriebsrad des einen
Nockenwellenverstellers läßt sich lagebestimmt bequem montieren, wobei auch bei beengten
Einbauverhältnissen das endlos umlaufende Antriebselement einfach montiert werden
kann. Das Antriebsrad liegt axial benachbart zum Zahnrad und ist mit ihm verbunden,
so daß die beiden Antriebszüge nebeneinander angeordnet sind und somit nur wenig Bauraum
in Anspruch nehmen.
[0009] Die beiden Nockenwellenversteller haben jeweils einen Stator, der einen Rotor umgibt,
der relativ zum Stator drehbar ist und auf der jeweiligen Nockenwelle drehfest sitzt.
Die Rotoren der Nockenwellenversteller können durch Druckmedium in der gewünschten
Richtung relativ zum Stator verstellt werden, um auf diese Weise den Öffnungszeitpunkt
der Einlaßventile der Brennkraftmaschine zu verändern.
[0010] Bei einer ersten Ausführungsform sind die Nockenwellenversteller über ihre Zahnräder
unmittelbar miteinander im Eingriff. In diesem Falle ist die Kurbelwelle lediglich
mit dem einen Nockenwellenversteller über den Endlosantrieb verbunden.
[0011] Bei einer zweiten Ausführungsform greifen die Zahnräder der beiden Nokkenwellenversteller
in ein gemeinsames Zahnrad ein, das drehfest auf einer Zwischenwelle sitzt. Sie ist
ihrerseits über den Endlostrieb mit der Kurbelwelle antriebsverbunden. In diesem Fall
wird die Zwischenwelle über den Endlostrieb drehbar angetrieben, wodurch über das
Zahnradgetriebe die Nockenwellenversteller angetrieben werden.
[0012] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung
und den Zeichnungen.
[0013] Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen .
- Fig. 1
- eine Nockenwellenverstelleinrichtung mit einem erfindungsgemäßen Nockenwellenversteller,
- Fig. 2
- eine Nockenwellenverstelleinrichtung nach dem Stand der Technik,
- Fig. 3
- in explosiver Darstellung den erfindungsgemäßen Nokkenwellenversteller,
- Fig. 4
- in perspektivischer Darstellung eine Rückansicht des erfindungsgemäßen Nockenwellenverstellers,
- Fig. 5
- in perspektivischer Darstellung eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Nockenwellenverstellers,
- Fig. 6
- in schematischer Darstellung eine zweite Ausführungsform einer Nockenwellenverstelleinrichtung.
[0014] Die Nockenwellenverstelleinrichtung gemäß den Fig. 1 und 3 bis 5 hat den Einlaßnockenwellenversteller
1 und den Auslaßnockenwellenversteller 2. Auf der Kurbelwelle 3 sitzt drehfest ein
Kettenrad 4, das über die Kette 5 mit dem Kettenrad 6 des Auslaßnockenwellenverstellers
2 antriebsverbunden ist. Das Kettenrad 6 kann einspurig oder zweispurig ausgebildet
sein. Wie die Fig. 3 bis 5 zeigen, ist das Kettenrad 6 im Ausführungsbeispiel zweispurig
ausgebildet und weist dementsprechend zwei Zahnkränze 7 und 8 auf. Das Kettenrad 6
ist über ein Distanzglied 9 mit einem Zahnkranz 10 verbunden, der vorteilhaft einstückig
mit dem Stator 11 verbunden ist. Er umgibt in bekannter Weise den Rotor, der drehfest
auf der Auslaßnockenwelle 12 sitzt. Wie Fig. 3 zeigt, hat der Stator 11 einen zylindrischen
Mantel 13, der den Zahnkranz 10 axial überragt und der wenigstens eine in Achsrichtung
verlaufende Vertiefung 14 aufweist, die im Ausführungsbeispiel teilkreisförmigen Querschnitt
hat. In diese Vertiefung 14 greift formschlüssig ein entsprechender Vorsprung 15 ein,
der an der Innenseite des Kettenrades 6 vorgesehen ist. Über die Vertiefung 14 und
den Vorsprung 15 erfolgt die radiale Ausrichtung des Kettenrades 6 gegenüber dem Stator
11, der Teil des Nockenwellenverstellers 2 ist. Auf den Mantel 13 werden das Distanzglied
9 und das Kettenrad 2 aufgeschoben. Anschließend werden das Distanzglied 9 und das
Kettenrad 6 mit Schrauben 16 mit dem Stator 11 und dem Zahnkranz 10 verbunden.
[0015] Der Zahnkranz 10 hat größeren innendurchmesser als der Mantel 13 des Stators 11.
Von der Innenseite des Zahnkranzes 10 stehen über den Umfang gleichmäßig verteilt
Stege 17 ab, die den Zahnkranz 10 mit dem Statormantel 13 verbinden. Die Stege 17
haben Gewindebohrungen 18, in die die Schrauben 16 geschraubt werden.
[0016] Das Distanzglied 9 weist über den Umfang verteilt vorgesehene Verdickungen 19 auf,
die über beide Seiten des Distanzgliedes 9 ragen und jeweils eine Öffnung 20 für den
Durchtritt der Schrauben 16 aufweisen.
[0017] Das Kettenrad 6 hat einen inneren umlaufenden Flansch 21, der etwa in halber Breite
des Kettenrades 6 vorgesehen ist und über den Umfang verteilt angeordnete Öffnungen
22 für den Durchtritt der Schrauben 16 aufweist. Da der Flansch 21 gegenüber den Stirnseiten
des Kettenrades 6 zurückgesetzt ist, liegen die Köpfe 23 der Schrauben 16 vertieft
im Kettenrad 6 (Fig. 4). Das Distanzglied 9 hält das Kettenrad 6 auf axialem Abstand
zum Zahnkranz 10.
[0018] An der dem Kettenrad 6 zugewandten Stirnseite des Statormantels 13 ist eine Deckscheibe
24 (Fig. 4) mit Schrauben 25 befestigt. Die Deckscheibe 24 sichert in bekannter Weise
den drehfest auf der Nockenwelle 12 (Fig. 1) sitzenden Rotor axial. An der gegenüberliegenden
Stirnseite des Mantels 13 des Stators 11 ist eine Ringscheibe 26 mit Schrauben 27
befestigt, welche den Rotor in der anderen axialen Richtung im Stator 11 sichert.
[0019] Die Kette 5 der Nockenwellenverstelleinrichtung ist über das Kettenrad 6 geführt
(Fig. 1). Der Zahnkranz 10 greift in einen Zahnkranz 28 des Einlaß-Nockenwellenverstellers
1 ein (Fig. 1), der mit dem Stator drehfest verbunden, vorzugsweise einstückig mit
ihm ausgebildet ist. Vorteilhaft haben die Zahnkränze 10, 28 gleichen Durchmesser.
[0020] Da der Einlaßnockenwellenversteller 1 und der Auslaßnockenwellenversteller 2 über
die Zahnkränze 10, 28 unmittelbar miteinander im Eingriff sind, können die beiden
Nockenwellen 12, 29 mit geringem Abstand nebeneinander angeordnet sein. Dadurch läßt
sich die Nokkenwellenverstelleinrichtung bei beengten Einbauverhältnissen einfach
montieren, da der Kettentrieb lediglich zwischen dem Zahnrad 4 auf der Kurbelwelle
3 und dem Zahnrad 6 des Nockenwellenverstellers 2 vorgesehen ist.
[0021] Das Kettenrad 6 läßt sich in der beschriebenen Weise einfach auf dem Statormantel
13 befestigen. Die Kurbelwelle 3 ist über die Kette 5 mit der Nockenwelle 12 verbunden,
die ihrerseits über das Zahnradgetriebe 10, 28 mit der Nockenwelle 29 antriebsverbunden
ist. Der Zahnkranz 10 und das Kettenrad 6 können aus unterschiedlichen Materialien
hergestellt sein, so daß eine optimale Anpassung im Material dieser Teile im Hinblick
auf den Einsatzfall möglich ist.
[0022] Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 sind der Einlaßnockenwellenversteller 1 und
der Auslaßnockenwellenversteller 2 nicht unmittelbar über die Zahnkränze 10, 28 miteinander
in Eingriff. Die Nockenwellenverstelleinrichtung hat eine Zwischenwelle 30, die parallel
zur Kurbelwelle 3 bzw. den Nockenwellen 12, 29 liegt und ein Zahnrad 31 drehfest trägt,
das mit den Zahnkränzen 10, 28 der beiden Nockenwellenversteller 1, 2 in Eingriff
ist. Auf der Zwischenwelle 30 sitzt außerdem drehfest ein Kettenrad 32 für die Kette
5. Die Kurbelwelle 3 treibt somit über den Kettentrieb 4, 5, 32 die Zwischenwelle
30 an, die ihrerseits über das Zahnrad 31 die Nockenwellenversteller 1, 2 in der beschriebenen
Weise antreibt. Die Zahnräder 31 und 10, 28 haben vorteilhaft gleichen Durchmesser.
Es ist aber auch möglich, daß das Zahnrad 31 einen anderen Durchmesser als die Zahnkränze
10, 28 hat, so daß je nach Durchmesserverhältnis eine Über- oder Untersetzung möglich
ist.
[0023] Auch diese Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß sie bei beengten Einbauverhältnissen
einfach montiert werden. Der Kettentrieb ist lediglich zwischen dem Zahnrad 4 auf
der Kurbelwelle 3 und dem Zahnrad 31 auf der Zwischenwelle 30 vorgesehen.
1. Nockenwellenverstelleinrichtung für Brennkraftmaschinen von Kraftfahrzeugen, mit einem
Einlaß- und/oder einem Auslaßnockenwellenversteller (1, 2), die mit einer Kurbelwelle
(3) antriebsverbunden ist sind, die durch einen über ein Antriebsrad (6. 32) geführten
Endlostrieb (5) den die Nockenwellenversteller (1, 2) antreibt, die über ein Zahnräder
(10, 28, 31) aufweisendes Zahnradgetriebe miteinander antriebsverbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (6, 32) axial neben dem Zahnrad (10, 31) liegt und mit ihrn über
ein Distanzglied (9) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (10) einstückig mit einem Stator (11) des Nockenwellenverstellers (1,
2) ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zahnräder (10, 28) der Nokkenwellenversteller (1, 2) gleichen Durchmesser
haben.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (6) zur Radialausrichtung gegenüber dem Zahnrad (10) mit wenigstens
einem Formschlußelement (15) versehen ist, das vorteilhaft durch einen radialen Vorsprung
an der Innenseite des Antriebsrades (6) gebildet ist und mit wenigstens einem Gegenformschlußelement
(14) des Nockenwellenverstellers (1, 2) zusammenwirkt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenformschlußelement (14) eine axiale Nut im Mantel (13) des Stators (11) des
Nockenwellenverstellers (1, 2) ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der das Antriebsrad (6) aufweisende Nokkenwellenversteller (2) der Auslaß-Nockenwellenversteller
ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwellenversteller (1, 2) über ihre Zahnräder (10, 28) unmittelbar miteinander
antriebsverbunden sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (10, 28) der Nockenwellenversteller (1, 2) in ein gemeinsames Zahnrad
(31) eingreifen, das drehfest auf einer vorteilhaft über den Endlostrieb (4, 5, 32)
mit der Kurbelwelle (3) antriebsverbundenen Zwischenwelle (30) sitzt.
1. Camshaft adjusting device for internal combustion engines of motor vehicles, with
an intake and/or an exhaust camshaft adjuster (1, 2) which are/is in driving connection
with a crankshaft (3) which, through a continuous drive (5) guided over a driving
wheel (6, 32), drives the camshaft adjusters (1, 2), which are in driving connection
with one another via a gear unit comprising gear wheels (10, 28, 31),
characterised in that the driving wheel (6, 32) lies axially next to the gear wheel (10, 31) and is connected
to this via a spacer member (9).
2. Device according to Claim 1,
characterised in that the gear wheel (10) is integral with a stator (11) of the camshaft adjuster (1, 2).
3. Device according to either of Claims 1 and 2,
characterised in that the two gear wheels (10, 28) of the camshaft adjusters (1, 2) are of the same diameter.
4. Device according to any one of Claims 1 to 3,
characterised in that, for the purpose of radial orientation with respect to the gear wheel (10), the driving
wheel (6) is provided with at least one positive-locking element (15) which is advantageously
formed by a radial projection on the inside of the driving wheel (6) and co-operates
with at least one mating positive-locking element (14) of the camshaft adjuster (1,
2).
5. Device according to Claim 4,
characterised in that the mating positive-locking element (14) is an axial groove in the shell (13) of
the stator (11) of the camshaft adjuster (1, 2).
6. Device according to any one of Claims 1 to 5,
characterised in that the camshaft adjuster (2) comprising the driving wheel (6) is the exhaust camshaft
adjuster.
7. Device according to any one of Claims 1 to 6,
characterised in that the camshaft adjusters (1, 2) are in direct driving connection with one another via
their gear wheels (10, 28).
8. Device according to any one of Claims 1 to 6,
characterised in that the gear wheels (10, 28) of the camshaft adjusters (1, 2) mesh with a common gear
wheel (31) which is seated in a rotationally rigid fashion on an intermediate shaft
(30) which is advantageously in driving connection with the crankshaft (3) via the
continuous drive (4, 5, 32).
1. Dispositif de réglage d'arbre à cames pour des moteurs à combustion interne de véhicules,
avec un régulateur d'arbre à cames d'entrée et/ou de sortie (1, 2) relié à un vilebrequin
(3) entraînant le régulateur d'arbre à cames (1, 2) au moyen d'un actionnement sans
fin (5) guidé par l'intermédiaire d'une roue d'entraînement (6, 32), reliés entre
eux par l'intermédiaire d'un engrenage à roues dentées présentant des roues dentées
(10, 28, 31),
caractérisé en ce que la roue d'entraînement (6, 32) jouxte la roue dentée (10, 31) dans le plan axial
et est reliée à elle par l'intermédiaire d'un élément d'écartement (9).
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la roue dentée (10) est réalisée en une pièce avec un stator (11) du régulateur d'arbre
à cames (1, 2).
3. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que les deux roues dentées (10, 28) des régulateurs d'arbre à cames (1, 2) selon l'invention
ont un diamètre identique.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que la roue d'entraînement (6) est pourvue d'au moins un élément par complémentarité
de forme (15) pour l'alignement radial par rapport à la roue dentée (10), ledit élément
étant formé de façon avantageuse par une saillie radiale sur le côté intérieur de
la roue d'entraînement (6) et entrant en interaction avec au moins un contre-élément
par complémentarité de forme (14) du régulateur d'arbre à cames (1, 2).
5. Dispositif selon la revendication 4,
caractérisé en ce que le contre-élément par complémentarité de forme (14) est un écrou axial situé dans
l'enveloppe (13) du stator (11) du régulateur d'arbre à cames (1, 2).
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que le régulateur d'arbre à cames (2) selon l'invention muni de la roue d'entraînement
(6) est le régulateur d'arbre à cames de sortie.
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que les régulateurs d'arbre à cames (1, 2) sont reliés directement entre eux par l'intermédiaire
de leurs roues dentées (10, 28).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que les roues dentées (10, 28) des régulateurs d'arbre à cames (1, 2) s'engrènent dans
une roue dentée (31) commune reposant de façon résistante à la torsion sur un arbre
intermédiaire (30) relié de façon avantageuse au vilebrequin (3) par l'intermédiaire
de l'actionnement sans fin (4, 5, 32).