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<ep-patent-document id="EP04004103B1" file="EP04004103NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1455018" kind="B1" date-publ="20100217" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
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Hauptmannsreute 93</str><city>70193 Stuttgart</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20040908</date><bnum>200437</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Lärmschutzwand zur Abschirmung von Verkehrswegen oder sonstigen Lärmquellen gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs. Eine solche Lärmschutzwand ist z.B aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE29510861U"><text>DE-U-29 510 861</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Solche Lärmschutzwände werden insbesondere entlang von Bahnstrecken installiert, um durch Schalldämmung und Schallabsorption zu verhindern, dass in den umliegenden Gebieten durch Lärm die Lebensqualität sinkt. Neben den akustischen Eigenschaften sind auch die bautechnischen Anforderungen vor allem hinsichtlich einfacher Montage und Standsicherheit gegenüber Windlasten sowie Lasten aus Druck- und Sogwirkung vorbeifahrender Züge zu berücksichtigen. In herkömmlicher Bauweise bestehen die Wandelemente aus zwischen Pfosten übereinander gehaltenen, waagerecht-langgestreckten Kassetten, die aus Walzprofilen vorzugsweise aus Aluminiumblech in Leichtbauweise gefertigt sind. Die einzelnen Wandteile werden dabei mittels Schrauben oder Nieten verbunden, was häufig jedoch durch Abscheren oder Abscheuern der Verbindungsmittel zu Problemen führt. Als nachteilig hat sich auch herausgestellt, dass bei Bewegungen der Pfosten oder Verbiegen der Kassetten unter hoher Belastung die eine stabile Halterung nicht mehr sichergestellt ist. Ein weiteres Problem besteht darin, die für den Fall<!-- EPO <DP n="2"> --> einer Beschädigung der Oberleitung an Bahnstrecken geforderte Erdung der Lärmschutzwände ohne aufwändige und gestalterisch störende Baumaßnahmen zu gewährleisten.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die im Stand der Technik aufgetretenen Nachteile zu vermeiden und eine Lärmschutzwand dahingehend zu verbessern, dass eine hohe Stabilität und Standsicherheit erreicht wird und eine möglichst wartungsfreie lange Nutzungsdauer ohne Beeinträchtigung des optischen Erscheinungsbilds möglich ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im unabhängigen Patentanspruch angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Entsprechend wird gemäß der Erfindung unter Anderem vorgeschlagen, dass die Lärmschutzkassetten über federelastisch verformbare Abstandshalter stirnseitig gegenüber dem Nutgrund der Aufnahmenuten abgestützt sind. Dadurch ist es möglich, dass Längsbewegungen der Kassetten aufgrund von Belastungen oder thermischen Einflüssen kompensiert werden können. Insbesondere wird dadurch verhindert, dass die Kassetten sich unkontrolliert zu einem Pfosten hin bewegen und bei hohen Druck-<!-- EPO <DP n="3"> --> bzw. Soglasten verformungsbedingt aus der Halterung treten.</p>
<p id="p0006" num="0006">Vorteilhafterweise sind die Abstandshalter vorzugsweise als bogenförmige Blattfedern durch Federelemente gebildet. Zur vereinfachten Montage ist es von Vorteil, wenn die Abstandshalter über eine Formschluss- oder Rastverbindung an den Lärmschutzkassetten gehalten sind.</p>
<p id="p0007" num="0007">Gemäß der Erfindung sind die Abstandshalter zugleich als elektrisch leitende Verbindungselemente zur Erdung der Lärmschutzkassetten über die Pfosten ausgebildet, so dass die Sicherheitsanforderungen speziell für den Fall eines Reißens der Oberleitung einer Bahnstrecke erfüllt sind.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Pfosten sind zugleich als Erdungsleiter elektrisch leitend ausgebildet. Bei elektrisch nicht leitenden Pfosten beispielsweise aus Beton ist es möglich, dass die Pfosten eine im Bereich der Aufnahmenut verlaufende Erdungsschiene aufweisen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Ein weiterer Zusatznutzen der Abstandshalter wird dadurch erreicht, dass die Lärmschutzkassetten paarweise durch die Abstandshalter verbunden sind.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Eine weitere Ausführung sieht vor, dass die Wandteile über eine Füge- oder Stoffschlussverbindung frei von außenseitig an den Lärmschutzkassetten abstehenden Verbindungsmitteln fest miteinander verbunden sind. Die Verbindungsstellen sind dadurch weitgehend abschabungssicher, was sich insbesondere im Bereich der Pfosten vorteilhaft auswirkt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Eine besonders vorteilhafte Ausführung sieht vor, dass die Wandteile durch Durchsetzfügepunkte punktförmig miteinander verbunden sind, wobei hintergreifende Tiefziehbereiche in aneinanderliegenden Wandteilen eine Fügeverbindung bilden. Dadurch kann eine günstige Lastaufnahme ohne die Gefahr eines Abscherens von Verbindungsmitteln erreicht werden, und ein Wassereintritt durch die Verbindungsstellen wird vermieden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Um Längenausdehnungen weitgehend ohne Beanspruchung der Verbindungsstellen zu erlauben, ist es vorteilhaft, wenn die in Längsrichtung der Lärmschutzkassetten sich erstreckenden Wandteile in einem Mittelabschnitt über Durchsetzfügepunkte miteinander verbunden sind.</p>
<p id="p0013" num="0013">Für eine einfache Herstellung der Fügepunkte durch umgreifende Werkzeuge und verdeckte Anordnung der Verbindungsstellen ist es vorteilhaft, wenn die Wandteile im Bereich von an einem Ober- und/oder Untergurt der Lärmschutzkassetten<!-- EPO <DP n="5"> --> abstehenden Profilelementen punktförmig miteinander verbunden sind.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im Stirnseitenbereich der Kassetten ist es möglich, dass die stirnseitigen Wandteile Durchbrüche für den Werkzeugeingriff zur Herstellung von Durchsetzfügepunkten aufweisen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Gemäß einer weiteren Ausführung weisen die Lärmschutzkassetten einen Obergurt und Untergurt auf, die als gesonderte Wandteile durch Strangpressprofile gebildet sind. Dadurch wird eine höhere Stabilität für größere Stützweiten gewährleistet. Daneben kann eine hohe Passgenauigkeit erreicht werden, die vor allem zwischen übereinander stehenden Kassetten im gegenseitigen Eingriffsbereich zum Tragen kommt. Entsprechend den statischen Erfordernissen kann die Wandstärke der Strangpressprofile variabel angepasst werden. Es können auch überstehende Profilteile erzeugt werden, die durch einfaches Biegen nicht möglich sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">Vorteilhafterweise besitzen die Strangpressprofile eine Nut- und Federverbindung für übereinanderliegende Kassettenelemente. Zur Kraftschlusserhöhung ist es vorteilhaft, wenn die Nut- und Federverbindung gezahnte oder geraute Profilflächen aufweist.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Eine weitere vorteilhafte Ausführung vor allem im Hinblick auf die Abhaltung von Regenwasser sieht vor, dass an den Ober- und Untergurten paarweise abstehende Profilwinkel zur Halterung von seitlichen Wandteilen der Lärmschutzkassetten ausgebildet sind, wobei die nach oben abstehenden Profilwinkel der Obergurte im seitlichen Abstand vom Gurtrand angeordnet sind und die nach unten abstehenden Profilwinkel der Untergurte den Gurtrand bilden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Vorteilhafterweise weisen die vertikalen seitlichen Wandteile Längssicken zur Versteifung auf, wobei die oberen Sickenränder als Tropfnasen ausgebildet sind, so dass Verschmutzungen durch ablaufendes Regenwasser verringert werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Eine weitere Verbesserung wird dadurch erreicht, dass an der oberen Lärmschutzkassette ein Abdeckprofil vorzugsweise über eine Nut- und Federverbindung gehalten ist, wobei das Abdeckprofil eine ebene oder nach oben gewölbte oder dachförmige Abdeckfläche aufweist und gegebenenfalls die Pfosten zumindest partiell überdeckt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Um benachbarte Pfosten im gleichen Abstand zu halten und ein Auslösen der Kassetten zu verhindern, ist es vorteilhaft, wenn zwischen benachbarten Pfosten eine vorzugsweise als Stahlseil oder Stahlband ausgebildete Zugsicherung gespannt ist, wobei die Zugsicherung vorzugsweise<!-- EPO <DP n="7"> --> in einer zwischen dem Abdeckprofil und der oberen Lärmschutzkassette verlaufenden Profilkammer sichtseitig verdeckt angeordnet ist.</p>
<p id="p0021" num="0021">Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Abschnitt einer Lärmschutzwand mit übereinander liegenden Lärmschutzkassetten in einer perspektivischen teilweisen Explosionsdarstellung;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Lärmschutzwand in einem vereinfachten ausschnittsweisen Vertikalschnitt in der Wandebene;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen abgebrochenen Vertikalschnitt der Lärmschutzwand senkrecht zur Wandebene;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen abgebrochenen Horizontalschnitt der Lärmschutzwand; und</dd>
<dt>Fig. 5 bis 8</dt><dd>einen Abschlussdeckel, einen Obergurt, einen Untergurt und einen Stirndeckel der Lärmschutzkassetten im Profil.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Die in der Zeichnung dargestellte Lärmschutzwand besteht im wesentlichen aus mehreren im Abstand voneinander angeordneten vertikalen Pfosten 10 und zwischen den Pfosten 10 waagerecht übereinander liegend angeordneten Lärmschutzkassetten 12 sowie einem oberen Abdeckprofil 14.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Pfosten 10 sind als H-förmige Stahlprofilträger vertikal in Betonsockeln 16 verankert, wobei die durch das H-Profil begrenzten Aufnahmenuten 18 für die Lärmschutzkassetten 12 in Richtung des Wandverlaufs weisen. Grundsätzlich können anstelle von Stahlträgern 10 auch Betonpfosten zum Einsatz kommen. Während die Lärmschutzkassetten 12 in Leichtbauweise aus Aluminium gebildet sind, kann das untere Lärmschutzelement 20 zur Erhöhung der Stabilität aus Beton bestehen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Wie am besten aus <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> ersichtlich, sind die Lärmschutzkassetten 12 über federelastische Abstandshalter 22 stirnseitig gegenüber dem durch den Profilsteg 24 der Pfosten 10 gebildeten Nutgrund 26 der Aufnahmenuten 18 abgestützt, so dass Längsbewegungen abgefedert werden können. Die Abstandshalter 22 sind als bogenförmige Blattfedern ausgebildet und an einem hakenförmigen Ende über eine Formschlussverbindung 28 an den Lärmschutzkassetten 12 gehalten. Dabei ist es vorgesehen, dass die Abstandshalter 22 zweckmäßig erst nach dem Einsetzen<!-- EPO <DP n="9"> --> der Lärmschutzkassetten 12 in die Aufnahmenuten 18 in die Verbindungsstellung eingeführt werden.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die aus Federstahl bestehenden Abstandshalter 22 bilden zugleich elektrisch leitende Verbindungselemente, um eine Erdung der Lärmschutzkassetten 12 und des damit verbundenen oberen Abdeckprofils 14 über die elektrisch leitenden Pfosten 10 zu ermöglichen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Zur Einhaltung eines vorgegebenen Abstandes zwischen benachbarten Pfosten 10 ist ein Zug- bzw. Sicherungsseil 30 vorgesehen, welches zwischen dem Abdeckprofil 14 und der oberen Lärmschutzkassette 12 verdeckt verläuft.</p>
<p id="p0027" num="0027">Gemäß <figref idref="f0002">Fig. 3 und 4</figref> sind die Lärmschutzkassetten aus einem Obergurt 32, einem Untergurt 34 sowie zwei Seitenwandteilen 36 und Stirnwandteilen 38 kastenförmig zusammengesetzt. In den von einer Trennwand 40 geteilten Innenraumhälften 42 der Lärmschutzkassetten 12 ist jeweils eine Dämmlage 44 aus einem schallabsorbierenden Material angeordnet.</p>
<p id="p0028" num="0028">Während die Seitenwandteile 36 durch Walzumformen von Blechtafeln gebildet sind, bestehen die übrigen Wandteile 32, 34, 38 aus abgelängten Strangpressprofilen.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">Die waagerecht übereinander angeordneten Lärmschutzkassetten 12 sind mittels einer Nut- und Federverbindung 46 zwischen Untergurt 34 und Obergurt 32 verbunden. Wie aus <figref idref="f0003">Fig. 6 und 7</figref> ersichtlich, weist der Obergurt 32 zu diesem Zweck zwei im Abstand voneinander angeordnete, innen gezahnte Profilrippen 48 auf, zwischen denen ein Federprofil 50 des Untergurts 34 formschlüssig einsetzbar ist. Über die gezahnten Rippenflächen 52 wird dabei eine Kraftschlusserhöhung bewirkt.</p>
<p id="p0030" num="0030">Zur Halterung der Trennwand 40 sind Profilnuten 54 an Ober- und Untergurt vorgesehen. Weitere Profilrippen 56, 58 ermöglichen eine Lagerung der Dämmmatten 44 im Abstand zu den Seitenwandteilen 36. Zur randseitigen Verbindung der Seitenwandteile 36 sind an dem Obergurt 32 nach oben abstehende Haltewinkel 60 angeformt. Diese sind im seitlichen Abstand vom Gurtrand bzw. der Profilaußenkante 62 angeordnet, so dass das Eindringen von Niederschlagswasser erschwert wird. Die Halterung der Seitenwandteile 36 an den Untergurten 34 wird ebenfalls durch Profilwinkel 64 ermöglicht, die dort durch nach unten abstehende Randabkantungen gebildet sind. Diese weisen mit ihren freien Schenkeln gegeneinander nach innen, so dass ebenfalls das Eindringen von Wasser behindert wird. Zugleich wird gemeinsam mit dem Federprofil 50 eine kippsichere Standfläche zur Lagerung auf der darunter liegenden Lärmschutzkassette geschaffen.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0031" num="0031">Das in <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> gezeigte Abdeckprofil 14 ist mit nach unten abstehenden, außen gezahnten Profilrippen 66 versehen, durch welche anstelle eines Federprofils 50 eine Verbindung mit den Profilrippen 52 eines Obergurts 32 geschaffen werden kann. Das Abdeckprofil 14 weist eine ebene Abdeckfläche 68 auf, die über einen geringfügig über die Seitenwände 36 überstehenden Profilumbug 70 einen freien Wasserablauf ermöglicht.</p>
<p id="p0032" num="0032">Das in <figref idref="f0003">Fig. 8</figref> gezeigte Stirnwandteil 38 weist ebenfalls Randabkantungen zur Anlage an die Seitenwandteile 36 sowie nach innen versetzte Profilrippen 74 zur Halterung der Dämmmatten 44 auf. Zusätzliche Profilwinkel 76 ermöglichen das Einhängen der Blattfeder 22.</p>
<p id="p0033" num="0033">Beim baukastenartigen Zusammenbau der Lärmschutzkassetten 12 werden Ober- und Untergurt 32, 34 über die Trennwand 40 verbunden, die Dämmmatten 44 eingesetzt und die randseitig abgekanteten Seitenwandteile 36 in Längsrichtung auf die Profilwinkel 60, 64 von Ober- und Untergurt hintergreifend aufgeschoben.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die Verbindung der Wandteile erfolgt nach dem Durchsetzfügeverfahren, bei welchem in gegeneinander anliegenden Wandbereichen durch ein zangenartiges Werkzeug mit Formstempel und Matrize ein punktförmiger hintergreifender Tiefziehbereich geschaffen wird, in welchem durch formschlüssiges Ineinandergreifen unter plastischer Verformung eine Fügeverbindungsstelle entscher<!-- EPO <DP n="12"> --> Verformung eine Fügeverbindungsstelle entsteht. Dieses Verfahren ist an sich beispielsweise aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE19929377A"><text>DE-A-199 29 377</text></patcit> bekannt. Dadurch ist es möglich, Verbindungsstellen frei von abstehenden Verbindungsmitteln zu schaffen, so dass Probleme durch Abscheren oder Abscheuern vermieden werden.</p>
<p id="p0035" num="0035">Demgemäß werden die Randbereiche 78 der Seitenwandteile 36 im Mittelbereich der Lärmschutzkassetten 12 über Durchsetzfügepunkte 80 mit den Profilwinkeln 60 der Obergurte 32 verbunden (<figref idref="f0002">Fig. 3</figref>). Die Verbindung der stirnseitig aufgesetzten Stirnwandteile 38 erfolgt ebenfalls über Durchsetzfügepunkte 80 in den abgekanteten Randbereichen 72 (<figref idref="f0002">Fig. 4</figref>). Um den Eingriff eines zangenförmigen Werkzeugs zur Herstellung der Durchsetzfügepunkte 80 in diesem Bereich zu ermöglichen, sind die Stirnwandteile 34 mit geeigneten Durchbrüchen versehen (nicht gezeigt).</p>
<p id="p0036" num="0036">Wie am besten aus <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> ersichtlich, greifen die Lärmschutzkassetten 12 an ihren Stirnenden in die Aufnahmenuten 18 der Pfosten 10 ein. Zur seitlichen klapperfreien Abstützung gegenüber den Nutflanken sind beidseitig Elastomerprofile 82 vorgesehen, welche entlang den freien Rändern der Stirnwandteile 38 vertikal verlaufen. Dabei kann trotz der isolierenden Elastomerprofile eine elektrische Verbindung über die Abstandshalter 22 vermittelt werden.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0037" num="0037">Die Seitenwandteile weisen längslaufende Einzüge bzw. Sicken 84 zur Versteifung auf. Diese können an ihren oberen Randkanten mit nicht gezeigten Tropfnasen für den Wasserablauf versehen sein. Um die Schalleinleitung in die Dämmmatten 44 zu ermöglichen, sind die der Lärmquelle zugewandten Seitenwandteile 36 rasterförmig gelocht.</p>
</description><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lärmschutzwand zur Abschirmung von Verkehrswegen oder sonstigen Lärmquellen mit mehreren im Abstand voneinander angeordneten, vorzugsweise durch H-förmige Profile gebildeten vertikalen Pfosten (10) und mehreren aus Wandteilen kastenförmig zusammengefügten und mit ihren Stirnenden in einander zugewandte Aufnahmenuten (18) benachbarter Pfosten (10) eingreifenden Lärmschutzkassetten (12), <b>dadurch gekennzeichnet dass</b> die Lärmschutzkassetten (12) über federelastisch verformbare Abstandshalter (22) stirnseitig gegenüber dem Nutgrund (26) der Aufnahmenuten (18) abgestützt sind, und wobei die Abstandshalter (22) zugleich als elektrisch leitende Verbindungselemente zur Esdung der Lärmschutzkassetten (12) über die als Erdungsleiter elektrisch leitenden Pfosten (10) ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lärmschutzwand nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Abstandshalter (22) vorzugsweise als bogenförmige Blattfedern durch Federelemente gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Lärmschutzwand nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Abstandshalter (22) über eine Formschluss- oder Rastverbindung (28) an den Lärmschutzkassetten (12) gehalten sind.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Pfosten (10) zugleich als Erdungsleiter elektrisch leitend ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Pfosten (10) eine im Bereich der Aufnahmenut verlaufende Erdungsschiene aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Lärmschutzkassetten (12) paarweise durch die Abstandshalter (22) verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Wandteile über eine Füge- oder Stoffschlussverbindung (80) frei von außenseitig an den Lärmschutzkassetten (12) abstehenden Verbindungsmitteln fest miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Wandteile durch Durchsetzfügepunkte (80) punktförmig miteinander verbunden sind, wobei hintergreifende Tiefziehbereiche in aneinanderliegenden Wandteilen eine Fügeverbindung bilden.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die in Längsrichtung der Lärmschutzkassetten (12) sich erstreckenden Wandteile (32,34,36) in einem Mittelabschnitt über Durchsetzfügepunkte (80) miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Wandteile im Bereich von an einem Ober- und/oder Untergurt der Lärmschutzkassetten (12) abstehenden Profilelementen (60,64) punktförmig miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die stirnseitigen Wandteile (38) Durchbrüche für den Werkzeugeingriff zur Herstellung von Durchsetzfügepunkten (80) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Obergurt (32) und Untergurt (34) der Lärmschutzkassetten (12) als gesonderte Wandteile durch Strangpressprofile gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Lärmschutzwand nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Strangpressprofile (32,34) eine Nut- und Federverbindung (46) für übereinanderliegende Lärmschutzkassetten (12) aufweisen.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Lärmschutzwand nach Anspruch 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Nut- und Federverbindung (46) gezahnte oder geraute Profilflächen (52) zur Kraftschlusserhöhung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 12 bis 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an den Ober- und Untergurten paarweise abstehende Profilwinkel (60,64) zur Halterung von seitlichen Wandteilen (36) der Lärmschutzkassetten (12) ausgebildet sind, wobei die nach oben abstehenden Profilwinkel (60) der Obergurte (32) im seitlichen Abstand vom Gurtrand angeordnet sind und die nach unten abstehenden Profilwinkel (64) der Untergurte (34) zugleich den Gurtrand bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die vertikalen seitlichen Wandteile (36) Längssicken (84) zur Versteifung aufweisen, wobei die oberen Sickenränder als Tropfnasen ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 16, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an der oberen Lärmschutzkassette (12) ein Abdeckprofil (14) vorzugsweise über eine Steckverbindung gehalten ist, wobei das Abdeckprofil (14) eine ebene oder nach oben gewölbte oder dachförmige Abdeckfläche (68) aufweist<!-- EPO <DP n="18"> --> und gegebenenfalls die Pfosten (10) zumindest partiell überdeckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Lärmschutzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 17, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen benachbarten Pfosten (10) eine vorzugsweise als Stahlseil oder Stahlband ausgebildete Zugsicherung (30) gespannt ist, wobei die Zugsicherung (30) vorzugsweise in einer zwischen dem Abdeckprofil (14) und der oberen Lärmschutzkassette (12) verlaufenden Profilkammer sichtseitig verdeckt angeordnet ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Noise protection wall for screening of traffic routes or other sources of noise, having a plurality of vertical posts (10), which are arranged at a distance apart and are formed preferably by H-shaped profiles, and a plurality of noise protection panels (12), which are joined together in the shape of a box from wall parts and engage with their end faces in mutually facing receiving grooves (18) of adjacent posts (10), <b>characterized in that</b> the noise protection panels (12) are supported on the end face against the groove bottom (26) of the receiving grooves (18) by means of resiliently deformable spacers (22), and wherein the spacers (22) are at the same time configured as electrically conductive connecting elements for earthing the noise protection panels (12) via the, as earthing conductors, electrically conductive posts (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Noise protection wall according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the spacers (22) are preferably formed as arc-shaped leaf springs by spring elements.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Noise protection wall according to Claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the spacers (22) are held on the noise protection panels (12) by means of a positive-locking or latching connection (28).<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> the posts (10) are at the same time configured such that they are electrically conductive as earthing conductors.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the posts (10) have an earth bar running in the region of the receiving groove.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 5, <b>characterized in that</b> the noise protection panels (12) are connected in pairs by the spacers (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 6, <b>characterized in that</b> the wall parts are fixedly connected to one another by a join connection or integral connection (80) free from connecting means protruding on the outside of the noise protection panels (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 7, <b>characterized in that</b> the wall parts are connected punctiformly to one another by pass-through joining points (80), a join connection being formed by back-gripping, deep-drawn regions in mutually adjoining wall parts.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 8, <b>characterized in that</b> the wall parts (32, 34, 36) extending in the longitudinal direction of the noise protection panels (12) are connected to one another in a middle portion by pass-through joining points (80).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 9, <b>characterized in that</b> the wall parts, in the region of profiled elements (60, 64) protruding on<!-- EPO <DP n="21"> --> a top and/or bottom chord of the noise protection panels (12), are connected to one another punctiformly.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 10, <b>characterized in that</b> the end-face wall parts (38) have apertures for the engagement of a tool for the creation of pass-through joining points (80).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 11, <b>characterized in that</b> the top chord (32) and bottom chord (34) of the noise protection panels (12) are formed as separate wall parts by extrusion profiles.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Noise protection wall according to Claim 12, <b>characterized in that</b> the extrusion profiles (32, 34) have a tongue-and-groove connection (46) for noise protection panels (12) lying one above the other.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Noise protection wall according to Claim 13, <b>characterized in that</b> the tongue-and-groove connection (46) has toothed or roughened profiled surfaces (52) for enhancement of the force closure.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 12 to 14, <b>characterized in that</b> profiled angle bars (60, 64) protruding in pairs on the top and bottom chords are configured for the mounting of lateral wall parts (36) of the noise protection panels (12), the upwardly protruding profiled angle bars (60) of the top chords (32) being arranged at a lateral distance from the chord edge and the downwardly protruding profiled angle bars (64) of the bottom chords (34) at the same time forming the chord edge.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 15, <b>characterized in that</b> the vertical lateral wall parts (36) have longitudinal beads (84)<!-- EPO <DP n="22"> --> for stiffening purposes, the upper bead edges being configured as weather drips.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 16, <b>characterized in that</b> on the upper noise protection panel (12) a cover profile (14) is held, preferably via a plug connection, the cover profile (14) having a flat or upwardly arched or roof-shaped cover face (68) and, where appropriate, at least partially covering the posts (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Noise protection wall according to one of Claims 1 to 17, <b>characterized in that</b> tensioned between adjacent posts (10) is a tension locking element (30), preferably configured as a steel cable or steel band, the tension locking element (30) preferably being arranged hidden from view in a profiled chamber running between the cover profile (14) and the upper noise protection panel (12).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Mur antibruit pour la protection de voies de circulation ou d'autres sources de bruit, comportant plusieurs poteaux verticaux (10) disposés à distance l'un de l'autre et formés de préférence par des profilés en H et plusieurs cassettes antibruit (12) assemblées en forme de caisson à partir de parties de paroi et engagées par leurs extrémités frontales dans des rainures de réception (18) tournées l'une vers l'autre de poteaux voisins (10), <b>caractérisé en ce que</b> les cassettes antibruit (12) sont appuyées frontalement par rapport au fond de rainure (26) des rainures de réception (18) au moyen d'éléments d'écartement (22) déformables élastiquement, et dans lequel les éléments d'écartement (22) sont en même temps réalisés sous la forme d'éléments de raccordement électriquement conducteurs pour la mise à la terre des cassettes antibruit (12) par l'intermédiaire des poteaux (10) électriquement conducteurs servant de conducteur de mise à la terre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Mur antibruit selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les éléments d'écartement (22) sont formés par des éléments de ressort de préférence en forme de ressorts à lame en forme d'arc.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Mur antibruit selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> les éléments d'écartement (22) sont maintenus sur les cassettes antibruit (12) par un<!-- EPO <DP n="24"> --> assemblage à complémentarité de forme ou à encliquetage (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> les poteaux (10) sont en même temps électriquement conducteurs sous la forme de conducteurs de mise à la terre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> les poteaux (10) présentent un rail de mise à la terre s'étendant dans la région de la rainure de réception.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> les cassettes antibruit (12) sont assemblées par paires au moyen des éléments d'écartement (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, <b>caractérisé en ce que</b> les parties de paroi sont assemblées solidairement l'une à l'autre par un assemblage à joint ou à complémentarité de matière (80) sans que des moyens d'assemblage soient saillants extérieurement sur les cassettes antibruit (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> les parties de paroi sont assemblées l'une à l'autre ponctuellement par des points de jonction traversants (80), dans lequel des régions embouties d'accrochage arrière forment un assemblage à joint sur des parties de paroi posées l'une contre l'autre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> les parties de paroi (32, 34, 36) s'étendant dans la direction longitudinale des cassettes antibruit (12) sont<!-- EPO <DP n="25"> --> assemblées l'une à l'autre par des points de jonction traversants (80) dans une section moyenne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, <b>caractérisé en ce que</b> les parties de paroi sont assemblées l'une à l'autre ponctuellement dans la région d'éléments profilés (60, 64) saillants sur une semelle supérieure et/ou inférieure des cassettes antibruit (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, <b>caractérisé en ce que</b> les parties frontales de paroi (38) présentent des passages pour l'accès d'un outil pour la fabrication de points de jonction traversants (80).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, <b>caractérisé en ce que</b> la semelle supérieure (32) et la semelle inférieure (34) des cassettes antibruit (12) sont fabriquées sous la forme de parties de paroi séparées au moyen de profilés extrudés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Mur antibruit selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> les profilés extrudés (32, 34) présentent un assemblage par rainure et languette (46) pour des cassettes antibruit (12) superposées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Mur antibruit selon la revendication 13, <b>caractérisé en ce que</b> l'assemblage par rainure et languette (46) présente des faces de profil dentées ou rugueuses (52) pour augmenter l'adhérence.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 12 à 14, <b>caractérisé en ce que</b> des cornières saillantes par paires (60, 64) sont formées sur les semelles supérieures et inférieures pour maintenir des parties de paroi latérales (36) des cassettes antibruit (12), dans lequel les cornières<!-- EPO <DP n="26"> --> saillantes vers le haut (60) des semelles supérieures (32) sont disposées à une distance latérale du bord des semelles et les cornières saillantes vers le bas (64) des semelles inférieures (34) forment en même temps le bord des semelles.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, <b>caractérisé en ce que</b> les parties de paroi latérales verticales (36) présentent des moulures longitudinales (84) de raidissement, dans lequel les bords supérieurs des moulures se présentent sous la forme de rejets d'eau.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 16, <b>caractérisé en ce qu'</b>un profilé de recouvrement (14) est tenu sur la cassette antibruit supérieure (12), de préférence par un assemblage à emboîtement, dans lequel le profilé de recouvrement (14) présente une face de recouvrement (68) plane ou courbée vers le haut ou en forme de toit et les poteaux (10) sont éventuellement au moins partiellement recouverts.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Mur antibruit selon l'une quelconque des revendications 1 à 17, <b>caractérisé en ce qu'</b>une sécurité de traction (30), réalisée de préférence sous la forme d'un câble d'acier ou d'un feuillard d'acier, est tendue entre des poteaux (10) voisins, dans lequel la sécurité de traction (30) est disposée de préférence dans une chambre de profilé s'étendant entre le profilé de recouvrement (14) et la cassette antibruit supérieure (12), en étant masquée à la vue.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="27"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="157" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0003" num="5,6,7,8"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="118" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE29510861U"><document-id><country>DE</country><doc-number>29510861</doc-number><kind>U</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE19929377A"><document-id><country>DE</country><doc-number>19929377</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0034]</crossref></li>
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