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EP 1 457 629 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.07.2005 Patentblatt 2005/30 |
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Anmeldetag: 23.01.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E05D 7/04 |
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Vorrichtung zur Befestigung und/oder drehbeweglichen Verbindung von Tür- und/oder
Wandelementen
Device for fixing and/or rotatably connecting of door and/or wall members
Dispositif pour la fixation et/ou la connexion rotative d' éléments de porte et/ou
de paroi
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
10.03.2003 DE 10310700
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.09.2004 Patentblatt 2004/38 |
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Patentinhaber: KERMI GmbH |
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94447 Plattling (DE) |
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Erfinder: |
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- Zissler, Horst
94336 Windberg (DE)
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Vertreter: Köckeritz, Günter |
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Effert, Bressel und Kollegen,
Radickestrasse 48 12489 Berlin 12489 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 108 841 DE-A- 10 118 223
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EP-A- 1 201 171 GB-A- 2 311 095
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung und/oder drehbeweglichen
Verbindung von Tür- und/oder Wandelementen, insbesondere einer Glastür an bzw. mit
einem Wandabschnitt, auf welche ein Winkel mit Bandlappen oder ein Scharnier mit zueinander
beweglichen Bandlappen kraft- und formschlüssig angeordnet sind.
[0002] Scharnierbänder mit Justier- und Klemmelementen sind aus einer Vielzahl von Veröffentlichungen
bekannt. Das als Aufnahmeteil vorgesehene Scharnierelement, wird dabei entweder am
Tür- oder Wandelement verschraubt oder kraft- und formschlüssig damit verklebt. Aus
der DE 295 16 023 U1 ist ein Scharnier für die Befestigung einer Glastür an einem
benachbarten Element bekannt. Das am Glaselement montierbare Scharnierteil ist dabei
kraft- und formschlüssig am Glaselement verklebt. Aus der EP 1 201 171 A1 ist ein
Beschlag zur Befestigung von Glasscheiben, wobei justierbare in die Glasscheibe in
einer Bohrung bündig eingelassene Halteelemente in der Art mit einem Scharnier oder
einem andern Beschlagteil kraft - und formschlüssig verbunden sind, dass das Halteelement
mit einer exzentrisch zu einem Mittelpunkt des Halteelementes liegenden Bohrung versehen
ist, die von einer Verbindungsschraube durchdrungen wird und weiter eine Angriffsmöglichkeit
für den Einsatz eines Werkzeuges zur Verdrehung des Halteelementes gegeben ist.
Insbesondere Glaselemente unterliegen aber besonderen Anforderungen, so dass bekannte
Lösungen entweder nur bedingt zu deren Befestigung oder drehbeweglichen Verbindung
einsetzbar sind oder sehr speziell nur für Elemente aus Glas geeignet sind. Eine universelle
Verwendung ist meist nicht möglich.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu entwickeln, die eine vereinfachte einhändige Justierung ermöglicht und die
unabhängig vom Werkstoff einsetzbar ist und außerdem mit geringem Fertigungsaufwand
und Werkzeugeinsatz, sowohl eine Schraub - als auch eine Klebeverbindung erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausführungen der Erfindung sind in den zugehörigen Ansprüchen 2 bis 13 enthalten.
Demnach beinhaltet die Erfindung eine Vorrichtung zur Befestigung und/oder drehbeweglichen
Verbindung von Tür- und/oder Wandelementen, insbesondere einer Glastür an bzw. mit
einem Wandabschnitt, auf welche ein Winkel mit Bandlappen oder ein Scharnier mit zueinander
beweglichen Bandlappen kraft- und formschlüssig angeordnet sind und Mittel zur horizontalen
und vertikalen Verstellung vorgesehen sind. Dabei ist vorgesehen, dass in einem mit
dem Tür- und/oder Wandelement verbundenen Grundkörper ein Zwischenschieber geführt
ist, der mit einer Bundschraube versehen ist, die mit ihrem Bund in eine im Grundkörper
vorgesehene Nut eingreift. Der Bandlappen liegt auf dem Grundkörper und dem Zwischenschieber
auf, wobei dieser Bandlappen ebenfalls mit einer Bundschraube versehen ist, die mit
ihrem Bund in eine im Zwischenschieber vorgesehene Nut eingreift und die Tür- und/oder
Wandelemente durch Drehen der in den Nuten festgehaltenen Bundschrauben in vertikaler
oder horizontaler Richtung verstellbar sind. Die Justierung des Glaselementes kann
einhändig durch Drehen der beiden Bundschrauben erfolgen, wobei vorher nur die Klemmscheibe
und zugehörige die Schraube leicht gelockert werden müssen.
Vorteilhaft ist, dass der Grundkörper dabei mit den Tür- und/oder Wandelementen durch
Schrauben oder Kleben verbunden sein kann.
[0004] Wenn der Grundkörper mit dem Tür- und/oder Wandelemente durch Schrauben verbunden
werden soll, ist zwischen dem Grundkörper und dem Tür- und/oder Wandelemente eine
Zwischenlage vorgesehen, wobei im Grundkörper, der Zwischenlage und dem Tür- und/oder
Wandelement Öffnungen für mindestens eine Befestigungsschraube vorgesehen sind.
[0005] Der Grundkörper ist bevorzugt kastenförmig ausgebildet, wobei die Seitenwände mit
Ausnehmungen bzw. Aussparungen zur Aufnahme der Bundschrauben bzw. des Bandlappens
versehen sind. Die Ausnehmungen für die Bundschrauben weisen dabei eine Nut zur Aufnahme
des Bundes auf. Besonders vorteilhaft ist vorgesehen, dass der Grundkörper mit Nuten
zur Führung und Aufnahme des Zwischenschiebers ausgebildet ist.
[0006] Zur Aufnahme einer Befestigungsschraube einer Klemmscheibe weist der Grundkörper
eine entsprechende Aufnahme auf, wobei die Klemmscheibe mit der Befestigungsschraube
über die Aufnahme den Bandlappen und den Zwischenschieber im Grundkörper fixiert.
[0007] Zur Aufnahme des Bandlappens ist der Zwischenschieber mit einer Aussparung versehen.
Weiter ist am Zwischenschieber eine Ausnehmung mit Nut zur Aufnahme einer Bundschraube
vorgesehen. Besonders vorteilhaft sind Führungen vorgesehen, die der Führung des Zwischenschiebers
in den erwähnten Nuten des Grundkörpers dienen. Weiter sind Führungswände zur Führung
des Bandlappens vorgesehen.
Von Vorteil ist, wenn Bandlappen und Zwischenschieber Bundschrauben mit Gewinde aufweisen,
da damit die vertikale und horizontale Verstellung der Vorrichtung erfolgt.
Aus optischen Gründen ist die dem Tür- und/oder Wandelement abgewendete Seite der
Vorrichtung mit einer Abdeckung versehen.
[0008] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
In den Zeichnungen zeigen:
- Figur 1:
- eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung mit Teilansicht des Tür- und/oder
Wandelementes,
- Figur 2:
- eine perspektivische Darstellung von Grundkörper und Teilansicht des Tür- und/oder
Wandelementes,
- Figur 3:
- eine perspektivische Darstellung des Zwischenschiebers,
- Figur 4:
- eine perspektivische Darstellung eines Bandlappens der Vorrichtung,
- Figur 5:
- eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung mit Teilansicht des Tür- und/oder
Wandelementes mit Abdeckung.
[0009] Gleiche oder gleichwirkende Bauteile sind in den Zeichnungen und der nachfolgenden
Beschreibung mit gleichen Bezugszeichen dargestellt.
Eine in der Figur 1 dargestellte Vorrichtung besteht bevorzugt aus einem Scharnier
mit zueinander beweglichen Bandlappen 3 und 4 zur drehbeweglichen Verbindung von Tür-
und/oder Wandelementen 7, wobei in der Figur 1 nur ein Element 7 in Form einer Glasscheibe
dargestellt ist. Die Glaselemente werden z.B. für Türanlagen und Duschkabinen oder
Duschtrennwände verwendet, die starr oder schwenkbar an benachbarten Wand- oder Glaselementen
angeordnet sind.
In dem mit der Glasscheibe 7 verbundenen Grundkörper 1 ist ein Zwischenschieber 2
geführt, der mit einer Bundschraube 2.2 versehen ist, die mit ihrem Bund in eine im
Grundkörper 1 vorgesehene Nut 1.7 eingreift. Auf dem Grundkörper 1 und dem Zwischenschieber
2 liegt der Bandlappen 3 auf. Der Bandlappen 3 weist eine Bundschraube 3.1 auf, die
mit ihrem Bund in eine im Zwischenschieber 2 vorgesehene Nut 2.5 eingreift, wobei
die Glasscheibe 7 durch Drehen der in den Nuten 1.7 und 2.5 festgehaltenen Bundschrauben
2.2 und 3.1 in vertikaler oder horizontaler Richtung verstellbar sind. Der Bandlappen
3 liegt beweglich im Zwischenschieber 2 und kann auch als fester Winkel zur Wandbefestigung
ausgebildet sein.
[0010] Im Ausführungsbeispiel ist der Grundkörper 1 mit dem Tür- und/oder Wandelemente 7
durch Schrauben verbunden. Dabei ist zwischen dem Grundkörper 1 und dem Glaselement
7 eine Zwischenlage 6 angeordnet und im Grundkörper 1, der Zwischenlage 6 und dem
Tür- und/oder Wandelement 7 sind jeweils zwei Öffnungen 1.2 bzw. 6.1 für die beiden
Befestigungsschrauben 1.3 vorgesehen. (Figur 2)
Eine Klebeverbindung ist aber ebenfalls möglich. Dazu wird der Grundkörper 1 ohne
die Öffnungen 1.2 gefertigt. Dafür sind nur geringfügige Änderungen am Werkzeug zur
Herstellung des Grundkörpers 1 erforderlich. Eine Zwischenlage 6 ist bei einer Klebeverbindung
nicht erforderlich. Der Grundkörper 1 ist hier kastenförmig ausgebildet und die Seitenwände
sind mit Ausnehmungen 1.5 für die Aufnahme der Bundschrauben 2.2 bzw. Aussparungen
1.4 zur Aufnahme bzw. Einführung des Bandlappens 3 versehen. Die Ausnehmungen 1.5
weisen eine Nut 1.7 zur Aufnahme des Bundes der Schrauben 2.2 auf. Die Ausnehmungen
1.5 sind am oberen und unteren Rand des Grundkörpers 1 vorgesehen. Die Ausnehmung
1.6 ist erforderlich, damit die Bundschraube 3.1 nach Einbringen von Zwischenschieber
2 und Bandlappen 3 in den Grundkörper 1 zugänglich ist. Der Grundkörper 1 ist dadurch
je nach Einsatzlage bzw. Anschlagseite des Scharniers universell einsetzbar.
Der Grundkörper 1 ist vorzugsweise mit Nuten 1.8 zur vertikalen Führung und Aufnahme
des Zwischenschiebers 2 versehen.
Ferner weist der Grundkörper 1 eine Aufnahme 1.1 zur Aufnahme der Befestigungsschraube
5.1 der Klemmscheibe 5 auf, wobei die Klemmscheibe 5 mit der Befestigungsschraube
5.1 über die Aufnahme 1.1 den Bandlappen 3 und den Zwischenschieber 2 im Grundkörper
1 unverrückbar fixiert. Zur Justierung des Glaselementes 7 durch die Bundschrauben
2.2 und 3.1 muss die Schraube 5.1 leicht gelockert werden.
Der Zwischenschieber 2 (Figur 3) liegt im Grundkörper 1 und wird durch die Führung
2.3 und die Nuten 1.8 im Grundkörper bei einer vertikalen Verstellung geführt. Der
Zwischenschieber 2 ist mit einer Aussparung 2.6 und Führungswänden 2.8 zur Aufnahme
und Führung des Bandlappens 3 und mit einer Ausnehmung 2.4 mit Nut 2.5 zur Aufnahme
der Bundschraube 3.1 des Bandlappens 3 versehen. Der Bandlappen 3 ist in der Figur
4 dargestellt. Zwischenschieber 2 und Bandlappen 3 weisen jeweils eine Bundschraube
2.2 bzw. 3.1 mit Gewinde 2.7 bzw. 3.2 auf. Die Bundschraube 2.2 ist durch die Nut
1.7 mit dem Grundkörper 1 verbunden und bewegt durch Drehen in Verbindung mit dem
Gewinde 2.7 den Zwischenschieber 2 in vertikaler Richtung an. Die Bundschraube 3.1
eingeschoben in die Nut 2.5 des Zwischenschiebers 2 bewegt mit Hilfe des Gewindes
3.2 durch Drehen den Bandlappen 3 bzw. den Zwischenschieber 2 in horizontaler Richtung.
Die dem Glaselement 7 abgewendete Seite der Vorrichtung ist aus optischen Gründen
mit einer Abdeckung 8 (Figur 5) versehen.
Verwendete Bezugszeichen:
[0011]
1.Grundkörper
- 1.1
- Aufnahme für Schraube 5.1
- 1.2
- Öffnungen für Befestigungsschrauben
- 1.3
- Befestigungsschrauben
- 1.4
- Aussparung zur Aufnahme des Bandlappens 3
- 1.5
- Ausnehmung für Bundschraube 2.2
- 1.6
- Ausnehmung für Bundschraube 3.1 1
- 1.7
- Nut in Ausnehmung für Bundschraube 2.2
- 1.8
- Nuten für Aufnahme des Zwischenschiebers 2
2. Zwischenschieber
- 2.1
- Öffnung
- 2.2
- Bundschraube
- 2.3
- Führung
- 2.4
- Ausnehmung für Bundschraube 3.1
- 2.5
- Nut in Ausnehmung für Bundschraube 3.1
- 2.6
- Aussparung zur Aufnahme des Bandlappens 3
- 2.7
- Gewinde an Bundschraube 2.2
- 2.8
- Führungswände zur Führung des Bandlappens 3
3. 1.Bandlappen oder fester Winkel zur Wandbefestigung
- 3.1
- Bundschraube
- 3.2
- Gewinde an Bundschraube 3.1
- 3.3
- Öffnung
4. 2.Bandlappen oder fester Winkel zur Wandbefestigung
5. Klemmscheibe
- 5.1
- Befestigungsschraube
6. Zwischenlage
- 6.1
- Öffnungen
7. Tür- und/oder Wandelement bzw. Glaselement
8. Abdeckung
1. Vorrichtung zur Befestigung und/oder drehbeweglichen Verbindung von Tür- und/oder
Wandelementen, insbesondere einer Glastür an bzw. mit einem Wandabschnitt, auf welche
ein Winkel mit Bandlappen oder ein Scharnier mit zueinander beweglichen Bandlappen
kraft- und formschlüssig angeordnet sind und Mittel zur horizontalen und vertikalen
Verstellung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in einem mit dem Tür- und/oder Wandelement verbundenen Grundkörper (1) ein Zwischenschieber
(2) geführt ist, der mit einer Bundschraube (2.2) versehen ist, die mit ihrem Bund
in eine im Grundkörper (1) vorgesehene Nut (1.7) eingreift, ferner auf dem Grundkörper
(1) und dem Zwischenschieber (2) der Bandlappen (3) aufliegt, der eine Bundschraube
(3.1) aufweist, die mit ihrem Bund in eine im Zwischenschieber (2) vorgesehene Nut
(2.5) eingreift, wobei die Tür- und/oder Wandelemente (7) durch Drehen der in den
Nuten (1.7 und 2.5) festgehaltenen Bundschrauben (2.2 und 3.1) in vertikaler oder
horizontaler Richtung verstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) mit dem Tür- und/oder Wandelemente (7) durch Schrauben oder Kleben
verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) mit dem Tür- und/oder Wandelemente (7) durch Schrauben verbunden
ist, wobei zwischen dem Grundkörper (1) und dem Tür- und/oder Wandelemente (7) eine
Zwischenlage (6) vorgesehen ist und im Grundkörper (1), der Zwischenlage (6) und dem
Tür- und/oder Wandelement (7) Öffnungen (1.2, 6.1) für mindestens eine Befestigungsschraube
(1.3) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) bevorzugt kastenförmig ausgebildet ist, wobei die Seitenwände
mit Ausnehmungen (1.5, 1.6) bzw. Aussparungen (1.4) versehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (1.5) eine Nut (1.7) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (1.4) zur Aufnahme des Bandlappens (3) dient.
7. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) mit Nuten (1.8) zur Führung und Aufnahme des Zwischenschiebers
(2) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) eine Aufnahme (1.1) zur Aufnahme einer Befestigungsschraube (5.1)
einer Klemmscheibe (5) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenschieber (2) mit einer Aussparung (2.6) zur Aufnahme des Bandlappens
(3) und mit einer Ausnehmung (2.4) mit Nut (2.5) zur Aufnahme der Bundschraube (3.1)
versehen ist und ferner Führungen (2.3) vorgesehen sind, die der Führung des Zwischenschiebers
(2) in den Nuten (1.8) des Grundkörpers (1) dienen.
10. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenschieber (2) eine Bundschraube (2.2) mit Gewinde (2.7) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandlappen (3) eine Bundschraube (3.1) mit Gewinde (3.2) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmscheibe (5) mit Befestigungsschraube (5.1) über die Aufnahme (1.1) den Bandlappen
(3) und den Zwischenschieber (2) im Grundkörper (1) fixiert.
13. Vorrichtung nach einem der o.a. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) mit eingelagertem Zwischenschieber (2) und eingeführtem Bandlappen
(3) mit einer Abdeckung (8) versehen ist.
1. Apparatus for the securing and/or rotationally connecting of door elements and/or
wall elements, more especially of a glass door on or respectively to a wall section,
onto which a bracket with joint hinges or a hinge with joint hinges which are displaceable
towards one another are disposed in a friction-locking and form-locking manner and
means are provided for horizontal and vertical adjustment, characterised in that a separating means (2) is guided in a body (1), which is connected to the door element
and/or wall element, the said separating means (2) is connected to a collar screw
(2.2), which engages with its collar into a groove (1.7) provided in the body (1),
in addition the joint hinge (3) rests on the base body (1) and the separating means
(2), which joint hinge includes a collar screw (3.1), which engages with its collar
into a groove (2.5) provided in the separating means (2), wherein the door elements
and/or wall elements are adjustable in the vertical or horizontal direction by rotating
the collar screws (2.2. and 3.1) retained in the grooves (1.7 and 2.5).
2. Apparatus according to claim 1, characterised in that the body (1) is connected to the door elements and/or wall elements (7) by means
of screws or adhesive.
3. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the body (1) is connected to the door elements and/or wall elements (7) by means
of screws, wherein an intermediate spacer (6) is provided between the body (1) and
the door elements and/or wall elements (7) and openings (1.2, 6.1) are provided for
at least one securing screw (1.3) in the body (1), the intermediate spacer (6) and
the door and/or wall elements (7).
4. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the body (1) is preferably box-shaped, wherein the side walls are provided with recesses
(1.5, 1.6) or respectively cutouts (1.4).
5. Apparatus according to claim 4, characterised in that the recesses (1.5) include a groove (1.7).
6. Apparatus according to claim 4, characterised in that the cutout (1.4) serves for accommodating the joint hinge (3).
7. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the body (1) is provided with grooves (1.8) for guiding and accommodating the separating
means (2).
8. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the body (1) includes an accommodating means (1.1) to accommodate a securing screw
(5.1) of a clamping washer (5).
9. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the separating means (2) is provided with a cutout (2.6) for accommodating the joint
hinge (3) and with a recess (2.4) with groove (2.5) for accommodating the collar screw
(3.1) and in addition guiding means (2.3) are provided, which serve to guide the separating
means (2) in the grooves (1.8) of the body (1).
10. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the separating means (2) includes a collar screw (2.2) with thread (2.7).
11. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the hinge joint (3) includes a collar screw (3.1) with thread (3.2).
12. Apparatus according to claim 8, characterised in that the clamping washer (5) with securing screw (5.1) secures the hinge joint (3) and
the separating means (2) in the base body (1) via the accommodating means (1.1).
13. Apparatus according to one of the abovementioned claims, characterised in that the body (1), with the separating means (2) embedded and the hinge joint (3) inserted,
is provided with a cover (8).
1. Dispositif pour fixer et/ ou relier de manière rotative des éléments de porte et/ou
des éléments de paroi, en particulier une porte vitrée, à ou éventuellement avec une
partie de paroi, sur lesquels sont placées par assemblage mécanique et par adhérence
une équerre avec des pentures ou une charnière avec des pentures mobiles les unes
par rapport aux autres, et des moyens sont prévus pour un déplacement horizontal et
vertical, caractérisé en ce qu'une coulisse intermédiaire (2) est guidée dans un corps de base (1) relié à l'élément
de porte et/ou de paroi, ladite coulisse étant pourvue d'une vis d'assemblage (2.2)
qui s'engage avec sa collerette dans une rainure (1.7) prévue dans le corps de base
(1), reposant en outre sur le corps de base (1) et sur la coulisse intermédiaire (2)
de la penture (3) qui présente une vis d'assemblage (3.1) qui s'engage avec sa collerette
dans une rainure (2.5) prévue dans la coulisse intermédiaire (2), l'élément de porte
et/ou de paroi (7) étant déplaçable en faisant tourner les vis d'assemblage (2.2 et
3.1) maintenues dans les rainures (1.7 et 2.5) dans le sens vertical ou horizontal.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps de base (1) est relié à l'élément de porte et/ ou de paroi (7) en le vissant
ou en le collant.
3. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de base (1) est relié à l'élément de porte et/ou de paroi (7) en le vissant,
une couche intermédiaire (6) étant prévue entre le corps de base (1) et l'élément
de porte et/ou de paroi (7), et des ouvertures (1.2, 6.1) étant prévues dans le corps
de base (1), dans la couche intermédiaire (6) et dans l'élément de porte et/ ou de
paroi (7) pour au moins une vis de fixation (1.3).
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de base (1) est conçu de préférence en forme de boîtier, les parois latérales
étant pourvues de creux (1.5, 1.6) ou éventuellement d'évidements (1.4).
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que les creux (1.5) présentent une rainure (1.7).
6. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'évidement (1.4) sert à loger la penture (3).
7. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de base (1) est pourvu de rainures (1.8) afin de guider et de loger la coulisse
intermédiaire (2).
8. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de base (1) présente un logement (1.1) afin de loger une vis de fixation
(5.1) d'un disque de fixation (5).
9. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la coulisse intermédiaire (2) est pourvue d'un évidement (2.6) pour loger la penture
(3), et d'un creux (2.4) avec une rainure (2.5) pour loger la vis d'assemblage (3.1),
et en ce que des guidages (2.3) sont en outre prévus, qui servent à guider la coulisse intermédiaire
(2) dans les rainures (1.8) du corps de base (1).
10. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la coulisse intermédiaire (2) présente une vis d'assemblage (2.2) avec un filetage
(2.7).
11. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la penture (3) présente une vis d'assemblage (3.1) avec un filetage (3.2).
12. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce que la vis de fixation (5.1) fixe le disque de serrage (5) sur le corps de base (1) par
l'intermédiaire du logement (1.1), de la penture (3) et de la coulisse intermédiaire
(2).
13. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de base (1) est pourvu d'une coulisse intermédiaire (2) intercalée et d'une
penture introduite (3) avec un couvercle (8).