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EP 1 458 064 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.10.2010 Patentblatt 2010/41 |
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Anmeldetag: 11.02.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Elektrische Kontaktiervorrichtung
Electrical contact device
Dispositif de connexion électrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
11.03.2003 DE 10310899
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.09.2004 Patentblatt 2004/38 |
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Patentinhaber: Lumberg Connect GmbH |
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58579 Schalksmühle (DE) |
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Erfinder: |
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- Conrad, Wolfgang
58579 Schalksmühle (DE)
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Vertreter: Ostriga, Sonnet, Wirths & Roche |
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Patentanwaltskanzlei
Friedrich-Engels-Allee 430-432 42283 Wuppertal 42283 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 117 061 US-A- 5 052 953
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US-A- 3 634 814 US-B1- 6 210 240
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Kontaktiervorrichtung, insbesondere zur Übertragung
von mittleren bis hohen Strömen, mit einer Anzahl parallel zueinander angeordneter
Kontaktfedern zum Anschluss wenigstens eines komplementären Flachmesserkontakts, wobei
die Kontaktiervorrichtung in einstückig-stoffschlüssiger Zuordnung Anschlusspins zur
elektrischen und/oder mechanischen Verbindung mit einer Leiterplatte aufweist.
[0002] Eine derartige Kontaktiervorrichtung, von der die vorliegende Erfindung ausgeht,
ist in Verbindung mit einem Steckverbinder beispielsweise aus
US 6 210 240 B1 bekannt. Dabei ist in einem Isolierstoffgehäuse eine Mehrzahl von untereinander gleichgestalteten
Kontaktiervorrichtungen vorgesehen. Jede Kontaktiervorrichtung besteht aus einem einstückigen,
durch Stanzen und Biegen erzeugten Kontaktkörper mit einzelnen, jeweils paarweise
angeordneten federnden Kontaktschenkeln. Die Kontaktschenkel bilden einen Einsteckspalt
für einen Gegenkontakt aus, z.B. einen Flachmesserkontakt eines Gegensteckers oder
eines elektrischen Gerätes. Bestimmt und geeignet sind solche Kontaktiervorrichtungen
z.B. im Automobilbau im Zusammenhang mit in Fahrzeugen untergebrachten Sicherungskästen.
Dann dienen derartige Kontaktiervorrichtungen zum Einstecken der Messerkontakte von
Sicherungen, Relais od.dgl.
[0003] Weiter ist es aus
US 5,052,953 bekannt, mehrere einzelne und mit einem Befestigungs- und Anschlusspin versehene
Gabelfederkontakte Seite an Seite in ihrer Kontur deckungsgleich anzuordnen und so
eine Kontaktiervorrichtung zu bilden.
[0004] US 3,634,814 offenbart eine Kontaktiervorrichtung, die aus einzelnen, beabstandet zueinander angeordneten
Kontaktfedern besteht, die seitlich an Leiterbahnen einer Leiterplatte angelegt sind,
die Kontaktfedern können an einem gemeinsamen zentralen Kontaktstreifen angeordnet
sein.
[0005] Aufgabe solcher Kontaktiervorrichtungen ist die Übertragung mittlerer Ströme (oberhalb
von 16 Ampere) und hoher Ströme (oberhalb von 50 Ampere). Wichtig bei diesen Kontaktiervorrichtungen
sind hohe Kontaktkräfte, die die Kontaktfedern auf die Gegenkontakte ausüben und auch
eine möglichst hohe Anzahl von Kontaktpunkten. Ein wesentliches Merkmal dies zu erreichen,
besteht beim Gegenstand der
US 6 210 240 B1 darin, den Kontaktfedern einen stabilen Halt zu geben, was durch eine käfigartige
Ausgestaltung der Basis der Kontaktiervorrichtung und deren feste Einbettung und Verrastung
in Aufnahmekammern des Isolierstoffkörpers erzielt.
[0006] Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Kontaktiervorrichtung besteht darin, dass
sämtliche Kontakte des Steckverbinders untereinander identisch sind; das bedeutet
also, dass für jeden Anwendungsfall ein spezifischer Steckverbinder konstruiert und
gefertigt werden muss. Andererseits werden aber bei vielen Anwendungen verschieden
gestaltete Kontaktiervorrichtungen benötigt, da beispielsweise Relais unterschiedlich
große Flachmesserkontakte aufweisen und auch davon abweichende Sicherungen nicht grundsätzlich
untereinander identische Anschlussmesser aufweisen.
[0007] Aufgabe vorliegender Erfindung ist es im wesentlichen, eine Kontaktiervorrichtung
der als bekannt vorausgesetzten Art zu schaffen, die bedeutend einfacher herzustellen
und auch universeller einsetzbar ist.
[0008] Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ist dem entsprechend
dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktiervorrichtung aus wenigstens zwei Kontaktstreifen
zusammengefügt ist, wobei jeder Kontaktstreifen einen Zentralstreifen aufweist, an
den - sich quer zu diesem ausgerichtete - Gabelfedern angebunden sind, und dass die
wenigstens zwei Kontaktstreifen in gegenseitiger flächiger Anlage ihrer Zentralstreifen
derart zusammengefügt sind, dass die Gabelfedern der Kontaktstreifen unter Berücksichtigung
ihrer deckungsgleich fluchtenden Anordnung im wesentlichen kammartig ineinander greifen.
[0009] Im Unterschied zum Stand der Technik sieht die Erfindung vor, eine Kontaktiervorrichtung
den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend auszugestalten. Dies geschieht prinzipiell
dadurch, dass die Erfindung ein modulares Gabelfederkontaktsystem in Vorschlag bringt.
Eine Kontaktiervorrichtung entsprechend der Erfindung besteht im einfachsten Fall
aus zwei aneinander gefügten Kontaktstreifen auswählbarer Breite, wobei jeder der
beiden Kontaktstreifen eine Anzahl von Gabelfedern aufweist, die mit einer Anzahl
von Gabelfedern des zweiten Kontaktstreifens zusammenwirken. Alle Gabelfedern liegen
dabei fluchtend in einer Reihe, so dass sich ein durchgehender Kontaktspalt für einen
Flachmesserkontakt ergibt.
[0010] Bildet man nach diesem Prinzip eine Kontaktiervorrichtung durch Zusammenfügen dreier
Kontaktstreifen aus, kann sich - gleiche Breite unterstellt - eine Kontaktiervorrichtung
mit einer gegenüber der ersten Variante mit zwei Kontaktstreifen um 50% höheren Anzahl
von Kontaktzonen ergeben. Die Anzahl der Kontaktzonen lässt sich verdoppeln, wenn
vier Kontaktstreifen entsprechend zusammengefügt werden, wobei immer das Prinzip herrscht,
dass die an den Kontaktstreifen ausgebildeten Gabelfedern kammartig ineinander greifen,
um einen einheitlichen, durchgehenden Einsteck- und Kontaktkanal für den Kontaktabschnitt
der Gegen-Kontaktiervorrichtung beizubehalten.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann mindestens einer der wenigstens zwei
Kontaktstreifen mit an den Zentralstreifen angebundenen Anschlusspins versehen sein.
Bei Verwendung zweier Kontaktstreifen zur Bildung einer Kontaktiervorrichtung wird
man zweckmäßig an beiden Kontaktstreifen Anschlusspins vorsehen. Dadurch gelangt man
zu einer weiteren Vereinfachung, die erfindungsgemäß dadurch erzielt wird, dass je
wenigstens zwei der Kontaktstreifen untereinander identisch ausgebildet, jedoch spiegelbildlich
zueinander zusammengefügt sind.
[0012] Bei einer aus drei Kontaktstreifen zusammengefügten Kontaktiervorrichtung ist es
vorteilhaft, wenn der mittlere Kontaktstreifen mit Anschlusspins versehen ist oder
wenn die beiden äußeren Kontaktstreifen mit Anschlusspins versehen sind.
[0013] Bei einer aus vier Kontaktstreifen zusammengefügten Kontaktiervorrichtung sind bevorzugt
die beiden äußeren oder aber die beiden inneren Kontaktstreifen mit Anschlusspins
versehen.
[0014] Ein besonders vorteilhaftes weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die
Kontaktstreifen von Kürzungsabschnitten endlos erzeugter Kontaktstreifen gebildet
sind. Dabei ist insbesondere daran gedacht, die Kürzungsabschnitte erst nach dem Zusammenfügen
der einzelnen Endlos-Kontaktstreifen aneinander mittels Durchtrennen des Kontaktstreifen-Pakets
zu erzeugen.
[0015] Durch schlichtes Abtrennen von Kontaktstreifen-Abschnitten frei ausgewählter Länge
lassen sich dadurch individuell dimensionierte Kontaktiervorrichtungen auf aller einfachste
Weise erzeugen. Gleichgültig, wie breit die gewünschte Kontaktiervorrichtung sein
soll, wird sie stets aus demselben Ausgangsmaterial, nämlich den endlos erzeugten
Kontaktstreifen, durch Ausstanzen und Biegen sowie anschließendes Paketieren und Ablängen
gewonnen. Auch die Anzahl der zusammen zu fügenden Kürzungsabschnitte ist in weiten
Grenzen wählbar, wobei bevorzugt zwei bis fünf Streifen in Frage kommen dürften.
[0016] Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die aus einem flachen Kontaktblechstreifen
ausgeschnittenen Gabelfedern aus der mit der Ebene des Kontaktblechstreifens übereinstimmenden
Ebene des Zentralstreifens heraus verschränkt.
[0017] In diesem Zusammenhang ist des weiteren vorgesehen, dass die Gabelfendern über mit
ihrem Gabelsteg verbundene Verbindungsabschnitte an den Zentralstreifen angebunden
sind und die Verbindungsabschnitte asymmetrisch bzw. außermittig an den Gabelsteg
angebunden sind. Dadurch können auf einfache Weise die aneinander anliegenden und
somit unvermeidbar in verschiedenen Ebenen nebeneinander befindlichen Kontaktstreifen
dennoch identisch sein und ihre - kammartig ineinander greifenden - Gabelfedern gleichwohl
in einer einzigen fluchtenden Reihe ausgerichtet sein.
[0018] Die Gestaltung der Anschlusspins ist prinzipiell frei wählbar. Es kommen Lötanschlussstifte
ebenso in Frage wie beispielsweise steckerartige Anschlussstifte mit elastischen Einpresszonen
oder auch SMD-Lötbeinchen. Vorteilhaft ist es, wenn die aus einem flachen Kontaktblechstreifen
ausgeschnittenen Anschlusspins aus der mit der Ebene des Kontaktblechstreifens übereinstimmenden
Ebene des Zentralstreifens heraus verkröpft sind. Sie können somit seitlich neben
den Zentralstreifen platziert werden. Somit können auf einfachste Weise auch die gewünschten
Kontaktrasterabstände eingerichtet werden.
[0019] Insbesondere im Zusammenhang mit Anschlusspins nach der SMT-Technik (Anschlüsse mit
SMD-Lötbeinchen) kann es vorteilhaft sein, diese derart zu verkröpfen bzw. umzubiegen,
dass sie zwischen sich eine Leiterplatte beidseitig kontaktieren können.
[0020] Was die Verbindung mehrerer Kontaktstreifen aneinander betrifft, wird vorgeschlagen,
die Zentralstreifen stoffschlüssig, z.B. durch Schweißen, Löten u.dgl., und/oder kraftschlüssig,
etwa durch gegenseitigen Eingriff von Noppen, Butzen, Zungen od. dgl., zusammenzufügen.
[0021] Schließlich können die Zentralstreifen mit Durchbrüchen versehen sein, die sog. Entlastungsdurchbrüche
darstellen zur Gewichtsreduktion wie auch zur Erleichterung des Abtrennens der Kürzungsabschnitte
vom Endlosmaterial.
[0022] Im übrigen wird die Erfindung durch die nachfolgende Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele
anhand der beiliegenden Zeichnungen noch verdeutlicht. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer ersten Kontaktiervorrichtung, die aus drei Kontaktreifen
zusammengefügt ist und fünf Gabelfederkontakte aufweist,
- Fig. 2
- eine Darstellung zur Erläuterung der Verfahrensschritte zur Erzeugung der in Fig.
1 gezeigten Kontaktiervorrichtung,
- Fig. 3
- eine Darstellung entsprechend Fig. 2 zur Erläuterung der Verfahrensschritte zur Erzeugung
einer aus vier Kontaktstreifen zusammengesetzten Kontaktiervorrichtung, die in Fig.
6a bis 6c auch in betriebsbereitem Zustand gezeigt ist,
- Fig. 4
- eine Darstellung entsprechend Fig. 3, jedoch in einem darauf folgenden Herstellungsstadium,
- Fig. 5
- eine Darstellung entsprechend Fig. 3 und 4, jedoch in einem noch späteren Herstellungsstadium,
- Fig. 6a-6c
- eine mit den in Fig. 3 und 5 skizzierten Verfahrensschritten erzeugte Kontaktiervorrichtung,
- Fig. 7-9
- verschiedene weitere Ausführungsformen von Kontaktiervorrichtungen, jeweils in perspektivischer
Absicht, und
- Fig. 10
- und 11 Darstellungen zur Erläuterung der Anwendung der erfindungsgemäßen Kontaktiervorrichtung
am Beispiel eines Kfz-Sicherungskastens.
[0023] Eine insgesamt mit 10 bezeichnete Kontaktiervorrichtung umfasst eine Anzahl von Kontaktfedern
11, die bei sämtlichen Ausführungsformen als Gabelfedern ausgebildet sind und nachfolgend
auch als solche bezeichnet werden. Die Gabelfedern 11 sind so angeordnet, dass sie
alle in einer Flucht liegen und einen durchgehenden Kontaktkanal 12 für einen Gegenkontakt,
z.B. einen Messerkontakt einer Sicherung oder eines Relais, ausbilden.
[0024] Die Ausgestaltung der Kontaktfedern 11 als Gabelfedern ist insoweit von Bedeutung,
als solche Federn (im Unterschied zu den in
US 6 210 240 B1 verwendeten) wesentlich höhere Kontaktkräfte ausüben können, da die Federschenkel
gegen ihre hohe Kante beansprucht werden.
[0025] Jede Gabelfeder 11 besitzt also in an sich bekannter Ausgestaltung zwei Gabelschenkel
13 und einen diese an den unteren Enden miteinander verbindenden Gabelsteg 14. Die
Gabelfedern 12 stehen über Verbindungsstege 15 mit einem sogenannten Zentralstreifen
16 in stoffschlüssiger Verbindung. Die Verbindungsstege 15 sind mittig oder derart
asymmetrisch bzw. außermittig an den Gabelstegen 14 angeordnet, dass immer gewährleistet
ist, dass sämtliche Gabelfederkotakte jedes 'Gabelfederkontaktpakets' deckungsgleich
in einer Flucht liegen, wie dies die Zeichnungen veranschaulichen.
[0026] An den unteren Längsseiten der Zentralstreifen 16 sind Anschlusspins 17 ausgeschnitten
und ggf. ausgebogen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, greifen diese beim dargestellten
Ausführungsbeispiel in Bohrungen 18 einer Leiterplatte 29 zur mechanischen Befestigung
und elektrischen Verbindung mit dieser. Mit 19 sind in Fig. 1 noch sog. Entlastungsdurchbrüche
bezeichnet, die in den jeweiligen Zentralstreifen 16 vorgesehen sind. Sie haben den
Zweck der Gewichtsreduzierung und der Erleichterung des Durchtrennens der Zentralstreifen
16, wenn - wie weiter unten beschrieben - aus Endlostreifen Kürzungsabschnitte abgetrennt
werden.
[0027] Die Kontaktiervorrichtung 10 in Fig. 1 ist aus drei Kontaktstreifen 20, 21 und 22
zusammengefügt und zwar derart, dass die Zentralstreifen 16 jeweils flächig aneinander
liegen, was die Zeichnung gut veranschaulicht.
[0028] Mit 23 sind Stellen oder Bereiche angegeben, die Verbindungen oder Befestigungsmittel
andeuten sollen, mit denen die Kontaktstreifen 20, 21 und 22 im Bereich ihrer Zentralstreifen
16 aneinander befestigt sind. Diese Befestigung kann stoffschlüssig erfolgen, zum
z.B. durch Schweißen, Löten, Kleben od.dgl. und/oder auch kraftschlüssig durch Ineinandergreifen
von Zapfen, Zungen, Lappen und Öffnungen bzw. Noppen und Butzen.
[0029] Der Aufbau der Kontaktiervorrichtung 10 wird des weiteren noch anhand der Fig. 2
bis 5 beschrieben, die zugleich den Herstellungsprozess erläutern sollen.
[0030] Fig. 2 zeigt das Entstehen der drei Kontaktstreifen 20, 21 und 22 zum Aufbau der
Kontaktiervorrichtung nach Fig. 1. (Entsprechend dem geschichteten Aufbau der Kontaktiervorrichtung
nach Fig. 1 hat man sich den Kontaktstreifen 21 allerdings zwischen den Kontaktstreifen
20 und 22 vorzustellen).
[0031] Aus einem Blech rechteckigen Querschnitts, insbesondere aus Kontaktfederbronze, werden
zunächst ein Zentralstreifen 16 sowie Gabelkontaktfedern 11 ausgestanzt. Im Falle
der Kontaktstreifen 20 und 22 werden an den den Kontaktfedern 11 gegenüberliegenden
Längsrändern noch die Anschlusspins 17 mit ausgestanzt. Dieses Stadium zeigen die
Abbildungen in Fig. 2 in ihren Bereichen, die jeweils mit A bezeichnet sind.
[0032] Im weiteren Verlauf des Herstellungsprozesses werden die Gabelfedern 11 gegenüber
dem Zentralstreifen 16 um ihre jeweilige Längsachse verschränkt. Dies äußert sich
in einer Verdrillung der Verbindungsstege 15. Im Falle der Kontaktstreifen 20 und
22 werden außerdem die Anschlusspins 17 verkröpft, so dass sie aus der Flächenebene
des Kontaktstreifens seitlich heraustreten, wie dies in Fig. 2 erkennbar ist. Dieses
Stadium ist im jeweiligen Abschnittsbereich B der Streifen in Fig. 2 gezeigt.
[0033] Endlosbänder der jeweiligen im Abschnitt B gezeigten Konfiguration dienen sodann
als Ausgangsprodukte für die Paketierung einer Kontaktiervorrichtung 10. Diese Streifen
werden - in flächiger Anlage ihrer Zentralstreifen 16 aneinander - derart zusammengefügt,
dass sämtliche Gabelkontaktfedern 11 - einen einzigen, durchgehend verlaufenden Einsteckspalt
bildend - flächenparallel nebeneinander liegen, wie Fig. 1 dies bereits veranschaulichte.
Nun wird das streifenförmige Paket entlang von in Fig. 2 willkürlich eingetragenen
Linien 24 durchtrennt, so dass die einzelnen Paketstreifen als Kürzungsabschnitte
25 vorliegen.
[0034] Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist noch zu erwähnen, dass die Kontaktstreifen 20 und
22 identisch ausgebildet sein können und lediglich spiegelbildlich zueinander orientiert
angeordnet werden, wobei der dritte Kontaktstreifen 21 als Mittelstreifen zwischen
den beiden Kontaktstreifen 20 und 22 eingefügt wird.
[0035] Fig. 3 veranschaulicht in analoger Weise zu Fig. 2 die Erzeugung und Anordnung der
Einzelelemente einer Kontaktiervorrichtung mit vier Kontaktstreifen 20, 21, 21' und
22. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Kontaktiervorrichtung 10 also aus vier
Kontaktstreifen zusammenzusetzen. Dabei können die beiden äußeren Kontaktstreifen
20 und 22 untereinander identisch sein wie auch die beiden mittig anzuordnenden Kontaktstreifen
21 und 21' identisch sein können. Wie schon beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel
werden die Anschlusspins aufweisenden äußeren Kontaktstreifen 20 und 22 dann spiegelbildlich
gegeneinander gesetzt. Dies trifft nunmehr auch für die beiden mittleren Kontaktstreifen
21 und 21' zu.
[0036] Während Fig. 3 im jeweils linken Abschnitt der vier Kontaktstreifen noch den Rohzustand
zeigt mit in der Ursprungsebene ausgestanzten Gabelkontaktfedern, zeigt Fig. 4 die
Bereiche der späteren Kürzungsabschnitte, die bereits vollständig ausgearbeitet sind
und nur noch an- bzw. ineinandergefügt zu werden brauchen. Fig. 5 zeigt dieselbe Anordnung
in einander näher gerücktem Zustand der vier Kontaktstreifen 20, 21, 21' und 22. Insbesondere
aus dieser Fig. ist das bereits hervorgehobene kammartige Ineinandergreifen der einzelnen
Gabelkontaktfedern 11 gut zu erkennen.
[0037] Aus Vorstehendem wird deutlich, dass man, je nach Anzahl und Breite der zur Gestaltung
einer Kontaktiervorrichtung 10 vorzusehenden Kontaktstreifen 20, 21, ggf. 21', 22
zahlreiche verschiedenartige Kontaktiervorrichtungen auf einfache Art und Weise erzeugen
kann. Unterschiede bestehen - gleiche Ausgangsmaterialien vorausgesetzt - einerseits
in der variablen Breitenabmessung als auch andererseits in Anzahl und Abstand der
einzelnen Gabelkontaktfedern 11 zueinander. Im Extremfall kann die Schichtung dergestalt
sein, dass alle Kontaktfedern 11 einander gegenseitig berühren. In diesem Falle ergibt
sich eine größtmögliche Kontaktzonendichte.
[0038] Die Fig. 6a bis 6c veranschaulichen eine Kontaktiervorrichtung 10, die aus den vier
anhand der Fig. 3 bis 5 erläuterten Kontaktstreifen 20, 21, 21' und 22 zusammengefügt
ist.
[0039] Die Fig. 7 bis 9 veranschaulichen Kontaktiervorrichtungen 10 mit unterschiedlich
gestalteten Anschlusspins 17. Die Kontaktiervorrichtung 10 der Fig. 7 weist geradlinig
gestaltete Lötkontaktstifte als Anschlusspins 17 auf. Bei der in Fig. 8 gezeigten
Kontaktiervorrichtung 10 sind die Anschlusspins 17 ebenfalls im wesentlichen stiftförmig
ausgebildet, weisen hier jedoch sogenannte Einpresszonen 26 auf mit eine elastische
Verformung dieser Zonen ermöglichenden Schlitzungen 27. Derartige Kontaktierungen
sind an sich bekannt.
[0040] Bei der Kontaktiervorrichtung 10 der Fig. 9 sind die Anschlusspins 17 als SMD-Lötbeinchen
ausgebildet und im wesentlichen lotrecht aus der Mittelebene der Zentralstege 16 herausgebogen
bzw. verkröpft. Die Formgebung könnte auch so ausgeführt sein, dass die Lötbeinchen
17 des Kontaktstreifens 20 eine Seite einer Leiterplatte und die Lötbeinchen 17 des
Kontaktstreifens 22 die andere Seite der selben Leiterplatte kontaktieren könnten.
[0041] Die Fig. 10 und 11 zeigen die erfindungsgemäße Kontaktiervorrichtung in einer praxisnahen
Anwendung. Mit 28 ist hier eine Box bezeichnet als Bestandteil des Sicherungskastens
eines Kfz. In dieser Box 28 ist eine Leiterplatte 29 angeordnet, auf der mehrere erfindungsgemäße
Kontaktiervorrichtungen 10 montiert sind. Die Leiterplatte 29, aber auch die einzelnen
Kontaktiervorrichtungen 10 sind von einer oberen Deckwand 30 der Box 26 dem Zugriff
entzogen. Die Deckwand 30 weist jedoch Durchbrüche 31 auf zum Eingriff und Durchtritt
von Flachmesserkontakten 32 elektrischer Bauelemente wie beim dargestellten Beispiel
einer Sicherung 33 und eines Relais 34.
[0042] Die Fig. 10 und 11 veranschaulichen auch, dass eine Sicherung 33 mit zwei Flachmesserkontakten
30 zwei angepasste Kontaktiervorrichtungen 10 zugeordnet sind. Das Relais 34 weist
drei Flachmesserkontakte 32 auf, die zudem noch unterschiedlich orientiert sind. Entsprechend
finden sich drei Kontaktiervorrichtungen 10 für das Relais 34, die auf die Lage und
Größe der entsprechenden Relais-Flachmesserkontakte 32 abgestimmt sind.
[0043] Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Erfindung ein mit geringem Aufwand zu
fertigendes neuartiges modulares System zur variantenreichen Gestaltung kompakter
Kontaktiervorrichtungen vorstellt. Dabei ist es nicht unwesentlich, dass in erster
Linie daran gedacht ist, die Kontaktiervorrichtungen ohne eigene angepasste Isoliergehäuse
zu verwenden.
1. Elektrische Kontaktiervorrichtung (10), insbesondere zur Übertragung von mittleren
bis hohen Strömen, mit einer Anzahl parallel zueinander angeordneter Kontaktfedern
(11) zum Anschluss wenigstens eines komplementären Flachmesserkontakts, wobei die
Kontaktiervorrichtung (10) aus wenigstens zwei Kontaktstreifen (20, 21, 22) zusammengefügt
ist, wobei jeder Kontaktstreifen (20, 21, 22) einen Zentralstreifen (16) aufweist,
an welchem quer zum Zentralstreifen ausgerichtete Kontaktfedern in Form von Gabelfedern
(11) angebunden sind und wobei ein Kontaktstreifen in einstückig-stoffschlüssiger
Zuordnung Anschlusspins (17) zur elektrischen und/oder mechanischen Verbindung mit
einer Leiterplatte (29) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktiervorrichtung (10), aus wenigstens zwei Kontaktstreifen (20, 21, 22)
in gegenseitiger flächiger Anlage ihrer Zentralstreifen (16) derart zusammengefügt
ist, dass die Gabelfedern (11) der Kontaktstreifen (20, 21, 22) unter Berücksichtigung
ihrer deckungsgleich fluchtenden Anordnung im wesentlichen kammartig ineinander greifen.
2. Kontaktiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der wenigstens zwei Kontaktstreifen (20, 22) mit an den Zentralstreifen
(16) angebundenen Anschlusspins (17) versehen ist.
3. Kontaktiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass je wenigstens zwei der Kontaktstreifen (20, 22; 21, 21') untereinander identisch
ausgebildet, jedoch spiegelbildlich zueinander zusammengefügt sind.
4. Kontaktiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer aus drei Kontaktstreifen (20, 21, 22) zusammengefügten Kontaktiervorrichtung
(10) der mittlere Kontaktstreifen (21) mit Anschlusspins (17) versehen ist.
5. Kontaktiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer aus drei Kontaktstreifen (20, 21, 22) zusammengefügten Kontaktiervorrichtung
(10) die beiden äußeren Kontaktstreifen (20, 22) mit Anschlusspins (17) versehen sind.
6. Kontaktiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer aus vier Kontaktstreifen (20, 21, 21', 22) zusammengefügten Kontaktiervorrichtung
(10) die beiden äußeren Kontaktstreifen (20, 22) oder die beiden inneren Kontaktstreifen
(21, 21') mit Anschlusspins (17) versehen sind.
7. Kontaktiervorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstreifen (20, 21, 21', 22) von Kürzungsabschnitten (25) endlos erzeugter
Kontaktstreifen gebildet sind.
8. Kontaktiervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kürzungsabschnitte (25) nach dem Zusammenfügen der einzelnen Endlos-Kontaktstreifen
aneinander mittels Durchtrennen des Kontaktstreifen-Pakets erzeugt werden.
9. Kontaktiervorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem flächigen Kontaktblechstreifen ausgeschnittenen Gabelfedern (11) aus
der mit der Ebene des Kontaktblechstreifens übereinstimmenden Ebene des Zentralstreifens
(16) heraus verschränkt sind.
10. Kontaktiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelfendern (11) über mit ihrem Gabelsteg (14) verbundene Verbindungsabschnitte
(15) an den Zentralstreifen (16) angebunden sind und die Verbindungsabschnitte (15)
asymmetrisch bzw. außermittig an den Gabelsteg (14) angebunden sind.
11. Kontaktiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem flächigen Kontaktblechstreifen ausgeschnittenen Anschlusspins (17)
aus der mit der Ebene des Kontaktblechstreifens übereinstimmenden Ebene des Zentralstreifens
(16) heraus verkröpft sind.
12. Kontaktiervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusspins (17) zweier Kontaktstreifen der Kontaktiervorrichtung (10) derart
verkröpft bzw. umgebogen sind, dass sie zwischen sich eine Leiterplatte beidseitig
kontaktieren können.
13. Kontaktiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralstreifen (16) stoffschlüssig, z.B. durch Schweißen, Löten u.dgl., und/oder
kraftschlüssig, z.B. durch gegenseitigen Eingriff von Noppen, Butzen od. dgl., zusammengefügt
sind.
14. Kontaktiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralstreifen (16) mit Entlastungsdurchbrüchen (19) versehen sind.
1. Electrical contacting device (10), in particular for transmission of medium to high
currents, with a number of contact springs (11) arranged parallel to each other for
connecting at least one complementary flat blade contact, the contacting device (10)
being put together out of at least two contact strips (20, 21, 22), each contact strip
(20, 21, 22) having a central strip (16), to which contact springs which are aligned
transversely to the contact strip and in the form of forked springs (11) are connected,
and a contact strip having connecting pins (17) in one-piece substance-to-substance
assignment, for electrical and/or mechanical connection to a printed circuit board,
characterized in that the contacting device (10) is put together out of at least two contact strips (20,
21, 22) in mutual plane arrangement of their central strips (16), in such a way that
the forked springs (11) of the contact strips (20, 21, 22) engage with each other
essentially like a comb, taking account of their congruently aligned arrangement.
2. Contacting device according to Claim 1, characterized in that at least one of the at least two contact strips (20, 22) is provided with connecting
pins (17), which are connected to the central strip (16).
3. Contacting device according to Claim 1 or 2, characterized in that at least two of the contact strips (20, 22; 21, 21') are of identical form to each
other, but are joined to each other as mirror images.
4. Contacting device according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that in the case of a contacting device (10) which is put together out of three contact
strips (20, 21, 22), the middle contact strip (21) is provided with connecting pins
(17).
5. Contacting device according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that in the case of a contacting device (10) which is put together out of three contact
strips (20, 21, 22), the two outer contact strips (20, 22) are provided with connecting
pins (17).
6. Contacting device according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that in the case of a contacting device (10) which is put together out of four contact
strips (20, 21, 21', 22), the two outer contact strips (20, 22) or the two inner contact
strips (21, 21') are provided with connecting pins (17).
7. Contacting device according to any one of the preceding claims, characterized in that the contact strips (20, 21, 21', 22) are formed from shortened sections (25) of endlessly
generated contact strips.
8. Contacting device according to Claim 7, characterized in that the shortened sections (25) are generated after the individual endless contact strips
are joined to each other, by cutting through the contact strip package.
9. Contacting device according to Claim 7 or 8, characterized in that the forked springs (11), which are cut out of a plane contact sheet metal strip,
are crossed out of the plane of the central strip (16), which corresponds to the plane
of the contact sheet metal strip.
10. Contacting device according to any one of the preceding claims, in particular according
to Claim 8, characterized in that the forked springs (11) are connected via connecting sections (15), which are connected
to their fork bridge (14), to the central strip (16), and the connecting sections
(15) are connected asymmetrically or eccentrically to the fork bridge (14).
11. Contacting device according to any one of the preceding claims, characterized in that the connecting pins (17), which are cut out of a plane contact sheet metal strip,
are cranked out of the plane of the central strip (16), which corresponds to the plane
of the contact sheet metal strip.
12. Contacting device according to Claim 11, characterized in that the contact pins (17) of two contact strips of the contacting device (10) are cranked
or bent over in such a way that they can contact a printed circuit board on both sides
between them.
13. Contacting device according to any one of the preceding claims, characterized in that the central strips (16) are joined in a substance-to-substance manner, e.g. by welding,
soldering or similar, or in a friction-locked manner, e.g. by mutual engagement of
knobs, buttons or similar.
14. Contacting device according to any one of the preceding claims, characterized in that the central strips (16) are provided with relief openings (19).
1. Dispositif de connexion électrique (10), en particulier pour la transmission de courants
moyens à forts, avec une pluralité de ressorts de contact (11) disposés parallèlement
les uns aux autres, pour le raccordement d'au moins un contact à lame plate complémentaire,
le dispositif de connexion (10) étant composé d'au moins deux bandes de contact (20,
21, 22), chaque bande de contact (20, 21, 22) présentant une bande centrale (16),
à laquelle sont attachés des ressorts de contact orientés transversalement par rapport
à la bande centrale, se présentant sous forme de ressorts à fourche (11), et une bande
de contact présentant, en une association accompagnée d'une liaison par un matériau
unitaire, des broches de raccordement (17) pour la liaison électrique et/ou mécanique
avec une plaquette à circuit imprimé (29), caractérisé en ce que le dispositif de connexion (10) est constitué d'au moins deux bandes de contact (20,
21, 22) en appui de surface mutuel de leurs bandes centrales (16), de manière que
les ressorts à fourche (11) des bandes de contact (20, 21, 22) s'engagent les uns
dans les autres sensiblement à la manière d'un peigne, en prenant en considération
leur agencement en alignement en coïncidence.
2. Dispositif de connexion selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins l'une des au moins deux bandes de contact (20, 22) est munie de broches de
raccordement (17) attachées aux bandes centrales (16).
3. Dispositif de connexion selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que chaque fois au moins deux des au moins deux bandes de contact (20,22; 21, 21') sont
identiques entre elles, en étant cependant assemblées selon une symétrie spéculaire
les unes par rapport aux autres.
4. Dispositif de connexion selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, dans le cas d'un dispositif de connexion (10) composé de trois bandes de contact
(20, 21, 22), la bande de contact centrale (21) est munie de broches de raccordement
(17).
5. Dispositif de connexion selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, dans le cas d'un dispositif de connexion (10) composé de trois bandes de contact
(20, 21, 22), les deux bandes de contact extérieures (20, 22) sont munies de broches
de raccordement (17).
6. Dispositif de connexion selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, dans le cas d'un dispositif de connexion (10) composé de quatre bandes de contact
(20, 21, 21', 22), les deux bandes de contact extérieures (20, 22) ou les deux bandes
de contact intérieures (21, 21') sont munies de broches de raccordement (17).
7. Dispositif de connexion selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les bandes de contact (20, 21, 21', 22) sont formées par des tronçons de découpage
(25) de bandes de contact produites sans fin.
8. Dispositif de connexion selon la revendication 7, caractérisé en ce que les tronçons de découpage (25) sont produits après assemblage les unes aux autres
des différentes bandes de contact sans fin, par séparation du paquet de bandes de
contact.
9. Dispositif de connexion selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que les ressorts à fourche (11) découpés à partir d'une bande de tôle de contact plate
sont entrelacés à partir du plan de la bande centrale (16) coïncidant avec le plan
de la bande de tôle de contact.
10. Dispositif de connexion selon l'une des revendications précédentes, en particulier
selon la revendication 8, caractérisé en ce que les ressorts à fourche (11) sont attachés aux bandes centrales (16) par l'intermédiaire
de tronçons de liaison (15) reliées à leur barre de fourche (14), et les tronçons
de liaison (15) sont attachés, asymétriquement ou de manière excentrée, à la barre
de fourche (14).
11. Dispositif de connexion selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les broches de raccordement (17), découpées à partir d'une bande de tôle de contact
plate, sont coudées hors du plan, coïncidant avec le plan de la bande de tôle de contact,
de la bande centrale (16).
12. Dispositif de connexion selon la revendication 11, caractérisé en ce que les broches de raccordement (17) de deux bandes de contact du dispositif de connexion
(10) sont coudées ou repliée de manière qu'elles puissent établir entre elles un contact,
des deux côtés, avec une plaquette à circuit imprimé.
13. Dispositif de connexion selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les bandes centrales (16) sont assemblées par une liaison par la matière, par exemple
par soudage, brasage et analogues, et/ou par une liaison à interaction de forces,
par exemple par mise en prise mutuelle de tétons, de bosses et analogues.
14. Dispositif de connexion selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les bandes centrales (16) sont munies de passages de relaxation (19).
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