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(11) |
EP 1 459 657 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.08.2006 Patentblatt 2006/31 |
| (22) |
Anmeldetag: 18.03.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Präsentationsvorrichtung
Display unit
Présentoir
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
18.03.2003 DE 10312044
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.09.2004 Patentblatt 2004/39 |
| (73) |
Patentinhaber: Schmidt Design Management GmbH |
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91056 Erlangen (DE) |
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Erfinder: |
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- Stolzenberger, Florian
91056 Erlangen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hafner, Dieter et al |
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Hafner & Partner GbR
Patent-/Rechtsanwälte
Schleiermacherstrasse 25 90491 Nürnberg 90491 Nürnberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 344 190 US-A- 4 793 665
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GB-A- 1 225 168
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung für elektronische Geräte mit
den weiteren Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 1.
[0002] Zur Präsentation von Waren wie z. B. elektronischen Geräten, insbesondere Geräten
der Unterhaltungselektronik (z. B. Videokameras, Camcorders, CD-Player usw.) oder
Haushaltsgeräten oder anderen elektronischen Geräten sind diese oftmals in einem Regal
angeordnet, an dessen Rückseite sich ein oder mehrere Steckdosen zur Stromversorgung
befinden. Die Geräte sind dabei manchmal mittels elektronischer Diebstahlsicherungselemente
gelagert. Die meist hinter dem präsentierten Gerät mühevoll versteckten Stromkabel
beeinträchtigen das Erscheinungsbild und werten dadurch das präsentierte Produkt ab.
Außerdem sind die Kabel bei derartigen Präsentationsanordnungen nicht ordentlich gelegt,
vielmehr werden diese geknickt mit der Folge eines eventuellen Kabelbruchs.
[0003] Es sind jedoch auch bereits Präsentationsanordnungen bekannt, deren Oberteil mindestens
ein erstes Oberflächenelement und mindestens ein dazu winkelig angeordnetes zweites
Oberflächenelement aufweist wie es aus der DE 33 44 190 A bekannt ist.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Präsentationsvorrichtung
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 1 derart weiterzubilden, dass
diese vielseitig verwendbar ist, damit die zu präsentierenden Produkte optimal und
in werbewirksamer Weise gezeigt werden können, wobei die Präsentationsvorrichtung
selbst auch einen ästhetischen Gesamteindruck vermittelt, der den Wert des Produktes
oder der Produkte hervorhebt.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die gesamte Lehre des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Präsentationsvorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen
2 - 30.
[0006] Erfindungsgemäß weist das Oberteil mindestens ein erstes Oberflächenelement und mindestens
ein dazu winkelig angeordnetes zweites Oberflächenelement auf, wobei die dadurch gebildete
Kante zwischen erstem und zweitem Oberflächenelement nach oben weist. Nach oben weisen
bedeutet, dass die Oberflächenelemente so aneinander angrenzen, dass eine nach außen
weisende Kante gebildet wird. Die Oberflächenelemente können dabei insbesondere mindestens
doppelt so lang wie breit sein, so dass gegebenenfalls eine Mehrzahl von Waren nebeneinander
präsentiert werden können. Die Längsachse bzw. die Längserstreckung der Oberflächenelemente
liegt dabei quer zur Präsentationsvorrichtung. Durch die beiden winkelig zueinander
angeordneten Oberflächenelemente werden zwei verschiedene Ebenen am Oberteil geschaffen,
auf welchen unterschiedliche Produkte präsentiert werden können. Insbesondere können
auf den beiden Ebenen zusammengehörige Elemente der Produkte präsentiert werden, z.
B. kann auf einer Ebene ein Bildschirm eines Computers positioniert sein, während
auf der dazu schräg gestellten Ebene die dazugehörige Tastatur angeordnet ist. Auf
dem einen Oberflächenelement kann auch nur eine Beschreibung des auf dem anderen Oberflächenelement
präsentierten Produktes vorgesehen sein. Insbesondere kann eine Mehrzahl von solchen
Paaren, die jeweils aus einem ersten und zweiten Oberflächenelement bestehen (sogenannte
Oberflächenelementpaare), vorgesehen sein, wobei die an einem Oberflächenelementpaar
präsentierten Produkte oder Produktgruppen deren Zusammengehörigkeit vermitteln können.
Die zwischen dem ersten und zweiten Oberflächenelement geschaffene Kante ist aber
auch für die Anordnung der Trägerelemente von besonderem Vorteil, worauf später im
Einzelnen eingegangen wird. Insgesamt wird durch die erfindungsgemäße Präsentationsvorrichtung
eine übersichtliche Zurschaustellung verschiedenster Produkte ermöglicht, wobei gleichzeitig
das optische Erscheinungsbild der Präsentationsvorrichtung den Wert der präsentierten
Produkte hervorhebt. Zusätzlich können die Waren mittels elektronischer Diebstahlsicherungselemente
sicherbar gelagert sein. Bei den zu präsentierenden Waren kann es sich um jegliche
Art von Produkten handeln, auch wenn im Folgenden im Wesentlichen elektronische Geräte
beispielhaft genannt sind.
[0007] Das erste Oberflächenelement kann waagrecht angeordnet sein, so dass darauf in einfacher
Weise ein Produkt zur Präsentation aufgestellt werden kann. Gleichzeitig kann dem
daran angeordneten Trägerelement eine höhere Stabilisierung zukommen.
[0008] Das zweite Oberflächenelement kann zum ersten Oberflächenelement vorzugsweise in
einem Außenwinkel α von 180° < α < 270°, insbesondere in einem Winkel von 200° < α
< 250° angeordnet sein. Das zweite Oberflächenelement ist damit so geneigt, dass ein
darauf angeordnetes Produkt einerseits gut haltbar und andererseits für die Kunden
gut sichtbar ist.
[0009] Das zweite Oberflächenelement kann hierzu am unteren Ende einen nach oben weisenden
Abschlußbereich aufweisen, so dass ein auf das schräg angeordnete zweite Oberflächenelement
gesetztes Produkt auf dem Abschlußbereich aufliegt. Bei dem Produkt kann es sich dabei
um das zu präsentierende Produkt oder auch z. B. um ein Hinweisschild mit Angabe der
wesentlichen Produktkenndaten oder dergleichen handeln.
[0010] Demgegenüber kann das erste Oberflächenelement am oberen bzw. hinteren Ende mit einem
nach unten weisenden Abschlußbereich versehen sein. Diese Abschlußbereiche vermeiden
außerdem eine scharfe Kante, was für die daran vorbeilaufenden Kabel von Vorteil ist.
Insbesondere können die Abschlußbereiche rechtwinklig zum jeweiligen Oberflächenelement
angeordnet sein. Weisen das erste und das zweite Oberflächenelement jeweils die gleiche
Breite auf, so kann das jeweilige Bauteil sowohl als erstes als auch als zweites Oberflächenelement
eingesetzt werden. Der Vorteil ist, dass nur eine Art von Oberflächenelementen zu
produzieren ist, was gleichzeitig zu einer Reduzierung der Fertigungskosten führt.
[0011] Die oben erwähnten Ausnehmungen können entlang der Kante zwischen dem ersten und
dem zweiten Oberflächenelement angeordnet sein. Die in den Ausnehmungen angeordneten
Trägerelemente werden somit an einer exponierten Position der Präsentationsvorrichtung
angeordnet, so dass die auf den Trägerelementen präsentierten Waren deutlich in den
Mittelpunkt gestellt werden. Außerdem kann das am Kantenbereich angeordnete Trägerelement
mit seiner Unterseite dem Kantenbereich angepaßt sein und dadurch besonders stabil
auf den Oberflächenelementen befestigt werden.
[0012] Die mindestens zwei Oberflächenelementpaare können in ihrer Gesamtheit nach vorne
geneigt sein. Das bedeutet, dass die Oberflächenelementpaare so aneinandergereiht
sind, dass sie eine im Wesentlichen stufenförmige bzw. im Zick-Zack nach unten verlaufende
Gestaltung aufweisen. Dadurch können alle zu präsentierenden Waren - egal ob sie im
vorderen oder im hinteren Bereich der Präsentationsvorrichtung angeordnet sind - gleichermaßen
gezeigt werden. Dem Kunden wird damit eine übersichtliche Produktepräsentation geboten.
[0013] Zweckmäßigerweise können das untere Ende des zweiten Oberflächenelementes eines Oberflächenelementpaares
sowie das hintere Ende des ersten Oberflächenelementes eines darunter angeordneten
Oberflächenelementpaares im Wesentlichen in der gleichen Höhe liegen, so dass die
beiden Oberflächenelementpaare einen zusammengehörigen Gesamteindruck vermitteln.
Die stufenartige Ausbildung, welche durch die aneinanderliegenden Oberflächenelementpaare
gebildet wird, wird dadurch deutlich erkennbar.
[0014] Außerdem können dadurch die zwischen den beiden Oberflächenelementpaaren hindurchgeführten
Kabel von den Kunden nicht bzw. kaum gesehen werden. Ferner ist diese Anordnung der
Oberflächenelementpaare platzsparend.
[0015] Wie oben bereits erwähnt, können das erste und das zweite Oberflächenelement die
gleiche Breite b haben, so dass ein und dieselbe Form sowohl als erstes als auch als
zweites Oberflächenelement eingesetzt werden kann. Demnach muß nur eine Form hergestellt
werden, die sowohl als erstes als auch als zweites Oberflächenelement verwendet werden
kann. Außerdem wird dadurch das einheitliche Gesamtbild der Präsentationsvorrichtung
unterstrichen.
[0016] Je nach Anforderung kann das erste und das zweite Oberflächenelement auch eine unterschiedliche
Breite b', b" haben. Die jeweilige Breite der ersten und zweiten Oberflächenelemente
kann davon abhängig sein, welche Produkte auf dem jeweiligen Oberflächenelement zu
präsentieren sind bzw. wie groß der Platzbedarf des jeweiligen Produktes ist. Auch
die Größe der weiter unten näher beschriebenen Präsentationsplattform, die auf den
Trägerelementen angeordnet sein kann, kann die Ausmaße, insbesondere die Breite aber
auch die Länge der Oberflächenelemente beeinflussen oder festlegen. So kann auch die
Höhe der zu präsentierenden Waren für die Breite der Oberflächenelemente wesentlich
sein. Zusammenfassend ist also festzustellen, dass die Breite der ersten und zweiten
Oberflächenelemente je nach Anforderung vollkommen variabel ist. Auch können die Breiten
der ersten und zweiten Oberflächenelemente von verschiedenen Oberflächenelementpaaren
unterschiedlich sein.
[0017] Zweckmäßigerweise können mindestens zwei Oberflächenelementpaare mit parallelem Abstand
zueinander angeordnet sein, so dass zwischen den Oberflächenelementpaaren die stromführenden
Kabel der präsentierten elektronischen Geräte durchgeführt werden können, um unter
bzw. hinter der Präsentationsvorrichtung mit einer Stromquelle verbunden zu werden.
[0018] Zweckmäßigerweise können die Oberflächenelemente bzw. die Oberflächenelementpaare
randseitig mit Seitenteilen verbunden sein, so dass eine zusammengehörige Einheit
gebildet wird. Hierzu können die Oberflächenelemente an ihren Randbereichen mit Befestigungslaschen
versehen sein, mit welchen die Seitenteile verbunden, z. B. verschweißt, vernietet,
verschraubt oder dergleichen werden. Die Befestigungslaschen können rechtwinklig zu
den Oberflächenelementen angeordnet sein.
[0019] Mit Vorteil können die Seitenteile der pultartigen Neigung des Oberteils bzw. der
Oberflächenelementpaare angepaßt sein, was neben dem technischen Vorteil der optimalen
Befestigung auch mit einem optischen Vorteil verbunden ist. Dementsprechend können
die Seitenteile im Wesentlichen und zumindest in einem Teilbereich dreiecksförmig
ausgebildet sein.
[0020] Wie oben bereits angedeutet, können die Trägerelemente im Kantenbereich zwischen
dem ersten und dem zweiten Oberflächenelement angeordnet sein, womit die Trägerelemente
eine besondere und herausragende Stellung einnehmen, um die darauf angeordneten Produkte
zur Geltung zu bringen. Außerdem können die Trägerelemente in diesem Bereich besonders
stabil angebracht werden.
[0021] Die Trägerelemente können mit ihrer Unterseite auf dem Kantenbereich bzw. auf dem
ersten und zweiten Oberflächenelementen aufliegen, so dass diese in ihrer Lage stabilisiert
sind und ein Kippen verhindert wird.
[0022] Dabei kann die Unterseite der Trägerelemente derart winkelig ausgebildet sein, dass
die Trägerelemente im Montageendzustand vertikal verlaufen.
[0023] Die Trägerelemente können aber auch nach vorne geneigt sein und dadurch die exponierte
Stellung des darauf befindlichen Produktes noch mehr hervorheben.
[0024] Die Trägerelemente können im Querschnitt im Wesentlichen dreiecksförmig ausgebildet
sein. Dabei können die Trägerelemente auf dem Kantenbereich so angeordnet sein, dass
ihre Spitze nach vorne weist.
[0025] Das Trägerelement kann in einfacher Weise mittels eines eine Ausnehmung von unten
durchsetzenden Schraubelementes befestigt sein, wobei das Schraubelement eine nach
innen abstehende Wandung des Trägerelementes durchsetzt. Die nach innen abstehende
Wandung des Trägerelementes kann dabei an beiden Innenseiten der V-förmigen Ausbildung
anliegen oder daran angeformt sein. Diese Art der Befestigung gestaltet sich als äußerst
einfach und schnell durchführbar und gewährleistet zudem eine sichere Befestigung
des Trägerelementes.
[0026] Vorteilhafterweise können auf der Oberseite der Trägerelemente Präsentationsplattformen
angeordnet sein, um die zu präsentierenden Waren darauf anzuordnen. So kann beispielsweise
auf die Präsentationsplattform ein Bildschirm gestellt werden, der mit unterschiedlichen
Videogeräten, die auf einer der Oberflächenelemente angeordnet sind, verbunden werden
kann. Somit kann der Kunde unterschiedliche Videogeräte über nur eine Bildschirmeinheit
austesten. Auf dem schräg angeordneten Oberflächenelement können insbesondere Tastaturen
präsentiert werden, die gerade durch die Schrägstellung besser zu sehen sind.
[0027] Die Präsentationsplattformen können mit Eingriffselementen versehen sein, die mit
Gegenelementen an der Oberkante der Trägerelemente zusammenwirken. Dadurch ist die
Präsentationsplattform drehfest mit dem jeweiligem Trägerelement verbunden. Außerdem
wird dadurch die Befestigung mit einer Schraube erleichtert, da die Präsentationsplattform
für die Montage schon stabil auf dem Trägerelement angeordnet ist.
[0028] Die Präsentationsplattform kann mittels eines eine Ausnehmung der Präsentationsplattform
sowie eine weitere nach innen abstehende Wandung des Trägerelementes durchsetzenden
Schraubelementes befestigt werden. Dadurch ist die Präsentationsplattform sicher befestigt,
insbesondere wenn sich darauf das zu präsentierende Produkt befindet.
[0029] Mit weiterem Vorteil kann ein Unterteil vorgesehen sein, das unter dem Oberteil bzw.
den Seitenteilen des Oberteils positioniert ist. In dem Unterteil können die zu den
elektronischen Geräten führenden Stromkabel verlegt werden, ohne dass diese für die
Kunden sichtbar sind. Indem die Kabel in dem Unterteil aufliegen, werden auch die
Kabelverbindungen mit den elektronischen Geräten nicht überbeansprucht. Das Unterteil
kann im Wesentlichen eine Rückwand sowie eine Bodenfläche aufweisen, auf welche die
stromführenden Kabel gelegt werden können.
[0030] Das Unterteil kann zusätzlich mit Seitenteilen versehen sein, um gegebenenfalls einen
Einblick auf das Unterteil von außen zu verhindern. Dieser Einblick kann aber bereits
durch die Seitenteile des Oberteils verhindert werden.
[0031] Das Unterteil kann mit dem Oberteil eine kastenartige Einheit bilden.
[0032] Die Rückkanten der Seitenteile und/oder die Rückwand der Unterteile können mit Hakenelementen
zum Einhängen der Unterteile bzw. der Seitenteile in einen Präsentationshalter versehen
sein. Dadurch kann die Präsentationsvorrichtung in die gewünschte Höhe, z. B. in die
durchschnittliche Brusthöhe eines Erwachsenen, angeordnet werden. Werden dagegen elektronische
Geräte, z. B. Elektronikspielzeug für Kinder, präsentiert, so kann die Präsentationsvorrichtung
in eine niedrigere Höhe gehängt werden.
[0033] Mit Vorteil können die Oberflächenelemente schienenartig ausgebildet sein, so dass
auf ihrer gesamten Länge Trägerelemente bzw. die zu präsentierenden Waren angeordnet
werden können.
[0034] Die Erfindung ist anhand von vorteilhaften Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren
näher erläutert. Diese zeigen:
- Fig. 1-4
- jeweils eine perspektivische Darstellung von verschiedenen Ausführungsvarianten einer
Präsentationsvorrichtung;
- Fig. 5
- eine perspektivische Darstellung der Präsentationsvorrichtung gemäß Fig. 2 mit einem
darauf angeordneten Trägerelement;
- Fig. 6
- Seitenansicht auf die Präsentationsvorrichtung gemäß Fig. 5;
- Fig. 7
- perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsvariante einer Präsentationsvorrichtung
mit einem aufgesetzten Trägerelement;
- Fig. 8
- Explosionsdarstellung der Präsentationsvorrichtung gemäß Fig. 7;
- Fig. 9
- Schnittdarstellung der Präsentationsvorrichtung gemäß Fig. 7;
- Fig. 10
- Explosionsdarstellung des Trägerelementes mit Präsentationsplattform;
- Fig. 11
- perspektivische Darstellung der Präsentationsvorrichtung gemäß Fig. 7 mit einem Unterteil.
[0035] Die in den Figuren dargestellte Präsentationsvorrichtung dient insbesondere der Präsentation
von elektronischen Geräten, insbesondere Geräten der Unterhaltungselektronik wie z.
B. Videokameras, Camcorders, CD-Player und dergleichen. Insbesondere können auch Haushaltsgeräte,
wie z. B. Bügeleisen, Kaffeemaschinen usw. oder Telefone auf den Präsentationsvorrichtungen
in vorteilhafter Weise gezeigt werden.
[0036] Die jeweilige Präsentationsvorrichtung umfaßt ein Oberteil 1, auf dem die zu präsentierenden
Waren gelagert sind und das mit einer Mehrzahl von Ausnehmungen 2 versehen ist, um
Trägerelemente 3 für die zu präsentierenden Waren variabel anzuordnen (siehe Figuren
5 bis 11). Das Oberteil 1 weist mindestens ein erstes Oberflächenelement 4 und mindestens
ein dazu winkelig angeordnetes zweites Oberflächenelement 5 auf, wobei die dadurch
gebildete Kante 6 zwischen erstem 4 und zweitem Oberflächenelement 5 nach oben weist.
In den Figuren ist die Orientierung der Kante 6 deutlich zu sehen. Durch diese Ausbildung
des Oberteils ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, das jeweilige zu präsentierende
Produkt bzw. die Trägerelemente 3 auf der Vorrichtung anzuordnen. Auf jedem Oberflächenelement
oder Trägerelement 3 können z. B. zwei unterschiedliche Produkte einer zusammengehörigen
Produktgruppe, z. B. Tastatur und Bildschirm angeordnet werden.
[0037] Das erste Oberflächenelement 4 ist waagrecht angeordnet. Je nach Breite b des ersten
Oberflächenelementes 4 können darauf Waren positioniert werden, so z. B. bei der Ausführungsvariante
gemäß Fig. 2. Die waagrechte Anordnung der jeweils ersten Oberflächenelemente 4 sorgt
auch dafür, dass bei mehreren Oberflächenelementen eine im Wesentlichen stufenförmige
Ausbildung der Präsentationsvorrichtung realisiert wird.
[0038] Das zweite Oberflächenelement 5 ist zum ersten Oberflächenelement in einem Außenwinkel
α von ca. 230° angeordnet. Je nach Bedarf kann natürlich ein anderer Außenwinkel α
gewählt werden.
[0039] Das zweite Oberflächenelement 5 weist am unteren Ende einen nach oben weisenden Abschlußbereich
7 auf, so dass auch auf das zweite, schräg gestellte Oberflächenelement 5 Waren positioniert
werden können, indem sie auf dem Abschlußbereich 7 aufliegen.
[0040] Ebenso weist auch das erste Oberflächenelement 4 am oberen bzw. hinteren Ende einen
nach unten weisenden Abschlußbereich 8 auf (sichtbar in den Figuren 8 und 9). Dieser
Abschlußbereich 8 verhindert eine scharfe Endkante und ist somit für die daran entlang
geführten Kabel von Vorteil.
[0041] Die Ausnehmungen 2, an welchen die Trägerelemente 3 für die zu präsentierenden Waren
angeordnet werden, sind entlang der Kante 6 zwischen erstem 4 und zweitem Oberflächenelement
5 angeordnet. Die Trägerelemente 3 werden dadurch an einer bereits im Oberteil 1 hervorgehobenen
Stellung angebracht. Der Ort der Produktpräsentation wird damit auf den Trägerelementen
3 bzw. auf den darauf angeordneten Präsentationsplattformen in den Mittelpunkt gerückt,
so dass dem präsentierten Produkt ein ganz besonderer Wert verliehen wird.
[0042] Wie z. B. in den Figuren 3 und 4 sowie 7 bis 9 gezeigt ist, sind dort zwei Paare
von ersten 4 und zweiten Oberflächenelementen 5 (Oberflächenelementpaare 9) vorgesehen,
die in ihrer Höhe versetzt zueinander angeordnet sind. Natürlich kann je nach Bedarf
eine Mehrzahl von Oberflächenelementpaaren 9 vorgesehen sein. Indem die Oberflächenelementpaare
9 in ihrer Höhe versetzt zueinander angeordnet sind, können sowohl die im unteren
Bereich als auch die im oberen Bereich angeordneten Waren gleichermaßen gesehen werden.
[0043] In ihrer Gesamtheit sind die zwei Oberflächenelementpaare 9 pultartig nach vorne
geneigt. Das untere Ende des zweiten Oberflächenelementes 5 eines oberen Oberflächenelementpaares
9 sowie das hintere Ende des ersten Oberflächenelementes 4 eines darunter angeordneten
Oberflächenelementpaares 9 liegen im Wesentlichen in der gleichen Höhe, wodurch die
nach unten von den zu präsentierenden Waren verlaufenden Kabel von den Betrachtern
nicht gesehen werden können. Außerdem wird dadurch die Zusammengehörigkeit der beiden
Oberflächenelementpaare 9 zu einem gemeinsamen Oberteil 1 gezeigt.
[0044] Bei den Ausführungsformen in den Figuren 2, 5 bis 9 sowie 11 haben die ersten 4 und
zweiten Oberflächenelemente 5 stets die gleiche Breite b. Wie oben bereits erwähnt,
können die ersten 4 und zweiten Oberflächenelemente 5 jedoch auch eine unterschiedliche
Breite b' und b" haben, wie dies in den Ausführungsvarianten gemäß den Figuren 3 und
4 gezeigt ist. Diese unterschiedliche Breite kann gegebenenfalls von der Größe der
auf den Trägerelementen 3 angeordneten Präsentationsplattformen oder auch einfach
von der Größe der präsentierten Waren abhängig sein.
[0045] Sind zwei Oberflächenelementpaare 9 vorgesehen, sind diese stets mit parallelem Abstand
zueinander angeordnet. So können die Kabel von den präsentierten Waren zwischen den
Oberflächenelementpaaren 9 nach unten zu einer Stromquelle geführt werden.
[0046] Die Oberflächenelemente 4, 5 bzw. die Oberflächenelementpaare 9 sind randseitig mit
Seitenteilen 10 verbunden und werden so in ihrer Lage stabilisiert. Die Seitenteile
10 sind der pultartigen Neigung des Oberteils 1 bzw. der Oberflächenelementpaare 9
angepaßt. Die Seitenteile 10 sind in ihrem hinteren Teilbereich im Wesentlichen dreiecksförmig
ausgebildet, wodurch ihnen die aufgrund der dazwischen angeordneten Oberflächenelementpaare
9 notwendige Festigkeit und Stabilität gegeben wird. Außerdem wird durch diese Gestaltung
der Seitenteile 10 der Einblick von der Seite erschwert.
[0047] Im Folgenden wird auf die Figuren 5 bis 11 Bezug genommen. Die Trägerelemente 3 sind
im Kantenbereich zwischen dem ersten 4 und zweiten Oberflächenelement 5, wo die Ausnehmungen
2 vorgesehen sind, angeordnet. Dabei liegen die Trägerelemente 3 mit ihrer Unterseite
11 auf dem Kantenbereich bzw. auf dem ersten 4 und zweiten Oberflächenelement 5 auf.
Die Trägerelemente 3 sind dadurch sehr stabil auf dem Oberteil 1 befestigt, insbesondere
wenn noch das Gewicht der präsentierten Ware darauf einwirkt. Die Unterseite 11 der
Trägerelemente 3 ist derart winkelig ausgebildet, dass die Trägerelemente 3 im Montageendzustand
leicht nach vorne geneigt sind, so dass die darauf präsentierte Ware dem Kunden sozusagen
"entgegengereicht wird". Die Trägerelemente 3 sind im Querschnitt V-förmig ausgebildet
(vgl. Fig. 10) und sind dabei auf dem Kantenbereich so angeordnet, dass ihre Spitze
12 nach vorne weist.
[0048] Das Trägerelement 3 ist mittels eines eine Ausnehmung 2 von unten durchsetzenden
Schraubelementes 13 befestigt, wobei das Schraubelement 13 eine nach innen abstehende
Wandung 14 des Trägerelementes 3 durchsetzt (siehe Fig. 9). Auf der Oberseite 15 der
Trägerelemente 3 sind Präsentationsplattformen 16 angeordnet, auf welche die präsentierten
Waren vorzugsweise gestellt werden. Natürlich können - wie oben beschrieben - weitere
Waren oder zu dem auf der Präsentationsplattform präsentierten Hauptprodukt ergänzende
Waren z. B. auf dem zweiten Oberflächenelement 5, angeordnet sein.
[0049] Zur Befestigung der Präsentationsplattformen 16 an den Trägerelementen 3 sind die
Präsentationsplattformen 16 mit Eingriffselementen 17, z. B. Ausnehmungen, versehen,
die mit Gegenelementen 18 an der Oberkante der Trägerelemente 3 zusammenwirken. Die
Präsentationsplattform 16 ist dadurch drehfest mit dem Trägerelement 3 verbunden.
Zur Endmontage ist die Präsentationsplattform 16 mittels eines eine Ausnehmung 19
der Präsentationsplattform 16 sowie eine weitere nach innen abstehende Wandung 20
des Trägerelementes 3 durchsetzenden Schraubelementes 21 befestigt. Die gesamte Montage
des Trägerelementes 3 mit der Präsentationsplattform 16 auf dem Oberteil 1 erweist
sich demnach als äußerst einfach und schnell durchführbar, wobei eine Positionsänderung
des Trägerelementes 3 mit nur geringem Zeitaufwand durchführbar ist.
[0050] Bei der Ausführungsvariante in Fig. 11 ist ein Unterteil 22 vorgesehen, das unter
dem Oberteil 1 bzw. unter den Seitenteilen 10 des Oberteils 1 positioniert ist. Das
Unterteil 22 weist eine Rückwand 23 sowie eine Bodenfläche 24 auf. Die von den Waren
nach unten geführten Kabel können somit auf der Bodenfläche 24 des Unterteils 22 abgelegt
werden, ohne dass diese für den Betrachter von vorne sichtbar sind.
[0051] Um die Präsentationsvorrichtung in die richtige Höhe zu bringen, sind die Rückkanten
25 der Seitenteile 10 sowie die Rückwand 23 der Unterteile 22 randseitig mit Hakenelementen
26 zum Einhängen der Seitenteile 10 bzw. der Unterteile 22 in einen Präsentationshalter
(nicht dargestellt) versehen.
[0052] Die Oberflächenelemente 4, 5 sind im Wesentlichen schienenartig ausgebildet, so dass
eine Mehrzahl von Waren und auch Trägerelementen 3 mit ihren Präsentationsplattformen
16 Platz finden.
1. Präsentationsvorrichtung für Waren, z. B. elektronische Geräte, Haushaltsgeräte oder
Telefone, umfassend ein Oberteil (1), das mindestens ein erstes Oberflächenelement
(4) und mindestens ein dazu winkelig angeordnetes zweites Oberflächenelement (5) aufweist,
wobei die dadurch gebildete Kante (6) zwischen erstem (4) und zweitem Oberflächenelement
(5) nach oben weist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- das Oberteil (1) mit einer Mehrzahl von Ausnehmungen (2) um Trägerelemente (3) für
die zu präsentierenden Waren variabel anzuordnen, versehen ist.
2. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das erste Oberflächenelement (4) waagrecht angeordnet ist.
3. Präsentationssystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das zweite Oberflächenelement (5) zum ersten Oberflächenelement (4) in einem Au-ßenwinkel
α von 180° < α < 270°, insbesondere 200° < α < 250°, angeordnet ist.
4. Präsentationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das zweite Oberflächenelement (5) am unteren Ende einen nach oben weisenden Abschlußbereich
(7) aufweist.
5. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das erste Oberflächenelement (4) am oberen bzw. hinteren Ende einen nach unten weisenden
Abschlußbereich (8) aufweist.
6. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Ausnehmungen (2) entlang der Kante (6) zwischen erstem (4) und zweitem Oberflächenelement
(5) angeordnet ist.
7. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens zwei Paare von ersten (4) und zweiten Oberflächenelementen (5) (Oberflächenelementpaare
(9)) vorgesehen sind, die in ihrer Höhe versetzt zueinander angeordnet sind.
8. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die mindestens zwei Oberflächenelementpaare (9) in ihrer Gesamtheit pultartig nach
vorne geneigt sind.
9. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
das untere Ende des zweiten Oberflächenelementes (5) eines oberen Oberflächenelementpaares
(9) sowie das hintere Ende des ersten Oberflächenelementes (4) eines darunter angeordneten
Oberflächenelementpaares (9) im Wesentlichen in der gleichen Höhe liegen.
10. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das erste (4) und das zweite Oberflächenelement (5) die gleiche Breite b haben.
11. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das erste (4) und das zweite Oberflächenelement (5) eine unterschiedliche Breite b',
b" haben.
12. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens zwei Oberflächenelementpaare (9) mit parallelem Abstand zueinander angeordnet
sind.
13. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Oberflächenelemente (4, 5) bzw. die Oberflächenelementpaare (9) randseitig mit
Seitenteilen (10) verbunden sind.
14. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Seitenteile (10) der pultartigen Neigung des Oberteils (1) bzw. der Oberflächenelementpaare
(9) angepaßt sind.
15. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Seitenteile (10) im Wesentlichen und zumindest teilweise dreiecksförmig ausgebildet
sind.
16. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Trägerelemente (3) im Kantenbereich zwischen erstem (4) und zweitem Oberflächenelement
(5) angeordnet sind.
17. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Trägerelemente (3) mit ihrer Unterseite (11) auf dem Kantenbereich bzw. auf den
ersten (4) und zweiten Oberflächenelementen (5) aufliegen.
18. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Unterseite (11) der Trägerelemente (3) derart winkelig ausgebildet ist, dass die
Trägerelemente (3) im Montageendzustand vertikal verlaufen.
19. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Trägerelemente (3) im Querschnitt im Wesentlichen V-förmig oder dreiecksförmig
ausgebildet sind.
20. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Trägerelemente (3) auf dem Kantenbereich so angeordnet sind, dass ihre Spitze
(12) nach vorne weist.
21. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Trägerelement (3) mittels eines eine Ausnehmung (2) von unten durchsetzenden Schraubelementes
(13) befestigt ist, wobei das Schraubelement (13) eine nach innen abstehende Wandung
(14) des Trägerelementes (3) durchsetzt.
22. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
auf der Oberseite (15) der Trägerelemente (3) Präsentationsplattformen (16) angeordnet
sind.
23. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Präsentationsplattformen (16) mit Eingriffselementen (17) versehen sind, die mit
Gegenelementen (18) an der Oberkante der Trägerelemente (3) zusammenwirken.
24. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Präsentationsplattform (16) mittels eines eine Ausnehmung (19) der Präsentationsplattform
(16) sowie eine weitere nach innen abstehende Wandung (20) des Trägerelementes (3)
durchsetzenden Schraubelementes (21) befestigt ist.
25. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Unterteil (22) vorgesehen ist, das unter dem Oberteil (1) bzw. den Seitenteilen
(10) des Oberteils (1) positioniert ist.
26. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Unterteil (22) eine Rückwand (23) sowie eine Bodenfläche (24) aufweist.
27. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 25 oder 26,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Unterteil (22) Seitenteile aufweist.
28. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 25 - 27,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Unterteil (22) mit dem Oberteil (1) eine kastenartige Einheit bildet.
29. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rückkanten (25) der Seitenteile (10) und/oder die Rückwand (23) der Unterteile
(22) mit Hakenelementen (26) zum Einhängen der Seitenteile (10) bzw. der Unterteile
(22) in einen Präsentationshalter versehen sind.
30. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Oberflächenelemente (4, 5) im Wesentlichen schienenartig ausgebildet sind.
1. Display apparatus for goods, e.g. electronic devices, domestic appliances or telephones,
including an upper portion (1), which includes at least one first surface element
(4) and at least one second surface element (5) disposed at an angle thereto, the
edge (6) formed thereby between first surface element (4) and second surface element
(5) pointing upwardly, characterised in that the upper portion (1) is provided with a plurality of recesses (2), in order to dispose
in a variable manner supporting members (3) for the goods to be displayed.
2. Display apparatus according to claim 1, characterised in that the first surface element (4) is disposed horizontally
3. Display apparatus according to one of claims 1 or 2, characterised in that the second surface element (5) is disposed relative to the first surface element
(4) at an external angle α of 180° < α < 270°, more especially 200° < α < 250°.
4. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the second surface element (5) includes an upwardly pointing edging region (7) at
the lower end.
5. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the first surface element (4) includes a downwardly pointing edging region (8) at
the upper or respectively rear end.
6. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the recesses (2) are disposed along the edge (6) between first surface element (4)
and second surface element (5).
7. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that at least two pairs of first surface elements (4) and second surface elements (5)
(pairs of surface elements (9)) are provided, which are disposed offset from one another
in respect of their height.
8. Display apparatus according to claim 7, characterised in that the at least two pairs of surface elements (9) are inclined forwardly in a desk-like
manner in respect of their entirety.
9. Display apparatus according to one of claims 7 or 8, characterised in that the lower end of the second surface element (5) of an upper pair of surface elements
(9) as well as the rear end of the first surface element (4) of a pair of surface
elements (9), disposed therebeneath, lie substantially at the same height.
10. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the first surface element (4) and the second surface element (5) have the same width
b.
11. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the first surface element (4) and the second surface element (5) have a different
width b', b".
12. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that at least two pairs of surface elements (9) are disposed at a parallel spacing from
one another.
13. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the surface elements (4, 5), or respectively the pairs of surface elements (9), are
connected to lateral portions (10) at their edges.
14. Display apparatus according to claim 13, characterised in that the lateral portions (10) are adapted to the desk-like inclination of the upper portion
(1) or respectively of the pairs of surface elements (9).
15. Display apparatus according to one of claims 13 or 14, characterised in that the lateral portions (10) have a substantially and at least partly triangular configuration.
16. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the supporting members (3) are disposed in the edge region between the first surface
element (4) and the second surface element (5).
17. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the supporting members (3) lie with their lower side (11) on the edge region or respectively
on the first surface element (4) and the second surface element (5).
18. Display apparatus according to one of claims 16 or 17, characterised in that the lower side (11) of the supporting members (3) is angularly configured in such
a manner that the supporting members (3) extend vertically in the final assembled
position.
19. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the supporting members (3) have a substantially V-shaped or triangular cross-section.
20. Display apparatus according to claim 19, characterised in that the supporting members (3) are disposed on the edge region so that their apex (12)
points forwardly.
21. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the supporting member (3) is secured by means of a screw member (13) which extends
through a recess (2) from below, the screw member (13) extending through an inwardly
protruding wall (14) of the supporting member (3).
22. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that display platforms (16) are disposed on the upper side (15) of the supporting members
(3).
23. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the display platforms (16) are provided with engagement members (17), which co-operate
with counter-members (18) on the upper edge of the supporting members (3).
24. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the display platform (16) is secured by means of a screw member (21), which extends
through a recess (19) of the display platform (16) as well as through an additional
inwardly protruding wall (20) of the supporting member (3).
25. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that a lower portion (22) is provided, which is positioned beneath the upper portion (1)
or respectively beneath the lateral portions (10) of the upper portion (1).
26. Display apparatus according to claim 25, characterised in that the lower portion (22) includes a rear wall (23) as well as a bottom face (24).
27. Display apparatus according to one of claims 25 or 26, characterised in that the lower portion (22) includes lateral portions.
28. Display apparatus according to one of claims 25 - 27, characterised in that the lower portion (22) forms a box-like unit with the upper portion (1).
29. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the rear edges (25) of the lateral portions (10) and/or the rear wall (23) of the
lower portions (22) are provided with hook members (26) for retaining the lateral
portions (10) or respectively the lower portions (22) in a display holder.
30. Display apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the surface elements (4, 5) have a substantially rail-like configuration.
1. Dispositif de présentation pour articles, par exemple pour appareils électroniqnes,
appareils ménagers ou téléphones, comprenant une partie supérieure (1), qui comporte
au moins un premier élément de surface (4) et au moins un second élément de surface
(5) formant un angle avec celui-ci, l'arête (6) ainsi formée entre le premier élément
de surface (4) et le second élément de surface (5) étant dirigée vers le haut,
caractérisé en ce que
la partie supérieure (1) est pourvue d'une multitude d'évidements (2) permettant d'agencer
de façon variable des éléments de support (3) pour les articles à presenter.
2. Dispositif de présentation selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le premier élément de surface (4) est agencé de façon horizontale.
3. Système de présentation selon l'une des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
le second élément de surface (5) est agencé de façon à former avec le premier élément
de surface (4) un angle extérieur α tel que 180° < α < 270° et plus particulièrement,
tel que 200° < α < 250°.
4. Système de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le second élément de surface (5) comporte à son extrémité inférieure une zone de terminaison
(7) dirigée vers le haut.
5. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le premier élément de surface (4) comporte à son extrémité supérieure ou arrière une
zone de terminaison (8) dirigée vers le bas.
6. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les évidements (2) sont agencés le long de l'arête (6) entre le premier élément de
surface (4) et le second élément de surface (5).
7. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
au moins deux paires de premiers éléments de surface (4) et de seconds éléments de
surface (5) (paires d'éléments de surface (9)), décalées en hauteur l'une par rapport
à l'autre, sont prévues.
8. Dispositif de présentation selon la revendication 7,
caractérisé en ce que
les au moins deux paires d'éléments de surface (9) sont dans l'ensemble inclinées
vers l'avant à la manière d'un pupitre.
9. Dispositif de présentation selon l'une des revendications 7 ou 8,
caractérisé en ce que
l'extrémité inférieure du second élément de surface (5) d'une paire d'éléments de
surface (9) supérieure ainsi que l'extrémité arrière du premier élément de surface
(4) d'une paire d'éléments de surface (9) agencée en dessous de celle-ci se trouvent
essentiellement à la même hauteur.
10. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le premier élément de surface (4) et le second élément de surface (5) ont la même
largeur b.
11. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le premier élément de surface (4) et le second élément de surface (5) ont des largeurs
b' et b" différentes.
12. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
au moins deux paires d'éléments de surface (9) sont agencées l'une par rapport à l'autre
avec un intervalle parallèle.
13. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les éléments de surface (4, 5) ou les paires d'éléments de surface (9) sont reliés
à leur périphérie par des parties latérales (10).
14. Dispositif de présentation selon la revendication 13,
caractérisé en ce que
les parties latérales (10) sont adaptées à l'inclinaison en pupitre de la partie supérieure
(1) ou des paires d'éléments de surface (9).
15. Dispositif de présentation selon l'une des revendications 13 ou 14,
caractérisé en ce que
les parties latérales (10) sont essentiellement et au moins partiellement triangulaires.
16. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les éléments de support (3) sont agencés dans la zone d'arête entre le premier élément
de surface (4) et le second élément de surface (5).
17. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les éléments de support (3) reposent avec leur face inférieure (11) sur la zone d'arête
ou sur les premier (4) et second (5) éléments de surface.
18. Dispositif de présentation selon l'une des revendications 16 ou 17,
caractérisé en ce que
la face inférieure (11) des éléments de support (3) est réalisée inclinée de telle
sorte que les éléments de support (3) se présentent verticalement une fois montés.
19. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les éléments de support (3) sont réalisés en coupe transversale essentiellement en
forme de V ou triangulaire.
20. Dispositif de présentation selon la revendication 19,
caractérisé en ce que
les éléments de support (3) sont agencés sur la zone d'arête de telle sorte que leur
extrémité (12) est dirigée vers l'avant.
21. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de support (3) est fixé au moyen d'un élément formant vis (13) qui traverse
un évidement (2) à partir du dessous, l'élément formant vis (13) traversant une paroi
(14) faisant saillie vers l'intérieur de l'élément de support (3).
22. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
des plates-formes de présentation (16) sont agencées sur la face supérieure (15) des
éléments de support (3).
23. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les plates-formes de présentation (16) sont pourvues d'éléments de prise (17) qui
coopèrent avec des éléments opposés (18) situés sur l'arête supérieure des éléments
de support (3).
24. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la plate-forme de présentation (16) est fixée au moyen d'un élément formant vis (21)
qui traverse un évidement (19) de la plate-forme de présentation (16) ainsi qu'une
autre paroi (20) faisant saillie vers l'intérieur de l'élément de support (3).
25. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
une partie inférieure (22), positionnée sous la partie supérieure (1) ou les parties
latérales (10) de la partie supérieure (1), est prévue.
26. Dispositif de présentation selon la revendication 25,
caractérisé en ce que
la partie inférieure (22) comporte une paroi arrière (23) ainsi qu'un fond (24).
27. Dispositif de présentation selon l'une des revendications 25 ou 26,
caractérisé en ce que
la partie inférieure (22) comporte des parties latérales.
28. Dispositif de présentation selon l'une des revendications 25 - 27,
caractérisé en ce que
la partie inférieure (22) forme avec la partie supérieure (1) une unité de type caisson.
29. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les arêtes arrière (25) des parties latérales (10) et/ou la paroi arrière (23) des
parties inférieures (22) sont pourvues d'éléments de crochet (26) permettant l'accrochage
des parties latérales (10) ou des parties inférieures (22) sur un support de présentation.
30. Dispositif de présentation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les éléments de surface (4, 5) sont réalisés essentiellement en forme de rail.