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(11) | EP 1 464 891 A3 |
| (12) | EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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| (54) | Laterne |
| (57) Bei einer Laterne mit einem Sockelteil (1), einem Dachteil (1) und zwischen dem Sockelteil
und dem Dachteil (1) angeordneten Wänden (8), welche wenigstens teilweise aus lichtdurchlässigem
oder durchsichtigem Material bestehen, weist der Sockel- bzw. Dachteil (1) an seinem
Umfang im Querschnitt im Wesentlichen L-förmige Haken oder Krallen (2) oder Wannen
(13) auf, deren freie Schenkel aus der Sockel- oder Dachebene nach oben bzw. unten
vorragen, wobei die Wände (8) eine Wandstärke aufweisen, welche kleiner oder gleich
der lichten Weite der L-förmigen Haken oder Krallen (2) oder der Wannen (13) ist und
im Sockel- bzw. Dachteil (1) Durchbrechungen (2) für die Aufnahme von in den Durchbrechungen
(2) drehbar gelagerten Verrieglungsgliedern (9) vorgesehen sind, deren jeweiliger
riegelartiger Fortsatz (11) sich in einer die aufwärts bzw. abwärts ragenden freien
Schenkel der Haken, Krallen (2) oder Wannen (13) durchsetzenden Ebene erstreckend
seitlich vorragt und in Eingriff mit in den Wänden (8) ausgebildeten Nuten (12) gelangen
kann.
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