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EP 1 467 170 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.07.2016 Patentblatt 2016/27 |
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Anmeldetag: 22.03.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zum Austauschen von Wärme
Device for exchanging heat
Dispositif pour échanger de la chaleur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR |
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Priorität: |
10.04.2003 DE 10316757
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.10.2004 Patentblatt 2004/42 |
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Patentinhaber: MAHLE Behr GmbH & Co. KG |
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70469 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Halder, Prasanta
71254 Ditzingen-Heimerdingen (DE)
- Lösch, Bruno
71032 Böblingen (DE)
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Vertreter: Grauel, Andreas et al |
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Grauel IP
Patentanwaltskanzlei
Wartbergstrasse 14 70191 Stuttgart 70191 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 077 700 JP-A- 5 034 090 JP-A- H04 288 492 JP-A- H10 281 687 US-A- 5 771 965
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DE-A1- 2 353 362 JP-A- 8 327 278 JP-A- H09 112 779 JP-A- 2001 012 892 US-A- 5 956 847
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Austauschen von Wärme.
Derartige Wärmetäuscher sind in Kraftfahrzeugen vorgesehen, um die Temperatur im Fahrzeuginnenraum
zu regeln, das heißt, zu erwärmen oder abzukühlen.
[0002] Dabei durchströmt ein Kältemittel den Wärmetauscher und die durch diesen Wärmetauscher
hindurchtretende Luft wird erwärmt bzw. im Falle eines Verdampfers abgekühlt. Aus
diesem Grund sind Zuführungen und Ableitungen für das Kältemittel in den Wärmetauscher
hinein bzw. aus dem Wärmetauscher hinaus vorgesehen, um das gasformige bzw. flüssige
Medium zu- bzw. abzuführen.
JP 08327278 offenbart eine solche Vorrichtung.
[0003] Als Zuleitung oder Ableitung für das Kältemittel sind Anschlusseinrichtungen, wie
beispielsweise Kupplungen, nötig. Dabei tritt das generelle Problem auf, dass derartige
Anschlusseinrichtungen bzw. Kupplungen zur Bauraumreduzierung möglichst nah nebeneinander
angeordnet werden sollten.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung
zum Austauschen von Wärme zu verbessern. Dies wird erfindungsgemäß erreicht mit den
Merkmalen von Anspruch 1.
[0005] Dabei ist die Mittelachse des zweiten Abschnitts gegenüber der Mittelachse des ersten
Abschnitts um einen vorgegebenen Abstand bzw. Versatzwinkel versetzt.
[0006] Dies bedeutet, dass die gerade, geometrische Verbindungslinie zwischen der Mittelachse
des ersten Abschnitts und der Mittelachse des zweiten Abschnitts einen vorgegebenen
Winkel gegenüber der Mittelachse des ersten bzw. des zweiten Abschnitts einnimmt.
Unter der Mittelachse wird die Achse verstanden, die senkrecht auf der Querschnittsfläche
des betreffenden Abschnitts steht und durch den geometrischen Mittelpunkt der Querschnittsfläche
verläuft. Die gerade geometrische Verbindungslinie wird unter Bezugnahme auf die Figuren
erläutert.
[0007] Unter einem ersten Abschnitt wird dabei der Bereich verstanden, der entweder mit
der Vorrichtung zum Austausch von Wärme in direkter Verbindung steht oder aber der
von der Vorrichtung zum Austausch von Wärme abgewandt ist. Unter dem zweiten Abschnitt
wird der Abschnitt umgekehrt verstanden, der entweder von der Vorrichtung zum Austausch
von Wärme abgewandt ist oder in direkter Verbindung mit der Vorrichtung zum Austauschen
von Wärme steht.
[0008] Bei dem Übergangsabschnitt handelt es sich vorzugsweise um einen Übergangsbereich,
der besonders bevorzugt die Querschnitte des ersten und des zweiten Abschnitts ineinander
überführt.
[0009] Der vorgegebene Versatzwinkel wird unter Bezugnahme auf die Figuren genauer erläutert.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform liegt der Versatzwinkel zwischen 5° und 85°,
bevorzugt zwischen 5° und 55° und besonders bevorzugt zwischen 15° und 30°.
[0011] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform bleibt die Querschnittsfläche bzw.
der Strömungsquerschnitt im Wesentlichen über die gesamte Länge der Anschlusseinrichtung
konstant. Als Querschnittsfläche wird dabei die Fläche der Anschlusseinrichtung verstanden,
welche jeweils senkrecht zu der Hauptausdehnungsrichtung der Anschlusseinrichtung
steht. Unter einem im Wesentlichen Konstantbleiben wird verstanden, dass sich die
Querschnittsfläche bzw. der Strömungsquerschnitt über die Länge der Anschlusseinrichtung
um nicht mehr als 150 %, bevorzugt um nicht mehr als um 100 % und besonders bevorzugt
um nicht mehr als 50 % ändert.
[0012] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Anschlusseinrichtung eine
Länge von 20 mm bis 90 mm, bevorzugt von 30 mm bis 80 mm und besonders bevorzugt von
30 mm bis 45 mm auf. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Anschlusseinrichtung
eine Verbindungseinrichtung auf, um mittels dieser Verbindungseinrichtung weitere
Vorrichtungen an die Anschlusseinrichtung anschließen zu können. Dabei kann es sich
beispielsweise um einen Wulst mit gegenüber der Anschlusseinrichtung verbreitertem
Durchmesser handeln.
[0013] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist wenigstens der erste Abschnitt
und/oder der zweite Abschnitt eine Anschlusseinrichtung, wie insbesondere eine Kupplung,
zum Anschluss weitere Einrichtungen auf. Bei dieser Anschlusseinrichtung kann es sich
auch um einen Flansch handeln, an welchen ein weiteres Rohr bzw. eine weitere Verbindungseinrichtung
gekoppelt werden kann. Dabei kann der betreffende Abschnitt einen Kupplungsbereich,
einen Anschlag, einen Wulst, einen Verbindungsbereich und/oder einen Passungsbereich
aufweisen.
[0014] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Austauschen von Wärme,
welche eine Vielzahl von Durchflusseinrichtungen, durch welche ein Medium fließen
kann, aufweist, sowie wenigstens zwei Verteilungs- und/oder Sammeleinrichtungen, welche
mit endseitigen Abschnitten der Durchflusseinrichtung derart verbunden sind, dass
das Medium zwischen den Durchflusseinrichtungen und den Verteilungs- und/oder Sammeleinrichtungen
fließen kann. Daneben weist die Vorrichtung zum Austausch von Wärme zwei Anschlusseinrichtungen
auf.
[0015] Dabei handelt es sich bei der einen Anschlusseinrichtung um eine Zuführung für das
Kältemittel oder allgemein für ein flüssiges Medium in die Vorrichtung zum Austausch
von Wärme und bei der anderen Anschlusseinrichtung um eine Ableitung für das flüssige
Medium. Es sind die beiden Anschlusseinrichtungen nebeneinander angeordnet und derart
nebeneinander angeordnet, dass die kürzeren Durchmesser der ellipsenförmigen beiden
Abschnitte im Wesentlichen auf einer Linie liegen und die längeren Durchmesser seitlich
voneinander versetzt und im Wesentlichen parallel zueinander sind. Durch diese Anordnung
kann erreicht werden, dass die Anschlusseinrichtung leichter zugänglich, etwa für
den Anschluss einer Kupplung, ist.
[0016] Weitere Vorteile und Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten
Figuren.
[0017] Darin zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorrichtung zum Austauschen von Wärme mit einer Anschlusseinrichtung;
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 1,
- Fig. 4
- eine Detailansicht der Vorrichtung aus Fig. 1;
- Fig. 5
- einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1;
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 1;
- Fig. 7
- eine Querschnittsdarstellung der Anschlusseinrichtung in einer Ansicht;
- Fig. 8
- eine Querschnittsdarstellung der Anschlusseinrichtung in einer weiter Betrachtung;
- Fig. 9
- eine Draufsicht auf die Anschlusseinrichtung;
- Fig. 10
- eine weitere Darstellung der Anschlusseinrichtung; und
- Fig. 11
- eine perspektivische Darstellung der Anschlusseinrichtung.
[0018] Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zum Austausch von Wärme. Dabei bezieht sich das Bezugszeichen
2 auf eine Vielzahl von Durchflusseinrichtungen, durch welche ein Kältemittel hindurchströmen
kann. Bevorzugt, aber nicht ausschließlich, handelt es sich dabei um Flachrohre, welche
im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind.
[0019] An den oberen und unteren Enden dieser Durchflusseinrichtungen bzw. Flachrohre sind
Sammel- und Verteilungseinrichtungen 4 und 5 angeordnet. Dabei weist die obere Sammel-
und Verteilungseinrichtung 5 einen sich verjüngenden Bereich 5a auf, das heißt einen
Bereich, in welchem der Durchmesser dieser Verteilungseinrichtung 5 in der Zeichnung
von links nach rechts abnimmt. Dies erfolgt beispielsweise, um den Druckabfall/-anstieg,
welcher in einem gleichförmigen über die Zu- und Abläufe Rohr auftritt, auszugleichen.
[0020] Zwischen den einzelnen Durchflusseinrichtungen 2 können Vorrichtungen, wie beispielsweise
Wellrippen 8, angeordnet sein, welche den Wärmeaustausch mit der durchströmenden Luft
fördern.
[0021] Das Bezugszeichen 6a bezieht sich auf eine Anschtusseinrichtung, welche an der Sammel-
und/oder Verteilungseinrichtung 5 angebracht ist. Eine weitere Anschlusseinrichtung
6b befindet sich (nicht sichtbar) hinter der Anschlusseinrichtung 6a.
[0022] Die Vorrichtung zum Austausch von Wärme weist eine Breite b von 100 bis 300 mm, bevorzugt
von 150 bis 250 mm und besonders bevorzugt von 160 bis 210 mm auf.
[0023] Die Länge I der Vorrichtung liegt zwischen 150 und 350 mm, bevorzugt zwischen 200
und 300 mm und besonders bevorzugt zwischen 210 und 250 mm.
[0024] Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 1, das heißt einen Blick
von oben auf die Sammel- und/oder Verteilungseinrichtung 5. In dieser Ausführungsform
weisen die beiden Anschlusseinrichtungen 6a und 6b voneinander einen Abstand a von
zwischen 10 und 40 mm, bevorzugt zwischen 20 und 40 mm und besonders bevorzugt zwischen
30 und 35 mm auf.
[0025] Als Abstand der Anschlusseinrichtungen wird dabei der kürzeste Abstand a der jeweiligen
geometrischen Mittelachsen der Querschnittsflächen verstanden.
[0026] Fig. 3 zeigt eine Seitendarstellung der Vorrichtung aus Fig. 1. Dabei bezieht sich
das Bezugszeichen 2 wieder auf die Durchflusseinrichtungen und das Bezugszeichen 4
auf die untere Sammel- und/oder Verteilungseinrichtung.
[0027] Fig. 4 zeigt eine Detaildarstellung der oberen Sammel- und/oder Verteilungseinrichtung
5. Dabei kommt insbesondere der sich verjüngende Bereich 5a der Sammel- und/oder Verteilungseinrichtung
5 zum Ausdruck.
[0028] In Fig. 5 ist eine Detailansicht auf die Anschlusseinrichtungen 6b und 6a aus Fig.
1 und 2 dargestellt, wobei insbesondere die ellipsenförmigen Endabschnitte der Anschlusseinrichtungen
gezeigt sind.
[0029] Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung zum Austausch von Wärme
mit den Anschlusseinrichtungen 6a und 6b der oberen Sammel- und Verteilungseinrichtung
5.
[0030] Fig. 7 zeigt eine erfindungsgemäße Anschlusseinrichtung in einer ersten Querschnittsdarstellung.
[0031] Das Bezugszeichen 11 bezieht sich auf einen ersten endseitigen Abschnitt der Anschlusseinrichtung
6a. Die Anschlusseinrichtung 6b ist gegenüber der Anschlusseinrichtung 6a ähnlich
gestaltet, so dass auf deren genaue Beschreibung hier verzichtet wird.
[0032] Das Bezugszeichen 15 kennzeichnet einen zweiten endseitigen Abschnitt der Anschlusseinrichtung.
Dieser Abschnitt weist in der vorliegenden Ausführungsform einen ellipsenförmigen
Querschnitt auf, wobei in Fig. 7 ein Blick auf die kürzere Halbachse dieses ellipsenförmigen
Querschnitts gezeigt ist. Das Bezugszeichen 13 kennzeichnet einen Übergangsabschnitt,
innerhalb welchem der erste endseitige Abschnitt in einen zweiten endseitigen Abschnitt
übergeht. Bei der vorliegenden Ausführungsform verjüngt sich dieser Übergangsabschnitts
13 nur einseitig.
[0033] Das Bezugszeichen 16 kennzeichnet eine Verbindungseinrichtung, wie beispielsweise
einen Flansch, mit welchem andere Einrichtungen mit der Ahschlusseinrichtung verbunden
werden können.
[0034] Die Bezugszeichen h1 und h2 kennzeichnen die Längen des ersten bzw. zweiten endseitigen
Abschnitts.
[0035] Der Winkel α kennzeichnet den Versatzwinkel, um welchen der zweite endseitige Abschnitt
15 gegenüber dem ersten endseitigen Abschnitt 11 seitlich versetzt ist. Dieser Winkel
liegt zwischen 0° und 85°, bevorzugt zwischen 50° und 55° und besonders bevorzugt
zwischen 10° und 30°.
[0036] Der Buchstabe v bezeichnet die gerade geometrische Verbindungslinie zwischen den
Mittelachsen. Die Anfangs- und Endpunkte der geraden geometrischen Verbindungslinie
liegen an den dem Übergangsabschnitt zugewandten Enden der Strecken h1 und h2.
[0037] Die Anschlusseinrichtung weist eine Länge I1 zwischen 10 und 80 mm, bevorzugt zwischen
20 und 60 mm und besonders bevorzugt zwischen 25 und 40 mm auf. Der zweite endseitige
Abschnitt mit dem bevorzugt ellipsenförmigen Querschnitt weist einen kürzeren Innendurchmesser
von 5 bis 30 mm, bevorzugt von 7 bis 20 mm und besonders bevorugt im Bereich von 9
mm auf.
[0038] Das Bezugszeichen 16 bezieht sich auf eine Verbindungseinrichtung, mit welcher der
Anschluss mit weiteren Einrichtungen verbunden werden kann. Dabei kann es sich beispielsweise
um eine Sicke, eine Wulst oder dergleichen handeln.
[0039] Fig. 8 zeigt eine Anschlusseinrichtung in einer weiteren Querschnittsdarstellung
entlang der Linie B - B aus Fig. 7, das heißt, diese Darstellung wurde gegenüber der
Darstellung aus Fig. 7 um 90° gedreht. Umgekehrt stellt Fig. 7 eine Darstellung aus
Fig. 8 entlang der Linie A - A. Man erkennt, dass in dieser Darstellung sich der Durchmesser
des ersten Abschnitts gegenüber dem ersten Abschnitt in Fig. 7 nicht geändert hat.
Dies bedeutet, dass in der vorliegenden Ausführungsform der erste Abschnitt einen
im Wesentlichen kreisförmigen Durchmesser aufweist.
[0040] Als unteren Abschnitt 2 ist jedoch diesmal ein Blick auf den langen Durchmesser des
im Wesentlichen ellipsenförmigen Querschnitts gezeigt. Der lange Innendurchmesser
liegt zwischen 10 und 50 mm, bevorzugt zwischen 15 und 35 mm und besonders bevorzugt
zwischen 20 und 26 mm.
[0041] Der Innendurchmesser des ersten Abschnitts liegt zwischen 10 und 40 mm, bevorzugt
zwischen 15 und 30 mm und besonders bevorzugt zwischen 16 und 20 mm.
[0042] Fig. 9 zeigt eine Draufsicht auf die Anschlusseinrichtung. Dabei kommen insbesondere
der erste Abschnitt mit im Wesentlichen kreisförmigem Durchmesser und der zweite Abschnitt
mit im Wesentlichen ellipsenförmigem Durchmesser zur Geltung. Auch ist zu erkennen,
dass der zweite Abschnitt gegenüber dem ersten Abschnitt seitlich versetzt ist.
[0043] Fig. 10 zeigt eine Gesamtdarstellung der Anschlusseinrichtung. Die Darstellung zeigt
hier einen Blick auf den längeren Durchmesser des im Wesentlichen ellipsenförmigen
zweiten Abschnittes.
[0044] In Fig. 11 schließlich ist eine perspektivische Gesamtdarstellung der Anschlussvorrichtung
gezeigt, in welcher insbesondere auch der Übergangsabschnitt zwischen dem ersten Abschnitt
mit im Wesentlichen kreisförmigem Querschnitt und dem zweiten Abschnitt mit im Wesentlichen
ellipsenförmigem Querschnitt zur Geltung kommt.
1. Vorrichtung (1) zum Austauschen von Wärme mit einer Vielzahl von Durchflusseinrichtungen
(2) für ein Medium und zwei an den jeweiligen Endabschnitten der Durchflusseinrichtungen
(2) angeordneten Verteilungsund/oder Sammeleinrichtungen (4, 5), wobei die Vorrichtung
zwei Anschlusseinrichtungen (6a, 6b) aufweist und diese Anschlusseinrichtungen (6a,
6b) in einem vorgegebenen Abstand nebeneinander angeordnet sind, wobei die Anschlusseinrichtungen
(6a, 6b) mit einem ersten endseitigen Abschnitt (11) mit einem im Wesentlichen kreisförmigen
Querschnitt und mit einem zweiten endseitigem Abschnitt (15) und einem Übergangsabschnitt
(13) ausgebildet sind, der zwischen dem ersten Abschnitt (11) und dem zweiten Abschnitt
(15) angeordnet ist, wobei in dem Übergangsabschnitt (13) der Querschnitt des ersten
Abschnitts (11) in den Querschnitt des zweiten Abschnitts (15) übergeht und die Mittelachse
des ersten Abschnitts (11) gegenüber der Mittelachse des zweiten Abschnitts (15) um
einen vorgegebenen Abstand seitlich versetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite endseitige Abschnitt (15) der Anschlusseinrichtungen (6a, 6b) einen ellipsenförmigen
Querschnitt aufweist, wobei die Anschlusseinrichtungen (6a, 6b) derart nebeneinander
angeordnet sind, dass die kleineren Durchmesser der ellipsenförmigen Querschnitte
im Wesentlichen auf einer Linie liegen und deren längere Durchmesser seitlich voneinander
versetzt zueinander im Wesentlichen parallel sind, wobei die Mittelachsen der zweiten
Abschnitte (15) näher zueinander angeordnet sind als die Mittelachsen der ersten Abschnitte
(11), und dass an wenigstens einem endseitigen Abschnitt (11, 15) der Anschlusseinrichtungen
(6a, 6b) ein Wulst als Verbindungseinrichtung vorgesehen ist, um hieran den Anschluss
weiterer Elemente zu ermöglichen.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geometrische Verbindungslinie zwischen den Mittelachsen des jeweiligen ersten
und zweiten endseitigen Abschnitts (11, 15) gegenüber den im Wesentlichen parallelen
Mittelachsen des jeweiligen ersten und des zweiten endseitigen Abschnitts einen vorgegebenen
Winkel einnimmt.
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen 5 und 55°, bevorzugt zwischen 10 und 75° und besonders bevorzugt
zwischen 10 und 30° liegt.
4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche der jeweiligen Anschlusseinrichtung (6a, 6b) über die Länge
der Anschlusseinrichtung (6a, 6b) im Wesentlichen konstant bleibt.
5. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Anschlusseinrichtung (6a, 6b) eine Gesamtlänge von 20 mm bis 90 mm,
bevorzugt 30 mm bis 80 mm und besonders bevorzugt von 30 mm bis 60 mm aufweist.
6. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der jeweilige erste endseitige Abschnitt (11) und/oder der jeweilige zweite
endseitige Abschnitt (15) eine Anschlusseinrichtung, insbesondere eine Kupplung für
den Anschluss weiterer Einrichtungen, aufweisen.
7. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige erste endseitige Abschnitt (11) einen kreisförmigen Querschnitt mit
einem Durchmesser aufweist, welcher zwischen 10 und 40 mm, bevorzugt zwischen 12 und
30 mm und besonders bevorzugt zwischen 15 und 22 mm liegt.
8. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige zweite endseitige Abschnitt (15) einen ellipsenförmigen Querschnitt
aufweist, wobei der längere Durchmesser zwischen 10 und 40 mm, bevorzugt zwischen
15 und 30 mm und besonders bevorzugt zwischen 19 und 26 mm liegt.
9. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige zweite endseitige Abschnitt (15) einen ellipsenförmigen Querschnitt
aufweist, wobei der kürzere Durchmesser zwischen 5 und 25 mm, bevorzugt zwischen 7
und 18 mm und besonders bevorzugt etwa 9 mm beträgt.
10. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige zweite endseitige Abschnitt (15) einen im Wesentlichen ellipsenförmigen
Querschnitt aufweist und der längere Außendurchmesser zwischen 20 und 40 mm, bevorzugt
zwischen 25 und 35 mm und besonders bevorzugt zwischen 27 und 31 mm liegt.
1. A device (1) for exchanging heat with a plurality of flow-through means (2) for a
medium and two distributing and/or collecting means (4, 5) arranged at the respective
end portions of said flow-through means (2), wherein said device has two fitting means
(6a, 6b) and said fitting means (6a, 6b) are arranged next to each other at a predetermined
distance, wherein the fitting means (6a, 6b) being embodied with a first end-side
portion (11) having a substantially circular cross section and with a second end-side
portion (15) and a transition portion (13) disposed between the first portion (11)
and the second portion (15), wherein in the transition portion (13), the cross section
of the first portion (11) transitions into the cross section of the second portion
(15) and the central axis of the first portion (11) is laterally offset from the central
axis of the second portion (15) by a predetermined distance, characterised in that the second end-side portion (15) of the fitting means (6a, 6b) has an elliptical
cross section, wherein the fitting means (6a, 6b) being arranged next to each other
such that the smaller diameters of the elliptical cross sections are substantially
aligned and the greater diameters thereof are laterally offset from each other and
substantially parallel to each other, wherein the central axes of the second portions
(15) are arranged closer together than the central axes of the first portions (11),
and in that at least one end-side portion (11, 15) of said fitting means (6a, 6b) is provided
with a boss as a connecting means to allow fitting further elements thereto.
2. The device (1) as claimed in claim 1, characterised in that the geometric connecting line between the central axes of the respective first and
second end-side portions (11, 15) is at a predetermined angle relative to the substantially
parallel central axes of the respective first and second end-side portions.
3. The device (1) as claimed in claim 2, characterised in that the angle is between 5 and 55°, preferably between 10 and 75° and more preferably
between 10 and 30°.
4. The device (1) as claimed in claim 1, 2 or 3, characterised in that the cross-sectional area of the respective fitting means (6a, 6b) remains substantially
constant over the length of the fitting means (6a, 6b).
5. The device (1) as claimed in at least one of the preceding claims, characterised in that the respective fitting means (6a, 6b) has an overall length of 20 mm to 90 mm, preferably
30 mm to 80 mm and more preferably 30 mm to 60 mm.
6. The device (1) as claimed in at least one of the preceding claims, characterised in that at least one or both of the respective first end-side portion (11) and/or the respective
second end-side portion (15) have a fitting means, in particular a coupling, for fitting
further means.
7. The device (1) as claimed in at least one of the preceding claims, characterised in that the respective first end-side portion (11) has a circular cross section with a diameter
of between 10 and 40 mm, preferably between 12 and 30 mm and more preferably between
15 and 22 mm.
8. The device (1) as claimed in at least one of the preceding claims, characterised in that the respective second end-side portion (15) has an elliptical cross section, wherein
the greater diameter is between 10 and 40 mm, preferably between 15 and 30 mm and
more preferably between 19 and 26 mm.
9. The device (1) as claimed in at least one of the preceding claims, characterised in that the respective second end-side portion (15) has an elliptical cross section, wherein
the smaller diameter is between 5 and 25 mm, preferably between 7 and 18 mm and more
preferably 9 mm.
10. The device (1) as claimed in at least one of the preceding claims, characterised in that the respective second end-side portion (15) has a substantially elliptical cross
section and the greater outer diameter is between 20 and 40 mm, preferably between
25 and 35 mm and more preferably between 27 and 31 mm.
1. Dispositif (1) pour échanger de la chaleur avec une multiplicité de dispositifs de
circulation (2) pour un milieu et avec deux dispositifs répartiteurs et / ou collecteurs
(4, 5) disposés au niveau des parties d'extrémités respectives des dispositifs de
circulation (2), où le dispositif pour échanger de la chaleur présente deux dispositifs
de raccordement (6a, 6b), et ces dispositifs de raccordement (6a, 6b) sont disposés
l'un à côté de l'autre en étant espacés par un intervalle prédéfini, où les dispositifs
de raccordement (6a, 6b) sont conçus en ayant une première partie (11), côté extrémité,
ayant une section pratiquement de forme circulaire, et en ayant une deuxième partie
(15), côté extrémité, et une partie de passage (13) qui est disposée entre la première
partie (11) et la deuxième partie (15), où la section de la première partie (11),
dans la partie de passage (13), passe dans la section de la deuxième partie (15),
et l'axe médian de la première partie (11) est décalé latéralement suivant une distance
prédéfinie, par rapport à l'axe médian de la deuxième partie (15), caractérisé en ce que la deuxième partie (15), côté extrémité, des dispositifs de raccordement (6a, 6b)
présente une section en forme d'ellipse, où les dispositifs de raccordement (6a, 6b)
sont disposés l'un à côté de l'autre, de manière telle que les plus petits diamètres
des sections en forme d'ellipse se trouvent essentiellement sur une ligne, les plus
grands diamètres desdits dispositifs de raccordement étant pratiquement parallèles
entre eux et décalés latéralement l'un par rapport à l'autre, où les axes médians
des deuxièmes parties (15) sont disposés, l'un par rapport à l'autre, de façon plus
rapprochée que les axes médians des premières parties (11), et en ce qu'il est prévu un renflement servant de dispositif de liaison au niveau d'au moins une
partie (11, 15), côté extrémité, des dispositifs de raccordement (6a, 6b), afin de
permettre le raccordement d'autres éléments sur ledit dispositif de liaison.
2. Dispositif (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la ligne de liaison géométrique entre les axes médians des première et deuxième parties
respectives (11, 15), côté extrémité, fait un angle prédéfini par rapport aux axes
médians pratiquement parallèles des première et deuxième parties respectives, côté
extrémité.
3. Dispositif (1) selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'angle est compris entre 5° et 55°, de préférence entre 10° et 75° et, de façon
particulièrement préférable, entre 10° et 30°.
4. Dispositif (1) selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que la surface de section du dispositif de raccordement respectif (6a, 6b) reste pratiquement
constante sur la longueur du dispositif de raccordement (6a, 6b).
5. Dispositif (1) selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement respectif (6a, 6b) présente une longueur totale de
20 mm à 90 mm, de préférence de 30 mm à 80 mm et, de façon particulièrement préférable,
de 30 mm à 60 mm.
6. Dispositif (1) selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins la première partie respective (11), côté extrémité, et / ou la deuxième partie
respective (15), côté extrémité, présentent un dispositif de raccordement, en particulier
un couplage pour le raccordement d'autres dispositifs.
7. Dispositif (1) selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la première partie respective (11), côté extrémité, présente une section de forme
circulaire ayant un diamètre qui est compris entre 10 mm et 40 mm, de préférence entre
12 mm et 30 mm et, de façon particulièrement préférable, entre 15 mm et 22 mm.
8. Dispositif (1) selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la deuxième partie respective (15), côté extrémité, présente une section en forme
d'ellipse, où le plus long diamètre est compris entre 10 mm et 40 mm, de préférence
entre 15 mm et 30 mm et, de façon particulièrement préférable, entre 19 mm et 26 mm.
9. Dispositif (1) selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la deuxième partie respective (15), côté extrémité, présente une section en forme
d'ellipse, où le diamètre le plus court est compris entre 5 mm et 25 mm, de préférence
entre 7 mm et 18 mm et, de façon particulièrement préférable, à peu près égal à 9
mm.
10. Dispositif (1) selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la deuxième partie respective (15), côté extrémité, présente une section pratiquement
en forme d'ellipse, et le plus long diamètre extérieur est compris entre 20 mm et
40 mm, de préférence entre 25 mm et 35 mm et, de façon particulièrement préférable,
entre 27 mm et 31 mm.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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