[0001] Die Erfindung betrifft einen Vorderschaft aus Kunststoff, der an einer Handfeuerwaffe
in Bezug auf deren Lauf im wesentlichen lagefest anbringbar ist, wobei an mindestens
einer der Längsseiten mindestens eine Gewindebohrung zur Befestigung einer Zusatzeinrichtung
angeordnet ist.
[0002] In diesen Unterlagen betreffen Lagebezeichnungen, wie "oben" oder "vorne" stets die
in normaler Schußhaltung gehaltene Waffe, bei der die Seelenachse horizontal verläuft
und die Schußrichtung nach vorne erfolgt.
[0003] Vorderschäfte sind bei vielen Gewehren, Maschinenpistolen, leichten Maschinengewehren
und sogar Pistolen anzutreffen. Moderne Ordonnanzwaffen haben in der Regel Vorderschäfte
aus Kunststoff, die den Lauf und gegebenenfalls den Gaskolben oder ein Rohr für die
Schließfeder mindestens von unten her umschließen. Diese Vorderschäfte stellen stets
einen Handschutz dar und sind in aller Regel leicht abzunehmen und gegen andere Vorderschäfte
auszutauschen, die etwa an Zusatzgeräte angepaßt sind, z.B. beim US-Gewehr M 16, dessen
Vorderschaft aus Kunststoff gegen einen Metall-Vorderschaft austauschbar ist, der
an das Gewehrgranatgerät M 203 angepaßt ist.
[0004] Diese Vorderschäfte müssen einen festen Sitz haben, der sich auch unter Belastung
nicht lockert, denn ein wackelnder Vorderschaft würde den Schützen erheblich irritieren.
Die Winkellage des Vorderschaftes bezüglich des Laufes ist daher zumindest bei Qualitätswaffen
immer festgelegt; es sind allenfalls geringe Längsbewegungen infolge Erwärmung zulässig,
soweit sie der Schütze nicht zur Kenntnis nimmt.
[0005] Dieser Austausch-Vorderschaft kann in seinen allgemeinen Ausbildungen jedem geeigneten
Vorderschaft entsprechen. Die Erfindung ist allerdings in ganz besonderer Weise für
einen Vorderschaft geeignet, wie er in der Deutschen Patentanmeldung P 102 37 301.9
(zum Prioritätstag der vorliegenden Patentanmeldung noch nicht veröffentlicht) beschrieben
ist. Der Inhalt dieser Patentanmeldung wird durch Bezug in die vorliegenden Unterlagen
mit aufgenommen und im folgenden nicht weiter beschrieben.
[0006] In der gattungsgemäßen US 64 99 245 B1 wurde bereits vorgeschlagen, Bohrungen in
einer modularen Hülse für eine Waffe vorzusehen, in die federnde Wendel eingefügt
werden, um sie zu haltbaren Gewinden umzuformen. Über diese Gewinde und zusätzliche
Rastnasen werden schwalbenschwanzförmige Schnittstellenelemente an der Hülse befestigt.
Die federnden Wendel sind aber nicht imstande, nennenswerte Kräfte in das Material
der Hülse einzuleiten.
[0007] Das Problem einer zuverlässigen Befestigung zwischen Vorderschaft und Zusatzeinrichtung
wird durch den Anspruch 1 gelöst, und zwar dadurch, daß bei einem Vorderschaft der
eingangs genannten Art die Gewindebohrung selbstsichernd ist und in einer Metallbuchse
ausgebildet ist, die in den Kunststoff des Vorderschaftes eingespritzt ist.
[0008] Bisher hat man derartige Zusatzeinrichtungen, wie Nachtzielgeräte, deren Scheinwerfer
o. dgl. über der Waffe angebracht, etwa auf dem Tragegriff, auf dem Gehäuse oder auf
dem Lauf selbst. Nun erfordert deren Anbringung etwa auf dem Lauf erhebliche Eingriffe
in den Aufbau der Waffe, oder mindestens erhebliche, zusätzliche Herstellungskosten.
So wird beispielsweise in jedem deutschen Gewehr G 43 eine Prismenschiene eingefräst,
obwohl nur ein Bruchteil dieser Gewehre mit Zielfernrohr ausgestattet ist.
[0009] Die Anbringung solcher Zusatzeinrichtungen am Vorderschaft (Handschutz) bietet viele
Vorteile: erstaunlicherweise ist die Lage des Vorderschaftes in Bezug auf den Lauf
mindestens ebenso bestimmt wie die Lage des Tragegriffes zum Lauf. Auf dem Tragegriff
ist die Befestigung etwa eine Zieloptik aber gang und gäbe (etwa das Nachtsichtgerät
auf dem US-Gewehr M 16).
[0010] Aufgrund der Erfindung ist es nun nicht mehr erforderlich, jedes Gewehr von vornherein
mit einer Anbringungsmöglichkeit für Zusatzeinrichtungen auszustatten, oder gar bereits
alle vorhandenen Gewehre umzurüsten. Erfindungsgemäß wird nämlich ein Vorderschaft
geliefert, der gegebenenfalls gegen einen vorhandenen oder gar schadhaften Vorderschaft
auf einfachste Weise ausgetauscht werden kann, wenn eine Zusatzeinrichtung an der
Waffe angebracht werden soll.
[0011] Eine Besonderheit sind die eingespritzten Gewindebüchsen; sie sorgen zum einen für
einen zuverlässigen Halt der Zusatzeinrichtung; zum anderen wird die von der/den Zusatzeinrichtung(en)
aufgebrachte Last über einen relativ großen Bereich verteilt. Hierdurch kann der Kunststoff-Vorderschaft
den eingebrachten Lasten ohne weiteres dauerhaft widerstehen. Gegebenenfalls kann
der Fachmann auch die Wandstärke im Bereich der Gewindebüchsen örtlich erhöhen und/oder
Bewehrungen in den Kunststoff einfügen, zum Beispiel Glasfasern, Metallschienen o.
dgl.. Außerdem ist das Auftreten von Scherkräften minimiert, die von einer Halterung
eingebracht werden könnten, und die Zusatzeinrichtung kann gegebenenfalls am Vorderschaft
anliegen und somit durch Reibung Kräfte auf den Vorderschaft übertragen.
[0012] Die selbstsichernde Eigenschaft der Gewindebüchse(n) hat den Vorteil, daß eine darin
eingeführte Schraube nicht übermäßig festgezogen werden muß, was sonst vielleicht
den Halt der Gewindebüchse im Kunststoff gefährden könnte.
[0013] Es könnte gegebenenfalls an der Gewindebüchse ein Halter für eine Zusatzeinrichtung
befestigt werden. Es ist aber bevorzugt, daß die Zusatzeinrichtung mittels mindestens
einer Schraube, die in die oder eine zugehörige Gewindebüchse von außen eingeschraubt
ist, und mittels mindestens einer weiteren Halterung am Vorderschaft fest anbringbar
ist. Die weitere(n) Halterung(en) sorgt bzw. sorgen dabei für eine Verteilung der
Lasten.
[0014] Soweit die Zusatzeinrichtung Kraft einleiten kann, etwa durch ihr Gewicht, ist es
besonders vorteilhaft, daß die weitere Halterung eine weitere Schraube ist, die in
eine weitere Gewindebüchse eingeschraubt ist, die ebenfalls in den Vorderschaft eingespritzt
ist. Da diese Gewindebüchsen mit hoher Genauigkeit im Verbundguß eingespritzt werden
können, sind ihre Anbringungsorte und damit ihr gegenseitiger Abstand präzise festgelegt.
Hierdurch wird eine Einbringen zusätzlicher Spannungen in den Vorderschaft infolge
ungenauer gegenseitiger Abstände der Gewindebüchsen ausgeschlossen.
[0015] Soweit Zusatzeinrichtungen verwendet werden, die stets am Vorderschaft/Handschutz
verbleiben sollen, ist die weitere Halterung vorteilhaft eine Niete, welche die Wandung
des Vorderschaftes durchsetzt. Eine solche Niete sorgt durch Anpressen der Zusatzeinrichtung
am Vorderschaft für eine flächige Verteilung der eingebrachten Lasten. Allerdings
ist gegebenenfalls die Wandstärke des Handschutzes im Bereich der Niete zu erhöhen.
[0016] Besonders bevorzugt ist es, daß die Zusatzeinrichtung oder eine von mehreren Zusatzeinrichtungen
eine längsverlaufende Halteschiene zur Anbringung von Zusatzgeräten ist. Eine solche,
sogenannte "Picatinny-Rail" entspricht grundsätzlich einer längsverlaufenden, beiderseits
hinterschnittenen Schiene, wie sie bereits vom obengenannten deutschen Gewehr G 43
bekannt ist. Sie unterscheidet sich jedoch in den folgenden, wesentlichen Punkten:
- die Querschnittsabmessungen, gemessen in einer sich vertikal und quer zur Schußrichtung
erstreckenden Ebene gemessen, sind mehr als doppelt so groß, und
- mehrere, beabstandete Quernuten sind in ihre Außenoberfläche eingebracht.
[0017] Die erhebliche Größe der Querschnittsabmessungen der Picatinny-Rail läßt deren einfache
Fertigung, etwa als Präzisionsgußteil, ohne Nachbearbeitung zu; im übrigen werden
erhebliche Fertigungstoleranzen aufgenommen, ohne die Lagegenauigkeit zu beeinträchtigen.
Die Quernuten der Schiene gewährleisten einen zuverlässigen Sitz der angebrachten
Geräte an einer Vielzahl von Stellen, ohne daß deren Klemmung auf der Schiene letztere
allzusehr belastet. Fertigungsgünstige Materialien, wie etwa Kunststoff, die nicht
die Festigkeit von Stahl haben, können daher ohne weiteres verwendet werden.
[0018] Es wurde bereits ein Vorderschaft mit mehreren Schienen vorgeschlagen (unveröffentlichte
deutsche Patentanmeldung P 103 16 545.2). Dieser ist jedoch als einstückiges Werkstück
ausgebildet. Unveröffentlichte Versuchsmodelle von ähnlichen Vorderschäften weisen
Schienen auf, die aufgeklebt sind. Auch Durchgangsschrauben mit Mutter wären hierzu
denkbar. Zweck dieser aufgesetzten Schienen ist es aber stets gewesen, ein Modell
für einen Vorderschaft zu schaffen, der letztlich einstückig ausgeführt werden sollte.
Die Anbringung solcher Schienen mittels selbstsichernder Schrauben, die jederzeit
leicht wieder lösbar sind, an eingespritzten Gewindebüchsen war weder bekannt noch
angestrebt.
[0019] Bevorzugt sind genügend Gewindebüchsen in den Vorderschaft eingespritzt, um an ihm
unten sowie links und rechts jeweils eine Schiene anbringen zu können, je nachdem,
wie viele Geräte am Vorderschaft anzubringen sind.
[0020] Erfindungsgemäß können aber auch statt Schienen andere Zusatzeinrichtungen am Vorderschaft
angebracht werden. So ist es bevorzugt, daß die Zusatzeinrichtung oder eine der Zusatzeinrichtungen
ein Kontaktträger ist. Dieser Kontaktträger kann mit Teilen des Gewehres gekoppelt
sein, etwa der Sicherung oder einem gesonderten Schalter, der griffgünstig nahe den
anderen Bedienungseinrichtungen des Gewehres angebracht ist. So ist es etwa möglich,
auf einer Schiene einen Scheinwerfer oder Infrarotscheinwerfer anzubringen, der dann
an den Kontaktträger anschließbar ist. Das Betätigen eines Schalters am Gewehr oder
das Entsichern betätigt dann den Scheinwerfer. Auch die Stromversorgung eines passiven
Nachtzielgerätes, eines Laserpointers, Entfernungsmessers oder eines anderen elektrischen
Gerätes ist über einen solchen Kontaktträger betätigbar.
[0021] Insgesamt liefert die Erfindung ein einfaches und kostengünstiges Mittel, um eine
Handfeuerwaffe rasch, universell und den individuellen Wünschen entsprechend mit Zusatzgeräten
auszurüsten.
[0022] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert.
Diese Beispiele bedeuten aber keinerlei Einschränkung des Umfangs der Erfindung. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Vorderschaftes oder Handschutzes mit Schienen,
im Schrägbild,
Fig. 2 ein Schrägbild wie in Fig. 1, jedoch von der anderen Seite her gesehen, wobei
an der dem Betrachter zugewandten Seite keine Schiene angebracht ist,
Fig. 3 den Vorderschaft der Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Vorderschaft der Fig. 2, von hinten her gesehen,
und
Fig. 5 eine Darstellung im Schrägbild ähnlich Fig. 2, wobei an der dem Betrachter
zugewandten Seite eine kurze Schiene und ein Kontaktträger angebracht sind, etwa zur
Aufnahme eines Scheinwerfers.
[0023] Der gezeigte Vorderschaft entspricht im wesentlichen dem Vorderschaft der Deutschen
Patentanmeldung P 102 37 301.9 (zum Prioritätstag der vorliegenden Patentanmeldung
noch nicht veröffentlicht). Der Inhalt dieser Patentanmeldung wird durch Bezug in
die vorliegenden Unterlagen mit aufgenommen und im folgenden nicht weiter beschrieben.
[0024] Der Pfeil in jeder Figur weist nach vorne.
[0025] Der Vorderschaft oder Handschutz ist aus einem einstückigen Kunststoff-Hauptteil
1 gebildet, auf dem oben eine abklappbare Abdeckung 3 aufgesetzt ist. Das Hauptteil
1 mit aufgeklappter Abdeckung 3 wird von vorne über Lauf, Gasentnahmestück, Gaszylinder
und Gestänge eines Gewehres geschoben, und dann wird die Abdeckung zugeklappt. An
der Oberseite des Hauptteiles 1 und in der Abdeckung 3 befinden sich Entlüftungsöffnungen,
aus denen warme Luft und Abschußgase austreten können. Die Vorderseite des Hauptteiles
1 ist durch einen aufgesetzten Deckel 2 verschlossen. Ein gesicherter Querstift (nicht
gezeigt) kann Öffnungen 5 (Fig. 2) durchsetzen und wird am Gasentnahmestück befestigt.
Vorsprünge 7 und eine Aussparung 9 an der Rückseite des Hauptteiles 1 stehen mit komplementären
Ausbildungen im Gehäuse des Gewehres (nicht gezeigt) in Eingriff.
[0026] Wie in Fig. 2 zu sehen, sind zwei selbstsichernde Gewindebüchsen 11 in eine Seitenwand
des Hauptteiles 1 eingelassen. Auch in der gegenüberliegenden Wand des Vorderschaftes
und seiner Unterseite sitzen jeweils zwei solcher Gewindebüchsen 11.
[0027] In der in Fig. 1 sichtbaren Seitenwand und der Unterseite des Vorderschaftes ist
eine sog. "Picatinny-Rail" 4 so befestigt, daß sie sich mit hoher Genauigkeit parallel
zur Seelenachse (Längsachse des nicht gezeigten Waffenlaufes) befindet. Alle solchen
Schienen sind somit zueinander parallel. Zu deren Befestigung dienen einfache Schrauben
10, welche die Schienen 4 durchsetzen und in eine der selbstsichernden Gewindebüchsen
11 eingeschraubt sind. Um erhebliche Kräfte übertragen zu können, sitzt die vordere
Gewindebüchse 11 auf einer Verstärkung 13 des Hauptteils 1. So sitzen die Schienen
4 zuverlässig fest, aber lösbar am Hauptteil 1, das seinerseits fest am Gewehr angebracht
ist.
[0028] In Fig. 5 ist eine Schiene in einer Darstellung ähnlich Fig. 2 gezeigt, jedoch mit
einer anderen Ausstattung. Nahe der Vorderseite ist seitlich eine Kurzschiene 15 mittels
einer Schraube 10 und zwei Nieten 17 befestigt, die gemeinsam der Kurzschiene 15 den
Halt zur Aufnahme eines Scheinwerfers (nicht gezeigt) verleihen. Die Nieten 17 durchsetzen
die Wand des Hauptteils 1 in eingegossenen oder bei der Montage eingebrachten Bohrungen
und befestigen die Kurzschiene 15 an dieser dauerhaft. Die Schraube 10 dient neben
der Kraftübertragung auch zur Fixierung der Kurzschiene bei der Montage und vor dem
Vernieten und sitzt in einer selbstsichernden Gewindebüchse 11.
[0029] Hinter und über der Kurzschiene 15 ist ein Kontaktträger 19 angebracht, der angenietet
oder angeklemmt ist und der lediglich das Gewicht eines steckerähnlichen Kontaktschiebers
aufzunehmen hat, dessen genaue Lage unwesentlich ist.
[0030] Wesentlich ist die Anordnung mindestens einer eingespritzten, selbstsperrenden Gewindebüchse
11, die für die lagegenaue und feste Anbringung (oder mindestens die Fixierung vor
dem Annieten) der Schiene 4 oder 15 dient.
1. Vorderschaft aus Kunststoff, der an einer Handfeuerwaffe in Bezug auf deren Lauf im
wesentlichen lagefest anbringbar ist, wobei an mindestens einer der Längsseiten mindestens
eine Gewindebohrung (11) zur Befestigung mindestens einer Zusatzeinrichtung (4, 15)
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrung selbstsichernd ist und in einer Metallbuchse (11) ausgebildet
ist, die in den Kunststoff des Vorderschaftes eingespritzt ist.
2. Vorderschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (4, 15) mittels mindestens einer Schraube (10), die in die
oder eine zugehörige Gewindebüchse (11) von außen eingeschraubt ist, und mittels mindestens
einer weiteren Halterung (10, 17) am Vorderschaft (1) fest anbringbar ist.
3. Vorderschaft nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Halterung eine weitere Schraube (10) ist, die in eine weitere Gewindebüchse
(11) eingeschraubt ist, die in den Vorderschaft (1) eingespritzt ist.
4. Vorderschaft nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Halterung eine Niete (17) ist, die die Wandung des Vorderschaftes (1)
durchsetzt.
5. Vorderschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung oder eine mehrerer Zusatzeinrichtungen eine längsverlaufende
Halteschiene (4, 15) zur Anbringung von Zusatzgeräten ist.
6. Vorderschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung oder eine der Zusatzeinrichtungen ein Kontaktträger (19) ist.