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EP 1 473 206 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.10.2009 Patentblatt 2009/43 |
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Anmeldetag: 11.12.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Stirnwand für Eisenbahngüterwagen
End wall for a railway goodswagon
Paroi d'extrémité pour wagon de chemin de fer
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
18.12.2002 DE 10259112
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.11.2004 Patentblatt 2004/45 |
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Patentinhaber: ALSTOM Transport Deutschland GmbH |
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38239 Salzgitter (DE) |
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Erfinder: |
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- Beier, Günter, Dipl.-Ing.
38259 Salzgitter (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 329 552 US-A1- 4 348 963
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DE-A1- 2 832 353 US-A1- 5 758 584
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Eisenbahngüterwagen, insbesondere Schiebewandwagen nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Bei den bekannten Konstruktionen wird die Stirnwand eines Güterwagens immer individuell
auf das Fahrzeug zugeschnitten, d. h. immer neu entwickelt und in einem fahrzeugspezifischen
Vorrichtungssatz typbezogen gebaut. Dabei geht man in der Regel davon aus, dass sich
die Stirnwandsäulen vom Anschluß an die Langträger im Untergestell zum Dach hin verjüngen,
um einen guten Kraftfluss zu erhalten. Man hat hier bewusst steif gebaut. Ein Beispiel
für einen Schiebewandwagen mit einer Stirnwand mit geneigten Stirnwandsäulen zeigt
die
DE 195 16 527 A1.
[0003] Die bisherigen Lösungen hatten zur Folge, dass bei Wagen, die für das nationale Umgrenzungsprofil
gebaut wurden (und damit höher waren), ein anderer Anstellwinkel der Stirnwandsäulen
vorgesehen war als bei Fahrzeugen für das internationale G1 -Profil. Demzufolge waren
auch sämtliche Anschlussteile anders. Ein wieder anderer Anstellwinkel ergab sich
bei Fahrzeugen mit einem Langhubstoßdämpfer und Stoßbalken, da wegen der Durchführung
des Stoßbalkens im Untergestell die Stirnwandsäulen im unteren Bereich weiter gespreizt
werden müssen. Wiederum andere Bedingungen gelten bei zweiachsigen Fahrzeugen, die
breiter als vierachsige Drehgestellwagen ausgelegt werden können. Wegen der besonderen
Pufferanordnung an der Kurzkuppelstelle bei kurzgekuppelten Einheiten unterscheiden
sich sogar die beiden Stirnwände innerhalb eines Wagens. Neben den bekannten Lösungen
mit geneigten Stirnwandsäulen sind auch Stirnwandkonstruktionen mit senkrechten Stirnwandsäulen
bekannt, so z.B. aus der
DE 33 12 001 A1. Allerdings ist auch bei diesen Lösungen immer eine fahrzeugspezifische Ausbildung
der Stirnwand erforderlich und es wird auch hier bewusst steif gebaut.
[0004] Aus der
US-A1-4 348 963 ist ein Eisenbahngüterwagen in Bauart eines Flachwagens bekannt, der an den Enden
verschwenkbare Prallplatten aufweist, die nach innen versetzt, oberhalb der Drehgestelle
angeordnet und am Bodenaufbau abgestützt sind. Die Prallplatten dienen in aufgeschwenkter
Lage als Ladegutsicherung gegen Längsverschiebungen der Ladung. Die Prallplatten sind
um eine horizontal angeordnete Schwenkachse mit Hilfe eines Betätigungszylinders wahlweise
in eine zum Boden parallele Lage oder eine dazu senkrechte Lage verbringbar. Gemäß
Aufgabenstellung soll durch diese Bauweise erreicht werden, dass bei Leerfahrten der
Luftwiderstand durch Abschwenken der Prallplatten verringert werden kann und eine
energiesparende Leerfahrt mit höherer Geschwindigkeit möglich ist.
[0005] Aus der
EP-A1-0 329 552 ist ein Transportbehälter, insbesondere Eisenbahngüterwagen zur Beförderung von Gütern
bekannt, der ein Untergestell, Stirnwände und eine Deckung (Dach) sowie öffnungsfähige
Seitenwände aufweist. Die Stirnwände des Transportbehälters sind mit dem Untergestell
nicht starr, sondern über Einrichtungen verbunden, die eine gewisse Schwenkbarkeit
der Stirnwand aus der Senkrechten im Anbindungsbereich um eine horizontale Achse zulassen.
Die Einrichtungen sind vorzugsweise durch Torsionsrohre gebildet, die in vier stirnseitigen
Konsolen gehalten sind. Durch diese nachgiebige Bauweise der Stirnwandanbindung sollen
Belastungen auf die stirnseitige Behälterkonstruktion, insbesondere an den Verbindungsstellen
zwischen Stirnwand und Untergestell, verringert werden, wenn insbesondere bei Puffer-
oder Auflaufstößen die Ladung auf die Stirnwand drückt. Diese Bauweise aus dem Stand
der Technik führt bei Eisenbahngüterwagen zu einer relativ schweren Konstruktion,
weil vier Stirnwandsäulen vorgesehen sind, die auf einzelnen Torsionsrohren abgestützt
sind, welche selbst über die Konsolen stirnseitig an einem Kopfträger des Untergestells
befestigt sind. Der Kopfträger ist zur Aufnahme der Kräfte ausreichend stabil und
belastbar und damit schwer auszubilden. Eine schwere Bauweise führt zu einer verringerten
Nutzlast bei vorgegebenem Gesamtgewicht.
[0006] Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, an Stelle der Vielfalt fahrzeugspezifischer
Ausführungen die Stirnwand nach dem Gedanken des Baukastenprinzips zu entwickeln,
um sie möglichst universell einsetzbar zu machen. Gleichzeitig soll die neue Konstruktion
einen guten Kraftfluß für die auf die Stirnwände wirkenden Längskräfte gewährleisten.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0008] Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0009] Die universelle Einsetzbarkeit der neuen Lösung wird vor allem dadurch erreicht,
dass die beiden senkrechten Stirnwandsäulen immer in einem bestimmten Mittenabstand
zueinander auf einem Torsionsrohr angeordnet sind und dass die Anpassbarkeit an die
Breiten der jeweiligen Wagentypen durch eine entsprechende Längenfestlegung des Torsionsrohres
von den Stirnwandsäulen zu den Verbindungen mit den Langträgern des Untergestells
erfolgt.
[0010] Ein weiterer, wesentlicher Vorteil der Neukonstruktion ist die Gewährleistung eines
besseren Kraftflusses. Bei den schräg gestellten, direkt an die Langträger angeschlossenen
Säulen kommt es durch die steife Anbindung zum Langträger und dadurch, dass die Säule
eine Schräglage zum Langträger hat, zu hohen Spannungskonzentrationen an der Anbindungsstelle.
Bei der neuen Lösung hingegen wirkt das Torsionsrohr wie ein Drehstab (Torsionsfeder)
und fängt auf die Stirnwand wirkende Lasten aus einem Auslaufstoß elastisch ab und
leitet sie definiert in die nach oben gezogene Verlängerung des Langträgers ab. Spannungskonzentrationen
wie beim Stand der Technik werden vermieden.
[0011] Im folgenden ist die Erfindung anhand eines Ausführungbeispiels näher erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Stirnwand, am Beispiel für einen Schiebewandwagen;
- Fig. 2
- eine Anordnung des Torsionsrohres am unteren Ende der Stirnwandsäulen und
- Fig. 3
- eine Anordnung des Torsionsrohres an den mit den Langträgern verbundenen Konsolen.
[0012] Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der erfindungsgemäßen Stirnwand 1 und verdeutlicht
gleichzeitig das gewählte Baukastenprinzip. Die Stirnwand 1 weist zwei Stirnwandsäulen
2 auf, die parallel zueinander stehen und fest auf einem Torsionsrohr 3 angeordnet
sind, das im Ausführungsbeispiel als dickwandiges, rundes Rohr ausgeführt ist, welches
aber auch als dickwandiger Kastenträger ausgebildet sein kann. Das Torsionsrohr 3
sitzt mit seinen äußeren Enden an Konsolen 4, die mit nach oben gezogenen Verlängerungen
der Langträger 5 des Untergestells 6 des Wagens fest verbunden sind. Zum Anschluss
eines Daches 7 ist ein einheitlicher Querträger 8 vorgesehen.
[0013] Wie Fig. 1 zeigt, sind die Stirnwände 1 immer in einem bestimmten festgelegten Mittenabstand
(A) zueinander angeordnet, wobei dieser Mittenabstand etwa 1200 mm beträgt.
Die Anpassung an die jeweilige Breite erfolgt durch die Längenfestlegung des Torsionsrohres
3 von der Stirnwandsäule 2 zur Konsole 4 (variabler Abstand B).
[0014] Die Figuren 2 und 3 zeigen Ausführungsformen des Anschlusses der Stirnwandsäulen
2 an das Torsionsrohr 3 und dessen Anschluss an die Konsolen 4.
Bezugsziffern
[0015]
1. Stirnwand
2. Stirnwandsäule
3. Torsionsrohr
4. Konsole
5. Langträger
6. Untergestell
7. Dach
8. Querträger
A Mittenabstand
B variabler Abstand
1. Eisenbahngüterwagen, insbesondere Schiebewandwagen, mit Untergestell (6) mit Langträgern
(5) und Stirnwänden (1) mit senkrechten Stirnwandsäulen (2), die an ihrem unteren
Ende auf einem sich in Wagenquerrichtung erstreckendem Torsionsrohr (3) angeordnet
sind, wobei das Torsionsrohr (3) an stirnseitigen Konsolen (4) mit dem Untergestell
(6) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass je Stirnwand (1) zwei Stirnwandsäulen (2) vorgesehen sind, die beide auf einem gemeinsamen,
durchgehenden sich in Wagenquerrichtung erstreckenden Torsionsrohr (3) angeordnet
sind, welches mit seinen äußeren Enden mit je einer Konsole (4) verbunden ist, dass
die Konsolen (4) für das Torsionsrohr (3) auf nach oben gezogenen Verlangerungen der
Langträger (5) des Untergestells (6) sitzen und mit diesen fest verbunden sind und
dass die Stirnwandsäulen (2), das Torsionsrohr (3) und die Anbindung der Konsolen
(4) an die Langträger (5) derart ausgebildet und verbunden sind, dass auf die Stirnwand
(1) wirkende Kräfte definiert in die Verbindungen zu den Langträgern (5) geleitet
werden.
2. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwandsäulen (2) immer in einem bestimmten Abstand (A) zueinander angeordnet
sind und die Anpassung an unterschiedliche Breiten durch Wahl der entsprechenden Länge
des Torsionsrohres (3) erfolgt.
3. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittenabstand (A) der Stirnwandsäulen (2) in etwa 1200 mm beträgt.
4. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anschluss eines Daches (7) ein einheitlicher Querträger (8) vorgesehen ist.
5. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Torsionsrohr (3) als dickwandiges, rundes Rohr ausgeführt ist.
6. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Torsionsrohr (3) als dickwandiger Kastenträger ausgebildet ist.
1. Railway goods wagon, in particular sliding wall wagon, with a bogie (6) with longitudinal
supports (5) and end walls (1) with vertical end wall pillars (2), which are arranged,
at their lower end, on a torsion tube (3) extending in the transverse direction of
the wagon, wherein the torsion tube (3) is connected at end brackets (4) to the bogie
(6), characterised in that two end wall pillars (2) are provided for each end wall (1) and are both arranged
on a common continuous torsion tube (3) which extends in the transverse direction
of the wagon and is connected at its outer ends to a bracket (4) in each case, in that the brackets (4) for the torsion tube (3) are seated on upwardly drawn extensions
of the longitudinal supports (5) of the bogie (6) and are rigidly connected thereto
and in that the end wall pillars (2), the torsion tube (3) and the attachment of the brackets
(4) to the longitudinal supports (5) are configured and connected in such a way that
forces acting on the end wall (1) are guided in a defined manner into the connections
to the longitudinal support (5).
2. Railway goods wagon according to claim 1, characterised in that the end wall pillars (2) are always arranged at a specific spacing (A) with respect
to one another and the adaptation to different widths takes place by the selection
of the corresponding length of the torsion tube (3).
3. Railway goods wagon according to claim 1 or 2, characterised in that the centre spacing (A) of the end wall pillars (2) is approximately 1200 mm.
4. Railway goods wagon according to claim 1 or 2, characterised in that a uniform transverse support (8) is provided for the attachment of a roof (7).
5. Railway goods wagon according to claim 1 or 2, characterised in that the torsion tube (3) is configured as a thick-walled, round tube.
6. Railway goods wagon according to claim 1 or 2, characterised in that the torsion tube (3) is configured as a thick-walled box support.
1. Wagon à marchandises, en particulier wagon à parois coulissantes, comportant un châssis
(6) avec des longerons (5), et des parois frontales (1) avec des piliers de parois
frontales (2) verticaux dont l'extrémité inférieure est disposée sur un tube de torsion
(3) qui s'étend dans le sens transversal du wagon, le tube de torsion (3) étant relié
au châssis (6) au niveau de consoles frontales (4), caractérisé en ce qu'il est prévu pour chaque paroi frontale (1) deux piliers de parois frontales (2) qui
sont disposés tous les deux sur un tube de torsion commun (3) qui est continu, qui
s'étend dans le sens transversal du wagon et dont les extrémités extérieures sont
reliées à des consoles respectives (4), en ce que les consoles (4) pour le tube de torsion (3) sont placées sur des prolongements des
longerons (5) du châssis (6) qui s'étendent vers le haut, et sont reliées solidement
à ceux-ci, et en ce que les piliers de parois frontales (2), le tube de torsion (3) et la liaison entre les
consoles (4) et les longerons (5) sont conçus et reliés de telle sorte que les forces
agissant sur la paroi frontale (1) soient introduites de manière définie dans les
liaisons avec les longerons (5).
2. Wagon à marchandises selon la revendication 1, caractérisé en ce que les piliers de parois frontales (2) sont toujours disposés avec un écartement (A)
défini et l'adaptation à des largeurs différentes se fait grâce au choix de la longueur
appropriée du tube de torsion (3).
3. Wagon à marchandises selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'écartement de centre à centre (A) des piliers de parois frontales (2) est d'environ
1200 mm.
4. Wagon à marchandises selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'il est prévu dans le prolongement d'un toit (7) une traverse unique (8).
5. Wagon à marchandises selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le tube de torsion (3) est réalisé sous la forme d'un tube rond à paroi épaisse.
6. Wagon à marchandises selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le tube de torsion (3) est conçu comme une poutre-caisson à paroi épaisse.


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