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EP 1 475 145 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.10.2007 Patentblatt 2007/41 |
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Anmeldetag: 07.05.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Rührorgan
Impeller
Agitateur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
08.05.2003 DE 20307199 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.11.2004 Patentblatt 2004/46 |
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Patentinhaber: EKATO Rühr- und Mischtechnik GmbH |
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79650 Schopfheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Himmelsbach, Werner, Dipl.-Ing.
79168 Rheinfelden (DE)
- Houlton, David, Eur.-Ing.
79540 Lörrach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hering, Hartmut |
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Patentanwälte
Berendt, Leyh & Hering
Innere Wiener Strasse 20 81667 München 81667 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 1 011 259
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US-A- 5 316 443
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Rührorgan, insbesondere zum Dispergieren von Gasen in
Flüssigkeiten, bestehend aus einer Mehrzahl von Rührblättern, wobei jedes Rührblatt
einen in Drehrichtung nach vorn abgebogenen Abschnitt aufweist, wie es beispielsweise
aus
US-A-5 316 443 bekannt ist.
[0002] Mittels eines derartigen Rührorgans wird ein der zu rührenden Flüssigkeit zugeführtes
Gas in möglichst kleine Blasen dispergiert, um eine große Oberfläche für den Stoffübergang
zwischen dem Gas und der Flüssigkeit zu schaffen.
[0003] Gegenüber bekannten Rührern dieser Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
die Mischzeit zu verkürzen, dabei aber den Leistungsabfall gering zu halten.
[0004] Gemäß Anspruch 1 der Erfindung ist der abgebogene Abschnitt mit einem zum Beispie!
etwa dreieckförmigen Endabschnitt versehen, der einen Winkel γ zum abgebogenen Abschnitt
bildet, und vom Rührblatt weg gerichtet ist. Der Winkel γ kann im Bereich von etwa
0° bis 45°, vorzugsweise im Bereich von etwa 10° bis 30° liegen.
[0005] Zweckmäßigerweise ist dieser Abschnitt am in Drehrichtung gesehen hinteren Ende des
Rührblatts ausgebildet.
[0006] Vorzugsweise ist der abgebogene Abschnitt in radialer Richtung gesehen im äußeren
Bereich und sich z.B. bis zum äußeren Umfangsrand des Rührblatts erstreckend ausgebildet.
[0007] Vorzugsweise liegt das Verhältnis von radialer Länge L1 des abgebogenen Abschnitts
zur radialen Länge L2 des gesamten Rührblatts im Bereich von etwa 0,2 bis 1,0 vorzugsweise
im Bereich von etwa 0,4 bis 0,6.
[0008] Vorteilhafterweise liegt in Umfangsrichtung gesehen das Verhältnis von Breite B1
des abgebogenen Abschnitts zur Breite B2 des gesamten Rührblatts im Bereich von etwa
0,1 bis 1, vorzugsweise im Bereich von etwa 0,15 bis 0,4.
[0009] Zweckmäßigerweise ist das Rührblatt zur Drehebene in einem Winkel α angestellt, der
im Bereich von etwa 10° bis 45°, vorzugsweise im Bereich von etwa 20° bis 30° liegt.
[0010] Zweckmäßigerweise liegt der Winkel β zwischen dem abgebogenen Abschnitt und dem Rührblatt
im Bereich von etwa 10° bis 45°, vorzugsweise im Bereich von etwa 20° bis 30°.
[0011] Zweckmäßigerweise liegt das Verhältnis von Krümmungsradius R1 des abgebogenen Abschnitts
zum Außenradius R2 des Rührblatts im Bereich von etwa 0 bis 0,3, vorzugsweise im Bereich
von etwa 0,01 bis 0,15.
[0012] Vorzugsweise ist das Rührblatt an seinem in Drehrichtung gesehen vorderen Ende mit
einem Endabschnitt versehen, der in einem Winkel δ zum Rührblatt und auf die Ebene
des abgebogenen Abschnitts zu abgeknickt ist. Der Winkel δ kann im Bereich von etwa
0° bis +/- 40°, vorzugsweise im Bereich von etwa 0° bis +/- 15° liegen.
[0013] Vorteilhafterweise liegt in Umfangsrichtung gesehen das Verhältnis von Breite B4
des abgeknickten Abschnitts zur Gesamtbreite B2 des Rührblatts im Bereich von etwa
0 bis 0,5, vorzugsweise im Bereich von etwa 0,1 bis 0,3.
[0014] Zweckmäßigerweise beträgt das Verhältnis von radialer Länge L3 des etwa dreieckförmigen
Endabschnitts zur radialen Länge L4 des abgebogenen Abschnitts etwa 0 bis 1,0, vorzugsweise
etwa 0,5 bis 1,0.
[0015] Vorteilhafterweise beträgt das Verhältnis von Breite B3 des etwa dreieckförmigen
Endabschnitts zur Breite B1 des abgebogenen Abschnitts etwa 0,05 bis 0,75, vorzugsweise
etwa 0,2 bis 0,6.
[0016] Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung
erläutert, in der
- Fig 1
- eine Draufsicht, und
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Rührorgans zeigen.
[0017] Figur 1 zeigt in Draufsicht ein Rührorgan 10 mit einer Nabe 12 zur Befestigung des
Rührorgans 10 an einer nicht dargestellten Rührwelle.
[0018] Mit der Nabe 12 sind mittels Halterungen 16 drei Rührblatter 14 fest verbunden, die
in Winkelabständen von 120° zueinander angeordnet sind. Die Rührblätter 14 können
aber auch direkt an einer Rührwelle angebracht sein.
[0019] Die drei dargestellten Rührblatter 14 stellen nur ein Beispiel dar, es können auch
zwei oder mehr Rührblätter an der Nabe 12 angebracht sein. Die Achse der nicht dargestellten
Rührwelle ist mit 18, der Außenradius der Rührblatter 14 ist mit R2 und die Drehrichtung
erfolgt in Uhrzeigerrichtung und ist mit dem Pfeil P bezeichnet. Die Halterungen 16
können quer aber auch in einem spitzen oder stumpfen Winkel geneigt zur Achse 18 verlaufen.
[0020] Jedes Rührblatt 14 ist mit einem in Drehrichtung nach vorne abgebogenen Abschnitt
20 versehen, der am in Drehrichtung hinteren Endbereich des Rührblatts 14 ausgebildet
ist, und sich in radialer Richtung über einen Teil der radialen Länge des Rührblatts
14 z.B. bis zu dessen äußerem Umfangsrand erstreckt.
[0021] Das Verhältnis der radialen Länge L1 des abgebogenen Abschnitts 20 zur radialen Länge
L2 des gesamten Rührblatts 14 liegt beispielsweise im Bereich von etwa 0,2 bis 1,0,
und insbesondere im Bereich von etwa 0,4 bis 0,6.
[0022] In Umfangsrichtung gesehen liegt das Verhältnis der Breite B1 des abgebogenen Abschnitts
20 zur Gesamtbreite B2 des Rührblatts 14 zum Beispiel im Bereich von etwa 0,1 bis
1,0, und insbesondere im Bereich von etwa 0,15 bis 0,4.
[0023] Der abgebogene Abschnitt 20 wird gebildet aus einem gekrümmten Teil 26 mit einem
Krümmungsradius R1 und einem sich daran anschließenden insbesondere ebenen Teil 28,
der gegebenenfalls aber auch gekrümmt ausgebildet sein kann.
[0024] Das Verhältnis dieses Krümmungsradius R1 zum Außenradius R2 des Rührblatts 14 liegt
beispielsweise im Bereich von etwa 0 bis 0,3, und insbesondere im Bereich von etwa
0,01 bis 0,15. Vom Rührblatt 14 ausgehend erstreckt sich der abgebogene Abschnitt
20, bezogen auf die vertikale Drehachse 18, nach oben, und danach im wesentlichen
nach vorn in Drehrichtung des Rührorganes 10.
[0025] Jeder abgebogene Abschnitt 20 ist an seinem in Drehrichtung vorderen Ende vorzugsweise
mit einem zum Beispiel etwa dreieckförmigen Endabschnitt 22 versehen, der einen Winkel
γ zum Teil 28 des abgebogenen Abschnittes 20 bildet, und der vom Rührblatt 14 weg
gerichtet ist. Der Winkel γ liegt zweckmäßigerweise im Bereich von etwa 0° bis 45°,
und insbesondere im Bereich von etwa 10° bis 30°.
[0026] Die Spitze des dreieckförmigen Endabschnitts ist im dargestellten Beispiel radial
nach außen gerichteten, sie kann aber auch nach innen gerichtet sein.
[0027] Das Verhältnis der radialen Länge L3 des etwa dreieckförmigen Endabschnitts 22 zur
radialen Länge L4 des abgebogenen Abschnitts beträgt zweckmäßigerweise etwa 0 bis
1,0, und insbesondere etwa 0,5 bis 1,0.
[0028] Das Verhältnis der Breite B3 des Endabschnitts 22 zur Breite B1 des abgebogenen Abschnitts
20 liegt etwa im Bereich von 0,05 bis 0,75, und insbesondere im Bereich von etwa 0,2
bis 0,6.
[0029] Wie Figur 2 zeigt, ist das Rührblatt 14 zur Drehebene D in einem Winkel α angestellt,
der im Bereich von etwa 10° bis 45°, und insbesondere im Bereich von etwa 20° bis
30° liegt.
[0030] Der abgebogene Abschnitt 20, 28 bildet zum Rührblatt 14 einen Winkel β, der zum Beispiel
im Bereich von etwa 10° bis 45°, und insbesondere im Bereich von etwa 20° bis 30°
liegt.
[0031] Jedes Rührblatt 14 kann an seinem in Drehrichtung gesehenen vorderen Ende einen Endabschnitt
24 aufweisen, der in einem Winkel δ zum Rührblatt 14 und auf die Ebene des abgebogenen
Abschnitts 20, 28 zu abgeknickt ist, wobei der Winkel δ zum Beispiel im Bereich von
etwa 0° bis +/- 40°, und insbesondere im Bereich von etwa 0° bis +/- 15° liegen kann.
[0032] Das Verhältnis der Breite B4 (in Umfangsrichtung gesehen) des abgeknickten Endabschnitts
24 zur Gesamtbreite B2 des Rührblatts 14 liegt zweckmäßigerweise im Bereich von etwa
0 bis 0,5, und insbesondere im Bereich von etwa 0,1 bis 0,3.
[0033] Die Knicklinie zwischen den Teilen 14 und 24 verläuft im dargestellten Beispiel quer
zum Außenrand des Rührblatts 14, sie kann aber auch einen Winkel hierzu einschließen.
Die in Drehrichtung gesehene Vorderseite des Endabschnitts 24 kann, wie dargestellt,
abgerundet und/oder abgeschrägt sein, wobei die Abschrägung insbesondere im radial
äußeren Bereich des Rührblatts 14 ausgebildet sein kann.
[0034] Das erfindungsgemäße Rührorgan ermöglicht bei guter Dispersionsqualität und nur geringem
Leistungsabfall eine deutliche Verkürzung der Mischzeit. Infolge der größeren Fläche
der Rührblatter 14 relativ zu der Fläche der abgebogenen
[0035] Abschnitte 20, 28 wird erreicht, daß die radiale Pumpwirkung exzentrisch ist und
eine axiale Komponente hat. Die Kombination von axialen und radialen Fließmustern
führt zu deutlich geringeren Mischzeiten im Rührbehälter. Da durch die etwa kastenförmige
Gestalt der abgebogenen Abschnitte 20, 28 die Bildung von Gaspolstern hinter den Rührblättern
im wesentlichen vermieden werden kann, werden Leistungsverluste beim Dispergieren
von Gasen reduziert. Schließlich wird durch die starke radiale Strömung ein besserer
Wärmetransport als bei axialer Strömung erreicht. Das erfindungsgemäße Rührorgan kombiniert
somit die Vorteile radial pumpender und axial pumpender Rührorgane.
1. Rührorgan, insbesondere zum Dispergieren von Gasen in Flüssigkeiten, bestehend aus
einer Mehrzahl von Rührblättern (14), wobei jedes Rührblatt (14) einen in Drehrichtung
nach vorne abgebogenen Abschnitt (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Abschnitt (20) an seinem in Drehrichtung gesehenen vorderen Endbereich
einen beispielsweise etwa dreieckförmigen Endabschnitt (22) aufweist, der einen Winkel
(γ) zum ebenen Teil (28) des abgebogenen Teils (20) bildet und vom Rührblatt (14)
weg gerichtet ist.
2. Rührorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Abschnitt (20) am in Drehrichtung gesehenen hinteren Ende des Rührblatts
(14) ausgebildet ist.
3. Rührorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Abschnitt (20) in radialer Richtung im äußeren Bereich des Rührblatts
(14) ausgebildet ist.
4. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von radialer Länge (L1) des abgebogenen Abschnitts (20) zur radialen
Gesamtlänge (L2) des Rührblatts (14) im Bereich von etwa 0,2 bis 1,0, vorzugsweise
im Bereich von etwa 0,4 bis 0,6, liegt.
5. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Umfangsrichtung gesehen das Verhältnis von Breite (B1) des abgebogenen Abschnitts
(20) zur Gesamtbreite (B2) des Rührblatts (14) im Bereich von etwa 0,1 bis 1,0, vorzugsweise
im Bereich von etwa 0,15 bis 0,4 liegt.
6. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Krümmungsradius (R1) des abgebogenen Abschnitts (20, 26) zum Außenradius
(R2) des Rührblatts (14) im Bereich von etwa 0 bis 0,3, vorzugsweise im Bereich von
etwa 0,01 bis 0, 15, liegt.
7. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (γ) im Bereich von etwa 0° bis 45°, vorzugsweise im Bereich von etwa 10°
bis 30° liegt.
8. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von radialer Länge (L3) des etwa dreieckförmigen Endabschnitts (22)
zur radialen Länge (L4) des abgebogenen Abschnitts (20) etwa 0 bis 1,0, vorzugsweise
etwa 0,5 bis 1,0, beträgt.
9. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Breite (B3) des Endabschnitts (22) zur Breite (B4) des abgebogenen
Abschnitts (20) etwa 0,05 bis 0,75, vorzugsweise etwa 0,2 bis 0,6, beträgt.
10. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührblatt (14) zur Drehachse (D) in einem Winkel (α) angestellt ist, der im Bereich
von etwa 10° bis 45°, vorzugsweise im Bereich von etwa 20° bis 30° liegt.
11. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Abschnitt (20, 28) einen Winkel (β) zum Rührblatt (14) bildet, der
im Bereich von etwa 10° bis 45°, vorzugsweise im Bereich von etwa 20° bis 30° liegt.
12. Rührorgan nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührblatt (14) an seinem in Drehrichtung gesehenen vorderen Ende einen Endabschnitt
(24) aufweist, der in einen Winkel (δ) zum Rührblatt (14) auf die Ebene des abgebogenen
Abschnitts (20, 28) zu abgeknickt ist.
13. Rührorgan nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (δ) im Bereich von etwa 0° bis ± 45°, vorzugsweise im Bereich von etwa
0° bis ± 15°, liegt.
14. Rührorgan nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Breite (B4) des abgeknickten Endabschnitts (24) zur Gesamtbreite
(B2) des Rührblatts (14) im Bereich von etwa 0 bis 0,5, vorzugsweise im Bereich von
etwa 0,1 bis 0,3, liegt.
1. Stirrer, particularly for the dispersion of gases within fluids, consisting of a number
of stirrer blades (14), whereby each blade (14) is provided with a section bent forwards
in the direction of rotation (20). It is characterised by a bent section (20) provided with an approximately triangular section (22) on the
leading edge in the direction of rotation, which makes an angle (γ) with the flat
part (28) of the bent section (20) and is directed away from the stirrer blade (14).
2. Stirrer according to claim 1, characterised by the bent section (20) provided at the rear part of the stirrer blade (14) (considered
from the direction of rotation).
3. Stirrer according to claim 1 or 2, characterised by the bent section (20) provided on the outer part of the stirrer blade (14) (in a
radial direction).
4. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the ratio of the radial length (L1) of the bent section (20) to the total radial
length (L2) of the stirrer blade (14) being in the range 0.2 to 1.0 and preferably
in the range 0.4 to 0.6.
5. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the ratio of the width (B1) of the bent section (20) to the total width (B2) of the
stirrer blade (14) (in the circumferential direction) being in the range 0.1 to 1.0
and preferably in the range 0.15 to 0.4.
6. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the ratio of the radius of curvature (R1) of the bent section (20, 26) to the outer
radius (R2) of the stirrer blade (14) being in the range 0 to 0.3, and preferably
in the range 0.01 to 0.15.
7. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the angle (γ) being in the range 0° to 45° and preferably in the range 10° to 30°.
8. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the ratio of the radial length (L3) of the approximately triangular end section (22)
to the radial length (L4) of the bent section (20) being around 0 to 1.0 and preferably
around 0.5 to 1.0.
9. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the ratio of the width (B3) of the end section (22) to the width (B4) of the bent
section (20) being around 0.05 to 0.75 and preferably 0.2 to 0.6.
10. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the stirrer blade (14) making an angle (α) with the axis of rotation (D) in the range
10° to 45° and preferably in the range 20° to 30°.
11. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the bent section (20, 28) making an angle (β) with the stirrer blade (14) in the
range 10° to 45° and preferably in the range 20° to 30°.
12. Stirrer according to any of the previous claims, characterised by the leading end of the stirrer blade (14) (considered from the direction of rotation)
being provided with an end section (24), which is bent at an angle (δ) with the stirrer
blade (14) in the plane of the bent section (20, 28).
13. Stirrer according to claim 12, characterised by the angle (δ) being around 0°± 45° and preferably lying in the region 0° ± 15°.
14. Stirrer according to claims 12 and 13, characterised by the ratio of the width (B4) of the bent end section (24) to the total width (B2)
of the stirrer blade (14) being in the range 0 to 0.5, and preferably in the range
0.1 to 0.3.
1. Organe d'agitation servant en particulier à disperser des gaz dans des liquides, organe
d'agitation qui est constitué de plusieurs pales agitatrices (14), chaque pale agitatrice
(14) présentant une section (20) pliée vers l'avant, dans le sens de rotation, caractérisé en ce que la section pliée (20) présente au niveau de sa zone d'extrémité avant, vue dans le
sens de rotation, une section terminale (22) à peu près triangulaire par exemple,
qui forme un angle (γ) avec la pièce plane (28) de la pièce pliée (20) et qui s'éloigne
de la pale agitatrice (14).
2. Organe d'agitation suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la section pliée (20) est conçue à l'extrémité arrière, vue dans le sens de rotation,
de la pale agitatrice (14).
3. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la section pliée (20) est conçue dans le sens radial, au niveau de la zone extérieure
de la pale agitatrice (14).
4. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le rapport entre la longueur radiale (L1) de la section pliée (20) et la longueur
totale (L2) de la pale d'agitation (14) est compris dans une fourchette de 0,2 à 1,0
environ, de préférence dans une fourchette de 0,4 à 0,6 environ.
5. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, vu dans le sens de la périphérie, le rapport entre la largeur (B1) de la section
pliée (20) et la largeur totale (B2) de la pale agitatrice (14) est compris dans une
fourchette de 0,1 à 1,0 environ, de préférence dans une fourchette de 0,15 à 0,4 environ.
6. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le rapport entre le rayon de courbure (R1) de la section pliée (20, 26) et le rayon
extérieur (R2) de la pale agitatrice (14) est compris dans une fourchette de 0 et
0,3 environ, de préférence dans une fourchette de 0,01 à 0,15 environ.
7. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'angle (γ) est compris dans une fourchette de 0° à 45° environ, de préférence dans
une fourchette de 10° à 30° environ.
8. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le rapport entre la longueur radiale (L3) de la section terminale (22) à peu près
triangulaire et la longueur radiale (L4) de la section pliée (20) est compris entre
0 et 1,0 environ, de préférence entre 0,5 et 1,0 environ.
9. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le rapport entre la largeur (B3) de la section terminale (22) et la largeur (B4)
de la section pliée (20) est compris entre 0,05 et 0,75 environ, de préférence entre
0,2 et 0,6 environ.
10. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pale agitatrice (14) est inclinée par rapport à l'axe de rotation (D) de manière
à former un angle (α), qui est compris dans une fourchette de 10° à 45° environ, de
préférence dans une fourchette de 20° à 30° environ.
11. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la section pliée (20, 28) forme un angle (β) avec la pale agitatrice (14), angle
(β) qui est compris dans une fourchette de 10° à 45° environ, de préférence dans une
fourchette de 20° à 30° environ.
12. Organe d'agitation suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pale agitatrice (14) présente au niveau de son extrémité avant, vue dans le sens
de rotation, une section terminale (24), qui est coudée en direction du plan de la
section pliée (29, 28) en formant un angle (δ) avec la pale agitatrice (14).
13. Organe d'agitation suivant la revendication 12, caractérisé en ce que l'angle (δ) est compris dans une plage de 0° à ± 45° environ, de préférence dans
une plage de 0° à ± 15° environ.
14. Organe d'agitation suivant une des revendications 12 ou 13, caractérisé en ce que le rapport de la largeur (B4) de la section terminale coudée (24) et de la largeur
totale (B2) de la pale agitatrice (14) est compris dans la fourchette de 0 à 0,5 environ,
de préférence dans la fourchette de 0,1 à 0,3 environ.

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