[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Depot-Fach-Vorrichtung nach den Merkmalen des
Oberbegriffs des Hauptanspruchs.
[0002] Im Einzelnen bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung mit mehreren eine Fächergruppe
bildenden Fächern, welche an einer ersten Seite jeweils mit einem separat zu öffnenden
Türelement versehen sind, welches mittels eines Schließelements verriegelbar und mittels
einer Steuereinheit entriegelbar ist, wobei eine zweite Seite der Fächer offen ist.
[0003] Aus der DE 1 772 197 U1 ist eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Zimmerschlüsseln,
Post und dergleichen für Hotelgäste bekannt. Es sind dabei, ähnlich Briefkästen, eine
Vielzahl von einzelnen, mit einer Tür versehenen Fächern vorgesehen, die einen Einwurfschlitz
für einen Schlüssel aufweisen. Hierdurch kann der Hotelgast bei Verlassen des Hotels
seinen Schlüssel in das ihm zugeordnete Fach einwerfen. Die Rückseite des durch die
Fächer gebildeten Schrankes kann offen gehalten sein, damit der Portier die Schlüssel
und etwa eingehende Post von seinem Stand aus einlegen kann, ohne die betreffende
vordere Türe öffnen zu müssen. Die Rückseiten der einzelnen Fächer können jedoch auch
mittels Türen oder Schiebern geschlossen sein. Der Zweck dieser Vorrichtung besteht
darin, dass von außen nicht einsehbar ist, ob sich Post in dem Fach befindet und/oder
ob ein Schlüssel in dem Fach deponiert ist. Mittels einer Schaltvorrichtung kann der
Portier bei Eintreffen eines Gastes wahlweise die jeweilige Tür des Faches öffnen,
damit der Gast seine Schlüssel und/oder seine Post entnehmen kann.
[0004] Ganz generell besteht bei derartigen Depot-Fach-Vorrichtungen das Problem, dass diese
üblicherweise, um dem Kunden einen entsprechenden Service bieten zu können, von einer
Bedienungsperson, beispielsweise einem Portier, manuell bedient werden. Der Portier
hängt oder legt somit die einzelnen Schlüssel in die jeweiligen Fächer bzw. entnimmt
diese, wenn der Gast eintrifft. Gleiches gilt für Nachrichten oder Post. Bekannte
Depot-Fach-Vorrichtungen sind jeweils hinter einem Empfangstresen eines Hotels so
positioniert, dass der Gast selbst nicht Zutritt zu den Depot-Fächern hat.
[0005] Als nachteilig erweist es sich hierbei, dass es erforderlich ist, dass stets ein
Portier oder eine Bedienungsperson anwesend ist. Außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
ist es deshalb in vielen Hotels üblich, dass der Gast selbst hinter den Empfangstresen
tritt und sich seinen Schlüssel nimmt. Hieraus ergibt sich jedoch ein ganz erhebliches
Risiko, da nicht vermieden werden kann, dass Fremde sich auf diese Weise unberechtigt
Zutritt zu einem Hotelzimmer verschaffen.
[0006] Die gleiche Problematik stellt sich auch bei Fächern, die zur Distribution von Waren
beliebiger Art vorgesehen sind.
[0007] Reine briefkastenartige Konstruktionen scheiden für derartige Anwendungen aus, da
sie keine persönliche Betreuung eines Kunden ermöglichen, sondern stets nur mittels
eines Schlüssels oder ähnlichem geöffnet werden können.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Depot-Fach-Vorrichtung der eingangs
genannten Art zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau und einfacher Anwendbarkeit
sowohl ein hohes Maß an Sicherheit aufweist, als auch wahlweise einen manuellen Betrieb
oder einen Automatikbetrieb ermöglicht.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmalskombination des Hauptanspruchs
gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
[0010] Erfindungsgemäß ist somit vorgesehen, dass die Fächergruppe in der Vorrichtung schwenkbar
gelagert ist, um wahlweise die erste Seite oder die zweite Seite der Fächer zugänglich
zu machen, wobei die jeweils andere Seite der Fächergruppe verdeckbar ist.
[0011] Erfindungsgemäß ist somit vorgesehen, dass die Fächergruppe schwenkbar oder drehbar
ist. Sie kann somit von einer ersten Betriebsstellung, in der sämtliche Fächer offen
sind und manuell bedienbar sind, in eine zweite Betriebsstellung gebracht werden,
in der die Fächer durch die Türelemente verschlossen sind. Im ersteren Falle kann
ein Portier beliebig manuell Gegenstände in die Fächer einlegen bzw. aus diesen entnehmen.
Dieser Betriebszustand eignet sich somit beispielsweise für die übliche Rezeption
eines Hotels während der Arbeitszeiten des Portiers. In der zweiten Betriebsstellung
sind die einzelnen Fächer jeweils mittels des Türelements verschlossen. Die Türelemente
weisen zum Benutzer hin und können von diesem selektiv geöffnet werden, während die
Rückseite der Fächer, welche in der ersten Betriebsstellung für den Portier zugänglich
ist, abgedeckt oder verschlossen ist. Es ergibt sich somit ein automatischer Betriebszustand,
bei dem der einzelne Gast oder Kunde das Türelement seines Faches selektiv öffnen
kann, beispielsweise mittels einer Kennung, eines Zugriffscodes oder ähnlichem. Die
jeweils anderen Fächer bleiben für ihn verschlossen. Ein Zugriff auf die offene Rückseite
der Fächergruppe ist nicht möglich.
[0012] In besonders günstiger Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Vorrichtung
schrankartig zur Aufnahme der Fächergruppe ausgebildet ist. Diese kann somit in der
schrankartigen Vorrichtung verschwenkt werden, um einmal die offene Rückseite der
Fächer freizugeben und um zum anderen die einzelnen Türelemente nach außen zu weisen.
[0013] Alternativ hierzu ist es auch möglich, die Fächergruppe so auszugestalten, dass diese
an ihrer Rückseite mittels eines Abdeckelements, beispielsweise einer zusätzlichen
Tür oder eines Rollladens, verschließbar ist.
[0014] Um dem Gast oder Kunden das Öffnen seines Türelementes des ihm zugeordneten Faches
zu ermöglichen, ist bevorzugter Weise eine individuelle Identifizierungseinheit zur
Betätigung der Steuereinheit vorgesehen. Diese kann beispielsweise ein Code-Schloss
umfassen oder ein Lesegerät für einen Datenträger, beispielsweise eine Magnetkarte
oder einen Transponder. Es könnte auch eine Identifizierungseinheit vorgesehen sein,
die biometrisch arbeitet, beispielsweise über einen Fingerabdruck oder das Irisbild.
[0015] Weiterhin ist erfindungsgemäß in günstiger Ausgestaltung vorgesehen, dass die Steuereinheit
über eine Datenleitung fernsteuerbar ist. So kann sie beispielsweise über einen Telefonanschluss
oder über ein Funktelefon ferngesteuert werden. Eine Fernsteuerung ist auch über einen
PC möglich. Zusätzlich zu der Fernsteuerung kann erfindungsgemäß vorgesehen sein,
dass die Steuereinheit mit einer Speichereinheit versehen ist, um Zugriffe und/oder
Zugriffsversuche zu registrieren und zu speichern und beispielsweise an einen Rechner
zu übertragen.
[0016] Erfindungsgemäß kann die Fächergruppe in unterschiedlicher Weise schwenkbar ausgebildet
sein. Die Erfindung umfasst selbstverständlich auch Verschiebe-Fächergruppen, die
ähnlich einer Schiebetür einsetzbar sind. Hierbei ist es möglich, die Fächergruppe
mittels eines Antriebs schwenkbar oder verschiebbar zu machen.
[0017] Die Türelemente können als Schwenktür oder auch als Schublade ausgebildet sein. Sie
können zusätzlich mit einer Einwurföffnung, beispielsweise für einen Schlüssel, versehen
sein.
[0018] Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist die Erfindung beispielsweise
für die Rezeption eines Hotels, eines Motels oder von Ferienwohnungen einsetzbar.
Sie ist auch verwendbar für Einrichtungen, wo Schlüssel oder Ähnliches nur an berechtigte
Personen ausgegeben werden dürfen. Ein weiterer Einsatzzweck besteht beispielsweise
für Warendepots oder Werkzeugdepots, beispielsweise in Betrieben oder Kiosken.
[0019] Da die erfindungsgemäße Ausgestaltung ein selektives Öffnen der einzelnen Türelemente
ermöglicht, können die Schlüssel, Poststücke, Waren etc. nicht nur von jedermann aus
dem ihm zugeordneten Fach entnommen, sondern auch in dieses wieder zurückgelegt werden.
[0020] Weiterhin ist die erfindungsgemäße Depot-Fach-Vorrichtung in unterschiedlichsten
Ausgestaltungsformen einsetzbar, sodass sich insbesondere der nachträgliche Einbau
in bestehende Räume gut bewerkstelligen lässt, da die Fächergruppe beliebig schwenkbar
oder verschiebbar bzw. in ihrem Aufstellwinkel veränderbar sein kann.
[0021] Der Übergang vom manuellen auf den automatischen Betrieb der erfindungsgemäßen Depot-Fach-Vorrichtung
kann beliebig erfolgen, beispielsweise auch um unnötige Wartezeiten oder Überbelastungen
des Personals auszugleichen. Es ergibt sich insgesamt eine erhebliche Erhöhung der
Betriebssicherheit, zusammen mit der Möglichkeit, Personal einzusparen. Insgesamt
wird der Komfort für den Benutzer erhöht.
[0022] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische, perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Depot-Fach-Vorrichtung in einer ersten Betriebsstellung,
- Figur 2
- eine Ansicht des Ausführungsbeispiels der Figur 1 in einer zweiten Betriebsstellung,
- Figur 3
- eine weitere Ansicht des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 und 2 in einer weiteren
Betriebsstellung,
- Figur 4
- eine vergrößerte schematische Ansicht des Lagerungsmechanismus,
- Figur 5
- eine schematische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels, analog Figur 2,
- Figur 6
- eine Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels, und
- Figur 7
- eine Schnittansicht links des Schnitts A-A von Figur 6.
[0023] Die bei dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel mit 1 bezeichnete erfindungsgemäße
Depot-Fach-Vorrichtung ist in Form eines Schranks 1 mit einer Rückwand 8 ausgebildet.
Es ergibt sich somit ein kastenförmiger Aufbau, in dessen Innenraum eine Fächergruppe
3, die eine Vielzahl von Fächern 2 umfasst, angeordnet ist. Die Lagerung erfolgt über
eine obere Mechanik 4 und eine untere Mechanik 5.
[0024] Die einzelnen Fächer sind jeweils mittels eines Türelements 7 verschlossen, welches
mit einer Einwurföffnung 21 versehen ist. Die Fächer sind entsprechend durchnummeriert.
Sie weisen jeweils ein Schließelement 12 auf. Wie die vergrößerte Darstellung der
Figur 1 zeigt, ist eine Rückseite 6 jedes Faches 2 offen.
[0025] Die Fächergruppe 3 ist weiterhin mittels eines Schlosses 20 in der gezeigten Position
fixiert. Mittels einer Identifizierungseinheit 14 ist für den Benutzer das Öffnen
seines jeweiligen Faches (Türelement 7) möglich.
[0026] Die Figur 2 zeigt das Ausführungsbeispiel der Figur 1 in einer um 180° verschwenkten
zweiten Betriebsstellung, bei welcher die Rückseiten der einzelnen Fächer 2 offen
zugänglich sind, damit diese durch einen Portier oder eine Bedienungsperson befüllt
und entleert werden können. Mit dem Bezugszeichen 13 ist eine Steuereinheit (Elektronikeinheit)
schematisch dargestellt.
[0027] Die Figur 3 zeigt eine weitere Variante, bei welcher sich der Übergang von der Betriebsstellung
der Figur 2 in eine der Figur 1 analoge "Automatik"-Betriebsstellung dadurch ergibt,
dass die Fächergruppe 3 um 90° verschwenkt ist. Die rückseitigen Öffnungen der Fächer
können mittels einer montierbaren Wand 10, die über Schlösser 11 gesichert werden
kann, verschlossen werden. Alternativ hierzu ist ein Verschließen mittels eines Rollladen
9 möglich.
[0028] Die Figur 4 zeigt in vergrößerter Darstellung die obere Mechanik 4. Diese umfasst
einen Schwenkarm 15 mit Drehgelenken 16. Eine Verriegelung 17 dient dazu ein unbeabsichtigtes
Verschwenken der Fächergruppe 3 zu vermeiden.
[0029] Die Figur 5 zeigt eine andere Ausgestaltungsvariante, bei welcher oben und unten
jeweils ein Drehgelenk 19 vorgesehen ist, wobei eine untere Führung 18 die jeweilige
Verschwenkung und Positionierung der Fächergruppe 3 sichert.
[0030] In Figur 6 ist eine alternative Ausgestaltungsvariante dargestellt, bei welcher anstelle
der Türelemente 7 die Möglichkeit geschaffen ist, aus den einzelnen Fächern Gegenstände,
beispielsweise Schlüssel über ein Fallrohr-Rohrsystem 26 in eine Auffangschale 29
zu leiten, aus der die Gegenstände über eine Öffnung 27 entnommen werden können. Die
Figur 7 zeigt hierzu weitere Details. An der Vorderseite und der Rückseite können
jeweils Einwurföffnungen 22 ausgebildet sein. Der eingeworfene Gegenstand gleitet
in ein Fach 23, welches durch eine bewegliche Klappe 24 verschlossen ist. Die Klappe
schließt bei leerem Fach durch eine Schließeinrichtung 28 selbsttätig. Die Schließeinrichtung
28 kann beispielsweise durch ein Gegengewicht oder eine Feder gebildet sein. Die Klappe
24 wird dabei durch einen Riegel 25 verriegelt, welcher elektrisch, beispielsweise
über einen Hubmagneten 31 oder manuell von der Rückseite der Fächergruppe aus über
einen Hebel 30 betätigt werden kann. Liegt ein Gegenstand im Fach und wird der Riegel
betätigt, öffnet sich durch das Gewicht des Riegels die Klappe und der Gegenstand
fällt durch das Rohrsystem 26 in die Auffangschale 29, aus welcher er durch die Öffnung
27 entnommen werden kann.
Bezugszeichenliste
[0031]
- 1
- Depot-Fach-Vorrichtung
- 2
- Fach
- 3
- Fächergruppe
- 4
- Obere Mechanik
- 5
- Untere Mechanik
- 6
- Seite
- 7
- Türelement
- 8
- Rückwand
- 9
- Deckelement (Rollladen)
- 10
- Abdeckelement (montierbare Wand)
- 11
- Schloss
- 12
- Schließelement
- 13
- Steuereinheit
- 14
- Identifizierungseinheit
- 15
- Schwenkarm
- 16
- Drehgelenk
- 17
- Verriegelung
- 18
- Führung
- 19
- Drehgelenk
- 20
- Schloss
- 21
- Einwurföffnung
- 22
- Einwurföffnung
- 23
- Fach
- 24
- Klappe
- 25
- Riegel
- 26
- Rohrsystem (Fallrohr)
- 27
- Entnahmeöffnung
- 28
- Schließeinrichtung
- 29
- Auffangschale
- 30
- Hebel
- 31
- Hubmagnet
1. Depot-Fach-Vorrichtung mit mehreren, eine Fächergruppe (3) bildenden Fächern (2),
welche an einer ersten Seite jeweils mit einem separat zu öffnenden Türelement (7)
versehen sind, welches mittels eines Schließelements (12) verriegelbar und mittels
einer Steuereinheit (13) entriegelbar ist, wobei eine zweite Seite der Fächer (2)
offen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächergruppe (3) in der Vorrichtung (1) bewegbar gelagert ist, um wahlweise die
erste Seite oder die zweite Seite der Fächer (2) zugänglich zu machen, wobei die jeweils
andere Seite der Fächergruppe (3) verdeckbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese schrankartig zur Aufnahme der Fächergruppe (3) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächergruppe (3) mittels eines Abdeckelements (9, 10) verschließbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine individuelle Identifizierungseinheit (14) zur Betätigung der Steuereinheit (13).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Türelement (7) als Schwenktür ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Türelement (7) als Schublade ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Türelement (7) mit einer Einwurföffnung (21, 22) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifizierungseinheit (14) ein Code-Schloss umfasst.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifizierungseinheit (14) ein Lesegerät für Datenträger umfasst.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (13) über eine Datenleitung fernsteuerbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (13) über Funk fernsteuerbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (13) über einen Rechner fernsteuerbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (13) mit einer Speichereinheit versehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächergruppe (3) mittels eines Antriebs schwenkbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fach (3) mit einem Rohrsystem (26) verbunden ist, welches in einem mit einer
Entnahmeöffnung (27) versehene Auffangschale (29) mündet, wobei das Fach (2) mittels
einer separat betätigbaren Bodenklappe (24) verschlossen ist.