[0001] Die Erfindung betrifft eine Strahlenschutzkabine für eine Röntgenvorrichtung, insbesondere
ein Röntgenprüfsystem, wobei die Strahlenschutzkabine Wandplattenelemente und Profilelemente
zum Tragen und/oder Verbinden der Wandplattenelemente aufweist.
[0002] Eine Röntgenvorrichtung zur zerstörungsfreien Prüfung von Prüfteilen, beispielsweise
Gußteilen, mittels Röntgenstrahlung ist im Innern einer Strahlenschutzkabine angeordnet
und wird bei geschlossener Kabine betrieben. Die Wände der Kabine werden im wesentlichen
von Wandplattenelementen mit einer Bleilage gebildet. Die Wandplattenelemente werden
üblicherweise von Profilrohren getragen. An den Verbindungsstellen zwischen den Wandelementen
entstehen Abschirmungslücken zwischen den Bleilagen der Wandplattenelemente. Um das
Entweichen von Strahlung zu verhindern, werden an den Verbindungsstellen der Wandplattenelemente,
beispielsweise außen, bleihaltige Leisten und Eckteile angebracht. Dies ist aufwendig
und führt zu unerwünschten hervorstehenden Teilen an den Außenwänden der Strahlenschutzkabine.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Strahlenschutzkabine bereitzustellen,
bei der der Herstellungsaufwand reduziert ist, ohne daß die Strahlenschutzfunktion
beeinträchtigt wird.
[0004] Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Mitteln des Anspruchs 1, insbesondere dadurch,
daß die Profilelemente massiv ausgebildet sind. Die Erfindung nutzt ohnehin an den
Verbindungsstellen der Wandplattenelemente vorhandene Profilelemente zur Strahlungsabschwächung.
Die Röntgenstrahlen werden über den gesamten Querschnitt der massiven Profilelemente
abgeschwächt und nicht wie herkömmlich nur in den Rohrwänden. Das Austreten von Röntgenstrahlung
zwischen den Bleilagen der Wandplattenelemente kann daher im wesentlichen vollständig
verhindert werden. Auf zusätzliche Abschirmungselemente, insbesondere Bleielemente,
im Bereich der Verbindungsstellen der Wandplattenelemente der Strahlenschutzkabine
kann daher erfindungsgemäß verzichtet werden. Dies verringert den Herstellungsaufwand
der Strahlenschutzkabine. Gegebenenfalls kann eine Gewichtsreduzierung der Strahlenschutzkabine
erreicht werden. Mittels innenliegender Profilelemente können über die Außenwände
der Strahlenschutzkabine hervorstehende Teile vermieden werden, so daß im wesentlichen
ebene Außenwände erreicht werden können.
[0005] Bevorzugte Profilelemente aus Stahl verfügen über hohe Tragfähigkeit und hohe Strahlungsabsorption
bei geringen Kosten.
[0006] Zweckmäßigerweise ist die Dimensionierung der Profilelemente ausreichend, um Strahlenschutz
für übliche Röntgenprüfsysteme zu gewährleisten. Gewährleistung von Strahlenschutz
bedeutet, daß im Betrieb der Röntgenvorrichtung keine oder allenfalls vernachlässigbar
wenig Röntgenstrahlung, die in der Regel durch Grenzwerte definiert wird, aus der
Strahlenschutzkabine entweicht. Vorzugsweise entspricht die Röntgenabsorption der
Profilelemente mindestens etwa derjenigen von herkömmlich verwendeten Bleilagen, d.h.
vorzugsweise von mindestens 2 mm, vorzugsweise mindestens 2.5 mm Blei. Vorzugsweise
beträgt daher der Durchmesser der Profilelemente mindestens 20 mm, vorzugsweise mindestens
25 mm, weiter vorzugsweise mindestens 30 mm. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz
der Erfindung für Röntgenvorrichtungen mit mehr als 60 kV, vorzugsweise mehr als 100
kV und/oder mehr als 200 W, vorzugsweise mehr als 400 W, da bei diesen Energien bzw.
Leistungen der Einsatz von zusätzlichen bleihaltigen Abschirmungen in herkömmlichen
Strahlenschutzkabinen unverzichtbar ist.
[0007] Die Erfindung ist auf sämtliche Wandplattenelemente tragende, verbindende und/oder
begrenzende Profilelemente anwendbar. Dies betrifft mindestens Profilelemente an den
Vertikalkanten der Strahlenschutzkabine, vorzugsweise auch Profilelemente an den Horizontalkanten
der Strahlenschutzkabine. Vorzugsweise sind ebenfalls zwischen den Kanten der Strahlenschutzkabine
angeordnete Profilelemente massiv ausgebildet. Die Erfindung betrifft vorzugsweise
ebenfalls Profilelemente, die eine Öffnung der Strahlenschutzkabine insbesondere als
Teil eines Rahmens begrenzen. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Türöffnung
bei begehbaren Strahlenschutzkabinen oder um Öffnungen zum Transportieren von Prüfteilen
durch die Strahlenschutzkabine handeln.
[0008] Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Wandplattenelemente über deren Oberfläche
hervorstehende Befestigungsmittel zum Befestigen der Wandplattenelemente an den Profilelementen
auf. Mittels der hervorstehenden Befestigungsmittel kann die Befestigungsstelle von
den Wandplattenelementen und der darin enthaltenen Bleilage beabstandet werden. Dies
ist insbesondere bei einer Schweißverbindung vorteilhaft, da durch den vergrößerten
Abstand zwischen der Schweißstelle und der Bleilage eine Erhitzung des Bleis erheblich
verringert werden kann. Eine Erhitzung des Bleis könnte zur Verringerung der Bleistärke
durch Verlaufen des Bleis und damit zur Beeinträchtigung des Strahlenschutzes fuhren.
Der auf die Befestigungsmittel gerichtete Anspruch 10 ist gegebenenfalls eigenständig,
d.h. in einer nur auf den Oberbegriff des Anspruchs 1 rückbezogenen Form beanspruchbar.
Die Aufgabe eines solchen Anspruchs besteht darin, eine Strahlenschutzkabine mit verbesserter
Strahlenschutzsicherheit bereitzustellen, bei der insbesondere eine Beeinträchtigung
des Strahlenschutzes im Bereich von Schweißstellen zwischen den Wandplatten- und Profilelementen
vermieden wird.
[0009] Vorzugsweise sind die Befestigungsmittel aus einem ohnehin vorhandenen Teil der Wandplattenelemente,
insbesondere einer Verkleidung gebildet, beispielsweise durch Abkanten von Blechlaschen
aus der Verkleidung, was den Herstellungsaufwand reduziert. Die Befestigungsmittel
sind auf sämtliche Verbindungen zwischen Profilelementen und Wandplattenelementen
anwendbar.
[0010] Weitere vorteilhafte Merkmale und Ausführungsformen der Erfindung gehen aus der folgenden
Beschreibung der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor.
Es zeigen:
- Fig. 1:
- eine Draufsicht auf einen horizontalen Querschnitt einer Strahlenschutzkabine;
- Fig. 2:
- einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Bereich einer Vertikalkante der Strahlenschutzkabine;
- Fig. 3:
- einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Bereich eines Türrahmenelements;
- Fig. 4:
- einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Bereich einer Verbindungsstelle zwischen ei einem Profilelement
und einem Wandplattenelement; und
- Fig. 5:
- eine Ansicht, wie in Fig. 4 gezeigt, auf die Verbindungsstelle zwischen einem Profilelement
und einem Wandplattenelement.
[0011] In der Strahlenschutzkabine 10 ist eine in Fig. 1 schematisch angedeutete Haltevorrichtung
30 für ein Prüfteil angeordnet. An einer Seitenwand 11 der Strahlenschutzkabine 10
ist ein Röntgenmanipulator 32 an Haltemitteln 31 befestigt. Die Seitenwände 11-14
der Strahlenschutzkabine 10 werden im wesentlichen von einer Mehrzahl von Wandplattenelementen
15 gebildet. Die Bodenwand sowie die nicht gezeigte Deckenwand der Strahlenschutzkabine
10 werden zweckmäßigerweise ebenfalls von Wandplattenelementen 16 gebildet. Die Wände
der Strahlenschutzkabine 10 umfassen die Seitenwände 11-14, die Bodenwand und die
Deckenwand. Die folgenden Erläuterungen betreffen im wesentlichen die Seitenwände
11-14; vorzugsweise weisen jedoch auch die Deckenwand und/oder die Bodenwand der Strahlenschutzkabine
10 die anhand der Seitenwände erläuterten bevorzugten Merkmale entsprechend auf.
[0012] Die Wandplattenelemente 15 sind an Profilelementen 20-25 befestigt und werden von
diesen getragen. Es müssen jedoch nicht sämtliche Profilelemente 20-25 eine tragende
Funktion aufweisen. Profilelemente 20-24 sind insbesondere an den Verbindungsstellen
zwischen den Wandplattenelementen 15, 16 vorgesehen. Es sind insbesondere Profilelemente
20 an den Vertikalkanten der Strahlenschutzkabine 10, vorzugsweise weiterhin Profilelemente
21 zwischen den Vertikalkanten, Profilelemente 24 an den Horizontalkanten und/oder
Profilelemente 22 zwischen den Horizontalkanten der Strahlenschutzkabine 10 vorgesehen.
An der Seitenwand 11 können ebenfalls nicht gezeigte Profilelemente zwischen den Vertikalkanten
zum Verbinden der die Seitenwand 11 bildenden Wandplattenelemente vorgesehen sein.
[0013] Die Wandplattenelemente 15 weisen eine äußere Verkleidung 17 beispielsweise aus Blech,
eine innere Verkleidung 18 beispielsweise aus Blech und eine Abschirmungslage 19 insbesondere
aus Blei auf. An den Verbindungsstellen zwischen den Wandplattenelementen 15 treten
Abschirmungslücken zwischen den Bleilagen 19 auf, wie am besten in Fig. 2 erkennbar.
Bei herkömmlichen Strahlenschutzkabinen sind daher Leisten, Kantenleisten bzw. Eckteile
zur Abdeckung dieser Abschirmungslücken außen an der Strahlenschutzkabine angebracht.
Bei der vorliegenden Strahlenschutzkabine 10 sind die Profilelemente 20-24 massiv
ausgeführt, d.h. sie bestehen im wesentlichen über ihren gesamten Querschnitt aus
Vollmaterial, vorzugsweise Stahl, und sind insbesondere hohlraumfrei ausgeführt. Röntgenstrahlung,
die auf die Verbindungsstellen zwischen den Wandplattenelementen 15 gerichtet ist,
tritt daher durch den vollen Querschnitt der Profilelemente 20-24 und wird darin im
wesentlichen vollständig absorbiert. Zusätzliche bleihaltige Abschirmungselemente
sind nicht erforderlich.
[0014] Die begehbare Strahlenschutzkabine 10 weist eine Türöffnung 26 für Bedienpersonal
auf. Die Türöffnung 26 ist im Betrieb der Röntgenvorrichtung 30 durch eine Tür 27
verschlossen, die eine Bleilage 28 enthält. Die Tür 27 kann aus der in den Fig. 1,
3 gezeigten geschlossenen Position in Pfeilrichtung mittels nicht gezeigten Führungen
in eine geöffnete Position verschoben werden. Der Rahmen der Türöffnung 26 umfaßt
Profilelemente 25 als Rahmenteile. Die Tür 27 umfaßt Profilteile 29, die vorzugsweise
an der in den Innenraum der Strahlenschutzkabine 10 weisenden Seite der Tür 27 angeordnet
sind. Die Profilelemente 25, 29 sind massiv und vorzugsweise aus Stahl ausgeführt
und greifen im geschlossenen Zustand der Tür 27 vorzugsweise ineinander, so daß auf
die Abschirmungslücke zwischen Tür 27 und angrenzenden Wandplattenelementen 15 gerichtete
Röntgenstrahlung wirksam abgeschirmt wird. Zusätzliche bleihaltige Abschirmungen,
beispielsweise herkömmliche winkelförmige, im geschlossenen Zustand der Tür einander
hintergreifende Bleielemente an der Tür und dem Türrahmen sind daher nicht erforderlich.
[0015] Die am Beispiel der Tür 27 erläuterten Merkmale können entsprechend für andere nicht
gezeigte Öffnungen der Strahlenschutzkabine 10, beispielsweise Öffnungen zum Transportieren
von Prüfteilen durch die Strahlenschutzkabine, gelten. Statt der in den Figuren gezeigten
einteiligen Tür 27 kann auch eine Zweiflügeltür vorgesehen sein.
[0016] Die Röntgenvorrichtung 30 wird vorzugsweise mit einer Röntgenröhre im Bereich von
60 - 200 kV, beispielsweise 160 kV, mit einer Röhrenleistung im Bereich von 300 -
3000 W, beispielsweise 640 W betrieben. Der Durchmesser der Profilelemente 20-24 beträgt
vorzugsweise mindestens 25 mm, beispielsweise etwa 35 mm, was der Absorption von etwa
2 - 2.5 mm Blei entspricht. Der Durchmesser bezeichnet den kleinsten Querschnittsdurchmesser,
bei quadratischem Querschnitt als beispielsweise die Quadratkantenlänge.
[0017] Die Wandplattenelemente 15, 16 können mittels Schweißverbindungen 41 an den entsprechenden
Profilelementen 20-25 befestigt sein. Im Bereich der Verbindungsstellen zwischen Wandplattenelementen
15, 16 und Profilelementen 20-25 sind Ausschneidungen 42 in der Blechverkleidung 18
eines Wandplattenelements 15 vorgesehen, wie aus Fig. 4, 5 ersichtlich. Im Bereich
der Ausschneidung 42 ist die Blechverkleidung 18 in Form einer Lasche 40 abgekantet.
Die Lasche 40 ist im Beispiel der Fig. 4, 5 ins Innere der Strahlenschutzkabine 10
gebogen. Die Schweißverbindung 41 ist an der freien Außenkante 43 der Lasche 40 angeordnet.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, weist die Schweißverbindung 41 infolge der Lasche 40 einen
erheblich größeren Abstand von der Bleilage 19 des Wandplattenelements 15 auf, als
wenn die Lasche 40 nicht vorhanden wäre. Die Erhitzung der Bleilage 19 beim Schweißen
der Schweißverbindung 41 wird hierdurch soweit verringert, daß ein nachteiliges Verlaufen
der Bleilage 19 im Bereich der Verbindungsstelle vermieden wird und eine im wesentlichen
gleichmäßige Stärke der Bleilage 19 sichergestellt ist.
1. Strahlenschutzkabine für eine Röntgenvorrichtung (32), insbesondere ein Röntgenprüfsystem,
wobei die Strahlenschutzkabine (10) Wandplattenelemente (15, 16) und Profilelemente
(20-25) zum Tragen und/oder Verbinden der Wandplattenelemente aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente (20-25) massiv ausgebildet sind.
2. Strahlenschutzkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente (20-25) im wesentlichen aus Metall, vorzugsweise aus Stahl bestehen.
3. Strahlenschutzkabine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionierung der Profilelemente (20-25) ausreichend ist, um Strahlenschutz
für übliche Röntgenprüfsysteme zu gewährleisten.
4. Strahlenschutzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionierung der Profilelemente (20-25) ausreichend ist, um Strahlenschutz
für Röntgenvorrichtungen mit mehr als 60 kV, vorzugsweise mehr als 100 kV und/oder
mehr als 200 W, vorzugsweise mehr als 400 W zu gewährleisten.
5. Strahlenschutzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Profilelemente (20-25) so bemessen ist, daß die Röntgenabsorption
der Profilelemente (20-25) der von mindestens 2 mm, vorzugsweise mindestens 2.5 mm
Blei entspricht.
6. Strahlenschutzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Profilelemente (20-25) mindestens 20 mm, vorzugsweise mindestens
25 mm, weiter vorzugsweise mindestens 30 mm beträgt.
7. Strahlenschutzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens Profilelemente (20) an den Vertikalkanten der Strahlenschutzkabine (10)
massiv ausgebildet sind.
8. Strahlenschutzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kanten der Strahlenschutzkabine angeordnete Profilelemente (21, 22)
massiv ausgebildet sind.
9. Strahlenschutzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung (26) der Strahlenschutzkabine begrenzende Profilelemente (25) massiv
ausgebildet sind.
10. Strahlenschutzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplattenelemente (15, 16) hervorstehende Befestigungsmittel (40) zum Befestigen
an den Profilelementen (20-25) aufweisen.
11. Strahlenschutzkabine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (40) aus einem Teil der Wandplattenelemente (15) gebildet
sind.
12. Strahlenschutzkabine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (40) aus einer Verkleidung (18) der Wandplattenelemente (15)
abgekantete Laschen sind.
13. Gehäuse für Röntgenstrahlenkontrolleinrichtungen (32) aus einem Rohrrahmengestell
(20, 24), bei dem die Wandungen (15) und gegebenenfalls die Boden- und Deckenteile
(16) aus nach außen mit Blei abgeschirmtem Metall bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (20, 24) aus Metallvollmaterial besteht.
14. Gehäuse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Eckpfeiler (20) des Rahmengestells (20, 24) aus Vollmaterial bestehen.
15. Gehäuse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Rahmengestell (20, 24) und Wandungsbleche (15) aus Stahllegierungen bestehen.