[0001] Die Erfindung betrifft ein Sägeblatt für eine Säge mit drehoszillierendem Antrieb,
mit einem Befestigungsabschnitt, der eine auf eine Aufnahme der Antriebswelle abgestimmte
Befestigungsöffnung zur form- oder kraftschlüssigen Verbindung mit der Antriebswelle
aufweist, die um ihre Längsachse drehoszillierend antreibbar ist, und mit einem Arbeitsabschnitt,
an dem eine Schneide mit einer Folge von Sägezähnen vorgesehen ist, wobei zumindest
die Schneide aus Bimetall besteht.
[0002] Die Erfindung betrifft ferner eine Säge mit einer drehoszillierenden Antriebsbewegung
mit einem derartigen Sägeblatt.
[0003] Ein Sägeblatt gemäß der vorstehend genannten Art ist aus der
DE 297 20 605 bekannt.
[0004] Das bekannte Sägeblatt ist als ein längliches Sägeblatt ausgebildet, das bei einer
Hubsäge verwendet wird. Ferner ist aus diesem Dokument ein Kreissägeblatt bekannt.
[0005] Aus der
ES 0 881 023 A sind ferner ein Sägeblatt und eine Säge sind mit einer drehoszillierenden Antriebsbewegung
mit einem Sägeblatt mit einem Befestigungsabschnitt bekannt, der eine Befestigungsöffnung
zur Verbindung mit einer Antriebswelle aufweist, die um ihre Längsachse oszillierend
angetrieben ist, und mit einem Arbeitsabschnitt, an dem eine Schneide mit einer Folge
von Sägezähnen vorgesehen ist.
[0006] Solche Sägeblätter werden von einem Drehoszillationsantrieb angetrieben, dessen Antriebswelle
mit hoher Frequenz im Bereich zwischen etwa 5.000 und 25.000 Schwingungen pro Minute
und mit kleinem Verschwenkwinkel zwischen etwa 0,5° bis 7° um ihre Längsachse oszillierend
angetrieben ist.
[0007] Mit derartigen Sägeblättern lassen sich in Verbindung mit dem Oszillationsantrieb
spezielle Sägeaufgaben durchführen, etwa Sägearbeiten an Karosseriebauteilen oder
etwa Sägearbeiten an schwer zugänglichen Stellen. Derartige Sägeblätter werden inzwischen
für vielfältige Sägearbeiten eingesetzt, etwa zum Sägen von Holz, Kitt und weichen
Materialien, jedoch auch zum Sägen von GFK, CFK und Blech relativ geringer Stärke.
Es können Schnitte im rechten Winkel ohne Überschnitt durchgeführt werden. Ferner
können Sägearbeiten an schwer zugänglichen Stellen und spezielle Aussparungen an Holz,
Gipskarton und vielen Kunststoffen erzeugt werden.
[0008] Je nach zu sägendem Werkstoff müssen hierbei unterschiedliche Sägeblätter verwendet
werden.
[0009] Dies ist nachteilig, da das Wechseln der Sägeblätter Zeit erfordert. Außerdem werden
für derartige Sägearbeiten möglichst standfeste Sägeblätter gefordert, die nicht häufig
gewechselt werden müssen.
[0010] Aus der
DE 38 33 735 A ist ferner ein Sägeblatt für eine drehoszillierende Bewegung mit einer länglichen
Bauform bekannt, die eine Befestigungsöffnung zur formschlüssigen Verbindung mit einer
Antriebswelle aufweist, sowie eine Schneide an einem der Befestigungsöffnung gegenüber
liegenden Arbeitsabschnitt. Das bekannte Sägeblatt wird im medizinischen Bereich insbesondere
zur Entfernung von Gipsverbänden verwendet und weist einen Anschlag zur Begrenzung
der Eindringtiefe auf
[0011] Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Sägeblatt zu
schaffen, das in Verbindung mit einem Drehoszillationsantrieb verwendbar ist, Schnitte
an schwer zugänglichen Stellen ausführen zu können. Hierbei soll ein möglichst breiter
Anwendungsbereich geschaffen werden und insbesondere ein Einsatz für verschiedene
Materialien ermöglicht sein, ohne dass das Sägeblatt gewechselt werden muß.
[0012] Ferner soll eine Säge mit einem derartigen Sägeblatt angegeben werden.
[0013] Diese Aufgabe wird bei einem Sägeblatt gemäß der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass der Arbeitsabschnitt an zumindest eine Oberfläche, vorzugsweise
an beiden Oberflächen eine Beschichtung mit einem Schleifmaterial, vorzugsweise eine
Beschichtung mit Diamant-Schleifpartikeln oder Hartmetall-Schleifpartikeln aufweist.
[0014] Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
[0015] Durch die erfindungsgemäße Beschichtung zumindest einer Oberfläche mit einem Schleifmaterial
lassen sich verschiedenartige Materialien auf besonders präzise Weise schneiden, wobei
sich besonders glatte und saubere Schnitte ergeben.
[0016] Die Beschichtung grenzt hierbei vorzugsweise an die Schneide an.
[0017] Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass ein Sägeschnitt derart ausgeführt werden kann,
dass das geschnittene Material keinerlei Nachbearbeitung durch Schleifen oder dergleichen
erfordert.
[0018] Die Aufgabe wird ferner durch eine Säge gemäß Anspruch 8 gelöst.
[0019] Die Schneide weist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung eine Schränkung,
vorzugsweise eine Wellenschränkung auf.
[0020] Mit einer derartigen Ausführung lassen sich vorteilhaft Bleche bearbeiten.
[0021] Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung weist das Sägeblatt eine längliche Bauform
auf, wobei sich der Befestigungsabschnitt von einem Ende zum Arbeitsabschnitt an einem
gegenüberliegenden Ende erstreckt.
[0022] Mit einer derartigen länglichen Bauform können Schnitte unter räumlich eng begrenzten
Verhältnissen durchgeführt werden. Insbesondere können leicht Ausschnitte an Holzplatten
oder Holzprofilen, an Gegenständen aus Kunststoff, Gipskartonplatten und dergleichen
mehr gefertigt werden, was insbesondere in der Bautechnik von Vorteil ist.
[0023] Der Arbeitsabschnitt des Sägeblattes kann eine gekrümmte Schneide aufweisen, wobei
der Krümmungsmittelpunkt vorteilhafterweise im Zentrum der Befestigungsöffnung liegen
kann. Auf diese Weise kann ein besonders vibrationsarmer Schnitt durchgeführt werden.
[0024] Hierzu kann das Sägeblatt auch eine kreisförmige oder teilkreisförmige Schneide aufweisen.
Damit können auf relativ einfache Weise längere und tiefere Schnitte erzeugt werden.
[0025] In alternativer Ausführung weist der Arbeitsabschnitt eine zumindest abschnittsweise
gerade Schneide auf, die ggf. auch mehrere zueinander abgewinkelte Abschnitte aufweisen
kann.
[0026] Hiermit lassen sich besonders günstig Einschnitte an ebenen Oberflächen erzeugen.
[0027] Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung ist die Befestigungsöffnung des Sägeblattes
zur formschlüssigen Verbindung mit der Antriebswelle ausgebildet.
[0028] Auf diese Weise wird eine sichere Befestigung und Kraftübertragung auch bei höheren
Drehmomenten gewährleistet.
[0029] Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung weist das Sägeblatt eine abgekröpfte
Bauform auf.
[0030] Hiermit ist es möglich, mit der Schneide unmittelbar bündig entlang einer Oberfläche
zu arbeiten.
[0031] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination sondern auch
in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der
Erfindung zu verlassen.
[0032] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Ansicht einer ersten Ausführung eines erfindungsgemäßen Sägeblattes;
- Figur 2
- eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Säge im Bereich des vorderen Endes des
Drehoszillationsantriebes mit einem auf dessen Antriebswelle aufgesetzten Sägeblatt
in gekröpfter Ausführung;
- Figur 3
- eine Aufsicht des Sägeblattes gemäß Figur 2;
- Figur 4
- eine Aufsicht eines weiteren nicht zur Erfindung gehörenden Sägeblattes, das als kreisförmiges,
gekröpftes Sägeblatt ausgeführt ist;
- Figur 5
- eine Aufsicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sägeblatts;
- Figur 6
- eine Aufsicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sägeblatts und
- Figur 7
- eine perspektivische Teilansicht einer Schneide mit einer Wellensehränkung von vorn.
[0033] Die Figuren 1 und 3 zeigen Sägeblätter, wie sie in der Grundform aus der
EP-A-0 881 023 bereits bekannt sind. Figur 4 zeigt dagegen ein kreisförmiges, gekröpftes Sägeblatt,
das ebenfalls im Stand der Technik bereits grundsätzlich bekannt ist. Die Sägeblätter
gemäß der Figuren 1 und 3 weisen erfindungsgemäß zusätzliche Beschichtungen 19 bzw.
19a mit Diamant- oder Hartmetall-Schleifpartikeln auf.
[0034] Die hier beschriebenen Sägeblätter sind sämtlich speziell zur Befestigung auf dem
freien Ende einer Antriebswelle eines Oszillationsantriebes ausgebildet.
[0035] Figur 2 zeigt eine derartige Säge 40, die einen Oszillationsantrieb 42 aufweist.
Der Oszillationsantrieb treibt eine Antriebswelle 44 mit hoher Frequenz von z.B. 5.000
bis 25.000 Schwingungen pro Minute und kleinem Schwenkwinkel von z. B. 0,5° bis 7°
um die Längsachse 46 der Antriebswelle hin- und herschwingend an, wie durch den Doppelpfeil
49 angedeutet ist.
[0036] Auf dem freien Ende der Antriebswelle 44 ist eine Aufnahme für das Sägeblatt vorgesehen,
auf das dieses aufgesteckt werden kann und mittels eines Befestigungselementes 48,
z. B. einer Schraube, befestigt werden kann.
[0037] Im Unterschied zu den im Stand der Technik bekannten Sägeblättern bestehen nunmehr
die erfindungsgemäßen Sägeblätter zumindest im Bereich ihrer Schneiden aus Bimetall.
[0038] Bei der Ausführung gemäß Figur 1 weist das insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnete
Sägeblatt eine ebene, längliche Bauform und weist an einem Ende einen Befestigungsabschnitt
12 auf, in dem eine sternförmige Befestigungsöffnung 14 zur formschlüssigen Verbindung
mit der Antriebswelle 44 des Oszillationsantriebes 42 vorgesehen ist. Der Befestigungsabschnitt
12 erstreckt sich bis zu einem Arbeitsabschnitt 16 am gegenüberliegenden Ende. Am
Arbeitsabschnitt 16 ist am äußeren Rand eine mit Sägezähnen versehene Schneide 18
ausgebildet, die bei der dargestellten Ausführung gerade verläuft. Obwohl hier nicht
dargestellt, kann die Schneide 18 selbstverständlich auch gekrümmt oder mehrfach abgewinkelt
ausgeführt sein.
[0039] Bei der Ausführung gemäß Figur 1 ist das gesamte Sägeblatt 10 aus einem Bimetall-Rohling
hergestellt. Es kann z. B. aus dem Bimetall-Rohling z. B. durch Ausstanzen (ggf. einschließlich
der Sägezähne) geformt sein. Nach einer geeigneten Wärmebehandlung zur Härtung bzw.
Vergütung des Sägeblattes 10 können die Sägezähne der Schneide 18 ggf. durch Schleifen
nachgeschärft werden.
[0040] Zusätzlich ist - wie bereits erwähnt - das Sägeblatt 10 gemäß Figur 1 in seinem an
die Schneide 18 unmittelbar angrenzenden Bereich an beiden Seiten mit einer tung 19
versehen, die vorzugsweise Diamant-Schleifpartikel enthält. Es könnte sich beispielsweise
um eine Beschichtung des Typs D126 handeln. In alternativer Ausführung könnte die
Beschichtung beispielsweise feinkörnige Hartmetall-Schleitfpartikel enthalten.
[0041] Dies ermöglicht es, dass beim Schneiden eines Materials mit der Schneide 18 gleichzeitig
die Oberfläche des Schnittes mittels der Diamant-Schleifpartikel geschliffen wird.
So lässt sich in einem einzigen Arbeitsgang ein sauberer Schnitt erzeugen, keinerlei
Nachbearbeitung erfordert.
[0042] In Figur 2 und 3 ist eine abgewandelte Bauform eines erfindungsgemäßen Sägeblattes
mit der Ziffer 20 bezeichnet. Hierbei werden für entsprechende Teile entsprechende
Bezugsziffern verwendet, die ggf. von a nachgefolgt sind. Das Sägeblatt 20 gemäß der
Figuren 2 und 3 weist einen Befestigungsabschnitt 12a mit einer runden Befestigun
gsöffnung 14a auf und erweitert sich vom Befestigungsabschnitt 12a aus in einem Winkel
von etwa 30° zum Arbeitsabschnitt 16a am gegenüberliegenden Ende. An äußeren Ende
des Arbeitsabschnittes 16a ist wiederum eine gerade Schneide 18a vorgesehen. Zusätzlich
ist am Übergang zwischen dem Befestigungsabschnitt 12a und dem Arbeitsabschnitt 16a
eine Kröpfung 22a vorgesehen. Der Bereich zwischen der Schneide 18a und der Kröpfung
22a ist wiederum beidseitig mit einer Beschichtung aus Diamant D126 versehen.
[0043] Figur 4 zeigt eine abgewandelte Bauform eines Sägeblattes 30, das kreisförmig ausgebildet
ist und in der
[0044] Mitte einen Befestigungsabschnitt 12b mit einer kreisförmigen Befestigungsöffnung
14b trägt. Am Übergang zwischen dem Befestigungsabschnitt 12b und dem Arbeitsabschnitt
16b ist eine Kröpfung 22b vorgesehen. Die Schneide 18b ist als kreisförmige Schneide
mit Sägezähnen am Außenrand des Arbeitsabschnittes 16b ausgebildet.
[0045] Zwecks einer einfachen und kostengünstigen Herstellung besteht bei dieser Ausführung
lediglich der Arbeitsabschnitt 16b aus Bimetall, während der Befestigungsabschnitt
12b einschließlich der Kröpfung 22b aus einem normalen Stahlblech, z. B. aus Werkzeugstahl,
hergestellt ist, ohne dass eine erfindungsgemäße Beschichtung einem Schleifmaterial
aufgebracht ist. Der Arbeitsabschnitt 16b aus Bimetall kann beispielsweise mit dem
Befestigungsabschnitt 12b im Bereich der Kröpfung 22b durch Laserschweißen verbunden
sein.
[0046] In den Figuren 5 und 6 sind zwei weitere Ausführungsformen der Erfindung insgesamt
mit den Ziffern 40 bzw. 50 bezeichnet.
[0047] Das Sägeblatt 40 gemäß Fig. 5 weist an seinem Befestigungsabschnitt 12c zwei zueinander
parallele Langlöcher 14c und 15c auf, die nach außen hin ausmünden. Dies erleichtert
die Befestigung an einem entsprechend geformten Halter, wie etwa aus der
EP-A-1 208 950 bekannt. Vom Befestigungsabschnitt 12c aus verjüngt sich das Sägeblatt 40 beidseitig
zu einem schmaleren Arbeitsabschnitt 16c hin. Am äußeren Ende des Arbeitsabschnittes
16c ist eine Schneide 18c aus Bimetall aufgelötet oder aufgeschweißt. Wiederum ist
der Arbeitsabschnitt 16c in seinem unmittelbar an die Schneide 18c angrenzenden Bereich
beidseitig mit einer Beschichtung 19c des Typs Diamant D 126 versehen.
[0048] Das Sägeblatt 50 entspricht weitgehend dem in Figur 5 gezeigten Sägeblatt 40. Der
einzige Unterschied besteht darin, dass das Sägeblatt 50 infolge einer breiteren Schneide
18d eine einheitliche Breite vom Befestigungsabschnitt 12d bis zum Arbeitsabschnitt
16d hin aufweist.
[0049] In Figur 7 ist eine Schneide 18e von vorn vergrößert dargestellt. Die Schneide weist
eine Schränkung in Form einer sog. Wellenschränkung auf. Hierbei "fließen" die Zähne
17e um die Mittellinie der Schneide abwechselnd zur einen und zur anderen Seite hin
herum. Eine derartige Schränkung ist besonders geeignet, um auch dünnwandige Bleche
und Profile zu sägen. Vorzugsweise sind alle Schneiden 18, 18a, 18b, 18c, 18d mit
einer derartigen Schränkung versehen. So wird die Anzahl der möglichen zu sägenden
Materialien erheblich vergrößert.
1. Sägeblatt für eine Säge (40) mit drehoszillierendem Antrieb, mit seinem Befestigungsabschnitt
(12; 12a; 12c; 12d), der eine auf eine Aufnahme der Antriebswelle (44) abgestimmte
Befestigungsöffnung (14; 14a; 14c, 15c; 14d, +15d) zurform- oder kraftschlüssigen
Verbindung mit der Antriebswelle (44) aufweist, die um ihre Längsachse drehoszillierend
antreibbar ist, und mit einem Arbeitsabschnitt (16; 16a; 16c; 16d), an dem eine Schneide
(18; 18a; 18c; 18d; 18e) mit einer Folge von Sägezähnen (17e) vorgesehen ist, wobei
zumindest die Schneide (18; 18a; 18c; 18d; 18e) aus Bimetall besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsabschnitt (16; 16a; 16c; 16d) an mindestens einer Oberfläche, vorzugsweise
an beiden Oberflächen eine Beschichtung (19; 19a ; 19c; 19d) mit einem Schleifmaterial,
vorzugsweise eine Beschichtung mit Eiamant-Schleifpartikeln oder Hartmetall-Schleifpartikeln
aufweist
2. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (18; 18a; 1.8c; 18d; 18e) eine Schränkung aufweist.
3. Sägeblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (18; 18a; 18c; 18d; 18e) eine Wellenschränkung aufweist.
4. Sägeblatt nach Anspruch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Beschichtung (19; 19a; 19c; 19d) auf Einern an die Schneide (18; 18a; 18c;
18d) angrenzenden Abschnitt ausgebildet ist.
5. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeblatt (10; 20; 40; 50) eine längliche Bauform aufweist, wobei sich der Befestigungsabschnitt
(12; 12a; 12c; 12d) von einem Ende zum Arbeitsabschnitt (16; 16a; 16c; 16d) an einem
gegenüber liegenden Ende erstreckt.
6. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Arbeitsabschnitt des
Sägeblattes (30) eine gekrümmte Schneide aufweist, wobei das Zentrum der Krümmung
vorzugsweise in der Befestigungsöffnung verläuft
7. Sägeblatt nach Anspruch 6, bei der das Sägeblatt (30) eine kreisförmige oder teilkreisförmige
Schneide aufweist.
8. Säge (40) mit einem Oszillationsantrieb (42) zum drehoszillierendem Antrieb einer
Antriebswelle (44) um ihre Längsachse (46), und mit einem von der Antriebswelle (44)
drehoszillierend antreibbaren Sägeblatt (10; 20; 40; 50) gemäß einem der Anspruche
bis 7.
1. A saw blade for a saw (40) having a rotary oscillatory drive comprising a mounting
section (12; 12a; 12c; 12d) having a mounting opening (14; 14a; 14b; 14c, 15c; 14d,
15d) mated to a support of the drive shaft (44) for postively or non-positively engaging
the drive shaft (44) which is driven rotaringly oscillating about its longitudinal
axis, and further comprising a working section (16; 16a; 16b; 16c; 16d) having a cutting
edge (18; 18a; 18b; 18c; 18d; 18e) with a series of cutting teeth (17e), wherein at
least the cutting edge (18; 18a; 18b; 18c; 7.8d; 18e) is made of bimetal, characterized in that the working section (16; 16a; 16b; 16c; 16d) at least at one surface, preferably
at both surfaces, comprises a coating (19; 19a; 19c; 19d) with a grinding material,
pre-erably a coating with diamond grinding particles or hard metal grinding particles.
2. The saw blade of claim 1, characterized in that the cutting edge (18; 18a; 18b); 18c; 18d; 18e) comprises a set of teeth.
3. The saw blade of claim 2, characterized in that the cutting edge (18; 18a; 181); 18c; 18d; 18e) comprises a wave set of teeth.
4. The saw blade of any of the preceding claims, characterized in that the coating (19; 19a; 19c; 19d) is located at a section adjoining the cutting edge
(18; 18a; 18b; 18c; 18d; 18e).
5. The saw of any of the preceding claims, characterized in that the blade (17; 20; 40; 50) is designed longitudinally, wherein the mounting section
(12; 12a; 12b; 12c; 12d) extends from one end to the working section (16; 16a; 16b
16c; 16d) at an opposite end thereof.
6. The saw blade of any of the preceding claims, wherein the working section (16b) of
the saw blade (30) comprises a bent cutting edge (18b), wherein the center of the
bending is preferably located within the mounting opening (14b).
7. The saw blade of claim 6, wherein the saw blade (30) comprises an arcuate or a partially
arcuate cutting edge (18b).
8. A saw (40) comprising an oscillatory drive (42) for rotatingly oscillating driving
a drive shaft (44) about its longitudinal axis (46), and further comprising a saw
blade (10; 20; 30; 40; 50) according to any of claims 1 to 7.
1. Lame de scie destinée à une scie (40) avec un entraînement à mouvement oscillant rotatif,
avec une section de fixation (12 ; 12a ; 12c ; 12d), qui présente une ouverture de
fixation (14 ; 14a ; 14c ; 15c ; 14d ; 15d) adaptée à un logement pour l'arbre d'entraînement
(44) destiné à la liaison par engagement de forme ou engagement positif avec l'arbre
d'entraînement (44), qui peut être entraîné en mouvement oscillant ou rotatif autour
de son axe longitudinal, et avec une section de travail (16 ; 16a ; 16c ; 16d) sur
laquelle est prévu un tranchant (18 ; 18a ; 18c ; 18d ; 18e) avec une série de dents
de scie (17e), au moins le tranchant (18 ; 18a ; 18c ; 18d ; 18e) étant composé de
bimétal, caractérisée en ce que la section de travail (16 ; 16a ; 16c ; 16d) présente au moins sur une surface, de
préférence sur les deux surfaces, un revêtement (19; 19a; 19c ; 19d) avec un matériau
de meulage, de préférence un revêtement en particules de meulage au diamant ou en
particules de meulage en métal dur.
2. Lame de scie selon la revendication . 1, caractérisée en ce que le tranchant (18 ; 18a ; 18c ; 18d; 18e) présente une voie.
3. Lame de scie selon la revendication , 2, caractérisée en ce que le tranchant (18 ; 18a ; 18c ; 18d; 18e) présente une voie ondulée.
4. Lame de scie selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que ; le revêtement (19 ; 19a ; 19c ; 19d) est formé sur une section limitrophe du tranchant
(18 ; 18a ; 18c ; 18d).
5. Lame de scie selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la lame de scie 10; 20 ; 40 ; 50) présente une forme de construction oblongue, la
section de fixation (12 ; 12a ; 12c ; 12d) s'étendant depuis une extrémité vers la
section de travail (16 ; 16a; 16c ; 16d) sur une extrémité opposée.
6. Lame de scie selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle la section
de travail de la lame de scie (30) présente un tranchant courbe, le centre de la courbure
s'étendant, de préférence, dans l'ouverture de fixation.
7. Lame de scie selon la revendication 6, dans laquelle la lame de scie (30) présente
un tranchant circulaire ou partiellement circulaire.
8. Lame (40) avec un entraînement oscillant (42) pour l'entraînement en mouvement rotatif
oscillant d'un arbre d'entraînement (44) autour de son axe longitudinal (46) et avec
une lame de scie (10 ; 20 ; 40 ; 50) pouvant être entraînée en mouvement rotatif oscillant
par l'arbre d'entraînement (44) selon l'une des revendications 1 à 7