(57) Die Erfindung betrifft eine Pedal-Anordnung (1) für ein Kraftfahrzeug, wobei das
Pedal mechanisch an ein zu betätigendes Element (2) gekoppelt und gegenüber diesem
ohne Betätigung des Pedals in einer im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse (15)
des Pedals verlaufenden Richtung (7) längsverlagerbar ist, wobei das Übertragungsverhalten
bei einer Betätigung des Pedals im wesentlichen unabhängig von einer Längsverlagerung
desselben ist. Dabei ist ein um einen ortsfesten Schwenkpunkt (11) verschwenkbarer
Zwischenhebel (10) vorgesehen, der auf der einen Seite dieses Schwenkpunktes mit dem
zu betätigenden Element (2) verbunden ist und an dessen anderer Seite ein flexibles
Zugmittel (12) angebunden ist, das in Form eines einfachen Flaschenzuges über eine
erste mit dem Pedal bei einer Betätigung desselben verlagerte Umlenkrolle sowie über
eine zweite Umlenkrolle, die zusammen mit einer Längsverlagerung des Pedals ohne Betätigung
desselben verlagert wird, zu einem ortsfesten Anbindungspunkt geführt ist. Bevorzugt
ist die zweite Umlenkung auf einem das Schwenk-Gelenk des Pedals tragenden, verlagerbaren
Lagerbock (6) vorgesehen. Im Sinne einer Redundanz können nebeneinander zwei Zugmittel
über entsprechende Umlenkrollen geführt sein.
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