[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport einer Matratze, insbesondere
durch eine Matratzenreinigungsanlage sowie eine entsprechende Matratzenreinigungsanlage.
[0002] In zunehmendem Maße leiden Allergiker heute unter Hausstaub. Es ist dabei bekannt,
dass derartiger Hausstaub insbesondere durch die Ausscheidungen von Hausstaubmilben
allergen wird, die z.B. in Matratzen zu finden sind, wo sie sich von Hautschuppen
etc. ernähren. Um diese Hausstaubmilben zu beseitigen, sind bereits verschiedenste
Möglichkeiten vorgeschlagen worden. Insbesondere gibt es dabei Vorschläge, die Matratzen
entsprechend zu reinigen, wobei die Matratzen in entsprechende Reinigungsmaschinen
eingebracht werden müssen.
[0003] Auch im Krankenhausbereich ist es bekannt, Matratzen etc. in großen Dampfsterilisier-
und Desinfektionskammern zu behandeln.
[0004] Problematisch ist bei derartigen Reinigungsmaschinen, dass die Maschine als solche
normalerweise stationär ist und die Matratze zur Maschine gebracht werden muss.
[0005] In Krankenhäusern ist dies weniger problematisch, da Krankenhausbetten mit Rollen
versehen sind und somit quasi auch als Transportwagen für die Matratze angesehen werden
können, wenn die Matratze zu der Reinigungsmaschine transportiert wird.
[0006] In anderen Bereichen, wie beispielsweise in Hotels oder auch in privaten Bereichen
gestaltet sich der Transport einer Matratze erheblich schwieriger. Hierbei ist insbesondere
zu berücksichtigen, dass heutige Matratzen als solche in sich völlig instabil sind.
Das bedeutet, dass eine Matratze während eines Transports ausgesprochen diffizil zu
handhaben ist.
[0007] Auch innerhalb von Matratzenreinigungsanlagen führt die beschriebene Instabilität
von Matratzen zu entsprechenden Problemen, wenn die Matratzen in diese Anlagen hinein
oder durch sie hindurch transportiert werden.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Transport einer
Matratze anzugeben, mittels derer eine Matratze leichter handhabbar ist. Insbesondere
soll es dabei auch möglich sein, mittels dieser Vorrichtung eine Matratze beispielsweise
auch durch Treppenhäuser etc. transportieren zu können.
[0009] Außerdem soll eine Matratzenreinigungsanlage angegeben werden, bei der die Instabilität
einer Matratze keine Probleme bereitet.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Transportvorrichtung
für die Matratze eine Matratzenhalterung und eine Schiene aufweist, die mit wenigstens
einem Aufhängeelement zum Aufhängen der Schiene in einer Matratzenreinigungsanlage
versehen ist, sowie mit wenigstens einer Befestigung für die Matratzenhalterung, wobei
die Matratzenhalterung eine Matratze auf wenigstens einer derer Liegeflächen übergreift.
[0011] Im Übrigen wird die Aufgabe der Erfindung bezüglich einer entsprechenden Matratzenreinigungsanlage
gelöst, indem diese mit einer entsprechenden Transportvorrichtung zu versehen ist.
[0012] Die Erfindung hat den Vorteil, dass die vorgesehene Schiene auf der Schmalseite einer
Matratze anzuordnen ist und über die Matratzenhalterung die Matratze dann in einer
hängenden Weise an der Schiene zu befestigen ist. Die Schiene gibt dabei die notwenige
Stabilität, um eine Matratze transportieren zu können, ohne dass sie "ausbricht".
Die Matratze wird also während eines Transportes durch die auf ihrer Schmalseite angeordnete
Schiene als auch durch ihr Hängen an dieser stabilisiert. Dabei ist das an der Schiene
vorhandene Aufhängeelement insbesondere auch geeignet, die Schiene in einer entsprechenden
Matratzenreinigungsanlage aufzuhängen. Damit wird auch erreicht, dass die Reinigung
der Matratze durchgeführt wird, indem die Matratze innerhalb der Matratzenreinigungsanlage
hängt. Auch hier ist die sich daraus ergebende Stabilisierung innerhalb der Matratzenreinigungsanlage
von Vorteil. Außerdem ist durch die Schiene innerhalb einer Matratzenreinigungsanlage
die Möglichkeit gegeben, einen Transport der Matratze zu bewirken, ohne direkt auf
die Matratze einwirken zu müssen. Die entsprechend vorgesehenen Fördermittel innerhalb
der Reinigungsanlage können jetzt an der Schiene angreifen.
[0013] Vorzugsweise ist die Matratzenhalterung, mit der die Matratze an der Schiene gehalten
wird, flächig ausgebildet und bedeckt dabei insbesondere eine Matratzenliegefläche
vollständig.
[0014] Hiermit wird zum einen eine großflächige Abstützung der Matratze beim Transport erreicht.
Sollte die Matratzenhalterung beispielsweise nur aus einzelnen Gurten bestehen, was
grundsätzlich denkbar ist, wäre es immer noch möglich, dass die Matratze zwischen
einzelnen derartigen Gurten "ausbricht". Außerdem hat eine flächige Matratzenhalterung
den Vorteil, dass sie die Liegefläche der Matratze innerhalb einer Matratzenreinigungsanlage
vor direkten Kontakten mit Reinigungsköpfen etc. schützt. Die flächige Matratzenhalterung
hat somit auch eine Schutzfunktion.
[0015] Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, die Matratzenhalterung um eine Matratze
herumzuführen. Damit kann die Matratzenhalterung als solche einstückig ausgeführt
werden und ist beispielsweise bei der Anbringung der vorgesehenen Schiene an einer
Matratze leicht handhabbar.
[0016] Die Matratzenhalterung kann dabei in sich elastisch ausgeführt sein. Hiermit ist
zu erreichen, dass die Matratzenhalterung sich automatisch an Matratzen unterschiedlicher
Breite anpassen kann.
[0017] Alternativ wird vorgeschlagen, die Matratzenhalterung aufrollbar an der erfindungsgemäß
vorgesehenen Schiene zu lagern. Auch hiermit ist eine leichte Anpassung der Matratzenhalterung
an Matratzen unterschiedlicher Breite möglich.
[0018] Vorzugsweise ist die aufrollbare Lagerung dabei selbsttätig, was erreicht werden
kann, indem die Matratzenhalterung beispielsweise auf eine Welle aufgerollt wird,
die über eine Torsions- oder Spiralfeder gespannt wird. Damit ist auch zu erreichen,
dass bei Nichtgebrauch der Schiene die vorgesehene Matratzenhalterung raum- und platzsparend
an der Schiene aufbewahrt wird, was sowohl die Lagerung der Schiene als auch den Transport
der Vorrichtung zu einer Matratze erheblich vereinfacht.
[0019] Bei einer alternativen Ausführungsform wird vorgeschlagen, parallel zur Schiene eine
Gegenleiste vorzusehen und dann zwischen Schiene und Gegenleiste ein sich gegenüberliegendes
Paar diese verbindende Matratzenhalterungen vorzusehen. Damit wird eine zusätzliche
Versteifung einer zu transportierenden Matratze erreicht, wobei eine derartig weitergebildete
Transportvorrichtung besonders schnell und einfach an einer zu transportierenden Matratze
zu befestigen ist.
[0020] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen. Dabei zeigt:
- Figur 1
- die perspektivische Aufsicht auf eine Schiene gemäß der Erfindung;
- Figur 2
- die perspektivische Ansicht einer Schiene mit daran angebrachter einstückiger Matratzenhalterung;
- Figur 3
- eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit einer Schiene, einer Gegenleiste und einem
Paar diese verbindenden Matratzenhalterungen.
[0021] In Figur 1 erkennt man die Aufsicht auf eine Schiene 1, mit der eine (nur schematisch
angedeutete) Matratze 2 zu transportieren ist, insbesondere zu und durch eine nicht
dargestellte Matratzenreinigungsanlage.
[0022] Die Schiene 1 weist auf ihrer Oberseite zwei im hier dargestellten Beispiel als Ringe
ausgebildete Aufhängeelemente 3 auf, mit denen sie in eine (nicht dargestellte) Matratzenreinigungsanlage
einbringbar ist. Innerhalb der Matratzenreinigungsanlage sind demgemäß korrespondierende
Aufnahmen vorgesehen, wie Haken, Stangen o.ä., an denen die Schiene und damit eine
an ihr hängende Matratze befestigt werden können und mit denen eine Matratze in eine
Reinigungsanlage hinein und ggfs. auch durch sie hindurch bewegt werden kann und über
die eine Matratze hängend in der Reinigungsanlage gehalten wird.
[0023] Entlang der Schiene 1 verläuft eine Halteleiste 4, mit der eine flächige Matratzenhalterung
an der Leiste 1 festgeklemmt ist. Diese Matratzenhalterung ist im hier dargestellten
Beispiel U-förmig um die Matratze 2 herumgeführt. Außer einer flächigen Matratzenhalterung
sind auch beispielsweise Gurte denkbar, die eine Matratze nur lokal stützen und bedecken.
[0024] An der der Halteleiste 4 gegenüberliegenden Seite weist die Schiene 1 Hakenbleche
5 auf, über die die Matratzenhalterung mit einer an dem freien Ende der Matratzenhalterung
eingearbeiteten Stange o.ä. gehängt werden kann, wodurch die Matratzenhalterung an
der der Halteleiste 4 gegenüberliegenden Seite an der Schiene 1 befestigt wird. Die
Matratze 2 hängt damit senkrecht unter der Schiene 1. Die Schiene 1 kann dann angehoben
werden, wozu sie beispielsweise an ihren Enden Handgriffe 6 aufweist. Damit kann eine
Matratze 2 leicht transportiert werden.
[0025] Außer den dargestellten Hakenblechen 5 ist es auch möglich, an den Stirnseiten der
Schiene 1 Aufnahmebleche 7 vorzusehen, in die eine Stange der Matratzenhalterung eingehängt
werden kann. Dies ist eine Alternative zu einer Befestigung an den Hakenblechen 5.
[0026] Außer den Handgriffen 6 ist an der Schiene 1 auch noch ein Paar von Transportgriffen
8 vorgesehen, an denen die Transportschiene 1 transportiert werden kann, beispielsweise,
wenn sie leer, d.h. ohne eine Matratze transportiert wird; dabei sind in der Zeichnung
alternative Positionen gestrichelt angedeutet, in die die Transportgriffe gegebenenfalls
auch klappbar sein können.
[0027] In der Figur 2 erkennt man, wie eine flächige Matratzenhalterung 9 U-förmig um eine
Matratze 2 herumgeführt wird. Die hier vorgeschlagene Matratzenhalterung ist wiederum
flächig ausgebildet und außerdem jetzt aufrollbar auf einer Welle 10 an der Schiene
1 gelagert. Die Matratzenhalterung 9 ist dann wiederum U-förmig um die Matratze 2
herumgeführt, wobei sie selbsttätig von der Welle 10 abrollt. Die Matratzenhalterung
9 wird dann mit einer an ihrem freien Ende befindlichen Stange 11 in entsprechende
Aufnahmebleche 7 im Bereich der Stirnseiten der Leiste 1 eingehängt.
[0028] Durch eine in die Welle 10 integrierte Torsionsfeder, die aber beispielsweise auch
durch eine Spiralfeder ersetzbar ist, wird dabei die Matratzenhalterung 9 straff gehalten.
Sie legt sich somit flächig und eng um die Liegeflächen der Matratze 2 herum.
[0029] Bei Einbringen der Matratze in eine Matratzenreinigungsanlage wird so auch erreicht,
dass die Matratze 2 auf diesen insbesondere zu reinigenden Liegeflächen von Reinigungsköpfen
in der Maschine überstrichen werden kann, ohne dass ein direkter Kontakt zwischen
dieser Liegefläche und den Reinigungsköpfen stattfindet. Die Matratzenhalterung 9
findet sich immer als schützende Schicht dazwischen.
[0030] Es versteht sich daher, dass die Matratzenhalterung 9 für die entsprechenden Behandlungsschritte
geeignet ist, also insbesondere luftdurchlässig ist für ein Saugen oder dampfdurchlässig
für eine entsprechende Dampfbehandlung der Matratze etc.
[0031] Es sei hier noch erwähnt, dass außer einer aufrollenden Lagerung für die Matratzenhalterung
auch mit einer in sich elastischen Matratzenhalterung gearbeitet werden kann.
[0032] In der Figur 3 ist noch eine weitere alternative Ausführungsform gezeigt. Man erkennt
wieder eine Schiene 1, die Ringe 3 als Aufhängeelemente aufweist und die auf die Schmalseite
einer Matratze 2 gelegt wird.
[0033] Parallel zu der Schiene 3 verläuft in diesem Fall aber noch eine Gegenleiste 12.
In diese Gegenleiste sind in dem dargestellten Beispiel zwei ausziehbare Matratzenhalterungen
13 integriert. Diese liegen sich gegenüber und sind wie durch die Pfeile 14 angedeutet
mit an ihren freien Enden befindlichen Stangen 11 in korrespondierende, an beiden
Seiten der Schiene 1 angebrachten Aufnahmeblechen 7 zu befestigen.
[0034] Mit dieser Ausführungsform kann eine Matratze 2 mit einer ihrer Schmalseiten auf
die Gegenleiste 12 gesetzt werden und auf ihrer gegenüberliegenden Schmalseite die
Schiene aufgelegt bekommen. Die Matratzenhalterungen 13 werden dann aus der Gegenleiste
12 herausgezogen und in die Aufnahmebleche 7 an der Schiene 1 eingehängt. Dies ist
eine einfache Handhabung der Vorrichtung.
[0035] Es ist natürlich in gleicher Weise möglich, das Paar von Matratzenhalterungen auch
an der Schiene 1 vorzusehen und in korrespondierender Weise an der Gegenleiste 12
zu fixieren.
[0036] Im übrigen bieten die hier flächig dargestellten Matratzenhalterungen auch noch den
Vorteil, dass sie beispielsweise mit einer Werbung bedruckt werden können. Damit ist
es möglich, die Matratzen auf ihrem Weg zu einer Matratzenreinigungsanlage gegebenenfalls
auch direkt als Werbeträger für diese Dienstleistung des Matratzenreinigens zu nutzen.
1. Vorrichtung zum Transport einer Matratze,
dadurch gekennzeichnet,
dass sie eine Matratzenhalterung und eine Schiene (1) aufweist, die mit wenigstens einem
Aufhängeelement (3) versehen ist, sowie mit wenigstens einer Befestigung (4, 5, 7,
10) für die Matratzenhalterung (9, 13), wobei die Matratzenhalterung (9, 13) eine
Matratze (2) auf wenigstens einer derer Liegeflächen übergreift.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Matratzenhalterung (9, 13) flächig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Matratzenhalterung (9) um eine Matratze (2) herumführbar ist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Matratzenhalterung (9, 13) elastisch ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Matratzenhalterung (9, 13) aufrollbar gelagert ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die aufrollbare Lagerung (10) selbsttätig ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass parallel zur Schiene (1) eine Gegenleiste (12) verläuft, wobei zwischen Schiene (1)
und Gegenleiste (12) wenigstens ein sich gegenüberliegendes Paar diese verbindende
Matratzenhalterungen (13) vorgesehen ist.
8. Matratzenreinigungsanlage,
dadurch gekennzeichnet,
dass sie mit einer Vorrichtung zum Transport einer Matratze gemäß einem der Ansprüche
1 - 7 versehen ist.
1. Device for transporting a mattress, characterised in that it has a mattress holder and a rail (1) which is provided with at least one suspension
element (3) and also with at least one fixing (4, 5, 7, 10) for the mattress holder
(9, 13), wherein the mattress holder (9, 13) engages over a mattress (2) on at least
one of the reclining surfaces thereof.
2. Device as claimed in Claim 1, characterised in that the mattress holder (9, 13) is of flat construction.
3. Device as claimed in Claim 1, characterised in that the mattress holder (9) can be guided around a mattress (2).
4. Device as claimed in Claim 1, characterised in that the mattress holder (9, 13) is resilient.
5. Device as claimed in Claim 1, characterised in that the mattress holder (9, 13) is mounted so that it is capable of rolling.
6. Device as claimed in Claim 5, characterised in that the mounting (10) which is capable of rolling is automatic.
7. Device as claimed in Claim 1, characterised in that a counterpart bar (12) extends parallel to the rail (1), wherein between the rail
(1) and the counterpart bar (12) at least one pair of mattress holders (13) is provided
which connect them and lie opposite one another.
8. Mattress cleaning apparatus, characterised in that it is provided with a device for transporting a mattress as claimed in any one of
Claims 1 to 7.
1. Dispositif de transport d'un matelas,
caractérisé en ce qu'il comprend un support de matelas et un rail (1) qui est pourvu d'au moins un élément
de suspension (3), ainsi que d'au moins une fixation (4, 5, 7, 10) pour le support
de matelas (9, 13), le support de matelas (9, 13) recouvrant un matelas (2) sur au
moins une de ses surfaces d'appui ou de couchage.
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le support de matelas (9, 13) est conçu de façon plane.
3. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le support de matelas (9) peut être guidé autour d'un matelas (2).
4. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le support de matelas (9, 13) est élastique.
5. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le support de matelas (9, 13) est logé de manière enroulable.
6. Dispositif selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
le logement enroulable (10) est automatique.
7. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
une contre-baguette (12) s'étend parallèlement au rail (1), au moins une paire opposée
de supports de matelas (13) reliant ceux-ci étant prévue entre le rail (1) et la contre-baguette
(12).
8. Dispositif de nettoyage de matelas,
caractérisé en ce
qu'il est pourvu d'un dispositif de transport d'un matelas selon l'une quelconque des
revendications 1 à 7.