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EP 1 491 672 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.10.2009 Patentblatt 2009/43 |
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Anmeldetag: 26.05.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Rundstrickmaschine mit einer Arbeitsplattform und Bausatz zu deren Herstellung
circular knitting machine with an operator's platform and kit for making same
métier à tricoter circulaire avec une plateforme de travail et jeu pour la construction
de la plateforme
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
10.06.2003 DE 10326514
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.12.2004 Patentblatt 2004/53 |
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Patentinhaber: SIPRA Patententwicklungs-
und Beteiligungsgesellschaft mbH |
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D-72461 Albstadt (DE) |
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Erfinder: |
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- Weber, Helmut
72461 Albstadt (DE)
- Vogt, Ingo
72406 Wessingen (DE)
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Vertreter: Freiherr von Schorlemer, Reinfried |
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Karthäuser Strasse 5A 34117 Kassel 34117 Kassel (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 696 658
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US-A- 3 959 992
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine der im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Gattung sowie einen Bausatz zum Anbringen einer Arbeitsplattform an einer
Rundstrickmaschine.
[0002] Bei Rundstrickmaschinen mit großen Bauhöhen und/oder großen Durchmessern ist es insbesondere
für kleinere Personen häufig schwierig, in einem oberen Maschinenbereich angeordnete
Einrichtungen, insbesondere zur Herstellung einer Strickware bestimmte Mittel wie
beispielsweise Schloßteile, Fadenführer, Fadenliefervorrichtungen od. dgl. zu erreichen,
obwohl dies zur Durchführung von Einstell-, Reparaturund Wartungsarbeiten unerläßlich
ist. Es ist daher bereits eine Rundstrickmaschine mit einer erhöhten Arbeitsplattform
bekannt (
DE 1 730 206 U1), die als ein längs des Umfangs des Maschinengestells angeordneter, fest mit dem
Maschinengestell verbundener und von den Bedienungspersonen der Rundstrickmaschine
begehbarer Laufsteg ausgebildet ist, der in einer gewissen Höhe oberhalb des Fußbodens
verläuft. Durch einen derartigen Laufsteg wird allerdings der Zugang zu den in einem
unteren Bereich der Rundstrickmaschine angeordneten Einrichtungen behindert oder unmöglich
gemacht. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die üblicherweise vorhandene Abzugs-
und/oder Aufwickelvorrichtung, die aus Sicherheitsgründen in der Regel von einer Schutzabdeckung
umgeben ist, die wenigstens eine Tür aufweist, die bei Bedarf geöffnet werden kann,
beispielsweise um einen fertigen Warenballen zu entnehmen.
[0003] Daneben sind Rundstrickmaschinen der eingangs bezeichneten Gattung bekannt (US-PS'en
3 959 991, 3 959 992 und 4 033 147), bei denen die Arbeitsplattform nur über einen
(kleinen) Bruchteil des Maschinenumfangs erstreckt und als Ganzes zusammen mit oder
unabhängig von einer in der Schutzabdeckung vorgesehenen Tür verschwenkbar ist. Dadurch
ist es ohne weiteres möglich, die Tür bei Bedarf zu öffnen und den Warenballen zu
entnehmen, gegebenenfalls nach vorherigem Wegschwenken der Arbeitsplattform. Dem dadurch
erzielten Vorteil einer verbesserten Funktionalität steht allerdings der Nachteil
gegenüber, daß entweder nur auf einem kleinen Teil des Umfangs der Rundstrickmaschine
ein erleichterter Zugang zu den zur Herstellung der Strickware bestimmten Mitteln
vorhanden ist oder am Umfang der Rundstrickmaschine mehrere Arbeitsplattformen und
Verschwenkmechanismen angeordnet werden müssen, was einen erhöhten konstruktiven und
finanziellen Aufwand mit sich bringt.
[0004] Das von der vorliegenden Erfindung zu lösende technische Problem besteht daher darin,
die Rundstrickmaschine der eingangs bezeichneten Gattung bzw. einen Bausatz zum Anbringen
einer Arbeitsplattform an einer derartigen Rundstrickmaschine so auszubilden, daß
ohne großen Mehraufwand und im wesentlichen längs des ganzen Umfangs des Maschinengestells
ein erleichterter Zugang zu den im oberen Maschinenbereich vorgesehenen Einrichtungen
möglich ist.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und
14.
[0006] Die Erfindung schlägt erstmals eine Arbeitsplattform vor, die in Umfangsrichtung
des Maschinengestells verfahrbar ist und daher vergleichsweise schmal ausgebildet
werden kann, so daß sie bei Nichtgebrauch nicht störend wirkt. Letzteres gilt selbst
dann, wenn das Maschinengestell mit mehreren, radial vorstehenden Füßen versehen ist
und zur Vermeidung einer zu großen radialen Ausdehnung der Rundstrickmaschine mehrere,
zwischen je zwei benachbarten Füßen hin und her bewegbare Arbeitsplattformen vorgesehen
werden.
[0007] Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Rundstrickmaschine nach Fig. 1 unter Weglassung der
zur Zuführung der Fäden bestimmten Einrichtungen;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Rundstrickmaschine nach Fig. 2;
Fig. 4 eine vergrößere Einzelheit X der Rundstrickmaschine nach Fig. 1; und
Fig. 5 bis 8 den Fig. 1 bis 4 entsprechende Ansichten eines zweiten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine.
[0009] Fig. 1 bis 3 zeigen schematisch eine Rundstrickmaschine mit einem Gestell 1, das
eine Mehrzahl von Füßen 2, 3 und 4 (Fig. 2) aufweist, auf denen ein Tragring 5 (Fig.
1, 2) abgestützt ist. Der Tragring 5 dient z. B. zur drehbaren Lagerung eines Nadelzylinders
6 sowie zur stationären Lagerung eines mit einer Vielzahl von Fadenführern versehenen
Fadenführerrings 7, eines den Nadelzylinder 6 umgebenden Schloßmantels 8, einer Mehrzahl
von Fadenzuführvorrichtungen 9, um den im Nadelzylinder 6 gelagerten Stricknadeln
Fäden 10 zuzuführen, und von anderen Einrichtungen, die hier insgesamt kurz als Mittel
zur Herstellung einer schlauchförmigen Strickware bezeichnet und in einem oberen Bereich
der Rundstrickmaschine angeordnet sind.
[0010] Die Füße 3 und 4 sind im Ausführungsbeispiel mit Winkelabständen von ca. 110° vom
Fuß 2 beabstandet, während der Winkelabstand der Füße 3, 4 voneinander ca. 140° beträgt,
und mit einem ausreichenden radialen Abstand von einer zentralen Maschinenachse 11
(Fig. 1) angeordnet. Dabei ist der Fuß 2 ein Hauptfuß, der zur Aufnahme eines nicht
näher dargestellten Antriebsmotors oder sonstiger elektrischer bzw. elektronischer
Baugruppen sowie von Bedienelementen für die Rundstrickmaschine dient, während die
Füße 3 und 4 Seitenfüße sind, die bis auf eine gegebenenfalls vorhandene Schalteinheit
frei von derartigen Baueingruppen sind. Der Hauptfuß 2 steht daher radial wesentlich
weiter als die Seitenfüße 3 und 4 vom Maschinengestell 1 ab.
[0011] Unterhalb des Tragrings 5 und in dem von den Füßen 2, 3 und 4 umgrenzten Bereich
weist das Gestell 1 einen unteren, nicht dargestellten Tragring für eine Abzugsund/oder
Aufwickelvorrichtung auf, mittels derer in der Rundstrickmaschine produzierte Strickware
abgezogen und aufgewickelt werden kann. Dabei ist es im Prinzip gleichgültig, ob die
Strickware von dieser Vorrichtung nur abgezogen, nur aufgewickelt oder abgezogen und
aufgewickelt wird.
[0012] Die Rundstrickmaschine ist ferner mit einer Schutzabdeckung 12 (Fig. 1 bis 3) versehen,
die sich im wesentlichen vom Tragring 5 bis zu den unteren Enden der Füße 2, 3 und
4 erstreckt und die Abzugs- und/oder Aufwickelvorrichtung an ihrem äußeren Umfang
abdeckt, um beim Betrieb der Rundstrickmaschine Verletzungen des Bedienungspersonals
durch sich drehende Teile zu vermeiden. Die Schutzabdeckung 12 kann, wie bekannt ist,
mit wenigstens einer Tür versehen sein, die geöffnet bzw. geschlossen werden kann
und den Zugang zur Abzugs- und/oder Aufwickelvorrichtung bzw. zum unteren Bereich
der Rundstrickmaschine ermöglicht.
[0013] Rundstrickmaschinen dieser Art sind dem Fachmann allgemein bekannt (z. B.
US-PS 3 855 822,
DE 199 24 217 A1) und brauchen daher nicht näher erläutert werden.
[0014] Bei dem in Fig. 1 bis 4 schematisch dargestellten, bisher für am besten gehaltenen
Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Rundstrickmaschine eine Arbeitsplattform
14 auf, die sich in Umfangsrichtung (Doppelpfeil
v in Fig. 2) nur über einen Bruchteil des Gestells 1 erstreckt und an dessen Außenseite
angeordnet ist. Die Arbeitsplattform 14, die auch als Podest, Trittfläche, kurzer
Laufsteg od. dgl. bezeichnet werden könnte, ist im Ausführungsbeispiel so hoch über
dem Erdboden bzw. den Standflächen der Füße 2 bis 4 angeordnet, daß auf ihr stehende
Personen alle in einem oberen Bereich der Rundstrickmaschine befindlichen, wichtigen
Maschinenteile bzw. Einrichtungen bequem erreichen können. Ist die Arbeitsplattform
14 in einer vergleichsweise großen Höhe angeordnet, dann bildet sie vorzugsweise die
oberste Trittstufe einer Treppe 15. Die Treppe 15 weist im Ausführungsbeispiel zwei
zusätzliche Trittstufen 16 und 17 und als dritte Trittstufe die Arbeitsplattform 14
auf. Die einzelnen Trittstufen 16, 17 bzw. 14 sind im wesentlichen radial zur Maschinenachse
11 hintereinander angeordnet, so daß die gesamte Treppe 15 je nach Bedarf, in Umfangsrichtung
betrachtet, im wesentlichen denselben Raum wie oder einen etwas kleineren oder größeren
Raum als die Arbeitsplattform 14 einnehmen kann, wobei für das Ausführungsbeispiel
die zuerst genannte Alternative zutrifft (Fig. 2). Im übrigen erstreckt sich die Arbeitsplattform
14 im Ausführungsbeispiel z. B. über einen Bereich, der etwa einem Siebentel des Außenumfangs
des Gestells 1 entspricht, obwohl die Erfindung natürlich nicht auf dieses Maß beschränkt
ist.
[0015] Zum Schutz der die Arbeitsplattform 14 betretenden Personen ist zumindest die Arbeitsplattform
14, vorzugsweise jedoch die gesamte Treppe 15 mit einem Schutzgeländer 18 versehen.
Dieses weist insbesondere zwei mit Handläufen versehene Seitenteile 18a, 18b auf,
die von der untersten Stufe 16 im wesentlichen radial bis zum Gestell 1 erstreckt
sind. Am radial außen liegenden Ende weist das Schutzgeländer 18 eine Zugangsöffnung
19 (Fig. 2) zur Treppe 15 auf. Am radial innen liegenden Ende ist das Schutzgeländer
18 dagegen mit Haltestangen 20 versehen, deren Bedeutung weiter unten erläutert ist.
[0016] Die im Ausführungsbeispiel radial am weitesten außen liegende Trittstufe 16 ist vorzugsweise
auf wenigstens einer Laufrolle 21 od. dgl. am Fußboden abgestützt, die um eine horizontale
Achse 22 (Fig. 1) drehbar gelagert ist. Außerdem kann vorgesehen sein, die Rolle 21
an einem Lagerkörper drehbar zu lagern, der seinerseits an der Unterseite der Trittstufe
16 befestigt und um eine vertikale Achse drehbar angeordnet ist.
[0017] Die Arbeitsplattform 14 und mit ihr die Treppe 15 ist erfindungsgemäß dauerhaft,
jedoch bei Bedarf lösbar, am Gestell 1 befestigt und längs dessen Umfang in Richtung
des Doppelpfeils
v (Fig. 2) verschiebbar bzw. verfahrbar. Dies wird vorzugsweise mit Hilfe einer in
Fig. 4 vergrößert dargestellten Führung 23 bewirkt. Diese ist kreisringförmig und
koaxial zur Maschinenachse 11 ausgebildet und z. B. in einer solchen Höhe angeordnet,
daß sie obere Enden 20a der Stangen 20 erfaßt, wenn die Treppe 15 am Umfang des Gestells
1 angeordnet und ihre Trittstufe 16 mit der Laufrolle 21 am Erdboden abgestützt ist.
Die Führung 23 ist mit Hilfe von radial angeordneten Tragstangen 24 am Tragring 5
befestigt.
[0018] Gemäß Fig. 4 ist die Führung 23 außerdem z. B. an ihrer Oberseite mit einem kreisförmig
angeordneten, in Umfangsrichtung verlaufenden Profil 23a nach Art eines I- bzw. T-Trägers
versehen, das zur Lagerung und Führung der radial innen liegenden Enden 20a der Stangen
20 dient. Zu diesem Zweck weisen die Enden 20a an ihren Unterseiten U-förmig ausgebildete,
auf das Profil 23a der Führung 23 aufgeschobene und diese klammerartig umgreifende
Gleitelemente 25 auf, die die gesamte Treppe 15 radial im wesentlichen unverschiebbar
an der Führung 23 festlegen, eine Verschiebung der Treppe 15 in Umfangsrichtung des
Gestells 1 jedoch zulassen.
[0019] Aufgrund der beschriebenen Ausbildung der Führung 23 ist es möglich, die Arbeitsplattform
14 bzw. Treppe 15 in Umfangsrichtung (Doppelpfeil
v) der Rundstrickmaschine zu verfahren und längs deren Umfang jeweils an derjenigen
Stelle anzuordnen, an der eine Reparatur, Wartung, Einstellung od. dgl. erforderlich
ist.
[0020] In vielen Fällen sind Rundstrickmaschinen allerdings so ausgebildet (Fig. 2 und 4),
daß sie wenigstens einen Fuß, der meistens der Hauptfuß 2 ist, aufweisen, der radial
zur Maschinenachse 11 vergleichsweise weit nach außen absteht. Um in einem solchen
Fall zu vermeiden, daß die Arbeitsplattform 14 auch an der radialen Außenseite dieses
Hauptfußes 2 vorbei bewegt werden muß, was einen vergleichsweise großen Gesamtdurchmesser
der Rundstrickmaschine zur Folge hätte, sieht die Erfindung vor, den radialen Abstand
der Arbeitsplattform 14 von der Maschinenachse 11 so zu wählen, daß sie zwar an den
weniger weit vorstehenden Seitenfüßen 3, 4 vorbei bewegt werden kann, ihre Bewegungsbahn
jedoch durch die beiden Seitenflächen 2a, 2b (Fig. 2) des Hauptfußes 2 begrenzt wird,
indem diese Seitenflächen 2a, 2b als Anschläge für die Arbeitsplattform 14 wirken.
Dadurch wird zwar die Positionierbarkeit der Arbeitsplattform 14 etwas eingeschränkt,
doch beeinträchtigt dies ihre Funktion nur unwesentlich. Benutzt nämlich eine Bedienungsperson
die Arbeitsplattform 14 in einer Lage, in der sie an einer der Seitenflächen 2a, 2b
anliegt, dann kann die Bedienungsperson ohne weiteres auch den Raum oberhalb des Hauptfußes
2 erreichen.
[0021] Alternativ dazu kann es Fälle geben, in denen mehr als ein Gestellfuß radial weiter
vorsteht, als dies in Fig. 2 für die Seitenfüße 3 und 4 gezeigt ist. In diesem Fall
kann es zweckmäßig sein, den Umfangskreis, auf dem sich die Arbeitsplattform 14 bzw.
Treppe 15 bewegen läßt, dadurch klein zu halten, daß zwischen je zwei derartigen Gestellfüßen
je eine der beschriebenen Arbeitsplattformen 14 bzw. Treppen 15 vorgesehen wird und
jeder dieser Gestellfüße als Begrenzung für deren Umfangsbewegungen dient. Das hätte
außerdem den Vorteil, daß bei Arbeiten, die zwei Personen erfordern, jeder der beiden
Personen eine separate Arbeitsplattform zur Verfügung steht.
[0022] Im übrigen ist für den Fachmann klar, daß die Arbeitsplattform 14 bzw. Treppe 15
so schmal auszubilden ist und/oder etwaige Anschlagflächen für diese (z. B. 2a, 2b)
derart relativ zueinander angeordnet sein sollten, daß die Arbeitsplattform 14 bzw.
Treppe 15 jeweils in wenigstens eine Stellung verschiebbar ist, die ein Öffnen der
Tür bzw. Türen der Schutzabdeckung 12 und die Herausnahme des dadurch freigelegten
Warenballens zuläßt. Diese Bedingung ist insbesondere dann leicht erfüllbar, wenn
die Türen der Schutzabdeckung 12 als Schiebetüren ausgebildet werden, wie z. B. das
Dokument
DE 199 24 217 A1 zeigt, das der Einfachheit halber hiermit durch Referenz zum Gegenstand der vorliegenden
Offenbarung gemacht wird.
[0023] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bis 8 sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen
wie in Fig. 1 bis 4 bezeichnet. Nachfolgend werden daher nur die für die Erfindung
maßgeblichen Unterschiede dieses Ausführungsbeispiels erläutert.
[0024] Nach Fig. 5 bis 8 ist eine Arbeitsplattform 27 vorgesehen, die als Teil einer Treppe
28 ausgebildet ist. Die Treppe 28 weist zwei zur Arbeitsplattform 27 hinführende Trittstufen
29, 30 auf, die im Gegensatz zu Fig. 1 bis 4 nicht radial, sondern im wesentlichen
in Umfangsrichtung der Rundstrickmaschine (Doppelpfeil
w in Fig. 6) hintereinander angeordnet sind. Die Breiten der Arbeitsplattform 27 und
der Trittstufen 29, 30 sind dabei im wesentlichen gleich, wobei die drei Teile 27,
29 und 30 zweckmäßig nach Art einer Wendeltreppe um die Maschinenachse 11 gebogene
Seitenkanten aufweisen. Entsprechende Krümmungen weist ein Schutzgeländer 31 auf,
das mit von der untersten Trittstufe 29 bis zum Gestell 1 erstreckten, ebenfalls in
Umfangsrichtung verlaufenden und Handläufe aufweisenden Seitenteilen 31a, 31b versehen
ist. Dementsprechend besitzt die Treppe 28, in Umfangsrichtung betrachtet, an ihrem
einen Ende eine im Bereich der ersten Trittstufe 29 gelegene Zugangsöffnung 32 (Fig.
6), die nur in Umfangsrichtung betreten werden kann, während am entgegen gesetzten
Ende ein Schutzgitter 33 (Fig. 6) angebracht ist.
[0025] Während die unterste Trittstufe 29 analog zu Fig. 1 bis 4 zweckmäßig auf Rädern bzw.
Laufrollen 34 fahrbar gelagert ist, sind zu den Haltestangen 20 äquivalente Haltestangen
35 an dem radial innen liegenden Seitenteil 31b des Schutzgeländers 31 befestigt.
Obere Enden 35a dieser Haltestangen 35 sind analog zu den Fig. 1 bis 4 mit Gleitelementen
36 versehen, die mit Gleitsitz auf die Führung 23 bzw. deren Profil 23a aufgesetzt
sind, so daß die Arbeitsplattform 27 bzw. Treppe 28 in Umfangsrichtung
w (Fig. 6) hin- und herverschiebbar ist. Im Hinblick auf radial weit vorstehende Füße
2, 3 bzw. 4 gelten daher dieselben Beschränkungen, die oben in Verbindung mit Fig.
1 bis 4 erläutert wurden.
[0026] Wie insbesondere Fig. 6 zeigt, können auch bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Arbeitsplattformen
27, 37 bzw. Treppen 28, 38 vorgesehen sein, deren Bewegungsbahnen beispielsweise durch
die beiden Seitenflächen 2a, 2b des Hauptfußes 2 begrenzt werden. Eine gegebenenfalls
vorhandene zweite Treppe 38 ist analog zur Treppe 28 mit einer Zugangsöffnung 39 an
einem Ende und einem Schutzgitter 40 am anderen Ende versehen. Die beiden Treppen
28, 38 sind vorzugsweise spiegelsymmetrisch ausgebildet und angeordnet, so daß ihre
Zugangsöffnungen 32, 39 einander zugewandt sind, während ihre Schutzgitter 33, 40
in Richtung der Seitenwände 2a, 2b des Hauptfußes weisen. Dadurch ist es möglich,
die Arbeitsplattformen 27, 37 auch dann über die Zugangsöffnungen 32, 39 zu erreichen,
wenn die Treppen 28, 38 beide am Hauptfuß 2 anliegen.
[0027] Im übrigen sind die Arbeitsplattformen 27, 37 und die Treppen 28, 38 nach Fig. 5
bis 8 im wesentlichen genau so wie die oben anhand der Fig. 1 bis 4 beschriebene Arbeitsplattform
14 und Treppe 15 ausgebildet.
[0028] Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die
auf vielfache Weise abgewandelt werden können. Anstelle von jeweils zwei zur Arbeitsplattform
14, 27, 37 führenden Trittstufen können in Abhängigkeit von der Höhe der jeweiligen
Rundstrickmaschine auch gar keine, nur eine oder mehr als zwei Trittstufen vorgesehen
sein. Weiter stellen die aus Fig. 1 bis 8 ersichtlichen geometrischen Formen der Arbeitsplattformen
und Treppen nur Beispiele dar, die in jeder zweckmäßigen Weise verändert werden können.
Dasselbe gilt für die Führungen 23 und Profile 23a und die auf diesen gleitenden Gleitelemente
25 bzw. 36, an deren Stelle auch andere Bauteile vorgesehen sein können, insbesondere
z. B. in Form von Kugeloder Rollenlagern. Auch die Materialien, aus denen die Arbeitsplattformen
bzw. Treppen hergestellt werden, sind weitgehend frei wählbar, wenn auch Metalle,
insbesondere Stahl, bevorzugte Materialien sind. Weiterhin betrifft die Erfindung
nicht nur mit den erfindungsgemäßen Arbeitsplattformen bzw. Treppen versehene Rundstrickmaschinen,
sondern auch Bausätze, mit denen bereits vorhandene Rundstrickmaschinen nachträglich
mit den beschriebenen Arbeitsplattformen bzw. Treppen ausgerüstet werden können und
die daher im wesentlichen die Führung 23, die Gleitelemente 25 und 36, die Haltestangen
20, 35 und die daran befestigten Bauteile enthalten. Schließlich versteht sich, daß
die verschiedenen Merkmale auch in anderen als den dargestellten und beschriebenen
Kombinationen angewendet werden können.
1. Rundstrickmaschine mit einem Gestell (1), Mitteln zur Herstellung einer Strickware
und wenigstens einer den Zugang zu einem oberen Maschinenbereich erleichternden, an
einer Außenseite des Gestells (1) bewegbar montierten und über einen Bruchteil von
dessen Umfang erstreckten Arbeitsplattform (14, 27, 37), dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplattform (14, 27, 37) an einer am Gestell (1) befestigten, in dessen
Umfangsrichtung verlaufenden Führung (23) verschiebbar gelagert ist.
2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei unabhängig voneinander bewegbare Arbeitsplattformen (27, 37) aufweist.
3. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplattform (14, 27, 37) an der Oberseite einer wenigstens eine Trittstufe
(16, 17; 29, 30) aufweisenden Treppe (15, 28, 38) ausgebildet ist.
4. Rundstrickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittstufen (16, 17) in radialer Richtung hintereinander angeordnet sind.
5. Rundstrickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittstufen (29, 30) in Umfangsrichtung hintereinander angeordnet sind.
6. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplattform (14, 27, 37) zumindest teilweise mit einem Schutzgeländer (18,
31) versehen ist.
7. Rundstrickmaschine nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgeländer (18) eine radial außen liegende Zugangsöffnung (19) aufweist.
8. Rundstrickmaschine nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgeländer (31), in Umfangsrichtung betrachtet, an einem Ende mit einer Zugangsöffnung
(32) und einem entgegen gesetzten Ende mit einem Schutzgitte (33,40) versehen ist.
9. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) wenigstens einen radial vorstehenden, mit zwei Seitenflächen (2a,
2b) versehenen Hauptfuß (2) aufweist und der Arbeitsplattform (14, 27, 37) ein zwischen
den beiden Seitenflächen (2a, 2b) angeordneter und durch die Seitenflächen (2a, 2b)
begrenzter Verschiebeweg zugeordnet ist.
10. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Arbeitsplattformen (27, 37) mit Schutzgeländern (31) nach Anspruch 8 aufweist,
die mit einander zu gewandten Zugangsöffnungen (32, 39) versehen sind.
11. Rundstrickmaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzgitter (33, 40) beider Schutzgeländer (31) den Seitenflächen (2a, 2b) des
Hauptfußes (2) zugewandt sind.
12. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) wenigstens zwei radial vorstehende Füße (2, 3, 4) aufweist und zwischen
je zwei Füßen (2, 3, 4) wenigstens je eine Arbeitsplattform nach einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 11 angeordnet ist.
13. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplattform (14, 27, 37) bzw. Treppe (15, 28, 38) auf wenigstens einer drehbaren
Laufrolle (21, 34) abgestützt ist.
14. Bausatz für eine Arbeitsplattform (14, 27, 37) zur nachträglichen Ausrüstung einer
bereits vorhandenen Rundstrickmaschine und zur Herstellung einer Rundstrickmaschine
nach wenigsten einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß er eine zur Befestigung an einem Gestell (1) einer Rundstrickmaschine eingerichtete
Führung (23) und wenigstens eine an einer Außenseite des Gestells (1) bewegbar zu
montierende, mit der Führung (23) verbindbare und längs der Führung (23) in Umfangsrichtung
der Rundstrickmaschine verschiebbare Arbeitsplattform (14, 27, 37) aufweist.
1. Circular knitting machine with a chassis (1), means for manufacturing knitted goods
and at least one working platform (14, 27, 37) facilitating access to an upper region
of the machine, movably mounted on the outside of the chassis (1) and extending over
a fraction of its periphery, characterised in that the working platform (14, 27, 37) is displaceably mounted on a guideway (23) attached
to the chassis (1) and running in its peripheral direction.
2. Circular knitting machine according to Claim 1, characterised in that it has two working platforms (27, 37) movable independently of each other.
3. Circular knitting machine according to Claim 1 or 2, characterised in that the working platform (14, 27, 37) is formed on the top of a set of steps (15, 28,
38) having at least one step (16, 17; 29, 30).
4. Circular knitting machine according to Claim 3, characterised in that the steps (16, 17) are arranged one behind the other in the radial direction,
5. Circular knitting machine according to Claim 3, characterised in that the steps (29, 30) are arranged one behind the other in the peripheral direction.
6. Circular knitting machine according to one of the claims 1 to 5, characterised in that the working platform (14, 27, 37) is at least partially provided with a safety railing
(18, 31).
7. Circular knitting machine according to Claim 4 and 6, characterised in that the safety railing (18) has an access opening (19) lying radially outwards.
8. Circular knitting machine according to Claim 5 and 6, characterised in that, seen in the peripheral direction, the safety railing (31) is provided at one end
with an access opening (32) and at an end situated opposing this, with a protective
grid (33, 40).
9. Circular knitting machine according to one of the claims 1 to 8, characterised in that the chassis (1) has at least one radially projecting main foot (2) provided with
two side faces (2a, 2b) and a displacement path arranged between the two side faces
(2a, 2b) and delimited by the side faces (2a, 2b) is assigned to the working platform
(14, 27, 37).
10. Circular knitting machine according to one of the claims 1 to 9, characterised in that it has two working platforms (27, 37) with safety railings (31) according to Claim
8, which are provided with access openings (32, 39) facing towards each other.
11. Circular knitting machine according to Claim 9 or 10, characterised in that the protective grids (33, 40) of both safety railings (31) face towards the side
faces (2a, 2b) of the main foot (2).
12. Circular knitting machine according to one of the claims 1 to 11, characterised in that the chassis (1) has at least two radially extending feet (2, 3, 4) and that between
each pair of feet (2, 3, 4), at least one working platform according to one or more
of the claims 1 to 11 is arranged.
13. Circular knitting machine according to one of the claims 1 to 12, characterised in that the working platform (14, 27, 37) or set of steps (15, 28, 38) is supported on at
least one rotatable roller (21, 34).
14. Construction kit for a working platform (14, 27, 37) for the subsequent equipment
of an already existing circular knitting machine and for the production of a circular
knitting machine according to at least one of the claims 1 to 13, characterised in that it has a guideway (23) designed for attaching to a chassis (1) of a circular knitting
machine and at least one working platform (14, 27, 37), for being movably mountable
on the outside of the chassis (1), connectable to the guideway (23) and displaceable
along the guideway (23) in peripheral direction of the circular knitting machine.
1. Métier à tricoter circulaire, comportant un bâti (1), des moyens pour fabriquer des
articles tricotés, et au moins une plateforme de travail (14, 27, 37) facilitant l'accès
à une région supérieure de la machine, montée à déplacement sur un côté extérieur
du bâti (1) et s'étendant sur une fraction de sa périphérie, caractérisé en ce que la plateforme de travail (14, 27, 37) est montée à translation sur un guidage (23)
fixé sur le bâti (1) et s'étendant dans la direction périphérique du bâti.
2. Métier à tricoter circulaire selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'elle présente deux plateformes de travail (27, 37) pouvant être déplacées indépendamment
l'une de l'autre.
3. Métier à tricoter circulaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la plateforme de travail (14, 27, 37) est formée sur le dessus d'un escalier (15,
28, 38) présentant au moins une marche (16, 17 ; 29, 30).
4. Métier à tricoter circulaire selon la revendication 3, caractérisé en ce que les marches (16, 17) sont disposées les unes à la suite des autres en direction radiale.
5. Métier à tricoter circulaire selon la revendication 3, caractérisé en ce que les marches (29, 30) sont disposées les unes à la suite des autres en direction périphérique.
6. Métier à tricoter circulaire selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la plateforme de travail (14, 27, 37) est pourvue au moins pour partie d'un garde-corps
(18, 31).
7. Métier à tricoter circulaire selon les revendications 4 et 6, caractérisé en ce que le garde-corps (18) présente une ouverture d'accès (19) située radialement à l'extérieur.
8. Métier à tricoter circulaire selon les revendications 5 et 6, caractérisé en ce que le garde-corps (31), considéré en direction périphérique, est pourvu à une extrémité
d'une ouverture d'accès (32) et, à une extrémité opposée, d'une grille de protection
(33, 40).
9. Métier à tricoter circulaire selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le bâti (1) présente au moins un montant principal (2) dépassant radialement, doté
de deux faces latérales (2a, 2b), et un parcours de translation situé entre les deux
faces latérales (2a, 2b) et délimité par les faces latérales (2a, 2b) est affecté
à la plateforme de travail (14, 27, 37).
10. Métier à tricoter circulaire selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce qu'elle présente deux plateformes de travail (27, 37) avec des garde-corps (31) selon
la revendication 8, qui sont pourvus d'ouvertures d'accès (32, 39) en vis-à-vis.
11. Métier à tricoter circulaire selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que les grilles de protection (33, 40) des deux garde-corps (31) sont tournées vers les
faces latérales (2a, 2b) du montant principal (2).
12. Métier à tricoter circulaire selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que le bâti (1) présente aux moins deux montants (2, 3, 4) dépassant radialement, et
au moins une plateforme de travail respective selon une ou plusieurs des revendications
1 à 11 est disposée entre deux montants respectifs (2, 3, 4).
13. Métier à tricoter circulaire selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que la plateforme de travail (14, 27, 37) ou encore l'escalier (15, 28, 38) est soutenu(e)
sur au moins une roulette rotative (21, 34).
14. Jeu de construction pour une plateforme de travail (14, 27, 37) destinée à équiper
a posteriori un métier à tricoter circulaire déjà existant et à réaliser un métier
à tricoter circulaire selon au moins une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce qu'il présente un guidage (23) réalisé pour être fixé sur un bâti (1) d'un métier à tisser
circulaire, et au moins une plateforme de travail (14, 27, 37) réalisé pour être montée
à déplacement sur un côté extérieur du bâti (1), pouvant être reliée au guidage (23)
et mobile en translation le long du guidage (23) dans la direction périphérique du
métier à tisser circulaire.
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