[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Betriebsgerät für Lampen, das in einfacher
Weise adressiert werden kann. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf die Verwendung
eines Lichtsensor-Anschlusses eines Betriebsgerätes für Lampen zur Adresskodierung,
auf ein Beleuchtungsgerät mit einem derartigen Betriebsgerät sowie auf Verfahren zur
Adresskodierung eines Betriebsgeräts für Lampen.
[0002] Aus der WO 98/39951 ist ein elektronisches Vorschaltgerät gemäß der in der Anlage
beigefügten Figur 2 bekannt. Dieses Vorschaltgerät EVG weist einen angeschlossenen
Lichtsensor 20 auf. Ein von diesem Lichtsensor 20 gelieferter Helligkeits-Istwert
eines überwachten Bereichs wird über Eingänge 18a, 18b des Vorschaltgeräts EVG einer
Steuervorrichtung 12 des Vorschaltgeräts EVG zugeführt. Somit kann die Steuervorrichtung
12 abhängig von dem zugeführten Helligkeits-Istwert eine zur Beleuchtung beispielsweise
eines Arbeitsplatzes, der in dem überwachten Raum vorgesehen ist, dienende Lampe (
in Fig.2 nicht dargestellt) dimmen. Die Steuervorrichtung 12 kann beispielsweise durch
einen Mikroprozessor gebildet sein. Da der Mikroprozessor digital arbeitet, wird das
von dem Lichtsensor 20 üblicherweise analog dargestellte Signal in ein digitales Signal
umgewandelt. Dazu enthält das elektronische Vorschaltgerät EVG eine der Steuervorrichtung
12 vorgeschaltete Analog-Digitalwandler-Schaltung, die gemäß diesem Stand der Technik
zwei Widerstände 13 und 14 sowie einen Kondensator 15 aufweist.
[0003] Der Lichtsensor 20 kann wie gesagt an zwei Anschlüssen 18a und 18b des elektronischen
Vorschaltgeräts angeschlossen werden. Ein Widerstand 13 ist dabei zwischen dem ersten
Anschluss 18a und einem ersten Eingang 16a der Steuervorrichtung 12 geschaltet. Der
andere Widerstand 14 ist zwischen dem zweiten Anschluss 18b und einem zweiten Eingang
16b der Steuervorrichtung 12 geschaltet, wobei der Kondensator 15 an den Verbindungspunkt
zwischen dem Widerstand 14 und dem zweiten Anschluss 18b sowie an Masse angeschlossen
ist.
[0004] Das aus diesem Stand der Technik bekannte EVG weist weiterhin eine Schnittstelle
auf, die beispielsweise als serielle Schnittstelle ausgeführt sein kann und mittels
der der Steuervorrichtung 12 des Vorschaltgeräts EVG eine Steuerinformation beispielsweise
von einem Bus etc. zugeführt werden kann. Zu diesem Zweck besitzt die Steuervorrichtung
12 Eingänge 17a und 17b, die mit Anschlüssen 19a und 19b des elektronischen Vorschaltgeräts
EVG verbunden sind, die wiederum zum Empfang von externen Steuerinformationen I
extern vorgesehen sind.
[0005] Festzuhalten bleibt also, dass das bekannte Vorschaltgerät EVG eine Lichtsensor-Schnittstelle
zum Anschluss eines Lichtsensors 20 aufweist, wobei dieser Lichtsensor üblicherweise
in Form eines lichtempfindlichen Widerstands (LDR) ausgeführt ist.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nunmehr, ein derartiges Betriebsgerät für
Lampen in einfacher Weise adressierbar zu machen.
[0007] Zentraler Gedanke zur Lösung dieses Problems gemäß der vorliegenden Erfindung ist
es dabei, die Lichtsensor-Schnittstelle zur Adress-Codierung zu nutzen, so dass das
Betriebsgerät beispielsweise über einen Bus adressierbar ansprechbar ist. Eine grössere
Umrüstung des Betriebsgeräts ist somit nicht notwendig.
[0008] Genauer gesagt wird die Aufgabe durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst.
Die abhängigen Ansprüche bilden den zentralen Gedanken der Erfindung in besonders
vorteilhafter Weise weiter.
[0009] Erfindungsgemäß ist also ein Betriebsgerät für Lampen, insbesondere ein elektronisches
Vorschaltgerät für Gasentladungslampen vorgesehen, das wie aus dem Stand der Technik
bekannt einen Eingang zum Anschluss eines Lichtsensors aufweist. Gemäß der Erfindung
wird an der Lichtsensor-Schnittstelle zur Adress-Codierung ein Widerstand angeschlossen,
wobei der Widerstandswert an der Lichtsensor-Schnittstelle einen Adress-Kodierwert
wiedergibt.
[0010] Genauer gesagt kann eine Steuereinheit in dem Betriebsgerät dazu ausgelegt sein,
einen zeitlich sich nicht verändernden Widerstandswert an der Lichtsensor-Schnittstelle
(d.h. zwischen den beiden Lichtsensor-Anschlüssen) als Adress-Kodierwert zu interpretieren.
[0011] Zur Feststellung, ob an dem Lichtsensor-Anschluss ein zeitlich sich nicht verändernder
Widerstand anliegt, kann die Steuereinheit dazu ausgelegt sein, eine Helligkeitsänderung
einer an dem Betriebsgerät angeschlossenen Lampe zu veranlassen. Falls sich bei der
Helligkeitsänderung (Dimmen) der angeschlossenen Lampe eine Veränderung des Widerstandswerts
an der Lichtsensor-Schnittstelle ergibt, wird davon ausgegangen, dass ein Lichtsensor
angeschlossen ist. Im umgekehrten Fall, d.h. wenn sich bei einem Dimmen der angeschlossenen
Lampe keine Widerstandswert-Veränderung ergibt, wird daraus geschlossen, dass der
Widerstandswert an der Lichtsensor-Schnittstelle als Adresskodierwert verwendet werden
soll.
[0012] Alternativ oder zusätzlich kann auch am Betriebsgerät ein Schalter vorgesehen sein,
durch dessen Betätigung das Betriebsgerät einerseits in den ersten Modus versetzt
werden kann, in dem jeglicher Widerstandswert an der Lichtsensor-Schnittstelle als
Lichtsensor-Signal interpretiert wird. Umgekehrt wird bei der anderen Stellung des
Schalters das Betriebsgerät in einen Modus versetzt, in dem die Steuereinheit in dem
Betriebsgerät jeglichen an der Lichtsensor-Schnittstelle anliegenden Widerstandswert
als Adress-Kodierwert interpretiert.
[0013] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Beleuchtungssystem
mit einer Zentraleinheit und wenigstens einem Betriebsgerät der genannten Art vorgesehen,
wobei die Zentraleinheit das Betriebsgerät über eine Busleitung bzw. einem Busleitungspaar
adressierbar ansprechen kann.
[0014] Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung eines
Lichtsensor-Anschlusses (Lichtsensor-Schnittstelle) eines Betriebsgeräts für Lampen,
insbesondere eines elektronischen Vorschaltgeräts für Gasentladungslampen, zur Adressierung
des Betriebsgeräts dadurch vorgesehen, dass an dem Lichtsensor-Anschluss ein externer
Widerstand angelegt wird.
[0015] Schließlich betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zur Adress-Codierung
eines Betriebsgeräts für Lampen, insbesondere eines elektronischen Vorschaltgeräts
für Gasentladungslampen, wobei das Betriebsgerät einen Eingang zum Anschluss eines
Lichtsensors aufweist. Dabei wird eine Adresskodierung des Betriebsgeräts durch Einsetzen
eines Widerstands eines vorbestimmten Werts an den Lichtsensor-Eingang durchgeführt.
[0016] Schließlich betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zur Adress-Codierung eines
Betriebsgeräts für Lampen, wobei eine Steuereinheit in dem Betriebsgerät jeglichen,
insbesondere jeglichen sich zeitlich nicht verändernden Widerstandswert am Lichtsensor-Eingang
als Adress-Kodierwert verwendet.
[0017] Weitere Eigenschaften, Vorteile und Merkmale werden dem Fachmann nunmehr anhand der
folgenden ausführlichen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme
auf die Figuren der begleitenden Zeichnungen vermittelt.
- Fig. 1
- zeigt eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen, in einfacher Weise adressierbaren
Betriebsgeräts für Lampen, und
- Fig. 2
- zeigt eine aus der WO 98/39951 bekannte Anordnung aufweisend ein elektronisches vorschaltgerät
und einen Lichtsensor.
[0018] Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist ein Betriebsgerät für eine oder mehrere Lampen ,
insbesondere ein elektronisches Vorschaltgerät EVG für Gasentladungslampen 6 vorgesehen.
Dieses Vorschaltgerät EVG weist eine Sensor-Schnittstelle bestehend aus zwei Anschlüssen
18a, 18b auf, an die ein externer Widerstand 4 mit definiertem Widerstandswert R1
angeschlossen werden kann. Selbstverständlich kann die Schnittstelle bestehend aus
den Anschlüssen 18a, 18b auch unbesetzt bleiben, was von der Steuereinheit 12 in dem
Vorschaltgerät EVG als Anlegen eines unendlich hohen Widerstands an der Lichtsensor-Schnittstelle
18a, 18b erkannt wird.
[0019] Es kann wie schematisch dargestellt ein Satz an Widerständen 4', 4'' mit unterschiedlichen
Widerstandwerten R2 ≠ R3 ≠ R1 vorgesehen sein, die jeweils Anschlusstücke aufweisen,
die zum Einsetzen in die Sensor-Schnittstelle ausgebildet sind. Auf den Widerständen
4, 4', 4'' kann die logische Adresse aufgebracht sein, die die Steuereinheit 12 sowie
die Zentraleinheit 1 dem jeweiligen Widerstandswert zuordnen. Die logische Adresse
(Betriebsadresse) kann dabei auch ein Farbcodierwert oder eine Gruppennummer etc.
sein.
[0020] Es ist darauf hinzuweisen, dass die auch in Figur 1 dargestellten Bauteile zur A/D-Wandlung
eines an der Schnittstelle 18a, 18b anliegenden Signals, genauer gesagt die Widerstände
13, 14 sowie der Kondensator 15 optional vorgesehen sind.
[0021] Von Bedeutung für die Erfindung ist es allein, dass das Vorschaltgerät EVG eine mit
der Steuereinheit 12 verbundene externe Schnittstelle 18a, 18b aufweist, wobei zwischen
die Anschlüsse 18a, 18b der Schnittstelle ein Ohm'scher Widerstand geschaltet werden
kann. Die externe Schnittstelle kann auch für andere Signale als Signale von einem
Lichtsensor dienen.
[0022] Weiterhin weist das Vorschaltgerät EVG eine externe Busschnittstelle mit Anschlüssen
19a, 19b auf, an die Busleitungen 2, 3 angeschlossen werden können, die zu einer zentralen
Steuereinheit 1 führen. Es ist darauf hinzuweisen, dass anstelle des Busleitungspaares
19a, 19b auch eine einzige Busleitung vorgesehen sein kann un in diesem Fall auch
nur ein Anschluss als Busschnittstelle ausreicht.
[0023] Optional kann das Betriebsgerät EVG auch einen manuell betätigbaren Schalter 5 aufweisen.
In der ersten Stellung des Schalters 5 interpretiert die Steuereinheit 12 in dem Vorschaltgerät
EVG jeglichen Widerstandswert an der Lichtsensor-Schnittstelle 18a, 18b als Lichtsensor-Signal.
In der zweiten Schaltung interpretiert die Steuereinheit 12 jeglichen Widerstandswert
an der Lichtsensor-Schnittstelle 18a, 18b als Adress-Kodierwert.
[0024] Insbesondere kann die Steuereinheit 12 nur einen zeitlich sich nicht verändernden
und/oder endlichen ohm'schen Widerstand an der Lichtsensor-Schnittstelle 18a, 18b
als Adress-Kodierwert interpretieren.
[0025] Wenn also ein mit einer Adressierung versehenes Signal über die Schnittstelle 19a,
19b eingeht, vergleicht die Steuereinheit 12 anhand des Widerstandswerts an der Lichtsensor-Schnittstelle
18a, 18b und bspw. einer in der Steuereinheit 12 abgelegten Tabelle (die bestimmten
Widerstandwerten oder Widerstandwert-Bereichen jeweils eine Adresse zuordnet), ob
der zu der Adressierung zugehörende Befehl an das vorliegende Betriebsgerät EVG adressiert
ist.
[0026] Während also gemäß dem Stand der Technik eine Lichtsensor-Schnittstelle nur zum Anschluss
eines Lichtsensors in Form eines lichtempfindlichen Widerstandes (LDR) dient, kann
gemäß der vorliegenden Erfindung anstelle des lichtempfindlichen Widerstands ein Widerstand
mit festem Wert an die Sensor-Schnittstelle angeschlossen werden, wobei die Steuereinheit
12 jedem Widerstandswert einen festen Adresswert zuordnet.
[0027] Die Steuereinheit 12 kann auch ohne manuelle Betätigung eines Schalters 5 automatisch
detektieren, ob ein Widerstand 4 zur Adresskodierung eingesetzt ist. Zuerst ermittelt
dazu die Steuereinheit 12, ob an der Sensor-Schnittstelle 18a, 18b ein endlicher Widerstandswert
vorliegt. Daraufhin veranlasst die Steuereinheit 12 ein Dimmen einer angeschlossenen
Lampe 6 auf einen anderen Helligkeitswert und überprüft gleichzeitig, ob sich der
Widerstandswert an der Lichtsensor-Schnittstelle 18a, 18b ändert. Wenn sich dieser
Widerstandswert ändert, schließt die Steuereinheit 12 darauf, dass ein lichtempfindlicher
Widerstand an der Lichtsensor-Schnittstelle 18, 18b angeschlossen ist und das Betriebsgerät
EVG wechselt in den Lichtsensor-Modus. Andererseits, wenn sich der Widerstandswert
bei einem Dimmen nicht verändert, schließt die Steuereinheit 12 auf einen zur Adresskodierung
verwendeten Fixwiderstand und weist sich selbst einen Adresswert entsprechend diesem
Widerstandswert zu. Gleichzeitig wechselt das Betriebsgerät EVG in den Adress-Modus.
[0028] Im übrigen kann die Adress-Codierung verwendet werden, um jedem Betriebsgerät EVG
eine "Farbe" zuzuordnen. Mit einer bestimmten Adresse spricht die Zentraleinheit 1
somit jeweils Leuchten gleicher Farbe an. Dazu sind bekanntlich bei einem RGB (+ Weiss)
-System nur vier Adressen notwendig, was mit drei (falls der Widerstandswert "unendlich"
verwendet wird) oder vier diskreten Widerstandswerten realisiert werden kann.
[0029] In gleicher Weise können beispielsweise auch an eine Zentraleinheit 1 angeschlossene
Betriebsgeräte EVG in vier oder mehr Gruppen unterteilt werden, um eine kostengünstige
Gruppensteuerung zu realisieren.
1. Betriebsgerät für Lampen, insbesondere elektronisches Vorschaltgerät für Gasentladunglampen,
aufweisend einen Eingang (18a, 18b) zum Anschluss eines Lichtsensors (20), wobei in
den Lichtsensor-Anschluss (18a, 18b) ein Widerstand (4) zur Adress-Codierung des Betriebsgeräts
(EVG)eingesetzt ist.
2. Betriebsgerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Steuereinheit (12), die dazu ausgelegt ist, einen zeitlich sich nicht verändernden
Widerstandwert am Lichtsensor-Anschluss (18a, 18b) als Adress-Codierung zu interpretieren.
3. Betriebsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steuereinheit (12) dazu ausgelegt ist, zur Feststellung, ob an dem Lichtsensor-Anschluss
(18a, 18b) ein zeitlich sich nicht verändernder Widerstand (4) angeschlossen ist,
eine Helligkeitsänderung einer angeschlossenen Lampe (6) zu veranlassen.
4. Betriebsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
einen Schalter (5), durch den das Betriebsgerät versetzt werden kann wahlweise in einen ersten Modus, in dem
der Widerstandswert des Lichtsensor-Anschlusses (18a, 18b) als Lichtsensor-Signal
interpretiert wird, und einen zweiten Modus, in dem der Widerstandswert des Lichtsensor-Anschlusses
(18a, 18b) als Adress-Codierung interpretiert wird.
5. Beleuchtungssystem mit einer Zentraleinheit (1) und wenigstens einem Betriebsgerät
(EVG) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das von der Zentraleinheit (1) über
einen Bus (2, 3) addressiert ansprechbar ist.
6. Verwendung eines Lichtsensor-Anschlusses eines Betriebsgeräts für Lampen, insbesondere
eines elektronischen Vorschaltgeräts (EVG) für Gasentladunglampen, zur Addressierung
des Betriebsgeräts (EVG) durch Anschliessen eines Widerstands (4) an den Lichtsensor-Anschluss
(18a, 18b).
7. Verfahren zur Adress-Codierung eines Betriebsgeräts für Lampen, insbesondere eines
elektronischen Vorschaltgeräts für Gasentladunglampen, wobei das Betriebsgerät (EVG)
einen Eingang (18a, 18b) zum Anschluss eines Lichtsensors (20) aufweist,
gekennzeichnet durch den folgenden Schritt:
- Einsetzen eine Widerstands (4) in den Lichtsensor-Eingang (18a, 18b), wobei der
Wert des eingesetzten Widerstands (4) zur Adressierung des entsprechenden Betriebsgeräts
(EVG) verwendet wird.
8. Verfahren zur Adress-Codierung eines Betriebsgeräts für Lampen, insbesondere eines
elektronischen Vorschaltgeräts für Gasentladunglampen, wobei das Betriebsgerät (EVG)
einen Eingang (18a, 18b) zum Anschluss eines Lichtsensors (20) aufweist,
gekennzeichnet durch den folgenden Schritt:
- Verwenden des Werts eines zeitlich sich nicht verändernden Widerstands (4) am Lichtsensor-Eingang
(18a, 18b) als Adress-Codierung.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Betriebsgerät (EVG) eine Helligkeitsänderung einer angeschlossenen Lampe (6)
veranlasst, um zu erkennen, ob ein Lichtsensor (20) oder ein Widerstand (4) mit festem
Widerstandwert an dem Lichtsensor-Anschluss vorliegt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Betriebsgerät (EVG) durch einen Befehl von einem angeschlossenen Bus dazu veranlasst
wird, den Widerstandswert am Lichtsensor-Anschluss als Adresswert zu interpretieren.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Betriebsgerät (EVG) durch manuelle Betätigung eines Schalters (5) an dem Betriebsgerät
dazu veranlasst wird, den Widerstandswert am Lichtsensor-Anschluss (18a, 18b) als
Adresswert zu interpretieren.