[0001] Die Erfindung betrifft ein Wandelement für die Verkleidung von Fassaden oder dergleichen
mit in eine Schicht aus Hartschaumstoff eingebetteten oder eingearbeiteten Platten
oder Steinen, Keramik, Ziegelriemchen oder dergleichen, bei der die Fugen zwischen
Platten mit Mörtel oder dergleichen verfugbar sind.
[0002] Es ist bekannt, Häuser nachträglich mit Wandelementen zu verkleiden, die das Aussehen
eines Mauerwerks haben. Bei solchen Wandelementen ist es jedoch schwierig, für ganze
Hauswände den Eindruck eines geschlossenen Mauerwerks zu erzielen. Damit die einzelnen
Wandelemente und ihre Befestigungsstellen nicht deutlich erkannt werden können, ist
es bekannt, die Platten so anzuordnen und die sie tragende Hartschaumstoffschicht
so auszubilden, dass an den vertikalen Kanten des Wandelements Platten zusammen mit
dem ihnen zugeordneten Teil der sie tragenden Hartschaumstoffschicht abwechselnd über
eine vertikale Kante hinausragen und die überragenden Platten der einen vertikalen
Kante relativ zu den entsprechenden Platten der jeweils anderen gegenüberliegenden
vertikalen Kanten um etwa eine halbe Plattenlänge versetzt angeordnet sind, so dass
bei zwei nebeneinanderliegenden Wandelementen die über die vertikale Kante hinausragenden
Platten des einen Wandelements in die zwischen zwei überragenden Platten gebildeten
Lücken des benachbarten Wandelements eingreifen und so ein geschlossenes Mauerwerk
mit geschlossener Hartschaumstoffschicht bilden (DE 35 03 543 A1).
[0003] Es ist auch bekannt, zur Erzielung einer vorbestimmten, gleichmäßigen, insbesondere
ebenen Oberfläche benachbarter Platten der bekannten Anordnung die einander benachbarten
kammartig ausgebildeten Wandelemente mit Nut und Feder zu verbinden und in vertikaler
und horizontaler Richtung mit einander überlappenden Bereichen der Hartschaumstoffschicht
zu versehen (DE 92 13 076 U1).
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Wandelemente zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch das in Anspruch 1 gekennzeichnete Wandelement gelöst. Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0005] Im Prinzip besteht die Erfindung darin, dass bei einem Wandelement mit in eine Schicht
aus Hartschaumstoff eingebetteten , eingearbeiteten oder aufgeklebten Platten oder
Steinen , Riemchen oder dergleichen in der Rückwand des Wandelementes Rillen vorgesehen
sind. Die Rillen dienen im wesentlichen zum Ausgleich eines Dampfdrucks und/oder zur
Oberflächenentspannung. Sie können senkrecht angeordnet sein, doch ist auch eine waagerechte
Anordnung der Rillen oder eine Kombination senkrecht verlaufender und waagerecht verlaufender
Rillen vorteilhaft Auch schräg verlaufende Rillen oder Rillenteile sind vorteilhaft
verwendbar.
[0006] Bei einer Weiterbildung sind zwischen den Rillen auf der einen Seite und in den Fugen
zwischen den Steinen oder Platten auf der anderen Seite Distanzhülsen angeordnet,
die das Wandelement durchdringen und eine Befestigung des Wandelements an der tragenden
Wand ermöglichen, ohne bei der Befestigung aus dem Wandelement gedrückt zu werden.
Die Öffnung der Distanzhülse liegt in einer Fuge zwischen zwei benachbarten Platten
hinter einer Aussparung, die bis zur Tiefe der eingeschäumten Distanzhülse reicht.
Diese Distanzhülsen besitzen eine die Schicht durchdringende Bohrung. Die Aussparung
ist durch ein entsprechend bemessenes Schaumstoffstück verschließbar. An der Rückseite
enden diese Distanzhülsen auf Flächen zwischen den Rillen, also nicht im Bereich der
Rillen.
[0007] Durch die Erfindung werden ein Dampfdruckausgleich und/oder eine Oberflächenentspannung
erreicht und damit Feuchteentwicklungen und Schäden am Wandelement weitgehend vermieden.
Die Rillen enden an den Kanten des Wandelements in gegenüber der Oberfläche der Rückseite
vertieften Randbereichen und ermöglichen dadurch eine Verteilung des Dampfdrucks über
angrenzende Wandelemente und gegebenenfalls auch darüber hinaus. Außerdem ermöglichen
miteinander verbindbare oder ineinander einhakbare Erhebungen, Vertiefungen sowie
Nuten und Federn eine leichtere und sichere Verbindung der benachbarten Wandelemente
und auch eine bessere Erkennung der erfolgten Verbindung dieser Wandelemente.
[0008] Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im Folgenden mehrere Ausführungsbeispiele
anhand der Zeichnungen beschreiben. Diese zeigen in:
- Figur 1
- eine Ansicht der Vorderseite eines Wandelements;
- Figur 2
- eine Ansicht der Rückseite des Wandelements gemäß Figur 1;
- Figur 3
- eine Seitenansicht auf die waagerechte Kante des Wandelements in Figur 2;
- Figur 4
- eine Seitenansicht auf die senkrechte Kante des Wandelements in Figur 2;
- Figur 5
- eine andere Ausbildung der Rückseite des Wandelements gemäß Figur 1; und
- Figur 6
- eine weitere Ausbildung der Rückseite des Wandelements gemäß Figur 1
[0009] In
Figur 1 ist ein Wandelement 1 mit in eine Hartschaumstoffschicht 2, 3 eingebetteten Hartstein-
oder Keramikplatten 5 dargestellt, im Folgenden Keramikplatten genannt. Diese Keramikplatten
5 sind beispielsweise bei der Herstellung des Hartschaumstoffmaterials in einer Weise
in dieses Material eingebettet worden, wie es in der DE 30 33 819 A1 beschrieben ist.
Dadurch ergeben sich Hartschaumstoffplatten, die eine hohe Wärmedämmung und zugleich
Festigkeit aufweisen. Das Wandelement 1 weist obere und untere Kanten 1a und 1b auf,
die zur Verbindung des Wandelementes 1 mit jeweils oberhalb oder unterhalb angeordneten,
gleichartig ausgebildeten, hier nicht dargestellten Wandelementen dienen und aneinanderangepasste
Nut beziehungsweise Feder aufweisen oder aneinander angepasste Erhebungen und Vertiefungen.
[0010] Zur Verwendung solcher Wandelemente 1 für die nachträgliche Verkleidung von Fassaden
sind in den Wandelementen 1 an vorbestimmten Stellen mehrere Distanzhülsen 9 mit Bohrungen
oder Löchern 6 vorgesehen, durch die nicht dargestellte Befestigungsschrauben bis
zur nicht dargestellten Unterlage, beispielsweise einer Fassade, hindurchgesteckt
werden können. Diese Bohrungen 6, Löcher oder dergleichen sind in Fugen 7 zwischen
den Keramikplatten 5 angeordnet und werden nach der Befestigung aller Wandelemente
1, d.h. nach der Verkleidung der Fassade, zusammen mit den Fugen 7 mit Mörtel verschlossen.
In Figur 1 sind die Wandelemente 1 mit sehr dickem Hartschaumstoffschichten 2 von
beispielsweise 80 mm versehen. Die Bohrungen 6 sind am Fuß von Aussparungen 8 angeordnet,
die vor der Vermörtelung durch entsprechend angepaßte Schaumstoffstücke verschlossen
werden, um die Schraubverbindung gegen das Eindringen von Wasser zu schützen. Bei
Verwendung dünnerer Hartschaumstoffschichten 2 können die Distanzhülsen auch direkt
an den Fugen 7 enden. Die Wandelemente 1 können auf der Unterlage, zum Beispiel einer
Fassade, sicher und gleichmäßig befestigt werden, ohne dass die Schrauben sich in
die Hartschaumstoffschichten 2 hineinquetschen können. Zu diesem Zweck sind die Bohrungen
6 oder dergleichen mit einer Wandung aus einem festen, harten Material umgeben. Diese
Wandung wird beispielsweise durch Distanzhülsen 9 mit flanschartigen Abschlüssen gebildet,
die zwischen sich die Hartschaumstoffschichten 2 einschließen. Diese Distanzhülsen
9 werden bei der Herstellung der Hartschaumstoffschichten, also unter große Hitzeeinwirkung,
zusammen mit den Keramikplatten 5 in einem Arbeitsgang in den Hartschaumstoff eingebettet.
Als Material für diese Distanzhülsen wird ein wasserdampfbeständiger, bis beispielsweise
150° verwendbarer Kunststoff benutzt.
[0011] Die Keramikplatten 5 sind so bemessen und angeordnet, daß Keramikplatten 5 des Wandelements
1 zusammen mit dem ihnen jeweils zugeordneten Hartschaumstoffteil des einen Wandelementes
1 als Zinken 4 in Aussparungen 3 des jeweils benachbarten Wandelements 1 eingreifen
und diese Aussparungen 3 verschließen.
[0012] In ähnlicher Weise ragen Keramikplatten 5 des jeweils benachbarten Wandelementes
1 über den Rand dieses Wandelements 1 hinaus und greifen in Aussparungen 3 des Wandelements
1 hinein. Beim Wandelement 1 sind die Aussparungen 3 durch eine Hartschaumstoffschicht
3 geringerer Dicke (D) hinterlegt, die mit der Schicht 2 aus einem Stück besteht.
Diese Schicht 3 ist an den Stellen der Aussparungen 3 also dünner ausgebildet als
die gesamte Schicht 2+3. Die Schicht 2 ragt jeweils etwas über die Platten 5 hinaus
und bildet dadurch Teile der Fugen 7 zum benachbarten Wandelement. Die Schicht 3 verringerter
Dicke (D) ragt an den vertikalen und horizontalen Kanten des Wandelementes 1 mit einem
Überlappungsstreifen 21 über die vorstehenden Teile hinaus. Diese Vorsprünge 21 bilden
also vor den kammartigen Vorsprüngen eine Überlappungszone. Eine mit der Schicht 2
des Wandelements benachbarten Wandelements aus einem Stück bestehende Schaumstoffschicht
3 verringerter Dicke ist unter den über die Kante des Wandelements hinausragende Keramikplatten
5 ebenfalls dünner ausgebildet als die Schicht 2+3, und zwar derart, dass die Keramikplatten
5 mit ihrer Unterlage in die hinterlegten Aussparungen 3 gerade hineinpassen. Die
eine kammartige Unterlage und Einbettung für die Keramikplatten 5 bildende dünnere
Schicht bildet ebenfalls vor den Platten 5 Teile der Fugen 7. Außerdem ist diese Schicht
in ihrem Ursprungsbereich zu einer sich über die Stirnseite senkrecht zur Längsrichtung
der Keramikplatten 5 erstreckenden Fläche geformt, die die vorspringende Fläche des
Wandelements 1 überlappend ausgebildet ist. Auf diese Weise wird eine wärmebrückenfreie,
dichte Verkleidung ohne Wärme- oder Kälte-Brücken erreicht. Außerdem bewirkt diese
Konstruktion eine nach außen gleichmäßig ebene Oberfläche aller kammartig miteinander
verbundenen Wandelemente 1 in Längsrichtung der Keramikplatten 5. Die so erzielte
Verzahnung der benachbarten Wandelemente 1 mit ihren Überlappungsbereichen ergibt
nach Vermörtelung eine einheitliche Fassade. Durch die kammartige Ausbildung und durch
die einheitlichen Überlappungsflächen 21 wird zugleich eine Führung der Wandelemente
1, 2 beim Verfahren zu ihrer Zusammenfügung erreicht.
[0013] Figur 2 zeigt eine Rückansicht des anhand Figur 1 erläuterten Wandelementes 1, bei der zur
Verdeutlichung der Darstellung Rillen oder Vertiefungen 10 vorgesehen sind. Diese
Rillen 10 sind etwa 3 mm tief und 10 mm breit und verlaufen im wesntlichen in senkrechter
Richtung, also senkrecht zur Verzahnungsrichtung 3, 4. Die Abstände der Rillen 10
können gleich bemessen sein, doch ist auch eine Ausbildung, Anordnung und Häufigkeit
nach Erfahrung der Ausbildung von Dampfdruckverteilungen oder zur Oberflächenentspannung
möglich. Die Rillenbreite und die Rillentiefe können aber auch den Erfordernissen
angepasst werden. An den waagerechten Kanten 1 a, 1b des Wandelementes 1 enden die
Rillen 10 an Bereichen 20, die gegenüber der Oberfläche 22 der Hartschaumstoffschicht
2 vertieft ausgebildet sind, wie in Figur 4 deutlich gemacht ist. Diese Bereiche 20
können zur Verbindung benachbarter Wandelemente herangezogen werden, aber auch zur
Verteilung des Dampfdrucks über ein oder mehrere benachbarte Wandelemente 1.
[0014] Eine ähnliche Anordnung der Rillen ist bei den von oben oder unten her mit dem Wandelement
1 verbundenen gleichartig aufgebauten Wandelementen vorgesehen. Die Rillen 10 benachbarter
Wandelemente können sich jeweils fortsetzen. Sie können aber auch gegeneinander versetzt
angeordnet sein.
[0015] Figur 3 zeigt eine Ansicht der Oberseite der waagerechten Kante des Wandelements 1 in Figur
2 mit den sich überlappenden Bereichen der Hartschaumstoffschicht 2. In den sich überlappenden
Bereichen 21 sind vorzugsweise Rinnen 14 einerseits und längliche Vorsprünge 15 andrerseits
vorgesehen, die ein Einhaken nebeneinanderliegender Wandelemente 1 ermöglichen. Übereinanderliegende
Wandelemente 1 werden vorzugsweise durch Nuten und Federn miteinander verbunden, wie
in Figur 4 angedeutet. Sie gestatten dabei eine leichte Montage derjenigen Wandelemente
1, die in die unteren Wandelemente 1 gesteckt und in die seitlich bereits verlegten
Wandelemente 1 eingehakt werden.
[0016] Figur 4 zeigt eine Seitenansicht des Wandelements 1 auf die senkrecht verlaufende Kante mit
der Darstellung von Nut 14 und Feder 15 in der waagerechten Kante und mit den vertieften
Bereichen 20 für die Dampfdruckverteilung.
[0017] Die Vertiefung der Bereiche 20 gegenüber der Oberfläche 22 kann der Tiefe der Rillen
10 entsprechen.
[0018] Figur 5 zeigt eine andere Ausbildung der Rückseite des Wandelements 1 in Figur 1. Auch in
dieser Figur sind in der Rückseite des Wandelements 1 Rillen vorgesehen, doch sind
diese Rillen 11 waagerecht, also in Linie mit der Verzahnung 3, 4 angeordnet. Auch
sie sind mit Abstand dargestellt. Vertiefte Randbereiche der Rückseite 22 sorgen auch
hier für die Verteilung des Dampfdruchs über benachbarte Wandelemente.
[0019] Figur 6 zeigt ein Wandelement mit einer Kombination der Rillen 10, 11 der Figuren 2 und 4.
Hier sind Rillen 10 mit im wesentlichen senkrechten und/oder Rillen 11 mit im wesentlichen
waagerechten Verlauf 11 dargestellt. Die Rillen sind teilweise durchgehend ausgebildet.
Auch die schräge Anordnung von Rillen 12 kann vorteilhaft sein. Einzelne Zonen weisen
Unterbrechungen 13 auf, wodurch beispielsweise die Rillen 10, 11 voneinander oder
von den zusätzlichen schrägen Rillen 12 durch eine Erhebung bzw. Vertiefung getrennt
sind.
[0020] Die Wandelemente 1 sind an den parallel zur Längsrichtung der Steine 5 oder der kammartigen
Vorsprünge 3, 4 der aus Hartschaumstoff gebildeten Schaumstoffplatten 2 mit Verbindungselementen,
beispielsweise sich überlappenden Streifen 21 in vertikaler Richtung und mit Federn
oder Nuten entlang der einen horizontalen Kante und mit Nuten oder Federn entlang
der gegenüberliegenden horizontalen Kante des jeweiligen Wandelementes versehen. Die
Nuten und die Federn greifen wie die Überlappungszonen 21 ineinander und stabilisieren
dabei sowohl die Verbindung an den Längsseiten als auch am Übergang von den Längskanten
zu den Querkanten im Eckbereich.
[0021] Die Rillen 10, 11 12 und/oder die Unterbrechungen des Verlaufes vorzusehen werden
zugleich mit dem Aufschäumungsprozess der Hartschaumstoffplatte gefertigt, beispielsweise
durch in die Form eingelegte, positionierbare Stege .
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Wandelement
- 1a, 1b
- waagerechte Kanten von 1
- 2
- Hartschaumstoffschicht
- 3
- Aussparung in 1, Hartschaumstoffschicht verringerter Dicke
- 4
- Zinken
- 5
- Keramiksteine
- 6
- Löcher in 2
- 7
- Fugen
- 8
- Aussparungen vor 6
- 9
- Distanzhülsen
- 10
- senkrechte Rillen in der Rückseite von 2
- 11
- waagerechte Rillen in 2
- 12
- schräge Rillen in 2
- 13
- Unterbrechungen
- 14
- Nut
- 15
- Feder
- 16
- Rinnen
- 17
- längliche Vorsprünge
- 20
- vertiefte Bereiche an den Rändern
- 21
- Überlappungsstreifen der horzontalen und vertikalen Kanten von 1
- 22
- Oberfläche der Rückseite
1. Wandelement für die Verkleidung von Fassaden oder dergleichen mit in eine Schicht
aus Hartschaumstoff eingebetteten und/ oder eingearbeiteten oder aufgeklebten Platten
oder Steinen, Keramik, Ziegelriemchen oder dergleichen, bei der die Fugen zwischen
Platten mit Mörtel oder dergleichen verfugbar sind
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Rückwand des Wandelementes (1) Rillen (10, 11, 12) vorgesehen sind.
2. Wandelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillen (10, 11, 12) im wesentlichen zum Ausgleich eines Dampfdrucks dienen.
3. Wandelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillen (10) senkrecht angeordnet sind.
4. Wandelement nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillen (11) waagerecht angeordnet sind.
5. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillenanordnung (10, 11) eine Kombination senkrecht verlaufender und waagerecht
verlaufender Rillen aufweist.
6. 6. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillen schräg verlaufende Rillenteile (12) aufweisen.
7. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillen (10, 11, 12) eine Tiefe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben.
8. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillen (10, 11, 12) Unterbrechungen (13) aufweisen.
9. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rillen (10, 11, 12) vor den Kanten (1a, 1b) des Wandelements (1) in vertieften
Bereichen (20) enden.