[0001] Die Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, insbesondere einen Frontscheinwerfer,
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus der DE 197 40 315 C1 ist eine Scheinwerfereinheit für Kraftfahrzeuge mit einer
Lichtquelle und einem Reflektor bekannt, der die Strahlung der Lichtquelle auf eine
erste Linsenanordnung reflektiert, die das Licht in Beleuchtungsrichtung der Scheinwerfereinheit
auffächert. Um größtmögliche gestalterische Freiräume sowohl in Bezug auf ein gewünschtes
Signalbild der Scheinwerfereinheit als auch in Bezug auf die äußere Form der Scheinwerfereinheit
an sich zu ermöglichen, werden um den Bereich zwischen dem Reflektor und der Linsenanordnung
herum Mittel zum Einkoppeln von Licht angeordnet, die diejenigen Lichtstrahlen, die
nicht auf die erste Linsenanordnung geworfen werden, in ein Lichtleitersystem mit
Lichtaustrittsflächen einkoppeln.
[0003] Die Lichtaustrittsflächen sind hierbei in Beleuchtungsrichtung des Fahrzeugscheinwerfers
angeordnet und bündeln den eingekoppelten Teil der Strahlung in Beleuchtungsrichtung
aus dem Kraftfahrzeugscheinwerfer heraus. Hauptaufgaben des Lichtleitersystems sind
eine verbesserte Ausleuchtung des Bereichs vor dem Kraftfahrzeug und damit eine Verstärkung
des Signalbildes sowie eine Akzentuierung des Leuchtbildes hinsichtlich der Leuchtdichte
des Kraftfahrzeugscheinwerfers.
[0004] Aus der schweizerischen Patentschrift Nr. 184 110 ist ein Scheinwerfer mit mehreren
Lichtquellen, z.B. Fernlicht und Abblendlicht, und einer Vorrichtung zum Anzeigen
des Betriebs der Lichtquellen bekannt, die von diesen Lichtquellen beeinflusst werden
kann und wobei mindestens eine der Lichtquellen in Bezug auf die Anzeigevorrichtung
abgeschirmt ist, um in der Anzeigevorrichtung anzuzeigen, ob eine bestimmte Lichtquelle
leuchtet oder nicht. Unterschiedlich gefärbte Scheiben, welche von unterschiedlichen
Lichtquellen, beispielsweise dem Fernlichtfaden oder dem Abblendlichtfaden, beleuchtet
werden, signalisieren dem Fahrer dabei über die Anzeigevorrichtung, ob seine Scheinwerfer
Fernlicht oder Abblendlicht aussenden, und ob die eingeschalteten Glühfäden auch tatsächlich
richtig glühen. Die bekannte Anzeigevorrichtung erfüllt dabei hauptsächlich Sicherheits-
und Kontrollfunktionen.
[0005] Aus der DE 31 42 475 C2 ist eine Fahrzeugleuchte mit einem Gehäuse und einer in einer
Lampenfassung sitzenden Lampe bekannt, die innerhalb der Kontur eines Reflektors angeordnet
ist, sowie eine Lichtscheibe zur Abdeckung des Reflektors und des Gehäuses, wobei
der Reflektor aus einem hermetisch durch die Lichtscheibe abgeschlossenen Hohlkörper
besteht und ein mindestens teilweise lichtdurchlässiger Einzug in den Reflektor Hohlkörper
hineinragt. Der Reflektorhohlkörper sowie der Einzug sind einstückig aus durchsichtigem
Kunststoff hergestellt, wobei der Reflektorhohlkörper innen mit einer aufgebrachten
Reflexionsschicht überzogen ist. Die Lampe ist mit einer Optik umgeben, welche Licht
abweichend von der Hauptstrahlrichtung in Richtung optischer Elemente ablenkt, welche
im Bereich von Reflektorgehäusestellen angeordnet sind, an denen keine Reflexionsschicht
aufgebracht ist und die somit lichtdurchlässig sind. Hierdurch wird dem Fahrer eine
Kontrollmöglichkeit bezüglich der Leuchtkraft und der Funktion der Fahrzeugleuchte
gegeben.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer
eingangs erwähnter Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, welche insbesondere
erlaubt, ein von der Lichtquelle emittiertes zu nutzen.
[0006] Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst, vorteilhafte
Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0007] Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer,
welcher eine Lichtquelle und eine die Lichtquelle umgebenden Reflektor sowie eine
Linsenanordnung aufweist, eine Lichtumlenkvorrichtung oder eine vorbereitete Montagestelle
für die Lichtumlenkvorrichtung vorzusehen, welche von der Lichtquelle emittiertes
Streulicht an ein an einer im wesentlichen beliebigen Stelle im Gehäuse angeordnetes
oder anbringbares Optikteil weiterleitet. Der Reflektor bündelt das von der Lichtquelle
emittierte Licht im wesentlichen in Richtung der Linsenanordnung, wogegen die Lichtumlenkvorrichtung
von der Hauptstrahlrichtung abweichendes Streulicht zum beschriebenen Optikteil weiterleitet
und dieses beispw. beleuchtet.
[0008] Dies bietet den Vorteil, bislang ungenutztes Streulicht zu bündeln und an eine beliebige
Stelle im Scheinwerfergehäuse weiterzuleiten. Dort kann beispielsweise ein Optikteil
in Form eines Nichtselbstleuchters angeordnet werden, wodurch die gestalterischen
Freiräume bezüglich einer Differenzierungsmöglichkeit verschiedener Scheinwerfertypen,
einer markenspezifischen Differenzierung, beispielsweise durch ein im Optikteil integriertes
Emblem, das durch diffus einfallendes Streulicht beleuchtet wird, sowie eines individuellen
Nachtdesigns erweitert werden, ohne dass hierfür eine zusätzliche Lichtquelle benötigt
wird. Die Umlenkvorrichtung ermöglicht es darüber hinaus, dass das zu beleuchtende
bzw. anzustrahlende Optikteil in Leuchtrichtung des Kraftfahrzeugscheinwerfers hinter
dem Reflektor angeordnet ist und dadurch bislang nicht erreichbare Flächen im Scheinwerfer
erschließt.
[0009] Die Lichtumlenkvorrichtung lässt sich einfach und individuell an die jeweiligen Anforderungen
anpassen bzw. in die dafür vorgesehene Montagestelle einsetzen, ohne dass hierfür
größere Kosten oder ein erhöhter Montageaufwand entstehen.
[0010] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die
Lichtumlenkvorrichtung als Reflektor oder als Lichtleitvorrichtung ausgebildet ist.
Reflektoren können einfach und kostengünstig in nahezu beliebiger Form, beispielsweise
als Spiegel oder als beschichtete Elemente, hergestellt werden und gewährleisten eine
wirkungsvolle Lichtumlenkung. Eine Ausbildung als Lichtleitvorrichtung bietet darüber
hinaus den Vorteil, dass im Verlauf der Lichtleitvorrichtung Abzweigungen vorgesehen
sein können, welche das eingekoppelte Licht in verschiedene Richtungen, beispielsweise
an mehrere Optikteile weiterleiten und dadurch den gestalterischen Spielraum zusätzlich
steigern.
[0011] Generell ist auch denkbar, die Lichtumlenkvorrichtung als Prisma auszubilden, welches
den optischen Vorteil aufweist, auf der Lichtaustrittsseite farblich differenziertes
Licht abzustrahlen. Hierdurch ist es möglich, ein farblich differenziertes Nachtdesign
zu erzeugen, welches ein unverkennbares nächtliches Signalbild erzeugt und dadurch
einfach einem bestimmten Scheinwerfer- bzw. Fahrzeugtyp zugeordnet werden kann und
die Wiedererkennung erleichtert.
[0012] Entsprechend einer besonders günstigen Ausführung kann das Optikteil Optikelemente
aufweisen, welche zur Brechung und/oder zur Umlenkung des Lichts ausgebildet sind.
Die Optikelemente können dabei beispw. als Lichtleiter oder als Prismen oder ähnlichem
ausgebildet sein und das nichtselbstleuchtende Optikteil individuell beleuchten.
[0013] Darüber hinaus kann eine besonders günstige Weiterbildung der Erfindung dadurch gebildet
werden, dass das Optikteil ein Emblem aufweist, welches durch das diffus einfallende
Licht beleuchtet wird. Als Embleme kommen dabei beispielsweise Schriftzüge, Logos,
etc. in Betracht, welche insbesondere bei nächtlicher Umgebung die Zuordnung des Produkts
zu einer bestimmten Marke und/oder Firma erleichtern. Gleichzeitig ist es möglich,
durch unterschiedliche Anordnung und/oder Ausgestaltung der Embleme verschiedene Typen
innerhalb einer Baureihe zu kennzeichnen.
[0014] Zweckmäßig kann das Optikteil aus wärmebeständigem und transparentem Kunststoff,
insbesondere aus Acrylglas, ausgebildet sein. Optikteile aus Acrylglas bieten den
Vorteil, dass sie als Kunsstoffspritzgussteil in nahezu beliebiger Form kostengünstig
hergestellt werden können und leicht an spezifische Anforderungen anpassbar sind.
Zudem besitzen sie eine geringe Dichte und belasten dadurch das Gesamtgewicht des
Fahrzeugs lediglich marginal. Auch Verletzungsfolgen bei einem eventuellen Unfall
sind bei Acrylglas deutlich besser einzuschätzen als bei Optikteilen aus Glas.
[0015] Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
aus der Zeichnung und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnung.
[0016] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
[0017] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
[0018] Die einzige Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugscheinwerfer.
[0019] Entsprechend Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßer Kraftfahrzeugscheinwerfer 1 eine
Leuchteinrichtung 2 auf, welche eine Lichtquelle 3, einen die Lichtquelle 3 umgebenden
Reflektor 4 und eine Linsenanordnung 5 umfasst und wobei der Reflektor 4 das von der
Lichtquelle 3 emittierte Licht im wesentlichen als Parallellichtbündel in Richtung
der Linsenanordnung 5 reflektiert. Die Leuchteinrichtung 2 ist in einem Gehäuse 6
angeordnet, welches in Leuchtrichtung des Kraftfahrzeugscheinwerfers 1 mit einer transparenten
Scheinwerferabdeckung 7 abgeschlossen ist. Der Reflektor 4 kann bis zur Linsenanordnung
5 im wesentlichen geschlossen ausgeführt werden oder aber eine nicht näher bezeichnete
Öffnung aufweisen, welche eine vorbereitete Montagestelle 9 für eine Lichtumlenkvorrichtung
8 bildet und in welche die Lichtumlenkvorrichtung 8 einsetzbar ist.
[0020] Die Lichtumlenkvorrichtung 8 leitet von der Lichtquelle 3 emittiertes Streulicht
13, 13' an ein an einer im wesentlichen beliebigen Stelle im Gehäuse 6 angeordnetes
oder anbringbares Optikteil 10 bzw. 10' weiter. Die Lichtumlenkvorrichtung 8 ist dabei
mit radialem Abstand von der optischen Achse 11 der Leuchteinrichtung 2 zwischen dem
Reflektor 4 oder dem Reflektorhauptteil 4' und der Linsenanordnung 5 angeordnet.
[0021] Die Lichtumlenkvorrichtung 8 kann dabei als bei Reflektor 4" oder als Lichtleitvorrichtung
12 ausgebildet sein. Bei einer Ausbildung als ein Reflektor 4" wird auftreffendes
Streulicht 13 reflektiert und an das Optikteil 10' weitergeleitet.
[0022] Beispielhaft ist auch ein Strahlengang für Streulicht 13 (unterbrochene Linie) dargestellt,
welcher sich für den Fall einstellt, dass die Lichtumlenkvorrichtung 8 als Prisma
ausgebildet ist. Hierbei wird das Streulicht 13 in der Lichtumlenkvorrichtung 8 gebrochen
und beispielsweise an das Optikteil 10 weitergeleitet. Zudem ist eine farbliche Aufspaltung
des Streulichts 13 möglich, so dass auf der Lichtaustrittsseite farblich differenziertes
Licht abgestrahlt wird. Damit kann ein farblich differenziertes Nachtdesign erzeugt
werden, welches einfach einem bestimmten Scheinwerfer- bzw. Fahrzeugtyp zugeordnet
werden kann und den Wiedererkennungseffekt steigert.
[0023] Ebenfalls in Fig. 1 gezeigt ist eine Ausführungsvariante, bei der die Lichtumlenkvorrichtung
8 als Lichtleitvorrichtung 12 ausgebildet ist und mit einem entsprechenden Optikteil,
hier dem Optikteil 10, verbunden ist. Denkbar ist aber auch, dass die Lichtleitvorrichtung
12 sich gabelt und mehrere, hier nicht dargestellte, Lichtleitfasern aufweist, welche
mit mehreren Optikteilen 10, 10' verbunden sind.
[0024] Gemäß Fig. 1 kann das Optikteil 10 bzw. 10' an einer im wesentlichen beliebigen Stelle
im Gehäuse 6 anordnet bzw. anbringbar sein, insbesondere auch in Leuchtrichtung des
Kraftfahrzeugscheinwerfers 1 hinter dem Reflektor 4 bzw. hinter der Leuchteinrichtung
2. Dies ermöglicht eine besonders hohe gestalterische und designerische Freiheit sowie
die Ausnutzung bislang nicht genutzten Bauraums innerhalb des Gehäuses 6.
[0025] Das Optikteil 10, 10' kann sowohl eine diffus reflektierende Fläche aufweisen als
auch ein in das Optikteil 10, 10' integriertes Emblem, welches durch das diffus einfallende
Streulicht 13, 13' beleuchtet wird. Als Embleme kommen hierbei insbesondere Logos,
Schriftzüge oder Werbezeichen in Frage, mit welchen der Scheinwerfer 1 bei Dunkelheit
ein markantes Nachtdesign erzeugt und/oder bereits auf einige Entfernung auf Grund
des beleuchteten Emblems einer bestimmten Fahrzeugmarke bzw. Fahrzeugbaureihe zuordenbar
ist.
[0026] Generell ist auch denkbar, dass das Optikteil 10, 10' in Fig. 1 nicht dargestellte
Optikelemente aufweist, welche zur Brechung und/oder Umlenkung des Lichts ausgebildet
sind. Insbesondere bei einem aus wärmebeständigem und transparentem Kunststoff, beispielsweise
aus Acrylglas, hergestellten Optikteil 10, 10'sind derartige Optikelemente in Form
von Einkerbungen, Schichten, aufgesetzten Prismen oder ähnlichem leicht realisierbar.
[0027] Zusammenfassend lassen sich die wesentlichen Merkmale der Erfindung wie folgt charakterisieren:
[0028] Die Erfindung sieht vor, in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer 1, welcher eine Lichtquelle
3 und einen Reflektor 4 sowie eine Linsenanordnung 5 aufweist, eine Lichtumlenkvorrichtung
8 oder eine vorbereitete Montagestelle 9 für die Lichtumlenkvorrichtung 8 vorzusehen,
welche von der Lichtquelle 3 emittiertes Streulicht 13, 13' an eine an einer im wesentlichen
beliebigen Stelle im Gehäuse 6 angeordnetes oder anbringbares Optikteil 10 weiterleitet.
[0029] Dadurch werden die gestalterischen und designerischen Freiräume bezüglich eines individuellen
Nachtdesigns erweitert, ohne dass hierfür eine zusätzliche Lichtquelle 3 benötigt
wird.
[0030] Die Umlenkvorrichtung 8 ermöglicht es darüber hinaus erstmals, dass das Optikteil
10, 10' in Leuchtrichtung des Kraftfahrzeugscheinwerfers 1 hinter dem Reflektor 4
angeordnet werden kann.
[0031] Die Lichtumlenkvorrichtung 8 kann als Reflektor 4'', als Lichtleitvorrichtung 12,
als Prisma oder ähnlichem ausgebildet sein.
1. Kraftfahrzeugscheinwerfer (1), insbesondere ein Frontscheinwerfer,
- mit einer Leuchteinrichtung (2), welche eine Lichtquelle (3), einen die Lichtquelle
(3) umgebenden Reflektor (4) und eine Linsenanordnung (5) aufweist, wobei der Reflektor
(4) das von der Lichtquelle (3) emittierte Licht im wesentlichen in Richtung der Linsenanordnung
(5) bündelt,
- mit einem Gehäuse (6), welches die Leuchteinrichtung (2) aufnimmt und an welchem
eine transparente Scheinwerferabdeckung (7) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Lichtumlenkvorrichtung (8) oder eine vorbereitete Montagestelle (9) für die
Lichtumlenkvorrichtung (8) vorgesehen ist, welche von der Lichtquelle (3) emittiertes
Streulicht (13, 13') an ein an einer im wesentlichen beliebigen Stelle im Gehäuse
(6) angeordnetes oder anbringbares Optikteil (10, 10') weiterleitet.
2. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtumlenkvorrichtung (8) mit radialem Abstand von der optischen Achse (11)
der Leuchteinrichtung (2) zwischen dem Reflektor (4) oder einem Reflektorhauptteil
(4') und der Linsenanordnung (5) angeordnet ist.
3. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtumlenkvorrichtung (8) als Reflektor (4'') ausgebildet ist.
4. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtumlenkvorrichtung (8) als Lichtleitvorrichtung (12) ausgebildet ist.
5. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Optikteil (10') in Leuchtrichtung des Kraftfahrzeugscheinwerfers (1) hinter dem
Reflektor (4) angeordnet ist.
6. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Optikteil (10, 10') eine diffus reflektierende Fläche aufweist.
7. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Optikteil (10, 10') als Teil der Leuchteinrichtung (2) oder des Gehäuses (6),
insbesondere als Teil eines Abdeckrahmens oder einer Reflektorfläche, ausgebildet
ist.
8. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Optikteil (10, 10') Optikelemente aufweist, welche zur Brechung und/oder Umlenkung
des Lichts ausgebildet sind.
9. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Optikteil (10, 10') zumindest ein Emblem aufweist, welches durch das diffus einfallende
Licht beleuchtet wird.
10. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Optikteil (10, 10') aus wärmebeständigem und transparentem Kunststoff, insbesondere
aus Acrylglas, ausgebildet ist.
11. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Optikteil (10, 10') zur Erzeugung eines markanten Nachtdesigns ausgebildet ist.