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(11) |
EP 1 497 129 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.01.2010 Patentblatt 2010/01 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.04.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2003/003564 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/084755 (16.10.2003 Gazette 2003/42) |
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| (54) |
FARBWERK FÜR DRUCKWERKE VON ROTATIONSDRUCKMASCHINEN
INKING DEVICE FOR PRINTING UNITS OF ROTARY PRINTING MACHINES
DISPOSITIF D'ENCRAGE POUR ELEMENTS D'IMPRESSION DE MACHINES A IMPRIMER ROTATIVES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
09.04.2002 DE 10215615
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.01.2005 Patentblatt 2005/03 |
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Patentinhaber: manroland AG |
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63075 Offenbach/Main (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BACHMEIR, Xaver
86444 Haunswies (DE)
- KONRAD, Robert
86153 Augsburg (DE)
- LESTI, Harald
86169 Augsburg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Ulrich, Thomas et al |
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manroland AG
Intellectual Property (IP) 86219 Augsburg 86219 Augsburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 305 235
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EP-A- 0 741 025
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Farbwerk für Druckwerke von Rotationsdruckmaschinen nach
Anspruch 1.
[0002] Aus der
EP 0 305 235 B1 ist eine bogenverarbeitende Offsetdruckpresse mit einem umsetzbaren Farbwerkmodul
bekannt, wobei das Farbwerkmodul über Zahnradverbindungen vom Antrieb des Druckwerkes
angetrieben wird.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein vom Druckwerk unabhängiges und als eigenständige
Einheit ausgestaltetes Farbwerk zu schaffen.
[0004] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Farbwerk durch die Anwendung
der Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst. Ausgestaltungen ergeben
sich aus den Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
[0005] Vorteil der Erfindung ist, dass das als baulich eigenständige Einheit ausgestaltete
Farbwerk mit eigenen Seitenwänden und Traversen in Kasettenbauweise ausgestaltet ist.
Besonders vorteilhaft ist, dass die Antriebe für Walzen, Verreibung und Farbduktor
im Farbwerk integriert sind. Des weiteren ist es bedeutend, dass im Farbwerk ein Feuchtwerk
integrierbar ist, wobei die zum Feuchtwerk zugehörigen Antriebe, beispielsweise Antrieb
der Feuchttauchwalze, ebenfalls im Farbwerk integriert sind. Das Farbwerk kann auch
mit Ventilinseln ausgestaltet sein, um das Farbwerk bzw. das in diesem integrierte
Feuchtwerk mit einer Farbversorgung, Feuchtmittelversorgung und/oder Druckmittelversorung
verbinden zu können.
[0006] Das Farbwerk ist einfach und mit geringem Zeitaufwand im Druckwerk montierbar und
demontierbar für Wartung, Service und Austausch.
[0007] Bedeutungsvoll ist, dass das derart ausgestaltete Farbwerk komplett vormontierbar
und testbar ist.
Ein bedeutungsvoller Vorteil ist, dass das Farbwerk zu Test- oder Servicezwecken außerhalb
der Druckeinheit in einer Vorrichtung betreibbar ist, welche die gleichen oder ähnliche
mechanische, fluidische und elektrische Schnittstellen aufweiset wie die Druckeinheit.
[0008] Besonders zu erwähnen ist, dass das Farbwerk während der Durchführung von Wartungs-
und Reparaturarbeiten durch ein baugleiches Farbwerk ersetzt werden kann, um die Verfügbarkeit
der Maschine zu erhöhen.
[0009] Das erfindungsgemäße Farbwerk weist einfache mechanische Schnittstellen über Zentrierelemente
mit oder ohne Verriegelung zu einer Aufnahme auf, wobei die Aufnahme fest oder in
mindestens einer Achse beweglich im Druckwerk angeordnet ist.
Zur Durchführung von anderen Druckverfahren kann man anstatt dem Farbwerk für Offsetdruck
auch ein Farbwerk für Tonerdruck, Flexodruck oder Tiefdruck an die Aufnahme anordnen,
wobei die Farbwerke alle die gleichen mechanischen Schnittstellen aufweisen. Des weiteren
können die Offsetdruck-Farbwerke dahingehen variieren, dass Zonenfarbwerke, zonenlose
Farbwerke, Farbwerke für Heatset-,Coldset-, Bogenfarben, strahlungshärtende Farben
untereinander austauschbar sind, wobei die Farbwerke alle die gleichen mechanischen
Schnittstellen aufweisen. Anstatt dem Farbwerk kann auch ein Lackwerk in die Aufnahme
angeordnet werden, wobei das Lackwerk die gleichen mechanischen Schnittstellen wie
die oben genannten Farbwerke aufweist.
[0010] Des weiteren besitzt das Farbwerk einfach zu bedienende und einfach ausgestaltete
fluidischen Schnittstellen für Pneumatik, Hydraulik, Farbversorgung,
[0011] Feuchtmittelkreislauf, Temperierung, wobei die fluidischen Schnittstellen beispielsweise
mit Schnellkupplungen ausgestaltet sind.
Das Farbwerk ist mit einfach zu bedienenden und einfach ausgestalteten elektrischen
Schnittstellen für Antriebe (Motoren), Maschinensteuerung, Feldbusanbindung (Datenbusanbindung)
ausgestaltet, wobei die elektrischen Schnittstellen beispielsweise Steckverbindungen
sind.
[0012] Bedeutungsvoll ist, dass das Farbwerk ohne Werkzeuge mittels bodengebundener oder
krangebundener Vorrichtungen im Druckwerk oder in der oben genannten Test- und Servicevorrichtung
ein- und ausbaubar ist.
[0013] Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Es zeigt schematisch:
- Fig.
- 1 ein erfindungsgemäßes Farbwerk,
- Fig. 2
- eine weitere Ansicht der Fig. 1.
[0014] Fig. 1 und Fig. 2 zeigt ein Farbwerk 1, dessen Walzen 2 bis 7, beispielsweise Auftragwalzen
und Reibwalzen, zwischen Seitenwänden 8; 9 gelagert sind. Im Farbwerk 1 kann zusätzlich
noch ein Feuchtwerk 10 integriert sein, welches schematisch aus den Walzen 11; 12,
beispielsweise Auftragwalzen und Reibwalzen, und dem Feuchtmittelkasten 13 besteht;
wobei die Walzen 11; 12 und der Feuchtmittelkasten 13 zwischen den Seitenwänden 8;
9 gelagert sind.
Die Seitenwände 8; 9 sind mit Führungselementen 14; 15 und Anschlägen 16; 17 ausgestaltet,
mittels derer das Farbwerk 1, nicht näher dargestellt, an in Seitenwänden des Druckwerkes
angeordnete Führungenselemente und/oder Arretierungselemente oder Positioniervorrichtungen
einschiebbar und lagegerecht anordbar ist. Das Farbwerk 1 ist mit seinen Führungselementen
14; 15 und seinen Anschlägen 16; 17, nicht näher dargestellt, beispielsweise an eine
Aufnahmevorrichtung verbringbar, welche im Druckwerk oder an einer außerhalb des Druckwerkes
befindlichen Vorrichtung zur Durchführung von Test-, Reparatur- und/oder Servicearbeiten
angeordnet ist. Die Aufnahmevorrichtung kann, wie bereits in der älteren Patentanmeldung
DE 100 08 215.7 beschrieben, als Kreuzschlitten ausgestaltet sein.
Das Farbwerk 1 kann mit seinen Führungselementen 14; 15 und seinen Anschlägen 16;
17 zusätzlich gegen an der Aufnahmevorrichtung angeordnete Positioniervorrichtungen
verbracht werden. Diese Positioniervorrichtung kann, nicht näher dargestellt, mit
einer Verriegelung ausgestaltet sein.
Mit der Positioniervorrichtung wird das Farbwerk 1 in eine zu den Druckzylindern korrekte
Lageposition verbracht bzw. diese korrekte Lageposition gesichert. Zwischen den Seitenwänden
8; 9 ist der Farbkasten 18 und ein Anschlagelement 19 angeordnet. Das Anschlagelement
19 ist stirnseitig mit Rollenelementen 20; 21 ausgestaltet. Am Anschlagelement 19
und/oder seinen Rollenelementen 20, 21 kann, nicht näher dargestellt, eine bodengebundene
und/oder krangebundene Vorrichtung zum Transport des Farbwerkes 1 angeordnet werden.
Die Montage bzw. Demontage des Farbwerkes 1 kann bis auf die Verwendung der Transportvorrichtung,
bedingt durch das hohe Gewicht des Farbwerkes 1, werkzeuglos erfolgen. Zur Demontage
des Farbwerkes 1 muss, falls eine Verriegelung der Anschläge 16; 17 an der Positioniervorrichtung
erfolgte, eine Entriegelung der Anschläge 16, 17 mittels einer Entriegelung 22; 23
durchgeführt werden.
[0015] Das Farbwerk 1 ist mit mindestens einem Antriebsmotor 24 ausgestaltet; der beispielsweise
an der Seitenwand 9 gelagert ist. Mit dem Antreibsmotor 24 sind die Walzen 2 bis 7;
11; 12, beispielsweise über einen Riemen 29 oder anderweitige Getriebe oder mechanische
Antriebsverbindungen, antreibbar. An den Seitenwänden 8; 9 können noch weitere Antriebe,
beispielsweise Servoantriebe 25 und/oder druckmittelbetriebene Arbeitszylinder 26,
angeordnet sein. Mittels der Servoantriebe 25 oder der Arbeitszylinder 26 können die
Walzen 2 bis 7; 11; 12, beispielsweise in ihrer Lage an verschiedene Duckzylinderdurchmesser
angepasst werden. Mittels der Servoantriebe 25 kann beispielsweise der Hub der als
Reibwalzen ausgestalteten Walzen 2 bis 7; 11; 12 eingestellt werden. Das Farbwerk
1 ist deshalb zum Betrieb und Steuern der oben genannten Antriebe mit fluidischen
und/oder druckmittelführenden Schnittstellen 27 und elektrischen Schnittstellen 28
ausgestaltet. Über die Schnittstellen 27 können auch Farbversorgungsanlagen und/oder
Feuchmittelversorgungsanlagen mit dem Farbwerk 1 verbunden werden. Über die elektrischen
Schnittstellen 28 sind insbesondere die Energieversorgung und die Maschinensteuerung
mit dem Farbwerk 1 bzw. mit den im Farbwerk 1 integrierten Antrieben 24 bis 26 verbunden.
Die fluidischen Schnittstellen 27 sind beispielsweise mit Schnellkupplungen ausgestaltet.
Die elektrischen Schnittstellen 28 sind beispielsweise als Steckverbindungen ausgestaltet.
Bezugszeichenliste
[0016]
- 1
- Feuchtwerk
- 2
- Walze
- 3
- Walze
- 4
- Walze
- 5
- Walze
- 6
- Walze
- 7
- Walze
- 8
- Seitenwand
- 9
- Seitenwand
- 10
- Feuchtwerk
- 11
- Walze
- 12
- Walze
- 13
- Feuchtmittelkasten
- 14
- Führung
- 15
- Führung
- 16
- Anschlag
- 17
- Anschlag
- 18
- Farbkasten
- 19
- Anschlagelement
- 20
- Rollenelement
- 21
- Rollenelement
- 22
- Entriegelung
- 23
- Entriegelung
- 24
- Antrieb
- 25
- Servoantrieb
- 26
- Arbeitszylinder
- 27
- Schnittstelle
- 28
- Schnittstelle
- 29
- Riemen
1. Farbwerk (1) für Druckwerke von Rotationsdruckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbwerk (1) aus dem Druckwerk herausnehmbar ist und einen eigenen Antrieb (24)
für mehrere Walzen (2 bis 7) besitzt, wobei der Antrieb (24) an den Seitenwänden (8;
9) des Farbwerks angeordnet ist.
2. Farbwerk (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Feuchtwerk (10) integrierbar ist.
3. Farbwerk (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Feuchtwerk (10) zugehörige Walzen (11; 12) mit dem Antrieb (24) antreibbar sind.
4. Farbwerk (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (2 bis 7; 11; 12) als Auftragwalzen oder Reibwalzen ausgestaltet sind.
5. Farbwerk (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbwerk (1) in Kasettenbauweise ausgestaltet, über Führungen (14; 15) in das
Druckwerk einschieb- und herausnehmbar ist und mittels Anschläge (16; 17) an Positionierelemente
anordbar ist.
6. Farbwerk (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbwerk (1) Schnittstellen (28) aufweist, an denen die Energieversorgung, Maschinensteuerung
und/oder Datenbusanbindung anschließbar sind.
7. Farbwerk (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbwerk (1) Schnittstellen (27) aufweist, an denen Druckmittelversorgung, Farbversorgung,
Feuchtmittelversorung, Temperierung anschließbar sind.
8. Farbwerk (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Servoantriebe (25) und/oder druckmittelbetriebene Arbeitszylinder (26) integrierbar
sind.
9. Farbwerk (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbwerk (1) werkzeuglos montierbar und demontierbar ist.
1. An inking unit (1) for printing units of rotary printing machines, characterised in that the inking unit (1) can be removed from the printing unit and has its own drive (24)
for a plurality of rollers (2 to 7), wherein the drive (24) is arranged on the side
walls (8; 9) of the inking unit.
2. An inking unit (1) according to claim 1, characterised in that a dampening unit (10) can be integrated.
3. An inking unit (1) according to claim 2, characterised in that rollers (11; 12) belonging to the dampening unit (10) can be driven by the drive
(24).
4. An inking unit (1) according to one of claims 1 to 3, characterised in that the rollers (2 to 7; 11; 12) are configured as application rollers or distributor
rollers.
5. An inking unit (1) according to one of claims 1 to 4, characterised in that the inking unit (1) is configured in a cassette style of construction, can be inserted
into and removed from the printing unit by way of guides (14; 15), and can be arranged
on positioning elements by means of stops (16; 17).
6. An inking unit (1) according to one of claims 1 to 5, characterised in that the inking unit (1) has interfaces (28) to which the energy supply, machine control
and/or data-bus link can be connected.
7. An inking unit (1) according to one of claims 1 to 6, characterised in that the inking unit (1) has interfaces (27) to which a pressure-medium supply, an ink
supply, a dampening-solution supply, temperature-control means can be connected.
8. An inking unit (1) according to one of claims 1 to 7, characterised in that servo drives (25) and/or pressure-medium-operated working cylinders (26) can be integrated.
9. An inking unit (1) according to one of the above-mentioned claims, characterised in that the inking unit (1) can be installed and dismantled without tools.
1. Dispositif d'encrage (1) pour des groupes d'impression de machines rotatives d'impression,
caractérisé en ce que
le dispositif d'encrage (1) est extractible du groupe d'impression et possède son
moyen d'entraînement (24) propre pour plusieurs cylindres (2-7),
l'entraînement (24) étant prévu sur les parois latérales (8, 9) du dispositif d'encrage.
2. Dispositif d'encrage (1) selon la revendication 1,
caractérisé par
un dispositif de mouillage (10) intégré.
3. Dispositif d'encrage (1) selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
les cylindres (11 ; 12) du dispositif de mouillage (10) sont entraînés par le moyen
d'entraînement (24).
4. Dispositif d'encrage (1) selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
les cylindres (2-7 ; 11 ; 12) sont réalisés sous la forme de cylindres applicateurs
ou de cylindres à friction.
5. Dispositif d'encrage (1) selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
le dispositif d'encrage (1) présente une construction en caisson qui s'engage dans
le groupe d'impression et s'en extrait par des moyens de guidage (14 ; 15) et se monte
par des butées (16 ; 17) sur des éléments de positionnement.
6. Dispositif d'encrage (1) selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que
le dispositif d'encrage (1) comporte des interfaces (28) auxquelles se raccordent
l'alimentation en énergie, la commande de la machine et/ou la liaison du bus de données.
7. Dispositif d'encrage (1) selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que
le dispositif d'encrage (1) comporte des interfaces (27) auxquelles se raccordent
une alimentation de fluide sous pression, une alimentation en encre, une alimentation
en agent mouilleur et un moyen de mise en température.
8. Dispositif d'encrage (1) selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé par
des servomoteurs (25) et/ou des vérins (26) à fluide sous pression sont intégrés.
9. Dispositif d'encrage (1) selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le dispositif d'encrage (1) se monte et se démonte sans utiliser d'outil.


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