[0001] Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung mit einem Spannungsteiler,
der zwischen einem ersten Potential und einem Bezugspotential angeordnet ist und der
eine Vielzahl in Reihe geschalteter Dioden aufweist, wobei an einem Anschluß einer
Diode eine Ausgangsspannung abgreifbar ist, einer Regelschaltung, an der die Ausgangsspannung
und eine Referenzspannung anliegt zur Regelung des ersten Potentials aufgrund eines
Vergleichs der Ausgangsspannung mit der Referenzspannung, wobei das Teilerverhältnis
durch das Aktivieren bzw. das Deaktivieren einer oder mehrerer Dioden veränderbar
ist.
[0002] Eine solche Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung mit einem Spannungsteiler aufgebaut
aus Widerstanden kann z.B. der Druckschrift DE 19947115 A1 entnommen werden.
[0003] Solche Schaltungsanordnungen zur Spannungsregelung werden beispielsweise in integrierten
Schaltungsanordnungen eingesetzt, bei denen eine Spannung erzeugt wird, die größer
ist als die Versorgungsspannung der integrierten Schaltung. Solche Spannungen werden
beispielsweise benötigt, um Speicherzellen eines nichtflüchtigen Speichers zu löschen,
insbesondere EEPROM-Speicher.
[0004] Das dabei auftretende Problem besteht darin, die Potentialdifferenz zwischen dem
ersten Potential und dem Bezugspotential, die im Folgenden als Hochspannung bezeichnet
wird, zu regeln. Da die Hochspannung über der Versorgungsspannung liegt, ist es nicht
möglich, diese Hochspannung direkt zu messen und zu regeln. Aus diesem Grund werden
Spannungsteiler eingesetzt, so daß die Messung und Regelung auf einer niedrigeren
Spannungsebene erfolgen kann, die unterhalb der Versorgungsspannung liegt.
[0005] Üblicherweise werden zwei verschiedene Typen von Spannungsteilern eingesetzt. Wenn
eine genaue Einstellmöglichkeit des Teilerverhältnisses erforderlich ist, werden Teiler
aus Widerstandsketten aufgebaut. Einzelne Widerstände sind zur Einstellung des Teilerverhältnisses
überbrückbar. Die Feinheit der Einstellmöglichkeit ergibt sich aus der Höhe des jeweils
überbrückten Widerstands im Verhältnis zum Gesamtwiderstand des Teilers. Solche Teiler
besitzen jedoch den Nachteil, daß der Flächenbedarf verhältnismäßig groß ist und dies
daher eine unter Kostengesichtspunkten ungünstige Lösung darstellt.
[0006] Eine bezüglich des Flächenbedarfs günstigere Lösung besteht darin, den Spannungsteiler
aus Dioden aufzubauen, insbesondere sind Teiler aus MOS-Transistoren bekannt, die
jeweils als Diode geschaltet sind. Um einen solchen Teiler einsetzen zu können, ist
allerdings Voraussetzung, daß die minimale geforderte Einstellgranularität des Teilers
größer ist als die Schwellenspannung der Transistoren. Die Einstellung der Spannung
erfolgt dabei dadurch, daß einzelne Dioden aktiviert bzw. deaktiviert werden. Nimmt
man für die Schwellenspannung der Transistoren einen realistischen Wert von ca. 0,6
V an, läßt sich die Hochspannung lediglich in Schritten von 0,6 V einstellen.
[0007] Um bei der bisherigen Lösung der Realisierung eines Spannungsteilers die Einstellgranularität
verfeinern zu können, muß der Nennspannungsabfall über ein Teilerelement reduziert
werden, so daß durch dessen Aktivierung oder Deaktivierung die Gesamtspannung um einen
Spannungsabfall von beispielsweise 0,2 V verändert werden kann. In einem solchen Fall
sind jedoch Dioden bzw. MOS-Transistoren nicht mehr einsetzbar, da deren Einsatzspannung
bei 0,6 V erreicht ist und darunter ein solchermaßen aufgebauter Spannungsteiler nicht
mehr funktionsfähig ist.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung
anzugeben, mit der eine genaue Einstellung der Spannung möglich ist und die trotzdem
einen geringen Flächenbedarf aufweist.
[0009] Diese Aufgabe wird durch eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art gelöst,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Teilerverhältnis zusätzlich durch Einstellung
der Höhe des Spannungsabfalls bei zumindest einer der Dioden veränderbar ist.
[0010] Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung kann bezüglich des Spannungsteilers komplett
aus MOS-Transistoren aufgebaut werden, die einen im Vergleich zu Widerständen sehr
geringen Flächenbedarf haben. Die Feinheit der Einstellung des Teilerverhältnisses
wird dadurch erreicht, daß die grobe Einstellung wie bisher durch das Aktivieren bzw.
Deaktivieren von einzelnen Dioden vorgenommen werden kann und darüber hinaus die Feinregelung
dadurch bewerkstelligt wird, daß der Spannungsabfall über einer oder mehreren der
Dioden separat einstellbar ist. Während bei den Dioden ohne Zusatzbeschaltung ein
Spannungsabfall von typischerweise 0,6 V entsteht, ist durch den gemäß einer Weiterbildung
der Erfindung vorgesehenen parallel geschalteten Transistor dieser Spannungsabfall
beliebig zwischen 0 V und 0,6 V einstellbar.
[0011] Besonders vorteilhaft ist, daß dadurch der Strom durch die anderen Dioden des Spannungsteilers
nicht verändert wird und daher der Spanungsabfall über diesen Dioden gleich bleibt.
Die Hochspannung ist daher stets aus einem Nennspannungsabfall über den Dioden und
der über der mindestens einen Diode eingestellten Spannung berechenbar.
[0012] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird eine Steuerschaltung zur
Ansteuerung eines zu einer Diode parallel geschalteten Transistors verwendet, wobei
durch diese der Transistor derart ansteuerbar ist, daß einer der Anschlüsse der Diode
eine vorbestimmte Spannung annimmt.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 eine Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung nach dem Stand der Technik
und
Figur 2 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung.
[0015] Zur Erleichterung des Verständnisses der Erfindung wird zunächst anhand von Figur
1 beschrieben, wie eine Schaltungsanordnung nach dem Stand der Technik funktioniert
und worin die Probleme, die dort auftreten, begründet sind. Zwischen einer Hochspannung
U
HV und einem Bezugspotential 0 ist ein Spannungsteiler geschaltet, der aus den Dioden
D1 bis D6 besteht. Die Hochspannung U
HV teilt sich gleichmäßig auf die Dioden D1 bis D6 auf, sofern es sich um gleiche Dioden
handelt. Zwischen den Dioden D2 und D3 wird eine Ausgangsspannung U
out abgegriffen und einer Regelschaltung 2 zugeführt. Durch diese Anordnung ist ein Spannungsteiler
gebildet, für den gilt: U
out=U
HV/3. In der Regelschaltung 2 wird die gemessene Spannung U
out mit einer Referenzspannung U
REF verglichen. U
REF ist dabei derart bestimmt, daß sie ein Drittel der Soll-Hochspannung ist. Die Regelschaltung
2 regelt sodann die Hochspannung U
HV so lange nach, bis die gemessene Spannung U
out der Referenzspannung U
REF entspricht.
[0016] Ein anderer Sollwert für die Hochspannung U
HV kann dadurch eingestellt werden, daß der Referenzspannungswert U
REF verändert wird. Problematisch ist hierbei allerdings, daß eine Änderung von U
REF mit dem Kehrwert des Teilerverhältnisses multipliziert wird, im vorliegenden Fall
also das Dreifache von der Änderung von U
REF sich auf die Hochspannung U
HV auswirkt. Im gezeigten Beispiel ist dies nicht problematisch, da das Teilerverhältnis
1:3 ist und die Spannungsänderungen von U
REF verhältnismäßig groß sein müssen, um eine bestimmte Änderung von U
HV zu erzielen. In einer konkreten Ausführung einer solchen Schaltung besteht ein Teiler
aber aus wesentlich mehr Dioden. Bei einer gewünschten Hochspannung von 16 V und einem
Spannungsabfall von 0,6 V pro Diode ist ein Teiler mit 26 in Reihe geschalteten Dioden
vorzusehen. Eine Änderung von U
REF um 0,1 V hat also eine Spannungsänderung von 2,6 V bei der Hochspannung U
HF zur Folge. Daraus ist offensichtlich, daß eine exakte Regelung der Hochspannung U
HV schwierig ist.
[0017] Eine zweite Möglichkeit zur Änderung der Hochspannung U
HV besteht darin, das Teilerverhältnis des Spannungsteilers zu ändern. Ein geeignetes
Mittel dazu ist die Überbrückung einzelner Dioden, wodurch jeweils die Hochspannung
U
HV um den Betrag des Spannungsabfalls über einer Diode, in der Regel also 0,6 V, verringert
wird. Eine feinere Abstufung als 0,6 V ist bei einer solchen Schaltung jedoch nicht
möglich. Trotzdem werden derartige Schaltungen in der Praxis angewandt. Eine Teilerverhältnissteuerschaltung
1 ist dafür vorgesehen, eine oder mehrere Dioden D2 bis D6 durch jeweils einen Schalter
3 zu überbrücken.
[0018] Eine feinere Abstufung der Einstellmöglichkeit ist mit einer solchen, mit Dioden
aufgebauten Schaltung, nicht zu erzielen, da die Schwellenspannung der verwendeten
Dioden bzw. Transistoren 0,6 V beträgt und nicht unterschritten werden kann. Zwar
ist der Einsatz von Dioden mit anderen Halbleitermaterialien denkbar, die einen niedrigeren
Schwellenwert als 0,6 V besitzen, jedoch ist dies mit einem nicht zu rechtfertigenden
Kostenaufwand verbunden.
[0019] Eine Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung gemäß der Erfindung ist in Figur 2
dargestellt. Auch hier ist ein Spannungsteiler durch Dioden aufgebaut, wobei es sich
im gezeigten Ausführungsbeispiel um MOS-Transistoren handelt, die jeweils als Diode
geschaltet sind. Im folgenden werden diese als Dioden geschalteten Transistoren nur
als Dioden bezeichnet. Um die dargestellte Schaltungsanordnung allgemein zu halten,
ist die oberste Diode allgemein mit T
n bezeichnet und die zwischen T
3 und T
n-1 liegenden Dioden durch Punke angedeutet. Die Ausgangsspannung U
out wird oberhalb der untersten Diode T
1 abgegriffen. Eine Regelschaltung 2 regelt die Hochspannung U
HV derart, daß die abgegriffene Spannung U
out wiederum einer Referenzspannung U
REF entspricht. Im eingeregelten Zustand ist die Spannung U
T1 über der ersten Diode T
1 gleich der Referenzspannung U
REF. Entsprechend der Diodenkennlinie stellt sich ein Strom I
T1 durch die erste Diode T
1 ein. Da es sich um eine Serienschaltung handelt und der Eingangswiderstand der Regelschaltung
2 gegen unendlich geht, sind die Ströme durch sämtliche Dioden gleich, wodurch sich
auch, sofern man von einer Zusatzbeschaltung der Dioden absieht, gleiche Spannungsabfälle
ergeben.
[0020] Die Regelschaltung 2 besitzt einen Operationsverstärker OP2 sowie eine Ladungspumpenschaltung
4. Der nicht-invertierende Eingang des Operationsverstärkers OP2 ist mit der Ausgangsspannung
U
out des Spannungsteilers beaufschlagt. An dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers
OP2 liegt die Referenzspannung U
REF an. Da die Hochspannung U
HV über der Versorgungsspannung der Schaltungsanordnung liegt, kann der Operationsverstärker
OP2 nicht direkt die Hochspannung U
HV bereitstellen. Statt dessen wirkt er mit einer Ladungspumpenschaltung 4 zusammen,
an deren Ausgang die Hochspannung U
HV bereitgestellt wird. Für die Regelschaltung 2 sind aber auch andere Ausführungsformen
denkbar, so daß die hier gezeigte Anordnung nur beispielhaft zu verstehen ist.
[0021] Um eine feinere Einstellung als die oben erwähnten Schritte von 0,6 V zu ermöglichen,
ist der durch T
2 gebildeten Diode ein Transistor T
R parallel geschaltet. Durch den Transistor T
R ist der Spannungsabfall über der durch T
2 gebildeten Diode beliebig verringerbar. Dies hat zur Folge, daß sich das Teilerverhältnis
nicht nur aus dem Verhältnis der Anzahl der Dioden, über der die Ausgangsspannung
U
out abgegriffen wird, zu der Gesamtanzahl der Dioden bestimmt wird, sondern als zusätzliche
analoge Einstellgröße die Höhe des Spannungsabfalls über der Parallelschaltung aus
T
2 und T
R einfließt.
[0022] Ein großer Vorteil einer solchen Ausführung besteht darin, daß die Summe der Ströme
durch T
2 und T
R wiederum dem Strom I
T1 entspricht, so daß sich die Spannungsabfälle über den anderen als Dioden geschalteten
Transistoren nicht verändern.
[0023] In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Transistor T
R durch einen Operationsverstärker OP1 angesteuert, dessen nicht-invertierender Eingang
mit der Verbindung zwischen den Transistoren T
2 und T
3 verbunden ist. An dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers OP1 liegt
eine Steuerspannung U
2 an. Auf diese Weise wird an der Verbindungsstelle zwischen den Transistoren T
2 und T
3 die Spannung U
2 eingeprägt, da der Operationsverstärker OP1 den Strom durch den Transistor T
R so lange verändert, bis eben an der Verbindungsstelle zwischen T
2 und T
3 die Spannung U
2 auftritt.
[0024] U2 ist dabei so einstellbar, daß U
REF nicht unterschritten und 2·U
REF nicht überschritten wird. In diesem Fall gilt:

[0025] Die Regelungsbandbreite liegt also nur zwischen 0 V und 0,6 V, was in der Praxis
natürlich nicht ausreichend ist. Daher ist zusätzlich wie beim Stand der Technik die
Möglichkeit vorgesehen, einzelne Transistoren zu deaktivieren, um dadurch die Hochspannung
U
HV in Schritten von 0,6 V einstellen zu können. Dazu ist wie in der Schaltungsanordnung
von Figur 1 eine Teilerverhältnissteuerung 1 vorgesehen, die Schalter 3 ansteuert,
die jeweils eine Diode überbrücken.
[0026] Die Feinregelung des Teilerverhältnisses erfolgt dann durch die entsprechende Ansteuerung
des Transistors T
R mit der Spannung U
2.
[0027] Im Gegensatz zu einer Änderung der Referenzspannung U
REF multipliziert sich bei der erfindungsgemäßen Schaltung eine Änderung von U
2 nicht mit der Anzahl der Dioden des Teilers. Kleine unbeabsichtigte Abweichungen
von U
2 führen deswegen nicht zu einem großen Fehler bei der Hochspannung U
HV.
[0028] Bei einem fehlerhaften Wert von U
2 oder einem Fehler in der durch OP1 und T
R gebildeten Regelschaltung ist der maximal zu erwartende Fehler der Hochspannung verhältnismäßig
gering, d.h. er beträgt maximal 0,6 V, sofern dies der vorgesehene Spannungsabfall
pro Diode ist.
Bezugszeichenliste
[0029]
- 1
- Teilerverhältnissteuerschaltung
- 2
- Regelschaltung
- 3
- Schalter
- 4
- Ladungspumpe
- D1..D6
- Dioden
- T1..Tn
- Als Dioden geschaltete Transistoren
- TR
- Regeltransistor
- OP1, OP2
- Operationsverstärker
- Uout
- Ausgangsspannung
- UREF
- Referenzspannung
- UHV
- Hochspannung
- U2
- Steuerspannung
- UT1
- Spannung über T1
- IT1
- Strom durch T1
1. Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung mit einem Spannungsteiler, der zwischen
einem ersten Potential (UHV) und einem Bezugspotential angeordnet ist und der eine Vielzahl in Reihe geschalteter
Dioden (T1..Tn) aufweist, wobei an einem Anschluß einer Diode eine Ausgangsspannung (Uout) abgreifbar ist, einer Regelschaltung (2), an der die Ausgangsspannung (Uout) und eine Referenzspannung (UREF) anliegt zur Regelung des ersten Potentials (UHV) aufgrund eines Vergleichs der Ausgangsspannung (Uout) mit der Referenzspannung (UREF), wobei das Teilerverhältnis durch das Aktivieren bzw. das Deaktivieren einer oder
mehrerer Dioden (T1..Tn) veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Teilerverhältnis zusätzlich durch Einstellung der Höhe des Spannungsabfalls bei
zumindest einer der Dioden (T2) veränderbar ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Dioden (T1..Tn) durch als Diode geschaltete MOS-Transistoren gebildet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
zum Abgriff der Ausgangsspannung (Uout) der zweite Anschluß einer ersten Diode (T1) vorgesehen ist, deren erster Anschluß mit dem Bezugspotential (0) verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Einstellung des Spannungsabfalls über einer Diode (T2) ein dieser parallel geschalteter Transistor (TR) vorgesehen ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
einer mit der ersten Diode (T1) verbundenen zweiten Diode (T2) ein Transistor (TR) parallel geschaltet ist zur Absenkung des Spannungsabfalls über der zweiten Diode
(T2).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Steuerschaltung zur Ansteuerung des Transistors (TR), der einer Diode (T2) parallel geschaltet ist, einen Operationsverstärker (OP1) umfaßt, durch den der
Transistor derart ansteuerbar ist, daß einer der Anschlüsse der Diode (T2) eine vorbestimmte Spannung (U2) annimmt.
7. Verwendung einer Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in einer integrierten
Schaltung.
1. Circuit arrangement for voltage regulation having a voltage divider, which is arranged
between a first potential (UHV) and a reference potential and which has a multiplicity of diodes (T1..Tn) connected in series, it being possible to tap off an output voltage (Uout) at a terminal of a diode, a regulating circuit (2), to which the output voltage
(Uout) and a reference voltage (UREF) are applied for the purpose of regulating the first potential (UHV) on the basis of a comparison of the output voltage (Uout) with the reference voltage (UREF), it being possible to alter the divider ratio by activating or deactivating one
or more diodes (T1..Tn),
characterized in that the divider ratio can additionally be altered by setting the magnitude of the voltage
drop in the case of at least one of the diodes (T2).
2. Circuit arrangement according to Claim 1,
characterized in that
the diodes (T1..Tn) are formed by MOS transistors connected as a diode.
3. Circuit arrangement according to Claim 1 or 2,
characterized in that
the second terminal of a first diode (T1), whose first terminal is connected to the reference potential (0), is provided for
tapping off the output voltage (Uout).
4. Circuit arrangement according to one of Claims 1 to 3,
characterized in that,
for setting the voltage drop across a diode (T2), a transistor (TR) connected in parallel with the latter is provided.
5. Circuit arrangement according to Claim 4,
characterized in that
a transistor (TR) is connected in parallel with a second diode (T2) which is connected to the first diode (T1), for the purpose of lowering the voltage drop across the second diode (T2).
6. Circuit arrangement according to Claim 4 or 5,
characterized in that
a control circuit for driving the transistor (TR) connected in parallel with a diode (T2) comprises an operational amplifier (OP1), by means of which the transistor can be
driven in such a way that one of the terminals of the diode (T2) assumes a predetermined voltage (U2).
7. Use of a circuit arrangement according to one of Claims 1 to 6 in an integrated circuit.
1. Montage de régulation de la tension, comprenant un diviseur de tension, qui est monté
entre un premier potentiel (UBV) et un potentiel de référence et qui a une pluralité de diodes (T1 .. Tn) montées en série, une tension (Uout) de sortie pouvant être prélevée à une borne d'une diode, un circuit (2) de régulation
auquel s'applique la tension (Uout) de sortie et une tension (UREF) de référence pour la régulation du premier potentiel (UBV) sur la base d'une comparaison de la tension (Uout) de sortie à la tension (UREF) de référence, le rapport de division pouvant être modifié par l'activation ou la
désactivation d'une ou de plusieurs diodes (T1 .. Tn),
caractérisé en ce que le rapport de division peut être modifié, en outre, en réglant le niveau de la chute
de tension pour au moins l'une des diodes (T2).
2. Montage suivant la revendication 1,
caractérisé en ce que les diodes (T1 .. Tn) sont formées par des transistors MOS montés en diode.
3. Montage suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce qu'il est prévu, pour prélever la tension (Uout) de sortie, la deuxième borne d'une première diode (T1) dont la première borne est reliée au potentiel (0) de référence.
4. Montage suivant l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce qu'il est prévu, pour régler la chute de tension aux bornes d'une diode (T2), un transistor (TR) monté en parallèle à celle-ci.
5. Montage suivant la revendication 4,
caractérisé en ce qu'il est monté, en parallèle à une deuxième diode (T2) reliée à la première diode (T1), un transistor (TR) pour abaisser la chute de tension aux bornes de la deuxième diode (T2).
6. Montage suivant la revendication 4 ou 5,
caractérisé en ce qu'un circuit de commande du transistor (TR) qui est monté en parallèle à une diode (T2) comprend un amplificateur (OP1) opérationnel par lequel le transistor peut être
commandé, de manière à prendre à l'une des bornes de la diode (T2) une tension (U2) déterminée à l'avance.
7. Utilisation d'un montage suivant l'une des revendications 1 à 6 dans un circuit intégré.