[0001] Die Erfindung betrifft einen Festwalzrollenkopf entsprechend dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs.
[0002] Festwalzrollenköpfe dieser Art sind beispielsweise aus den nachfolgenden Druckschriften
bekannt:
| 1. |
EP 0 661 137 B1, |
Fig. 6, |
| 2. |
EP 0 683 012 B1, |
Fig. 4, |
| 3. |
EP 0 839 607 A1, |
Fig. 1, |
| 4. |
US 5,575,167, |
Fig. 7 und |
| 5. |
US 5,806,184, |
Fig. 2a |
[0003] Den bekannten Festwalzrollenköpfen ist gemeinsam, dass die Rollenkäfige am Gehäuse
des Festwalzrollenkopfes jeweils mit L-förmigen Haltern befestigt sind. Mit Hilfe
der Halter können die Rollenkäfige in eine vorgegebene Position gebracht und am Festwalzrollenkopf
fixiert werden. Dabei ist vorgesehen, dass die Festwalzrollen in den jeweiligen Rollenkäfigen
mit geringem seitlichem Spiel lose drehbar geführt werden. Dieses Spiel beträgt in
der Regel etwa 0,2 mm. Zusätzlich ist vorgesehen, dass die Festwalzrollen gegenüber
der Mitte des Gehäuses des Festwalzrollenkopfes, um welche sich eine Führungsrolle
für die Festwalzrollen dreht, auf der sich die Festwalzrollen gegenüber der Kurbelwelle
abstützen, in der Drehrichtung der Kurbelwelle einen Versatz von etwa 0,2 mm haben.
Darüber hinaus haben die Festwalzrollen im Festwalzrollenkopf auch noch eine Spreizung
in axialer Richtung.
[0004] Die genaue, d.h. vorgegebene Lage der Festwalzrollen im Festwalzrollenkopf ist entscheidend
für deren Standzeit. Trotz genauer Einstellung tritt Verschleiß auf, der das Spiel
zwischen den Festwalzrollen und den Rollenkäfigen im Verlauf des Einsatzes des Festwalzwerkzeugs
vergrößert. Daraus wird erkennbar, dass der genauen Einstellung der Festwalzrollen
im Festwalzrollenkopf eine besondere Bedeutung zukommt. Die Einstellung, aber auch
das Nachstellen bei eingetretenem Verschleiß, erfolgt bei den aus dem Stand der Technik
bekannten Festwalzrollenköpfen über die L-förmigen Halter für die Rollenkäfige. Im
günstigsten Falle gibt es für diese Einstellung Einstellehren. Üblich ist es daneben
auch, die Einstellung von einem geübten Fachmann von Hand vornehmen zu lassen. Dabei
konnte allerdings beobachtet werden, dass die Lebensdauer der Festwalzrollen und der
Rollenkäfige wesentlich von der Geschicklichkeit des einstellenden Fachmanns beeinflusst
wird. Außerdem ist das Einstellen der Festwalzrollen eine langwierige Tätigkeit, welche
viel Arbeitszeit erfordert.
[0005] Daraus ergibt sich die Aufgabe für die vorliegende Erfindung, einen Festwalzrollenkopf
so zu verbessern und insbesondere die Ausgestaltung des Rollenkäfigs soweit zu vereinfachen,
dass eine genaue Einstellung der Festwalzrollen ohne besondere Geschicklichkeit oder
großen Aufwand an Arbeitszeit möglich wird. Auch soll es möglich sein den Verschleiß
auszugleichen. Zugleich soll damit die Lebensdauer der Festwalzrollen und Rollenkäfige
sowie die Qualität des festgewalzten Produktes verbessert werden. Schließlich soll
die Verbesserung einfach und preisgünstig sein und auch von weniger geübten Fachkräften
mit der erforderlichen Präzision durchgeführt werden können.
[0006] Die Aufgabe wird durch eine neuartige Ausgestaltung des Gehäuses des Festwalzrollenkopfes
und damit einhergehend eine neuartige Ausgestaltung des Rollenkäfigs entsprechend
den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.
[0007] Fortan entfallen die bekannten L-förmigen Halter für die Rollenkäfige und deren aufwendig
Justierung am Gehäuse des Festwalzrollenkopfes, wodurch eine wesentliche Vereinfachung
erzielt wird. Durch Herunterziehen der beiden äußeren Enden der der Kurbelwelle zugewandten
Stirnseite des Gehäuses des Festwalzrollenkopfes werden auf einfache Weise Anschläge
zum Abstützen der äußeren Stirnseiten des Rollenkäfigs erhalten. Hierbei macht man
sich moderne Fertigungsmethoden zu nutze, die es erlauben, zwischen den beiden Vorsprüngen
der Stirnseite des Gehäuses eine passgenaue Ausnehmung zu schaffen. In dieser Ausnehmung
wird sodann der mit großer Genauigkeit gefertigte Rollenkäfig eingesetzt, wobei das
zwischen dem Rollenkäfig und den Festwalzrollen erforderliche Spiel von 0,2 mm bereits
vorhanden ist. Die modernen Fertigungsmethoden sowie die Ausgestaltung des Rollenkäfigs
erlauben es zusätzlich auch, den seitlichen Versatz der Drehachsen der Festwalzrollen
gegenüber der Drehmitte des Gehäuses des Festwalzrollenkopfes herzustellen. Die Ausnehmung
auf der Unterseite des Gehäuses des Festwalzrollenkopfes wird einfach um den Betrag
des Versatzes von etwa 0,2 mm in der Drehrichtung der Kurbelwelle gegenüber der Mitte
des Gehäuses verschoben.
[0008] Bei eintretendem Verschleiß ist sodann vorgesehen, den Rollenkäfig einfach herumzudrehen,
so dass nunmehr die weniger verschlissenen Führungsnuten des einstückigen Rollenkäfigs
zum Einsatz kommen.
[0009] Durch die neue Ausgestaltung erhält man nunmehr einen einzigen einstückigen Rollenkäfig
für eine oder zwei Festwalzrollen, je nach Einsatzfall, anstelle von zwei Rollenkäfigen,
wie das bisher üblich war. Einstückig heißt, dass die beiden voneinander getrennten
Festwalzrollenkäfige herkömmlicher Art nunmehr zu einem einzigen Werkstück zusammen
gefasst sind, das in die Ausnehmung zwischen den Vorsprüngen auf der Unterseite des
Gehäuses des Festwalzrollenkopfes mitsamt der einen oder der beiden Festwalzrollen
nur noch hineingeschoben und befestigt werden braucht. Dabei weist der Rollenkäfig
nach wie vor auf seiner der Kurbelwelle zugewandten Unterseite eine Längsnut auf,
über welche er von einem geeigneten Organ am Gehäuse gehalten und seitlich geführt
wird.
[0010] Erfindungsgemäß besteht das Organ aus einer einfachen, flachen Lasche, deren beide
Enden an den Vorsprüngen des Gehäuses angeschraubt werden und deren freie Mitte in
eine Nut auf der Unterseite des Rollenkäfigs eingreift. Anstelle einer Lasche können
aber auch zwei Stifte vorgesehen sein, von denen jeweils einer in einem der beiden
Vorsprünge auf der Unterseite des Gehäuses vorgesehen ist, die beide in Richtung ihrer
Längsachse verstellbar sind und mit einem ihrer beiden Enden jeweils in eine entsprechende
Ausnehmung auf den äußeren Stirnseiten des Rollenkäfigs eingreifen und an den jeweiligen
Vorsprüngen lösbar verschraubt sind.
[0011] Mit diesen einfachen Mitteln entfällt fortan das zeitraubende und in seiner Genauigkeit
unsichere Einstellen von Rollenkäfigen mit Hilfe der bekannten L-förmigen Halter am
Gehäuse des Festwalzrollenkopfes.
[0012] Nachfolgend wird die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
[0013] Es zeigen jeweils maßstäblich die
- Fig. 1 einen Festwalzrollenkopf in der Seitenansicht,
- Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1,
- Fig. 3 eine Ansicht der Unterseite des Festwalzrollenkopfes nach der Fig. 1,
- Fig. 4 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform eines Rollenkäfigs,
- Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V,
- Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie A6-A6,
- Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie B7-B7,
- Fig. 8 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform eines Rollenkäfigs,
- Fig. 9 einen Querschnitt längs der Linie IX-IX,
- Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie A10-A10 und
- Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie B11-B11.
[0014] Der Festwalzrollenkopf 1 hat ein angenähert rechteckiges, flaches Gehäuse 2. Die
Unterseite 3 des Gehäuses 2 ist der Kurbelwelle 21 zugewandt, von der die Fig. 1 den
Schnitt durch ein beliebiges Hauptlager zeigt, deren Lagerzapfen jeweils seitlich
von Radien oder Einstichen 22 begrenzt werden. In diese Radien oder Einstiche 22 greifen
Festwalzrollen 4 ein, welche ihrerseits mit geringem Spiel in einem der Rollenkäfige
5 oder 6 (Fig. 4 bzw. 8) lose drehbar gelagert sind. Im Neuzustand des Festwalzwerkzeugs
beträgt das Spiel zwischen der Festwalzrolle 4 und dem jeweiligen Rollenkäfig 5 oder
6 jeweils etwa 0,1 mm bis 0,5 mm, vorzugsweise 0,2 mm. Die Stirnseiten 8 einer inneren
Ausnehmung 17 der beiden Rollenkäfige 5 und 6 haben einen seitlichen Abstand voneinander
und auch einen seitlichen Abstand zum Drehmittelpunkt 7 des Gehäuses 2; letzterer
beträgt etwa 0,2 mm.
[0015] Auf ihren, einander zugewandten Stirnseiten 8 der inneren Ausnehmung 17 haben die
Rollenkäfige 5 und 6 jeweils nutenförmige Ausnehmungen 9, in denen eine Festwalzrolle
4 auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten am Umfang ihres Körpers drehbar geführt
wird. Die Figuren 5 und 9 zeigen die beiden Ausnehmungen 9 auf den Stirnseiten 8 jeweils
eines Rollenkäfigs 5 bzw. 6. Die in den Figuren 5 und 9 erkennbare Schräglage der
beiden Ausnehmungen 9 entspricht zugleich der Schräglage der Festwalzrollen 4 im Festwalzrollenkopf
1.
[0016] Auf ihren der inneren Stirnseite 8 gegenüber liegenden äußeren Stirnseiten 10 stützen
sich die Rollenkäfige 5 und 6 auf entsprechenden Vorsprüngen 11 und 12 ab. Die Vorsprünge
11 und 12 springen jeweils auf der Unterseite 3 des Gehäuses 2 hervor und geben zwischen
einander eine Ausnehmung 13 frei, worin die jeweiligen Rollenkäfige 5 oder 6 mit ihren
Festwalzrollen 4 aufgenommen sind. Die Rollenkäfige 5 oder 6 sind mit dem Gehäuse
2 beziehungsweise mit dessen Vorsprüngen 11 und 12 nicht verbunden. Sie sind in der
Ausnehmung 13 zwischen den beiden Vorsprüngen 11 und 12 mit geringem Spiel gelagert
und geführt, so dass sie von der Unterseite 3 her in die Ausnehmung 13 hineingeschoben
werden können. Dabei stützen sich die Rollenkäfige 5 und 6 mit ihren rückwärtigen
Stirnseiten 10 jeweils auf entsprechenden Flächen 14 der Vorsprünge 11 und 12 ab.
[0017] Beispielsweise zur Halterung des Rollenkäfigs 6 am Gehäuse 2 ist eine Lasche (nicht
gezeigt) vorgesehen. Die Lasche besteht aus einem flachen Eisen von geringer Länge
und Breite und ist jeweils über Schrauben (nicht gezeigt) mit dem jeweiligen Vorsprung
11 oder 12 des Gehäuses 2 lösbar verbunden. Mit ihrer freien Mitte greift die Lasche
in eine Nut 18 ein, die auf der Unterseite 19 des Rollenkäfigs 6 ausgespart ist (Fig.
9 und 11).
[0018] Anstelle einer Lasche können auch Stifte 15 vorgesehen sein, welche die Halterung
und Führung beispielsweise des Rollenkäfigs 5 an den Vorsprüngen 11 und 12 des Gehäuses
2 bewirken. Die Stifte 15 sind jeweils längs ihrer gemeinsamen Längsachse 16 in Gewindebohrungen
20 längsverschiebbar und feststellbar geführt, die jeweils die Längsmitte der Unterseite
3 des Gehäuses 2 durchziehen (Fig. 3). Die Zapfen 15 weisen an ihren inneren, d.h.
dem Festwalzrollenkäfig 5 zugewandten Enden, jeweils einen kleinen Zapfen 23 auf,
mit welchem sie jeweils in eine Vertiefung 24 auf den äußeren Stirnseiten 10 des Festwalzrollenkäfigs
5 eingreifen, wie man das in der Fig. 1 deutlich sehen kann.
[0019] Während des Festwalzens der Einstiche 22 dreht sich die Kurbelwelle 21, vom Spindelantrieb
der Festwalzmaschine (nicht gezeigt) in Umdrehung versetzt, in Richtung des Pfeils
25 unter dem Festwalzrollenkopf 1 weg.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1
- Festwalzrollenkopf
- 2
- Gehäuse
- 3
- Unterseite
- 4
- Festwalzrolle
- 5
- Rollenkäfig
- 6
- Rollenkäfig
- 7
- Drehmittelpunkt
- 8
- Stirnseite
- 9
- Ausnehmung
- 10
- Stirnseite
- 11
- Vorsprung
- 12
- Vorsprung
- 13
- Ausnehmung
- 14
- Stützfläche
- 15
- Stift
- 16
- Längsachse
- 17
- innere Ausnehmung
- 18
- Nut
- 19
- Unterseite
- 20
- Gewindebohrung
- 21
- Kurbelwelle
- 22
- Einstich
- 23
- Zapfen
- 24
- Vertiefung
- 25
- Drehrichtung
1. Festwalzrollenkopf (1) eines Festwalzwerkzeugs zum Festwalzen von Radien oder Einstichen
an den Haupt-und Hublagerzapfen von Kurbelwellen mit einem Gehäuse, in welchem eine
oder zwei Festwalzrollen (4) in seitlichem Abstand voneinander, entsprechend der axialen
Breite des jeweiligen Lagerzapfens (23), mit geringem Spiel in Rollenkäfigen lose
drehbar geführt sind und die Rollenkäfige auf der der Kurbelwelle zugewandten Stirnseite
des Gehäuses mit Haltern befestigt sind, welche die Rollenkäfige jeweils auf ihren
den Festwalzrollen abgewandten Stirnseiten abstützen und zugleich seitlich führen,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) auf seiner der Kurbelwelle (21) zugewandten Stirnseite (3) an deren
beiden Enden jeweils einen Vorsprung (11,12) aufweist, wobei in der Ausnehmung (13)
zwischen den beiden Vorsprüngen (11, 12) auf der Stirnseite (3) des Gehäuses (2) des
Festwalzrollenkopfes (1) ein Rollenkäfig (5) für Festwalzrollen (4) vorgesehen ist,
der einstückig ausgebildet ist, und Befestigungs- und Führungsorgane für den Rollenkäfig
vorgesehen sind, die in den Rollenkäfig (5) eingreifen und am Vorsprung (11, 12) des
Gehäuses (2) befestigbar sind,
der Rollenkäfig (5)
- sich mit seinen beiden äußeren Stirnseiten (10) jeweils auf einer Stützfläche (14)
von einem der beiden Vorsprünge (11 bzw. 12) abstützt,
- bei dem zwischen Stirnseiten (8) einer inneren nutenförmigen Ausnehmung (9) wenigstens
eine Festwalzrolle lose drehbar geführt ist und
- der über ein Befestigungsorgan mit dem Gehäuse (2) des Festwalzrollenkopfes (1)
verbunden ist.
2. Festwalzrollenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das Befestigungsorgan als Lasche ausgebildet ist, die in eine Längsnut (18) des Rollenkäfigs
(6) eingreift, die auf dessen, der Kurbelwelle (21) zugewandten Unterseite (3) vorgesehen
ist.
3. Festwalzrollenkopf nach einem der Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass das Befestigungsorgan als Stift (15) ausgebildet ist, der im jeweiligen Vorsprung
(11 bzw. 12) auf der Unterseite (3) des Gehäuses (2) verstellbar geführt ist und in
eine Vertiefung (24) des Rollenkäfigs (5) eingreift.
4. Rollenkäfig für einen Festwalzrollenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , dass der Rollenkäfig (5, 6) einstückig ausgebildet ist und über ein Befestigungsorgan
mit dem Gehäuse (2) des Festwalzrollenkopfes (1) verbindbar ist.
1. Deep-rolling roller head (1) of a deep-rolling tool for the deep rolling of radii
or recesses on the main and stroke bearing journals of crankshafts, with a housing
in which one or two deep-rolling rollers (4) are guided loosely rotatable with little
clearance in roller cages at a lateral distance from each other corresponding to the
axial width of the associated bearing journal (23), whereby the roller cages are attached
to the face of the housing facing towards the crankshaft by means of holding devices
that support the roller cages on their faces facing away from the deep-rolling rollers
and at the same time guide them laterally,
characterized in that the housing (2) is provided with a projection on its face (3) facing towards the
crankshaft (21), the projection being provided on either end of that face (3) wherein
a roller cage (5) for deep-rolling rollers (4) is provided in the opening (13) between
the two projections (11, 12) on the face (3) of the housing (2) of the deep-rolling
roller head (1), which roller cage (5) is made in one piece, and attachment and guiding
elements are provided for the roller cage and engage the roller cage 5 and can be
attached to the projection (11, 12) of the housing (2), the roller cage (5)
- with each of its two outer faces (10) being supported on a bearing surface (14)
by one of the two projections (11 or 12),
- with at least one deep-rolling roller being guided loosely rotatable between the
faces (8) of an inner groove-shaped recess (9) and
- being connected via an attachment element to the housing (2) of the deep-rolling
roller head (1).
2. Deep-rolling roller head as in claim 1, characterized in that the attachment element is in the form of a bracket that engages a longitudinal groove
(18) of the roller cage (6) that is provided on its underside (3) facing towards the
crankshaft (21).
3. Deep-rolling roller head as in one of the claims 1 or 2, characterized in that the attachment element is made in form of a pin (15) that is guided adjustably in
the corresponding projection (11 or 12) on the underside (3) of the housing (2) and
engages a depression (24) of the roller cage (5).
4. Deep-rolling roller head as in one of the claims 1 to 3, characterized in that the roller cage (5, 6) is made in one piece and can be connected by means of a attachment
element to the housing (2) of the deep-rolling roller head (1).
1. Tête de rouleau de cylindrage (1) d'un outil de cylindrage, destinée au cylindrage
de rayons ou de gorges situés sur les tourillons principaux et tourillons de course
de vilebrequins avec un boîtier dans lequel sont guidés et positionnés de manière
mobile et avec peu de jeu, dans des cages à rouleaux, un ou deux rouleaux de cylindrage
(4) disposés latéralement l'un par rapport à l'autre, compte tenu de la largeur axiale
du tourillon (23) respectif, et dans lequel les cages de rouleaux sont fixées au moyen
d'appuis sur le côté frontal se trouvant en face du vilebrequin, lesquels appuis supportent
lesdites cages de rouleaux sur leurs côtés frontaux respectifs se trouvant en face
des rouleaux de cylindrage en les guidant en même temps de façon latérale,
caractérisée en ce que le boîtier (2) comporte sur son côté frontal (3) faisant face au vilebrequin (21),
sur ses deux extrémités, un épaulement respectif (11, 12) et que des organes de fixation
et de guidage sont prévus pour la cage de rouleaux, lesdits organes venant en prise
dans ladite cage (5) et pouvant être fixés sur l'épaulement (11, 12) du boîtier (2),
une cage de rouleaux (5) pour rouleaux de cylindrage (4) étant prévue dans l'évidement
(13), entre les deux épaulements (11, 12), sur le côté frontal (3) du boîtier (2)
de la tête de rouleau de cylindrage (1), ladite cage étant configurée d'un seul tenant,
la cage de rouleaux (5)
- s'appuyant avec chacun de ses deux côtés frontaux (10) d'extrémité sur une surface
d'appui (14) d'un des deux épaulements (11 ou 12),
- comportant entre les côtés frontaux (8) d'un dégagement (9) intérieur en forme de
rainure un rouleau de cylindrage au moins guidé et positionné de manière mobile, et
- et relié au boîtier (2) de la tête de rouleau de cylindrage (1) au moyen d'un organe
de fixation.
2. Tête de rouleau de cylindrage selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'organe de fixation est configuré comme éclisse venant en prise dans une rainure
longitudinale (18) de la cage de rouleau (6), ladite rainure étant prévue sur le dessous
(3) de ladite cage, en face du vilebrequin (21).
3. Tête de rouleau de cylindrage selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que l'organe de fixation est configuré comme goupille (15) guidée de manière réglable
dans l'épaulement respectif (11 ou 12) sur le dessous (3) du boîtier (2) et venant
en prise dans un évidement (24) de la cage de rouleau (5).
4. Cage de rouleau pour une tête de rouleau de cylindrage selon l'une quelconque des
revendications 1 à 3, caractérisée en ce que ladite cage de rouleau (5, 6) est configurée d'un seul tenant et qu'elle peut être
raccordée au boîtier (2) de la tête de rouleau de cylindrage (1) au moyen d'un organe
de fixation.