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(11) |
EP 1 501 637 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.01.2012 Patentblatt 2012/04 |
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Anmeldetag: 29.04.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2003/004471 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/092903 (13.11.2003 Gazette 2003/46) |
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| (54) |
GARTENDUSCHE
GARDEN SHOWER
DOUCHE DE JARDIN
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
04.05.2002 DE 10220079
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.02.2005 Patentblatt 2005/05 |
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Patentinhaber: GARDENA Manufacturing GmbH |
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89079 Ulm (DE) |
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Erfinder: |
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- CLAUS, Ralf
89134 Blaustein (DE)
- FREY, Reiner
89231 Neu-Ulm (DE)
- GERSTLAUER, Dietmar
89129 Langenau (DE)
- REIBER, Franz-Anton
89081 Ulm (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 595 431 US-A- 5 123 628
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US-A- 4 934 001 US-A- 5 983 419
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Duschvorrichtung, insbesondere nach Art einer Gartendusche.
[0002] Als Gartendusche werden Duschvorrichtungen bezeichnet, welche ohne Festinstallation
nach Bedarf mit geringem Aufwand im Freien aufgestellt werden. Die Wasserzuführung
erfolgt typischerweise über einen lösbar an der Duschvorrichtung anschließbaren Schlauch.
Bekannte derartige Duschvorrichtungen weisen an einem relativ zu einem Ständer höhenverstellbaren
Trägerrohr einen Duschkopf mit einer Düsenanordnung auf, welche einen divergierenden
Brausestrahl mit einer Mehrzahl einzelner Wasserstrahlen erzeugt.
[0004] Die
DE 87 08 556 U1 beschreibt eine Zweifach-Brausegarnitur, bei welcher über jeweils eigene Verbindungsschläuche
zwei Brauseköpfe mit dem Ausgang einer Armatur verbunden sind. Es können zusätzliche
Regelventile an einem oder beiden Brauseköpfen vorgesehen sein.
[0005] Ein aus der
DE 36 37 470 A1 bekannter Brausekopf weist zwei alternativ wählbare Ausgänge auf, von welchen ein
erster Brauseauslass eine Mehrzahl einzelner Strahlen und ein zweiter Strahlauslass
einen konzentrierten Strahl abgibt.
[0006] In der
DE 199 41 573 A1 ist für Gartenbewässerungszwecke eine Spritz-Gießbrause beschrieben, welche gleichfalls
zwischen einem konzentrierten weitreichenden Strahl und einem sanften Mehrstrahl-Gießbild
umschaltbar ist. Eine Gartenspritze mit einer Mehrzahl von umschaltbaren Düsen in
einem Düsenkopf ist z.B. in der
US 4,903,897 beschrieben.
[0007] Bei einer aus der
US 4,901,927 bekannten Zweifach-Duschanordnung ist ein erster schwenkbarer Duschkopf nahe einem
Ventil angeordnet und ein zweiter Duschkopf über ein gekrümmtes Rohr schwenkbar an
einem zweiten Ausgang des Ventils befestigt. Über das Ventil kann der erste oder beide
Duschköpfe mit Wasser beaufschlagt werden. Eine weitere Duschanordnung mit einem ersten
und einem zweiten alternativ wählbaren Duschkopf ist in der
US 5,788,160 beschrieben. Der erste Duschkopf ist bezüglich einer Wandbefestigung fest angeordnet
und gibt einen gebräuchlichen Brausestrahl ab. Der zweite Duschkopf ist zur Abgabe
eines Heißwasser-Sprühstrahls in Form fein verteilter Tröpfchen ausgebildet. Eine
aus der
US 5,339,469 bekannten Duschanordnung weist einen ersten fest an einer Armatur angeordneten Duschkopf
mit einem Brausestrahl und über Schläuche mit der Armatur verbundene weitere Duschköpfe
auf, welche alternativ wählbar sind und einen Pulsstrahl-Brausekopf oder einen Bürsten-Duschkopf
bilden.
[0008] Aus der
US 5,983,419 ist eine Duschvorrichtung für den Außenbereich mit einem Schlaucheinsauganschluss
und einem Absperrventil bekannt, bei welcher neben einem Duschkopf am oberen Ende
eines vertikalen Rohrs noch eine zweite Düsenanordnung hinter dem Absperrventil oder
ein tieferliegender Wasserauslass mit einem eigenen Absperrventil vorhanden sein kann.
[0009] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Duschvorrichtung nach
Art einer Gartendusche anzugeben, welche bei einfachem und kostengünstigem Aufbau
besondere Vorteile für die Aufstellung im Garten oder dergleichen bringt.
[0010] Die erfindungsgemäße Lösung ist im unabhängigen Anspruch beschrieben. Die abhängigen
Ansprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
[0011] Die Erfindung bietet durch eine weitere Düsenanordnung in Form einer Sprühdüsenanordnung,
welche im Unterschied zu einem gebräuchlichen Brausestrahl oder einem gepulsten Brausestrahl
aus wenigstens einer Sprühdüse Wasser in Form von Einzeltropfen versprüht, zusätzlich
zu einer gebräuchlichen ersten Düsenanordnung gegenüber herkömmlichen Gartenduschen
mit geringem Aufwand einen deutlichen Gewinn im Gebrauchswert, wobei ein solcher Gewinn
sowohl durch eine gegenüber der ersten Düsenanordnung andere Ausgestaltung als auch
andere Positionierung der weiteren Düsenanordnung erreicht werden kann.
[0012] Derartige Sprühdüsen sind an sich bekannt und erzeugen typischerweise ein Sprühbild,
bei welchem sich die Einzeltropfen ungefähr entlang eines Kegelmantels ausbreiten.
Ein solches Sprühbild kann insbesondere dadurch erzeugt werden, dass Wasser in einer
Düsenkammer einen Wirbel bildet und durch einen schmalen Düsenringspalt austritt.
Das Sprühbild ist vorteilhafterweise veränderlich einstellbar, beispielsweise durch
einen die Weite des Ringspalts verändernden, relativ zur Düsenöffnung längsverschiebbaren
Kegelkörper. Die Durchflussrate ist bei einer Sprühdüse typischerweise wesentlich
geringer als bei einem Brausestrahl. Die Sprühdüsenanordnung ist für eine Gartendusche
besonders vorteilhaft, weil durch die feine Tropfenverteilung extreme Temperaturen
des abgegebenen Wassers, insbesondere kaltes Wasser aus dem Versorgungsnetz oder durch
Sonneneinstrahlung in einem Zuleitungsschlauch aufgeheiztes Wasser, vom Benutzer weniger
unangenehm empfunden werden als bei einem herkömmlichen Brausestrahl.
[0013] Die weitere Düsenanordnung ist gemäß einer ersten vorteilhaften Ausführungsform zusammen
mit der ersten Düsenanordnung im Duschkopf angeordnet, wobei die verschiedenen Düsenanordnungen
einzeln als jeweils aktive Düsenanordnung wählbar sind. Hierfür kann im Düsenkopf
eine Umschaltung zwischen verschiedenen Strömungswegen zu den einzelnen Düsen oder
eine Verschiebung der einzelnen Düsen vor eine gemeinsame Austrittsöffnung einer Verbindungsleitung
vorgesehen sein, beispielsweise in Form einer verdrehbaren Düsenträgerscheibe.
[0014] In anderer vorteilhafter Ausführungsform ist die weitere Düsenanordnung von dem Duschkopf
beabstandet angeordnet, bei fester Position des Duschkopfes, insbesondere in geringerer
Höhe, um bei geringem Wasserverbrauch gezielt Körper oder Beine mit Wasser zu beaufschlagen.
[0015] Die weitere Düsenanordnung ist, insbesondere bei von dem Duschkopf beabstandeter
Anordnung, vorzugsweise veränderlich ausrichtbar.
[0016] Die erfindungsgemäße Duschvorrichtung weist vorzugsweise in an sich bekannter Weise
einen unteren Ständer und einen oberen Duschkopfträger, welcher relativ zu dem Ständer
höhenverstellbar ist, auf. Der Ständer kann beispielsweise einen Erdspieß, eine schwere
Bodenplatte, mehrere Standfüße usw. enthalten. Ein Ständer und Duschkopfträger mechanisch
verbindendes Modul kann vorteilhafterweise auch die weitere Düsenanordnung und/oder
eine Absperrventilanordnung tragen.
[0017] Bei von dem Duschkopf beabstandet angeordneter weiterer Düsenanordnung mit einer
eigenen Zuleitung von der Absperrventilanordnung sieht eine vorteilhafte Ausführung
vor, Absperrventilanordnung und Zuleitung zu der weiteren Düsenanordnung in einem
gemeinsamen Ventilgehäuse auszubilden, an welchem auch die weitere Düsenanordnung,
vorzugsweise lösbar und/oder veränderlich ausrichtbar, angeordnet ist. In einer besonders
vorteilhaften Ausführungsform sind das gemeinsame Ventilgehäuse und das Modul zur
mechanischen Verbindung von Ständer und Duschkopfträger in einer Baueinheit vereinigt.
[0018] Bei in dem Duschkopf integrierter weiterer Düsenanordnung sind diese und die erste
Düsenanordnung vorzugsweise über eine gemeinsame Verbindungsleitung mit dem Eingangsanschluss
verbindbar, insbesondere unter Einfügen einer Absperrventilanordnung.
[0019] Bei von dem Duschkopf beabstandet angeordneter weiterer Düsenanordnung ist diese
vorteilhafterweise über eine eigene Verbindungsleitung mit dem Eingangsanschluss verbindbar.
Eine zwischen Eingangsanschluss und den Verbindungsleitungen zu erster und weiterer
Düsenanordnung eingefügte Absperrventilanordnung ist vorzugsweise als Mehrwegeventil,
insbesondere mit neben einer Absperrstellung alternativen Öffnungsstellungen für jede
der Verbindungsleitungen zu den verschiedenen Düsenanordnungen an getrennten Ausgängen
der Absperrventilanordnung, ausgeführt.
[0020] Vorteilhafterweise ist die Durchflussmenge in der Absperrventilanordnung variabel
einstellbar, so dass die Absperrventilanordnung zugleich als Regulierventil dient.
Vorzugsweise ist die Absperrventilanordnung über lediglich ein Bedienelement handhabbar,
welches neben dem Wechsel zwischen einer Schließstellung und wenigstens einer Öffnungsstellung
auch die Regulierung der Durchflussmenge und/oder die Umschaltung zwischen zwei getrennten
Ausgängen der Absperrventilanordnung ermöglicht. Ein hierfür besonders geeignetes
Ventil ist beispielsweise für eine umschaltbare Bewässerungseinrichtung aus der
DE 199 41 573 A1 bekannt.
[0021] Besonders vorteilhaft ist eine Absperrventilanordnung, welche wahlweise zwischen
zwei Öffnungspositionen umschaltbar ist und für die beiden verschiedenen Öffnungspositionen
unterschiedliche Strömungswiderstände bzw. Durchflussquerschnitte, bei bevorzugterweise
zusätzlich gegebener Regulierventilfunktion unterschiedliche minimale Strömungswiderstände
bzw. maximale Durchflussquerschnitte aufweist. Insbesondere in Verbindung mit einer
Brausestrahldüse als erster Düsenanordnung unabhängig vom Vorhandensein einer weiteren
Düsenanordnung im Duschkopf können dann beide den verschiedenen Öffnungspositionen
zugeordnete Ausgänge der Absperrventilanordnung wieder zu der Verbindungsleitung zum
Duschkopf zusammengeführt sein und die Öffnungsposition mit dem größeren Strömungswiderstand
bzw. dem geringeren Öffnungsquerschnitt kann dann als Wassersparstellung dienen. Dies
ist wiederum von besonderem Vorteil für eine Gartendusche, welche lediglich aus einem
Kaltwassernetz über einen Zuleitungsschlauch gespeist ist, da das Wasser im Schlauch
sich gegenüber der Kaltwassertemperatur erwärmt und in der Wassersparstellung der
Absperrventilanordnung durch die geringe Durchflussrate bis zum Verbrauch des im Zuleitungsschlauch
erwärmten Wassers mehr Zeit zur Verfügung steht, bis nachströmendes kaltes Wasser
die Düsenanordnung erreicht. Bei zusätzlicher Regulierfunktion der Absperrventilanordnung
und gleichem Verstellbereich eines Bedienelementes in beiden Öffnungspositionen bietet
der größere minimale Strömungswiderstand bzw. der geringere maximale Öffnungsquerschnitt
den Vorteil feinerer Regulierbarkeit der Durchflussrate. Die feinere Regulierbarkeit
ist auch von besonderem Vorteil für die Sprühdüsenanordnung mit der durch die Sprühdüsenanordnung
selbst geringeren maximalen Durchflussrate. Ein größerer Strömungswiderstand kann
auch durch einen längeren Strömungsweg realisiert sein. Der Duschkopf kann vorteilhafterweise
über einen flexiblen Schlauch als Verbindungsleitung mit dem Eingangsanschluß bzw.
der Absperrventilanordnung verbunden und vorzugsweise als Handbrause von dem Träger
lösbar sein.
[0022] Die Erfindung ist nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele noch eingehend
veranschaulicht. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Duschvorrichtung,
- Fig. 2
- eine weitere vorteilhafte Ausführungsform,
- Fig. 3
- ein Durchflussschema einer Ventilanordnung.
[0023] Bei der in Fig. 1 in Schrägdarstellung skizzierten Duschvorrichtung ist ein Duschkopf
DK1 mit einer gebräuchlichen Mehrstrahl-Brause BD als erster Düsenanordnung (DAE)
am oberen Ende eines wasserführenden Rohres VR angeordnet, welches zum einen als mechanischer
Träger für den Duschkopf DK1 als auch als Verbindungsleitung zur Wasserzufuhr von
einem Eingangsanschluss EA dient. Der Eingangsanschluss EA ist als Nippel einer Steckkupplung
ausgeführt. Die Wassereinspeisung erfolgt üblicherweise mittels eines Schlauches aus
einem Kaltwassernetz.
[0024] Das untere Ende des Rohres VR ist in einer Rohraufnahme eines Verbindungsmoduls gehalten,
an welchem auch der Nippel EA angesetzt ist und welches eine zwischen Nippel EA und
Rohr VR eingefügte Absperrventilanordnung VA enthält. Die Ventilanordnung VA weist
einen Bedienhebel BH auf, mittels dessen ein Ventilküken um eine bei der skizzierten
Anordnung horizontale Achse drehbar ist.
[0025] Das Verbindungsmodul dient zugleich zur mechanischen Verbindung des Rohres VR als
oberem Teil der Duschvorrichtung mit einem im Beispiel als Rohr SR ausgeführten unteren
Ständerteil der Duschvorrichtung. Das Verbindungsmodul ist dabei über einen nicht
im Detail dargestellten Haltemechanismus, insbesondere einen Klemmmechanismus, an
dem Ständerrohr SR gehalten und kann nach Lösen des Haltemechanismus durch seitlichen
Druck auf den federbelasteten Löseknopf entlang des Ständerrohres SR verschoben werden,
um eine Verstellung der Höhe des Duschkopfes über der Aufstellfläche zu erreichen
und/oder um zur Zerlegung der Duschvorrichtung das Ständerrohr aus dem Verbindungsmodul
VM zu lösen.
[0026] An dem Verbindungsmodul ist zusätzlich eine weitere Düsenanordnung DAW befestigt,
welche im skizzierten Beispiel drei Sprühdüsen SD in einer horizontalen Reihe umfaßt.
Das Sprühbild der Sprühdüsen kann veränderbar sein, beispielsweise durch Verdrehen
der Düsenkappen. Die weitere Düsenanordnung DAW ist vorzugsweise veränderlich ausrichtbar,
beispielsweise durch Verdrehen um eine horizontale Achse, wie durch einen Ringpfeil
angedeutet. Der Duschkopf DK1 kann abweichend vom skizzierten Beispiel gleichfalls
relativ zum Rohr VR veränderlich ausrichtbar sein.
[0027] Das Verbindungsmodul dient zugleich als Ventilgehäuse, in welchem Strömungswege vom
Eingangsanschluss zum Eingang der Ventilanordnung, von einem ersten Ausgang der Ventilanordnung
zu dem Verbindungsrohr VR sowie über eine die Klemmaufnahme für das Ständerrohr umgehende
eigene Verbindungsleitung zu der weiteren Düsenanordnung DAW ausgebildet sind.
[0028] Die Ventilanordnung VA, welche im Detail beispielsweise ähnlich der aus der
DE 199 41 573 A1 bekannten Ventilanordnung ausgeführt sein kann, kann aus einer Mittenstellung O,
in welcher das Ventil am Eingangsanschluss gegen beide Ventilausgänge und damit gegen
beide Düsenanordnungen DAE und DAW sperrt bis zu einer ersten maximalen Öffnungsstellung
I nach oben oder bis zu einer zweiten maximalen Offnungsstellung II nach unten geschwenkt
werden. In der ersten Öffnungsstellung I wird ein Weg vom Eingangsanschluss durch
die Ventilanordnung zu dem Verbindungsrohr VR und der ersten Düsenanordnung DAW, in
der zweiten Öffnungsstellung zu der weiteren Düsenanordnung DAW freigegeben.
[0029] Vorzugsweise ist die Ventilanordnung zugleich als Regulierventil in der Weise ausgeführt,
dass beim Verschwenken des Bedienhebels bis in die maximalen Öffnungsstellungen I
bzw. II der Strömungsquerschnitt SQ durch die Ventilanordnung kontinuierlich bis zu
jeweils maximalen Querschnittswerten monoton vergrößert bzw. der Strömungswiderstand
bis zu minimalen Strömungswiderstandswerten verkleinert wird. Die maximalen Querschnittswerte
QMI und QMII sind vorzugsweise verschieden. Ein Durchflussschema mit qualitativem
Verlauf der Strömungsquerschnitte SQ ist in Fig. 3 skizziert. Die Schwenkbereiche
O-I und O-II sind vorzugsweise, aber nicht zwingend, zumindest annähernd gleich groß.
Die Schwenkbewegungen können durch Anschläge auf Schwenkstellungen mit dem jeweils
maximalen Strömungsquerschnitt QMI bzw. QMII begrenzt sein.
[0030] Das Regulierverhalten einer Ventilanordnung mit einem Durchflussschema der in Fig.
3 skizzierten Art hat bei einer Duschvorrichtung wie in Fig. 1 skizziert den vorteilhaften
Effekt, dass durch den größeren maximalen Strömungsquerschnitt in der ersten maximalen
Öffnungsstellung die Durchflussrate zu der ersten Düsenanordnung so weit erhöht werden
kann, dass bei Bedarf ein hinreichend starker Brausestrahl aus der Düse BD abgegeben
wird. Bei der weiteren Düsenanordnung DAW begrenzen bereits die Sprühdüsen selbst
die maximale Durchflussrate auf einen gegenüber einer Brausendüse BD wesentlich geringeren
Wert, so dass für eine gute Regulierbarkeit der Durchflussrate mittels der Ventilanordnung
in der zweiten Öffnungsstellung II ein geringerer maximaler Strömungsquerschnitt günstig
ist.
[0031] Bei der in Fig. 2 skizzierten Ausführungsform ist ein Duschkopf DK2 an einem Halter
HK, der in verschiedenen Höhenpositionen an einem Trägerrohr DT festgeklemmt werden
kann, lösbar eingehängt. Die wasserführende Verbindungsleitung zu der beim Eingangsanschluss
EA angeordneten Ventilanordnung VA ist als flexibler Schlauch SL ausgeführt. Der Duschkopf
DK2 kann dadurch auch als handgehaltener Duschkopf mit einem Handgriff GR benutzt
werden.
[0032] Das den Eingangsanschluss EA als Nippel einer Steckkupplung und den Anschluss des
Verbindungsschlauchs SL tragende und die Ventilanordnung VA enthaltende Ventilgehäuse
VG kann wiederum über den bereits zu Fig. 1 erläuterten Mechanismus mit dem Löseknopf
LK entlang des Ständerrohrs SR veränderlich festlegbar und/oder von diesem abnehmbar
sein. Ständerrohr SR und Trägerrohr DT bilden im skizzierten Beispiel zwei, durch
eine Rohrmanschette RV lösbar verbundene Abschnitte einer Rohranordnung, welche am
unteren Ende in einem Dreibeinständer gehalten ist, dessen Standbeine SF wiederum
von einer Zentralplatte ZP abnehmbar sind, so dass die gesamte Duschvorrichtung zu
Transport- oder Lagerzwecken auf ein geringes Packmaß reduziert werden kann.
[0033] Der Duschkopf DK2 enthält vorteilhafterweise wenigstens eine erste Düsenanordnung,
insbesondere wiederum eine Mehrstrahl-Brause BD, sowie eine Sprühdüsenanordnung mit
wenigstens einer Sprühdüse SD. Die beiden Düsenanordnungen können alternativ als jeweils
aktiv, d. h. mit durch den Verbindungsschlauch SL zuströmendem Wasser beaufschlagte
Düsenanordnung gewählt werden. Hierzu kann beispielsweise eine beide Düsenanordnungen
tragende Düsenträgerscheibe in angedeuteter Pfeilrichtung verdrehbar ausgeführt sein.
Der Duschkopf DK2 kann weitere Düsenanordnungen enthalten. Duschköpfe mit mehreren
verschiedenen Düsenanordnungen und verdrehbarem Träger zur Auswahl einer Düsenanordnung
als aktiv sind allgemein bekannt. Die Kombination einer gebräuchlichen Mehrstrahl-Brause
mit einer Sprühdüse ist für eine Gartendusche aus bereits geschilderten Gründen von
besonderem Vorteil.
[0034] Die Ventilanordnung VA führt bei der in Fig. 2 skizzierten Duschvorrichtung über
nur eine Verbindungsleitung, dem Schlauch SL, zu dem Duschkopf DK2 als einzige Wasserausgabeeinrichtung,
so dass an sich auch ein einfaches Absperrventil, vorzugsweise mit Reguliermöglichkeit,
vorteilhaft einsetzbar ist.
[0035] Vorzugsweise ist aber auch für eine Garten-Duschvorrichtung mit, wie in Fig. 2 skizziert,
nur einer Wasserausgabeeinrichtung eine regulierbare Absperrventilanordnung mit dem
bereits eingehend geschilderten und in Fig. 3 graphisch veranschaulichten Durchflussverhalten
von besonderem Vorteil, wobei dann beide Ventilausgänge wieder auf die eine Verbindungsleitung
zusammengeführt werden. Durch eine solche Ventilanordnung kann zum einen in Abhängigkeit
von der jeweils als aktiv gewählten Düsenanordnung analog zu den Ausführungen zu Fig.
1 in Verbindung mit Fig. 3 die zur Regulierung günstigere Öffnungsstellung I oder
II gewählt werden. Zum anderen kann, was auch für einen Duschkopf ohne Sprühdüse,
insbesondere auch einen Duschkopf mit nur einer gebräuchlichen Mehrstrahl-Brause oder
einer sonstigen Düsenanordnung mit relativ großer Durchflussrate, die Ventilanordnung
mit zwei Öffnungsstellungen I und II mit unterschiedlichen Regulierbereichen in der
Weise eingesetzt werden, dass eine erste Öffnungsstellung I mit größerem maximalen
Strömungsquerschnitt MQI für vollen Brausestrahl und eine zweite Öffnungsstellung
II mit geringerem maximalem Strömungsquerschnitt MQII für wassersparenden Einsatz
benutzt wird. Hierfür ist wiederum die Möglichkeit, den Duschkopf vom Träger abzuhängen
und von Hand körpernah zu führen, von besonderem Vorteil.
[0036] Die vorstehend und die in den Ansprüchen angegebenen sowie die den Abbildungen entnehmbaren
Merkmale sind sowohl einzeln als auch in verschiedener Kombination vorteilhaft realisierbar.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern
im Rahmen fachmännischen Könnens in mancherlei Weise abwandelbar. Insbesondere sind
Details des mechanischen Aufbaus einer großen Variationsbreite innerhalb des bekannten
fachmännischen Wissens zugänglich. Die Einzelmerkmale aus den gegebenen Beispielen
sind leicht erkennbar auch in anderer Kombination zu Duschvorrichtungen mit den entsprechenden
Vorteilen für den Benutzer realisierbar.
1. Duschvorrichtung nach Art einer Gartendusche, mit einem Eingangsanschluss (EA) für
eine Schlauchzuleitung, mit einem Duschkopf (DK1, DK2)und einer Absperrventilanordnung
(AV) im Verlauf einer Verbindungsleitung zwischen Eingangsanschluss und Duschkopf,
wobei zusätzlich zu einer ersten Düsenanordnung (DAE) im Duschkopf wenigstens eine
weitere Düsenanordnung (DAW) über die Absperrventilanordnung mit dem Eingangsanschluss
verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die weitere Düsenanordnung (SD) eine Düsenkammer zur Bildung eines Wirbels und/oder
eine Düse mit schmalem Ringspalt enthält.
2. Duschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sprühbild der weiteren Düsenanordnung (DAW) veränderlich einstellbar ist.
3. Duschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Düsenanordnung (DAW) zusammen mit der ersten Düsenanordnung (DAE) im
Duschkopf (DK1) angeordnet und einzeln als jeweils im Duschkopf aktive Düsenanordnung
einstellbar sind.
4. Duschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Düsenanordnung (DAW) von dem Duschkopf (DK2) beabstandet angeordnet ist.
5. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrventilanordnung (AV) Teil eines Verbindungsmoduls (VM) ist, welches zugleich
eine mechanische Verbindung zwischen einem Ständer (SR) und einem Duschkopf-Träger
(DT) bildet.
6. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, das die weitere Düsenanordnung (DAW) an einem die Absperrventilanordnung (AV) und
die Verbindungsleitung zu der weiteren Düsenanordnung enthaltenden Ventilgehäuse (VG)
angeordnet ist.
7. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Düsenanordnung (DAW) veränderlich ausrichtbar ist.
8. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Duschkopf (DK2) über einen Verbindungsschlauch (SL) mit der Absperrventilanordnung
(AV) verbunden ist.
9. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrventilanordnung (AV) zwei verschiedene Öffnungsstellungen (I, II) mit
unterschiedlichen minimalen Strömungswiderständen aufweist.
10. Duschvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrvorrichtung in den beiden Öffnungsstellungen (I, II) unterschiedliche
Strömungsquerschnitte aufweist.
11. Duschvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinere der beiden minimalen Strömungswiderstände der einen Öffnungsstellung
um wenigstens 30 % geringer ist als der größere minimale Strömungswiderstand der anderen
Öffnungsstellung.
12. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die den verschiedenen Öffnungsstellungen zugeordneten Ausgänge der Absperrventilanordnung
(AV) in einer Zuleitung zu einer Düsenanordnung zusammengeführt sind.
13. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrventitanordnung (AV) zugleich als Regulierventil zur variablen Einstellung
der Durchflussrate ausgebildet ist.
14. Duschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Düsenanordnung (DAW) über die Absperrventilanordnung (AV) getrennt von
der ersten Düsenanordnung (DAE) über eine eigene Verbindungsleitung mit dem Eingangsanschluss
verbindbar ist.
1. Shower apparatus of the garden shower kind, having an inlet connection (EA) for a
supply hose, having a shower head (DK1, DK2) and a shut-off valve arrangement (AV)
in the course of a connecting line between the inlet connection and the shower head,
therein, in addition to a first nozzle arrangement (DAE) in the shower head, at least
one further nozzle arrangement (DAW) is connectable to the inlet connection via the
shut-off valve arrangement, characterized in that the further nozzle arrangement (SD) contains a nozzle chamber in order to form a
swirl and/or contains a nozzle having a narrow annular gap.
2. Shower apparatus according to Claim 1, characterized in that the spray pattern of the further nozzle arrangement (DAW) is settable in a variable
manner.
3. Shower apparatus according to Claim 1 or 2, characterized in that the further nozzle arrangement (DAW) is arranged together with the first nozzle arrangement
(DAE) in the shower head (DK1) and is settable individually as a nozzle arrangement
that is in each case active in the shower head.
4. Shower apparatus according to Claim 1 or 2, characterized in that the further nozzle arrangement (DAW) is arranged in a manner spaced apart from the
shower head (DK2).
5. Shower apparatus according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the shut-off valve arrangement (AV) is part of a connecting module (VM) which at
the same time forms a mechanical connection between a stand (SR) and a shower-head
support (DT).
6. Shower apparatus according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the further nozzle arrangement (DAW) is arranged on a valve housing (VG) that contains
the shut-off valve arrangement (AV) and the connecting line to the further nozzle
arrangement.
7. Shower apparatus according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the further nozzle arrangement (DAW) is orientable in a variable manner.
8. Shower apparatus according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the shower head (DK2) is connected to the shut-off valve arrangement (AV) via a connecting
hose (SL).
9. Shower apparatus according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the shut-off valve arrangement (AV) has two different opening positions (I, II) having
different minimum flow resistances.
10. Shower apparatus according to Claim 9, characterized in that the shut-off apparatus has different flow cross sections in the two opening positions
(I, II).
11. Shower apparatus according to Claim 9 or 10, characterized in that the smaller of the two minimum flow resistances in one opening position is at least
30% less than the larger minimum flow resistance in the other opening position.
12. Shower apparatus according to one of Claims 9 to 11, characterized in that the outlets, assigned to the different opening positions, of the shut-off valve arrangement
(AV) are combined in a supply line to a nozzle arrangement.
13. Shower apparatus according to one of Claims 1 to 12, characterized in that the shut-off valve arrangement (AV) is configured at the same time as a regulating
valve for variably setting the through-flow rate.
14. Shower apparatus according to one of Claims 1 to 13, characterized in that the further nozzle arrangement (DAW) is connectable to the inlet connection via the
shut-off valve arrangement (AV) separately from the first nozzle arrangement (DAE)
via a separate connecting line.
1. Dispositif de douche de type douche de jardin, comprenant un raccord d'entrée (EA)
pour un tuyau d'amenée, une tête de douche (DK1, DK2) et un agencement de soupape
d'arrêt (AV) dans le parcours d'une ligne de liaison entre le raccord d'entrée et
la tête de douche, au moins un agencement de buse supplémentaire (DAW), en plus du
premier agencement de buse (DAE) dans la tête de douche pouvant être relié par le
biais de l'agencement de soupape d'arrêt au raccord d'entrée, caractérisé en ce que l'agencement de buse supplémentaire (SD) contient une chambre de buse pour former
un tourbillon et/ou une buse avec une petite fente annulaire.
2. Dispositif de douche selon la revendication 1, caractérisé en ce que le motif de pulvérisation de l'agencement de buse supplémentaire (DAW) peut être
ajusté de manière variable.
3. Dispositif de douche selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'agencement de buse supplémentaire (DAW), conjointement avec le premier agencement
de buse (DAE), sont disposés dans la tête de douche (DK1) et peuvent être ajustés
séparément en tant qu'agencement de buse actif respectif dans la tête de douche.
4. Dispositif de douche selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'agencement de buse supplémentaire (DAW) est disposé de manière espacée de la tête
de douche (DK2).
5. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'agencement de soupape d'arrêt (AV) fait partie d'un module de liaison (VM), qui
forme en même temps une liaison mécanique entre un montant (SR) et un support de tête
de douche (DT).
6. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'agencement de buse supplémentaire (DAW) est disposé sur un boîtier de soupape (VG)
contenant l'agencement de soupape d'arrêt (AV) et la ligne de liaison allant à l'agencement
de buse supplémentaire.
7. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'agencement de buse supplémentaire (DAW) peut être orienté de manière variable.
8. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la tête de douche (DK2) est reliée par le biais d'un tuyau de liaison (SL) à l'agencement
de soupape d'arrêt (AV).
9. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'agencement de soupape d'arrêt (AV) présente deux positions d'ouverture différentes
(I, II) avec des résistances d'écoulement minimales différentes.
10. Dispositif de douche selon la revendication 9, caractérisé en ce que le dispositif d'arrêt présente dans les deux positions d'ouverture (I, II) des sections
transversales d'écoulement différentes.
11. Dispositif de douche selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que la plus petite des deux résistances d'écoulement minimales d'une position d'ouverture
est inférieure d'au moins 30 % à la plus grande résistance d'écoulement minimale de
l'autre position d'ouverture.
12. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 9 à 11, caractérisé en ce que les sorties de l'agencement de soupape d'arrêt (AV) associées aux différentes positions
d'ouverture sont regroupées dans une ligne d'amenée à un agencement de buse.
13. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que l'agencement de soupape d'arrêt (AV) est réalisé en même temps en tant que soupape
de régulation pour l'ajustement variable du débit.
14. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que l'agencement de buse supplémentaire (DAW) peut être relié au raccord d'entrée par
le biais de l'agencement de soupape d'arrêt (AV) de manière séparée du premier agencement
de buse (DAE) par le biais d'une propre ligne de liaison.


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