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(11) |
EP 1 501 656 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.01.2011 Patentblatt 2011/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.02.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/000512 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/095147 (20.11.2003 Gazette 2003/47) |
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EINSATZWERKUNG UND SCHNELLSPANNSYSTEM MIT EINER ROTIEREND ANTREIBBAREN, SCHEIBENFÖRMIGEN
NABE
ATTACHMENT AND RAPID-CHUCKING SYSTEM, COMPRISING A ROTATABLY DRIVEN, DISC-SHAPED HUB
ELEMENT D'ATTACHE ET SYSTEME DE SERRAGE RAPIDE, A MOYEU EN FORME DE DISQUE POUVANT
ETRE ENTRAINE EN ROTATION
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
24.04.2002 DE 10218196
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.02.2005 Patentblatt 2005/05 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HOFMANN, Albrecht
71144 Steinenbronn (DE)
- KRONDORFER, Harald
71638 Ludwigsburg (DE)
- HECKMANN, Markus
70771 Leinfelden-Echterdingen (DE)
- SCHOMISCH, Thomas
70771 Leinfelden-Echterdingen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-01/08850 DE-U- 20 108 986
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DE-A- 10 017 458
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Einsatzwerkzeug und einem Schnellspannsystem mit
einer rotierend antreibbaren, scheibenförmigen Nabe nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1, (siehe z.B.
DE-A-10017458).
[0002] Scheibenförmige Einsatzwerkzeuge, wie z.B. Schleif- oder Trennscheiben für Winkelschleifer,
bestehen üblicherweise aus einem gebundenen Schleifmittel und besitzen eine mittige
kreisrunde Ausnehmung, über die das Einsatzwerkzeug mit einer Spannmutter in Umfangsrichtung
kraftschlüssig und in axialer Richtung formschlüssig auf einer Winkelschleiferspindel
befestigt werden kann. Es sind sowohl Einsatzwerkzeuge bekannt, die eine Verstärkung
aus Blech im Bereich der Ausnehmung aufweisen, als auch solche ohne eine Verstärkung.
Vorteile der Erfindung
[0003] Die Erfindung betrifft ein Einsatzwerkzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
[0004] Es wird vorgeschlagen, daß die Nabe wenigstens eine sich in axialer Richtung erstreckenden,
außermittig angeordnete Aufnahme für ein von einem Bolzen gebildetes Funktionselement
eines Schnellspannsystems aufweist, wobei eine Form des Bolzens einen einem Fachmann
als.sinnvoll erscheinenden Querschnitt aufweisen kann, wie z.B. einen kreisrunden,
elliptischen, dreieckigen, quadratischen oder vieleckigen Querschnitt usw. Es ist
ein vorteilhafter Schutz des Funktionselements bei einer unbeabsichtigten Kollision
mit einem zu bearbeitenden Werkstück erreichbar, wobei die axiale Erstrekkung der
Aufnahme vorzugsweise größer ist als ein Überstand des Funktionselements bzw. des
Bolzens über die Nabe. Durch einen Austausch der Nabe bei einem Wechsel des Einsatzwerkzeugs
kann eine Schutzfunktion stets gewährleistet werden. Die Aufnahme bildet zudem eine
flächige Anlage für das Funktionselement, wodurch ein Einschneiden der Nabe in das
Funktionselement vorteilhaft vermeidbar ist. Ein Verschleiß des Funktionselements
unter Einfluß von abrasiven Stäuben, wie insbesondere Korundstaub, kann vermindert
werden, da die an die Nabe angeformte Aufnahme das Funktionselement großteils überdeckt.
Die Nabe ist jederzeit sicher vom Funktionselement lösbar. Ein durch das Einschneiden
bedingter vorzeitiger Verschleiß des Funktionselements kann vermieden werden und Serviceintervalle
können verlängert werden. Ferner kann mit der sich in axialer Richtung erstreckenden
Aufnahme eine seitenverkehrte Montage des Einsatzwerkzeugs in einer Werkzeugaufnahme
vorteilhaft vermieden werden. Des weiteren ist für einen Bediener anhand der Aufnahme
eine korrekte Montageseite sofort erkennbar, was insbesondere bei drehrichtungsgebundenen
Einsatzwerkzeugen von Bedeutung ist.
[0005] Die Aufnahme kann einstückig oder auch mehrteilig mit der Nabe ausgeführt sein. Ist
die Aufnahme mehrteilig mit der Nabe ausgeführt, können unterschiedliche Materialien
verwendet werden, wie z.B. Metall für die Nabe und Kunststoff für die Aufnahme usw.
Besonders vorteilhaft jedoch ist die Aufnahme einstückig mit der Nabe ausgeführt.
Es ist eine besonders stabile Aufnahme mit einem besonders vorteilhaften Schutz des
Funktionselements gegen eine mechanische Beschädigung erreichbar. Die Aufnahme kann
hierbei besonders einfach und kostengünstig in einem Tiefziehverfahren an die Nabe
angeformt sein.
[0006] Weist die Aufnahme eine geschlossene Seitenwand auf, ist eine besonders steife Ausformung
mit einem vorteilhaften Schutz des Funktionselements erreichbar, und es können über
die Aufnahme große Momente übertragen werden. Denkbar ist jedoch auch, daß die Seitenwand
geschlitzt ausgeführt ist. Bei einer geschlitzten Seitenwand können durch elastische
Verformungen Toleranzen vorteilhaft ausgeglichen und Spiel zwischen der Aufnahme und
dem Funktionselement kann einfach vermieden werden. Ferner kann Schmutz, der sich
in der Aufnahme sammelt, durch den Schlitz beim Einführen des Funktionselements konstruktiv
einfach abgeführt werden.
[0007] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Aufnahme
eine runde Querschnittsfläche aufweist. Das Funktionselement, das in die Aufnahme
greift, kann vorteilhaft mit einer runden Querschnittsfläche ausgeführt werden. Das
Funktionselement kann kostengünstig hergestellt und ein Verkanten des Funktionselements
in der Aufnahme kann sicher vermieden werden.
[0008] Ferner wird vorgeschlagen, daß die Aufnahme an ihrer in axialer Richtung weisenden
Stirnseite zumindest eine Durchgangsöffnung aufweist. Schmutz und abrasiver Staub,
der sich in der Aufnahme befindet, kann beim Einführen des Funktionselements in die
Aufnahme einfach vom Funktionselement durch die Durchgangsöffnung gedrückt und aus
der Aufnahme abgeführt werden.
[0009] Ist die Aufnahme in einem versenkt angeordneten Bereich der Nabe angeordnet, ist
ein weiterer Schutz der Funktionselemente durch die Form der Nabe erreichbar. Die
Aufnahme ist gegenüber einer Scheibenebene zurückgesetzt, wodurch eine Gefahr einer
möglichen Kollision mit einem Werkstück vorteilhaft reduziert werden kann.
[0010] Überragt die Aufnahme in axialer Richtung einen Niederhalter und ist insbesondere
die Aufnahme entgegen einer Drehrichtung vor dem Niederhalter angeordnet, ist ein
vorteilhafter und konstruktiv einfacher Schutz des Niederhalters gegen eine unbeabsichtigte
Kollision mit einem Werkstück erreichbar.
Zeichnung
[0011] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird
die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren
Kombinationen zusammenfassen.
[0012] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen schematisch dargestellten Winkelschlei- fer von oben,
- Fig. 2
- ein erfindungsgemäßes Einsatzwerkzeug,
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung einer im Winkel- schleifer montierten Nabe ohne Schleifmittel.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0013] Fig. 1 zeigt einen Winkelschleifer 48 von oben mit einem in einem Gehäuse 54 gelagerten,
nicht näher dargestellten Elektromotor. Der Winkelschleifer 48 ist über einen ersten,
im Gehäuse 54 auf der einem Einsatzwerkzeug abgewandten Seite integrierten, sich in
Längsrichtung erstreckenden Handgriff 56 und über einen zweiten an einem Getriebegehäuse
58 im Bereich des Einsatzwerkzeugs befestigten, sich quer zur Längsrichtung erstreckenden
Handgriff 60 führbar.
[0014] Fig. 2 zeigt das Einsatzwerkzeug aus Fig. 1 im demontierten Zustand. Das Einsatzwerkzeug
besitzt eine rotierend antreibbare, scheibenförmige Nabe 10 aus Stahlblech, an der
im radial äußeren Bereich ein eine Schleifscheibe bildendes Schleifmittel 12 befestigt
ist. Das Schleifmittel 12 ist im wesentlichen aus Glasfasermatten, abrasiven Schleifkörpern
und Bindemittel zusammengesetzt, die zu einer festen Scheibe miteinander verpreßt
sind, wobei das Bindemittel in einem Hitzeprozeß ausgehärtet wurde.
[0015] Die Nabe 10 weist einen inneren Bereich 40 und einen äußeren Bereich 62 auf, wobei
der innere Bereich 40 gegenüber dem äußeren Bereich 62 versenkt angeordnet ist (Fig.
3). In ihrem äußeren Bereich 62 weist die Nabe 10 schlitzförmige Ausnehmungen 64 auf,
die radial nach außen offen ausgeführt sind. Die Ausnehmungen 64 besitzen eine gleichbleibende
Breite und ragen radial nach innen bis an den inneren Bereich 40. Im versenkt angeordneten,
inneren Bereich 40 sind Ausnehmungen 66, 68, 70 zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs
über ein Schnellspannsystem eingebracht. Die Ausnehmungen 66, 68, 70 sind gleichmäßig
in Umfangsrichtung 50, 52 verteilt angeordnet und besitzen entgegen einer Drehrichtung
46 einen schmalen, länglichen Bereich, an den sich ein breiter, ovaler Bereich anschließt.
[0016] Bei dem am Winkelschleifer 48 montierten Einsatzwerkzeug durchgreifen drei Niederhalter
42, 44, von denen nur zwei dargestellt sind, in axialer Richtung 14 die Ausnehmungen
66, 68, 70 und fixieren die Nabe 10 in axialer Richtung an einer Werkzeugaufnahme.
Im mittleren Bereich der Nabe 10 ist eine kreisrunde Ausnehmung 72 zur Zentrierung
des Einsatzwerkzeugs an einen Bund 74 der Werkzeugaufnahme des Winkelschleifers 48
eingebracht.
[0017] Zwischen den Ausnehmungen 66, 68, 70 weist die Nabe 10 drei in Umfangsrichtung 50,
52 gleichmäßig verteilte, sich in axialer Richtung erstreckende Aufnahmen 16, 18,
20 auf, die außermittig angeordnet sind. In die Aufnahmen 16, 18, 20 greifen formschlüssig
nicht näher dargestellte, von Bolzen gebildete Funktionselemente des Schnellspannsystems
ein. Das Einsatzwerkzeug ist über die gegen jeweils ein Federelement bewegbar gelagerten
Bolzen mit der Schnellspannvorrichtung wirkungsmäßig verbindbar, die in einer Betriebsstellung
des Einsatzwerkzeugs in die Aufnahmen 16, 18, 20 einrasten und das Einsatzwerkzeug
in Umfangsrichtung 50, 52 formschlüssig fixieren.
[0018] Die Aufnahmen 16, 18, 20, die einen runden Querschnitt aufweisen, sind einstückig
mit der Nabe 10 ausgeführt, und weisen jeweils eine in sich geschlossene Seitenwand
22, 24, 26 auf. Die Aufnahmen 16, 18, 20 sind in einem Tiefziehvorgang an die Nabe
10 angeformt.
[0019] An ihren in axialer Richtung 14 weisenden Stirnseiten 28, 30, 32 besitzen die Aufnahmen
16, 18, 20 jeweils eine Durchgangsöffnung 34, 36, 38. Die Aufnahmen 16, 18, 20, die
entgegen der Drehrichtung 46 vor den drei Niederhaltern 42, 44 angeordnet sind, überragen
die drei Niederhalter 42, 44 in axialer Richtung 14. Bei einem rotierenden Antrieb
in Drehrichtung 46 befinden sich die drei Niederhalter 42, 44 somit in einem Windschatten
der napfförmig ausgestalteten Aufnahmen 16, 18, 20 und werden von diesen geschützt.
Bezugszeichen
[0020]
- 10
- Nabe
- 12
- Schleifmittel
- 14
- Axiale Richtung
- 16
- Aufnahme
- 18
- Aufnahme
- 20
- Aufnahme
- 22
- Seitenwand
- 24
- Seitenwand
- 26
- Seitenwand
- 28
- Stirnseite
- 30
- Stirnseite
- 32
- Stirnseite
- 34
- Durchgangsöffnung
- 36
- Durchgangsöffnung
- 38
- Durchgangsöffnung
- 40
- Bereich
- 42
- Niederhalter
- 44
- Niederhalter
- 46
- Drehrichtung
- 48
- Winkelschleifmaschine
- 50
- Umfangsrichtung
- 52
- Umfangsrichtung
- 54
- Gehäuse
- 56
- Handgriff
- 58
- Getriebegehäuse
- 60
- Handgriff
- 62
- Bereich
- 64
- Ausnehmung
- 66
- Ausnehmung
- 68
- Ausnehmung
- 70
- Ausnehmung
- 72
- Ausnehmung
- 74
- Bund
1. Einsatzwerkzeug mit einer rotierend antreibbaren, scheibenförmigen Nabe (10) und mit
einem insbesondere in einem radial äußeren Bereich angeordneten Schleifmittel (12),
wie insbesondere für eine Trennscheibe, eine Schleifscheibe, eine Schruppscheibe,
eine Schneidscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (10) wenigstens eine sich in axialer Richtung (14) erstreckende, außermittig
angeordnete Aufnahme (16, 18, 20) für ein von einem Bolzen gebildetes Funktionselement
eines Schnellspannsystems aufweist,
wobei die Aufnahme eine sich in axialer Richtung erstreckende Seitenwand aufweist,
die in einem Tiefziehvorgang and die Nabe (10) angeformt ist.
2. Einsatzwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (16, 18, 20) einstückig mit der Nabe (10) ausgeführt ist.
3. Einsatzwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (16, 18, 20) eine geschlossene Seitenwand (22, 24, 26) aufweist.
4. Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (16, 18, 20) eine runde Querschnittsfläche aufweist.
5. Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (16, 18, 20) an ihrer in axialer Richtung (14) weisenden Stirnseite
(28, 30, 32) zumindest eine Durchgangsöffnung (34, 36, 38) aufweist.
6. Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (16, 18, 20) in einem versenkt angeordneten Bereich (40) der Nabe (10)
angeordnet ist.
7. Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (16, 18, 20) in axialer Richtung (14) einen Niederhalter (42, 44) überragt.
8. Einsatzwerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (16, 18, 20) entgegen einer Drehrichtung (46) vor dem Niederhalter (42,
44) angeordnet ist.
9. Schnellspannsystem mit einem Einsatzwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche
und mit einer Schnellspannvorrichtung, insbesondere einer handgeführten Winkelschleifmaschine
(48), über die das Einsatzwerkzeug mit einer Antriebswelle wirkungsmäßig verbindbar
ist, wobei das Einsatzwerkzeug über zumindest ein gegen ein Federelement bewegbar
gelagertes, bolzenförmiges Rastelement mit der Schnellspannvorrichtung wirkungsmäßig
verbindbar ist, das in einer Betriebsstellung des Einsatzwerkzeugs in der Aufnahme
(16, 18, 20) einrastet und das Einsatzwerkzeug in Umfangsrichtung (50, 52) formschlüssig
fixiert.
1. Application tool comprising a rotationally drivable, disc-shaped hub (10) and comprising
an abrasive agent (12), as in particular for a cut-off disc, an abrasive disc, a roughing
disc, a cutting disc, arranged in particular in a radially outer region, characterized in that the hub (10) has at least one eccentrically arranged receptacle (16, 18, 20) extending
in the axial direction (14) for a functional element, formed by a bolt, of a quick-action
clamping system, wherein the receptacle has an axially extending side wall which is
integrally formed on the hub (10) in a deep-drawing process.
2. Application tool according to Claim 1, characterized in that the receptacle (16, 18, 20) is designed in one piece with the hub (10).
3. Application tool according to Claim 1 or 2, characterized in that the receptacle (16, 18, 20) has a closed side wall (22, 24, 26).
4. Application tool according to one of the preceding claims, characterized in that the receptacle (16, 18, 20) has a round cross-sectional area.
5. Application tool according to one of the preceding claims, characterized in that the receptacle (16, 18, 20) has at least one through-opening (34, 36, 38) at its
end face (28, 30, 32) pointing in the axial direction (14).
6. Application tool according to one of the preceding claims, characterized in that the receptacle (16, 18, 20) is arranged in a sunken region (40) of the hub (10).
7. Application tool according to one of the preceding claims, characterized in that the receptacle (16, 18, 20) projects beyond a hold-down (42, 44) in the axial direction
(14).
8. Application tool according to Claim 7, characterized in that the receptacle (16, 18, 20) is arranged in front of the hold-down (42, 44) against
a direction of rotation (46).
9. Quick-action clamping system having an application tool according to one of the preceding
claims and having a quick-action clamping device, in particular of a hand-held angle
grinder (48), via which quick-action clamping device the application tool can be operatively
connected to a drive shaft, wherein the application tool can be operatively connected
to the quick-action clamping device via at least one bolt-shaped latching element
which is movably mounted against a spring element and which latches in the receptacle
(16, 18, 20) in an operating position of the application tool and fixes the application
tool in the circumferential direction (50, 52) in a positive-locking manner.
1. Outil d'insertion comprenant un moyeu en forme de disque (10), pouvant être entraîné
en rotation, et un abrasif (12) disposé notamment dans une région radialement extérieure,
comme par exemple pour un disque de découpe, un disque de meulage, un disque d'ébauche,
un disque de fraisage, caractérisé en ce que le moyeu (10) présente au moins un logement (16, 18, 20) s'étendant dans la direction
axiale (14), disposé de manière excentrée, pour un élément fonctionnel, formé par
un boulon, d'un système de serrage rapide, le logement présentant une paroi latérale
s'étendant dans la direction axiale, qui est façonnée sur le moyeu (10) par un procédé
d'emboutissage profond.
2. Outil d'insertion selon la revendication 1, caractérisé en ce que le logement (16, 18, 20) est réalisé d'une seule pièce avec le moyeu (10).
3. Outil d'insertion selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le logement (16, 18, 20) présente une paroi latérale fermée (22, 24, 26).
4. Outil d'insertion selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (16, 18, 20) présente une surface de section transversale ronde.
5. Outil d'insertion selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (16, 18, 20) présente, sur son côté frontal (28, 30, 32) tourné dans
la direction axiale (14), au moins une ouverture de passage (34, 36, 38).
6. Outil d'insertion selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (16, 18, 20) est disposé dans une région (40) disposée de manière renfoncée
dans le moyeu (10).
7. Outil d'insertion selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (16, 18, 20) dépasse un serre-flan (42, 44) dans la direction axiale
(14).
8. Outil d'insertion selon la revendication 7, caractérisé en ce que le logement (16, 18, 20) est disposé, dans le sens opposé à un sens de rotation (46),
avant le serre-flan (42, 44).
9. Système de serrage rapide comprenant un outil d'insertion selon l'une quelconque des
revendications précédentes, et un dispositif de serrage rapide, notamment d'une meuleuse
d'angle portative (48), par le biais duquel l'outil d'insertion peut être connecté
fonctionnellement à un arbre d'entraînement, l'outil d'insertion pouvant être connecté
fonctionnellement au dispositif de serrage rapide par le biais d'au moins un élément
d'encliquetage en forme de boulon monté de manière mobile contre un élément de ressort,
lequel élément d'encliquetage s'encliquète dans une position de fonctionnement de
l'outil d'insertion dans le logement (16, 18, 20) et fixe par engagement positif l'outil
d'insertion dans la direction périphérique (50, 52).


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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