[0001] Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffverteilungsrohr für Kraftfahrzeug-Einspritzeinrichtungen,
insbesondere für Common-Rail-Systeme, das aus einem gezogenen, gewalzten oder geschmiedeten
Rohr besteht, dessen Innenraum einen Hochdruckspeicher zur Aufnahme von Kraftstoff
bildet, an das Druckleitungen angeschlossen sind, die jeweils über eine Querbohrung
im Rohr in den Innenraum münden, und das mindestens an einer Stirnseite einen Endverschluss
mit einem Dichtkörper aufweist, wobei der Dichtkörper durch ein Kraftübertragungselement
mit Gewinde an eine angepasste Anlagefläche des Rohres dichtend angepresst ist.
[0002] Ein derartiges Kraftstoffverteilungsrohr ist bereits aus der EP 0 866 221 A1 bekannt.
Eine Stirnseite des bekannten Verteilerrohres - die andere Stirnseite dient üblicherweise
dem Anschluss an eine Hochdruckpumpe - ist durch einen zum Innenraum hin insbesondere
ballig oder kugelförmig ausgeformten Dichtkörper verschlossen, der durch einen axial
in Reihe dazu angeordneten Gewindestopfen an eine Anlagefläche im Kraftstoffverteilungsrohr
dichtend angepresst wird.
[0003] Dokument US 627336 zeigt ebenfalls ein derartiges Kraftstoffverteilungsrohr mit einem
Anschluss an der Sternseite.
[0004] In der Kraftfahrzeugtechnik werden insbesondere für Dieselmotoren zunehmend Einspritzsysteme
eingesetzt, in deren Leitungssystem ein statisch komprimierter Kraftstoff bei Betriebsdrücken
von weit über 1.000 bar bereitgestellt werden soll. Auf Grund der hohen Drücke sind
die Anforderungen hinsichtlich Materialfestigkeit und Dichtigkeit an das Leitungssystem,
insbesondere an den als Hochdruckspeicher fungierenden Kraftstoffverteiler (Rail)
sehr hoch.
[0005] Um diese Anforderungen zu erfüllen, wird das Kraftstoffverteilungsrohr konventionell
aus einem Schmiedestück hergestellt, an das Anschlussverbindungen zur Befestigung
von Druckleitungen angeformt werden. Die Verteilerwege werden durch Bohrungen geschaffen,
d. h. es ist eine Längsbohrung eingebracht, in die durch die Anschlussverbindungen
geführte Querbohrungen münden. Bei einem gezogenen oder gewalzten Kraftstoffverteilungsrohr
kann der Innenraum (die Längsbohrung) wesentlich einfacher gefertigt werden. Gegenüber
einem geschmiedeten und aufgebohrten Kraftstoffverteiler ergibt sich außerdem eine
höhere Festigkeit des Rohres trotz geringerer Wandstärken.
[0006] Im Kraftstoffverteilungsrohr treten die höchsten mechanischen Spannungen an der Bohrungsverschneidung
zwischen Längsbohrung und Querbohrung auf. Diese hohen Spannungen an den jeweiligen
Verschneidungskanten werden üblicherweise durch die vektorielle Überlagerung der bei
Innendruckbelastung entstehenden Umfangsspannungen erklärt. In diesem Zusammenhang
ist es aus der obengenannten EP 0 866 221 A1 bekannt, die Festigkeit des Rohres durch
eine Innenbearbeitung der Oberfläche zu erhöhen. Dadurch wird die aus der mechanischen
Bearbeitung (Einbringen der Einsteck- bzw. Querbohrungen) sich ergebende Kerbwirkung
reduziert und eine Kantenabrundung im Übergangsbereich der Einsteck- bzw. Querbohrungen
mit der Innenwand erreicht, was gleichfalls eine Minderung der - bei Innendruckbelastung
an der Bohrungsverschneidung auftretenden - Kerbwirkung zur Folge hat.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das eingangs genannte Kraftstoffverteilungsrohr
so weiterzuentwickeln, dass eine Optimierung der Spannungsverhältnisse an den Verschneidungskanten
ermöglicht ist. Insbesondere sollen die mit den konstruktiven Verhältnissen insgesamt
einhergehenden problematischen Spannungen an den Verschneidungskanten auch bei gegebenem
Bauraum verringerbar sein.
[0008] Diese Aufgabe wird bei einem Kraftstoffverteilungsrohr des Anspruchs 1 dadurch gelöst,
dass der Dichtkörper und das Kraftübertragungselement in axialer Richtung mindestens
teilweise parallel zueinander angeordnet sind. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen entnehmbar.
[0009] Der Erfindung liegt zunächst die Überlegung zugrunde, dass den aus dem Innendruck
resultierenden mechanischen Spannungen noch weitere Spannungen überlagert sein können.
Zum einen sind dies Spannungen, die aus der Dichtkraft an der Anschlussverbindung
einer Druckleitung resultieren, zum anderen Spannungen, die aus der Dichtkraft am
Endverschluss kommen. Die weitere Überlegung ergibt, dass die von einer Anschlussverbindung
ausgehenden Spannungen betragsmäßig gering sind und durch einen genügend großen Abstand
zwischen der dortigen Anpressfläche und der Verschneidungskante gering gehalten werden
können. Bei den üblichen Wandstärken der Kraftstoffverteilungsrohre wirkt dieser Spannungsanteil
derzeit nicht limitierend. Als signifikant hat sich jedoch der vom Endverschluss herrührende
Spannungsanteil herausgestellt. Er könnte grundsätzlich durch eine Verringerung der
Dichtkraft verringert werden, was aus Sicherheitsgründen praktisch aber nicht möglich
ist. Eine Vergrößerung des Abstandes zwischen Dichtfläche und nächstgelegener Verschneidungskante
scheint sich somit als bessere Alternative anzubieten. Bei vorgegebener Anschlussposition
für die Druckleitung würde dies jedoch zwangsläufig zu einer Verlängerung des Kraftstoffverteilungsrohres
führen.
[0010] Erfindungsgemäß werden Dichtkörper und Kraftübertragungselement deshalb nicht axial
in Reihe, sondern mindestens teilweise parallel angeordnet, um axialen Bauraum einzusparen.
Bei gegebenem Bauraum gelingt es somit, den Abstand zwischen der Anlagefläche des
Dichtkörpers und der Verschneidungskante der benachbarten Querbohrung zu vergrößern
und dadurch die vom Endverschluss an der kritischen Stelle des Rohres - der nächstgelegenen
Verschneidungskante - verursachten Spannungen zu verringern. Andererseits eröffnet
sich, bei Inkaufnahme der bisherigen Spannungen, sogar die Möglichkeit, die axiale
Baulänge des Kraftstoffverteilungsrohres zu verringern.
[0011] Eine bevorzugte, einfach herzustellende und zu montierende Ausführungsform lässt
sich dadurch erreichen, dass das Kraftübertragungselement als Gewindekappe ausgebildet
und in ein Rohr-Innengewinde eingeschraubt ist, und dass der Kappenboden der Gewindekappe
an der von der Anlagefläche abgewandten Seite des Dichtkörpers anliegt.
[0012] In den folgenden Ausführungsbeispielen wird das Kraftstoffverteilungsrohr anhand
der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 ein Kraftstoffverteilungsrohr gemäß dem Stand der Technik in geschnittener
Seitenansicht,
Figur 2, in gleicher Darstellung, ein nicht erfindungsgemäßes Kraftstoffverteilungsrohr,
Figur 3A und 3B, in gleicher Darstellung, weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung.
[0013] Figur 1 zeigt einen Ausschnitt eines bekannten Kraftstoffverteilungsrohres, das im
wesentlichen der Ausführung gemäß Figur 10 in der obengenannten EP 0 866 221 A1 entspricht.
Der Kraftstoffverteiler besteht aus einem gezogenen oder gewalzten Rohr 1. Der Innenraum
(die "Längsbohrung") des Rohres 1 bildet einen Hochdruckspeicher 2, in den Querbohrungen
3 münden, die jeweils mit einer Druckleitung 4 in Verbindung stehen. Die Druckleitungen
4 sind jeweils mit einer Anschlussverbindung 5 an das Rohr 1 angeschlossen. Der Durchmesser
der Querbohrung 3 entspricht in etwa dem lichten Durchmesser der Druckleitung 4, so
dass praktisch diese unmittelbar in den Hochdruckspeicher 2 mündet. Zu jeder Druckleitung
4 gehört also eine im Rohr 1 radial verlaufende Querbohrung 3. An der Bohrungsverschneidung
zwischen der Längsbohrung und der Querbohrung 3 ist eine Verschneidungskante 6 gebildet.
[0014] An der in Figur 1 erkennbaren rechten Stirnseite des Rohres 1 ist dieses mit einem
Endverschluss versehen. Dieser besteht im wesentlichen aus einem kugelförmigen Dichtkörper
7, der an einer entsprechend angepassten Anlagefläche 8 im Inneren des Rohres 1 dichtend
anliegt. Es ist erforderlich, den Dichtkörper 7 an der Anlagefläche 8 durch einen
Gewindestift 9 so festzusetzen, dass ein dichter Verschluss 16 des Hochdruckspeichers
2 auch unter Berücksichtigung der darin herrschenden hohen Drücke gewährleistet ist.
Der dichte Verschluss 16 kann, wie in Figur 1 angedeutet, durch eine leichte Anpassung
von Dichtkörper 7 und Gewindestift 9 im Sinne eines Toleranzausgleichs unterstützt
werden. Der Gewindestift 9 kann mit Hilfe einer für ein Schraubwerkzeug vorgesehenen
Einstecköffnung 17 eingeschraubt werden.
[0015] Dargestellt in Figur 1 ist diejenige Anschlussverbindung 5, und damit auch die Verschneidungskante
6, welche der Anlagefläche 8 am nächsten liegt. Auf Grund der Anordnung des Gewindestifts
9 und des Dichtkörpers 7 axial hintereinander ist die Anlagefläche 8 relativ weit
im Inneren des Rohres angeordnet und damit auch in relativer Nähe zur Verschneidungskante
6, die deshalb in hohem Maße den für sie ungünstigen Wirkungen der Dichtkraft ausgesetzt
ist, die von der Anlagefläche 8 ausgehen.
[0016] Figur 2 zeigt ein nicht erfindungsgemäßes Kraftstoffverteilungsrohr, bei dem der
Endverschluss des Rohres 1 durch einen Dichtkörper 7 gewährleistet wird, der durch
eine Gewindekappe 10 festgelegt ist. Die Gewindekappe 10 weist an ihren Flügeln, genauer:
an der Innenseite ihres zylindrischen Teils, ein Innengewinde auf, während das Rohr
1 ein entsprechendes Außengewinde 11 aufweist. Der Dichtkörper 7 liegt unmittelbar,
gegebenenfalls mit Toleranzausgleich, am Kappenboden 12 der Gewindekappe 10 an. Die
Flügel der Gewindekappe 10 erstrecken sich außerhalb des Rohres 1, wie erkennbar,
über einen wesentlichen Teil der axialen Ausdehnung des Dichtkörpers 7. Das Material
und die Stärke des Kappenbodens 12 können in Abhängigkeit von den konkreten Gegebenheiten
gewählt werden.
[0017] Durch die teilparallele Anordnung von Dichtkörper 7 und Kraftübertragungselement
10 in Figur 2 kann axialer Bauraum gespart werden. Der Längenunterschied zwischen
der Stärke des Kappenbodens 12 und der Länge des bisherigen Gewindestiftes 9 gemäß
Figur 1 entspricht der Einsparung an axialer Baulänge bzw. dem Potenzial der Abstandsvergrößerung
zwischen der Anlagefläche 8 und der Verschneidungskante 6. Einerseits ist demnach
eine Spannungsverringerung an der Verschneidungskante 6 bei gleicher axialer Baulänge
des Kraftstoffverteilungsrohres möglich; andererseits ist eine absolute Verringerung
der axialen Baulänge bei gleichen Spannungen realisierbar. Diese beiden Merkmale sind,
in mehr oder weniger starker relativer Ausprägung, auch kombinierbar.
[0018] In einer Abwandlung kann der Kappenboden 12 einstückig mit der von der Anlagefläche
8 abgewandten Seite des Dichtkörpers 7 verbunden sein. Generell kann der Dichtkörper
7 nicht nur, wie in den Figuren dargestellt, als mit geringem Aufwand herstellbare
Dichtkugel ausgeführt sein, sondern beispielsweise auch mit einer zum Innenraum hin
ballig oder kugelförmig ausgeformten ersten Stirnseite und mit einer zum Kraftübertragungselement
10 hin flach ausgeführten zweiten Stirnseite. Dadurch kann gegebenenfalls weiterer
axialer Bauraum eingespart werden. Ebenfalls generell kann vorteilhafterweise ein
mit geringem Aufwand herstellbares, kaltgeschlagenes Kraftübertragungselement Verwendung
finden.
[0019] Das Kraftübertragungselement ist, wie in Figur 3A gezeigt, als Gewindestopfen 13
mit einer dichtkörperseitigen Ausnehmung 14 ausgebildet und in ein Rohr-Innengewinde
15 eingeschraubt sein. Dabei ist der Dichtkörper 7 bauraumsparend mit einem Teil seiner
axialen Länge in die Ausnehmung 14 aufgenommen, die dichte Höhe wird also in diesem
Falle vom Gewindestopfen 13 regelrecht umschlossen. Die Ausführung gemäß Figur 3B,
bei der die Gewindekappe 18 in ein Rohr-Innengewinde eingeschraubt ist, unterscheidet
sich vor allem in geometrischer Hinsicht (größerer Radius) von der Ausführung gemäß
Figur 3A.
[0020] Nicht dargestellt in den Figuren 2, 3A und 3B sind die zur Krafteinleitung beim Einschrauben
des Kraftübertragungselementes 10, 13, und 18 notwendigen Öffnungen bzw. Flächen.
Beispielsweise können, an den Flügeln der Gewindekappe 10, 18, äußere Schlüsselflächen
oder es kann eine rückseitige Einstecköffnung, ähnlich wie in Figur 1, vorgesehen
sein.
1. Kraftstoffverteilüngsrohr für Kraftfahrzeug-Einspritzeinrichtungen, insbesondere für
Common-Rail-Systeme,
- das aus einem gezogenen, gewalzten oder geschmiedeten Rohr (1) besteht, dessen Innenraum
einen Hochdruckspeicher (2) zur Aufnahme von Kraftstoff bildet,
- an das Druckleitungen (4) angeschlossen sind, die jeweils über eine Querbohrung
(3) im Rohr (1) in den Innenraum münden,
- das mindestens an einer Stirnseite einen Endverschluss mit einem. Dichtkörper (7)
aufweist, wobei der Dichtkörper (7) durch ein Kraftübertragungselement (9, 10, 13)
mit Gewinde an eine angepasste Anlagefläche (8) des Rohres (1) dichtend angepresst
ist, und
dass der Dichtkörper (7) und das Kraftübertragungselement (10, 13, 18) in axialer
Richtung mindestens teilweise parallel zueinander angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungselement als Gewindestopfen (13) mit einer dichtkörperseitigen
Ausnehmung (14) ausgebildet und in ein Rohr-Innengewinde (15) eingeschraubt ist, dass
der Dichtkörper (7) mit einem Teil seiner axialen Länge in die Ausnehmung (14) aufgenommen
ist, und die dichte Höhe des Dichtkörpers (7) vom Gewindestopfen (13) umschlossen
ist.
2. Kraftstoffverteilungsrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (7) als Kugel oder mit einer zum Innenraum hin ballig oder kugelförmig
ausgeformten Stirnseite ausgebildet ist.
3. Kraftstoffverteilungsrohr nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungselement (10, 13) aus kaltgeschlagenem Stahl besteht.
1. Fuel distribution pipe for vehicle injection devices, in particular for common rail
systems
- consisting of a drawn, rolled or forged pipe (1), the interior of which forms a
high pressure accumulator (2) for accommodating fuel,
- to which are connected pressure lines (4) each of which opens into the interior
of the pipe (1) through a transverse bore (3),
- which has, on at least one face, an end closure with a sealing body (7), whereby
a threaded force transmission element (9, 10, 13) presses the sealing body (7) against
an appropriately designed mating surface (8) on the pipe (1) to form a seal, and
the sealing body (7) and the force transmission element (10, 13, 18) are arranged
to be at least partially parallel to each other in an axial direction
characterised in that
the force transmission element takes the form of a threaded stopper (13) with a recess
(14) on the sealing body side, and is screwed into an internal thread (15) in the
pipe, and that the sealing body (7) is accommodated for part of its axial length in
the recess (14), and the sealed height of the sealing body (7) is surrounded by the
threaded stopper (13).
2. Fuel distribution pipe in accordance with claim 1, characterised in that the sealing body (7) takes the form of a sphere or has a face which, on the interior
side, is domed or spherical in shape.
3. Fuel distribution pipe in accordance with claim 1 or 2, characterised in that the force transmission element (10, 13) consists of cold-forged steel.
1. Tube de distribution de carburant pour dispositifs d'injection de véhicules automobiles,
en particulier pour systèmes à rampe commune,
- qui est composé d'un tube étiré, laminé ou forgé (1) dont l'espace intérieur forme
un accumulateur de haute pression (2) destiné à contenir du carburant,
- auquel sont raccordées des conduites de pression (4) qui débouchent dans l'espace
intérieur, par l'intermédiaire d'un perçage transversal (3) du tube (1) pour chacune,
- qui présente, au moins à un côté frontal, une fermeture terminale comprenant un
corps de fermeture étanche (7), le corps de fermeture étanche (7) étant appliqué à
joint étanche contre une surface de portée (8) du tube (1) qui y est adaptée par un
élément de transmission de force (9, 10, 13) muni d'un pas de vis, et
que le corps de fermeture étanche (7) et l'élément de transmission de force (10, 13,
18) sont disposés au moins en partie en parallèle entre eux dans la direction axiale,
caractérisé en ce que l'élément de transmission de force est constitué par un bouchon à pas de vis (13)
présentant un évidement (14) sur le côté du corps de fermeture étanche, et est vissé
dans un filetage intérieur (15) du tube,
en ce que le corps de fermeture étanche (7) est logé dans l'évidement (14) sur une partie de
sa longueur axiale, et la hauteur de joint étanche du corps de fermeture étanche (7)
est entourée par le bouchon à pas de vis (13).
2. Tube de distribution de carburant selon la revendication 1,
caractérisé en ce que le corps de fermeture étanche (7) est constitué par une bille ou est conformé avec
un côté frontal de conformation bombée ou sphérique vers l'espace intérieur.
3. Tube de distribution de carburant selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que l'élément de transmission de force (10, 13) est fait d'acier frappé à froid.