(19)
(11) EP 1 503 153 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
30.03.2011  Patentblatt  2011/13

(21) Anmeldenummer: 03291943.3

(22) Anmeldetag:  31.07.2003
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F24H 9/18(2006.01)

(54)

Vorrichtung zum Austausch von Wärme

Device for heat exchange

Dispositif d'échange de chaleur


(84) Benannte Vertragsstaaten:
CZ DE FR IT

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
02.02.2005  Patentblatt  2005/05

(73) Patentinhaber: Behr France Rouffach SAS
70469 Stuttgart (FR)

(72) Erfinder:
  • Brun, Michel
    68740 Rustenhart (FR)
  • Schmittheissler, Christophe
    67680 Epfig (FR)
  • Miss, Pascal
    67600 Selestat (FR)
  • Mundel, Maxime
    68250 Pfaffenheim (FR)
  • Laumonnerie, Yannick
    68250 Rouffach (FR)
  • Mougey, Mathieu
    68190 Ensisheim (FR)

(74) Vertreter: Grauel, Andreas 
Behr GmbH & Co. KG Intellectual Property, G-IP Mauserstrasse 3
70469 Stuttgart
70469 Stuttgart (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 893 937
EP-A- 1 253 808
US-A- 6 055 360
EP-A- 1 130 337
DE-A- 19 925 757
US-B1- 6 265 692
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Austausch von Wärme und insbesondere eine elektrische Heizvorrichtung. Derartige Vorrichtungen zum Austausch von Wärme werden beispielsweise zum Beheizen von Luft in Kraftfahrzeugen verwendet. US-A-6 055 360 zeigt eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

    [0002] Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend am Beispiel einer elektrischen Heizvorrichtung zum Beheizen des Innenraums eines Kraftfahrzeuges beschrieben. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung auch für andere Anwendungszwecke geeignet ist.

    [0003] Eine solche elektrische Heizvorrichtung zum Beheizen der in den Innenraum eines Fahrzeugs geleiteten Luft weist elektrische Heizelemente und Wärmeleiter auf, an welchen die zu erwärmende Luft vorbeiströmt. Als elektrische Heizelemente werden vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, keramische Heizelemente mit positiven Temperaturkoeffizienten (PTC-Heizelemente) verwendet. Es können jedoch auch andere Heizelemente, wie zum Beispiel Widerstands-Heizelemente, Plasma-Heizelemente und/oder dergleichen Anwendung finden.

    [0004] Die von den Heizelementen abgegebene Wärme wird mittels Wärmeleitung, welche beispielsweise in Form von Wellrippen oder Lamellen ausgeführt sind, an die zu erwärmende Luft abgeführt.

    [0005] Ferner ist es bekannt, die elektrische Verbindung der PTC-Elemente mit der jeweiligen Stromquelle durch Verwendung von Kontaktblechen zu erreichen.

    [0006] Die Heizelemente werden vorzugsweise in einer Aufnahmeeinrichtung gehalten.

    [0007] Aus dem Stand der Technik sind femer Vorrichtungen bekannt, bei welchen die Zuführung der elektrischen Energie an das Heizelement unter Verwendung eines elektrisch leitenden Rahmens durchgeführt wird. Dieser elektrisch leitende Rahmen stellt einen erhöhten Bauaufwand dar.

    [0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Vorrichtung zum Austausch von Wärme, die so gestaltet ist, dass sowohl die Verbindung der elektrischen Heizelemente mit der Spannungsquelle, als auch die Wärmeleitung zwischen dem PTC-Element und der Luft in einfacher Weise bereitgestellt werden kann.

    [0009] Die oben genannte Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

    [0010] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Austausch von Wärme weist eine Vielzahl von Wärmetauscherbaugruppen auf, wobei diese Wärmetauscherbaugruppen wenigstens eine erste Komponente aufweisen, die mit einer elektrischen Stromquelle verbunden ist und der deren Temperatur sich in Abhängigkeit eines durch die Komponente fließenden Stromes ändert. Daneben ist wenigstens eine zweite Komponente, mit wenigstens einer ersten und wenigstens einer zweiten Teileinheit vorgesehen, die mit den Polen einer Stromquelle verbunden sind, um einen Stromfluss durch die erste Komponente zu erzeugen. Schließlich ist wenigstens eine Verbindungseinrichtung vorgesehen, die mit ersten oder zweiten Teileinheiten wenigstens einer Wärmetauscherbaugruppe in mechanisch lösbarer und elektrischer Verbindung steht. Erfindungsgemäß steht die Verbindungseinrichtung mit mehreren, besonders bevorzugt mit allen, ersten oder zweiten Teileinheiten der einzelnen Wärmetauscherbaugruppen in mechanisch lösbarer und elektrischer Verbindung.

    [0011] Dabei weist wenigstens eine Teileinheit ein erstes Verbindungsglied und die Verbindungseinrichtung eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern auf, wobei wenigstens ein erstes und/oder ein zweites Verbindungsglied ein Klemmelement aufweist, welches wenigstens in ein zweites und/oder ein erstes Verbindungsglied eingreift.

    [0012] Dies bedeutet, dass wenigstens eines der beiden Verbindungsglieder die Klemmeinrichtung aufweist und das jeweils andere Element in diese Klemmeinrichtung wenigstens teilweise eingreift.

    [0013] Unter einem Verbindungsglied wird eine Einrichtung verstanden, die dazu geeignet ist, eine mechanische, nicht notwendigerweise dauerhafte, Verbindung mit einem weiteren Verbindungsglied einzugehen. Derartige Verbindungsglieder könnten beispielsweise Klammern sein, die einen Vorsprung oder eine Lasche einklemmen. Es ist jedoch auch möglich, anstelle von Klemmen sich gegenseitig verhakende oder ineinander einrastende Elemente zu verwenden.

    [0014] Unter einer Verbindungseinrichtung wird eine Einrichtung verstanden, die dazu geeignet ist, eine insbesondere elektrische Verbindung zwischen einzelnen, bevorzugt aber nicht ausschließlich mehreren Komponenten und einer Stromquelle herzustellen bzw. zu bewirken.

    [0015] In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich die Verbindungseinrichtung in einem vorgegebenen Winkel α gegenüber der Längsrichtung der Teileinheiten. Bei den Teileinheiten kann es sich beispielsweise um Kontaktplatten handeln, die eine vorgegebene Länge und eine gegenüber dieser Länge deutlich verminderte Breite und deutlich verminderte Dicke aufweisen. Die Teileinheiten liegen dabei in einer bevorzugten Ausführungsform im wesentlichen parallel zueinander. Zwischen den Teileinheiten sind jeweils die ersten Komponenten angeordnet. Bevorzugt liegt der vorgegebene Winkel α zwischen 60° und 120°, bevorzugt zwischen 75° und 105° und besonders bevorzugt bei etwa 90°.

    [0016] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist zwischen der ersten Komponente und wenigstens einer Teileinheit der zweiten Komponente eine Vielzahl von Wärmeübertragungseinrichtungen angeordnet, die einen Wärmeaustausch mit einem umströmenden Medium fördern. Dabei handelt es sich bei dem umströmenden Medium bevorzugt um zu erwärmende Luft. Bei der Wärmeübertragungseinrichtung kann es sich um Wellrippen mit oder ohne Lamellen und dergleichen handeln.

    [0017] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die erste Komponente wenigstens ein Heizelement mit positivem Temperaturkoeffizienten (PTC-Element) auf.

    [0018] Bevorzugt ist die Vielzahl von ersten Teileinheiten und die Vielzahl von zweiten Teileinheiten alternierend, d. h. abwechselnd angeordnet. Darunter ist zu verstehen, dass jeweils auf eine erste Teileinheit eine zweite Teileinheit folgt, und auf diese wieder eine erste Teileinheit usw.. Die unterschiedlichen Teileinheiten sind mit den Polen einer Spannungsquelle verbunden, so dass jeweils zwischen einer vorgegebenen Anzahl an Teileinheiten ein Stromfluss auftreten kann.

    [0019] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist wenigstens das erste und/oder das zweite Verbindungsglied eine Einschubhilfseinrichtung auf, die in das Klemmelement des zweiten und/oder des ersten Verbindungsglieds eingreift. Dabei kann es sich um einen Vorsprung oder eine Lasche handeln, welche in das Klemmelement eingeschoben werden. Diese Lasche kann in der bevorzugten Ausführungsform abgerundete Ecken oder Kanten aufweisen bzw. schräge Ecken oder Kanten, die bewirken, dass das Verbindungsglied leichter in ein Klemmelement eingeschoben werden kann (Einführungshilfe).

    [0020] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist das Klemmelement wenigstens ein flexibles Kontaktelement auf. Unter einem flexiblen Kontaktelement wird ein Element verstanden, welches aus seiner Ausgangsposition elastisch verbogen oder verschoben werden kann. Bevorzugt wird das flexible Kontaktelement eine Kraft auf das zweite Verbindungsglied in Richtung seiner Ausgangsstellung ausüben.

    [0021] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist wenigstens ein Verbindungsglied bzw. ein Klemmelement eine Ausnehmung auf. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Schlitz oder dergleichen handeln.

    [0022] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Verbindungseinrichtung wenigstens eine Öffnung auf. Diese Öffnung kann dabei beliebige geometrische Querschnitte, wie kreisförmige, polygonartige oder rechteckigförmige Querschnitte, aufweisen. Bevorzugt weist die Erfindung einen Querschnitt auf, dessen längere Seite die kürzere Seite übertrifft.

    [0023] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Verbindungseinrichtung wenigstens eine Aussparung auf. Auch die Aussparung kann dabei beliebige geometrische Querschnitte der oben genannten Art aufweisen.

    [0024] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist wenigstens eine erste Teileinheit oder wenigstens eine zweite Teileinheit eine Isoliereinrichtung auf, mit welcher die erste oder die zweite Teileinheit gegenüber der Verbindungseinrichtung elektrisch isoliert wird. Dabei kann es sich bevorzugt um einen nicht elektrisch leitenden Kunststoff oder dergleichen handeln. Bevorzugt ist die erste oder die zweite Teileinheit derartig von der Isoliereinrichtung umgeben, dass ein elektrischer Kontakt mit der Verbindungseinrichtung im wesentlichen verhindert wird. Dabei kann beispielsweise der Kunststoff an die betreffende Teileinheit angespritzt werden.

    [0025] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Verbindungseinrichtung eine Stromzuführungseinrichtung auf. Dabei ist die Verbindung zwischen der Verbindungseinrichtung und der Stromzuführungseinrichtung aus einer Gruppe von kraft-, form-, stoffschlüssigen Verbindungen ausgewählt, die z.B. Verschrauben, Verschweißen, Verkleben und dergleichen enthält.

    [0026] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist wenigstens eine erste oder wenigstens eine zweite Teileinheit mit einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung verbunden. Dabei kann mit der Einrichtung beispielsweise der durch die Heizvorrichtung fließende Strom gesteuert und/oder geregelt werden.

    [0027] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Vorrichtung in einer Aufnahmeeinrichtung angeordnet. Dabei kann diese Aufnahmeeinrichtung beispielsweise Rahmenelemente aufweisen, die zur Stabilisierung der Vorrichtung dienen. Bevorzugt besteht die Aufnahmeeinrichtung wenigstens teilweise aus einem elektrisch isolierenden Material, insbesondere aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff, Komposit-Kunststoff oder einer Keramik.

    [0028] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind Einrichtungen vorgesehen, die die erste Komponente und die zwischen einer Teileinheit der zweiten Komponente und der ersten Komponente liegenden Einrichtungen miteinander mechanisch verspannen. Allgemein handelt es sich dabei um Spanneinrichtungen wie eine Feder, welche eine Verspannung zwischen einzelnen oder allen Komponenten bewirken.

    [0029] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind Stromleitkomponenten vorgesehen, zwischen welchen die erste Komponente angeordnet ist. Dabei kann es sich in einer bevorzugten Ausführungsform um Kontaktbleche handeln, die selbst nicht direkt mit einer Strom- bzw. Spannungsquelle verbunden werden und zwischen welchen die erste Komponente sandwichartig angeordnet ist. Es ist auch möglich, das bzw. die PTC-Elemente zwischen einer Stromleitkomponente und einer Teileinheit der zweiten Komponente anzuordnen. Diese Stromleitkomponenten dienen einerseits dazu, den Stromfluss zwischen den Teileinheiten und durch das PTC-Elemente hindurch zu ermöglichen, andererseits sind sie auch für die Übertragung der von den PTC-Elementen erzeugten Wärme geeignet.

    [0030] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist eine zweite Verbindungseinrichtung vorgesehen, die mit wenigstens einer zweiten Teileinheit wenigstens einer Wärmetauscherbaugruppe in mechanisch lösbarer und elektrischer Verbindung steht. Bevorzugt steht diese zweite Verbindungseinrichtung mit mehreren, besonders bevorzugten mit einer vorgegebenen Anzahl an zweiten Teileinheiten der Wärmetauscherbaugruppen in mechanisch lösbarer und elektrischer Verbindung.

    [0031] Die Erfindung ist ferner auf eine Einrichtung zum Austausch von Wärme, insbesondere eine Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug, gerichtet, bei welcher in wenigstens einem Strömungskanal dieser Klimaanlage wenigstens eine Vorrichtung zum Austausch von Wärme der oben beschriebenen Art angeordnet ist.

    [0032] Weitere Vorteile und Anwendungsformen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen.

    [0033] Darin zeigen:
    Fig. 1
    eine Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Austausch von Wärme;
    Fig. 2
    eine Teilansicht aus Fig. 1;
    Fig.3
    erfindungsgemäße Vorrichtung zum Austausch von Wärme aus Fig. 1 im zusammengebauten Zustand;
    Fig. 4
    eine Teilansicht aus Fig. 3;
    Fig. 5
    eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Austausch von Wärme in einer weiteren Ausführungsform;
    Fig. 6
    eine Detailansicht aus Fig. 5;
    Fig. 7
    eine Explosionsansicht der Vorrichtung aus Fig. 5,
    Fig. 8
    eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Austausch von Wärme in einer weiteren Ausführungsform;
    Fig. 9
    eine Explosionsdarstellung der Vorrichtung aus Fig. 8;
    Fig. 10
    ein weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Austausch von Wärme; und
    Fig. 11
    eine Explosionsansicht der Darstellung aus Fig. 10.


    [0034] In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Austausch von Wärme in einer Explosionsansicht dargestellt. Das Bezugszeichen 1 bezieht sich auf einen Heizblock, der unter anderem Wellrippen 8, Kontaktbleche 7 und 9, bzw. Stromleitkomponenten sowie zwischen den Kontaktblechen angeordnete PTC-Elemente aufweist. Dabei weisen die Kontaktbleche 7 Laschen bzw. Verbindungsglieder 3 auf, die letztlich zum Anschließen an eine elektrische Stromquelle dienen. Die Kontaktbleche bzw. Stromleitkomponenten 9 hingegen weisen keine derartigen Laschen auf. Das Bezugszeichen 15 bezieht sich auf eine Rahmeneinrichtung, in welcher der Heizblock angeordnet ist. Bevorzugt ist die Rahmeneinrichtung aus nicht elektrisch leitendem Material hergestellt.

    [0035] Das Bezugszeichen 2 kennzeichnet eine Verbindungseinrichtung, die beim Zusammenbau mit dem Heizblock 1 zusammengesteckt werden kann. Dabei bezieht sich dieses Bezugszeichen 5 auf ein zweites Verbindungsglied, welches mit dem ersten Verbindungsglied 3 ineinander greift. Das Bezugszeichen 13 kennzeichnet ein Halteelement, mit welchem die Verbindungseinrichtung 2 und somit die komplette Vorrichtung beispielsweise an der Karosserie eines Fahrzeugs angeschraubt werden kann. Das Bezugszeichen 17 bezieht sich auf ein äußeres Rahmenelement, welches der weiteren Versteifung dient.

    [0036] In Fig. 2 ist eine Detailansicht aus Fig. 1 gezeigt. Darin bezieht sich das Bezugszeichen 5 wieder auf das zweite an der Verbindungseinrichtung angebrachte Verbindungsglied. Dabei kennzeichnet das Bezugszeichen 5a einen abgeschrägten Bereich, der ein Einschieben des Gliedes in das erste Verbindungsglied 3 erleichtert. Das erste Verbindungsglied 3 weist einen flexiblen Abschnitt 3a auf, der zum Einklemmen des zweiten Verbindungsgliedes 5 geeignet ist. Es könnten anstelle dessen jedoch auch zwei flexible Glieder 3a und 3b vorgesehen sein, sowie weitere aus dem Stand der Technik bekannte Einsteckmechanismen.

    [0037] Das Bezugszeichen 19 kennzeichnet eine Ausnehmung, in welche der flexible Abschnitt 3a eingeschoben werden kann.

    [0038] In Fig. 3 ist die Vorrichtung zum Austausch von Wärme aus Fig. 1 in zusammengebautem Zustand dargestellt.

    [0039] Fig. 4 zeigt eine Ausschnittsdarstellung aus Fig. 3. Dabei ist zu sehen, auf welche Weise der Abschnitt 3a in die Ausnehmung 19 eingefügt wird und wie andererseits das erste Verbindungsglied 5a in das zweite Verbindungsglied 3 einrastet bzw. eingeschoben wird.

    [0040] Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Austausch von Wärme. Dabei bezieht sich das Bezugszeichen 1 wieder auf den Heizblock und das Bezugszeichen 2 auf die Verbindungseinrichtung. Man erkennt, dass die einzelnen Verbindungsglieder 3, 3' in die entsprechenden Verbindungsglieder 5, 5', 5" usw. eingreifen. Auf diese Weise liegen sämtliche ersten Verbindungsglieder 3, 3' usw. auf dem gleichen elektrischen Potential, und werden beispielsweise mit dem Pluspol oder Minuspol einer elektrischen Spannungsquelle verbunden. Das Bezugszeichen 16 bezieht sich auf einen Bolzen bzw. eine Stromzuführungseinrichtung, der den Kontakt zu einer Spannungsquelle herstellt. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Schraubbolzen handeln, der über die Verbindungseinrichtung 2 eingeschraubt wird. Es sind jedoch auch andere kraft-, form- und stoffschlüssige Verbindungsmechanismen, wie Verlöten, Verschweißen und dergleichen, denkbar. Der Querschnitt der Verbindungseinrichtung kann an den durch die Verbindungseinrichtung fließenden Strom angepasst werden, das heißt, in Abhängigkeit von einem Strom breiter oder weniger breit, dicker oder weniger dick, gewählt werden. Die einzelnen Verbindungsglieder 4 können entweder gemeinsam, bevorzugt jedoch separat, mit den Polen der Spannungsquelle verbunden werden. Dabei ist es möglich, die einzelnen Verbindungsglieder 4 separat zu steuern bzw. separat zu regeln. Auch kann an diese Verbindungsglieder eine (nicht gezeigte) Leistungselektronik angelegt werden.

    [0041] Fig. 6 zeigt eine Ausschnittsdarstellung der in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung. Dabei wird insbesondere gezeigt, wie die ersten Verbindungsglieder 3 in die zweiten Verbindungsglieder 5 eingreifen. Es ist jedoch auch umgekehrt möglich, die Verbindungsglieder 3 und 5 auszutauschen, das heißt, die Klemmelemente mit den flexiblen Elementen an der Verbindungseinrichtung 2 vorzusehen und umgekehrt die einzelnen Laschen, die in diese Klemmelemente eingeschoben werden, am Heizblock 1 vorzusehen.

    [0042] Das Bezugszeichen 9 bezieht sich auf eine Komponente, das heißt ein Kontaktblech, welches kein elektrisches Verbindungsglied aufweist. Bevorzugt wird zwischen zweier derartiger Kontaktelemente ein PTC-Heizelement angeordnet. Auf diese Weise kann der zwischen dem Verbindungsglied 4 und 5' fließende Strom zu einer Erwärmung des (nicht gezeigten) zwischen den Kontaktblechen 9 und 9' angeordneten PTC-Elements führen und damit eine Erwärmung auch der Wellrippen 8 und 8' bewirken. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, sind die Verbindungsglieder 3 und 4 gegeneinander um 90° verdreht. Es ist jedoch auch möglich, einen beliebig hiervon abweichenden Verdrehungswinkel vorzusehen.

    [0043] Das Bezugszeichen 17 bezieht sich auf einen innerhalb der Verbindungseinrichtung 2 um einen vorgegebenen Winkel abgewinkelten Bereich. Diese Abwinkelung kann einerseits dazu dienen, die Verbindungsglieder 4 nach außen zu führen, und dient andererseits zu einer Erhöhung der Versteifung der Verbindungseinrichtung 2. Bevorzugt weist das Verbindungsglied 4 einen Bereich bzw. eine Ummantelung 11 aus elektrisch isolierendem Material auf. Auf diese Weise wird verhindert, dass zwischen der Verbindungseinrichtung 2 und dem Verbindungsglied 4 ein Kurzschluss auftreten kann. Alternativ ist es jedoch auch. möglich, anstelle die einzelnen Verbindungsglieder 4 separat anzusteuern, diese gemeinsam anzusteuern und hierzu eine weitere Verbindungseinrichtung in der Art der ersten Verbindungseinrichtung 2 zu verwenden.

    [0044] Fig. 7 zeigt eine Explosionsdarstellung der in Fig. 6 gezeigten Vorrichtung zum Austausch von Wärme. In dieser Figur wird deutlich, dass die einzelnen ersten Verbindungsglieder 3', 3", 3"' usw. jeweils mit der Verbindungseinrichtung 2 verbunden werden, wohingegen die Verbindungsglieder 4', 4", 4'" usw. nicht in elektrischem Kontakt mit der Verbindungseinrichtung 2 stehen. Beispielsweise würde der Strom, der über die Verbindungseinrichtung 2 und das Verbindungsglied 3' in die Komponente 7 fließt, über die Wellrippen 8 an die kontaktlose Komponente 9 weitergeleitet werden und von dort über das (nicht gezeigte) PTC-Element zur Kontaktkomponente 7', welche wiederum mit dem Verbindungsglied 4 verbunden ist. Die zweiten Verbindungsglieder 5 weisen bevorzugt wenigstens eine, bevorzugt eine vorgegebene Anzahl Fixierhilfen 5b auf.

    [0045] Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Austausch von Wärme in einer Detaildarstellung. In dieser Ausführungsform weisen - im Gegensatz zur vorherigen Ausführungsform - die Verbindungsglieder 5 Klemmelemente 20 und 20' auf. Diese Klemmelemente sind bevorzugt flexibel gestaltet und dienen dazu, das erste Verbindungsglied 3 wenigstens teilweise zu fixieren. Daneben weist die Verbindungseinrichtung 2 eine Öffnung bzw. Ausnehmung 19 auf, durch welche das Verbindungsglied 4 hindurchgeführt wird. Dabei ist eine Isoliereinrichtung 11 vorgesehen, mittels derer das Verbindungsglied 4 gegenüber der Verbindungseinrichtung 2 elektrisch isoliert werden kann.

    [0046] In Fig. 9 ist eine Explosionsansicht der Vorrichtung aus Fig. 8 dargestellt. Bezugszeichen 19 bezieht sich dabei wieder auf Ausnehmungen, durch welche die Verbindungsglieder 4 hindurchgeführt werden. Das Bezugszeichen 21 bezeichnet ein PTC-Element, welches zwischen zwei Komponenten bzw. Kontaktblechen 7 und 9 angeordnet ist. Verbindungsglieder 4, 4' usw. werden wiederum mittels Steckelementen und Kabeln für elektrische Kontaktierung verbunden. Alternativ kann auch eine Leitplatine vorgesehen sein. Die einzelnen PTC-Elemente 21 können im wesentlichen über den kompletten Bereich der Kontaktbleche, das heißt der gesamten Fläche der Kontaktbleche, angeordnet sein, es ist jedoch auch möglich, die PTC-Elemente nur abschnittsweise vorzusehen. Die Rahmeneinrichtung 15 ist bevorzugt aus elektrisch nicht leitendem Material hergestellt.


    Ansprüche

    1. Vorrichtung zum Austausch von Wärme, insbesondere für ein Kraftfahrzeug mit einer Vielzahl von Wärmetauscherbaugruppen, wobei diese Wärmetauscherbaugruppen
    wenigstens eine erste Komponente (21), welche mit einer elektrischen Stromquelle verbunden ist und deren Temperatur sich in Abhängigkeit eines durch die Komponente fließenden Stromes ändert, und
    wenigstens eine zweite Komponente mit wenigstens einer ersten (7) und wenigstens einer zweiten (6) Teileinheit, die mit entgegengesetzten Polen einer Stromquelle verbunden sind, um einen Stromfluss durch die erste Komponente zu bewirken, aufweisen
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Vorrichtung eine Verbindungseinrichtung (2) aufweist, die eine elektrische Verbindung zwischen mehreren Komponenten und einer Stromquelle herstellt, wobei diese mit mehreren ersten (7) oder zweiten (6) Teileinheiten der einzelnen Wärmetauscherbaugruppen in mechanisch lösbarer und elektrisch leitender Verbindung steht, wobei
    wenigstens eine Teileinheit (6, 7) ein erstes Verbindungsglied (3, 4) und die Verbindungseinrichtung (2) eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern (5) aufweist, wobei wenigstens ein erstes (3, 4) und/ oder ein zweites (5) Verbindungsglied ein Klemmelement (3a, 20) aufweist, in welches wenigstens ein zweites (5) und/ oder ein erstes (3, 4) Verbindungsglied eingreift.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verbindungseinrichtung (2) in einem vorgegebenen Winkel α gegenüber der Längsrichtung der Teileinheiten erstreckt.
     
    3. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgegebene Winkel α zwischen 60 und 120°, bevorzugt zwischen 75 und 105° und besonders bevorzugt bei etwa 90° liegt.
     
    4. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Komponente (21) und wenigstens einer Teileinheit der zweiten Komponente eine Vielzahl von Turbulenzeinrichtungen angeordnet sind, die den Wärmeaustausch mit einem umströmenden Medium fördern.
     
    5. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Komponente (21) wenigstens ein Heizelement mit positivem Temperaturcoeffizienten (PTC-Element) aufweist.
     
    6. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von ersten (7) Teileinheiten und die Vielzahl von zweiten (6) Teileinheiten alternierend angeordnet sind.
     
    7. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das erste und/oder das zweite Verbindungsglied (5) einen Vorpsrung (5a) aufweist, der in das Klemmelement des zweiten und/oder des ersten Verbindungsglieds eingreift.
     
    8. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement wenigstens ein flexibles Kontaktelement (3a) aufweist.
     
    9. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung wenigstens eine Öffnung aufweist.
     
    10. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung wenigstens eine Aussparung aufweist.
     
    11. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine erste (7) oder wenigstens eine zweite (6) Komponenten durch die Öffnung und/oder die Aussparung geschoben wird.
     
    12. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine erste (7) Teileinheit oder wenigstens eine zweite (6) Teileinheit eine Isoliereinrichtung (11) aufweist, mit der die erste oder die zweite Teileinheit gegenüber der Verbindungseinrichtung elektrisch isoliert wird.
     
    13. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung eine Stromzuführungseinrichtung (16) aufweist.
     
    14. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Verbindungseinrichtung (2) und der Stromzuführungseinrichtung (16) aus einer Gruppe von stoff-, kraft-, oder formschlüssigen Verbindungen ausgewählt ist, welche Verschrauben, Verschweißen, Verkleben und dergleichen enthält.
     
    15. Vorrichtung, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine erste (7) oder wenigstens eine zweite (6) Teileinheit mit einer Steuer-und/oder Regeleinrichtung verbunden ist.
     
    16. Vorrichtung zum Austausch von Wärme, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in einer Aufnahmeeinrichtung (15) angeordnet ist.
     
    17. Vorrichtung zum Austausch von Wärme, nach wenigstens einem vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (15) wenigstens teilweise aus einem elektrisch isolierenden Material, insbesondere aus einem elektrisch isolierendem Kunststoff, Keramik oder Composit-Kunststoff besteht.
     
    18. Vorrichtung zum Austausch von Wärme, nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, welche die erste Komponente (21) und die zwischen einer Teileinheit (6,7) der zweiten Komponente und der ersten Komponente liegenden Einrichtungen miteinander verspannen.
     
    19. Vorrichtung, nach wenigstens einem vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Stromleitkomponenten (9) vorgesehen sind, zwischen welchen die erste Komponente angeordnet ist.
     
    20. Vorrichtung, nach wenigstens einem vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Verbindungseinrichtung vorgesehen ist, die mit wenigstens einer zweiten Teileinheit wenigstens einer Wärmetauscherbaugruppe in mechanisch lösbarer elektrischer Verbindung steht.
     
    21. Einrichtung zum Austausch von Wärme, insbesondere Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Strömungskanal der Klimaanlage wenigstens eine Vorrichtung zum Austausch von Wärme nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche angeordnet ist.
     


    Claims

    1. A device for heat exchange, in particular for a motor vehicle comprising a large number of heat exchanger assemblies, wherein these heat exchanger assemblies include at least one first component (21) which is connected to an electric current source and the temperature of which changes as a function of a current flowing through the components, and at least one second component having at least a first (7) and at least a second (6) subunit, which are connected via opposite poles to a current source to induce a current flow through the first component,
    characterized in that the device comprises a connection device (2) which establishes an electrical connection between a plurality of components and a current source, wherein it is connected in a mechanically detachable and electrically conductive manner to a plurality of first (7) or second (6) subunits of the individual heat exchanger assemblies, wherein at least one subunit (6, 7) has a first connection element (3, 4), and the connection device (2) has a large number of second connection elements (5), wherein at least one first (3, 4) and/ or one second (5) connection element comprises a clamp element (3a, 20) into which at least one second (5) and/or one first (3, 4) connection element engages.
     
    2. The device according to claim 1, characterized in that the connection device (2) extends at a specified angle α relative to the longitudinal direction of the subunits.
     
    3. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the specified angle α is between 60 and 120°, preferably between 75 and 105°, and particularly preferably is approximately 90°.
     
    4. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that a large number of turbulence devices which promote heat exchange with an adjacently flowing medium is disposed between the first component (21) and at least one subunit of the second component.
     
    5. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the first component (21) comprises at least one heat element having a positive temperature coefficient (PTC element).
     
    6. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the large number of first (7) subunits and the large number of second (6) subunits are disposed in alternation.
     
    7. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that at least the first and/or the second connection element (5) comprises a projection (5a) that engages in the clamp element of the second and/or the first connection element.
     
    8. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the clamp element comprises at least one flexible contact element (3a).
     
    9. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the connection device comprises at least one opening.
     
    10. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the connection device comprises at least one recess.
     
    11. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that at least one first (7) or at least one second (6) component is slid through the opening and/or the recess.
     
    12. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that at least one first (7) subunit or at least one second (6) subunit comprises an insulating device (11) which electrically insulates the first or the second subunit against the connection device.
     
    13. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the connection device comprises a flow supply device (16).
     
    14. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that the connection between the connection device (2) and the flow supply device (16) is selected from a group of bonded, non-positive, or forumfit connections which comprise threaded connections, welding, bonding, or the like.
     
    15. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that at least one first (7) or at least one second (6) subunit is connected to an openloop and/or closed-loop controlling system.
     
    16. A device for heat exchange according to at least one of the preceding claims, characterized in that the connection is disposed in a receiving device (15).
     
    17. The device for heat exchange according to at least one of the preceding claims, characterized in that the receiving device (15) is composed at least partially of an electrically insulating material, in particular an electrically insulating plastic, ceramic, or composite plastic.
     
    18. The device for heat exchange according to at least one of the preceding claims, characterized in that devices are provided which brace the first component (21) and devices disposed between a subunit (6, 7) of the second component and the first component with each other.
     
    19. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that flow guidance components (9) are provided, between which the first component is disposed.
     
    20. The device according to at least one of the preceding claims, characterized in that a second connection device is provided that is electrically connected in a mechanically detachable manner to at least one second subunit of at least one heat exchanger assembly.
     
    21. A device for heat exchange, in particular an air conditioning system for a motor vehicle, characterized in that at least one device for heat exchange according to at least one of the preceding claims is disposed on at least one flow channel of the air conditioning system.
     


    Revendications

    1. Dispositif d'échange de chaleur, en particulier pour un véhicule automobile comprenant une multiplicité d'ensembles d'échangeurs de chaleur, où ces ensembles d'échangeurs de chaleur présentent

    - au moins un premier composant (21) qui est connecté à une source de courant électrique et dont la température se modifie en fonction d'un courant traversant le composant, et

    - au moins un deuxième composant comprenant au moins un premier sous-ensemble (7) et au moins un deuxième sous-ensemble (6) qui sont connectés à des pôles opposés d'une source de courant, pour déclencher un flux de courant à travers le premier composant,

    caractérisé en ce que le dispositif présente un dispositif de connexion (2) qui établit une connexion électrique entre plusieurs composants et une source de courant, où ce dispositif de connexion est en liaison mécaniquement détachable et électroconductrice avec plusieurs premiers (7) ou deuxièmes (6) sous-ensembles des différents ensembles d'échangeurs de chaleur,
    où au moins un sous-ensemble (6, 7) présente un premier élément de connexion (3, 4) et le dispositif de connexion (2) présente une multiplicité de deuxièmes éléments de connexion (5), où au moins un premier (3, 4) et / ou un deuxième (5) élément de connexion présente un élément de serrage (3a, 20) dans lequel s'engage au moins un deuxième (5) et/ou un premier (3, 4) élément de connexion.
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de connexion (2) s'étend suivant un angle prédéfini α par rapport au sens longitudinal des sous-ensembles.
     
    3. Dispositif selon au moins l'une ou l'autre des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'angle prédéfini α est compris entre 60° et 120°, de préférence entre 75° et 105° et, en particulier, de préférence à peu près égal à 90°.
     
    4. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que de multiples dispositifs de turbulences sont disposés entre le premier composant (21) et au moins un sous-ensemble du deuxième composant, dispositifs de turbulences qui favorisent l'échange de chaleur avec un milieu circulant autour d'eux.
     
    5. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le premier composant (21) présente au moins un élément chauffant à coefficient de température positif (élément CTP).
     
    6. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les multiples premiers (7) sous-ensembles et les multiples deuxièmes (6) sous-ensembles sont disposés de façon alternée.
     
    7. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins le premier et / ou le deuxième élément de connexion (5) présente une partie saillante (5a) qui s'engage dans l'élément de serrage du deuxième et / ou du premier élément de connexion.
     
    8. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de serrage présente au moins un élément de contact flexible (3a).
     
    9. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de connexion présente au moins une ouverture.
     
    10. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de connexion présente au moins un évidement.
     
    11. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un premier (7) ou au moins un deuxième (6) composant est déplacé à travers l'ouverture et / ou l'évidement.
     
    12. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un premier (7) sous-ensemble ou au moins un deuxième (6) sous-ensemble présente un dispositif isolant (11) avec lequel le premier ou le deuxième sous-ensemble est isolé électriquement par rapport au dispositif de connexion.
     
    13. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de connexion présente un dispositif d'alimentation en courant (16).
     
    14. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'assemblage entre le dispositif de connexion (2) et le dispositif d'alimentation en courant (16) est sélectionné à partir d'un groupe d'assemblages formant une liaison par continuité de matière, par action de force ou par complémentarité de forme, lequel groupe d'assemblages englobe ceux réalisés en vissant, en soudant, en collant et par d'autres processus analogues.
     
    15. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un premier (7) sous-ensemble ou au moins un deuxième (6) sous-ensemble est raccordé à un dispositif de commande et / ou de régulation.
     
    16. Dispositif d'échange de chaleur selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif est disposé dans un dispositif de logement (15).
     
    17. Dispositif d'échange de chaleur selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de logement (15) se compose au moins partiellement d'un matériau électro-isolant, en particulier d'une matière plastique électro-isolante, d'une céramique ou d'une matière plastique composite.
     
    18. Dispositif d'échange de chaleur selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu des dispositifs qui retiennent entre eux le premier composant (21) et les dispositifs se trouvant entre un sous-ensemble (6, 7) du deuxième composant et du premier composant.
     
    19. Dispositif d'échange de chaleur selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu des composants conducteurs de courant (9) entre lesquels est disposé le premier composant.
     
    20. Dispositif d'échange de chaleur selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu un deuxième dispositif de connexion qui est en liaison électrique, mécaniquement détachable, avec au moins un deuxième sous-ensemble d'au moins un ensemble d'échangeurs de chaleur.
     
    21. Dispositif d'échange de chaleur, en particulier système de climatisation pour un véhicule automobile, caractérisé en ce qu'au moins un dispositif d'échange de chaleur selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes est disposé sur au moins un conduit d'écoulement du système de climatisation.
     




    Zeichnung


























    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente