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EP 1 505 553 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.10.2010 Patentblatt 2010/40 |
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Anmeldetag: 05.08.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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System zur Fernkommunikation mit Hausgeräten
System for remote communication with household appliances
Système pour communiquer à distance avec des appareils électroménagers
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
08.08.2003 DE 10336559
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.02.2005 Patentblatt 2005/06 |
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Patentinhaber: Diehl AKO Stiftung & Co. KG |
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88239 Wangen (DE) |
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Erfinder: |
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- Taag, Jürgen
88239 Wangen (DE)
- Schaller, Konrad
88239 Wangen (DE)
- Theobold, Bernd
88239 Wangen (DE)
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Vertreter: Diehl Patentabteilung |
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c/o Diehl Stiftung & Co. KG
Stephanstrasse 49 90478 Nürnberg 90478 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 849 913 WO-A-90/15394
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WO-A-00/56016 WO-A-02/100081
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein System zur Fernkommunikation mit Hausgeräten mit gerätespezifischen
Schnittstellen-Protokollen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Aus der
WO 90/15394 ist ein gattungsgemäßes System zur Fernsteuerung und Fernabfrage von Hausgeräten
bekannt. Bei diesem System wird die Kommunikation zwischen Hauszentrale und Hausgerät
über eine Schnittstelle geführt, die nachträglich in jedes Hausgerät einzubauen ist.
Die Schnittstelle übersetzt die in Form eines CEBus-Kommunikations-Protokolls übermittelten
Signale der Hauszentrale in vom Hausgerät zu verstehende Befehle. Der Aufbau dieses
Systems erfordert einen hohen Montage- und Materialaufwand. Darüber hinaus besteht
infolge der Übersetzung der Steuerbefehle die Gefahr, dass bei der Bedienung Störungen
auftreten.
[0003] Ein weiteres gattungsgemäßes System ist in der
DE 101 26 816 A1 zur Fernsteuerung und Fernabfrage von Hausgeräten beschrieben. Über den Einsatz von
Anpassungsnetzwerken zwischen der Schnittstelle zum Gerätebus des Haushaltsgerätes
und dem Kommunikationsnetzwerk bietet es die Möglichkeit zur Umschaltung zwischen
verschiedenen Kommunikations-Protokollen. Dadurch kann dann beispielsweise über eine
auf den DECT-Standard ausgerichtete Hauszentrale auch mit nicht auf dem DECT-Standard
kommunizierenden Hausgeräten kommuniziert werden, da diese über das an ihrer Gerätebusschnittstelle
befindliche Anpassungsnetzwerk auf DECT-Standard für die Kommunikation umgeschaltet
werden können. Bei der großen Geräte- und Herstellervielfalt und dem damit verbundenen
großen Spektrum an unterschiedlichen elektronischen Steuerungen ist der Aufwand, jedes
Gerät mit einem Anpassungsnetzwerk für die Kommunikation auszustatten, jedoch sehr
hoch und kostspielig. Außerdem ist heute noch nicht abzusehen, welche Kommunikations-Protokolle
zukünftig an Bedeutung gewinnen werden. Andererseits sind die Kommunikations-Protokolle
für Fernmeldeverbindungen sehr beschränkt und deshalb beispielsweise für einen raschen
Aufbau graphischer Bedienunterstützung derzeit und wohl auch künftig wenig geeignet.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die technische Problemstellung zugrunde, mit
geringem Aufwand ein kostengünstiges System gattungsgemäßer Art zu realisieren, das
die Fernkommunikation mit Hausgeräten verschiedener Hersteller, die firmenspezifische
und damit unterschiedliche Auslegungen ihrer Gerätebus-Schnittstellen-Protokolle aufweisen,
ermöglicht und fördert.
[0005] Die Aufgabe ist gemäß der im Hauptanspruch angegebenen Merkmalskombination dadurch
gelöst, dass die Hauszentrale mit jedem Hausgerät direkt über dessen gerätespezifische
Schnittstelle kommunizieren kann. Die mit einer Basissoftware zur Geräteidentifikation
ausgestattete Hauszentrale fragt die Identifikation des gerade angesprochenen Hausgerätes
ab. Mittels dessen Identifikation, bei der es sich um eine Zahl oder eine Kombination
aus Buchstaben und Zahlen handeln kann, beschafft sich die Hauszentrale aus einer
Datenbank die zu diesem Gerät gehörige Gerätesoftware und speichert diese ab. Dadurch
kann nun eine Kommunikation zwischen der Hauszentrale und diesem Hausgerät direkt
über dessen Schnittstellen-Protokoll erfolgen, der Engpass über ein zwischengeschaltetes
Kommunikations-Protokoll entfällt.
[0006] Sollte bei einer seltenen elektronischen Steuerung eines etwa nicht mehr handelsüblichen
Gerätes die Hauszentrale nicht über die notwendige Basissoftware zur Identifikation
verfügen, so kann an der Hauszentrale eine manuelle Vorgabe für die Identifikation
vorgesehen sein.
[0007] Bei der Schnittstelle am Hausgerät, auf welche die Basissoftware zugreift, kann es
sich um eine herkömmliche Schnittstelle zum Testen und Prüfen des Gerätes oder schon
um eine speziell mit Protokoll für die Fernkommunikation ausgestattete Schnittstelle
handeln.
[0008] Besonders komfortabel ist eine Version des Systems, bei der die Hauszentrale über
einen Internet-Anschluss auf eine externe Datenbank zum Herunterladen der über die
Identifikation des Hausgerätes ermittelten Kommunikationssoftware zugreifen kann.
Alternativ ist auch eine Einspeisung der firmenspezifischen Kommunikationssoftware
aus einer lokalen Datenbank, etwa über eine CD oder Diskette, möglich.
[0009] Aus den weiteren Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung eines in der Zeichnung
stark abstrahierten Realisierungsbeispiels für ein erfindungsgemäß ausgestattetes
Kommunikationssystem ergeben sich zusätzliche Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung.
[0010] Die einzige Figur der Zeichnung zeigt als abstrahiertes Blockschaltbild den Aufbau
eines Hausnetzes, bestehend aus einer Hauszentrale und damit vernetzten Hausgeräten
mit unterschiedlichen herstellerspezifischen Gerätebussen.
[0011] In dem Kommunikationssystem 10 verfügt eine Hauszentrale 11 über eine Basissoftware
12.1. Mittels dieser Basissoftware 12.1 kann die Zentrale 11 über eine Verbindung
13 Kontakt zu einem Hausgerät 14 zur Ermittlung von dessen Identifikation 15 über
dessen Schnittstelle 16 aufnehmen. Die Verbindung 13 kann dabei entweder über Kabel
13a, wie z. B. die Netzleitung, oder über eine drahtlose Übertragungsstrecke 13b,
wie z. B. über Infrarot- oder Funkübertragung, erfolgen. Jedes Hausgerät 14 verfügt
über eine gerätespezifische Schnittstelle 16 und eine gerätespezifische elektronische
Steuerung 17 für z. B. Anzeige- und Bedienung. Die Schnittstelle 16 kann ein ursprünglich
für Test- und Prüfzwecke vorgegebenes Protokoll aufweisen, während bei modernen Geräten
und zukünftig über die Schnittstelle 16 das komplette Protokoll des internen Gerätebus
zur Verfügung steht, um über Fernwirkmittel in den Funktionsablauf eingreifen und
die Betriebssituation abfragen zu können.
[0012] Mittels der Basissoftware 12.1 kann die Zentrale 11 über die Verbindung 13a die Identität
der Waschmaschine 14a abfragen und dann aus einer Datenbank 18 unter Angabe dieser
Identifikation 15a die für eine über die bloße Identitätsfeststellung hinausgehende
umfassende Kommunikation mit diesem Gerät 14a erforderliche Buszugangssoftware 12.2.a
herunterladen und in ihren Speicher ablegen. Bei der Buszugangssoftware 12.2.a handelt
es sich um das gerätespezifische Schnittstellenprotokoll für die umfassende Kommunikation
mit der Waschmaschine 14a. Die Zentrale 11 kann über einen Internet-Anschluss 19 verfügen,
um sich die Buszugangssoftware 12.2 aus einer externen Datenbank 18.2 zu beschaffen;
oder die Buszugangssoftware 12.2 wird aus einer lokalen Datenbank 18.2' abgefragt,
die sich auf einem Datenträger, wie einer Diskette oder einer CD, befindet, die direkt
von der Zentrale oder über eine periphere Einheit ausgelesen wird.
[0013] Wenn mehrere Geräte 14, weil sie etwa vom gleichen Hersteller stammen oder aus anderen
Gründen dem gleichen Standard folgen, mit übereinstimmenden Bus-Protokollen arbeiten,
können diese Geräte auch zusammengeschaltet über nur eine gemeinsame Verbindung 13
zur Zentrale 11 verfügen.
[0014] Auch die für die Kommunikation mit dem Kühlschrank 14b und weiteren mit der Zentrale
11 vernetzten Geräten 14 benötigte Buszugangssoftware 12.2 besorgt sich die Zentrale
11 über die zuvor beschriebene Weise. Ist die Identifikation 15 eines etwa nicht handelsüblichen
Gerätes 14 über die Basissoftware 12.1 der Zentrale 11 nicht abfragbar, so kann an
die Zentrale 11 über eine interne oder externe Tastatur 20 die Vorgabe der speziellen
Identifikation 15 erfolgen.
[0015] Weiterhin kann eingeplant sein, dass über die gerätespezifische Buszugangssoftware
12.2 eine Darstellung der graphischen Bedienoberfläche und eventuell auch eine Bedienung
des Hausgerätes 14 über einen mit der Zentrale 11 verbundenen Bildschirm 21 möglich
ist. Dadurch kann am Bildschirm 21 das vorgegebene Programm und der momentan daraus
gerade in Bearbeitung befindliche Teil dargestellt werden. Wenn der Bildschirm 21
mit Eingabemöglichkeiten wie Schaltern oder berührungsempfindlichen Zonen ausgestattet
ist, dann kann über den Bildschirm 21 eine manuelle Bedienung des Gerätes 14 erfolgen,
so als ob das Gerät 14 unmittelbar bedient würde. Bei dem Bildschirm 21 kann es sich
etwa um einen Monitor, ein Web-Panel, ein Handy-Display oder eine vergleichbare Einrichtung
handeln. Dessen Anschluss an die Zentrale 11 erfolgt über Draht oder drahtlos über
ein Kommunikationssystem wie das Internet, wie in der Zeichnung symbolisch durch eine
gestrichelte Verbindung global angedeutet.
[0016] Ein mit geringem Aufwand realisierbares und flexibles, vernetztes System 10 zur Fernkommunikation
mit Hausgeräten 14 bei ihrer Vielzahl an gerätespezifischen Schnittstellen 16 ergibt
sich, wenn die Hausgeräte 14 mit einer Hauszentrale 11 verbunden sind, die mit einer
Basissoftware 12.1 zur Abfrage der Identifikation 15 der Hausgeräte 14 ausgestattet
ist und sich über die ermittelte Identifikation 15 die zum Zugriff auf die gerätespezifische
Schnittstelle 16 erforderliche Buszugangssoftware 12.2 aus einer Datenbank 18 besorgt
und abspeichert und damit die Kommunikation über die gerätespezifische Schnittstelle
16 des jeweiligen Hausgerätes 14 ermöglicht.
1. System zur Fernkommunikation mit Hausgeräten (14), die über unterschiedliche Schnittstellen-Protokolle
verfügen, von einer Hauszentrale (11) aus,
dadurch gekennzeichnet,
(a) dass die Hauszentrale (11) über eine Basissoftware (12.1) verfügt, mit der sie die Identifikation
(15) eines gerade angesprochenen Hausgerätes (14) erfragt, wobei die Basissoftware
(12.1) direkt auf die Schnittstelle des Hausgerätes (14) zugreift, und
(b) dass sich die Hauszentrale (11) mit Kenntnis der Identifikation (15) des Hausgerätes (14)
die entsprechende gerätespezifische Buszugangssoftware (12.2) dieses Hausgerätes (14)
aus einer Datenbank (18) besorgt und abspeichert.
2. System nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hauszentrale (11) über Intemet-Anschluss (19) verfügt, mit dem sie sich die gerätespezifische
Buszugangssoftware (12.2) aus einer externen Datenbank (18.2) besorgt.
3. System nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Hauszentrale (11) die gerätespezifische Buszugangssoftware (12.2) aus einer
lokal bereitgestellten Datenbank (18.2') besorgt.
4. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass über die Hauszentrale (11) mit Ermittlung der gerätespezifischen Buszugangssoftware
(12.2) eine Information über die Darstellung von wenigstens einem Teil der gerätespezifischen
Bedien- und Anzeigefunktionen dieses Hausgerätes zur Darstellung und gegebenenfalls
zur Bedienung an einem Bildschirm (21) gewonnen wird.
5. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kommunikation zwischen Schnittstelle (16) am Hausgerät (14) und Hauszentrale
(11) über Kabel (elektrisch oder optisch) (13a) erfolgt.
6. System nach einem der Ansprüche 1 - 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kommunikation zwischen Schnittstelle (16) am Hausgerät (14) und Hauszentrale
(11) drahtlos (über Funk oder optisch) (13b) erfolgt.
1. System for remote communication with domestic appliances (14) which have different
interface protocols from a central communications system (11),
characterized
(a) in that the central communications system (11) has basic software (12.1) by means of which
it checks the identification (15) of a currently addressed domestic appliance (14),
wherein the basic software (12.1) directly accesses the interface of the domestic
appliance (14),
(b) in that, with knowledge of the identification (15) of the domestic appliance (14), the central
communications system (11) supplies the appropriate appliance-specific bus access
software (12.2) for this domestic appliance (14) from a database (18), and stores
it.
2. System according to Claim 1,
characterized
in that the central communications system (11) has an Internet connection (19) by means of
which it obtains the appliance-specific bus access software (12.2) from an external
database (18.2).
3. System according to Claim 1,
characterized
in that the central communications system (11) obtains the appliance-specific bus access
software (12.2) from a locally provided database (18.2').
4. System according to one of the preceding claims,
characterized
in that, by means of determination by the appliance-specific bus access software (12.2),
information about the display of at least some of the appliance-specific control and
display functions of this domestic appliance is obtained via the central communications
system (11), for display and possibly for control, on a screen (21).
5. System according to one of the preceding claims,
characterized
in that the communication between the interface (16) on the domestic appliance (14) and the
central communications system (11) takes place by cable (electrical or optical) (13a).
6. System according to one of Claims 1-4,
characterized
in that the communication between the interface (16) on the domestic appliance (14) and the
central communications system (11) takes place in a wire-free manner (by radio or
optically) (13b).
1. Système permettant à une centrale domestique (11) de communiquer à distance avec des
appareils électroménagers (14) dont les protocoles d'interface sont différents,
caractérisé en ce que
(a) la centrale domestique (11) dispose d'un logiciel de base (12.1) par lequel elle
demande l'identification (15) de l'appareil ménager (14) concerné, le logiciel de
base (12.1) accédant directement à l'interface de l'appareil domestique (14)
et
(b) en ce que connaissant l'identification (15) de l'appareil domestique (14), la centrale domestique
(11) reprend dans une base de données (18) le logiciel (12.2) d'accès de bus spécifique
à cet appareil domestique (14) et le conserve en mémoire.
2. Système selon la revendication 1, caractérisé en ce que la centrale domestique (11) dispose d'un raccordement (19) à l'internet par lequel
elle se procure le logiciel (12.2) d'accès de bus de l'appareil particulier dans une
base de données (18.2) externe.
3. Système selon la revendication 1, caractérisé en ce que la centrale domestique (11) se procure le logiciel (12.2) d'accès de bus de l'appareil
dans une base de données (18.2') gérée localement.
4. Système selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'avec le logiciel (12.2) d'accès de bus spécifique à un appareil, la centrale domestique
(11) se procure une information concernant la présentation d'au moins une partie des
fonctions de commande et d'affichage spécifique à cet appareil domestique pour la
présenter sur un écran (21) et éventuellement pour commander ces fonctions.
5. Système selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la communication entre l'interface (16) prévue sur l'appareil domestique (14) et
la centrale domestique (11) s'effectue par des câbles (13a) (électriques ou optiques).
6. Système selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la communication entre l'interface (16) prévue sur l'appareil domestique (14) et
la centrale domestique (11) s'effectue sans fil (13b) (par radio ou optiquement).

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