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(11) |
EP 1 506 342 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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15.08.2012 Patentblatt 2012/33 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.01.2007 Patentblatt 2007/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 13.05.2003 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2003/005009 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/097974 (27.11.2003 Gazette 2003/48) |
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| (54) |
TÜRLAGERWINKEL FÜR EIN SCHRANKARTIGES HAUSHALTSGERÄT
DOOR BEARING BRACKET FOR A CABINET-TYPE DOMESTIC APPLIANCE
SUPPORT D'ANGLE DE PORTE POUR APPAREIL MENAGER EN FORME D'ARMOIRE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
16.05.2002 DE 10221895
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.02.2005 Patentblatt 2005/07 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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06100714.2 / 1657389 |
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10157728.6 / 2211006 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- KENTNER, Wolfgang
89365 Röfingen (DE)
- LAIBLE, Karl-Friedrich
89129 Langenau (DE)
- STEICHELE, Helmut
89415 Lauingen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 818 996 JP-A- 9 033 161 US-A- 5 215 367
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FR-A- 2 611 875 US-A- 3 683 453 US-A- 6 030 064
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Türlagerwinkel für die drehbare Aufhängung
einer Tür eines schrankartigen Haushaltsgerätes, insbesondere eines Kühlschranks oder
Gefrierschranks.
[0002] Herkömmliche Türlagerwinkel dieser Art umfassen einen am Gehäuse des Haushaltsgeräts
zu befestigenden Trägerarm, der an einem Ende einen im wesentlichen vertikal abstehenden
Zapfen trägt. Der Zapfen ist vorgesehen, um in eine Bohrung der Tür eingesteckt zu
werden und so eine vertikale Schwenkachse für die Tür zu definieren. Im allgemeinen
handelt es sich bei diesem Zapfen um einen massiven Metallstift, der in eine Bohrung
des ebenfalls metallischen Trägerarms eingesteckt und in diesem verschweißt oder vernietet
ist.
[0003] Die an einem solchen Türlagerwinkel aufgehängte Tür kann ein erhebliches Gewicht
erreichen, wenn es sich beispielsweise um eine Kühlschranktür mit Kühlgutabsteller
handelt, die im allgemeinen an der Innenseite der Tür befestigt sind, welche mit vergleichsweise
gewichtigem Kühlgut wie etwa Getränkeflaschen vollgestellt sind. Die Gehäuse derartiger
Kältegeräte neigen mit zunehmendem technischen Fortschritt dazu, immer leichter zu
werden, da für die Herstellung der Gehäusewände zunehmend schwere Metallbleche durch
leichtgewichtigen Kunststoff ersetzt werden und die Kältemaschinen zunehmend kleiner
und damit leichter gebaut werden können. Wenn das Gehäuse eines solchen Kältegeräts
nur gering beladen ist, die Tür hingegen voll, so kann diese Entwicklung im Extremfall
dazu führen, dass die Standfestigkeit des Gerätes gefährdet ist und das Gerät beim
Öffnen der Tür dazu neigt, vornüber zu kippen (siehe z.B.
US-A-5 215 367)
[0004] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, einen Türlagerwinkel für ein schrankartiges
Haushaltsgerät zu schaffen, der diesem eine verbesserte Standfestigkeit verleiht.
[0005] Die Aufgabe wird gelöst durch einen Türlagerwinkel mit den Merkmalen des Anspruchs
1.
[0006] Mit diesem Türlagerwinkel ist es möglich, einen Fuß des Kältegeräts in gleicher Weise
wie den Lagerzapfen der Tür über die Vorderseite des Gerätegehäuses vorstehend zu
platzieren. Diese Maßnahme ist gerade bei demjenigen Vorderfuß des Gerätes besonders
wirksam, in dessen Nähe sich die Türaufhängung befindet, da beim Öffnen der Tür der
Schwerpunkt des Gesamtgeräts sich nicht nur nach vorn, sondern gleichzeitig auch zu
der Seite der Türaufhängung hin verlagert.
[0007] Der erfindungsgemäße Türlagerwinkel kann besonders einfach mit einem höhenverstellbaren
Fuß versehen werden, indem der Stiftteil dieses Fußes in einem Hohlraum des Lagerzapfens
untergebracht wird. Dieses Merkmal befreit von der Notwendigkeit, einen entsprechenden
Hohlraum im Gehäuse des Kältegeräts selbst vorzusehen, wodurch sich die Herstellung
des Gehäuses vereinfacht. Die Herstellung des Türlagerwinkels vereinfacht sich auch
dadurch, dass der Stiftteil des Fußes zugleich als Träger für den Lagerzapfen dient.
Die statische Beanspruchbarkeit des Fußes erlaubt es, die darauf aufgeschobenen Lagerzapfen
weniger statisch anspruchsvoll, z.B. aus Kunststoff, auszubilden.
[0008] Die Höhenverstellbarkeit des Fußes wird in einfacher Weise mit Hilfe einer mit dem
Lagerzapfen fluchtenden Gewindebohrung des Trägerarms und einem Gewinde des durch
diese Gewindebohrung des Trägerarms in den Hohlraum des Lagerzapfens eingreifenden
Stiftteils erreicht.
[0009] Um auch bei einer geringen Länge des Gewindes eine ausreichende Sicherheit des Fußes
gegen Verkanten zu erreichen, ist bevorzugt, dass der Hohlraum des Lagerzapfens den
Stiftabschnitt im wesentlichen spielfrei in radialer Richtung aufnimmt. Durch die
zumindest im wesentlichen spielfreie Abstimmung des Stiftteils auf den Hohlraum des
Lagerzapfens ist auch eine präzise und spielfreie Lagerung der Tür möglich.
[0010] Die Gewindebohrung ist vorzugsweise in einem vorspringenden Stutzen des Trägerarms
gebildet. Dies ermöglicht die Ausbildung eines Gewindes von für eine hohe Tragkraft
des Fußes ausreichender Länge, auch wenn das Material des Trägerarms eine dieser Länge
entsprechende Dicke nicht aufweist. Vorzugsweise ist der vorspringende Stutzen einteilig
aus dem Material des Trägerarms geformt, z.B. in Art eines Gewindedurchzuges ausgebildet.
[0011] Erfindungsgemäß ist femer bevorzugt, dass der Lagerzapfen, egal ob hohl und zum Aufnehmen
des Stiftteiles eines Fußes ausgelegt oder nicht, mit dem Trägerarm über einen auf
einen Endabschnitt des Trägerarms aufschiebbaren und an diesem verrastbaren Steckschuh
verbunden ist. Dieser Steckschuh, der vorzugweise aus einem festen Kunststoffmaterial
besteht, erlaubt gleichzeitig eine optisch ansprechende Verkleidung des Endabschnitts
des Trägerarms, so dass auf eine aufwendige Oberflächenbearbeitung, Lackierung oder
dergleichen des Trägerarms verzichtet werden kann. Wenn der Trägerarm mit dem oben
erwähnten Stutzen versehen ist, kann dieser in zweckmäßiger Weise auch als Rastpunkt
für eine Zunge des Steckschuhs dienen.
[0012] Der Steckschuh und der Lagerzapfen sind vorzugsweise einteilig aus Kunststoff gebildet.
[0013] Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Haushaltsgerät, das wenigstens einen Türlagerwinkel
wie oben definiert aufweist.
[0014] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Türlagerwinkels mit Trägerarm,
Lagerzapfen und verstellbarem Fuß;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht des unteren Bereichs eines Kältegerätegehäuses mit daran
montiertem Lagerzapfen;
- Fig. 3
- den gleichen Türlagerwinkel unter Weglassung des Lagerzapfens;
- Fig. 4
- den Türlagerwinkel mit im Schnitt dargestelltem Lagerzapfen;
- Fig. 5
- eine perspektivische Ansicht des Türlagerwinkels von unten, mit weggelassenem Fuß;
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht eines oberen Türlagerwinkel.
[0015] Fig. 1 zeigt eine Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen unteren Türlagerwinkels.
Er ist aufgebaut aus einem aus kräftigem Stahlblech gebogenen Trägerarm 1, einem auf
ein Ende des Trägerarms aufgesteckten Steckschuh 2 aus Kunststoff, von dem vertikal
nach oben ein Lagerzapfen 3 absteht, der vorgesehen ist, um in eine entsprechende
Lagerbohrung an der Unterseite einer Tür einzugreifen. Ein höhenverstellbarer Fuß
4, von dem in der Fig. nur ein sechseckiger, sich an der Aufstellebene abstützender
Basisabschnitt zu erkennen ist, steht von dem Trägerarm 1 nach unten ab.
[0016] Der Trägerarm 1 hat einen in etwa U-förmigen Querschnitt, wodurch dem Trägerarm 1
durch die zwei U-Profil-Schenkel 19 eine hohe Biegesteifigkeit verliehen ist.
[0017] Ein dem Steckschuh 2 gegenüberliegender Endabschnitt des Trägerarms 1 ist zu einer
kurzen schmalen Zunge 6 geformt, die durch eine eingeprägte Vertiefung 8 ebenfalls
hohe Biegesteifigkeit aufweist. Die Zunge 6 ist vorgesehen zum formschlüssigen Einschieben
in eine Öse 20 eines Kältegerätegehäuses.
[0018] Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des unteren Bereichs eines Kältegerätegehäuses,
die die Anbringung des Türlagerwinkels an dem Gehäuse veranschaulicht. Eine ungefähr
mittig am Trägerarm 1 gebildete Bohrung 7 ist vorgesehen, um eine Schraube aufzunehmen,
mit der der Trägerarm 1 von unten an dem Gehäuse festgeschraubt wird. Für die feste
Montage des Trägerarms genügt es also, zunächst dessen Zunge 6 in die Öse des Gehäuses
einzustecken und ihn dann durch die Bohrung 7 festzuschrauben.
[0019] Der Lagerzapfen 3 greift in die bereits erwähnte Lagerbohrung an der schrägen Unterseite
einer Tür 21 ein; das abgeflacht ausgebildete Ende des Lagerzapfens 3 trägt das Gewicht
der Tür 21.
[0020] Fig. 3 ist eine Ansicht des Türlagerwinkels in der gleichen Perspektive wie Fig.
1, bei der allerdings der Steckschuh 2 und der mit ihm verbundene Lagerzapfen 3 weggelassen
sind, um den Fuß 4 vollständiger zeigen zu können. Ein vom Basisabschnitt 5 vertikal
nach oben abstehender Stiftabschnitt 9 ist mit einem Außengewinde versehen, das mit
einem Innengewinde einer Bohrung 10 des Trägerarms 1 in Eingriff ist und über das
das Gewicht des Kühlschranks auf den Fuß 4 übertragen wird. Durch Drehen des Fußes
4 ist die Höhe des Trägerarms 1 über einer Standfläche einstellbar.
[0021] Fig. 4 ist wiederum eine perspektivische Ansicht des Türlagerwinkels in der gleichen
Perspektive wie Figs. 1 und 2, bei der allerdings der Steckschuh 2 und der Lagerzapfen
3 in Längsrichtung des Trägerarms 1 aufgeschnitten dargestellt sind. In dieser Darstellung
erkennt man, dass der mit dem Steckschuh 2 einteilig ausgeformte Lagerzapfen 3 einen
nach unten offenen Hohlraum 12 aufweist, in den der Stiftabschnitt 9 eingreift. Der
Außendurchmesser des Stiftabschnitts 9 entspricht mit geringer Toleranz dem Innendurchmesser
des Hohlraums 12. Der Lagerzapfen 3 verhindert so ein ungewolltes Verkanten des Stiftabschnitts
9 und schützt so das Gewinde des Stiftabschnitts 9 und der Bohrung 10 vor Beschädigung.
Die im wesentlichen spielfreie Aufbringung des Lagerzapfens 3 auf den Stiftabschnitt
9 schafft zugleich auch die Voraussetzung für eine spielfreie Lagerung der Tür 21
am Lagerzapfen 3.
[0022] Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Türlagerwinkels von unten, wobei der
Fuß 4 weggelassen ist. Man erkennt, dass die Bohrung 10 des Trägerarms 1 an dessen
Unterseite durch einen Stutzen 13 verlängert ist, der durch Aufdornen einer ursprünglich
kleineren Bohrung aus dem Material des Trägerarms 1 geformt ist. Dieser Stutzen 13
hat eine zweifache Funktion. Zum einen erlaubt er, das Innengewinde der Bohrung 7
wesentlich länger zu machen, als es der eigentlichen Materialstärke des Trägerarms
1 entspricht, so dass der Fuß 4 ohne Gefahr einer Beschädigung des Gewindes mit hohem
Gewicht belastet werden kann, zum anderen dient er als Rastanschlag für eine flexible
Zunge 14 des Steckschuhs 2 und hält diesen so am Trägerarm 1 fixiert, auch wenn der
Stiftabschnitt 9 des Fußes nicht in seinen Hohlraum eingreift. Ausgangspunkt der Zunge
14 ist eine Brücke 15, die zwei Seitenflanken des Steckschuhs 2 unterhalb des Trägerarms
1 miteinander verbindet und so die Steifigkeit des Steckschuhs und seine Belastbarkeit
durch auf den Lagerzapfen 3 einwirkende Kippmomente erhöht.
[0023] Wie man an Fig. 6 erkennt, ist der Gedanke, den Lagerzapfen mit Hilfe eines Steckschuhs
am Trägerarm zu befestigen, auch auf den oberen Türlagerwinkel einer Kältegerätetür
übertragbar. Man erkennt hier, in auseinander gezogener Darstellung, einen Trägerarm
1' mit einer Steckzunge 16 und einem von der Steckzunge 16 abgewinkelten Basisabschnitt
17, in dem mehrere Bohrungen zum Verschrauben an einem Kältegerätegehäuses gebildet
sind. Der Steckschuh 2' hat eine geschlossene Ober- und Unterseite; von der Unterseite
steht der massive Lagerzapfen 3' ab. Rasthaken 18 an den Seitenwänden des Steckschuhs
2' sind vorgesehen, um in seitliche Einkerbungen 19 der Steckzunge 16 einzugreifen
und den Steckschuh so zu verankern.
1. Türlagerwinkel für ein schrankartiges Haushaltsgerät , mit einem Trägerarm (1) und
einem von dem Trägerarm (1) in einer ersten Richtung abstehenden Lagerzapfen (3),
wobei ein Fuß (4) für das Haushaltsgerät sich in Verlängerung des Lagerzapfens (3)
in einer zur ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung von dem Trägerarm
(1) aus erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerzapfen (3) fest, insbesondere einteilig, mit einem auf einen Endabschnitt
des Trägerarms (1) aufschiebbaren und an dem Träger (1) verrastbaren Steckschuh (2)
verbunden ist.
2. Türlagerwinkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckschuh (2) eine an einem vorspringenden mit einer Gewindebohrung (10) versehenen
Stutzen des Trägerarms (1) verrastbare Zunge (14) aufweist.
3. Türlagerwinkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckschuh (2) und der Lagerzapfen (3) einteilig aus Kunststoff gebildet sind.
4. Türlagerwinkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der i einer ersten Richtung abstehende Lagerzapfen (3) in Einbaulage des Türlagerwinkels
zumindest im Wesentlichen vertikal angeordnet mit seinem freien Ende vom Fuß weggerichtet
ist.
5. Türlagerwinkel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerzapfen (3) einen Hohlraum (12) aufweist, um einen Stiftteil (9) des höhenverstellbaren
Fußes (4) aufzunehmen.
6. Türlagerwinkel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerarm (1) eine mit dem Lagerzapfen (3) fluchtende Gewindebohrung (10) und
der Stiftteil (9) ein Gewinde aufweist.
7. Türlagerwinkel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (12) des Lagerzapfens (3) dem Sitftteil (9) in radialer Richtung im
Wesentlichen spielfrei aufnimmt.
8. Haushaltsgerät, insbesondere Kältegerät mit einem schrankartigen Gehäuse und einer
Tür (21) gekennzeichnet durch wenigstens einen Türlagerwinkel (1, 2, 3, 4) nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
1. Door mounting bracket for a cupboard-like domestic appliance, with a support arm (1)
and a bearing pin (3) protruding from the support arm (1) in a first direction, wherein
a foot (4) for the domestic appliance extends from the support arm (1) in prolongation
of the bearing pin (3) in a second direction opposite to the first direction, characterised in that the bearing pin (3) is fixedly, in particular integrally, connected with a plug shoe
(2) which can be pushed onto an end section of the support arm (1) and can be detented
with the support (1).
2. Door mounting bracket according to claim 1, characterised in that the plug shoe (2) has a tongue (14) detentable with a protruding stub pipe, which
is provided with a threaded bore (10), of the support arm (1).
3. Door mounting bracket according to claim 1 or 2, characterised in that the plug shoe (2) and the bearing pin (3) are integrally formed from plastics material.
4. Door mounting bracket according to claim 1, characterised in that the bearing pin (3) protruding in a first direction is arranged at least substantially
vertically with its free end directed away from the foot in the installed position
of the door mounting bracket (1).
5. Door mounting bracket according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the bearing pin (3) has a cavity (12) in order to receive a pin part (9) of the height-adjustable
foot (4).
6. Door mounting bracket according to one of claims 1 to 5, characterised in that the support arm (1) has a threaded bore (10) aligned with the bearing pin (3) and
the pin part (9) has a thread.
7. Door mounting bracket according to claim 6, characterised in that the cavity (12) of the bearing pin (3) receives the pin part (9) in substantially
play-free manner in radial direction.
8. Domestic appliance, particularly refrigerating appliance, with a cupboard-like housing
and a door (21), characterised by at least one door mounting bracket (1, 2, 3, 4) according to any one of claims 1
to 7.
1. Support d'angle de porte pour un appareil ménager en forme d'armoire, comprenant un
bras porteur (1) et un tourillon (3) s'écartant du bras porteur (1) dans un premier
sens, un pied (4) pour l'appareil ménager s'étendant à partir du bras porteur (1)
en prolongement du tourillon dans un deuxième sens contraire au premier sens, caractérisé en ce que le tourillon (3) est raccordé de manière fixe, notamment en une seule pièce, à une
crapaudine (2) pouvant coulisser sur une section terminale du bras porteur (1) et
s'enclencher sur le porteur (1).
2. Support d'angle de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que la crapaudine (2) présente une languette (14) enclenchable sur une tubulure en saillie
du bras porteur (1), munie d'un taraudage (10).
3. Support d'angle de porte selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la crapaudine (2) et le tourillon (3) sont réalisés d'une seule pièce en matière
synthétique.
4. Support d'angle de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que le tourillon (3) en saillie dans un premier sens est disposé au moins essentiellement
verticalement en position de montage du support d'angle de porte en étant éloigné
du pied avec son extrémité libre.
5. Support d'angle de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le tourillon (3) présente une cavité creuse (12) pour loger une partie formant broche
(9) du pied réglable en hauteur.
6. Support d'angle de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le bras porteur (1) présente un taraudage (10) en affleurement avec le tourillon
(3) et en ce que la partie formant tige (9) présente un filetage.
7. Support d'angle de porte selon la revendication 6, caractérisé en ce que la cavité creuse (12) du tourillon (3) loge essentiellement sans jeu la partie formant
tige (9) dans le sens radial.
8. Appareil ménager, notamment appareil frigorifique, comprenant un corps en forme d'armoire
et une porte (21), caractérisé par au moins un support d'angle de porte (1, 2, 3, 4) selon l'une quelconque des revendications
1 à 7.
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